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ATTiny85 inkrementiert Variable nach Neustart nicht mehr
eingeschaltet ist also die Platine mit +5V und +12V versorgt wird(Auf der Platine sitzt noch ein ATMega2560 Prozessor für andere Dinge) kann ich den Chip nicht programmieren dann kommt immer nur: [code] avrdude.exe: auto set sck period (because given equals null) avrdude.exe: error: program enable: target
Brot. ;-) Ein Boost-Converter transportiert Energiehäppchen vom Eingang zum Ausgang. Die ADC des AVR sind eher gemächlich, zudem senken die delay_ms(1) die Zykluszeit weiterhin. Nimm lieber einen Timer und sample äquidistant. Blockierst du zu lange, geht bei fehlender Last der Ausgang durch. Mit
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Giesomat 16 Sensoren
Du da empfehlen? So etwas? Ethernet Shield für Arduino Uno / Mega 2560
schrieb im Beitrag #6666026: > Am einfachsten und am besten für den Einstieg ist > Arduino Mega 2560 + arduino mega 2560 ethernet shield Das kommt ganz auf deine Ziele und Vorkenntnisse an. Obwohl ich schon einiges mit AVR Mikrocontrollern und embedded Web Anwendungen gemacht habe, wäre für mich
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ATMega4809 EVSYS, total überfordert
Hallo Veit Devil, nun, dann will ich, als AVR-Studio 4.11 Nutzer (und für mich abschließend), noch eine gewisse Frustration loswerden: wo beim ATmega4809 noch ein 'EVSYS_USEREVOUTF' reichte, verlangt Microchip für die AVR-Dx 'EVSYS_USEREVSYSEVOUTC
> megaAVR0 ... Eventsystem EVOUTx Override ... Nun, wie bereits erwähnt, gilt das auch für AVR-DB (und hat dort den wohlklingenden Bezeichner 'EVSYS_USEREVSYSEVOUTx' (woran sich aber natürlich nichts mehr
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ATmega2560 Bootloader Problem
Hallo zusammen, ich habe ein custom ATmega2560 Board und bekomme den Bootloader nicht zum laufen. Verwendet wird der [[AVR Bootloader in C - eine einfache Anleitung]] (Der "echte" Bootloader für Programme > 64k). - Die Linkereinstellung habe ich
Hier sollte "Hallo hier ist der echte Bootloader\n\r" ausgegeben werden. Am Ende des Artikels [[AVR Bootloader in C - eine einfache Anleitung]] (Der "echte" Bootloader für Programme > 64k) steht, dass es zu Fehlern mit neueren Compiler bei einer Flashgröße von über 64K kommen kann. Jedoch habe ich
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Software Serial für mega644
Ich nutze bisher das Beispiel von https://rn-wissen.de/wiki/index.php/Software-UART_mit_avr-gcc um Daten zu senden und zu empfangen. Beim Wechsel auf einen 644 stoße ich an meine Grenzen. Senden klappt. Beim Empfang ist RX an Pin PB0. Das ist jetzt aber nicht mehr der ICP (InputCapture-Eingang
eigentlich ist das der Kleinste, welchen ich verwende. Und wenn ich mehr Uarts haben will, nehme ich den 2560. Die anderen machen wenig Sinn. Das erarbeiten eines Software Uarts kann einen Tag dauern. Das kostet soviel wie wieviele der groesseren Mega ? Um welche Serie geht es ?
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Kann ich einen Arduino Sketch gleichzeitig auf mehrere Arduinos laden?
