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Kleine adressierbare LED, geringer Idle
Andre K. schrieb im Beitrag #7792379: > . Das will ich deutlich reduzieren, Dazu schaltest Du in dem Falle einfach alles ausser dem uC ab.
schrieb im Beitrag #7792394: > Andre K. schrieb: >> . Das will ich deutlich reduzieren, > > Dazu schaltest Du in dem Falle einfach alles ausser dem uC ab. Eben, ein oder mehrere MosFETs können hier Wunder wirken.
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Blinkerschaltung mit Ausschaltverzögerung
kann das von Hause aus schon. Einfach an Q4 das Blinksignal abgreifen und Q10 auf den Reseteingang schalten. Falls Interesse besteht, male ich das auch gerne auf. Nachtrag: Die 3 Volt dürften aber evtl. etwas knapp für den CD4060 sein.
garnicht, das die HC-Typen derart viel Strom treiben können. Wenn der TE aber viele LEDs parallel schalten will (typisch bei Weihnachtsbeleuchtung) wirds trotzdem etwas knapp. Aber ein zusätzlicher WaldundWiesen-Treibertransistor dürfte den TE auch nicht in den Ruin treiben.
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Leistungselektronik
gesagt werden, daß sich nicht abschaltbare Bauteile wie TRIACs normalerweise ausschließlich für das Schalten von Wechselstrom (AC) eignen, und abschaltbare Bauteile wie FET und IGBT ihre Stärken bei Gleichstrom (DC) ausspielen. Si-FETs werden meist für Spannungen bis zu ca. 200V, und schnelles und häufiges
schalten, jedoch sinkt dann der Wirkungsgrad.) Mit den seit wenigen Jahren verfügbaren SIC-FETS (Siliziumcarbid) steigt die sinnvoll nutzbare Spannung auf bis zu 450V bzw. 800V (REI*: UJ3C065030K3S SiC-Kaskode-FET
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Suche einfache Möglichkeit 24V 6A DC zu schalten
der BUZ10 hat D G S S mit Masse verbinden OK D mit Druckkopf ? G zum schalten G direkt schalten oder mit vorwiederstand ? gruß Per
Laut BOM ist der FET ein AOD522
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Stromregelung (Solarmodul)
eine andere Vermutung. In dem Moment wo der Regler aus dem Kurzschluss rauskommt, fängt ja der Schalter (bei dir ein JFET? ist das etwa SiC?) an zu leiten. 1. Die meisten modernen Mosfets sind fürs schalten optimiert. Die können in dem geforderten Linearbetrieb möglicherweise instabil sein. 2. Der
Kritisch ist dabei ein Shuntwiderstand, der durch seinen Spannungsabfall (zusammen mit der U_DS des FETs) verhindert, dass man den Arbeitspunkt "Kurzschlussstrom" ideal erreicht. Aber der käme beim BJT auch noch dazu. Um den Zustand "Kurzschlussstrom" mit dem FET einzustellen, braucht man auch keinen Regler
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Netzteil möglichst mit geringen Verlusten "abschalten"
Beitrag #7785057: > - MOSFET, funktioniert nicht wegen der Body Diode Funktioniert schon. Den FET so schalten dass seine Body-Diode in Fluss-Richtung liegt. Den FET so ansteuern, dass er bei "Netzteil an", seine eigene Body-Diode überbrückt... Such bei den üblichen Verdächtigen nach "Ideal Diode
Steckverbinder mit mindestens drei Polen einsetzt, kann man im Gehäuse mit dem dritten Pol ein Relais schalten, das den Eingang durchschaltet. Sicher bekommt man auch was mit zwei antiseriell verbundenen FET hin. Wenn es nur um den Berührungs/Kurzschlußschutz geht, warum keine beidseitig berührungssichere
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Controller für Batteriebetrieb : Bootloader ?
