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ATtiny10 und ICP - Fehlmessung?
[c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include "defines.h" volatile unsigned int stamp_rising_edge = 0; // Zählerstand bei steigender Flanke volatile unsigned int stamp_rising_edgeH = 0;
Also wenn ich meinen Taschenrechner HP48 auf 16-Bit einstelle, dann kommt dasselbe raus.
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AVR32 Linux Netzwerk Verbindung Problem
Controller at 0xfff00100, IRQ 19 at32_eic at32_eic.0: Handling 4 external IRQs, starting with IRQ 64 AVR32 AP Power Management enabled ICnova: 5 Leds Requested PIN5 Call trace: [<90000ff6>] at32_select_gpio+0x12/0xec [<900016ec>] at32_spi_setup_slaves+0x40/0x4c [<9000efc4>] spi0_board_info
0x00655000 jffs2_scan_inode_node(): CRC failed on node at 0x0065afcc: Read 0xffffffff, calc ulated 0x7cc5db16 Empty flash at 0x0065b7f0 ends at 0x0065b800 Empty flash at 0x0065cf48 ends at 0x0065d000 Empty flash at 0x0065e748 ends at 0x0065e800 Empty flash at 0x00ba4474 ends at 0x00ba4800 Empty flash
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(Co-)Sinus-Kennlinie und LED
16,16,17,18,19,20,20,21, 22,23,24,25,26,27,28,29, 30,31,32,33,34,35,36,37, 38,39,40,41,42,44,45,46, 47,48,50,51,52,53,55,56, 57,58,60,61,62,64,65,66, 68,69,71,72,73,75,76,78, 79,80,82,83,85,86,88,89, 91,92,94,95,97,98,100,101, 103,104,106,107,109,110,112,114, 115,117,118,120,121,123,124,126, 128,129,131,132,134,135,137,138
16,16,17,18,19,20,20,21, 22,23,24,25,26,27,28,29, 30,31,32,33,34,35,36,37, 38,39,40,41,42,44,45,46, 47,48,50,51,52,53,55,56, 57,58,60,61,62,64,65,66, 68,69,71,72,73,75,76,78, 79,80,82,83,85,86,88,89, 91,92,94,95,97,98,100,101, 103,104,106,107,109,110,112,114, 115,117,118,120,121,123,124,126, 128,129,131,132,134,135,137,138
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Raspi Pi Pico schnell genug um 4Mhz Z80 zu sniffen?
WAIT-Geraffel auszukommen. Also > ich jedenfalls könnte es damit umsetzen. Habe jetzt mal nach AVR128DB64 boards geguckt. Sieht ja soweit okay aus. Aber was meinst Du mit doppeltem Takt? Laut Datenblatt hat der AVR128DB64 eine max clock von 24Mhz, wie alle AVR128DBs ... Dummerweise haben die immer
Christoph L. schrieb im Beitrag #7600141: > Habe jetzt mal nach AVR128DB64 boards geguckt. Da braucht man doch kein Board für. Einen AVR128DB28 nagelt man einfach auf Lochraster/Streifenleiter und gut isses. Das ist ja das Geile an den Dingern, die gibt's auch noch
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Frage zum ADC Modus
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5982503: > das ganze ist jetzt eher minimalistische Kunst Das dachte ich mir auch, als ich das gestern kurz überschlagen habe. ;-)
gibt keine Garantie oder gar Spezifikation, wieviele Bits es bei welcher Frequenz sind. Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5982503: > Die Begrenzung liegt bei meiner Aufgabe eher in der Ausführungszeit der > Interruptroutine. Ja, klar. Viel Rechnerei kannst du mit einem AVR dann nicht mehr
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Servosteuerung für Elektroanthropoden mit Servotreiber-ICs
Hier steuert ein Mega48 mit 1MHz getaktet 7 Servos im Hintergrund (Interrupt): http://www.hanneslux.de/avr/mobau/7ksend/7ksend02.html 6 Positionen werden per ADC von Kreuzknüppeln eingelesen, die 7. per Taster. Es sollte
