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Probleme mit .db oder .dw in SRAM ?
EEPROM ist bereits anderwertig belegt. Nun zu meinem eigentlich Problem, ich wollte gerne per AVR-Studio 4 den SRAM direkt beschreiben. Dafür gibt es ja angeblich solche tollen Befehle .db und .dw. Da ich ein Tiny26 nutze, habe ich natürlich auch nur ein SRAM mit 8 Bit! somit fällt .dw für mich
zur folge haben soll, da es ja kein Befehl direkt ist sondern nur zum assemblieren. http://www.avr-asm-tutorial.net/avr_de/quellen/Lcd4IncC.asm Habe das da gelesen ... habe das programm mir nicht weiter angeschaut, nur das .db war mir aufgefallen.
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Olimex AVR MT 128 Board-Schematic
Hallo zusammen, Ich habe eine kleine Frage zu dem Olimex AVR MT 128 und zwar hat der uController laut Datenblatt 2 Uarts, die man in der Schematic beim Board https://www.olimex.com/Products/AVR/Development/AVR-MT128/resources/AVR-MT128.pdf wiederfindet. Mein
Leitung nutzen indem ich beim ICSP alles passend verkabel? > > Und sollen die Wiederstände/etc. beim DB9-RS232 in der Schematic ein MAX > darstellen oder verstehe ich da grade etwas falsch? Ja, das sollte gehen, wenn zum Programmieren des AVR die seriellen Verbindungen abgetrennt werden. Die Schaltung
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attiny asm: 8x8bit signed multiply
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7521349: > Recht alt 1999-2003), für AVR ohne Multiplizierbefehle in Assembler > https://avr-asm.tripod.com/math32x.html > allerdings eher 32 bit und unsigned Da ist
48, 64, 96, 128, 160, 192, and 256 bits.
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PIC: Bit aus Byte an PORT ausgeben
cpl c l1: mov p3.3, c Die Bitoperationen sind aber nicht nur auf Ports beschränkt. Bis zu 128 SFR-Bits und 128 SRAM-Bits können die Bitbefehle. Peter
, wozu dieser verrückte RETLW Befehl beim PIC gut ist. Bis ich dann gesehen hab, das man nur damit DB-Anweisungen simulieren kann, wobei man immer auch noch die 256 Wort Grenze im Auge behalten muß. Beim 8051, AVR und den anderen sind DB-Anweisungen bis 64kB und ein 16Bit-Pointer darauf kein Problem
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AVR Videogenerator, 40x25 Zeichen, nur 60% CPU Auslastung !
128 Pixel schreiben die dann von alleine ausgegeben werden.
beschrieben) in den Bildspeicher zu schreiben (Tutorial: (http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_LCD#Dezimal_ausgeben). Dazu habe ich versucht, mir Z an der passenden Stelle der Textausgabe zu merken, etwa: [avrasm] rcall print .db "Frame: ",0 mov r20, r30 mov r22
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Handycamera MCA-25 ansteuern - ip webcam mit mega32
2. Bildspeicher zum abspeichern von Bildern bei Auslösung eines externen Alarm (ein Eingang des AVR) Frage B: Speichern in externer SD-Karte oder externem sRam (habe hier schon ein Mega128 mit 128 externem sRam aufgebaut) 3. Abruf der Bilder über das Netzwerk . 4. Übernahme von Daten aus
of u got any idea what's the problem? and also please send me a circuit diagram between CAM, and AVR (i use 128), couse i think there is the problem too. Thanx all for your help.
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Externes serielles EEPROM
Sorry , Dein EEPROM hat nur eine Pagesize von 128 Byte !!!
Hier mal ein Ausschnitt aus dem DB - für alle zum Mitlesen.
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AVR - Software retten
----------------LCD configurieren------------------------------------------ Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portc.4 , Db5 = Portc.5 , _ Db6 = Portc.6 , Db7 = Portc.7 , E = Portd.6 , Rs = Portd.7 Config Lcd = 16 * 2 Initlcd : Cls : Cursor Off '------------------------------------------
2 Werten hin und her. Eigentlich sollte die Differenz durch die bereits vordefinierten Bits stets 128 betragen. Sprich, wenn im Display nach Tastendruck der Code "3" erscheint, springt er bei Gedrückthalten der Taste ständig zwischen "3" und "131" hin und her, also quasi "3+128". Da muss also
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Wann gibts mal wieder neue gute AVR 8-Bitter?
