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µC 5V -> Triac 16VAC schalten
Brauchen die Z0103 evtl. zu viel Gatestrom und schalten daher nicht sicher? Die MAC97 sind extra für TTL und ab 1mA Gatestrom spezifiziert.
es doch schon weg. Was ich noch für ein unterschied, zwischen einem TRIAC und einem einfachen Schalter sehe. Beim TRIAC rutscht Stellantrieb über die Endlage hinaus. Er rutscht an das Ende (mechanisch) und durch den Schwung zurück. Bei einem Schalter/Taster, gibt es dieses Verhalten nicht. Kann es
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Low, High, Off Schaltung analog mit Taster
Taster entprellen (R-C + Schmitt-trigger) -> 4017 Q0 ist aus, Q1 Stufe 1 -> Treiber (FET) -> Relais 1 Q2 Stufe 2 -> Treiber (FET) -> Relais 2 Q3 mit Reset verbinden -> Q0 Viel Spaß Gruß Jobst
Jobst M. schrieb im Beitrag #7803251: > Q0 ist aus, > Q1 Stufe 1 -> Treiber (FET) -> Relais 1 > Q2 Stufe 2 -> Treiber (FET) -> Relais 2 > Q3 mit Reset verbinden -> Q0 Korrektur: Q0 ist aus -> Inv. Treiber (FET) -> Relais 1 Q1 Stufe 1 Q2 Stufe 2 -> Treiber (FET) -> Relais
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PWM Ne555 Sanftanlauf Cob-LED mit 36V
MeanWell Cen60-36 mit Spannungs- und Strombegrenzung über zwei Poti. Die Beleuchtung/das Netzteil schalte ich mit einem Zeitplan per Shelly Stckdose an und aus. Das Licht geht dann natürlich sofort auf 100% an und die Tiere erschrecken sich. Hier hätte ich gern einen Sanftanlauf. Für 24V gibt es fertige
Einschalten die LED´s sehr lange dunkel geblieben sind bis die Ladekurve des C hoch genug war um den FET ansteuern, habe ich noch das Poti hinzugefügt. Damit kann ich es so justieren, das die LED fast direkt nach dem Einschalten von dunkel immer heller werden.
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Labornetzteil Manson NSP-3630 hohe Spannung beim einschalten
bin seit Jahrzehnten gewohnt, ein Labornetzgerät mit angeschlossener Last *nicht netzseitig* zu schalten. Selbst die klassischen R&S NGM35 waren nicht vor Überschwingern sicher. > Da man nicht wissen kann, ob sich dieser Vorfall wiederholen würde, > würde ich als Vorsichtsmaßnahme einen SCR Crowbar
Hallo, ich habe heute mal bei dem Wetter die Zeit gefunden alle Fet´s und Elkos zu testen und zu messen. Ich habe die relevanten Bauteile sogar ausgelötet und dann durchgemessen. Ich kann an den genannten Fet´s keine nennenswerten Probleme feststellen auch mit einem
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MOSFET als Schalter: wofür ist der Kondensator zw. Gate und Source?
R3: Die Last/Summer C1: besagter 100nF Kondensator Q1: mein MOSFET: IRLB3813PBF S1: Schalter/Arduino Pin Vielen Dank schonmal und hoffentlich hab ich mich nicht ganz Laienhaft ausgedrückt
Spannung an die Schaltung gibst, dann ist es so dass das Gate durch die parasitäre Kapazität des MosFETs (glaub <1nF) nach high gezogen wird und der MosFET ganz kurz an geht. Mit einer größeren Kapazität zwischen Gate und Source hält man das Gate auf low während man die Spannung dem System zuführt.
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PWM- Lüftersteuerung mit esp32 WROOM
Εrnst B. schrieb im Beitrag #7801362: > Deswegen hab ich für das Ein/Aus-schalten des Lüfters einen > High-Side-Switch vorgeschlagen. Als LL-Fet teuer und gar nicht so häufig anzutreffen. Die auswahl an LL-N-Channel ist Größer.