' default use 40 for the frame space 'LCD Config Lcd = 20 * 4 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portb.2 , Db5 = Portb.3 , Db6 = Portb.4 , Db7 = Portb.5 , E = Portb.1 , Rs = Portb.0 Display On Cls Waitms 250 'first compile and run this program with the line below remarked Config
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
nächste Instruktion auf die Adresse nnnn zu codieren. Eine andere häufig gebrauchte Direktive ist "DB" ("data byte"). Die kann man benutzen, um Daten wie z.B. Strings in den Maschinencode zu schreiben. Beipiel: DB "Hello World", 13H, 10H, 0 erzeugt die Bytes 48 65 6c 6c 6f 20 57 6f 72 6c 64 0d
einer Menge Boards, von vielen Herstellern und quasi ebenso vielen verschiedenen µC, von 8 Bit bis 64 Bit. Aus 4(?) verschiedenen IDEs Aus min. 2 verschiedenen Frameworks. Einmal das übliche, mehr oder weniger dem Arduino AVR Framework/Core entsprechend, und einmal extra für SPS. Auch wenn
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Beispielprogramm für RFM12 433MHz Funk-Module
lädst Du dir nicht einfach WinAVR runter und probierst es selber? Ein Makefile findst Du im Anhang. Für deinen Mega48 musst Du noch im Makefile die Zeile "MCU = atmega8" in "MCU = atmega48" ändern und in rf12.c noch deine Quarzfreuenz
ansichtssache, ich programmiere mit vielen Kommentaren, würde aber nie z.B. um auf einem LCD die Zahl 48 darzustellen programmieren A = 48 lcd a sondern lcd "48" und gut. Ich möchte zum Beispiel nur den Wert, also die 9 Bits eines DS1820 zu einem 2. AVR schicken und da via LCD darstellen
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Atmel ICE Frage
richtig sngezeigt, aber von A.S. Vollkommen ignoriert. Andrerseits werden Curiosity Bords mit den AVR128DB48 und ATMEGA4809 uC richtig angezeigt und man kann damit arbeiten. Beim ICE bleibt im Programmierfenster das Eintragsfeld für das Tool vollkommen leer. Liegt das möglicherweise daran, dsß uch
dem Helferlein. Jetzt muß ich mich nur noch mit einem zur Zeit merkwürdigen I2C Problem auf dem DB48 herumplagen. Auf dem 4809 funktioniert es einwandfrei und beim DB48 bleibt er in einer endlosen Loop stecken. Aus irgendeinen Grund setzen die WIP/RIF Bits im MSTATUS Register bei der Start Condition
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Suche speichersparende Möglichkeit für exp10()
habe hier mal ein Polynom 6. Grades berechnet und in Integerarithme- tik umgesetzt: [c] int32_t db2ip(int16_t db) { // Eingabe 0..1000 (entspricht 0,00..10,00 dBm) // Ausgabe: ca. 100000000..1000000000 (entspricht 1..10mW) // Genauigkeit: ±3169 (entspricht ± 31,69 nW) // return (((((((((((2486885l *db - 967785290l) >> 12) *db + 1566098334l) >> 11) *db + 776140196l) >> 11) *db + 564298833l) >> 10) *db + 471038512l) >> 10) *db + 200005508l
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
direkte Interrupt Behandlung um SRQ Pollen zu vermeiden. Als Controller werde ich erstmalig einen DB64 AVR Controller einsetzen. Ein PC mit LabVIEW SW steuert dann Labor Projekte entsprechend. Fuer die Steuerung der Karten verwende ich einen standardisierten eigenen Kommandosyntax und Interpreter