Die neuen DX AVRs sind ja auch nicht ganz uninteressant. Der AVR128DB64 packt ganz schön viel ein und hat eine schnelle UPDI Debug Schnittstelle.
8 Bits are Forever schrieb im Beitrag #6958064: > Der AVR128DB64 > packt ganz schön viel ein und hat eine schnelle UPDI Debug > Schnittstelle. Gibt es von anderen Herstelleren auch µC mit integriertem OpAmp? Ben B. schrieb im Beitrag #6960880: > Also
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XMEGA/ AVR-EXPLAIN code examples und Diskussion
> Laut Beschreibung hätte das ja schon ab Werk funktionieren sollen. >wie kommst du da drauf ? AVR1921: Reprogramming the XPLAN AT90USB1287 and ATxmega128A1 firmware Abschnitt 2.2: OK, da steht, dass man die Firmware des AT90USB1287 mit Flip verändern kann, hat aber bei mir nicht funktioniert.
Ich hab auch ein Xplain-Board (seit Samstag) und gleich ein problem ... Ich kann den Xmega128a1 der drauf ist einfach nicht per AVR-Dragon Programmieren (er liest nichmal die fuses)... wenn cih im avr-Studio (4.18 SP3) auf irgendwas geh was Verbindung braucht kommt ein fehler: erst fragt er
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ATmega32u4 - ADC wirklich nicht unter 2.56V Ref?
Also in dem mir vorliegenden DB hat er sogar eine interne Bandgapreferenz von typ. 1.1V+-0.1V. wendelsberg
Wurde dies schon erwähnt und/oder beachtet? Auszug aus Application Note: Atmel AVR126: ADC of megaAVR in Single Ended Mode • It is recommended to discard the first conversion result (like whenever there is a change in ADC configuration like voltage reference / ADC channel change
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Kann AVR-Studio nicht richtig rechnen?
folgendes versucht: .org 1024-(FlashEnd-Tabellen) ;Das Flash ist 1024 Words groß. Tabellen: .db 5, 0, 2, 0 .db 3, 0, 0, 1 .db 4, 2, 0, 2 .db ..... ......... FlashEnd: Auf diese Art und Weise setzt mir AVR-Studio die Konstannten-Liste tatsächlich an das Ende des Flash (laut Pony-Prog
org FLASHSIZE-tabsize ; die beiden Label dienen nur der Größenberechnung tabellenanfang: .db 5, 0, 2, 0 .db 3, 0, 0, 1 .db 4, 2, 0, 2 .db ..... tabellenende: ; nun das Label "tabellen" mit dem richtigen ; Wert belegen .set tabellen = FLASHSIZE-tabsize Gruß Ingo
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RIP AtmelStudio
/mchp/documents/MCU08/ProductDocuments/Brochures/30010135E.pdf die leider nicht aktuell ist. Die AVR DB Serie fehlt zum Bsp. Aber wenn man hier reingeht und etwas runterscrollt und blättert sieht man alles. https://www.microchip.com/en-us/products/microcontrollers-and-microprocessors/8-bit-mcus/
das gleiche DIE verwendet. Also jeweils eins für ATtiny 0, 1 und 2er Serie. Und dann jeweils für megaAVR0 Serie und jeweils AVRxDA, AVRxDB Serie. Innerhalb der Serien werden nicht funktionierende Bereiche abgeschalten und als kleinere Ausführung verkauft. Macht Intel, AMD und nvidia genauso (bzw. deren
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Arduino: page-write in I2C eeprom verliert sporadisch ein Byte
7-Bit-Adresse -> 7F = 128
Johann L. schrieb im Beitrag #7895686: > Teilweise verwendet Arduino print m.W. printf et al der AVR-LibC, > welches nicht reentrant ist. Nein! Und reentrance spielt sowieso keine Rolle solange es nicht um präemptives Multitasking oder ISR geht. Der AVR Ardiono core verwendet kein print oder
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EMS > Adapter > NetIO > Raspi
gerade da etwas reinzudenken. Gut wir haben eine Ethernet Verbindung zb. über einen Switch zwischen AVR - NetIO und Raspberry. Jetzt mal meine Frage .. was wird an Daten zwischen Rasp und NETIO ausgetauscht ? Welches Protokoll ? Nächste Frage : # Other options -- db-user, db-pw, rate-limit (
