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MAX-Wert einer sinusförmigen Spannung finden und ausgeben
100000.0 w 352 320 352 368 0 a 464 224 560 224 0 12.0 -12.0 1000000.0 g 464 240 464 272 0 r 464 128 592 128 0 10000.0 r 704 224 832 224 0 10000.0 a 832 240 928 240 0 12.0 -12.0 1000000.0 r 832 64 928 64 0 20000.0 g 832 256 832 288 0 O 720 384 768 384 0 R 144 224 96 224 0 1 50.0 0.625 2.5 0.0
576 224 0 w 608 224 592 224 0 r 544 64 640 64 0 20000.0 w 928 240 928 64 0 w 832 64 832 224 0 w 704 224 704 128 0 w 704 128 592 128 0 w 832 64 640 64 0 w 544 64 336 64 0 w 336 64 336 128 0 w 560 160 560 224 0 w 464 208 464 160 0
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At89s52 flash memory erweitern, möglich?
Das ist durchaus zu packen. Es kommt darauf an wie deine 128kB zustande kommen. Wenn der reine Programmcode in die 8kB passt und der Rest aus Daten wie Bitmaps, Soundsamples usw. besteht, kannst du dir ein serielles SPI Dataflash wie AT45DB161D dranhängen.
natürlich wenig, aber das ist das grösste was ich unter Linux gefunden habe. Gut man könnte jetzt zu AVR wechseln, da gäbe es keine Probleme, für den mega128 gibts avrdude. Welchen Speicherstein käme da in Frage?
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LCD an Datenbus
(Original bei atmel.com, mein avr-gcc/avr-libc Port davon bei http://www.siwawi.arubi.uni-kl.de/avr_projects/#db101_app )
gemacht. Allerdings werden dadurch leider 14 Port-Pins verbaut :( Das Display ist ein (Standard) 128x64-Pixel-Display von Everbouquet (MG12064, http://www.everbouquet.com.tw/MG12064E.htm). Das von Martin erwähnte AVRDB101 scheint es aber auch direkt zu können, zumindest sind da gemäss Schema die
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Seltsames Assembler-Kommando in Bootloader
Zum einen findet man nur einen einzigen Eintrag ohne Link einer Erklärung in der Hilfe des aktuellen AVR-Studio (SP3) und zum anderen kennt das AVR-Studio den Befehl nicht als Programmcode und bringt nen Error. Schon sehr seltsam. Habe auch die PDF´s zum Mega128 und Mega2560 mit dem Reader nach ESPM
ein eigener Befehl mit eigenem Opcode. Was wohl aus dem Kommando geworden ist? Seltsamerweise in der avr231 als Kommando nur für den mega128 drin, also nicht für die alten. Schoene Gruesse, Scheintod
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LCD Display funktioniert nicht
*/ #define LCD_E_PIN 2 /**< pin for Enable line */ #elif defined(__AVR_AT90S4414__) || defined(__AVR_AT90S8515__) || defined(__AVR_ATmega64__) || \ defined(__AVR_ATmega8515__)|| defined(__AVR_ATmega103__) || defined(__AVR_ATmega128__) || \ defined(__AVR_ATmega161
LCD_ENTRY_INC 1 /* DB1: 1=increment, 0=decrement */ #define LCD_ENTRY_SHIFT 0 /* DB2: 1=display shift on */ #define LCD_ON 3 /* DB3: turn lcd/cursor on */ #define
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ATmega8 Quarzuhr bauen
avr schrieb im Beitrag #2049853: > - Es sind Kondensatoren im Mega8 vorhanden, das DB sagt 36 pF In der Tat da sind welche drin. Beim Mega48 auch. Da sind es 6pF. mfg.
keine Kondensatoren eingebaut. Auch wieder nicht ganz richtig: Bei den alten Atmega 8/16/32/64/128 sind abschaltbare 36 pF drin. Bei den neueren 48/644/2560 ist das nicht mehr so. Da ist es nur die Load Capacitance. Jetzt hab' ich aber auch fast alle Datenblätter durch. mfg.
