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Elektronisches Poti, Mosfet, Transistor, Optokoppler, IGBT?
von H. H. (hhinz)03.08.2022 18:47 "8 Relais, 8 Widerstände." "Richtig dicke Widerstände nehmen." ähmm....muss ich mehr dazu sagen. Unsinnig waren wohl eher diese depperten Vorschläge... Aber so kennt man dich ja..
messen, welcher Spannungsbereich da erzeugt wird. Und dann statt dem Poti einen galvanisch getrennten DAC anschließen, der die Spannungskennlinie nachbildet. Das ist geradezu trivial.
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Günstiger Motortreiber (24V/2A min.) gesucht
entsprechenden Menge. Zwar immer noch etwas teurer als Falks 293, aber dafür auch deutlich kleiner im SOIC08-Gehäuse - spart etwas an der Leiterplatte. ;-)
entsprechenden Menge. Zwar immer noch etwas teurer als Falks 293, >aber dafür auch deutlich kleiner im SOIC08-Gehäuse - spart etwas an der >Leiterplatte. ;-) Und du glaubst, dass du im SOIC8 Gehäuse DAUERHAFT 2A treiben kannst? Ich nicht.
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AVR32 grasshopper patch für ATMEL buildroot 2.3.0
9399b200 9399b200 900be4e0 9399b22c 00000000 9001dbd4 1ec0: 939c1ee4 9023a3a0 93848000 00000000 003d08bb 7b8b8e00 003d08bb 7b8b8e00 1ee0: 9023a3d8 901a9e56 939c1f10 9023a3a0 93848000 00000000 ffffe000 900bd4d8 1f00: 939c1f38 939b4f90 00000001 00000000 ffffe000 9399b200 900be4e0 9399b22c 1f20: 90028698
00000000 00000000 93816c2c 5ea0: 93817200 9002daa0 939f5ea8 939f5ea8 00000000 00000000 00000000 003d08bb 5ec0: 64e53700 003d08bb 00000080 9023a3d8 901a9e56 939f5efc 9023a3a0 93817200 5ee0: 901a9f3c 939f5efc 9023a3a0 938f2c00 00000080 90053d2e 939f5f18 939e9c80 5f00: 938f2c00 00000000 939f5f3c 000a835c
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LCD EA DIP203 Problem (unerklärbare Zeichen)
der SPI-Modis, da das Display im Mod 3 läuft, anders als alles was ich bis jetzt verwendet habe(ADC, DAC, Keypad).
0x06 #define LCD_FUNCTION_RUECKWAERTS 0x01 // extended Function Set #define LCD_EXTSET 0x08 #define LCD_FUNCTION_INVCUR 0x02 #define LCD_FUNCTION_4LINE 0x01 /*** usw */ [/c] [c] // lcd_intern.c // EA DIP203 #include <avr/io.h> // Muss immer sein #include <inttypes.h> //
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Atmel/Motorola für noob?
öfter und schneller abkündigt. Meiner Meinung nach solltest Du dir von den Motorolas lieber die 68HC08 und die HCS12 ansehen. Die 68HC11er und die 68HC16 sind wirklich so ziemlich am Ende ihres Lebens angekommen. Die HCS12er sind leider zum Einstand etwas Teuer weil die BDM Schnittselle etwas aufwendig
irgendwie finde ich den im Webshop nicht mehr. Segor bietet ihn für 19,80 an. Da kommt dann noch ein DAC für etwa 10,00 dazu. Bei Segor gibts aber auch den VS1001k für 16,50. Der hat den DAC schon drin, ist aber manchmal etwas zickig bei der Dekodierung. Matthias
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Hilfe Verstärkerschaltung
Hallo, also wenns dir so viel bringt: -VGA AD603 -ADC ADC08B200 -Vcc +12V Grüße
>also wenns dir so viel bringt: > >-VGA AD603 >-ADC ADC08B200 >-Vcc +12V Ok. Damit muß dein OPamp also eine 100R Last treiben können. Da gibt es nicht viele, die 12V Versorgungsspannung mögen. Auch der Sprung vom AD603 zum ADC08B200 ist ziemlich gewaltig
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D-A Wandler
Wandler\daWandler.c" Line 33: Error #12: Undefined identifier -- _delay_ms BUILD FAILED: Tue Apr 24 08:14:42 2007 Bitte um dringend nötige Hilfe MFG
allles erklärt wie du z.B. einen Pin zum Ausgang machst und in auf High setzt damit er dem DAC etwas mitteilen kann.