c [ --config-file ] arg File name to read configuration from Database options: --db-path arg Path or server:port specification of database server (none to not connect to DB) -u [ --db-user ] arg Database user name -p [ --db-pass ] arg Database password
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Handykamera MCA-25 ansteuern
AT89S8252 Webserver klemmen doch ich glaube das wird nix? Kann mann kleiner als 256 Bytes fahren (128?) oder ist 256 das Limmit? Dann muss wohl ein AVR her. Super tolle Arbeit! Gruss Edward
eingetippt und das contitional #define in der uart.h übersehen. Hier nun die geänderte Version: http://avr.auctionant.de/source/avr-ip-webcam_based_on1.38_151005.tar.gz Sollte nun per mega32/mega128 define automatisch die richtigen regs ansprechen ;) Habs aber nicht getestet da der webserver grad nicht
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Scheduler für AVR
an das LCD static void lcd_out( u8 data ) { lcd_dataline_null(); if (data & 0x10) LCD_PORT_DB4 |= (1<<LCD_DB4); if (data & 0x20) LCD_PORT_DB5 |= (1<<LCD_DB5); if (data & 0x40) LCD_PORT_DB6 |= (1<<LCD_DB6); if (data & 0x80) LCD_PORT_DB7 |= (1<<LCD_DB7); lcd_enable_puls(); } //
LCD static void lcd_out( u8 data ) { lcd_dataline_null(); if (data & 0x10){ LCD_PORT_DB4 |= (1<<LCD_DB4); } if (data & 0x20){ LCD_PORT_DB5 |= (1<<LCD_DB5); } if (data & 0x40){ LCD_PORT_DB6 |= (1<<LCD_DB6); } if (data & 0x80){ LCD_PORT_DB7 |= (1<<LCD_DB7)
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EA DOGL 128x64 will nicht
Hi >die EADOGM128x64 stammen vom MyAVR 2x als Bausatz, 1x als Fertiggerät Bei MyAVR finde ich keine DOG-Displays! Die gibt es hier: http://www.lcd-module.de//deu/pdf/grafik/dogm128.pdf MfG Spess
Model des GLCD ist aber nirgendwo genannt. Da gibt es sogar ein Datenblatt des Herstellers bei MyAVR: http://shop.myavr.de/index.php?ws=download_file.ws.php&dlid=101&filename=produkte/myavr_board_mk3/db_lcd64x128-64128K.pdf >Ist aber behauptet dass mit 5V wurde getestet ohne Schäden. Im Datenblatt
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Lokalität von Registerwerten?
.db 158,156,155,153,152,150,149,147,146,144,143,141,140,139,137,136 .db 134,133,132,130,129,128,127,125,124,123,122,120,119,118,117,116 .db 115,113,112,111,110,109,108,107,106,105,104,103,102,101,100,99 .db 98,97,96,95,94,93,92,91,90,89,88,87,87,86,85,84 .db 83,82,82,81,80,79,78,78,77,76,75,75,74,73,72,72 .db 71,70,69,69,68,67,67,66,65,65,64,64,63,62,62,61 .db 60,60,59,59,58,57,57,56,56,55,55,54,54,53,53,52
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ATmega328 lässt sich nicht programmieren
0 no 1024 4 0 3600 3600 0xff 0xff flash 65 6 128 0 yes 32768 128 256 4500 4500 0xff 0xff lfuse 0 0 0 0 no 1 1 0 4500 4500 0x00 0x00 hfuse 0
schrieb im Beitrag #7365945: > Sehen die P-AU denn > legitim aus? Den gibts tatsächlich auch laut DB
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Grafik Display mit Grafik Controller ST7565R - Probleme bei Zeichenausgabe
abgerüstet auf das Minimum, bei dem der Fehler > noch auftritt. In compilierbarer Form. [code]#include <avr/io.h> #include <avr/pgmspace.h> #define F_CPU 16000000 #define LCD_DATA PORTC #define LCD_DATA_DDR DDRC #define LCD_CONTROL PORTA #define LCD_CONTROL_DDR DDRA #define DB0 PC0 #define DB1 PC1 #define DB2 PC2 #define DB3 PC3 #define DB4 PC4 #define DB5 PC5 #define DB6 PC6 #define DB7 PC7 #define light_on_off PA5 #define A0
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Stromsparender Betrieb
AT45DB161B geht leider nicht mit 1,8V...
