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Kopfhörer-Verstärker
MaWin schrieb im Beitrag #7154677: > Sorry, DAS ist Kacke. Der LM675 geht als Motortreiber durch, aber nicht > für Audio. Da heissen die Exemplare LM1875 und rauschen trotzdem. Der LM1875 ist ein umgelabelter und teuerer LM675. Die sind beide nicht erste Sahne
musst dann das NF Signal über einen 47k Widerstand von VCC/2 > entkoppeln Oder R3 und R4 auf je 10k verkleinern und mit 10uF abblocken und dann von diesen Vcc/2 mit 22k an den +Eing. dran.
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Chinaschrott mit Typ und Verkäufer
Cyblord -. schrieb im Beitrag #5154905: > Quelle? Messung? Nur bei einem Gerät? > Habe jeweils 10 weiße und 10 schwarze gekauft und jeweils fünf mit meinem elektronischen Lastwiderstand getestet. Bernd_Stein
?hash=item3d76d1cb37:g:ScQAAOSw57ZcdToB Oder ganz billig, seltsamerweise nur in schwarz, 10 Stück für 1,31€. https://www.amazon.de/CECOMINOD015486-10-x-Mini-Klemmpruefspitze-schwarz/dp/B00BHTSNWU/ref=sr_1_4?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=10x+mini-klemmpruefspitze&qid
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Spannungsversorgung für gleichzeitiges Messen mehrerer Widerstände
nur die Überschrift gelesen. Und bei der wird sich der Hersteller wohl auch etwas gedacht haben: „LM134/LM234/LM334 3-Terminal Adjustable Current Sources“ Weiterer Auszug aus dem DB: FEATURES • Programmable From 1μA to 10mA • Available as Fully Specified Temperature Sensor DESCRIPTION The LM134/LM234/LM334 are 3-terminal adjustable current sources featuring 10,000:1 range in operating current, excellent current regulation and a wide dynamic voltage range of 1V to 40V. Weitere Beschreibung
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Referenz für 2ppm Stabilität über 5h
eine Aufwärmphase haben und wird sowieso 24/7 betrieben. In der engeren Auswahl habe ich zur Zeit LM399 und die MAX6350. Die Referenzspannung wird einem Regler zugeführt, der eine Zeitkonstante von nicht viel weniger als einigen 10ms haben wird (eher noch mehr). Daher denke ich, dass das Rauschen
Philipp C. schrieb im Beitrag #4375205: > Irgendie klingt es hier ja alles eher nach MAX6350 als nach LM399. Naja, ich habe eher eine Abneigung gegen MAX6350. Gerade wegen den "Spannungssprüngen" und wegen der relativ hohen Alterung von 10 ppm/Jahr. (Wobei das letztere bei euch keine Rolle spielt).
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Tiefpassfilter für PWM Signal
auch aus. Zitat [pre] ... kann man mit Operationsverstärkern des Typs mA741 Filter bis etwa 10kHz aufbauen, mit Operationsverstärkern des Typs LM318 etwa bis 200 kHz. [/pre] Und der LM318 hat eine Unitiy Gain Bandwidth von 15 MHz. D.h. der LM324 taugt bestenfalls bis 13kHz :-o
langsam sind. > Zitat... kann man mit Operationsverstärkern des Typs mA741 Filter > bis etwa 10kHz aufbauen, mit Operationsverstärkern des > Typs LM318 etwa bis 200 kHz. > Und der LM318 hat eine Unitiy Gain Bandwidth von 15 MHz. > D.h. der LM324 taugt bestenfalls bis 13kHz :-o Ich dank
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Schaltschwelle bei Atmega digital Eingang
wohl nicht passend. Gruss K. P.s. wenn schon .. nur irgendwie .. dann nimm minnigstens nen lm358 oder mach es gut und nimm nen lm393
> erforderlich. Ach ?? (Schau ruhig mal rein in Opamp design notes) von mir aus kann er einen 10uF rein machen. Bei gain ca. 4 macht das nicht soviel aus. Ansonsten sin die Kommentare ja richtig. Und ich habe nun eben keine Komp. eingesetzt, da im Lm358 2 Stück OPV in einem Gehäuse sind.