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Device Packs Unterschiede?
eingefroren? Nein und Ja. Für "neue" Devices, also AVRrc, x-Series und AVR-xx werden die neuesten Header verwendet. Für "alte" Devices werden die Header nicht mehr angefasst, es sei denn es gibt Bugreports. War zum Beispiel bei ATxmega64A1U and ATxmega128A1U der Fall. Siehe https://github.com/avrdudes/avr-libc/blob/main/NEWS.md#changes-in-avr-libc-v230 [pre]Due to several problem reports concerning the I/O headers for ATxmega64A1U and ATxmega128A1U (#391, #635, #643, #663, #875, #959, #960, #961
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Daten mit hoher Frequenz speichern! Aber wohin?
Allenfalls ein externes Datenflash. Zb ein AT45DB321 oder so.
goldeneyes1987 schrieb im Beitrag #2389493: > 90 MByte!! Äh - *hust* - ich kenne keinen AVR, der mehr als 256KB Flash hat, geschweigedenn mehr als 64KB SRAM handhaben kann. Wenn Du einfach nur Daten schaufeln musst und Du diese nur selten wieder löschen musst - nimm 'ne SD-Karte.
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90 LEDs einzeln ansteuern
welche rumliegen. Bei Bedarf: http://www.mikrocontroller.net/topic/191198#new Der IC spricht 64 LED`s an und ist kaskadierbar, so sollten 2 Stück für 128 LED`s genügen.Die Ansteuerung erfolgt seriell über SPI oder mit eigener Software. Jens
Multiplexens 2x darstellst (An/An - An/Aus - Aus/Aus). Falls du mehr Speicher brauchst: es gibt 40 Pin AVR die deutlich mehr davon haben (Mega 644: 64k).
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kann keine Uhrzeit automatisch einstellen
aber nicht eingestellt. die sol sich ja automatisch einstellen, oder? hier ist mein Quellcode( aus AVR-Help kopiert an angepasst) [c] $regfile = "2313def.dat" $crystal = 1000000 Config Lcd = 16 * 2 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portb.0 , Db5 = Portb.1 , Db6 = Portb.2 , Db7 = Portb.3 , E =
c] $regfile = "2313def.dat" $crystal = 4000000 Config Lcd = 16 * 2 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portb.0 , Db5 = Portb.1 , Db6 = Portb.2 , Db7 = Portb.3 , E = Portb.5 , Rs = Portb.4 Cls Cursor Off Config Dcf77 = Pind.6 , Inv = 0 , Upd = 0 , Timer = 1 , Timer1sec = 0 , Debug = 1 , Check
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AVR-Board, Handy, RS232
'Tasten auf Board ' Initialisierung LC-Display Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portc.4 , Db5 = Portc.5 , Db6 = Portc.6 , Db7 = Portc.7 , E = Portc.2 , Rs = Portc.0 Config Lcd = 16 * 2 Config Portc = Output Reset Portc.1 Initlcd Cursor On Cls Lcd "Start" Wait 10 On
Hauptprogramm Do 'Tastaturabfrage Key = Pina And &B11111000 Locate 1 , 1 If Key = 128 Then Lcd "atz" Print "atz"; Print Chr(13) ; Chr(10); Wait 2 Elseif Key = 64 Then Lcd "ate0" Print "ate0"; Print Chr(13) ; Chr(10); Wait 2
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BASCOM LCD 20*4
habe folgendes Problem: http://www.youtube.com/watch?v=jb1hbH2tqcI&feature=plcp Bei dem Atmega128 handelt es sich um das Modul von Avr-Praxis. Db7 ist an PE.4 (OCB3) Db6 ist an PE.6 (T3 INT6) Db5 ist an PB.0 (SS\) Db4 ist an PB.2 (MOSI) E ist an PB.4 (OC0) RS ist an PB.6 (OC1B) GND LCD
Compilerdirektiven '-------------------------------------------------------------------------- $regfile = "m128def.dat" $crystal = 16000000 $hwstack = 64 $swstack = 64 $framesize = 64 $baud = 9600 '-------------------------------------------------------------------------- ' Definition von Ressourcen