ich eine F4-MCU zu verdrahten habe. Oft hat man "Angst" vor etwas, die unbegründet ist: Eine LQFP-48 eines STM32FxxxCB konnte ich gut verlöten ... und so eben auch LQFP-64. Hab ich Spaß damit. Sollte (wider Erwarten) jemand auch mit diesem Teil spielen wollen, es ist mit Sprint Layout geroutet
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Problem Codesegment
, 0xE0 .DB 0xA0, 0x60, 0x61, 0xA1, 0x63, 0xA3, 0xA2, 0x62 .DB 0x66, 0xA6, 0xA7, 0x67, 0xA5, 0x65, 0x64, 0xA4 .DB 0x6C, 0xAC, 0xAD, 0x6D, 0xAF, 0x6F, 0x6E, 0xAE .DB 0xAA, 0x6A, 0x6B, 0xAB, 0x69, 0xA9, 0xA8
, 0x98 .DB 0x88, 0x48, 0x49, 0x89, 0x4B, 0x8B, 0x8A, 0x4A .DB 0x4E, 0x8E, 0x8F, 0x4F, 0x8D, 0x4D, 0x4C, 0x8C .DB 0x44, 0x84, 0x85, 0x45, 0x87, 0x47, 0x46, 0x86 .DB 0x82, 0x42, 0x43, 0x83, 0x41, 0x81, 0x80
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ATmega2561 Problem mit WinAVR
avr-gcc main.o http/httpserv.o can/canserv.o can/can.o can/mcp2515.o adc/adc.o pwr/powersupply.o db/sqlite3.o strstr_P.o -mmcu=atmega2561 -Wl,--defsym=main=0,-Map=homeserver.map,--cref -Lc:\subver/homenet
text+0x4): warning: internal error: out of range error c:/user/tools/winavr20090313/bin/../lib/gcc/avr/4.3.2/../../../../avr/lib/avr6\libc.a(sprintf.o): In function `sprintf': oder menucfg.o:(.progmem.data+0x3d48): warning: internal error: out of range error Eigentlich hatte ich ja gehofft,
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SPI mit 2 Mastern und 2 Slaves entkoppeln
verursachen (vorallem wenn ich 64 512-block am stück schreibe). Das ganze ließe sich mit einem "größeren" AVR (mit 1xSPI und 2x USART und mehr SRAM) vielleicht auch machen, die "Programmierung" ist allerdings viel komplizierter, da
werden - sprich zwischenzeitlich sammeln sich >potentiell noch mehr daten an... Dann nimm einen AVR mit ausreichend Speicher, ggf. einen der wenigen AVRs mit externem Speicherinterface für SRAM, dann hast du 64 kB. >Die Blackbox sollte natürlich außerdem im Falle eines Unfalles keine >Daten verlieren
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Audio ADC - DAC mit Mega8
Nyquist-Frequenz 'invers' unterhalb von 44.1kHz (88.2/2) reingespiegelt wird. D.h. Du hast ein Band von 48.2kHz zur Verfügung, in dem Dein Analogfilter sperren muss. Also -3db Punkt deines Anti-Aliasingfilter bei 20kHz, und Sperrfrequenz bei 20khz plus 48.2kHz, also 68.2kHz. Das gleiche passiert natürlich
offen, und Ich sehe dies nach wie vor ganz genauso! - Besonders bei den hier angesprochenen langsamen AVR. (... allerdings sogar auch bei dem von mir favorisierten 56303, für den ich entwickle) Mir steht neben dem Digitalpult auch Wandlersysteme von Mindprint zur Verfügung, die mit 48 und 96 gleichsam
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MC fuer Einsatz in Armbanduhr gesucht
Markus Müller schrieb im Beitrag #3674110: > Mit einem AVR wäre man von der Möglichkeiten her schon sehr > Eingeschränkt Man muß sich ja nicht gerade auf die ATtiny beschränken. Ab ATmega48 kann man ein 32kHz Uhrenquarz dranpappen, der nur T2 laufen läßt
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #3674114: > Markus Müller schrieb: >> Mit einem AVR wäre man von der Möglichkeiten her schon sehr >> Eingeschränkt > > Man muß sich ja nicht gerade auf die ATtiny beschränken. > Ab ATmega48 kann man ein 32kHz Uhrenquarz dranpappen, der nur T2 laufen
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XT-Tastatur-2