entstehen automagisch, weil Du das da drangeschrieben hast? Ein herkömmlicher /Transistor/ ist als Schalter für die Versorgungsspannung Deines Servos ungeeignet, über den fällt eine viel zu hohe Spannung ab. Dafür solltest Du einen FET verwenden, Du suchst einen als "high-side-switch" bei Deinen nur
auch mit 3. Deswegen die Anführungszeichen. > > Ein herkömmlicher /Transistor/ ist als Schalter für die > Versorgungsspannung Deines Servos ungeeignet, über den fällt eine viel > zu hohe Spannung ab. > > Dafür solltest Du einen FET verwenden, Du suchst einen als > "high-side-switch"
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Treiber
Q gate etwas geringer ausfällt. Nun ist aber auch interessant, wieviel Strom man braucht, um einen FET/IGBT in einer bestimmten Zeit einschalten zu können. Hier hilft uns die Formel Umgeformt nach "Strom" erhält man Wenn also z.B. ein FET eine Gateladung von 2150nC als Q gate(on) hat und man in 1µs schalten
auch gut 1A für 1µs schon eine Herausforderung darstellen kann. Definition zu Low- und High-Side Schalter. Low-Side–Schalter: Der FET schaltet eine Last gegen GND – auch als LS-Schalter bezeichnet. High-Side–Schalter: Der FET schaltet eine Last an die Versorgungsspannung – auch als HS-Schalter bezeichnet
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RGBW mittels ESP32 und Mosfets steuern
Manfred P. schrieb im Beitrag #7783255: > Es gibt doch LL-FETs Stimmt, und sogar mit noch niedrigerer Vgs
Und jetzt noch 75V/80A.... .. die in der gezeigten Schaltung gar nicht auftreten. Also doch LL-FETs.
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S8050 Reihenschaltung?
hinaus einige ausgebaute 80nf70 aus dem defekten e bike Controller. Aber wie oben geschrieben, die schalten nicht voll auf bei der Spannung.
einem etwas größeren Gehäuse: Aus der BD Reihe habe ich 3 Stück bd680a rum liegen. Würde es schalten bei 3.4v?
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Gate vom pMOSFET mit GPIO auf -12V ziehen
folgendes Schaltbild (Anhang). Prinzipiell möchte ich einen pMOSFET mit einem GPIO eines Arduinos schalten. Es gibt ja spezielle pMOSFETs, die man direkt mit kleinen Spannungen schalten kann aber ich hab mir gerade folgende Frage gestellt. Gehen wir von dem Schaltbild aus und schließen den GPIO direkt
schrieb im Beitrag #7776987: > Prinzipiell möchte ich einen pMOSFET mit > einem GPIO eines Arduinos schalten. Das kam ja auf µC-net noch nie vor, komplettes Neuland. > Es gibt ja spezielle pMOSFETs, die > man direkt mit kleinen Spannungen schalten kann MOSFETs mit kleiner Gatespannung hören auf
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Schalter für extrem hohe Ströme
Ignitron ist kein Schalter... https://de.wikipedia.org/wiki/Ignitron
relativ linear mit der Spannung. Ganz perfekt ist das natürlich nicht wenn man noch nicht den finalen Schalter hat, die Verluste im Schalter beeinflussen natürlich auch den erreichbaren Strom.
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Probleme mit Konstantstromquelle
Reinhold schrieb im Beitrag #7773226: > nimm als Transistor einen FET und die Probleme mit dem Basisstrom sind > weg. Du hast recht, in meinem Akkutester nutze ich FETs. Man braucht halt für dessen Ansteuerung mehr Spannung als beim bipolaren. Schön wäre aber, einen "zahmen" FET zu haben, also keinen steilen Schalter. Ich habe das mit IRF540 gemacht und mich gewundert, wie heftig zwei verschiedene mit identischem Fertigungscode streuen. Bernhard schrieb im Beitrag #7773293
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IC für MIDI Ausgang
Abschirmungszwecken direkt mit der Masse verbunden.... ;) Wozu dieser Murks. Nimm einen p-Kanal FET zum schalten. 2 stromeinstellende Widerstaende, und von mir aus noch einen 10 k Widerstand, an dem eine Spannung abfaellt, die dem MIDI-Signal entspricht. Ein MIDI-Ausgang muss nicht potentialfrei
Motopick schrieb im Beitrag #7777518: > Wozu dieser Murks. > Nimm einen p-Kanal FET zum schalten. 2 stromeinstellende Widerstaende, > und von mir aus noch einen 10 k Widerstand, an dem eine Spannung > abfaellt, die dem MIDI-Signal entspricht. > Ein MIDI-Ausgang muss nicht potentialfrei
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Elektronische Last. Probleme mit OpAmps
FET aus. Also wozu eine Erweiterung? Der Widerstand im Source wirkt als Gegenkopplung, mit zunehmendem Strom steigt das Potential von Source und verringert damit die G-S-Spannung. Lege den Arbeitsbereich
Akku-)Spannung / größter Strom fest und wähle den Widerstand möglichst hoch. Der nimmt Leistung vom FET weg und wirkt positiv, wenn bei Erwärmung R(DS) geringer wird.