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Zeichen ausgeben (SPI)
CPU/2 SPR1=0 SPR0=1 SPI2X=0 = CPU/16 SPR1=0 SPR0=1 SPI2X=1 = CPU/8 SPR1=1 SPR0=0 SPI2X=0 = CPU/64 SPR1=1 SPR0=0 SPI2X=1 = CPU/32 SPR1=1 SPR0=1 SPI2X=0 = CPU/128 SPR1=1 SPR0=1 SPI2X=1 = CPU/64 So werde ich es nun mal mit SPR1=1 SPR0=0 SPI2X=0 = CPU/64 versuchen
=0 SPR0=1 SPI2X=1 = CPU/8 * ; * SPR1=1 SPR0=0 SPI2X=0 = CPU/64 * ; * SPR1=1 SPR0=0 SPI2X=1 = CPU/32 * ; * SPR1=1 SPR0=1 SPI2X=0 = CPU/128 * ; * SPR1=
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Pollin Display TG12864B-03
Pollin arbeite, und zu diesem Zweck ein kleines Programm geschrieben habe mit dem man aus Bitmaps mit 128x64 Pixeln Größe und zwei Farben eine Liste von Hex-Werten generieren kann, die sich über Copy&Paste direkt in ein AVR-Assemblerprogramm einbinden lassen, dachte ich vielleicht kann das ja auch jemand
anschließend Folgen die Daten in der gleichen Anordnung wie schon zuvor. Beachte bitte, das der AVR-Assembler eine ungerade Anzahl von .db-Werten in einer Zeile mit $00 auf eine geradzahlige Anzahl ergänzt. MfG Spess
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Programm zum Erstellen eigener Schriftarten (LCD)
7 .db 0,0,65,127,127,65,0,0 ; I(73) Index: 8 .db 48,64,65,127,63,1,0,0 ; J(74) Index: 9 .db 127,127,8,28,119,99,0,0 ; K(75) Index: 10 .db 127,127,96,96,96,96,0,0 ; L(76) Index: 11 .db 127,127,6,12,6,127,127,0
.db 127,127,11,19,51,111,78,0 ; R(82) Index: 17 .db 0,70,73,73,73,50,0,0 ; S(83) Index: 18 .db 3,3,127,127,3,3,0,0 ; T(84) Index: 19 .db 63,127,96,96,96,127,63,0 ; U(85) Index: 20 .db 15,31,56,96,56,31,15,0
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20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash
Eigenintelligenz ansteuert. Vielleicht sollte man sich ja mal die Zielvorstellung diskutieren... - So etwas wie 128x64 oder 128x128 monochrom erfordert keinen Speicher, das ist auf den meist intelligenten Displays dieser Klasse drauf. Ich bin nicht sicher, ob die von der Geschwindigleit des USB profitieren können
beschrieben ist. Du könntest Dir auch einen Cross-compiler kompilieren, der auf dem ARM-System Code für AVR oder x86 erzeugt ;-) Oder Du benutzt perl für den Zugriff auf die serielle. Ich würde das aber nicht bei 128MB RAM und wer weiß wieviel sonst noch laufenden Programmen machen wollen. Falk P.S
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8 Kanal 50Ms/s AVR Logic-Analyzer
was ich gerade vermisse oder nicht gefunden habe ist die AVR-Software.
Das ist ein Quarzoszillator. Hast du den AVR programmiert?
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KIM-1 in AVR?
das letztens mal für VC20 gesehen ,ob hier im Forum k.a. und es gibt diese Spiele Joysticks mit C64 emulation für ca.20€ da ist irgendein AVR verbaut. mfg
@alle: Thomas Winkler hat eine 6502 Emulation für AVR erstellt, die läuft.. ist aber für den damals gedachten Zweck (1541 Emulation) etwas zu langsam.. @Dr.PillePalle: Im sog. 64DTV Joystick mit ca. 30 C64 Programmen werkelt kein AVR, sondern ein custom
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Oszilloskop mit AVR
hast du dabei die Daten über den AVR in den RAM geschrieben? Da würde mich der Code schon interessieren. Kann ja dann nur daran liegen. Oder hat der AVR nur den Takt vorgegeben?
vielleicht könnte man die typischen Zeiten mit dem AVR ausrechnen?