Beitrag #7801341: > In dem du mit der PWM auf nen Logik Level MOSFET gehst und den die 12V > schalten lässt. Daher kommt die Verwirrung... Das liest sich, als würdest du die 12V-Versorgung des Lüfters per PWM schalten, und mit einem Logic-Level-FET wohl LOW-Side. Hättest du auch früher aufklären
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Hilfe bei Temperatursteuerung
keine "möglichen Schwierigkeiten", die Schaltung ist kompletter Unfug. Grundsätzlich kann man einen FET analog betreiben, aber der gezeigte Typ für Schaltbetrieb ist viel zu steil. Auch mit anderen FET-Typen ist es unwahrscheinlich, mit nur NTC+Poti einen sinnvollen Arbeitsbereich zu bekommen.
Widerstand zwischen Ausgang und IN+. Fertig. Common mode Bereich beachten am Eingang. Logik MOSFET zum Schalten des Lüfters.
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Addition zweier Spannungen mit Transistor/Fets
ab, was an den "Eingängen" angeschlossen werden soll. Und was "aktiv" heißt. Z.B. sieht das für Schalter anders aus als für Logiksignale.
BJT-Schaltungen addieren einen Fehler von 0,6..0,7V, sind also schlecht geeignet. Man nimmt besser FETs oder ICs (CD4066).
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esp8266 Port toggelt ungewollt
SHOOT_SWITCH, INPUT_PULLUP); } void loop() { while(digitalRead(SHOOT_SWITCH)); // solange der Schalter gedrückt ist //digitalWrite(FLASH_LED_1, HIGH); // turn the LED on (HIGH is the voltage level) //delay(100); while(!digitalRead(SHOOT_SWITCH)); // solange der Schalter nicht gedrückt ist
Input-Ports des ESP sind nicht 5V-fähig, deswegen müssen die Pullups auf 3.3V gelegt werden. Welche FETs werden verwendet? Sind das LogicLevel-Typen für 3.3V? Fragen über Fragen...
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HDD per USB-Relais schalten
Solche HDD-Schalter gibt es fertig: https://www.bitwizard.nl/shop/usb-boards/usb-sata-powerswitch Es gab auch manuelle Schalter für den 5,25-Schacht, die sind aber wohl alle nicht mehr lieferbar.
Viele aktuellen Adapter haben entweder keine Möglichkeit die Spannungsversorgung extern dazu zu schalten oder sind klobig ohne Ende. Ich brauchte für ein ziemlich kleines Gehäuse sozusagen nur einen SATA auf USB-Wandler... Mit einem Optokoppler (bei mir an einem GPIO-Pin) schalte ich dann die 5V aus
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6/18h Timer von BatteriebetriebenerLED-Lichterkette tunen? oder gleich ein Zigbee Modul integrieren?
integriert Ja. Bau es auf dauerleichtend am Netzteil um und spare die unsäglichen Batterien und schalte die Steckdose (meinetwegen mit smart home oder dummer Uhr).
#7797523: > Bau es auf dauerleichtend am Netzteil um und spare die unsäglichen > Batterien und schalte die Steckdose (meinetwegen mit smart home oder > dummer Uhr). Bitte lies nochmal meinen Post, da schreibe ich ausdrücklich das ich den Batteriebetrieb optionslos weiter nutzen möchte.
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Mosfet schaltet nicht "durch"
Georgs Post stimmt auch, du willst einen NMOS der bei 3.3V schon gut in der Sättigung ist. (logic level fet).
Strombegrenzung, thermische Abschaltung usw. Es ist kein reiner MOSFET, sondern ein intelligenter Schalter.
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Verbesserungsvorschläge für Komparator
1x9V Alkaline, 1x Schalter der bein Türöffnen schließt (Reed 1xum), RC auf das Gate eines N-FET (S an Masse), in die Drainleitung einen fertigen Piepser. Mit 1MOhm und 100µF probieren ob die Zeit passt. 1x1MOhm vom geschalteten
einen 470k NTC anbringen. Bildet mit einem 5MOhm Trimmer nach +9V einen Spannungsteiler für das N-FET Gate. Wenn die -18°C Luft vom offenen Türspalt den Widerstand erhöht (15°C 0,75M, -5°C 2M4) wird der Fet langsam durchgeschaltet.
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BUZ347 - echt oder falsch?