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BLDC, Synchronmaschine, Drehfeld Experimentierschaltung Gesperrt
sieht es mit dieser Version aus ? Diese ist an das BLDC Board (ATAVRMC100) von Atmel angelehnt. Der DAC wird bei denen verwendet um die Schwelle der Überstromabschaltung einzustellen. Dazu vergleicht ein Komparator den Wert am Stromshunt mit dem DAC Wert und aktiviert PSCIN0, was alle Pins abschaltet.
) von Atmel angelehnt. Sehr schön, kann nie ein Fehler sein von denen Ideen zu holen. ;) > Der DAC wird bei denen verwendet um die Schwelle der > Überstromabschaltung einzustellen. Dazu vergleicht ein Komparator den > Wert am Stromshunt mit dem DAC Wert und aktiviert PSCIN0, was alle Pins > abschaltet
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Besteht Interesse an einfacher Experimentierplatine fuer den Xmega128a1? Gesperrt
Verstärker. - Tauscht man die Rs und Cs wirds ein Hochpass. Damit könnte man ohne viel Aufwand nach dem DAC noch ein wenig Analoge Signalaufbereitung einbauen. Ist nur noch ein wenig Hühnerfutter. Um den DAC Ausgang nicht zu belasten würd ich dann den zweiten OPV als Impedanzwandler vorschalten. Gruß
Moin! Afair wurde ein L Typ genommen, also ein 78L08, somit sollte das IC4 unter dem Port B sein. Grüsse Thomas
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LPC2138, der grösste Pfusch seit es uP gibt
irgendwo? >Und nein, man kann es nicht behaupten... Aber selbstverständlich. Der 16550 ist _der_ 08/15-UART. Genauso wie der 555 der 08/15-Timerbaustein ist.
.....Genauso wie der 555 der 08/15-Timerbaustein ist..... EEEEEEcht ????????
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Audiophile logarithmische Digitalpotis?
Ich glaube mich zu erinnern, dass BurrBrown einen multiplizierenden 18 bit AudioDAC hat. Wenn man den passend ansteuert, dh das audio signal an den Referenzeingang und den DACV Wert passend hat, so arbeitet der DAC als log-pot. Das grosse Problem bei den multiplizierenden DAC ist deren
homosexuell, ist aber nicht abwertend, ich bin z.B. ein Audiofeeler. Bei www.intertechnik finded man auch DAC "Potis". Sie sind auch schweineteuer. Weiterhin kann man sich bei www.schuro.de umgucken. Die Verstärkung wird nicht geregelt, da es sonst keinen Nullpegel gäbe. @Peter Die Verzögerung tritt nur
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Spannungsverlauf am Atmega mitloggen und reproduzieren
eine Audioanwendung möchte ich für einige Sekunden einen Ton am Atmega aufnehmen und mit einem PWM-DAC in Dauerschleife wiedergeben. Wie mache ich sowas? Das Tonsignal liegt bereits analog als Signal vor. Der interne ADC wird dafür vermutlich zu lahm sein (oder gibt der genug Dampf für 16-bit Aufnahmen
Quäksound hinbekommen. Das hier sollte eher in Deine Richtung gehen: http://www.ebay.de/itm/PIFI-DAC-HIFI-Audio-Digital-Karte-Interface-SC08-I2S-Modul-Fur-Raspberry-Pi-2-3-/331955170633?var=&hash=item4d4a11ed49:m:mlhSzbnFkCRUVC3OZiNSQcw
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Hobbyauflösung- div µC, PSOC, Development, Wiport, Emulator zeuchs
Pos28 12Bit DA-Wandler (TI) DAC7612U, RS-Bestellnummer 378-1926 (Stückpreis dort 11,10€) http://de.rs-online.com/web/search/searchBrowseAction.html?method=searchProducts&searchTerm=378-1926&x=0&y=0 5Stück 10€ Pos29 12Stück CP82C54