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Auf der Straße gefunden - was ist das?
Zug genehmigen zu wollen und sie deshalb schon mal rechtzeitig in den heizfreien Standby Modus schalten soll, um Strom zu sparen. Über den USB-Anschluss lässt sich die Zigarette wieder komfortabel aufladen.
#7770464: > Oder ein USB-Mikrofon? Dann wäre das Display wenig sinnvoll. Das ist ein kapazitiver Schalter, wenn da Luft das kleine Plättchen rein drückt, dann schaltet ein interner MosFET die Heizung an. Ich sehe da aber keinen Anschluss für so eine Heizung.
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Buck via USB deaktivieren
gelegt werden muss um ihn ein- und auf GND um ihn auszuschalten. Dieser Enable-Pin wird über einen FET gegrounded. Der FET wird über die Spannung VBUS der USB Buchse angesteuert. Damit sich der Regler nicht selbst wieder ausschaltet, hab ich an eine Schottky Diode gedacht. Ist das so in Ordnung
werden muss um ihn ein- und auf GND um ihn auszuschalten. > > Dieser Enable-Pin wird über einen FET gegrounded. Der FET wird über die > Spannung VBUS der USB Buchse angesteuert. Die Mühe würde ich mir in erster Näherung nicht machen. Entscheidend ist allerdings dass die *nicht gezeigte* Schaltung
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Netzteil testen, Belastung mit Widerständen
musste, hat keinen Schalter.)
Problem wissen und passend auswählen. Ich hatte die Idee, LED-Beleuchtung DC-seitig in Gruppen zu schalten. Da habe ich kleine Kippschalterchen verbaut und je einen MOS-FET dran gesetzt. > Wenn ich aber einen Schalter nehme, der für 48Vdc und den fließenden > Strom spezifiziert ist, dann passiert da
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PWM-Steller und active freewheeling
eine grobes Schaltbild. Was meinst du mit "active active-freewheeling"? A: einen Motor und zwei Schalter, davon einer als aktive Diode Bild, linke Variante B: einen Motor in der Mitte einer H-Brücke? Bild, rechte Variante Bei A kann der Strom nie negativ werden, der hat keinen Weg wo er lang
verstanden (hoffentlich). Vielleicht solltest du besser ein Schaltbild und ein Diagramm anhängen? Du schaltest also nicht (ich hab es im Bild sogar eingezeichnet) 2x diagonal sondern diagonal und die beiden unteren Schalter? Ok, zurück zum Anfang. Am Ende der OFF-Phase ist der Strom nicht Null. Der
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Labornetzteil kaputt gemacht (B08DJ1FDXV) BR-300 rev1.8
Akkus die sekundäre Gleichrichterdiode gestorben, das hat zum Abrauchen der beiden primärseitigen FETs geführt und dadurch wurde auch noch die Netzsicherung feuerlich verabschiedet.
> Da hast du dann wirklich den wackeligsten Moment erwischt. Hat mich auch gewundert. Der Schalter intern ist nur einpolig, vielleicht habe ich irgendwie die Phase erwischt ... bin noch skeptisch wegen der Messung.
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100W isolierter DCDC für aktive PoE Lautsprecher
Belastbarkeit Der DC/DC muss die Sekundärspannung isolieren Schön wäre was mit integrierten FET und nach Möglichkeit auch ohne Opto-Koppler Feedback. Gruß Stephan
idr. nicht alles an. Und die PSE sind meistens relativ zickig, was die Leistung angeht. Die schalten relativ schnell ab, wenn man mehr rausholen will, auch bei Pulslasten. Die 100W wirst du relativ sicher vergessen können.