>Das naechst >kleinere AT45DB041D zieht aufgrund aelterer Technologie 25uA. Das AT45DB041B ist älter, das AT45DB041D ist das neue und, abgesehen von der Speicherkapazität, baugleich zum AT45DB161D.
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ADC-Kanäle sukzessive abfragen
Randnotiz. Ich würde einen moderneren µC verwenden. Ein ATmega4809 hat einen Akku für 64 Samples. Ein AVRxDB hat einen Akku für 128 Samples. Damit fallen paar Interrupts für die Aufsummierung im "Quellcode" weg.
Ich würde einen moderneren µC verwenden. Ein ATmega4809 > hat einen Akku für 64 Samples. Ein AVRxDB hat einen Akku für 128 > Samples. Damit fallen paar Interrupts für die Aufsummierung im > "Quellcode" weg. Klar, weil sich die Signale mit "die sich mit max. 1V/s verändern." auch soo schnell ändern
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ATMega Auslaufmodell?
DB - AVR DD - AVR DU Interessant wäre für meine Anwendungen, ob überhaupt und welche davon mit (wieviel) CAN sind.
Früher hatte Atmel noch Migration Notes mit den Unterschieden rausgebracht: - AVR080: ATmega103 Replaced by ATmega128 - AVR094: Replacing ATmega8 by ATmega88 - AVR097: Migration between ATmega128 and ATmega1281/ATmega2561 - AVR504: Migrating from ATtiny26 to ATtiny261/461/861
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Externes Flash für Unterprogramme
z.B: indem man einen Interpreter auf dem AVR laufen lässt http://www.mikrocontroller.net/topic/88481
Hi Korrektur: 'mit 126k Flash' -> 'mit 128k Flash'. MfG Spess
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ATmega328/Arduino und weiter?
klassischen" und den "modernen" Baureihen (Einzelstückpreise von Mouser): ATmega1284P-AU 6,50€ AVR128DB48T-I/PT 2,38€ Bezüglich der Beschaffbarkeit gibt es derzeit noch bei beiden Probleme, das sollte aber zumindest nach den Angaben von Mouser ab Oktober bzw. November Geschichte sein (wobei man
und nach drei Stunden damit losarbeiten kann? Was willst du großartig Platinen layouten? An einen AVR128DB z.B. muß doch nur noch ein 100nF Bypass dran und die MCU-Einheit ist fertig. Und für die Peripherie baucht man eh' meist eine Platine. Es sei denn, man ist mit einem Drahtverhau (und dessen
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Update: AVR Debugger
konzentrieren, für die das Studio keine Simulatoren bereitstellt, d.h. die "neuen" Megas und Tinys, sowie die AVR64DA/DB und AVR128DA/DB. Also all den Kram der auf XMega-Technologie basiert. Denn bei all diesen Teilen fehlt mir ein Simulator schmerzlich. Debugging "OnChip" ist nur ein sehr ungenügender Ersatz
für die das Studio keine Simulatoren bereitstellt, > d.h. die "neuen" Megas und Tinys, sowie die AVR64DA/DB und AVR128DA/DB. > Also all den Kram der auf XMega-Technologie basiert. > > Denn bei all diesen Teilen fehlt mir ein Simulator schmerzlich. > Debugging "OnChip" ist nur ein sehr ungenügender
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Mega8 Temperatur Drehzahlregler
Lopulse() As Word Dim Value As Word Config Lcd = 16 * 2 Config Lcdbus = 4 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portd.4 , Db5 = Portd.5 , Db6 = Portd.6 , Db7 = Portd.7 , E = Portd.3 , Rs = Portd.2 Cursor Of Config Pinb.0 = Input Set Portb.0.0 Inputpin Alias Pinb.0 Config Timer1 = Timer , Prescale =
----------------------------------- Config Lcd = 16 * 2 Config Lcdbus = 4 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portd.4 , Db5 = Portd.5 , Db6 = Portd.6 , Db7 = Portd.7 , E = Portd.3 , Rs = Portd.2 Cursor Off 'ports einstellungen----------------------------------------------------------------------------
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neue AVR-µCs: Entwicklungsumgebung