Nutze deinen Computer :-) https://img.ebay-kleinanzeigen.de/api/v1/prod-ads/images/98/98e48dc6-8dc1-48a9-b744-97c6418102df?rule=$_59.JPG https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/2-retro-pc-computer-tastaturen-vintage-keyboard-din-anschluss/2259846037-225-2674 Villeicht gibt er auch
Veteranen-Lager liegen ;-) Patrick L. schrieb im Beitrag #7258911: > Schreib mir ne PN [auf (pali64) Klicken]
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[V] Atmel Atmega32-16AUR >3000 Stück
Wenn man nicht gerade allen IO braucht ist sogar der 328er eine vergleichbare Alternative. Einen DB48 oder DB64 kriegt man nachgeschmissen. Den modernen AT4809 gibt es sogar noch in DIP. Alle Mitglieder dieser Reihe haben massiv mehr Fähigkeiten. Langer Rede kurzer Sinn ist, Tobias, mach den möglichen
Wenn man nicht gerade allen IO braucht ist sogar der 328er eine > vergleichbare Alternative. Einen DB48 oder DB64 kriegt man > nachgeschmissen. Den modernen AT4809 gibt es sogar noch in DIP. Alle > Mitglieder dieser Reihe haben massiv mehr Fähigkeiten. Mensch Gerhard, was redest du denn hier? Das
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LCD Library T6963c
) Display: MG24065G (240*64) Peter
leider arbeitet BasCom nur mit Auflösungen von 240x128,128x128,128x64 usw
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Programm für PC ohne Betriebssystem
30h,31h,32h,33h,34h,35h,39h DB 56h tablen = ($-TASTTAB) TEXTTAB DB "1234567890ß'" DB "qwertzuiopü+as" DB "dfghjklöä^#yxcv" DB "bnm,.- " DB "<" Textablen = ($-TEXTTAB) ;-----------------
--------------------- ; Tab,shift li.,shift re.,HOME,UP,LEFT,RIGHT,END,DOWN ;---------- SONTAB DB 0Fh,2Ah,36h,47h,48h,4Bh,4Dh,4Fh,50h Extablen = ($-SONTAB) DB 0,0,0 SHIFT DW 0 Dirk
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Energieverbrauch ATtiny261 :-)
ergibt sich folgendes (5V-Fall): Zykluszeit = 10ms aktive Zeit(M48) 100/8000000 = 12.5µs aktive Zeit(T2313A) 100/32768 = 3.05ms PowerDown Zeit(M48) 10ms-12.5µs = 9.9875ms Idle Zeit(T2313A) 10ms-3.05ms = 6.95ms Stromaufnahme akt.(M48) 12.5µs*5mA = 62.5nAs Stromaufnahme akt.(T2313A) 3.05ms*50µA = 152.5nAs Stromaufnahme PowDn (M48) 9.9875ms*0.7µA = 6.99nAs Stromaufnahme Idle (T2313A) 6.95ms*5µA = 34.75nAs
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Bascom ist gut
unter 40 Stunden. Mit Bascom war das ohne Kenntnis der Umgebung in 2 > Tagen erledigt 2 Tage = 48 Studen, wo ist das Problem?
1 SUB #1 <- #238 DO ,1 SUB #2 <- #108 DO ,1 SUB #3 <- #112 DO ,1 SUB #4 <- #0 DO ,1 SUB #5 <- #64 DO ,1 SUB #6 <- #194 DO ,1 SUB #7 <- #48 PLEASE DO ,1 SUB #8 <- #22 DO ,1 SUB #9 <- #248 DO ,1 SUB #10 <- #168 DO ,1 SUB #11 <- #24 DO ,1 SUB #12 <- #16 DO ,1 SUB #13 <- #162 PLEASE READ OUT
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Problem mit CRC-Test wenn Tabelle im EEPROM - mega88
, 0x9719, 0x8738, 0xF7DF, 0xE7FE, 0xD79D, 0xC7BC, /* 40 */ 0x48C4, 0x58E5, 0x6886, 0x78A7, 0x0840, 0x1861, 0x2802, 0x3823, /* 48 */ 0xC9CC, 0xD9ED, 0xE98E, 0xF9AF, 0x8948, 0x9969, 0xA90A, 0xB92B, /* 50 */ 0x5AF5, 0x4AD4, 0x7AB7, 0x6A96, 0x1A71, 0x0A50, 0x3A33
. Du benutzt offensichtlich das CCITT Standardpolynom 0x1021, siehe Index 1 der Tabelle. Die WinAVR Library hat eine assembleroptimierte Funktion dafür, siehe crc16.h. In C geht es aber auch ganz gut.