Application Note AN2468 http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/Production-Programming-of-Microchip-AVR-SAM-MCU-00002468D.pdf Oder auch dort mit billiger Consumer Hardware: https://www.sparkfun.com/tutorials/233
@Hanno: Also prinzipiell geht es um einen Arduino Mega 2560 mit optional Grove Shield. In diesem Fall geht es tatsächlich einfach darum, dass wir (LehrerInnen) zu bestimmten Experimenten/Sensoren die Sketches schon vorbereiten und auch KollegInnen, die gar
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AVR Assembler, Macro, Conditional mit Register
geprüft werden... ATMega1284 und ATMega2560 sind für mich ausreichend.
kaum erlernen können :) Um es noch leichter zu machen, benutze ich Möglichkeit von Texteditor im AVR Studio: in C:\Program Files\Atmel\AVR Tools\AvrStudio4\edit\AvrStudio_asm.ini kann man definieren, wie verschiedene Sachen, auch Macros, farbig dargestellt werden. [code] [Meinmacro] Foreground =
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Attiny2313 Timer16 Bit, Normal Mode, unsauber
Teil von: SLdt 210308 (Disclaimer: None. Sue me.) ATtiny2313: DDS 440 Hz Sinus */ #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/pgmspace.h> #define F_CPU 10000000 #define ICR 256 #define PWM F_CPU/ICR #define A4 440 #define A4_Phasendelta 2684 // (A4/PWM*65536) #define
ATtiny2313: DDS 440 Hz Sinus https://www.mikrocontroller.net/topic/513754#6600182 */ // Arduino Mega2560 #include <avr/io.h> #include <avr/pgmspace.h> const uint16_t ICR {256}; //const uint16_t PWM {F_CPU/ICR}; // 16MHz const uint16_t PWM {8000000UL/ICR}; const uint16_t TonA4 {440}; uint16
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Stn1110 am atmega2560 uart probleme
Und sind es auch genau die gleichen Chips? Hat der STN auch genau die gleiche Version? Ist die AVR-SW auch exakt das gleiche Binary? Hat der AVR auch genau die gleichen Fuseeinstellungen?
unter Lage hauptsächlich GND sein. Anbei mal ein Beispiel. C9, C10, C1, C2 sitzen nahe am ATmega2560. Die blaue Fläche ist GND.
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Was ist L1 für ein Bauteil?
USB-Schnittstelle kaputt ist (und es nicht geschützt ist). Aber braucht man natürlich einen passenden AVR-Programmer für...
aufgebaut wird, > kannst du nur über ISP ran und hoffen. Die relevannte Firmware steckt im > Atmega 2560. Der AtmegaXXuXX wird nur als Schnittstellenwandler benutzt. Ja, aber genau geht es dem TO ja :-) Also der Atmega 2560 scheint noch zu funktionieren, da sich der Drucker über das Display ja noch
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Frage zu Externes SRAM(XMEM) und Atmel Studio 7
anfertigen lassen um mein bestehendes Projekt auszuweiten wechsele ich vom ATMega1284P auf den ATMega2560. Der ATMega2560 ist auch auf der neuen Platine verbaut. Da der ATMega2560 nur über 8K SRAM anstatt wie sein kleiner Bruder über 16K und ich jetzt bei knapp 6,3 kB SRAM verbrauch bin. Habe ich ein
. https://scienceprog.com/adding-external-memory-to-atmega128/#more-2513 http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/mem_sections.html www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/malloc.html
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Bosch Athlet 25,2 V Akku 7 Stück Tauschen
Hi Habe hier 3 Platinen mit unterschiedlichen Verhalten. Wo gibt's den den AVR Dude
Akkus einzeln wieder auf die gleiche Spannung geladen habe und die neue Firmware mit eXtreme Burner AVR geflasht habe. Das EEPROM lässt sich allerdings nicht löschen od. überschreiben, warum??? Der Staubsauger läuft trotzdem. LG
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AVR C Programmierung unter Linux
Hallo, ich habe mich jetzt nochmal auf den mmc Ordner avr6 konzentriert für den ATmega2560. Habe auch alle anderen Dateien kopiert. Das gleiche in Toolchain\lib\gcc\avr\10.2.0\avr6\ Klappt noch nicht. Genau die falschen Ergebnisse wie vorher. An Serial.print
... Da wärst mit den avr-libc Patches schneller durch gewesen. > Ich habe nun deine Toolchain genommen und mit dem Arduino Mega2560 > getestet. Ich habe exakt die gleichen falschen Ergebnisse im seriellen > Monitor.
