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Direktmisch-Empfänger: ungewolltes Seitenband passiv unterdrücken
Methode für Breitband-90Grad-Phasenschieber. Die klassische Lösung ist ein "Hilbert"-FIR-Filter, z.B. 128 "Taps" also Multiplikationen und Additionen, und der andere Zweig einfach eine Zeitverzögerung des Signals um die halbe FIR-Länge, als 64 Stufen. Das ganze natürlich in mindestens 16-Bit-Arithmetik.
die Amplitude des AD9951 ordentlich zu regeln, wurde der DAC-Strom-Anschluß als Abschwächer in 0.1 dB Schritten verwendet. Nullkommaein dB! W.S.
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Layout für MCS51 Experimentierboard
Defaulteinstellung findet sich unter dem Label XTALV in Zeile 5813 des Original Listings: [pre] XTALV: DB 128+8 ; DEFAULT CRYSTAL VALUE DB 00H DB 00H DB 92H DB 05H DB 11H [/pre] Für dich wäre also [pre] XTALV: DB 128+8 ; DEFAULT CRYSTAL VALUE DB 00H DB 00H DB
index-e.html Hatte nur XTALV angepasst auf die Quarzfrequenz von 14,7456 MHz in Zeile 5813: XTALV: DB 128+8 ; DEFAULT CRYSTAL VALUE DB 00H DB 00H DB 56H DB 74H DB 14H Läuft im IS51 Board mit Bauderkennung+9600 Baud. EEprom geht aber auch damit nicht bei mir.. evtl. doch noch
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Mehrere Analoge Eingänge Auswerten
erklären: [c] ADCSRA = (1<<ADPS1) | (1<<ADPS0); // !!!WIE!!! stellle ich den Frequenzvorteiler auf 64 sum += ADC_Read( Input ); // ?? [/c] Mein aktuelles Programm sieht dann jetzt wie folgt aus: [c] #define F_CPU 147456000 #include <util/delay.h> #include <avr/io.h>
0 2 0 0 1 2 0 1 0 4 0 1 1 8 1 0 0 16 1 0 1 32 1 1 0 64 1 1 1 128 [c] ADCSRA = (1<<ADPS2) | (1<<ADPS1) | (1 <<ADPS0); // Frequenzvorteiler (128) [/c] Muss ich noch am Anfang irgendwas initalisieren, da ich einen Quarz verwende?
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Einfaches "Print" in Assembler ohne Parameter
der call automatisch die richtige Addresse auf den Stack. [avrasm] _StatusOut: call _DCPrint .db " *****************************",10,0 call _DCPrint .db " Programm beendet, <a> Anwendersoftware, <b> Bootloader",10,0 _StatusLoop: ldi TEMP0, (3<<p_StatusTWiOK) ;TWi Status prüfen and
Inzwischen mache ich auch bei 1kB (ATtiny13) nur noch C. Ja, man wird alt... Ich habe auf dem C64 angefangen, bin vom Basic schnell zu Assembler gekommen und irgendwie immer dabei geblieben; mit C bin ich nie warm geworden. spess53 schrieb im Beitrag #3832881: > funktioniert nur bis 128k Flash
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Tabellen einbinden
Buch habe ich mittlerweile, habe nur unter dem falschen Kapitel gesucht #include <avr/io.h> #include <avr/pgmspace.h> #include <inttypes.h> int a; int feld [] PROGMEM = { 1,2,4,8,16,32,64,128,256} int main(void) { DDRA= 0xff; while(1) {
, habe nur unter dem falschen Kapitel gesucht :-) Und im falschen Forum gepostet > #include <avr/io.h> > #include <avr/pgmspace.h> > #include <inttypes.h> > > int a; > int feld [] PROGMEM = { 1,2,4,8,16,32,64,128,256} > > int main(void) > { > DDRA= 0xff; > while(1) > {
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Assembler lernen für Mikrocontroller-Programmierung
umrechnen kann. Da stellt sich doch die Frage: > Prozent von was? > Ich interpretiere dies für den 128kHz Oszillator so : Mit dem Wert $00, kann der Oszillator mit 64kHz oder aber auch mit 128kHz schwingen. Mit $7F, mit 128kHz oder 256kHz. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6120249: > Die Angabe,
werden und nicht den Anschein erwecken, dass dies eine Regel für dass V-Flag wäre. Es geht hier um AVR8-Assembler ( AVR8ASM ) : V=1 => Rd7=0, Rr=0 & R7=1 => Rd7=1, Rr=1 & R7=0 Gegenbeispiel : $7F 127 +$01 + 1 ---- ----- $80 -128 Hier ( bei der Addition ), passt es nämlich
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128x64 Grafik LCD An Atmega 8/16/32