, wäre alles in Ordnung. Sonst installiere MPLAB-X und Programmier SW. Ich machte etwas mit dem AVR128DB64 vor 2J. Da nahm ich den aktuellen Atmel-ICE (*) mit UPDI Unterstützung und MPLAB-X Suite. Funktionierte alles Bestens. (*) gibt es im Gehäuse oder LP: https://www.microchip.com/en-us/development-tool
? außer https://www.microchip.com/en-us/products/microcontrollers-and-microprocessors/8-bit-mcus/avr-mcus
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kann keine Uhrzeit automatisch einstellen
aber nicht eingestellt. die sol sich ja automatisch einstellen, oder? hier ist mein Quellcode( aus AVR-Help kopiert an angepasst) [c] $regfile = "2313def.dat" $crystal = 1000000 Config Lcd = 16 * 2 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portb.0 , Db5 = Portb.1 , Db6 = Portb.2 , Db7 = Portb.3 , E =
c] $regfile = "2313def.dat" $crystal = 4000000 Config Lcd = 16 * 2 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portb.0 , Db5 = Portb.1 , Db6 = Portb.2 , Db7 = Portb.3 , E = Portb.5 , Rs = Portb.4 Cls Cursor Off Config Dcf77 = Pind.6 , Inv = 0 , Upd = 0 , Timer = 1 , Timer1sec = 0 , Debug = 1 , Check
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Flash des ATMEGA 128 nach Program/Verify leer (keine Lockbits gesetzt)
Bauteil gibt, das die Pins der Programmierschnittstelle teilt, habe ich mir das ATMEL Datenflash (AT45DB161) angesehen. Dieses hängt mit der SPI Schnittstelle an dem ATMEGA128 dran. Das Datenflash teilt den SCK Pin mit der ISP Schnittstelle. Nach dem Entfernen des Datenflashs aus einer defekten Karte
Habe schon 3 verschiedene Programmer benutzt. In unserer Produktion wird der Kanda AVR USB benutzt mit Standard Frequenz 250kHz. Ich habe dann noch den AVR ISP mkII und das AVR Dragon benutzt, welche genau dasselbe Problem lieferte. Frequenzen habe ich schon einige ausprobiert. Nichts
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LCD-Modul TC1602E-01 von Pollin ansteuern
= 16 * 2 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portb.4 , Db5 = Portb.5 , Db6 = Portb.6 , Db7 = Portb.7 , E = Portb.0 , Rs = Portb.1 Config Lcdbus = 4 Cursor Off Cls Enable Interrupts Config Date = Dmy , Separator = . Dim Wtag
Sockel baust oder ein „Brett“ nutzt, dann ist natürlich ein ATMega16 günstiger da dann auch die bis AT128 Pin kompatibel sind. Sehr wichtig ist die Programmiersprache. Ich kann nur empfehlen nicht gleich mehrere zu probieren/vermischen. Solltest du dich erst mal für AVR- Bascom oder ASM entscheiden
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ATTiny Frequenztoleranzen interner Taktgeber - externer Quarz besser?
Nicht verwechseln, wenn Du die Fuses setzt: Ein Quartz am AVR ist NICHT ein externer Oszillator. Der Interne Oszillator kann wahlweise mit externem Quartz oder mit intermer R/C Kombination betrieben werden. Unter externem Oszillator versteht AVR ein Ding
Kal.byte im eeprom ablegen und bei prg Start : [avrasm] ;*** Calibration byte - read the value with avr-prog and then store in adr.1 .eseg .org 1 calbyte: .DB 0x6b ;************************************************************ . . . ;***** Program Execution Starts Here **********************
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Anschluss eine Grafikkdisplays 124 x 68, von 16-Pin auf 20-Pin ?
muss. Jemand hat das so angeschlosssen, siehe Bild. 2 Anschlüsse sind zusätzlich verdrahtet, 15 DB6 Data bus line 16 DB7 Data bus line Auch dass das Display keine Grafik anzeigt, obwohl die Ansteuerung dafür da sein muss. Fehlt da eine Spannung oder Freigabe..?
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6867641: > controllerloses > Display Hat der TE nicht.