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uC's und Elektronik vor 1990
Bestimmt ist daraus spaeter Eagle entstanden. :-D Und so hat man z.B den Assemblercode fuer den MCS48 erzeugen koennen: Titel : MACRO 48 Untertitel : MCS48-Assembler mit dem MACRO 80 schreiben Autor(en) : Herbert Nabereit Zeitschrift : c't 8/84, S. 44 Schlagwoerter: Know-how, Assembler
lagen immerhin ein paar Kataloge auf dem Tresen. 60/40 schrieb im Beitrag #6561601: > Dann mit C64 und "Platine 64" experimentiert... Auf dem C64 fällt mir noch Elektromat ein, allerdings nur für Schaltpläne. Dietmar S. schrieb im Beitrag #6561935: > Das Problem war nur, dass Mitte der 1990er
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Bug in WinAVR oder liegts an mir?
Hi, ich habe lange nach einem Fehler bei mir gesucht, aber mir scheint, avr-gcc (WinAVR 20090313) 4.3.2) macht es falsch. Ich habe den Fehler mit einem kurzen Programmstück provozieren können (s.u) Das Stück [code] if (tmp.x.sekunden) tmp.x.sekunden--;
schrieb: > Entweder das ist erlaubt, oder die eeprom.h funktioniert nur rein > zufällig. Die <avr/eeprom.h> würde ich als Bestandteil der "implementation" im Sinne des C-Standards sehen, denn die avr-libc (zu der sie gehört) bildet ja den Teil der Standarbibliothek für die AVR-GCC-Implemen- tierung
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Layout für MCS51 Experimentierboard
Defaulteinstellung findet sich unter dem Label XTALV in Zeile 5813 des Original Listings: [pre] XTALV: DB 128+8 ; DEFAULT CRYSTAL VALUE DB 00H DB 00H DB 92H DB 05H DB 11H [/pre] Für dich wäre also [pre] XTALV: DB 128+8 ; DEFAULT CRYSTAL VALUE DB 00H DB 00H DB 00H DB 00H DB 12H [/pre] richtig.
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attiny asm: 8x8bit signed multiply
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7521349: > Recht alt 1999-2003), für AVR ohne Multiplizierbefehle in Assembler > https://avr-asm.tripod.com/math32x.html > allerdings eher 32 bit und unsigned Da ist
48, 64, 96, 128, 160, 192, and 256 bits.
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Menüstruktur mit Text im Atmel
--- 1>Device: atmega64 1>Program: 21322 bytes (32.5% Full) 1>(.text + .data + .bootloader) 1>Data: 1992 bytes (48.6% Full) 1>(.data + .bss + .noinit) 1>EEPROM: 3 bytes (0.1% Full) 1>(.eeprom) [/c]
: 3 bytes (0.1% Full) 1>(.eeprom) [/c] Mit static dann so: [c] 1>AVR Memory Usage 1>---------------- 1>Device: atmega64 1>Program: 18600 bytes (28.4% Full) 1>(.text + .data + .bootloader) 1>Data: 3489 bytes (85.2% Full) 1>(.data + .bss + .noinit) 1>EEPROM
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STM32F103C8T6 - Fälschung von ST bestätigt
1975 1363 889 40 2195 1514 988 44 2414 1665 1086 48 2634 1817 1185 52 2853 1968 1284 56 3073 2119 1382 60 0 2271 1481 64 0 2422 1580 72 0 2725
1975 1363 889 40 2195 1514 988 44 2414 1665 1086 48 2634 1817 1185 52 2853 1968 1284 56 3073 2119 1382 60 3292 2271 1481 64 0 2422 1580 72 0 2725
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Einfach-Messdatenerfassung
> Die 48V sind übrigens Absicht - nur so kannst Du nämlich die in der Norm > geforderte Leistung von 10 oder 16W überhaupt über 100m Ethernet-Kabel > übertragen. Und 48V ist gerade noch Kleinspannung. ok
bisher zu sperrig. Ich habe nichts gegen ein DOS-Fenster und Make. Das lief wenigstens bisher beim AVR.