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Probleme beim Schalten eines Displays mit MOSFET und ESP32
Um den Plus-Pol zu schalten brauchst du einen P-Kanal MOSFET. Siehe http://stefanfrings.de/transistoren/index.html#mosfet Außerdem willst du 5V mit einem 3,3V Mikrocontroller schalten. Wegen der unterschiedlichen Pegel
Niklas G. schrieb im Beitrag #7759903: > Pin auf Open-Drain schalten? Gute Idee, dann kann man sogar einen Logikpegel p-MOSFET nehmen, und der kann dann auch mehr Strom schalten.
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Der Spannungsregler 723 als Elektronische Last
RFP22N10, STE150N10, sowie die IXYS-LinearL2-Typen oder auch die Audio-Mosfets. Moderne schnelle Schalt-Mosfets sind idR nicht geeignet.
RFP22N10, STE150N10, sowie die IXYS-LinearL2-Typen oder auch > die Audio-Mosfets. Moderne schnelle Schalt-Mosfets sind idR nicht > geeignet. Ja, die Sache mit der Steilheit "S" im Datenblatt, die bei Schalt-FETs kaum angegeben wird. Wir haben vor ganz vielen Jahren Leistungsverstärker mit IRF540 gefertigt
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Radioantenne für LW
Aussenantenne zieht Blitze magisch an. > Blitzschutz ist hier unabdinglich! Blödsinn! Dafür gibt es Schalter!
dominiert. Darum findet man an kurzen Empfangsantennen wie z.B. einer MiniWhip einen sehr hochohmigen FET Impedanzwandler am Eingang bzw bei Röhrengeräten eine hochohmige Eingangsstufe.
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Viele Drucktaster und LEDs ansteuern
mit Open-Collector-Ausgängen (wie bei vielen / den meisten / allen Lokdekodern üblich) dreifarbig schalten. Lothar M. schrieb im Beitrag #7751995: > Das erscheint mir sinnvoll, denn dann zeigt die LED nicht nur an, wie > mal will, dass die Wiche gestellt ist, sondern wie sie tatsächlich > steht
realisieren. Die gelben Taster müssen nicht *ausschließlich* dafür da sein, die Signale direkt zu schalten, sondern können auch als Start/Ziel der Fahrstraße dienen. Über die Gleismelder "weiß" seine Software auch, vor welchen Signalen gerade Züge stehen, und welche Blockstellen daher belegt sind.
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Heizungssteuergerät Fiesta Mk4
was soll der Transistor denn machen? Die Lampen schalten oder das Ventil? da muss man natürlich alles danach folgende prüfen, ob da ein Bauteil zuviel Strom zieht oder ein Kurzschluss liegt.
den Einbau im Kabelstrang. Mich verunsichert nur, ob das bei der Frequenz, vielleicht 1 - 60Hz (Schalten des Magnetventils) auf Dauer funktioniert? Aber irgendeine Absicherung des Transistors würde ich schon gerne einbauen.
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? 2-jFET-Konstantstromquelle mit RC-Glied für verschiedene Strombegrenzung DC und AC (für Telefon)
nicht-Klingel-Gleichspannung eine bestimmte Polung hat. Nun war meine Idee für eine minimale Schaltung eine jFET-Konstanstromquelle im Wechselstromteil aufzubauen (dann aus zwei jFETS), und über ein RC-Glied einen höhere Wechselstrombegrenzung als die Gleichstrombegrenzung einzustellen. Dahinter dann via Brückengleichrichter
einfach nur einen 1k Widerstand mit einem 47nF/100V Kondensator in Serie vor den Gleichrichter schalten. Fertig.
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Zweipoliges Spannungsmessgerät und einpoliges Messen
angeschlossen ist. Wenns nicht knallt weisst du aber immer noch nicht, ob ggf das Kabel nur zu einem Schalter oder Schütz geht das ausgeschaltet ist.
ist, nicht aber dass sie ungefährlich ist. Der Duspol sollte die Bezeichnung Lügenmesser tragen. Feten Werbung war aber auf Grund der Duspol-Wucherpreise besser finanziert als die der Phasenprüfer.