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Oppermann Bausatz B 104
Netzteilausgangsspannung entspricht. Also z.B. ein 7815 für Ua= > 0,6...15,6V Nö, für 78xx ist das Buch zu alt, eher LM723 oder LM305 oder TL431
Volker S. schrieb im Beitrag #6867684: > Nö, für 78xx ist das Buch zu alt, eher LM723 oder LM305 oder TL431 Das stimmt nicht, und du hast das "Loch" im IC gesehen? Und ein LM723 oder LM305 hat natürlich auch nur 3 Pins...
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Joy-IT RD6006
mit seiner Basis am Eingang des LM317 angesteuert (1.Bild) und in der zweiten Variante liegt die Basis am Ausgang desLM317 (2.Bild). Gruß Rolf
Load (gemessen an C2) 4.Bild Vout 3A Load (gemessen an C6) Bei einer Ausgangslast von 3A und 10Volt habe ich am Gleichrichter eine Rippel & Noise von 2Vpp gemessen. Der LM317HV hat eine Ripple Rejection Ratio von typisch 65dB ( Faktor 1778 ) Macht nach Adam Riese am Ausgang des Reglers ca. 1mV
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LM386N - große Probleme
Hallo Benjamin, der LM386 ist ein praktisches Teil, wenn einen Kleinleistungsverstärker zum treiben eines Lautsprechers sucht und dabei mit minimalem Bauteileaufwand eine Verstärkung von ~ 10...200 benötigt. Wenn der Einsatzzweck
darum geht, eine Aussteuerungsanzeige für Audio zu bauen (vgl. http://www.hobbytronics.co.za/p/242/10-segment-led-bar-graph-red), dann schau Dir doch z.B. mal den LM3915 an: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3915.pdf Ansonsten stellt sich die Frage nach dem Dynamikbereich, den Du abdecken willst.
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7912CV und "min load current"
Zumindest habe ich etwas gelernt in den Thread. "Load Regulation" ist mein Stichwort. Aber der LM337 braucht ja auch 10mA Grundlast. Wo soll jetzt der Vorteil zum 7912 sein? Gruß Stevko
Eine Mindestlast brauchen nur die einstellbaren Regler LM317, LM337. Festspannungsregler LM78xx, LM79xx müssen auch im Leerlauf funktionieren. Hast Du die beiden Kondensatoren lt. Datenblatt bestückt? Die 5mA sind keine Mindestangabe, sondern der Wert
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
Ausgang und lag wahrscheinlich einfach in der Bastelkiste. Entweder nimmt man dann wirklich den LM324/LM358, der wenigstens 0V am Eingang versteht und dabei nicht an der Phase rummanscht, oder einen modernen R2R OpAmp.
www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9.1 Wie immer gilt auch hier: es gibt alle 10 Tage einen Netzteilthread in uC.net der das Thema erneut durchkaut. Somit: Gut das Du darauf hinweist, aber vermutlich darfst Du das in 10 Tagen wieder tun .-)
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Tiefpass Berechnung und Dimensionierung.
geben. Das muss vorher gleichgerichtet und gefiltert werden. Schau mal ins Datenblatt des Bausteins LM3915 oder LM3916, dort sind einige Beispiele (besser beim 3916) für eine Gleichrichtung angegeben. http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM3916.pdf Spitzenwertgleichrichtung, Mittelwertgleichrichtung und
bestimmen, oder? Wobei ein VU-Meter so auch nicht schlecht ist. Habe mir mal versucht das Datenblatt des LM3916 durchzulesen, da tauchen in der Schaltungen auch immer LM3915 auf -warum?
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PoE AVR Modul
Bin gerade am Cortex Board. - LM3S8962 - SN65HVD23x CAN Treiber - LM2594-3.3 oder MAX5035 als Schaltregler - TPS237x als Poe Controller - Micro-SD Slot - RJ45 mit integriertem Übertrager von Würth - 10 pol CAN Stecker - JTAG
>Bin gerade am Cortex Board. > >- LM3S8962 >- SN65HVD23x CAN Treiber >- LM2594-3.3 oder MAX5035 als Schaltregler >- TPS237x als Poe Controller >- Micro-SD Slot >- RJ45 mit integriertem Übertrager von Würth >- 10 pol CAN Stecker >
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gesucht schneller Komparator mit +12V/0V am Ausgang
dieser Größenordnung bzw. kleiner (ab 0.5V). Immer noch verdammt viel für einen Komparator ala LM311. Der kann auch bei 10mV noch gescheit schalten. > Jetzt habe ich mir gedacht, ich nehme statt dem LM311 einen sehr > schnellen Operationsverstärker, z.B. den vorhandenen LM7171 > (gain-bandwidth
> @stoppi > Spare Dir die -12 V, baue den 10 k ein und zeige dann noch einmal das > Ausgangssignal des LM311. Entgegen Deinem obigen Bild wird die > ansteigende Flanke steiler werden, da der Eingang beim Ruhepegel nicht > mehr übersteuert
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Kühlen von einem 7805
DerPaul schrieb im Beitrag #3135704: > ich hätte dann 5V/3A!!! ... wenn du den LM2596 gut kühlst.