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ADE7758 via SPI
)); };break; case 32: {SPCR |= ((1<<SPI2X) | (1<<SPR1)); };break; case 64: {SPCR |= ((1<<SPI2X) | (1<<SPR1) | (1<<SPR0));};break; default: {SPCR |= (1<<SPI2X); };break; } } #endif /* ONLY FOR MEGA32U4! */ #if defined (__AVR_ATmega32U4
Na, dann versuche es doch mal mit der langsamsten Geschwindigkeit (prescaler=64) und CPOL0/CPHA1 (clock_option=1)... also spi_master_init(64, 1);
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Kosmos CP1 Emulator mit ATmega
, weil man die internen AVR Pullups verwenden kann. Klar jetzt?
schrieb im Beitrag #6542179: > (...) Bis Du sagtest, dass kann man auch irgendwie mit > internem AVR-Pullup / Down machen, was wohl nicht stimmt. DARUM ging es. Mit dem AVR und dessen internem Pullup kann man das Verhalten des Port 1 eines i8039 emulieren. Darum ging es. Mit dem AVR kann man
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Space Age 2 der 32Bit MIPS Rechner in TTL
Relais? Wofür sind die? Das dürften batteriegepufferte RAMs mit eingebauter Batterie sein, à la MK48T08.
writeregister! (16) EMU TTL $16 (s0): 0x004fee4d <-> 0x004f124d DIFFERS! > ram -r 64 -a 0x4FED48 --width 4 Offset(h) 00 01 02 03 Decoded Text 004fed60 00 4f ee 4d .O.M [/code] Ab und zu schlägt der lw (Load Word) Befehl fehl. Dabei ist es egal in welches Register geschrieben
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Hargassner Pelletheizung Betriebsdatenerfassung
":"."$new[9]".":"."$new[11]\n"; print "$output"; [/code] Ergibt folgendes: [code] Kessel : 64 Aussentemp: 16.1 HK1 ist : 31.4 HK1 soll : 30.0 Boiler : 59 rrdtool update hg.rrd 1257174039:64:16.1:31.4:30.0:59 [/code] Das umschreiben der Datensätze für das RRDtool funktiniert also
0,00 0,00 140,00 0 28 23 202 218 234 250 200 216 232 248 3 133 135 1 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 30 90 0 db ffff 900 900 0 Hoffentlich können Sie damit etwas anfangen! Grüße Dieter Seyler
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Welche 8-Bit-Architekturen werden in 10 Jahren relevant sein? Gesperrt
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7432334: > Naja, MC hat ja mit den feinen DB AVRs nachgezogen und der 328PB ist ja > auch viel fähiger als sein Namensbruder ohne dem "B" dahinter. Du! Exakt *Du* hast das Thema mit den Fernost AVR Nachbauten auf den Tisch gebracht. Dir "
im Beitrag #7432537: > Gerhard O. schrieb im Beitrag #7432334: >> Naja, MC hat ja mit den feinen DB AVRs nachgezogen und der 328PB ist ja >> auch viel fähiger als sein Namensbruder ohne dem "B" dahinter. > > Du! > Exakt *Du* hast das Thema mit den Fernost AVR Nachbauten auf den Tisch > gebracht
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ATtiny85 (AVR Atmel 8bit), Linux, Microcontroller, C/C++
/dp/B07R6LVVZW/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_U_VWN1Db8XCV5VC [1] https://www.amazon.de/dp/B06WD5FTVD/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_U_.VN1DbNX3ZPHF
wirklich weiter. Allerdings ist das unter Linux wirklich kein großes Problem. Die Pakete gcc-avr binutils-avr avrdude (zum Flashen) avr-libc gdb-avr sollte man in jeder Distro so oder so ähnlich benannt finden. Dazu kann man ein eclipse mit eclipse-cdt und avr-plugin installieren, wenn
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Auswahl Bulk Kondesatoren
einen der modernen AVRs nehmen, die auch bei 3.3V mit voller Geschwindigkeit laufen (sowas wie den AVR64DA/DB28 oder so) und - das ist wichtig - ihn mit den 3.3V aus dem Pi versorgen. Der Pi verträgt an seinen GPIOs nur Spannungen zwischen 0V und IOVREF. Wenn der Pi heruntergefahren ist, ist IOVREF
der > modernen AVRs nehmen, die auch bei 3.3V mit voller Geschwindigkeit > laufen (sowas wie den AVR64DA/DB28 oder so) und - das ist wichtig - ihn > mit den 3.3V aus dem Pi versorgen. Es werden von den Atmegas keine Signale direkt an den Pi gesendet. Alle direkten Verbindungen zwischen Pi und Atmega
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OLED Sammelbestellung
Mit den MAX1811 hatten ja schon einige Probleme... Ich wäre an einer Platine mit AVR und Display interessiert... Interface wäre egal, aber ich würde seriell bevorzugen. Eigentlich sind PIC, AVR und co nicht für solch ein Display zu gebrauchen aber zum testen wird es wohl reichen (später
mal SPI 1 SPI PORT für VS1001 und Micro-SD Card 1 SPI Port für W25P40 und MXB7846 Display DB0-7 = PORT E DB8-15 = PORT H USB-DATA = PORT J Die restlichen Controlpins sind verteilt.