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[V] Diverses an Bastler
Bastler. Plus Hermes Versand (NUR Hermes). 1. Arduino Paket: - Uno R3 Clone - Uno original mit DIP AVR - schwarzes Uno Gehäuse aus dem 3D Drucker (nicht auf Bild) - RGB LED Streifen (glaube 1m) - Uno Protoshield - 2x SD Karten (512MB + 4GB) - Steckbrett + passende Netzteilplatine + Jumperkabel
als Jtag Prog. genutzt mit xsc3prog) - Selbstbau Jtag Prog. genutzt für Spartan3/xc3sprog - usbasp AVR programmer - China Signalgenerator XR2206 Preis: 15€ 3. Retro Sachen - Platinenfolien für 2560 Selbstbaucomputer - Gigatron Platine und McPlugface (https://gigatron.io/) - Historische Platine
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ADF4351: offenes Interface mit AVR zum PC über Serial/USB
leicht an andere Gegebenheiten anpassbar. Ich habe die beiliegenden Sourcen als AVR Studio Projekt angelegt und für die beiden naheliegenden Arduino-Controller ATMega328 und ATMega2560 vorbereitet. Ein Arduino Micro oder Nano ist natürlich auch verwendbar. Die Anpassungen an andere
damit eindeutig zu erkennen. Zur Schnittstelle zum ADF4351 bliebe noch zu sagen dass es für 5Volt-AVR-Controller Pegelwandler braucht damit der Baustein nicht überfahren wird. Wenn man von Haus aus einen AVR Controller mit 3.3V betreibt entfällt der Aufwand dafür.
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[AVR] externer Speicher
Der ATmega2560 hat doch Ext.BusInterface, da kannst du alles dran hängen.
Falk B. schrieb im Beitrag #6576567: >>>> Stichwort XMEM. >> Da der AVR nur 64 KB Adressraum hat, > Nö. Die großen AVRs mit >64kB Flash haben 17 oder 18 Bit Adressraum! Ein Atmega2560 besitzt nur AD[7:0] und A[15:8]. Wenn ich mich nicht verzählt habe, sind das 16 Adressleitungen
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macOS Atmel-ICE mit PlatformIO
`-v, --verbose` option CONFIGURATION: https://docs.platformio.org/page/boards/atmelavr/megaatmega2560.html PLATFORM: Atmel AVR (3.1.0) > Arduino Mega or Mega 2560 ATmega2560 (Mega 2560) HARDWARE: ATMEGA2560 16MHz, 8KB RAM, 248KB Flash DEBUG: Current (avr-stub) On-board (avr-stub, simavr) PACKAGES
Please specify `upload_port` for environment or use global `--upload-port` option. [/pre] *Hier der AVR Dude output* [pre] $avrdude -c atmelice_isp -p ATmega2560 -v avrdude: Version 6.3, compiled on Oct 11 2019 at 01:39:52 [...] Using Port : usb Using
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Atmega328p mehr digital pins
. Was macht hier mehr Sinn: eine I2C Erweiterung wie den MCP23017 nutzen oder auf einen Atmega2560 z.B. gehen? Vor allem geht es mir um den Platz auf dem PCB. Das sollte alles möglichst klein sein...