Hallöchen, Bin nun im Besitz eines Grafischen 128x64 LCDs von Pollin (TG12864B-13) mit einem KS0108 kompatiblen Controller. Ich hab folgende PINS aus dem Datenblatt: 1 -> VSS 2 -> VDD 3 -> V0 4 -> D/I 5 -> R/W 6 -> E 7 -> DB0 8 -> DB1 9 -> DB2 10 -> DB3 11 -> DB4 12 -> DB5 13 -> DB6 14 -> DB7 15 -> CS1 16 -> CS2 17 -> /RST 18 -> VEE 19 -> A 20 -> K Hab gleich mehrere Fragen bezüglich des Anschlusses an meinen Atmel, Hab folgende
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Daten im Flash an bestimmter Adresse speichern
. In Assembler würde ich das Statusbyte einfach so ablegen: [avrasm].org FLASHSIZE/2 status: .db 0x10[/avrasm] Geht das auch irgendwie in C? Was passiert wenn ich das so in Inline Assembler hinschreibe? Was allgemeines: in der pgmspace.h wird empfohlen, Daten im Flash generell in unteren 64k
), v) Edit: Bei Flash > 64KB müssen die "far" Versionen verwendet werden.
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Das Ende des Z80
Der Z80 in meinem C128D ist nahezu unbenutzt. Das sagt doch alles.
lauffähig bekommen, mehr Speicher! Der RunCPM laeuft sehr gut auf einem Arduino DUE (und man hat eine 64K TPA). Die kleinen Arduinos (2k RAM) sind ein wenig zu klein (obwohl der DMA-Buffer fuer Disk-IO nur 128Byte klein ist).
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RIP AtmelStudio
/mchp/documents/MCU08/ProductDocuments/Brochures/30010135E.pdf die leider nicht aktuell ist. Die AVR DB Serie fehlt zum Bsp. Aber wenn man hier reingeht und etwas runterscrollt und blättert sieht man alles. https://www.microchip.com/en-us/products/microcontrollers-and-microprocessors/8-bit-mcus/
Soul E. schrieb im Beitrag #6593538: > Was heute definitiv keiner mehr macht ist Binning. Also 128k-Dies wo > eine Speicherzelle kaputt ist noch als 64k-Derivat packagen, oder Teile > die bei 20 MHz ausfallen als 10 MHz-Typen verkaufen. Heute gibts das sog. Chinesische-Binning. Die Teile die
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
ist teil einer Funk-Fernbedienung, mittlerweile ist das Ding stark gewachsen ;-) So ne art eigenbau AVR PDA mit Funkmodul, 128x64 GLD mit Backlight, SD-Card, Soundausgabe, Mikro, USB und noch so einigen Spielereien... Alles an nem LiPo Akku im In-Circuit Ladeschaltung und Spannungsregler auf 3.3v
>> 128 Sekunden sind ein bisschen wenig wie kommst Du denn auf 128 Sekunden ? 6 Löcher (LEDs) = 64 Zustände mit welcher Zeit auch immer !
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Allgemeine Fragen zum Stack
Hi! Ich habe auf der AVR-Checklistenseite folgendes gelesen: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Stackpointer_initialisiert.3F_.28Nur_in_Assembler_relevant.29 Nun in der Schule haben wir soweit mir bekannt
Das ist kein Unsinn. Die PMIC in den ATXmega kann etwas mehr, als das Interruptsystem im normalen AVR.
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Suche Mentor für Entwicklung eines Audio-Messwert-Erfassers
. Mehr als 16Bit und 48kHz sind aber trotzdem nicht drin. Der theoretische SNR sollte bei unter -90db liegen. Auf der DAC-Schiene ebenfalls. Praktisch werden etwa -80db zu erreichen sein - ein angeschlossenes Stück kabel rauscht/brummt bereits mehr. Ich verwende Cirrus-Wandler, CS5343 und CS4344 und
Moin, >> Auf Seite 23 kann man schließlich lesen, dass die BCK-Periode 64 Takte >> dauert (für mich 2x 32 Bit). Unter Fußnote 3 steht, dass die BCK-Periode >> im Mastermodus immer 64 Takte dauert. > > Im Mastermodus, sonst gehen auch 48 fs also 2 *24* fs Yepp, nur
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OLED Display mit I2C Bus am Slave betreiben
/2008/10/i2c-on-avr-using-bit-banging.html
sind aber die Anzeigen etwas langsam, auch wenn Du den Bus mit 400kHz betreibst; insbesondere wenn es 128x64 Displays sind und die ständig refreshst. SPI wäre da wohl sinnvoller. Noch besser wenn die Displays direkt von einem Prozessor angesteuert werden.