Schalt-FEt mit kleinem Die, erst vor wenigen Jahrne wurde wieder SOA hochgehalten, OptiMOS nennen infineon es, bruahct halt mehr Si-Fläche welche die Kostne erhöht.
also noch richtige "Analog-Transistoren" für z.B. Verstärker oder elektronische Lasten. Aktuelle Schalt-Mosfets platzen in solchen Anwendungen sofort.
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Mikrocontroller Einstieg
besonders lang oder störgefährdet sind, dann könnte man einen Feldbus à la CAN oder RS485 dazwischen schalten. Das bedeutet aber zusätzlichen Aufwand, einen USB-Hub zu verwenden ist da einfacher und flexibler. Florian schrieb im Beitrag #7793651: > Sobald ich die Basics verstanden hab kann ich damit eigentlich
an und schreibt diese auf eine SD-Karte, allerdings mit Peripherie INA219, MCP4725 plus ein paar FETs. Das endete leider im Kampf mit 99% Speicher. Ein Nano steuert einen Mikrowellenofen mit kaputtem Schaltwerk, Laufzeit und Leistung (PWM) mit zwei Drehpotis einstellbar. Zur Protokollierung einer
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Kleine adressierbare LED, geringer Idle
Andre K. schrieb im Beitrag #7792379: > . Das will ich deutlich reduzieren, Dazu schaltest Du in dem Falle einfach alles ausser dem uC ab.
schrieb im Beitrag #7792394: > Andre K. schrieb: >> . Das will ich deutlich reduzieren, > > Dazu schaltest Du in dem Falle einfach alles ausser dem uC ab. Eben, ein oder mehrere MosFETs können hier Wunder wirken.
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Blinkerschaltung mit Ausschaltverzögerung
kann das von Hause aus schon. Einfach an Q4 das Blinksignal abgreifen und Q10 auf den Reseteingang schalten. Falls Interesse besteht, male ich das auch gerne auf. Nachtrag: Die 3 Volt dürften aber evtl. etwas knapp für den CD4060 sein.
garnicht, das die HC-Typen derart viel Strom treiben können. Wenn der TE aber viele LEDs parallel schalten will (typisch bei Weihnachtsbeleuchtung) wirds trotzdem etwas knapp. Aber ein zusätzlicher WaldundWiesen-Treibertransistor dürfte den TE auch nicht in den Ruin treiben.
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Leistungselektronik
gesagt werden, daß sich nicht abschaltbare Bauteile wie TRIACs normalerweise ausschließlich für das Schalten von Wechselstrom (AC) eignen, und abschaltbare Bauteile wie FET und IGBT ihre Stärken bei Gleichstrom (DC) ausspielen. Si-FETs werden meist für Spannungen bis zu ca. 200V, und schnelles und häufiges
schalten, jedoch sinkt dann der Wirkungsgrad.) Mit den seit wenigen Jahren verfügbaren SIC-FETS (Siliziumcarbid) steigt die sinnvoll nutzbare Spannung auf bis zu 450V bzw. 800V (REI*: UJ3C065030K3S SiC-Kaskode-FET
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Suche einfache Möglichkeit 24V 6A DC zu schalten
der BUZ10 hat D G S S mit Masse verbinden OK D mit Druckkopf ? G zum schalten G direkt schalten oder mit vorwiederstand ? gruß Per
Laut BOM ist der FET ein AOD522
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Stromregelung (Solarmodul)
eine andere Vermutung. In dem Moment wo der Regler aus dem Kurzschluss rauskommt, fängt ja der Schalter (bei dir ein JFET? ist das etwa SiC?) an zu leiten. 1. Die meisten modernen Mosfets sind fürs schalten optimiert. Die können in dem geforderten Linearbetrieb möglicherweise instabil sein. 2. Der
Kritisch ist dabei ein Shuntwiderstand, der durch seinen Spannungsabfall (zusammen mit der U_DS des FETs) verhindert, dass man den Arbeitspunkt "Kurzschlussstrom" ideal erreicht. Aber der käme beim BJT auch noch dazu. Um den Zustand "Kurzschlussstrom" mit dem FET einzustellen, braucht man auch keinen Regler
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Netzteil möglichst mit geringen Verlusten "abschalten"
Beitrag #7785057: > - MOSFET, funktioniert nicht wegen der Body Diode Funktioniert schon. Den FET so schalten dass seine Body-Diode in Fluss-Richtung liegt. Den FET so ansteuern, dass er bei "Netzteil an", seine eigene Body-Diode überbrückt... Such bei den üblichen Verdächtigen nach "Ideal Diode
Steckverbinder mit mindestens drei Polen einsetzt, kann man im Gehäuse mit dem dritten Pol ein Relais schalten, das den Eingang durchschaltet. Sicher bekommt man auch was mit zwei antiseriell verbundenen FET hin. Wenn es nur um den Berührungs/Kurzschlußschutz geht, warum keine beidseitig berührungssichere
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Controller für Batteriebetrieb : Bootloader ?