> Was macht hier mehr Sinn: > eine I2C Erweiterung wie den MCP23017 nutzen oder auf einen Atmega2560 > z.B. gehen? bei Erweiterung finde ich PCF8574(a) besser größerer ATmega, kommt drauf an flash oder SRAM? Der m1284p hat doppelt so viel SRAM gegenüber den m2560 aber nur halben flash Sebastian
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Arduino Code schnelles testen ohne Microcontroller
Ups, zu früh abgeschickt.. Ich benutze zum Testen von Arduino Code einen einfachen Mega2560 als Simulator.. das braucht 2 Sekunden für kompilieren und Upload. Gegebenfalls kann man bei alten bzw. Langsamen Rechnern mit Arduino ToGo auf einer Ramdisk arbeiten. Das waren bei meinem alten
Schuppeste schrieb im Beitrag #6560829: > Ich benutze zum Testen von Arduino Code einen einfachen Mega2560 als > Simulator.. das braucht 2 Sekunden für kompilieren und Upload. meinst du mit Simulator das du eine Mega2560 angeschlossen hast und als Simulator verwendest, oder gibt es einen in Arduino hinterlegten
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TCP Server ATmega328
Pins für das JTAG rausführen. Panne das mir das nicht eingefallen ist. Habe hier einen Mega2560. Muss ich gleich mal versuchen... Das DebugWire Interface ist so elend langsam das es schon kaum Spass macht :) Was nimmst Du dann zum Entwickeln? Bleibst Du auf dem AVR Studio hängen oder gibt
7.x, auch wenn ich das alte > Atmel Studio 4.18 ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Hier meinte ich natürlich *AVR* Studio 4.18
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Arduino Bootlader funktioniert nicht
machen. > Damit kann man den ATMega2560 garantiert richtig beschreiben. Ich verwende den My AVR smart USB Light zum flashen. Mit der STK 500 V2 Firmware. On due das hat, weiß ich nicht. Ansonsten muss ich das mal noch zusätzlich mit einem
=C:\PROGRAM FILES\Arduino_IDE_189_ESP\hardware\tools\avr -prefs=runtime.tools.avrdude-6.3.0-arduino14.path=C:\PROGRAM FILES\Arduino_IDE_189_ESP\hardware\tools\avr -prefs=runtime.tools.avr-gcc.path=C:\PROGRAM FILES\Arduino_IDE_189_ESP\hardware\tools\avr -prefs
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AVR Flash jenseits der 64kB
] "C:\Programme\Atmel\Atmel Toolchain\AVR8 GCC\Native\3.4.1061\avr8-gnu-toolchain\bin\avr-size.exe" "test_256k_AS6.elf" text data bss dec hex filename 130690 0 0 130690 1fe82 test_256k_AS6
Daten! Wenn man mittels Atmelstudio und Atmel-ICE programmiert landen die auch im AVR. Was klemmt da? Falsche Konfigurationsdaten für avr-dude? Hat avr-dude ein Problem mit der Segmentadresse im Intel-HEX?
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Auswirkung Verpolung / Überspannung Arduino am Analogeingang
Ich versorge meinen µC (Arduino Mega 2560) mit einem 5V-Netzteil über die 5V-Pin sowie den GND-Pin. Dann habe ich am Analogeingang über ein Netzteil 0 bis 12 Volt anliegen. Die messe ich über einen Spannungsteiler (5kOhm / 7kOhm) an einem
positiver Überspannung ist wichtig, dass irgendwo ein Verbraucher ist, der den Strom aufnimmt. Wenn dein AVR der einzige Verbraucher ist und zum Beispiel 2mA aufnimmt und mehrere analoge Eingänge insgesamt mehr als 2mA nach VCC ableiten, dann steigt die Versorgungsspannung über 5V an. Dagegen kann man z.B.
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Simulation eines Arduino in Verbindung mit bestehendem virtuellen Breadboard
kein ähnliches Projekt gefunden, was mich eigentlich etwas gewundert hat. Ich weiß, dass ich mit QEMU AVR-basierte µC wie den ATmega2560 emulieren kann, aber ich habe überhaupt keinen Ansatz, wie ich damit dann kommunizieren könnte. Beste Grüße
direkt keine Möglichkeit gefunden. Ich versuche mal den Autor der Software zu kontaktieren. Die AVR-Simulation basiert offenbar auf *simavr* (https://github.com/buserror/simavr), wobei ich dachte, dass das nur unter Linux funktioniert. Ich brauche leider auch zwingend etwas, das auch unter Windows
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AVR, progmenu array mit strings und unsigned char: will nicht so recht !