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Analog und Digital auf einer PCB Brauche hilfe bei zwei/drei letzten Problemen
da anderer Ansicht) GUT anhören und eben SELBST gebaut (alles.. inkl PCB und CO) > Was sagt das DB zur Kühlung bzw. Wärmewiderstand? Also ja.. Das DB sagt 1.8C/W aber.. Ja.. das ist etwas hoch für mich > Hast du die DB-Vorgaben bzw. Design-Hinweise beachtet und dich dran > gehalten?
das ganze keine Probleme.... Nun kommt aber das 32 CH PWM Board...Dieses arbeitet mit einem ATMega128A und 32 Software PWMs.. (Der AVR-GCC Tutorial Software PWM Code auf 32CH erweitert) Da ich hier die 32 PWMs erzeugen muss.. haben wir eine PWM von 100Hz... bis 16Khz ist es hörbar, oder? Kann
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Frage zum ADC Modus
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5982503: > das ganze ist jetzt eher minimalistische Kunst Das dachte ich mir auch, als ich das gestern kurz überschlagen habe. ;-)
gibt keine Garantie oder gar Spezifikation, wieviele Bits es bei welcher Frequenz sind. Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5982503: > Die Begrenzung liegt bei meiner Aufgabe eher in der Ausführungszeit der > Interruptroutine. Ja, klar. Viel Rechnerei kannst du mit einem AVR dann nicht mehr
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8h Timer mit attiny85 - Genauigkeit ohne Quarz
Alternativ geht auch das hier (ich habe das aber selbst noch nie ausprobiert): 6.2.4 Internal 128 kHz Oscillator The 128 kHz internal Oscillator is a low power Oscillator providing a clock of 128 kHz. The frequency is nominal at 3V and 25C. This clock may be select as the system clock by programming
void loop(){ } [/code] sowie ein Code zur Kalibration z.B. diesen hier: [code] #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #include <avr/sleep.h> #include <avr/eeprom.h> /////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////// // code for calibration
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Elektronik Lager und die vielen Kisten (Verwaltung)
58:06 Parameter [Bauteil] DefHanbuchDir=C:\Program Files (x86)\EleLa\Handbuch 15:58:06 Parameter [DB] Password=<not set!> 15:58:06 Parameter [DB] User= 15:58:06 Parameter [DB] Database=EleLa.sq3 15:58:06 Parameter [DB] Port=0 15:58:06 Parameter [DB] HostName= 15:58:06 Parameter [DB] Protocol=sqlite
denied for user 'MyElektronik'@'localhost' (using password: YES) (DB-Connect) 14:05:29 Parameter [Bauteil] DefHanbuchDir=D:\ 14:05:29 Parameter [DB] Password=***** 14:05:29 Parameter [DB] User=MyElektronik 14:05:29 Parameter [DB] Database=elela 14:05:29 Parameter
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Kann jemand ein selbstgebautes FS brauchen ?
@Simon K, Anfang des Jahres hast Du geschrieben: "Läuft auch jetzt auf dem AVR ... Die AVR Version adde ich später." Wann ist denn endlich später? ;-))
Schau dir mal das FS des 8-Bit-Atari an. Dort war der Sektor 128 bzw. 256 Byte lang. Die ersten 3 Sektoren sind immer 128 Byte lang. In Ihnen befindet sich neben dem Bootfile vor allem ein Kennbyte die Sektorgröße der übrigen Sektoren und deren Zahl betreffend. Im
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mal wieder ein LCD am Atmega8
VDD 5V V0 an einem Poti Ich möchte das LCD im 4bit Modus ansteuern. Daher: DB4 PC0 DB5 PC1 DB6 PC2 DB7 PC3 EN PC4 RS PC5 R/W auf gnd gezogen Die lcd.h und lcd.c habe ich von Peter Fleury. Die lcd.h habe
: Bezogen auf: lcd_new.c & lcd_new.h VSS gnd VDD 5V V0 Poti DB0 NC DB1 NC DB2 NC DB3 NC DB4 PC2 DB5 PC3 DB6 PC4 DB7 PC5 EN PC0 RS PC1 R/W GND #define
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ATTiny temperature calibration bytes
http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-8495-8-bit-AVR-Microcontrollers-ATtiny441-ATtiny841_Datasheet.pdf Messwert habe ich im Moment stabile 286, was nach obiger Formel 286*133/128-3 294K=21°C ergibt und perfekt zur gegenwärtigen Temperatur passt
255 > > Das ist nun definitiv falsch, soviel zumindest gab ja schon der > gepostete Auszug des DB her... Stimmt - natürlich sollte es 128 anstelle von 255 lauten. Die 1,0390625 ergeben sich auch nur wenn man mit 128 und nicht 255 rechnet.