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Diode mit scharfem "Knick"
den Mo für Freitag. Das kommt auf die Spannung an. Viele TL431/TLV431 mit je 2,5V in Reihe schalten, sollten es machen.
Wie schon erwähnt, eine aktive Schaltung wäre da die beste Lösung. Also beispielsweise Komparator+FET. Die Schaltschwelle des Komparators auf das gewünschte Vf stellen, damit einen FET oder Transistor schalten. Wenn das sperren können muss, brauchts 2 FET (Back2Back-Konfiguration) wegen der Diode des
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Hameg HM1507-3 Netzteil defekt
-100W Glühbirne als Vorwiderstand in Betrieb nehmen. Öffnet vielleicht ein defekter TDA4605 den FET dauernd?
Kühlkörper? Jedenfalls vor nächsten Test Glühbirne in Reihe vor Netzteil zur Strombegrenzung schalten!
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Hilfe, Kärcher Akkus laden plötzlich nicht mehr
Es gibt auch Balancing-ICs, die machen das alleine, also ohne externe Widerstände oder FETs. Dauert dann eben nur entsprechend lange weil die nur 5mA oder so können, aber im Normalfall sollten die Zellen nicht weit voneinander wegdriften.
Jahren gekauft und ordentlich mißhandelt. Ventile reinigen, ein Satz neue Manschetten und zwei neue Schalter habe ich zwischenzeitlich nachinvestiert. Ein wenig kann ich Kärcher mit seiner Politik des billigen Zeugs ja verstehen. Die Leute kaufen das weil billig. Die Firma st dagegen im Speckgürtel von
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(AVR) Attiny85 PWM
Beitrag #7744041: > Ich hatte es schon versucht, jedoch ohne Freilaufdiode, Deshalb ist der MosFet vermutlich schon durchlegiert.
Gatestrom nicht gelingen. Für eine PWM solltest du m.E. schon einen MOSFET Treiber vor das Gate schalten - entweder als IC oder diskret mit einzelnen Bipolar-PNP und NPN.
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Micro Controller Output 5V 0,5mA zur Steuerung verwenden
eine ganz dumme Idee. Ich würde da einen BC_irgendwas mit 4K7 vor der Basis ein Kleinrelais schalten lassen. Wenn es ein FET direkt an der Last sein soll, IRLZ34 oder IRLZ44.
Man könnte zumindest mit dem BC517 und dem davorgeschalteten 10k > Basiswiderstand ein Relais schalten, dass wiederum alles schalten kann > was man will, sogar AC! Wenn man nicht genau weiß, was man schalten will, ist das der sinnvollste Weg.
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P Kanal Mosfet schlägt immer wieder mal Durch.
hochohmig. Da täten es 2.7K auch. Direkt parallel zu GS würde ich noch ne kleine Z-Diode (12V) schalten. Mir sind die, wenn sie kaputt gingen, durch Überspannung gestorben.
schon in der Rückansicht sofort als Fälschungen zu erkennen. https://www.richis-lab.de/Transistoren_FET_IRF3708.htm
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1500 Watt Wasserkocher mit Eurostecker
Thermosicherung eingespart... > > Er schaltet sich ab, wenn das Wasser kocht. Und wenn jener Schalter versagt kommt die Thermosicherung ins Spiel, wenn denn vorhanden.
Wasser heiß ist. Und diese lahmen Köchelmaschinen heißen Siemens, Bosch, Philips, Clatronic... Fete ist zuende, bevor das Wasser nur brühwarm ist.
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PWM-Schaltung prüfen 3,3v zu 12V
Beitrag #7738917: > ob das so funktioniert Aus vielen Gründen nicht. Einer davon ist, das der N-Fet mit der Spannung aufgesteuert wird die er schalten soll. Am Source kann die Spannung aber nur so groß werden das über Ugs noch genug Spannung anliegt damit er aufsteuern kann. Das ist also so kein Schalter mehr, sondern eher ein Linearregler, der von den 12V seine Ugsth abzieht. Schau Dir mal Figure 3 mit P-Fet an. https://www.vishay.com/docs/70611/70611.pdf Warum schaltest Du das Relais mit
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Verständnisproblem Übertrager
schon etwas anders aus, als einer für 1kW. Schön einfach sind auch Gegentaktwandler (Taktgeber, 2 FETs, Trafo mit Mittelabgriff, Gleichrichter. Da brauchst nichtmal ne Regelung, da die quasi niederohmig wie ein echter Trafo sind. In Leistungsendstufen sieht man das häufig.