Ich wollte mir Klimmzüge über struct ersparen und habe folgendes Problem. Ich möchte bei einem AVR in einem Array zusaetzlich zu einem String noch ein einzelnes unsigned char integriert haben und kann das nicht mischen. Von daher suche ich einen praktikablen Weg. Folgendes funktioniert logischerweise
gehen. Deine Ausleseroutine macht bestimmt im RAM Nirwana weiter. [c] /* Arduino IDE 1.8.13 avr-gcc 10.2.0 Arduino Mega2560 31.12.2020 License: GNU GPLv3 */ struct Struktur { byte pin; char text[21]; }; Struktur daten[] = { {1, "mvi a,?"}, {2, "cmpg a,?"}, {3
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PWM mit Timer0 & 2 mit ATmega168PA läuft nicht
zentrale Konfigurationsdaten einbinden #include "config.h" // zur Nutzung von I/O-Pins #include <avr/io.h> // Warteschleifen #include <util/delay.h> // Interrupts nutzen #include <avr/interrupt.h> // Funktionen zum Zugriff auf den UART (RS232) #include "./USART/uart.h" // zur Konvertierung eines
Bsp. wie das bei mir in der Arduino IDE aussehen würde. Ich verwende hierfür allerdings einen ATmega2560. In diesem Bsp. ist ICR1 für TOP zuständig. Atomic Block kann man sicherlich weglassen, habe ich mir allerdings so angewöhnt, weil sei() im Hintergrund aktiviert wird. [c] /* IDE 1.8.13 avr-gcc
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Kosmos CP1 Emulator mit ATmega
, weil man die internen AVR Pullups verwenden kann. Klar jetzt?
schrieb im Beitrag #6542179: > (...) Bis Du sagtest, dass kann man auch irgendwie mit > internem AVR-Pullup / Down machen, was wohl nicht stimmt. DARUM ging es. Mit dem AVR und dessen internem Pullup kann man das Verhalten des Port 1 eines i8039 emulieren. Darum ging es. Mit dem AVR kann man
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Glaßmaßstab und Laser-Abstandssensor auf mega2560 auslesen
Hugo H. schrieb im Beitrag #6523150: > AVR bleiben. Ich werde mir einen ATXMEGA128A1U für diese Aufgabe > organiseren. Ein riesiger AVR für fast nix ;-) >> Ich würde den 16 Bit Code auf 1 Kanal umbauen, damit erreicht man sicher 1Msmps
4441280 Den kann man auf 1 Drehgeber umbauen und dabei noch die Abtastrate ein wenig steigern. Der AVR, hier ein ATtiny2313, sendet dann periodisch per UART den Zählerstand an den großen AVR.
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Lerncomputer so wie KOSMOS CP1 nachbauen
Wo ist das Problem? Nimm einen AVR und strick dir den Interpreter wie du ihn brauchst.
werden... Dann nimm einfach ein LCD und implementiere eine PS/2 Schnittstelle für die Tastatur im AVR.
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Nutzung von F_CPU in ASM-Files
hab ich ein manuell anzupassendes #define. Geht so, ist aber ausbaufähig. Ach ja, es geht um den avr gcc ;-)
ist. Also doch ein FPGA. :-)) (Wobei: ein kleines FPGA ist tatsächlich billiger als ein ATmega2560.)
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Diamex Programmer (Prog-S2) unter Manjaro-Linux + avrdude: Seltsame Verbindung..
dieser alten Dinger unter Linux nicht wirklich toll. Ich hatte damals ähnliche Probleme mit einem AVR Dragon. Flashen per avrdude ging zwar zuverlässig, das Debuggen unter gdb/avarice hat aber auch ständig abgebrochen. Jörg W. hat mir hier im Forum mal ausführlich erklärt woran das liegt, es gibt
Deswegen verwende ich auch selber zuhause nur Linux. Es ist aber ein Fakt™ dass Debuggen mittels AVR-Dragon/avarice unter Linux nicht zuverlässig klappt. Jörg W., seines Zeichens Entwickler im Atmel-Tooling, hat dies bestätigt und auch dargelegt warum das so ist, es geht auf die Art und Weise zurück
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LED am AVR-Pin per Buck Power Stage anstelle Vorwiderstand
Strom an langsam gesteigerter PWM ausprobiert. Anscheinend zieht die Schaltung aber mehr, als der 2560 abkann: die schönen Flanken am Oszi brechen auf unter 1V ein (und die LED bleibt aus). Die Schaltung ist unterkomplex. Hat jemand eine Idee, woran das Verhalten liegen kann ?