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Audio ausgeben mit µC
string.h> // Funktionen fuer Zeichenketten #include <inttypes.h> // Fuer Datentyp #include <avr/interrupt.h> // Fuer Interrupts #include <avr/eeprom.h> // Fuer EEPROM #include <avr/pgmspace.h> // Fuer Flash #include <util/delay.h> // Fuer Verzoegerungen #include "main.h" // Allgemeine
Application Note AVR314 bei Microchip beschreibt die Ausgabe von DTMF (Touch-) Tönen mit jedem beliebigen AVR. Das sind also immer 2 Töne. Das ist sehr viel einfacher als die meisten Vorschläge, die bis jetzt gemacht wurden
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Anschluß dieses Displays?
Hi ich würde auf ein Display mit HD61202 und 128x64 Pixeln tippen. Datenblatt im Inet. Q&D Sourcecode in C auf Anfrage. Matthias
Anschlussbelegung von einem bestehendem Projekt übernehmen um z.B. dein LCD erst mal zu testen. Ich hab ein 64x128 LCD mit K107 controller gerade am 8515 getestet mit Gregers GCC - Code ( leicht abgeändert, mein LCD hat nämlich, wie deins auch, kein Reset-Pin ) und dessen Anschlussbelegung. Theoretisch könnte
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Kann man VQFN mit Heißluft handlöten?
Beitrag #7713229: > Wenn es keine speziellen Gründe für den ATtiny gibt, könnte man über die > AVRxDB oder EA Serie nachdenken - wegen TQFP. Von denen habe ich bereits einige auf Lager, also AVR128DB64 und -32, AVR64DD32, AVR64EA48 und AVR16EB32, alle in TQFP. Bin gerade dabei, mir kleine Experimentier-Boards
Veit D. schrieb im Beitrag #7713229: > AVRxDU müsste auch bald > rauskommen. Sind schon draußen, AVR64DU32-I/PT hatte ich vor einiger Zeit schon mal 2 Stück auf Lager gelegt.
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PWM mit ATtiny13 liefert SIN und COS
256] = { ... }; const uint8_t cos[256] = { ... }; main() { uint8_t i = 0; CLKPR = 128; CLKPR = 1; DDRB = 3; PORTB = 0x3c; OCR0A = 128; TCCR0A = 0xf3; TCCR0B = 1; for (;;) { OCR0A = sin[i]; OCR0B = cos[i]; i++;
etwas Funktionalität hinzufügen (2 unabhängige Frequenzen, die 2. eben als COS): [c] #include <avr/io.h> #include <avr/pgmspace.h> #include <stdint.h> #define F_CPU 9600000UL // Quarz mit 9.600.000 MHz #define TIMERRELOAD 256 // Nachladewert des Timers 0-255 #define AUFLOESUNG
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TSIC und ATMega
; Ziffer eingeschaltet werden müssen ; .db 0b10111110 ; 0: .db 0b10001000 ; 1: .db 0b00111101 ; 2: .db 0b10101101 ; 3: .db 0b10001011 ; 4: .db 0b10100111
; Ziffer eingeschaltet werden müssen ; .db 0b00000000 ; 0: .db 0b10001000 ; 1: .db 0b00111101 ; 2: .db 0b10101101 ; 3: .db 0b10001011 ; 4: .db 0b10100111
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Handykamera MCA-25 ansteuern
AT89S8252 Webserver klemmen doch ich glaube das wird nix? Kann mann kleiner als 256 Bytes fahren (128?) oder ist 256 das Limmit? Dann muss wohl ein AVR her. Super tolle Arbeit! Gruss Edward
eingetippt und das contitional #define in der uart.h übersehen. Hier nun die geänderte Version: http://avr.auctionant.de/source/avr-ip-webcam_based_on1.38_151005.tar.gz Sollte nun per mega32/mega128 define automatisch die richtigen regs ansprechen ;) Habs aber nicht getestet da der webserver grad nicht
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LCD Anzeige spinnt
c, f, g .db 0b10010010 ; 5: a, c, d, f, g .db 0b10000010 ; 6: a, c, d, e, f, g .db 0b11111000 ; 7: a, b, c .db 0b10000000 ; 8: a, b, c, d, e, f, g .db 0b10010000 ; 9:
wenig rumprobiert ~0x01 = 1 ~0x02 = 2 ~0x04 = 4 ~0x08 = 8 ~0x10 = 16 ~0x20 = 32 ~0x40 = 64 ~0x80 = 128 ~0x00 = off Buchstaben P[.] wie Programm P = ~(0x01+0x20+0x02+0x40+0x10) + 0x80 A[.] wie Arlarm A = ~(0x01+0x20+0x02+0x40+0x10+0x04) + 0x80 ++~0x01++ + +
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Schaltparameter Fernbedienung
,rep, 0, 0, 8, 0 ;Taste 4 PB3 Tastendruckdauer .db 21,rep, 0, 0, 16, 0 ;Taste 5 PB4 Tastendruckdauer .db 22,rep, 0, 0, 32, 0 ;Taste 6 PB5 Tastendruckdauer .db 23,rep, 0, 0, 64, 0 ;Taste 7 PB6 Tastendruckdauer .db 2,rep, 0, 0,128, 0 ;Taste OFF PB7 Tastendruckdauer .db 5,tog, 0, 0, 0, 64 ;Taste P/C PD6 Toggelmodus Hier weiß ich nicht weiter.
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Display (HD4478099) zeigt nur Kästchen
// Pin connections: // - PC0 - Grün = E // - PC1 - Gelb = RS // - PC2 - Orange = DB4 // - PC3 - Rot = DB5 // - PC4 - Braun = DB6 // - PC5 - Schwarz = DB7 Oder: // Belegung am Port C: // E RS DB4 DB5 DB6 DB7 ? ? // 0 b 0 0 0 0 0 0 0 0
rechts), nur dass hier die Basis 2 ist. Dezimal: z.B. ...1000er, 100er, 10er, 1er Binär: ...128er, 64er, 32er, 16er, 8er, 4er, 2er, 1er (0b 0 0 0 0 0 0 0 0) Solange Du das nicht verstanden hast, brauchst Du mit µC-Programmierung gar nicht erst anzufangen. Bitte beschäftige
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Hat hier schon mal jemand einen WinXP-Treiber nach Win7/64 konvertiert?
#7826275: > Hat leider nicht geholfen, ich bin wohl zu doof. ne bist du nicht, ich konnte zwar AVR Studio 4.13 unter win7-64 starten! aber beim Versuch den ATmega328p mit dem avr-usb2-klone zu verbinden, gnadenloser Absturz! nicht mal kill über den Taskmanager half. Deswegen lag das Zeug Mk2-Clone
Joachim B. schrieb im Beitrag #7826365: > ne bist du nicht, ich konnte zwar AVR Studio 4.13 unter win7-64 starten! > aber beim Versuch den ATmega328p mit dem avr-usb2-klone zu verbinden, > gnadenloser Absturz! nicht mal kill über den Taskmanager half. vielleicht Fehlbedienung
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Atmega spinnt, weil er nichts zu tun hat??
fertig ist. Von daher glaube ich nicht, dass es für den ADC zu schnell geht.. [c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #define F_CPU 1000000 #include <util/delay.h> #define DB4 PD0 //Datenbit 5 #define DB5 PD1 #define DB6 PD2 #define DB7 PD3 #define
|= (1<<DB7); _delay_ms(5); enable(); //-------------------------------------------------------- LCD_Port = 0x00; _delay_ms(5); enable(); LCD_Port |= ((1<<DB7)|(1<<DB6));//|(1<<DB5
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TV Bild mit AVR
5(53) .db 24,4,2,15,17,17,14,0 ;6(54) .db 31,16,8,4,4,4,4,0 ;7(55) .db 14,17,17,14,17,17,14,0 ;8(56) .db 14,17,17,30,16,8,6,0 ;9(57)
nicht unbedingt notwendig. Ich versuche das demnächst auf einem ARM, da dieser billiger ist als ein AVR mit viel SRAM und da dieser ein 16bit SPI Interface mit 8 Word FIFO hat, was erlaubt 128Pixel auf einmal zu schreiben (nennt sich SSP Interface). Pro Zeile muss der uC also nur 4x Werte nachliefern
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Drehgeber und Tastenentprellung für Arduino
> Bsp. für meinen Nano Every. Und dies geht nur für den 4809, oder? Wie ist es bspw. mit dem AVR128DA28? Was muss ich ändern? Ich nehme an, dass sonst nicht vom Arduino-Zeug gebraucht wird für Deine "Bibliothek"? Geht das Update auch mit einem Interrupt? Zumindest sehe ich da weder vorlatile
für Linux passen. Relativen Pfad habe ich für meines Erachtens auch. Bsp.: #include "include\AVRxDB64_PinRegister.h" Ich weiß aktuell nicht was genau falsch ist? Falls du verlangen solltest das ich alles noch für Linux teste wäre das etwas zu viel verlangt.