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SD-Karten-Wave-Recorder
www.electricstart.de und schreibe mir auf der Kontaktseite Deine Adresse, dann melde ich mich sofort. Ich verwende AVR-Studio4.14. Die Fuse-Einstellungen brauchst Du ja dann auch noch. Bis denne.
Zukunft ändern. Professionelle SD-Recorder laufen zumeist auch nur mit 2 oder maximal 4 Spuren zu 48kHz oder 44kHz/16Bit, weil mehr nicht geht oder zu teuer wird.
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GPS - Empfänger günstig bei Ebay
> Welche Firmenware benutzt ihr eigentlich?? Für den "normalen" Betrieb verwende ich die XTrac2_48, und für den Loggerbetrieb die JP7T-H_232[1.17]_48-6Prot_240105. Beide müssten aus dem Zip- Archiv hier aus dem Thread sein.... Gruß, Steffen
auch mit einem winzigen AVR feststellen, ob der Empfänger einen FIX hat... Gruß, Steffen
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qtouch - sekt oder selters
Senskey_b0_ddr Alias Ddrd.7 Senskey_b0_pin Alias Pind.7 Initlcd Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portc.5 , Db5 = Portc.4 , Db6 = Portc.3 , Db7 = Portc.2 , E = Portc.1 , Rs = Portc.0 Config Lcd = 16 * 2 Cursor Off Cls Disable Interrupts Wait 4 Dim Cycles As Byte 'Pb0---
Danke! Verwendeter Bascom-Code: [code] $regfile = "m1284Pdef.dat" $crystal = 20e6 $hwstack = 64 $swstack = 48 $framesize = 64 'default use 40 for the frame space '################################################################################ 'LCD
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PC-Spektrometer - Problem mit Linien-CCD (AVR)
lowb, 1 dec hilfr brne pulse rjmp init [/avrasm] Ich versuche jetzt, mit einem zweiten AVR der auf dauerschleife den ADC abfragt, die Daten an den PC zu übermitteln. Die Belichtungszeit würde ich dann in AVR 1 über die Clock-Freqenz regeln.. das ist übrigens dieses [avrasm]rcall warte[/avrasm
AVR schafft auch etwa 30-50kS/s mit etwas über 8bit Auflösung.
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Attiny-Entwicklungsumgebung rott?
/* Problem AVR-Programmierung Seit zwei Tagen beiße ich mir die Zähne aus an meinem AVR-Entwicklungssystem, das anscheinend keinen lauffähigen code mehr erzeugt. Wird im angehängten Code-Beispiel die Zeile 6
attiny25' '-Os' '-save-temps' '-v' '-fverbose-asm' collect2 version 4.8.0 20130306 (experimental) .../avr/bin/ld -m avr25 .../avr/lib/avr25/crttn85.o ... GNU ld (GNU Binutils) 2.23.52.20130301 0000001e <__ctors_end>: 1e: 11 24 eor r1, r1 20: 1f be out 0x3f, r1 ; 63 22:
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Gute alte Zeiten :)
Aber sicher doch: http://www.zock.com/8-Bit/D_SX64.HTML
ersten Feld liegt ein Reiskorn, also 2^0 (!), auf dem zweiten Feld zwei Reiskörner, also 2^1 bis zum 64. Feld, auf dem 2^63 Reiskörner liegen. Die Summe ist also 2^64-1, nämlich: 18446744073709551615
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100x Infineon XMC2Go Board mit ARM Cortex-M0 zu gewinnen
bit-industrial-microcontrollers-based-on-arm-registered-cortex-tm-m/32-bit-xmc1000-industrial-microcontrollers-arm-registered-cortex-tm-m0/channel.html?channel=db3a30433c1a8752013c1aa35a6a0029" rel="nofollow">XMC1100</a> mit ARM Cortex-M0-Kern, 64 kB Flash, 16 kB RAM und ADC (<a href="http://www.infineon.com/dgdl/xmc1100_ds_v1.2_2013_12.pdf?folderId=db3a30433580b3710135a47f3eb76c98&
existiert: http://www.infineon.com/dgdl/xmc1100_rm_v1+0_2013_03.pdf?folderId=db3a30433580b3710135a47f3eb76c98&fileId=db3a30433cfb5caa013d1600856033eb&ack=t
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Display Ansteuerung mit Epsonlohnenswert oder zu aufwendig?