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mehrere usbasp betreiben
bin kein Experte, aber muss das nicht die signature sein? Denn wenn ich avrdrdude -c usbasp -p m128 -P usb:xx -v eingebe beschwert er sich, das das kein M128 ist: avrdude: Device signature = 0x1e9307 avrdude: Expected signature for ATMEGA128 is 1E 97 02 Double check chip, or use -
-- ----- ---- ------ ------ ---- ------ ----- ----- --------- eeprom 4 20 128 0 no 512 4 0 9000 9000 0xff 0xff flash 33 10 64 0 yes 8192 64 128 4500 4500 0xff 0x00 lfuse 0 0 0 0 no
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Wie am Besten Text-Strings in ASM verwalden?
Code ausgeben: [avrasm] ; Print String from instruction stream ; Warning: works only on lower 64kB flash and ; only for AVRs with 128kB max flash prtstr: pop zh ;get calling PC = word pointer to string pop zl lsl zl ;z=z*2 (word to byte pointer conversion
hast über ne DB mit stoppbedingung out0: .db " AVR-Atmega8 ",$ff
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LCD-Display dateblatt
Lacktropfenversiegelt". es sollten 3 identische LCD's sein - stammen aus einer verschrottungsaktion der DB. (fahrkartenautomat???) waren 3 ident. geräte, wo ich die displays ausgebaut hab. möchte sie nicht wirklich wegwerfen weil 128x64. falls es kein dateblatt, routines od. ähnliches gibt werd ich wohl entsorgen
könntest du dich evtl. an dem Datenblatt orientieren. Die Pinbelegung ist bei bei einer Reihe von 128x64 Displays anzutreffen. MfG Spess
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RC5-Auswertung Problem
Hier http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Softwarepool#RC5 solltest du fündig werden
Letzter_befehl As Byte , Startwert As Byte Dim Interrupt_vektor As Byte Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portc.2 , Db5 = Portc.3 , Db6 = Portc.4 , Db7 = Portc.5 , E = Portc.6 , Rs = Portc.7 Config Lcd = 20 * 2 Config Timer0 = Timer , Prescale = 8 On Ovf0 Tim0_isr Enable Timer0 Startwert = 125
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Einstieg 32Bit µC - Welche "Familie"
empfehlenswert. Mit dem C30-Compiler habe ich einen doppelten so > schnellen Quarz benötigt, wie bei einem AVR mit der gleichen Firmware. den haste des DB aber net gelesen reinteoretisch müsste der avr nur ein viertel der Geschwindigkeit haben so gesehn ist der pic wider schneller wen er nur die Hälfte langsamer
es sich bei Flexis Freescale Familie um einen "Exoten" handelt. Ich finde das Demo Board DEMOQE128 mit den 2 Controllern MC9S08QE128 (8 Bit) und MCF51QE128 Cold Fire V1 (32 Bit) sehr interessant für dich. Das nette an der Sache ist, dass die Controller Pin kompatibel sind (64 Pins) lassen sich auch
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STM32F103C8T6 - Fälschung von ST bestätigt
5. Nucleo-32 Boards von ST mit den unterschiedlichsten Controllern, z.B. mit L432KC (256kb Flash, 64kb RAM), F303K8 (64kb Flash, 12kb RAM) oder G431 (128kb Flash, 22kb RAM). Vom Pinout kompatibel zu Arduino-Nano soweit dies der jeweilige Controller erlaubt, ansonsten über Lötbrücken umkonfigurierbar