Ferritperlen 702Ohm/25MHz Pos27 10 Stück 6Loch Ferritperlen 670Ohm/25MHz Pos28 12Bit DA-Wandler (TI) DAC7612U Pos 29 12Stück CP82C54 CMOS-Timer Programmierbar Pos 30 5Stück Powerstore 512x8 Nvsram U633H04BD1C45 Pos31 12 Stück Lattice PLD 1016E Pos32 2Stück Atmel 89C5132 Controller mit USB, Pos33
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Neue OWON-Oszilloskope? Owon SDS6062 60MHz
#2302571: > ADC ist nur eins drin, 2x500MSs oder 1x1GSs, leider nur ein verrauschtes > clone von ADC08D500. Bist du dir sicher? Der ADC08D500 hat doch "nur" 500MS oder ist in der anderen Variante ein ADC08D1000 Clone verbaut worden? branadic
#2302571: >> ADC ist nur eins drin, 2x500MSs oder 1x1GSs, leider nur ein verrauschtes >> clone von ADC08D500. > > Bist du dir sicher? Der ADC08D500 hat doch "nur" 500MS oder ist in der > anderen Variante ein ADC08D1000 Clone verbaut worden? > ja, da ist ein clone verbaut MXT2002 von rujifeng, der
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F_CPU bei atmega644 Standardeinstellungen
gesamter code. Ist allerdings noch ein bisschen unstrukturiert, da ich erst angefangen hae: [C] /* * DAC.c * * Created: 29.08.2013 20:12:10 * Author: pedde */ #include <avr/io.h> #ifndef F_CPU #define F_CPU 1000000 /* evtl. bereits via Compilerparameter definiert */ #define BAUD 9600
einschalten ADCSRA |=1<<ADSC; //ADCSRA |= 0<<ADPS0|0<<ADPS1|0<<ADPS2; // Input clock für dac -> when zu schnell, dann schlecht /* UART */ uart_init(); while(1) { _delay_ms(8000); //delay USART_Transmit(127);
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Atmega88p 12bit senden ?
ansteuern will. Dazu habe ich nachfolgenden Code erstellt. In dem ich mit der Variable data 8bit zu dem Dac sende, was mir aber nicht ganz klar ist, kann ich mit meinem Code auch 12bit senden ? wenn ja, kann mir das hier Bitte jemand zeigen ? [c] /* soft_serial_01.c ATmega88 @ 16MHz */ #include <avr
da z.B. eine 4095 (0x0FFF) drin steht, dann sendest du ein Highbit, und das gleiche passiert bei 0x08nn und bei 0x04nn. Maskiere also auf 0x0800, dann sieht das schon besser aus.
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IRMP-Anwendung
0x0113)) { switch (irmp_data.command) { case FB_VIDEOUP : if (DAC[0] < 63) DAC[0]++; // und so weiter [/c]
: > Player : SyncSignal + 40 04 0D 00 88 85 = StandBy-Taste > Recorder: SyncSignal + 40 04 0D 08 88 8D = StandBy-Taste > Der gleiche Versuch mit IRMP ergibt aber > TV : Sync + 20 02 83 D0 = StandBy-Taste > Recorder: Sync + 20 02 B3 D0 = StandBy-Taste Was heisst das? IRMP gibt
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0,1 mA Konstantstromquelle
. Die verwendete Referenz LT1004-1.2 hat einen Fehler über den gesamten Temperaturbereich von +-0,08% und eine Temperaturdrift im Bereich von 0..70°C von +-0,1%. Wenn Du jetzt für den Widerstand R in der Schaltung einen nimmst mit einer Toleranz von 0,05% und einem Temperaturkoeffizienten von +-10ppm
schnellere/ digitale Lösung. Nur könnte es sein, dass der 50MHz-Flash-ADC, das FPGA und der schnelle DAC viel mehr kosten als ein OPamp... > Ich möchte keine analogen Lösungen, weil ich die nicht nachvollziehen > könnte Wie war das nochmal mit dem "Lernen"?