Wenn ich sowohl die beiden Primärspulen als auch die eiden Sekundärspulen in Reihe schalte (als Pin 3+4 sowie 8+10 verbinden), sollten es sekundärseitig zwischen Pin 7 und 11 107uH sein (5:1). Sind die Sekundärspulen parallel (5:0.5, also 10:1) sollten es 76uH sein. Was mir jetzt
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TTL Signal Verstärken und invertieren
Michael B. schrieb im Beitrag #7737949: > Nur open collector geht mit CMOS nicht. Logisch, bei FETs heisst das dann Open Drain (-> CD40107). ;-)
mit CMOS nicht? Edit: Zu spät gesehen: Ralf D. schrieb im Beitrag #7738046: > Logisch, bei FETs heisst das dann Open Drain (-> CD40107). ;-)
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Serielle geschaltete LiPo Akkus einzeln laden und DC Motor versorgen
Was soll der FET machen? Bei Motor zwischen Source und Minus entsteht eine Gegenkopplung.
Muss man doch nicht als Sourcefolger schalten.
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IRFZ44N geht kaputt
Anwendungen, wo das Vertauschen einen positiven Effekt hat. Ich glaube das ist z.B. bei dem Stumm-Schalten von Audio Signalen so.
auch nicht schafen. > Da ist was dran, denn bei unsauberem Aufbau könnte durch Kriechströme > der FET dauernd etwas angesteuert werden und heiß werden. Über wieviel hundert µA redest du? U_GS(th) liegt bei mindestens 2V und FETs sind bekanntlich nicht stromgesteuert.
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Netzteil manipulieren
Spannungsregler dahinter schalten.
DELL Geräts und der (btw.: variierenden) Wirkungsgrade der Buck Module. Meine Empfehlung zum schalten (Module stilllegen/aktivieren): Ein >= 3fach HS-Switch mit Strombegrenzung oder 3 (6) P-FETs aus denen man selbst eine Inrush-Begrenzung strickt, und z.B. über einen DIP-Mehrfachschalter auswählbar
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Eigenen Motorcontroller für brushed Motor?
3000RPM ca. 70 Watt Leistung bringen. Ich könnte dort auch nochmal eine Übersetzung von 1:4 davor schalten. Ich dachte, dass bei BLDC es deutlich teurer wird (mind. 50€?), und bei brushed ist man vielleicht bei 5€ für den Motor, günstige ESCs (unter 15€) habe ich nicht gefunden. Hast du da ein Beispiel
so eine Platine kostet ja kaum was, das sollte das Entwicklungsbudget hergeben: Einen ordentlichen FET, ggf. noch einen Gate-Treiber (braucht man aber nicht, du willst es ja billig haben), Freilaufdiode, Low-ESR-100µF-Kondensator ganz nah an der Spannungsversorgung des Microcontrollers. Nach Möglichkeit
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DIY Powerbank für 18,5V (21V)
meine Ignoranz, aber was unterscheidet einen synchron- "Synchron(-gleichrichtung)" geschieht mit FET(s) statt Diode(n). Übrigens in "verkehrter" Richtung, so daß bei fehlender Ansteuerung U_GS trotzdem die Bodydioden der FETs gleichrichten (/würden). Der - mit Weiterentwicklung der FETs immer
Einfachheit halber. Weil einfacher nun einmal weniger fehleranfällig zu sein tendiert. Durch weniger Schalter im Strompfad meist auch effizienter. Obwohl: Auf dem v. m. verlinkten Teil werden recht dicke FETs sein (evtl. sind zwei in Reihe noch niederohmiger als vieles andere auffindbare mit nur einem
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StepUp Regler MC34063 steuern
deinen N-Kanal auf der High-Side bekommst du nicht ganz durchgesteuert (mess mal den Spannungsabfall am FET), mit dem P-Kanal kannst du sauber schalten. Es gibt auch viele Alternativen <100mOhm, z.B. bei Diodes gucken.