Beitrag #6132545: > ~~~~~ ALL TESTS PASSED ~~~~~ > > Wie man sieht haben beide Blue-Pills jeweils 128 KB Flash. Das ist normal, ST lieferte bisher die STM32F103C8T6 immer mit 128 KB Flash aus, von denen per ST-Link aber immer nur 64KB nutzbar waren. An die obere 64KB-Hälfte kommt man nur per Bootloader
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flash-Fehler mit ATtiny2313, compile ok
Wie bekommt man überhaupt so viele bytes hin? Mit libm ergibt sich bei mir: [code] >avr-gcc --version avr-gcc (GCC) 4.8.2 >avr-gcc -mmcu=attiny2313 -o main.elf -O0 main.c >avr-size main.elf text data bss dec hex filename 820 0 0 820
27 c0 rjmp .+78 ; 0x3a8 35a: 60 38 cpi r22, 0x80 ; 128 35c: 71 05 cpc r23, r1 35e: 64 f5 brge .+88 ; 0x3b8 360: fb 01 movw r30, r22 362: e1 58 subi r30, 0x81 ; 129
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
sollte man 32k normales Eprom vorsehen (27C256) und ggf. eine Eprom-Ausblendemöglichkeit falls man 128k Ramchip einbaut (und nur zu 64k nutzt). Gruss
groß ist der? Im Zweifel: Mach ihn größer leider muss das ein Vielfaches von 2 sein, also nur 64, 128 möglich. 256 wäre 0x00. Damit man die Maske benutzen kann. 128 sind es derzeit.
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Touch bauen, suche günstigere alternativen
IR > Empfänger, die Schaltung generell (schieberegister, MC, bluetooth modul, > grafikdisplay (128x64 mit ks0108 Chipsatz und LED HG Beleuchtung)) Da wird am meisten die Hintergrundbeleuchtung des LCD fressen. > Also mal so ganz grob geschätz gehe ich mal von 11 - 12 A aus. Halte ich für
also 3000mA = 3A) 150 IR Empfänger (noch unbekannt) BTM-222 Bluetooth Modul (noch unbekannt) atmega128L (aufnahme der kompletten Schaltung noch unbekannt) 19 x 74HC165 (für die IR Empfänger (eingänge) noch unbekannt) GLCD 240mA laut DB zzgl. 2 x 20mA für die LED HG also 280mA LEDs 9A + Dioden 3A
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Fehlerursache bei Displayansteuerung eingrenzen
*/ #define LCD_E_PIN 5 /**< pin for Enable line */ #elif defined(__AVR_AT90S4414__) || defined(__AVR_AT90S8515__) || defined(__AVR_ATmega64__) || \ defined(__AVR_ATmega8515__)|| defined(__AVR_ATmega103__) || defined(__AVR_ATmega128__) || \ defined(__AVR_ATmega161
LCD_ENTRY_INC 1 /* DB1: 1=increment, 0=decrement */ #define LCD_ENTRY_SHIFT 0 /* DB2: 1=display shift on */ #define LCD_ON 3 /* DB3: turn lcd/cursor on */ #define
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Suche Bezugsquelle für ATmega Automotive mit CAN
irrigieren lassen. Aus Gründen die ich nicht kenne, hat man sich dazu entschlossen, bei einigen moderneren AVR wieder den Prefix AT90 zu verwenden, der auch für die ersten Controller mit einem AVR-8-Bit Kern genutzt wurde. Die Daumenregel "AT90=alter Kram(z.B. AT90S8515)" gilt spätestens seit den AT90CAN128
aso, dann ist der AT90CAN128 der richtige für mich, hab gerade mal im DB gelesen. Liest sich gut und ich muss mich auch nicht so umstellen, er wird auch von WinAVR untestützt. Dann müsste das doch gehen, den im KFZ einzusetzen
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AVR 8bit auch für größere Projekte?