entstehen automagisch, weil Du das da drangeschrieben hast? Ein herkömmlicher /Transistor/ ist als Schalter für die Versorgungsspannung Deines Servos ungeeignet, über den fällt eine viel zu hohe Spannung ab. Dafür solltest Du einen FET verwenden, Du suchst einen als "high-side-switch" bei Deinen nur
auch mit 3. Deswegen die Anführungszeichen. > > Ein herkömmlicher /Transistor/ ist als Schalter für die > Versorgungsspannung Deines Servos ungeeignet, über den fällt eine viel > zu hohe Spannung ab. > > Dafür solltest Du einen FET verwenden, Du suchst einen als > "high-side-switch"
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Treiber
Q gate etwas geringer ausfällt. Nun ist aber auch interessant, wieviel Strom man braucht, um einen FET/IGBT in einer bestimmten Zeit einschalten zu können. Hier hilft uns die Formel Umgeformt nach "Strom" erhält man Wenn also z.B. ein FET eine Gateladung von 2150nC als Q gate(on) hat und man in 1µs schalten
auch gut 1A für 1µs schon eine Herausforderung darstellen kann. Definition zu Low- und High-Side Schalter. Low-Side–Schalter: Der FET schaltet eine Last gegen GND – auch als LS-Schalter bezeichnet. High-Side–Schalter: Der FET schaltet eine Last an die Versorgungsspannung – auch als HS-Schalter bezeichnet
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RGBW mittels ESP32 und Mosfets steuern
Manfred P. schrieb im Beitrag #7783255: > Es gibt doch LL-FETs Stimmt, und sogar mit noch niedrigerer Vgs
Und jetzt noch 75V/80A.... .. die in der gezeigten Schaltung gar nicht auftreten. Also doch LL-FETs.
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S8050 Reihenschaltung?
hinaus einige ausgebaute 80nf70 aus dem defekten e bike Controller. Aber wie oben geschrieben, die schalten nicht voll auf bei der Spannung.
einem etwas größeren Gehäuse: Aus der BD Reihe habe ich 3 Stück bd680a rum liegen. Würde es schalten bei 3.4v?
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Gate vom pMOSFET mit GPIO auf -12V ziehen
folgendes Schaltbild (Anhang). Prinzipiell möchte ich einen pMOSFET mit einem GPIO eines Arduinos schalten. Es gibt ja spezielle pMOSFETs, die man direkt mit kleinen Spannungen schalten kann aber ich hab mir gerade folgende Frage gestellt. Gehen wir von dem Schaltbild aus und schließen den GPIO direkt
schrieb im Beitrag #7776987: > Prinzipiell möchte ich einen pMOSFET mit > einem GPIO eines Arduinos schalten. Das kam ja auf µC-net noch nie vor, komplettes Neuland. > Es gibt ja spezielle pMOSFETs, die > man direkt mit kleinen Spannungen schalten kann MOSFETs mit kleiner Gatespannung hören auf
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Schalter für extrem hohe Ströme
Ignitron ist kein Schalter... https://de.wikipedia.org/wiki/Ignitron
relativ linear mit der Spannung. Ganz perfekt ist das natürlich nicht wenn man noch nicht den finalen Schalter hat, die Verluste im Schalter beeinflussen natürlich auch den erreichbaren Strom.