Ich hab grad nachgesehen: der lm323 kann 5v 3a.
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2 Linearregler hintereinander zur Glättung?
Ich habe hier einen ganzen karton voll von diesen 10Volt Kondenstoren. Mit der Reihenschaltung habe ich wegen der höheren Spannung als 10V gemacht. Die Masse geht direkt von dem Schraubanschluss zum GND Anschluss der LM317 Regler. Ich tendiere dazu
PNP-Regler, aber schwingen ist nicht ausgeschlossen. Spätestens mit der Schaltung schwingt auch ein LM317: +-----+ 15V --|LM317|--+-----+-----+-----+ +-----+ |+ |+ |+ | | 10u 10u 10u Glühlampe(12V) | | | | | +-----
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Wieso frisst OPV-Schaltung so viel Strom?
Durch die angehängte Schaltung fließen fast 1 A bei 3V3. Warum? Ich erwartete weniger als 10 mA PT1000 wurde durch 0k9 ersetzt OpAmp ist LM258 Vorab Dank für Änderungsvorschläge. MM
ADC, die eine Übersteuerung (evtl Zerstörung des ADC) verhindern könnte /sollte. > > Wie viele LM258 hast du noch zu Hause? Wie oft soll die Schaltung > aufgebaut werden? Hast du auch einen LM324 da? Ich habe 3 PT1000 (sind mit Kabel und Hülse ziemlich teuer) und einige LM258, keinen LM324
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Tischmultimeter
LM399
. Bis auf den 10Mohm Bereich waren die gemessene Werte nur um 1-2 Digit gegenüber dem Neuzustand abgewischen. Selbst der 10 Mohm Bereich lag hundertprozentig in den Toleranzgrenzen. Ralph Berres
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Kleine Spannungen mit Arduino UNO messen OHNE LM358
Julian D. schrieb im Beitrag #6960957: > Ich hätte einen LM311 da, kann ich den verwenden Nein, das ist ein Comparator. Ein LM358 mot 7mV Offsetspannung ist bei 66mV Range eh Unsinn, erzeugt 10% Fehler, da ist das ditekteessen mit 1.1V Referenzspannung
würde. MaWin schrieb im Beitrag #6960992: > Du bräuchtest schon einen präziseren OpAmp, für 0.1% (10 bit) aus 66mV > also einen besser als 66uV, wie [...] Den LTC1152 gibt es bei Conrad. Kann ich den also statt dem LM358 einbauen? Und was muss ich bei den ganzen Widerständen ändern? MaWin schrieb
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Festspannungsregler gesucht
Sekundärseite) einfach n Kondensator? Primär mind. 25uF, sekundär so als Praxiswert 25uf Elko parallel mit 10n Kermaik. > > Ich hab mir mal den LM337 angeschaut. Doch ich brauch nur 24V Ausgang. > Und wenn ich dann 2x auf +/- 12V regle, ist die Verlustleistung noch > größer, oder? Das Problem
du den LM317 auch als SMD-Variante nehmen. Gruß Bene
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Reichelt LM317EMP?
eventuell nötiger Schutzbeschaltung: "No protection is needed for output voltages of 25V or less and 10 mF capacitance. Figure 3 shows an LM117 with protection diodes included for use with outputs greater than 25V and high values of output capacitance."
eventuell nötiger Schutzbeschaltung: > "No protection is needed for output voltages of 25V or less and 10 mF > capacitance. Figure 3 shows an LM117 with protection diodes included for > use with outputs greater than 25V and high values of output > capacitance." Das TI Datenblatt ist im Wesentlichen
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Festspannungsnetzteil 12V
Hitzetod treiben. Warum einen Spannungsregler, der nahe am Limit betrieben wird und das auchnoch 10h/Tag? Besser wäre ein LM338T, der leistet 5A. Bannerlord schrieb im Beitrag #7113593: > möglicherweise reicht aber auch einer mit 15V auf der Sekundärseite? Mehr als ausreichend. Das wären immernoch
Hitzetod treiben. > Warum einen Spannungsregler, der nahe am Limit betrieben wird und das > auchnoch 10h/Tag? > Besser wäre ein LM338T, der leistet 5A. Ich habe das so verstanden das der 7812 noch 2-3V + die 1,4V des Brückengleichrichters mehr als die ausgegebene Spannung benötigt. Wenn ein Trafo mit
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Reparatur Heizungssteuerung
Punkten geben. Sie müssen ja nicht mit machen. LM324, möglich, dass der verbaut ist, billig und altbewährt.