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Was benötige ich um einen 8086 in Assembbler zu programmieren ?
> Huge Ich wusste doch das ich einen vergessen hatte :-). > aber davon mehr als 64 kB RAM anzusprechen ist ein übles Gewürge Naja, auch nicht schlimmer als eine Bankinglogik beim 8051. 128 kB Code schafft man schon mit User/System und 128 kB Daten mit Daten/Stack. Siehe meine
Percy N. schrieb im Beitrag #6481831: > Demnach wäre also die olle IBM eher akkufrei als AVR. AVR hat keinen Akku.
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wo sind avr's verbaut
89* sind keine AVR :) In diesen komischen Leih-Fahrrädern von der DB oder wo die her sind ist nen AVR drin. Den hat der CCC glaub geknackt :)
Also in Epson C64/C66 Originalpatronen sind Nacktchips - was für welche - unbekannt. In JetTec für den gleichen Drucker sind SOIC8-Chips, definitiv keine AVRs, da sie nicht auf RESET reagieren, wie ein AVR reagieren würde
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C versus Assembler->Performance Gesperrt
A. K. schrieb im Beitrag #4252520: > Ergebnis vom Compiler: [c] cpi r22,64 ldi r18,66 cpc r23,r18 ldi r18,15 cpc r24,r18 cpc r25,__zero_reg__ brge .L1 [/c] Und der (der Compiler) ist praktisch nur im AVR-Studio
topic/12176#new Die original Idee ist nicht von mir, ich habe sie nur etwas auf den 8051 und den AVR optimiert. Durch die Vorsortierung ist das sehr effizient. Sie läuft unverändert auf jeder anderen CPU und man kann bequem festlegen, ob die Zeitbasis 8, 16, .. 64bittig ist. In Assembler wäre das
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MAX-Wert einer sinusförmigen Spannung finden und ausgeben
100000.0 w 352 320 352 368 0 a 464 224 560 224 0 12.0 -12.0 1000000.0 g 464 240 464 272 0 r 464 128 592 128 0 10000.0 r 704 224 832 224 0 10000.0 a 832 240 928 240 0 12.0 -12.0 1000000.0 r 832 64 928 64 0 20000.0 g 832 256 832 288 0 O 720 384 768 384 0 R 144 224 96 224 0 1 50.0 0.625 2.5 0.0
576 224 0 w 608 224 592 224 0 r 544 64 640 64 0 20000.0 w 928 240 928 64 0 w 832 64 832 224 0 w 704 224 704 128 0 w 704 128 592 128 0 w 832 64 640 64 0 w 544 64 336 64 0 w 336 64 336 128 0 w 560 160 560 224 0 w 464 208 464 160 0
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At89s52 flash memory erweitern, möglich?
Das ist durchaus zu packen. Es kommt darauf an wie deine 128kB zustande kommen. Wenn der reine Programmcode in die 8kB passt und der Rest aus Daten wie Bitmaps, Soundsamples usw. besteht, kannst du dir ein serielles SPI Dataflash wie AT45DB161D dranhängen.
natürlich wenig, aber das ist das grösste was ich unter Linux gefunden habe. Gut man könnte jetzt zu AVR wechseln, da gäbe es keine Probleme, für den mega128 gibts avrdude. Welchen Speicherstein käme da in Frage?