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Anmeldung für Forum und Wiki zusammengelegt, Benutzerseiten
links unten in der Navigationsleiste unter "Benutzer" auf den Benutzernamen klicken Update (13.01.08): Die persönliche Seite wird ab jetzt in Forumsbeiträgen durch ein Symbol neben dem Benutzernamen verlinkt.
zwischen neuen Anfangsbuchstaben wäre. Also statt: "Copy&Paste-Programmierung DA-Wandler DAC" evtl so: - C - ... Copy&Paste-Programmierung - D - DA-Wandler DAC ... Einfach nur um die Übersichtlichkeit etwas zu erhöhen. Aber das soll bitte wirklich nur als konstruktive Kritik
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ADC-Wert skalieren
über "Errare humanum est" verbunden mit intensiven Digital-Detox. https://images.pling.com/img/00/00/08/05/63/1059069/66550-1.jpg
return f def µC_test(): a, b, c = 3.038919010942562e-08, 0.0011593821124328478, -0.22489271464192534 func = µC_poly(a, b, c) for adc_inp in range(193, 4072+1): print(f'{adc_inp:4d} {func(adc_inp):5.3f} V') [/code] Ein Aufruf von func
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I2C (TWI) Sniffer mit AVR
nicht sicher: s28wss20wss28wss20wss28wss28wss28wss28wss28wss28wss28wss28wss20wa00as20ra0Aa00np s28wss08wss28wss20wss28wss28wss28wss28wss28wss28wss28wss28wss20wa00as20ra0Aa00np s28wss28wss08wss28wss28wss28wss28wss28wss20wss28wss28wss28wss21wa02a00a5Aap Da muss ich wieder einmal mit dem Logic Analyser
58+ 31+ 7F- FF- E0+ 20+ 20+ 20+ 34+ AC+ 18- 3F- FF- F0+ 10+ 10+ 10+ 1A+ 56+ 0C+ 9F- FF- F8+ 08+ 08+ 08+ 0D+ 2B+ 06+ 4F- FF- FC+ 04+ 04+ 04+ 06- 15- 03+ 27- FF- FE+ 02+ 02+ 02+ 03+ 8A- 81- 13- FF- FF+ 01+ 01+ 01+ 01- 45+ C0- 89- [/code] Das sieht irgendwie nach Timing-Problem aus
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
Passt auch mit 20.08, da einige Files auch den "Timestamp" haben
... und auf eevblog hat jemand Bild gepostet, vom 3062C, wo der DAC8551 verbaut ist. Damit ist der Chaos perfekt: - Hantek/Tekway mit E8 und LTC2601 - Hantek/Tekway mit E9 und LTC2601 - Tekway mit E9 und DAC8551 - Voltcraft mit E9 und DAC8551 - PCE-DSO 5062B
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
Es ist sechs nach acht 08:07 Es ist sieben nach acht 08:08 Es ist acht nach acht 08:09 Es ist neun nach acht 08:10 Es ist zehn nach acht 08:11 Es ist elf nach acht 08:12 Es ist zwölf nach acht
08:52 Es ist acht vor neun 08:53 Es ist sieben vor neun 08:54 Es ist sechs vor neun 08:55 Es ist fünf vor neun 08:56 Es ist vier vor neun 08:57 Es ist drei vor neun 08
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FET bewusst langsam schalten
Konstantstromquelle]], welche über einen OPV den MOSFET steuert. Die wird dann mit einer langsamen Rampe aus einem DAC gefüttert. Dafür reicht ein PWM-Ausgang + RC-Filter. Ist aber halt alles Aufwand.
ca. 1R bis 100kR durchlaufen. Das allerdings ist langsamer AUSschalten. Aber der ist seit 02.08. weg, ob langsam oder schnell spielt da ja keine Rolle mehr.