ok, der Controller steuert also den Mux an 9/10 an, fein. Die Versorgungsspannung der IC testen ist auch ein guter Ansatz, am 4052 und am HC138 je Pin 8 und 16 am LM324 Pin 4 und 11. Auch einen Temperatursensor mal durchmessen bei ~20° damit man
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Geregeltes Labornetzteil LT1083
Labornetzteil mit mehrfach > paralellgeschaltenen LT1083 zu bauen Der LT1083 ist im Prinzip ein LM117 bzw. LM317. Für den gibt es haufenweise Schaltungen. Einfach mal im Netz nach LM117 und LM317 Datenblättern, Application Notes usw. suchen. Allerdings muss man sagen dass die meisten Schaltungen
garnicht mehr ohne... > ich habe dafür den LT1970 genommen, Ich hab hier derzeit dafuer einen LM675 und einen LA6510 zum testen am laufen. Den LT1970 kannte ich noch garnicht. Ui..10Euro und dann nur ein Gehaeuse ohne Kuehlkoerperanschluss. Eigentlich haette ich ja gerne das hier: https
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
daran als Fehlerquelle gedacht. Als ich es sah, fiel es mir wie Schuppen von den Augen :-D > IC9 LM334 (Vref) kann doch nicht am Netzteilausgang hängen. Hab ich > einen Knick in der Optik oder stimmt der Schaltplan nicht ? Das soll eine minimale Last von ca. 10 mA sein, bestücke ich aber schon
sehr gerne da es um längen präziser ist als alles was ich bisher hier im Einsatz hatte. Einmal ein LM317 "Netzteil" welches ich mit 14 gebaut habe und einmal das im Anhang welches zwar hohe Ströme liefert aber auch so seine Macken hat, allen voran uralte Potis (keine 10-turn). Werde mir mindestens
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problem lm324
bitteschön sollen denn aus deiner Schaltung rauskommen, was erwartest du ? 5V rein und dann warten daß 10V rauskommen ? Woher soll der LM324 die 10V zaubern ? Er selbst bekommt nur 5V als Versorgungsspannung. Ein LM324 macht aus 5V Versorgungsspannung nicht mal 5V Ausgangsspannung, denn er ist kein Rail-To-Rail OpAmp wie z.B. ein LMC6484, sondern maximal so 3.2V. Du wirst deinen LM324 schon mit 12V versorgen müssen, damit deine erwarteten 10V rauskommen können. Oder deine zu verdoppelnde Eingangsspannung auf 1.25V reduzieren, damit du 2.5V erwarten darfst. Schau das nächste
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
hier eine Schaltung zur Überprüfung von 3 poligen Leerlaufregelventilen. [pre] +-----------+--10k--+----+----+--100R--+-----+-----+-- +12V | | | | | | | | | LM358 10k 4k7 | | Spule | Spule +-----|+\ | | | 100uF |
> Schaltung zur Überprüfung von 3 poligen Leerlaufregelventilen. > > [pre] > +-----------+--10k--+----+----+--100R--+-----+-----+-- +12V > | | | | | | | | > | LM358 10k 4k7 | | Spule | Spule > +-----|+\ | | | 100uF
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Lautstärke egalisieren LM386
Dioden-AGC-Schaltung mal simuliert.Sie funktioniert wirklich erstaunlich gut.Ueber einen Bereich von 10mV-3V ist die Ausgangsspannung auf 3Vss begrenzt.Der AGC-Einsatz erfolgt bei etwas ueber 50mV. Da ich kein Model fuer den LM386 hatte verwendete ich einen normalen Opamp LM358.Musste daher die Schaltung
Der Entdecker/Erfinder/Entwickler der Dioden-Transconductance-AGC, Ganymede, betreibt den LM386 übrigens im V=-200-mode. Zitat: The amplifier is set to maximum gain by the 10uF capacitor across pin 1 and 8. Here's the circuit: http://lh4.ggpht.com/-VTHjEqIOHrg/UhHf9F0e76I/AAAAAAAAA-c
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Led-Multiplexing Problem mit Strom
spontan aus der Huefte geschossen, ohne Anspruch auf Vollstaendigkeit: Ich glaub' nicht, dass ein LM317 mit einem 10k Poti nach Masse irgendwas sinnvolles ergibt. Guck mal in dessen Datenblatt, wie man damit Spannungen oder Stroeme einstellbar regeln kann. Kein einziger Block-C in dem ganzen Apparillo
MaWin schrieb im Beitrag #7026725: > Man könnte bei 24V bis zu 10 davon in Reihe schalten, dann mit 150 Ohm. Scheißidee. Rechne mal den Strom, wenn die LEDs 10% streuen.