Heinz L. schrieb im Beitrag #4090876: > Ist AVR noch "zeitgemäß"? Oder "muss" man, wenn man MC "ernsthaft" > betreiben will als Hobby sich umorientieren in Richtung [...] > > Wohin gehen also > die verehrten Kollegen wenn 20MHz und 128kB Flash
Andreas Messer schrieb im Beitrag #4094630: > Was derartiges würde ich auch nicht mehr auf nem AVR machen. Ist ja > immerhin alles IPv6 basiert. Kein Argument. Schließlich macht man mit den 128-bit-IPv6-Adressen ja keine Arithmetik. ;-) 6LowPAN haben sie seinerzeit noch mit ATmega128 angefangen
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ARM-Assembler-Tutorial
programmiere das Kindchen, lies den Titel "... *ARM* ..." ! Nicht altes Kinderspielzeugs a la AVR. :-<<<
Perfekt. So eine "AVR vs. ARM"-Diskussion hat in diesem Thread über ARM-Assembler absolut gefehlt. Weiter so!
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Gute alte Zeiten :)
gerettet, einen Atari STFM und 1024FM (glaub ich) standen hier zwischenzeitlich auch mal rum. Zwei C128 (128 und 128D) sind auch noch eingemottet. Diverse A500 und C64 hab ich vom Schrott gerettet, den einen A1200 (mit HD und Turbokarte) auch, teilweise Komplettsysteme. Reicht das fürs erste ?
also. Dann kam der VC20, der C-64 und C128 und der Amiga mit dem ich vor über 15Jahren C gelernt habe. Auf dem C64 habe ich Assembler-Spiele geschrieben, SID programmiert ... DAS WAREN ZEITEN. Das Coole ist, daß man Vieles aus der
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Schaltung mit M128 und FT232RL bitte mal drüberschaun
Ein schwerer Fehler!! Schau dir beim mega128 noch mal die ISP Pins an. Die gehen nicht auf MOSI und MISO wie bei anderen AVRs. die gehen nämlich auf TX0 und RX0. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Besonderheiten_bei_ATmega128_und_seinen_Derivaten_im_64-Pin-Geh.C3.A4use lg Robert
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GPIB (HP-IB, IEEE-488, IEC-625) - Bus mit AVR verheiraten
> Ich würde sagen, dass der Z80 von damals mit einem AVR von heute vom > Können her vergleichbar ist. Naja... der AVR ist grob um Faktor 10 schneller würde ich sagen.
gern mit dem AVR auskommen. Ist ja auch nur 'n Einzelgerät.
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Frage zum ADC Modus
Interruptroutine. Ich meine dass es damals etwa 60 oder 70% Rechenzeit waren, weiß aber nicht mehr ob das mit Clk/64 war (Clk/128 ist auskommentiert). Das wären 250 kHz ADC-Takt und 19 kHz Samplerate. Inzwischen sind 32-bit Controller den 8-Bittern preislich gleichgezogen, das ganze ist jetzt eher minimalistische
gibt keine Garantie oder gar Spezifikation, wieviele Bits es bei welcher Frequenz sind. Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5982503: > Die Begrenzung liegt bei meiner Aufgabe eher in der Ausführungszeit der > Interruptroutine. Ja, klar. Viel Rechnerei kannst du mit einem AVR dann nicht mehr
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Suche Flash oder EEprom mit min. 64 MBit
Moin Ich suche für einen Flash oder Eeprom Speicher mit mindestes 8 MByte (also 64 MBit). Der Zugriff sollte per AVR möglich sein, also ist wohl seriell am besten. Der Strombedarf beim Schreiben sollte möglichst gering sein. Spannung egal, 3,3 oder 5V! Könnt ihr das was konkretes
, Byte-weise beschreibbar, teuer NAND-Flash: das was auch in SD-Karten steckt gibt's mit bis zu 64/128 GBit und braucht zw. 10 mA und 40 mA beim Schreiben, Ansteuerung 8/16-Datenleitungen + 8 Steuerleitungen, Fehlerkorrektur nötig, günstig NOR-Flash: entweder klassisch Adress/Datenbus oder eben
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ATmega328/Arduino und weiter?