Die LED ist eine reguläre blaue mit max 20 mA. Die Diode war zuerst eine 1N4001, später SP190. Als AVR kam (abweichend vom Schaltbild hier) ein Arduino Mega 2560 zum Einsatz; der PIN 11 (OC1A). Am AVR wurde mit dem Timer 1 experimentiert: Fast-PWM, phase-correct, 8 ~ 10 Bit.
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I2C VOL-Anpassung möglich?
Folgendes hätte ich vor, bereitet mir aber etwas Sorgen :-) Über I2C spreche ich mit einem Atmega2560 (Master) und einem TCA9546A (I2C-Mux IC). Das schöne an dem I2C-MUX ist, dass er mit verschiedenen Spannungen umgehen kann z.B. 1.8V, 5V-Logik etc. Der Atmega arbeitet mit Vcc=5V, also mit 5V-I2C-Pegeln
. Weniger als 1K wirst du nicht brauchen, das macht bei 5V dann 5mA. Damit liegt der Low-Pegel des AVR typisch bei 120mV. Da ist noch massig Luft.
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Wie stirbt ein Mikrocontroller?
Stefan schrieb im Beitrag #6505344: > Wie lange hält ein AVR im Dauerbetrieb im durchschnitt durch, wenn von > außen keine Störungen kommen? Als erstes dürfte das Flash-ROM vergesslich werden. In AVR105 wird von einer "expected data retention" von 20 Jahren
mehrere externen ISR braucht... Echte Füße kann nichts ersetzen. Deshalb mag ich so gerne ATMega2560, wenn auch schwer zu löten.
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Arduino: Funktionierendes 320x480 Display Shield gesucht
Für den Mega2560 gibt es doch Displays die auf die 36 pol Buchse gesteckt werden, mit 16 Bit parallel.
Es gibt zwei Libs für TFT am Mega2560: Uno kompatibel an den Pins der Reihe D0 bis D15 (bin zu faul, die exakten Zahlen raus zu suchen). Die Version hast du fotografiert. Die MCU-Friends-Lib passt gut dazu. Und es gibt die 2560er Variante
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Entladungsschutz Arduino AA Akkus
Ein AVR (ATmega328PB) kann an 1,8..5,5V laufen. Man kann ihn also an 2..4 NiMHs direkt anschließen. Man programmiert ihn so, daß er mit seinem ADC die Spannung mißt und bei Unterspannung in Power-Down schaltet
MAX1796/MAX1797 Ja, IC ist OK. Hast du schon Erfahrung mit 0,65 mm Pinabstand? Ich habe mal ATMEGA2560 mit 0,5 mm gelötet, aber das war nicht so einfach... ATMEGA644 mit 0,8 mm ging gut. Mit 0,65 mm habe ich noch nie versucht.
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Einfacher Testaufbau: Attiny13A reagiert auf Vibration
führen zu Ruhestromerhöhung. Das können bis zu 500 µA pro > Pin sein Das wären dann beim ATmega2560 bis zu 43mA zusätzlich (86 IOs). Bei einem Eigenverbrauch von 1,7mA (1MHz/5V/active) ist das erheblich.
Zitat): Man. Da steht laut und deutlich ATMEL drauf. Mit neuer meinte ich meinte so etwas wie AVR128, ATTiny0/1 -Series... MfG Spess
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ATMega16u4 per JTAG Debuggen
Daten erneuert. avr-gcc-4.7.2.exe mit Unterstrich im Namen deaktiviert und avr-gcc-5.4.0.exe kopiert. Komischerweise funktioniert alles gut :) Somit habe ich (zum Unterschied von WinAVR-20100110 ) außer PROGMEM auch
paar MEGA-Familien entschieden, die ich dann besser kennenlernen kann: 324-644-1284, 88-168-328, 2560 und einige Tiny: 2313-4313 und 25-45-85. Ich glaube, das ist alles für einen Amateur mehr als ausreichend. ATMega16u4 ist interessant, nicht nur wegen USB. Das ist ein von wenigen in der AVR-Familie