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LCD an Datenbus
(Original bei atmel.com, mein avr-gcc/avr-libc Port davon bei http://www.siwawi.arubi.uni-kl.de/avr_projects/#db101_app )
gemacht. Allerdings werden dadurch leider 14 Port-Pins verbaut :( Das Display ist ein (Standard) 128x64-Pixel-Display von Everbouquet (MG12064, http://www.everbouquet.com.tw/MG12064E.htm). Das von Martin erwähnte AVRDB101 scheint es aber auch direkt zu können, zumindest sind da gemäss Schema die
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Seltsames Assembler-Kommando in Bootloader
Zum einen findet man nur einen einzigen Eintrag ohne Link einer Erklärung in der Hilfe des aktuellen AVR-Studio (SP3) und zum anderen kennt das AVR-Studio den Befehl nicht als Programmcode und bringt nen Error. Schon sehr seltsam. Habe auch die PDF´s zum Mega128 und Mega2560 mit dem Reader nach ESPM
ein eigener Befehl mit eigenem Opcode. Was wohl aus dem Kommando geworden ist? Seltsamerweise in der avr231 als Kommando nur für den mega128 drin, also nicht für die alten. Schoene Gruesse, Scheintod
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LCD Display funktioniert nicht
*/ #define LCD_E_PIN 2 /**< pin for Enable line */ #elif defined(__AVR_AT90S4414__) || defined(__AVR_AT90S8515__) || defined(__AVR_ATmega64__) || \ defined(__AVR_ATmega8515__)|| defined(__AVR_ATmega103__) || defined(__AVR_ATmega128__) || \ defined(__AVR_ATmega161
LCD_ENTRY_INC 1 /* DB1: 1=increment, 0=decrement */ #define LCD_ENTRY_SHIFT 0 /* DB2: 1=display shift on */ #define LCD_ON 3 /* DB3: turn lcd/cursor on */ #define
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ATmega8 Quarzuhr bauen
avr schrieb im Beitrag #2049853: > - Es sind Kondensatoren im Mega8 vorhanden, das DB sagt 36 pF In der Tat da sind welche drin. Beim Mega48 auch. Da sind es 6pF. mfg.
keine Kondensatoren eingebaut. Auch wieder nicht ganz richtig: Bei den alten Atmega 8/16/32/64/128 sind abschaltbare 36 pF drin. Bei den neueren 48/644/2560 ist das nicht mehr so. Da ist es nur die Load Capacitance. Jetzt hab' ich aber auch fast alle Datenblätter durch. mfg.
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Device Packs Unterschiede?
eingefroren? Nein und Ja. Für "neue" Devices, also AVRrc, x-Series und AVR-xx werden die neuesten Header verwendet. Für "alte" Devices werden die Header nicht mehr angefasst, es sei denn es gibt Bugreports. War zum Beispiel bei ATxmega64A1U and ATxmega128A1U der Fall. Siehe https://github.com/avrdudes/avr-libc/blob/main/NEWS.md#changes-in-avr-libc-v230 [pre]Due to several problem reports concerning the I/O headers for ATxmega64A1U and ATxmega128A1U (#391, #635, #643, #663, #875, #959, #960, #961
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Daten mit hoher Frequenz speichern! Aber wohin?
Allenfalls ein externes Datenflash. Zb ein AT45DB321 oder so.
goldeneyes1987 schrieb im Beitrag #2389493: > 90 MByte!! Äh - *hust* - ich kenne keinen AVR, der mehr als 256KB Flash hat, geschweigedenn mehr als 64KB SRAM handhaben kann. Wenn Du einfach nur Daten schaufeln musst und Du diese nur selten wieder löschen musst - nimm 'ne SD-Karte.
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90 LEDs einzeln ansteuern
welche rumliegen. Bei Bedarf: http://www.mikrocontroller.net/topic/191198#new Der IC spricht 64 LED`s an und ist kaskadierbar, so sollten 2 Stück für 128 LED`s genügen.Die Ansteuerung erfolgt seriell über SPI oder mit eigener Software. Jens
Multiplexens 2x darstellst (An/An - An/Aus - Aus/Aus). Falls du mehr Speicher brauchst: es gibt 40 Pin AVR die deutlich mehr davon haben (Mega 644: 64k).