Hast du schon einmal geguckt, was z.B. in einem BTS50025 (war der erstbeste bei der Suche) für ein FET-Typ in der Ausgangsschaltstufe sitzt? Gerade wenn es um PWM geht, kann man sich die passende Steuerspannung sogar diskret bequem mit einer Spannungsverdopplerschaltung erzeugen. Laberkopp labert
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Benötige Hilfe bei Reparatur: Schaltnetzteil von Korg T3 Keyboard
verschrieben , es ist der R5 der heiß wird, nach 2 Minuten verbrennt man sich daran die Finger. Schalte dann lieber aus bevor noch mehr abraucht. Danke Peter
machen, muss nicht auf der 230V Seite sein. Die 12V Z-Diode begrenzt nur die Gate-Spannung des FET. Du könntest eine mit 15V versuchen, das sollte für den FET auch noch okay sein und reduziert vielleicht die Verluste. Nur ein Versuch, der Strom fließt auch über Q2 zur Masse, daher gut möglich, daß
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Umsetzung eines 5V Output mit ESP32 und AQY Halbleiterrelais
sehe mir keine weiteren Specs an. Ich teile Deinen Tipp an den > TO nicht. Für die Auswahl als Schalter nehme ich die Tabelle. Jetzt ist unser Jörg bockig, obwohl er es vermutlich besser weiß. Wenn ich schalten will, sehe ich U(GS) und wenn ich die nicht habe, ist der FET ungeeignet. Ich habe
sehe mir keine weiteren Specs an. Ich teile Deinen Tipp an den >> TO nicht. Für die Auswahl als Schalter nehme ich die Tabelle. > > Jetzt ist unser Jörg bockig, obwohl er es vermutlich besser weiß. Wenn > ich schalten will, sehe ich U(GS) und wenn ich die nicht habe, ist der > FET ungeeignet.
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Suche geeignetes 433 MHz Funkmodul
natürlich erstmal. Desweiteren täte ich dafür sorgen, dass die Transistoren auch tatsächlich schnell schalten. Hier fehlen Basis-Emitter-Widerstände und das ganze Gedöns, um tatsächlich auch schnelle Schaltflanken zu generieren. Sind ja keine Fets. Na viel Spaß weiterhin. den Impulsausgang würde ich einfach
besser. > Desweiteren täte ich dafür sorgen, dass die Transistoren auch > tatsächlich schnell schalten. Hier fehlen Basis-Emitter-Widerstände und > das ganze Gedöns, um tatsächlich auch schnelle Schaltflanken zu > generieren. Sind ja keine Fets. Können Sie mir gerne Einzeichnen, wenn Sie Zeit
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Elko an Stecker- ohne Funken?
die Modellbauer das selbe Problem haben. Muss man nur "langsam" stecken. Oder du baust einen Schalter ein, und gewöhnst dir an, den Schalter erst zu schalten wenn der Stecker steckt, bzw. steckst/ziehst nur, wenn der Schalter auf "aus" steht. Der Stecker ist dann immer stromlos (also funkenlos) und der Schalter muss grob genug sein, das er Einschaltstromstroß und Abschaltlichtbogen verträgt. Evtl. auch ein elektronischer Schalter mit Softstart. Aner auch da gilt: der Elko muss das vertragen, sonst fliegt
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DCDC Buck - Messwiderstand extrem heiß
das IC an diese Größe gebunden. Die extreme Wärme liegt an unterschiedlichen Stellen: Was den Schalt-FET angeht: das IC ist ein Constant-OFF-Time Regler. Je nach Einstellung mischt das IC den normalen PWM mit kurzen hochfrequenten Pulsen um den Strom zu erreichen. Das führt dann natürlich zu hohen Schaltverlusten am FET. Was den Messwiderstand angeht bin ich noch nicht so weit gekommen. Allerdings ist auffällig, dass beim Einschalten des FETs ein extrem hoher Spitzenstrom von ca. 37 Ampere! für ca. 10ns fließt -