klassischen" und den "modernen" Baureihen (Einzelstückpreise von Mouser): ATmega1284P-AU 6,50€ AVR128DB48T-I/PT 2,38€ Bezüglich der Beschaffbarkeit gibt es derzeit noch bei beiden Probleme, das sollte aber zumindest nach den Angaben von Mouser ab Oktober bzw. November Geschichte sein (wobei man
und nach drei Stunden damit losarbeiten kann? Was willst du großartig Platinen layouten? An einen AVR128DB z.B. muß doch nur noch ein 100nF Bypass dran und die MCU-Einheit ist fertig. Und für die Peripherie baucht man eh' meist eine Platine. Es sei denn, man ist mit einem Drahtverhau (und dessen
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Entfernungsmessung bis zu 600m
im DB, und kann ja als Konstante mit abgezogen werden. Ich würde auch erstmal mit einem sichtbaren Laser anfangen, sonst seh ich dich schon wild im Dunkeln tappen. Einen roten Leitlaser würde ich mir von
? Lichtgeschwindigeit in Luft ~300.000 km/s Macht ~30cm/ns -> 2,35m ~ 7,8ns ~ 128 MHz Und da bei der Reflexionsmehode der Weg und damit die Zeit doppelt gemessen werden sind die 64 MHz gar nicht mal so schlecht. MFG Falk
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Attiny-Entwicklungsumgebung rott?
/* Problem AVR-Programmierung Seit zwei Tagen beiße ich mir die Zähne aus an meinem AVR-Entwicklungssystem, das anscheinend keinen lauffähigen code mehr erzeugt. Wird im angehängten Code-Beispiel die Zeile 6
'-fverbose-asm' collect2 version 4.8.0 20130306 (experimental) .../avr/bin/ld -m avr25 .../avr/lib/avr25/crttn85.o ... GNU ld (GNU Binutils) 2.23.52.20130301 0000001e <__ctors_end>: 1e: 11 24 eor r1, r1 20: 1f be out 0x3f, r1 ; 63 22:
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USB to UART IC ohne virtuellen COM PORT?
Hallo. Falls ATxmega128A3U eine Option fuer dich ist, ggf. magst du dir mal http://matrixstorm.com/avr/avrstick/ ansehen. Fuer das Board habe ich ein Beispielcode: http://vps.matrixstorm.com:1114/bideavr/simpleusbterm.html
/USBRSxxx.htm (etwas nach unten scrollen zu "DB9-USB Modules")
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Durch bestimmte Frequenz Schaltvorgang auslösen
Toshiba /74VHC393FT?qs=F5EMLAvA7ICwC3yZ9oPV7A%3D%3D Bei 100MHz kommen dann 390kHz raus, die kann ein AVR weiter verarbeiten.
Frequenzzähler in eine bestehende Atmegaschaltung einzubauen > ist wohl nicht möglich. > … Wenn du einen AVR128DA28/32/48/64 oder AVR128DB28/32/48/64 in der Schaltung verwenden kannst, dann kann man 100MHz Frequenzmesser mit dem ATtiny414 entsprechend übernehmen.
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ARM-Cortex als Anfänger?