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Probleme mit Konstantstromquelle
Reinhold schrieb im Beitrag #7773226: > nimm als Transistor einen FET und die Probleme mit dem Basisstrom sind > weg. Du hast recht, in meinem Akkutester nutze ich FETs. Man braucht halt für dessen Ansteuerung mehr Spannung als beim bipolaren. Schön wäre aber, einen "zahmen" FET zu haben, also keinen steilen Schalter. Ich habe das mit IRF540 gemacht und mich gewundert, wie heftig zwei verschiedene mit identischem Fertigungscode streuen. Bernhard schrieb im Beitrag #7773293
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IC für MIDI Ausgang
Abschirmungszwecken direkt mit der Masse verbunden.... ;) Wozu dieser Murks. Nimm einen p-Kanal FET zum schalten. 2 stromeinstellende Widerstaende, und von mir aus noch einen 10 k Widerstand, an dem eine Spannung abfaellt, die dem MIDI-Signal entspricht. Ein MIDI-Ausgang muss nicht potentialfrei
Motopick schrieb im Beitrag #7777518: > Wozu dieser Murks. > Nimm einen p-Kanal FET zum schalten. 2 stromeinstellende Widerstaende, > und von mir aus noch einen 10 k Widerstand, an dem eine Spannung > abfaellt, die dem MIDI-Signal entspricht. > Ein MIDI-Ausgang muss nicht potentialfrei
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Elektronische Last. Probleme mit OpAmps
FET aus. Also wozu eine Erweiterung? Der Widerstand im Source wirkt als Gegenkopplung, mit zunehmendem Strom steigt das Potential von Source und verringert damit die G-S-Spannung. Lege den Arbeitsbereich
Akku-)Spannung / größter Strom fest und wähle den Widerstand möglichst hoch. Der nimmt Leistung vom FET weg und wirkt positiv, wenn bei Erwärmung R(DS) geringer wird.
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Auf der Straße gefunden - was ist das?
Zug genehmigen zu wollen und sie deshalb schon mal rechtzeitig in den heizfreien Standby Modus schalten soll, um Strom zu sparen. Über den USB-Anschluss lässt sich die Zigarette wieder komfortabel aufladen.
#7770464: > Oder ein USB-Mikrofon? Dann wäre das Display wenig sinnvoll. Das ist ein kapazitiver Schalter, wenn da Luft das kleine Plättchen rein drückt, dann schaltet ein interner MosFET die Heizung an. Ich sehe da aber keinen Anschluss für so eine Heizung.
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Buck via USB deaktivieren
gelegt werden muss um ihn ein- und auf GND um ihn auszuschalten. Dieser Enable-Pin wird über einen FET gegrounded. Der FET wird über die Spannung VBUS der USB Buchse angesteuert. Damit sich der Regler nicht selbst wieder ausschaltet, hab ich an eine Schottky Diode gedacht. Ist das so in Ordnung
werden muss um ihn ein- und auf GND um ihn auszuschalten. > > Dieser Enable-Pin wird über einen FET gegrounded. Der FET wird über die > Spannung VBUS der USB Buchse angesteuert. Die Mühe würde ich mir in erster Näherung nicht machen. Entscheidend ist allerdings dass die *nicht gezeigte* Schaltung
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Netzteil testen, Belastung mit Widerständen
musste, hat keinen Schalter.)
Problem wissen und passend auswählen. Ich hatte die Idee, LED-Beleuchtung DC-seitig in Gruppen zu schalten. Da habe ich kleine Kippschalterchen verbaut und je einen MOS-FET dran gesetzt. > Wenn ich aber einen Schalter nehme, der für 48Vdc und den fließenden > Strom spezifiziert ist, dann passiert da
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PWM-Steller und active freewheeling
eine grobes Schaltbild. Was meinst du mit "active active-freewheeling"? A: einen Motor und zwei Schalter, davon einer als aktive Diode Bild, linke Variante B: einen Motor in der Mitte einer H-Brücke? Bild, rechte Variante Bei A kann der Strom nie negativ werden, der hat keinen Weg wo er lang
verstanden (hoffentlich). Vielleicht solltest du besser ein Schaltbild und ein Diagramm anhängen? Du schaltest also nicht (ich hab es im Bild sogar eingezeichnet) 2x diagonal sondern diagonal und die beiden unteren Schalter? Ok, zurück zum Anfang. Am Ende der OFF-Phase ist der Strom nicht Null. Der
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Labornetzteil kaputt gemacht (B08DJ1FDXV) BR-300 rev1.8
Akkus die sekundäre Gleichrichterdiode gestorben, das hat zum Abrauchen der beiden primärseitigen FETs geführt und dadurch wurde auch noch die Netzsicherung feuerlich verabschiedet.