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CP/M auf ATmega88
genau einen 74VHC08. Joe
Ich bin verwirrt, die Zip-Datei vom 08.08. enthält den Stand vom 25.07.2011. Das ist der aktuelle Stand mit 3.3V Regler Welche Jumper sind unklar? Gruße Joe
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bezahlbare Messdatenerfassung
so). Also nur eine CPU, evtl. ein ADC dran, ein Mux, Eingangs- abschwächer, Buffer, externer DAC, Buffer mit v=2 + es soll batteriegepuffert Daten alle 200ms in das FRAM schreiben können (Temperaturerfassung). Ein Akku soll ein paar Wochen Betrieb erlauben. (1.2V NiMH oder 3.7V LiIon)
Autor: Matthias W. (matt007) Datum: 08.05.2009 17:47 @Stefan Salewski: >Dein Projekt mit dem AT90USB habe ich heute angesehen. >Finde ich sehr interessant. Sind viele Ports da. >Den USB-Anschluss hatte ich im Schaltbild nicht entdeckt
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil5)
eProfi schrieb im Beitrag #2367731: >>> immer bei x=0 den aktuellen DAC-Wert anzeigt. Bist Du sicher, dass Du den DAC-Wert meinst und nicht ADC? > Nun siehst Du wg. fehlendem Trigger nicht, ob der Tastkopf richtig > sitzt. Deshalb wäre es praktisch, wenn auch ohne
on it the latest version of the firmware then DAC calibration doesn't work. The same revision on my W2012A/OPA653 exhibits a weird behaviour while performing the DAC calibration. Indeed DAC calibration works but not better as before because it isn't
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DDS hat übles Spektrum
Ausgangsfrequenz periodisch ist. Die Spurs sind im Rahmen des Quantisierungsrauschens des DDS internen DAC. die 360Hz Spurabstand sind mir grad auch nicht klar.
kann schon einiges machen. Neben den Grundlagen wie sauberer Takt, Stromversorgung, möglichst guter DAC kann man auch noch Dithering nutzen, so eine Art Spread Spectrum Modulation, um die "harten" Nebenlinien zu vermatschen.
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LCD Farbdisplay ??
CGRAM schreiben. da sind 16 bytes frei, aber man kann nur 8 bytes gebrauchen. Addresse 00-07 oder 08-0F. Ich habe eine tabele mit 64 bytes gemacht die die character shapes darstellen. Die werden dann in die CGRAM geschrieben. Danach kann man von diesen addressn (00-07) oder (08-0F) die character auslesen
. Die 23V LCD-Spannung erzeugen die Dinger mitlerweile selber und man kann sie mit einen einfachen DAC von außen steuern (wer's will). Ein Inverter wird noch immer gebraucht. Anbei ein unscharfes Bild MooseC
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Was mache ich falsch ?
Versorgungsspannung beim laufenden Betrieb der Platine gemessen: Diese schwankt "nur" zwischen 5.08 und 5.09. Jetzt habe ich folgendes getestet: 5.09/1024 * 604 = 2.9964V Probe: 0.010 * 26 + 2.7315 = 2.9915 V Also 26 Grad. Stimmt mit den Weckern ein. So gut und schön... was mache
an. http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2486.pdf Seite 197. Da siehst du wie der DAC intern aufgebaut ist und wie das mit Aref funktioniert und dass da eine 2,56V Referenz eingebaut ist Probier mal folgendes um diese zu aktivieren Reference = Ainternal (oder so, kann kein bascom
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HiFi Tonband - Renaissance?