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8 mal 1bit zu einmal 3bit zusammenfassen
Peter D. schrieb im Beitrag #7931678: > Ich wollte erst einen AVR nehmen, der kennt aber keine Repeat-Macros. Natürlich kennt ein AVR keine Makros. Der richtige AVR-Assembler (GNU) aber schon!
0x100 popcount ..N ..N = 1 + ..N .endr .size look, . - look[/pre] [pre] $ avr-gcc -c popcount.sx && avr-objdump -d popcount.o Disassembly of section .text: 00000000 <look>: 0: 00 01 01 02 01 02 02 03 01 02 02 03 02 03 03 04 ................ 10: 01 02 02 03
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Arduino Mega 2560 Pro Mini - Arduino des Grauens!
Laut Bedienungsanleitung (http://download.zeitech.de/Documents/mySmartUSB_MK2_Manual.pdf) das "myAVR Progtool" oder im AVR Studio das Tool "AVR Prog" oder avrdude. Lies einfach mal die Bedienungsanleitung, bevor du dumme Fragen stellst. Er verwendet er das AVR910/911 Protokoll. Ich habe einen ähnlichen Programmierdapter (das war mein erster), der funktionierte mit dem Programm Avr-Osp II (http://stefanfrings.de/avr_tools/AvrOspII_547.zip). Das Protokoll ist aber sehr alt, es unterstützt einige aktuelle Modelle nicht. Selbst für den ATTiny13 musste ich schon einen Workaround konfigurieren
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Allgemeine Fragen zum Stack
Hi! Ich habe auf der AVR-Checklistenseite folgendes gelesen: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Stackpointer_initialisiert.3F_.28Nur_in_Assembler_relevant.29 Nun in der Schule haben wir soweit mir bekannt
Das ist kein Unsinn. Die PMIC in den ATXmega kann etwas mehr, als das Interruptsystem im normalen AVR.
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Fehlerursache bei Displayansteuerung eingrenzen
*/ #define LCD_E_PIN 5 /**< pin for Enable line */ #elif defined(__AVR_AT90S4414__) || defined(__AVR_AT90S8515__) || defined(__AVR_ATmega64__) || \ defined(__AVR_ATmega8515__)|| defined(__AVR_ATmega103__) || defined(__AVR_ATmega128__) || \ defined(__AVR_ATmega161
LCD_ENTRY_INC 1 /* DB1: 1=increment, 0=decrement */ #define LCD_ENTRY_SHIFT 0 /* DB2: 1=display shift on */ #define LCD_ON 3 /* DB3: turn lcd/cursor on */ #define
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LCD an Datenbus
uint8_t *)0xD000)) //... LCD_WRITE_ADDR = data; [/c] Betr. Bus-Frequenz: man kann beim ATmega128 wait-states konfigurieren (external memory control registers), damit mögliche Verlangsamung reicht mglw. schon. Mglw. ist der Quelltext der Beispiele zum DB101 von Atmel noch eine brauchbare Informationsquelle (Original bei atmel.com, mein avr-gcc/avr-libc Port davon bei http://www.siwawi.arubi.uni-kl.de/avr_projects/#db101_app )
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AVR-Board, Handy, RS232
'Tasten auf Board ' Initialisierung LC-Display Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portc.4 , Db5 = Portc.5 , Db6 = Portc.6 , Db7 = Portc.7 , E = Portc.2 , Rs = Portc.0 Config Lcd = 16 * 2 Config Portc = Output Reset Portc.1 Initlcd Cursor On Cls Lcd "Start" Wait 10 On
Hi Hast du einen RS232 Treiber am AVR?(er negiert) Baud im AVR OK? RTS/CTS werden nicht benötigt? Empfange doch deine AVR-Signale am besten mal am PC, da ist die Kontrolle einfacher.(Antworten geht auch noch) Gruss Uwe
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Attiny85 anfänger
https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial
https://www.mikrocontroller.net/articles/Hauptseite#AVR-Tutorial