> Da hast du dann wirklich den wackeligsten Moment erwischt. Hat mich auch gewundert. Der Schalter intern ist nur einpolig, vielleicht habe ich irgendwie die Phase erwischt ... bin noch skeptisch wegen der Messung.
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100W isolierter DCDC für aktive PoE Lautsprecher
Belastbarkeit Der DC/DC muss die Sekundärspannung isolieren Schön wäre was mit integrierten FET und nach Möglichkeit auch ohne Opto-Koppler Feedback. Gruß Stephan
idr. nicht alles an. Und die PSE sind meistens relativ zickig, was die Leistung angeht. Die schalten relativ schnell ab, wenn man mehr rausholen will, auch bei Pulslasten. Die 100W wirst du relativ sicher vergessen können.
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Probleme beim Schalten eines Displays mit MOSFET und ESP32
Um den Plus-Pol zu schalten brauchst du einen P-Kanal MOSFET. Siehe http://stefanfrings.de/transistoren/index.html#mosfet Außerdem willst du 5V mit einem 3,3V Mikrocontroller schalten. Wegen der unterschiedlichen Pegel
Niklas G. schrieb im Beitrag #7759903: > Pin auf Open-Drain schalten? Gute Idee, dann kann man sogar einen Logikpegel p-MOSFET nehmen, und der kann dann auch mehr Strom schalten.
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Der Spannungsregler 723 als Elektronische Last
RFP22N10, STE150N10, sowie die IXYS-LinearL2-Typen oder auch die Audio-Mosfets. Moderne schnelle Schalt-Mosfets sind idR nicht geeignet.
RFP22N10, STE150N10, sowie die IXYS-LinearL2-Typen oder auch > die Audio-Mosfets. Moderne schnelle Schalt-Mosfets sind idR nicht > geeignet. Ja, die Sache mit der Steilheit "S" im Datenblatt, die bei Schalt-FETs kaum angegeben wird. Wir haben vor ganz vielen Jahren Leistungsverstärker mit IRF540 gefertigt
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Radioantenne für LW
Aussenantenne zieht Blitze magisch an. > Blitzschutz ist hier unabdinglich! Blödsinn! Dafür gibt es Schalter!
dominiert. Darum findet man an kurzen Empfangsantennen wie z.B. einer MiniWhip einen sehr hochohmigen FET Impedanzwandler am Eingang bzw bei Röhrengeräten eine hochohmige Eingangsstufe.
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Viele Drucktaster und LEDs ansteuern
mit Open-Collector-Ausgängen (wie bei vielen / den meisten / allen Lokdekodern üblich) dreifarbig schalten. Lothar M. schrieb im Beitrag #7751995: > Das erscheint mir sinnvoll, denn dann zeigt die LED nicht nur an, wie > mal will, dass die Wiche gestellt ist, sondern wie sie tatsächlich > steht
realisieren. Die gelben Taster müssen nicht *ausschließlich* dafür da sein, die Signale direkt zu schalten, sondern können auch als Start/Ziel der Fahrstraße dienen. Über die Gleismelder "weiß" seine Software auch, vor welchen Signalen gerade Züge stehen, und welche Blockstellen daher belegt sind.
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Heizungssteuergerät Fiesta Mk4
was soll der Transistor denn machen? Die Lampen schalten oder das Ventil? da muss man natürlich alles danach folgende prüfen, ob da ein Bauteil zuviel Strom zieht oder ein Kurzschluss liegt.
den Einbau im Kabelstrang. Mich verunsichert nur, ob das bei der Frequenz, vielleicht 1 - 60Hz (Schalten des Magnetventils) auf Dauer funktioniert? Aber irgendeine Absicherung des Transistors würde ich schon gerne einbauen.