über Toslink vom PC in den Receiver. Im Receiver sitzt ein PCM9211 als Interface und ein PCM1789 als DAC. Erdschleifen, Brummen, Rauschen, Einschaltknack kenne ich nicht. Die einzigen analogen Kabel sind die vom Receiver zu den beiden Standboxen.
noch baßlastig, siehe: https://perfectacoustic.de/dynamik-in-der-musik-heute-geht-es-darum/ Einen DAC gibt's schon für rund 25 Euro bis open end. Wie gut jetzt der 25 Euro DAC im Vergleich abschneidet weiß niemand so genau, kann gut sein, daß Dein DAC zu den besseren zählt, siehe https://www.ti.com
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Temperatur Steigung von 2K/h analog erkennen
Es gab wohl mal einen Analogspeicher-IC bestehend aus ADC, EEPROM und DAC. Ich kann ihn aber nicht mehr finden. Vermutlich wurde er mangels Bedarf wieder eingestellt.
ihn aus und schaltest > die Servoschleife wieder an, zum nachregeln. Da könnte man besser einen DAC mit Up-/Downcounter (74HC191) und nen Komparator nehmen.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware (Teil 2)
Bus tun, ohne das sich sein Chip Select bewegt. Ich mißbrauche dazu ein Dummy-Kommando an den Offset-DAC. Das hat 24 Bit, ein NOP ist auch dabei, dann sind die unteren 16 Bit don't care und ich kann dort ein Kommando für den Trim-DAC reinschreiben. (Alles klar?) Glücklicherweise interpretiert jener nur
Oder liegt es an der DAC Korrektur ? Wird die DAC Korrektur auf 0 gesetzt vor der Offset Kalibrierung ? Gruß, Guido
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Taugen die AD9959-Radio-Frequency-RF-Signal-Source-Generator Boards etwas?
> FPGA Board mit schnellen ADC und DAC + Ethernet oder > USB3, den Rest dann mit GNU Radio oder Pothosware. > Wenn es dir nur um die Signalverarbeitung ohne HW > geht, dann reicht auch ein RTL-SDR für RX und eine > USB Grafikkarte mit
programmieren kann. Zeigt lieber Egon, das Du von der Materie keine Ahnung hast! Einfach ein FPGA und DAC hinstellen reicht nämlich nicht, da gehört schon noch ein richtiges HF-Frontend hin.
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Auswuchtmaschine Balco B930 defekt, Fehlersuche
#6434780: > Was mach ich da falsch? Es wird entscheidend daran hängen, rauszufinden, was der 2 Kanal DAC (MX7528) da in der Mitte zwischen den OpAmp macht. Da es ein Multiplying DAC ist, kann es sein, das er bei zwei OpAmps die Verstärkung regelt. Also mal an den analogen Pins des DAC (3,2 und 19,20)
Entscheidenten Hinweise. Ich hab den Si7661 durchgemessen: P1: -12,7mV P8: +10,2V P2: +0,08V P7: n.d (geht gegen 0) P3: Ref. P6: +5,55V P4: +0,48V P5: +0,488V Eigentlich sollten ja -10,2V an P5 anliegen. Die Schaltung ist genau wie im Datenblatt (https://pdf1.alldatasheet.com
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Gitarreneffekte selber bauen
aus, je nach verfügbarer Zeit. Basis ist ein STM32L475, wobei ich erstmal die internen PGA, ADC und DAC verwende. Der ADC läuft über 64-fach Oversampling, um die Auflösung zu verbessern, beim DAC nutze ich dafür beide Kanäle parallel mit unterschiedlicher Gewichtung. Das vom ADC erhaltene Eingangs-Signal
orchi/Documents/DAFx.pdf https://www.ti.com/lit/ml/sprp499/sprp499.pdf https://hackaday.com/2023/08/23/guitar-distortion-with-diodes-in-code-not-hardware/ .. ..
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8051 StarterKit mit USB
Oder einen 08/15 USB->RS232 Wandler nehmen und Bit-Banging mit den Steuerleitungen machen. Wenns einfach und billig sein soll.
@Karl "Oder einen 08/15 USB->RS232 Wandler nehmen und Bit-Banging mit den Steuerleitungen machen." Was ist das? Der Wandler ist klar, aber "Bit-Banging" habe ich noch nie gehört. Was macht man da?