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kann keine Uhrzeit automatisch einstellen
aber nicht eingestellt. die sol sich ja automatisch einstellen, oder? hier ist mein Quellcode( aus AVR-Help kopiert an angepasst) [c] $regfile = "2313def.dat" $crystal = 1000000 Config Lcd = 16 * 2 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portb.0 , Db5 = Portb.1 , Db6 = Portb.2 , Db7 = Portb.3 , E =
c] $regfile = "2313def.dat" $crystal = 4000000 Config Lcd = 16 * 2 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portb.0 , Db5 = Portb.1 , Db6 = Portb.2 , Db7 = Portb.3 , E = Portb.5 , Rs = Portb.4 Cls Cursor Off Config Dcf77 = Pind.6 , Inv = 0 , Upd = 0 , Timer = 1 , Timer1sec = 0 , Debug = 1 , Check
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AVR-Board, Handy, RS232
'Tasten auf Board ' Initialisierung LC-Display Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portc.4 , Db5 = Portc.5 , Db6 = Portc.6 , Db7 = Portc.7 , E = Portc.2 , Rs = Portc.0 Config Lcd = 16 * 2 Config Portc = Output Reset Portc.1 Initlcd Cursor On Cls Lcd "Start" Wait 10 On
Hauptprogramm Do 'Tastaturabfrage Key = Pina And &B11111000 Locate 1 , 1 If Key = 128 Then Lcd "atz" Print "atz"; Print Chr(13) ; Chr(10); Wait 2 Elseif Key = 64 Then Lcd "ate0" Print "ate0"; Print Chr(13) ; Chr(10); Wait 2
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BASCOM LCD 20*4
habe folgendes Problem: http://www.youtube.com/watch?v=jb1hbH2tqcI&feature=plcp Bei dem Atmega128 handelt es sich um das Modul von Avr-Praxis. Db7 ist an PE.4 (OCB3) Db6 ist an PE.6 (T3 INT6) Db5 ist an PB.0 (SS\) Db4 ist an PB.2 (MOSI) E ist an PB.4 (OC0) RS ist an PB.6 (OC1B) GND LCD
Compilerdirektiven '-------------------------------------------------------------------------- $regfile = "m128def.dat" $crystal = 16000000 $hwstack = 64 $swstack = 64 $framesize = 64 $baud = 9600 '-------------------------------------------------------------------------- ' Definition von Ressourcen
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Zeichen ausgeben (SPI)
CPU/2 SPR1=0 SPR0=1 SPI2X=0 = CPU/16 SPR1=0 SPR0=1 SPI2X=1 = CPU/8 SPR1=1 SPR0=0 SPI2X=0 = CPU/64 SPR1=1 SPR0=0 SPI2X=1 = CPU/32 SPR1=1 SPR0=1 SPI2X=0 = CPU/128 SPR1=1 SPR0=1 SPI2X=1 = CPU/64 So werde ich es nun mal mit SPR1=1 SPR0=0 SPI2X=0 = CPU/64 versuchen
=0 SPR0=1 SPI2X=1 = CPU/8 * ; * SPR1=1 SPR0=0 SPI2X=0 = CPU/64 * ; * SPR1=1 SPR0=0 SPI2X=1 = CPU/32 * ; * SPR1=1 SPR0=1 SPI2X=0 = CPU/128 * ; * SPR1=
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Pollin Display TG12864B-03
Pollin arbeite, und zu diesem Zweck ein kleines Programm geschrieben habe mit dem man aus Bitmaps mit 128x64 Pixeln Größe und zwei Farben eine Liste von Hex-Werten generieren kann, die sich über Copy&Paste direkt in ein AVR-Assemblerprogramm einbinden lassen, dachte ich vielleicht kann das ja auch jemand
anschließend Folgen die Daten in der gleichen Anordnung wie schon zuvor. Beachte bitte, das der AVR-Assembler eine ungerade Anzahl von .db-Werten in einer Zeile mit $00 auf eine geradzahlige Anzahl ergänzt. MfG Spess
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Programm zum Erstellen eigener Schriftarten (LCD)
7 .db 0,0,65,127,127,65,0,0 ; I(73) Index: 8 .db 48,64,65,127,63,1,0,0 ; J(74) Index: 9 .db 127,127,8,28,119,99,0,0 ; K(75) Index: 10 .db 127,127,96,96,96,96,0,0 ; L(76) Index: 11 .db 127,127,6,12,6,127,127,0
.db 127,127,11,19,51,111,78,0 ; R(82) Index: 17 .db 0,70,73,73,73,50,0,0 ; S(83) Index: 18 .db 3,3,127,127,3,3,0,0 ; T(84) Index: 19 .db 63,127,96,96,96,127,63,0 ; U(85) Index: 20 .db 15,31,56,96,56,31,15,0