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? 2-jFET-Konstantstromquelle mit RC-Glied für verschiedene Strombegrenzung DC und AC (für Telefon)
nicht-Klingel-Gleichspannung eine bestimmte Polung hat. Nun war meine Idee für eine minimale Schaltung eine jFET-Konstanstromquelle im Wechselstromteil aufzubauen (dann aus zwei jFETS), und über ein RC-Glied einen höhere Wechselstrombegrenzung als die Gleichstrombegrenzung einzustellen. Dahinter dann via Brückengleichrichter
einfach nur einen 1k Widerstand mit einem 47nF/100V Kondensator in Serie vor den Gleichrichter schalten. Fertig.
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Zweipoliges Spannungsmessgerät und einpoliges Messen
angeschlossen ist. Wenns nicht knallt weisst du aber immer noch nicht, ob ggf das Kabel nur zu einem Schalter oder Schütz geht das ausgeschaltet ist.
ist, nicht aber dass sie ungefährlich ist. Der Duspol sollte die Bezeichnung Lügenmesser tragen. Feten Werbung war aber auf Grund der Duspol-Wucherpreise besser finanziert als die der Phasenprüfer.
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Diode mit scharfem "Knick"
den Mo für Freitag. Das kommt auf die Spannung an. Viele TL431/TLV431 mit je 2,5V in Reihe schalten, sollten es machen.
Wie schon erwähnt, eine aktive Schaltung wäre da die beste Lösung. Also beispielsweise Komparator+FET. Die Schaltschwelle des Komparators auf das gewünschte Vf stellen, damit einen FET oder Transistor schalten. Wenn das sperren können muss, brauchts 2 FET (Back2Back-Konfiguration) wegen der Diode des
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Hameg HM1507-3 Netzteil defekt
-100W Glühbirne als Vorwiderstand in Betrieb nehmen. Öffnet vielleicht ein defekter TDA4605 den FET dauernd?
Kühlkörper? Jedenfalls vor nächsten Test Glühbirne in Reihe vor Netzteil zur Strombegrenzung schalten!
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Hilfe, Kärcher Akkus laden plötzlich nicht mehr
Es gibt auch Balancing-ICs, die machen das alleine, also ohne externe Widerstände oder FETs. Dauert dann eben nur entsprechend lange weil die nur 5mA oder so können, aber im Normalfall sollten die Zellen nicht weit voneinander wegdriften.
Jahren gekauft und ordentlich mißhandelt. Ventile reinigen, ein Satz neue Manschetten und zwei neue Schalter habe ich zwischenzeitlich nachinvestiert. Ein wenig kann ich Kärcher mit seiner Politik des billigen Zeugs ja verstehen. Die Leute kaufen das weil billig. Die Firma st dagegen im Speckgürtel von
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(AVR) Attiny85 PWM
Beitrag #7744041: > Ich hatte es schon versucht, jedoch ohne Freilaufdiode, Deshalb ist der MosFet vermutlich schon durchlegiert.
Gatestrom nicht gelingen. Für eine PWM solltest du m.E. schon einen MOSFET Treiber vor das Gate schalten - entweder als IC oder diskret mit einzelnen Bipolar-PNP und NPN.
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Micro Controller Output 5V 0,5mA zur Steuerung verwenden
eine ganz dumme Idee. Ich würde da einen BC_irgendwas mit 4K7 vor der Basis ein Kleinrelais schalten lassen. Wenn es ein FET direkt an der Last sein soll, IRLZ34 oder IRLZ44.
Man könnte zumindest mit dem BC517 und dem davorgeschalteten 10k > Basiswiderstand ein Relais schalten, dass wiederum alles schalten kann > was man will, sogar AC! Wenn man nicht genau weiß, was man schalten will, ist das der sinnvollste Weg.
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P Kanal Mosfet schlägt immer wieder mal Durch.
hochohmig. Da täten es 2.7K auch. Direkt parallel zu GS würde ich noch ne kleine Z-Diode (12V) schalten. Mir sind die, wenn sie kaputt gingen, durch Überspannung gestorben.
schon in der Rückansicht sofort als Fälschungen zu erkennen. https://www.richis-lab.de/Transistoren_FET_IRF3708.htm