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
Gewinnt, Reversi, Pong, Rennspiel) realisiert. Ist das lange her... https://www.youtube.com/watch?v=83r08iD9ZAA
Mein Mono DAC für den LPT Port, zur Ausgabe von Sound. Hängt an einen 386 Notebook und wird befeuert von Pinball Dreams und co.
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Uhr wie im Ham Yard Hotel in London Gesperrt
Ah, ich sehe gerade: Otto hatte am 08.04. auch schon Reed-Kontakte vorgeschlagen. Hall-Sensoren sind wie gesagt ^^ auch meiner Meinung nach besser geeignet. ☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb im Beitrag #4118269: > Ein Magnet müsste dafür
Sensoren (Strom, Homing, ...) verzichtet, könnte man sogar mit einem 4-fach OP-Amp und einem Stereo-DAC pro Motor auskommen und die Platinen kleiner machen: Zwei PCBs á 27x13mm. Ob man 270 PT8211 für 135 Uhren jedoch mit einem einzigen µC schafft?
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I2C-, USART-, EEPROM-Test für ein Feedback
/* I2C-Schreiben (Adresse 1111000) wird noch nicht benötigt, * Funktion muss noch beim DAC geprüft werden TWIE.MASTER.ADDR = 0x78 << 0x01; */ // I2C-Lesen (Adresse 1111000) TWIE.MASTER.ADDR = (0x78 << 0x01) | 0x01; // Alle Datenbytes bis auf das
// Baudrate 19200 USARTE0.BAUDCTRLA = 0xB0 & 0xFF; USARTE0.BAUDCTRLB = ((0xB0 & 0xF00) >> 0x08); USARTE0.BAUDCTRLB |= ((-5 & 0x0F) << 0x04); /* Baudrate 9600 USARTE0.BAUDCTRLA = 0x181 & 0xFF; USARTE0.BAUDCTRLB = ((0x181 & 0xF00) >> 0x08); USARTE0.BAUDCTRLB |= ((-5 & 0x0F) << 0x04
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avr-objcopy -O binary -> sehr große Datei
VirtAddr PhysAddr FileSiz MemSiz Flg Align LOAD 0x0000b4 0x00000000 0x00000000 0x08d7c 0x08d7c R E 0x1 LOAD 0x008e30 0x00808000 0x00008d7c 0x00edc 0x00edc RW 0x1 LOAD 0x009d0c 0x00808edc 0x00808edc 0x00000 0x00dac RW 0x1 LOAD 0x009d0c 0x00a10000
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Arduino misst Spannung falsch
Damit kann ich bis 50V messen. Daraus ergibt sich auch der Faktor im Code. Also 50V durch 1024AuflösungDAC. Warum wird die Spannung nicht korrekt gemessen? Mein Code: [code]#include <LiquidCrystal.h> // initialize the library with the numbers of the interface pins LiquidCrystal lcd(7, 8, 9, 10
Woche erklärt, dass er sich ne anständige Referenz zulegen soll, siehe mein Betrag vom: Datum: 03.08.2013 00:47 Aber offenbar scheinen Arduino-Benutzer oftmals beratungsresistent zu sein, da es ja kein Referenzsspannungs-Shield gibt...
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UV-Laserdrucker II
damit 50 Inch/s = 1,27 m/s. Wenn Dir aber 150dpi ausreichen, dann stimme ich den 5m (genauer 5,08m) zu :-) Grüße Dieter
man aber einen Open Source Slicer um ggf. auch was anpassen zu können. http://blog.reprap.org/2013/08/new-open-source-slicer-curaengine.html
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5V RS-485 an einem 3.3V Mikrocontroller
schlägst du mir nicht etwas > "modernes" vor? So kann ich damit nicht viel anfangen. Z.B. TI SN65HDV08 und Derivate http://www.ti.com/product/sn65hvd08 Läuft mit 3,3V. Hab keine Erfahrung mit diesen RS485-Treibern, aber die vergleichbaren CAN-Treiber (SN65HDV230 und Derivate) laufen einwandfrei mit
> tolerante Eingänge. Vorsicht, nicht alle Pins sind 5V-tolerant z.B. nicht die wo USB oder ADC/DAC als Zweitbelegung dran sind. Müssen digitale GPIO sein.