kommst bei Deinen Schaltungen mit max. 3,3 V aus und hast keine > Probleme bei einem µC-Defekt ein 64-144 pol. TQFP Gehäuse auszulöten und > zu ersetzen? > Dann fange mit ARM an. Naja, es gibt ja auch so was wie den LPC1114/201 im DIP28 und die Peripherie ist nicht komplizierter als bei einem AVR
Nachdem ich einige Erfahrung mit AVR Mikrocontrollern hinter mir habe, probiere ich gerade einen STM32F103rB aus - in Form eines Nucleo-64 Boardes. Für geübte Programmierer mag der Chip und die Software kein Problem sein. Aber ich tu
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attiny2313 ctc mode auf timer0 mit ocr0b
timern laufen, evtl. auf einen pwm3. hw: attiny2313, quarzfrequenz 4 mhz, ckdiv8 inaktiv. sw: avr-gcc 4.0.1, binutils 2.15.97, avr-libc 1.4.3 auf mandrake linux 2006. laut doku 2543h-avr-02/05 hat der timer 0 zwei unabhängige oc register. bei mir ist nur der oc0b pin verfügbar: // set oc0b
erzeugen: // set oc0b as output pin DDRD |= (1 << PD5); TCCR0A = 0x12; // mode 2 ctc on oc0b/db5 TCCR0B = 3; // prescaler = 64 OCR0B = 77; // 4 mhz / 2 * 64 * (1 + 77) = 400,64 hz mit meinem hameg 312 messe ich am oc0b 158 hz = 6,33 msec periode, unabhängig vom wert von ocr0b?????? in http
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
z.B. durch eine (float) Berechnung handeln. Float kann nur 7 relevante Stellen auflösen. Beim Win-Avr wird auch eine double-Berechnung automatisch auf (float) reduziert. Umgehen kann man das Problem durch casten auf (uint32_t) oder sogar (uint64_t). Könntest Du mal die 2-3 Zeilen mit der Berechung
/4 Quarttakt 3.Taste: 1/8 Quarttakt 4.Taste: 1/16 Quarttakt 5.Taste: 1/32 Quarttakt 6.Taste: 1/64 Quarttakt 7.Taste: Pause Der Controller macht nichts anderes, als CLK und den entsprechenden Teiler auszugeben und die Pausetaste zu überwachen. Der AVR für den Frequenzzähler sitzt auf einem
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Näherung für ArcusTangens?
rationalen Approximationen basierende Implementierung aber auch besser als die Konkurrenten, als da wären avr-f64 und fp64lib von https://www.mikrocontroller.net/topic/85256 Von der Genauigkeit bin ich bei asin, atan in etwa wie avr-f64 (Cordic) und besser als fp64lib (ebenfalls Cordic). Siehe untere Zeile
zu PATH hinuifügen, oder avr-gcc / avr-g++ per absolutem Pfad aufrufen. Das Verzeichnis kann nach dem Auspacken verschoben oder umbenannt werden. Es gibt 2 neue Optionen -mlong-double=32/64 (default: 64) -mdouble=32/64
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Eeprom so langsam?
Sekunde nur 200Bytes schreiben. Bei einem 64kByte Eeprom dauert das dann ja 6Minuten? Wie lange dauert es eine Page (128Byte) zu schreiben? 5ms oder 128*5ms? Wie kann ich herausfinden ob er noch beschäftigt ist? In dieser Zeit generiert er kein
KA, welchen Controller du nutzt, aber im allgemeinen sollte es im DB vom Controller stehen, wie man welches Bit erkennen kann. Beim AVR gibts auhc nen Interrupt dazu (dummerweise ein Int. für alle Anwendungen :( )
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(Co-)Sinus-Kennlinie und LED
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Warum gibt es (fast) keine MC mit eingebauter Sigma-Delta Wandlung
eine rationale Antwort? Wer es selbst nachvollziehen will: Hier ist der Code. [c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/sleep.h> #include <util/delay.h> int main(void) { uint16_t accu=128; uint8_t ctr=0; uint8_t brightness=0; TCCR0B=0x2; //
50% 2 0..10001 2x14 2x7 50% 3 0..10101 3x14 3x7 50% 128 010..101 128x14 128x7 50% 255 111..111 3.57msec 3.57msec 0% [/code] Bei Delta-Sigma tritt bei jedem Puls ein Helligkeitsverlust ein, der sich bis in hohe Werte durchzieht
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ATmega2561 Problem mit WinAVR
avr-gcc main.o http/httpserv.o can/canserv.o can/can.o can/mcp2515.o adc/adc.o pwr/powersupply.o db/sqlite3.o strstr_P.o -mmcu=atmega2561 -Wl,--defsym=main=0,-Map=homeserver.map,--cref -Lc:\subver/homenet
text+0x4): warning: internal error: out of range error c:/user/tools/winavr20090313/bin/../lib/gcc/avr/4.3.2/../../../../avr/lib/avr6\libc.a(sprintf.o): In function `sprintf': oder menucfg.o:(.progmem.data+0x3d48): warning: internal error: out of range error Eigentlich hatte ich ja gehofft,