Welche pins müssen mit dem Display (siehe oben pdf) und dem espon verbunden werden. Welche mit dem AVR (Mega 128) Display<->EPSON D0<->FPDAT0 D1<->FPDAT1 D2<->FPDAT2 D3<->FPDAT3 FLM<->??? M<->??? CL1<->??? Cl2<->??? VSS=GND VDD=5Volt VEE=-23V Kontrast V0=??? AVR<->EPSON I/O<->RESET
Frage zum Quarz. Maximal sind 60Mhz möglich. Typisch sind 40mhz kann ich auch 20mhz oder 48 Mhz nehmen wie müssen da die C's sein beum avr 16Mhz nutze ich immer 22pf. Was ändert sich am Timing???? Danke
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
LED-Controller Boards sind erst mal unabhängig von dem Wecker entstanden und besitzen jeweils einen AVR. Und der ATTiny ist mit dem Abspielen von 64kHz Stereo Audio bei 8 Bit pro Sample von SD-Karte bei 8MHz komplett Ausgelastet. ;-) > Nen Mega64 hat 6 16Bit PWMs, damit hätten sich 3 Atmegas zu einem
Das ist ein Prototyp der STM32F405-Variante meines PDP11-Emulators. Es wird eine 64K Maschine emuliert, auf der Mini-Unix mit minimalen Anpassungen im Kernel läuft. der Rest des Controller-RAMs dient als Disk- und Swap-cache für das AT45DB642 Dataflash welches als Mass-Storage dient
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Basic Interpreter für uC ?
Christian J. schrieb im Beitrag #5974144: > BASIC Interpreter mit möglichst C64 ähnlichem Befehlssatz. Der C64 _ist_ ein "Basic Interpreter für uC". :-) "Interpreter" sind aber heutzutage selten geworden. Meist benutzt man Compiler.
Datensichtgerät". Mehr nicht! Keine Pins, keine Knöpfe, keine Displays, kein I2C usw. Mehr war der C64 auch nicht damals.
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Warum funktioniert mein AVR Assembler Code nicht?
Die AVR IDE hat einen simulator dabei, den kann man Singlesteppen und schauen, was so rauskommt.
r16, Z ausgabe: out PORTB, r16 ; Segmente updaten rjmp loop ; Tab7seg: .db 0b01111110, 0b00110000, 0b01101101, 0b01111001, 0b00110011 .db 0b01011011, 0b01011111, 0b01110000, 0b01111111, 0b01111011 .db 0b00000001 ; Fehler, Minus Zeichen (Seg_g) anzeigen
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82S129 PROM emulieren mit Attiny
PLL-Generator liest das PROM aus). Ich habe nun schon alles in Assembler programmiert (ich hab vorher nie avr-assembler (nur SSE etc. auf x86) programmiert, der code ist daher vielleicht nicht ganz optimal, sieht aber meines Empfindes immer noch sehr viel besser aus als das was avr-gcc aus meinem C-Code gemacht
loop ; = 8 cycle .org (pc + 0x7F) & 0xff80 PLL_data: .db 0x04, 0x01, 0x0C, 0x04, 0x0F, 0x08, 0x00, 0x09 [/avrasm] Als Takt die interne PLL (16MHz). Peter