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Mehrlagige Leiterplatte mit 5V, 3.3V - auch Masse aufteilen?
Bürovorsteher schrieb im Beitrag #5815566: > Bei dieser Thematik wurde in den AppNotes der ADC/DAC-Herstellern immer > großzügig über die Frage hinweggegangen, wo die Einspeisepunkte für AGND > und DGND liegen sollten, bzw wie AGND und DGND erzeugt werden. Eine > einzige Stromversorgung mit zwei
Bei einem offiziellen development-board von Intel (EK-10M08E144) gibt es jedenfalls auch getrennte analoge und digitale Masseflächen, siehe Bilder (die weiße in der Mitte ist analog).
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SPI bei MSP430F449
USART0, SPI Interface to HC165/164 Shift Registers fet140_spi0_04.c - USART0, SPI Interface to TLV5616 DAC fet140_spi0_05.c - USART0, SPI 3-Wire Master fet140_spi0_06.c - USART0, SPI 3-Wire Slave fet140_spi0_07.c - USART0, SPI Full-Duplex 3-Wire Master P1.x Exchange fet140_spi0_08.c - USART0, SPI Full-Duplex 3-Wire Slave P1.x Exchange fet140_spi1_03.c - USART1, SPI Interface to TLV5616 DAC fet140_spi1_04.c - USART1, SPI Full-Duplex 3-Wire Master P1.x Exchange
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Korrelation ist besser statt hohe Sendeleitsung!!! Gesperrt
erste und für eine logische 1 sendest Du dann die zweite. Die Wellenformen gibst du dann über einen DAC an einen AM - Modulator Eingang aus. Diese werden dann auf beliebiger Frequenz gesendet. Dem Empfänger müßen die beiden Wellenformen(Symbole) ebenfalls bekannt sein. Nach digitalisierung über einen
@Franz: Man soll eine Wellenform festlegen und diese dann per DAC umwandeln? Eine Wellenform ist für mich schon Analog wozu dann über nen DAC jagen? Könnte das jemand mal zeichen also ne Grundlinie mit dem Rauschen drüber und dem eigentlichen Signal in einer anderen
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STM32 baremetal ADC
Bitmasken" und du müsstest Oha, du hast recht .. das geht natürlich gewaltig schief. N. M. (mani) 08.11.2022 08:23 >Vergleich doch einfach Mal mit anderen wo es zu funktionieren scheint. >Hier ein Beispiel: >http://stefanfrings.de/stm32/stm32f3.html#analog Super .. das geht fast "out of the box
Dank eines kleine "Überspannungsexperimentes" ist mir der zweite DAC Kanal meines Nucleo F303 abgeraucht :-( Aber .. ich habe noch ein Nucleo L432KC. Ich habe jetzt schon eine Weile probiert, aber irgend etwas fehlt noch in der Initialisierung. Ich vermute, der
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Gutes FPGA Starter-Kit?
sucht dann sollte man auch dieses an schauen (27€): https://shop.trenz-electronic.de/de/TEI0001-02-08-C8-MAX1000-IoT-Maker-Board-8KLE?c=455
beste Einsteigerboard ist das MAX1000 von TRenz: https://shop.trenz-electronic.de/de/TEI0001-02-08-C8-MAX1000-IoT-Maker-Board-8KLE Dazu kommt ein guter Starter Guide und Demo Software.
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[tipp] TI ISM Spektrumanalysator
aber naechste woche etwas aehnliches zu geben, http://e2e.ti.com/blogs_/b/msp430blog/archive/2013/08/25/back-to-school-sale-part-2-sa430.aspx
. Die DLL selber hat auch passende und interessante befehl definitionen: CMD_SETDAC (für balun dac) CMD_SETFREQ (für was auch immer) die UI selber hat aber nix passendes drin, man müsste also ein paar buttons hinzufügen und neu kompilieren. Naja, bin kein MSP430 mensch, allerdings noch ein launchpad