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Strom bei Spannungsregler LM317 erhöhen
ob es vielleicht > eine komplett andere Möglichkeit gibt, dieses Vorhaben zu realisieren. Der LM350 funktioniert genauso wie der LM317, aber bis 3A.
> Nicht gut, man verliert den Kurzschlußschutz und andere > Schutzfunktionen. Beim gezeigten LM195/LM395 nicht, denn das ist nicht einfach ein Transistor, sondern ein IC ähnlicher Komplexität wie der LM317. Benimmt sich wie ein Transistor, hat aber Sicherheitsfunktionen drin.
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Warum hat mein invertierender Schmitt-Trigger nur 1.9V am Ausgang?
Ausgangskennlinie (z.B. Fig.10 bei TI)? https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm324-n.pdf Die Ausgangsspannung vom LM324 einfach nachzumessen, wäre vielleicht zu einfach. Auch gibt es keinen wirklichen Grund, den OP derartig niederohmig
Wenn es schnell gehen muss, könnte man am Ausgang des LM324 eine Schottkydiode in Sperrrichtung schalten (Minusseite an den Ausgang) und dahinter einen 10k Widerstand nach Plus. Dafür muss dann aber der Mitkopplungswiderstand tatsächlich 100k groß sein, so
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Abweichende Temperatur - LM75 und DS18S20
die passenden Kernel-Module realisiert. Am 1Wire-Bus hängt ein DS18S20 Temp-Sensor, am I2C ein LM75. Beide haben die zugehörigen Pull-up Widerstände (1Wire: 4,7k, I2C: 2x 10k). Beide funktionieren soweit, und liefern mir die Temperatur. 1Wire: [code] cat /sys/bus/w1/devices/10-xxxxx/w1_slave
openWRT schrieb im Beitrag #3802517: > ein LM75. Beide haben die zugehörigen Pull-up Widerstände (1Wire: 4,7k, > I2C: 2x 10k). Mach mal einen 100nF Kerko an den LM75 und 1k vor SCLK.
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LM2841 stirbt bei steilem Anstieg der Eingangsspannung auf 26V
Das Layout ist Scheiße. Bei mir laufen diese Teile (LM2840) mit 10 - 30 V Eingangssspannung (hart eingeschaltet) anstandslos. Bisher über 3000 Geräte damit ausgeliefert. Shdn habe ich nicht drin. Ich verwende allerdings eine Vierlagenplatte. Ausgang: 3,3
keinen Einfluss darauf, wie der Chinese meine Geräte unter Strom setzt. In der Gesamtsumme von über 10.000 ausgelieferten Geräten (ca. 7.000 mit LM2594 und ca. 3.000 mit LM2840) gab es bei den Stromversorgungs-IS nie Probleme. Die Sicherungen vor der Suppressordiode wurden nur geschrottet, wenn versucht
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Was haltet ihr von dem Transistorverstärker?
was zur Bauteilauswahl.) und ein Lautsprecherschutzrelais. http://www.audiocreativ.com/download/D-10-V.pdf
Besorg dir den LM3886. Einen besseren, billigeren und einfacheren Verstärker wirst du nicht hinbekommen.
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Extrem hellen und kurzen LED-Blitz erzeugen
Hätte genügend LEDs aus defekten LED Birnen um die 800 lm für diesen Zweck. 10W vertragen diese, gepulst ginge auch ein Strom der 20W entspräche (kurzzeitig). Das sollte reichen. Ungefähr gilt (im Raum von 40..50qm): (5W) 350ma 500lm (10W) 700mA 800lm
Bruchteil auf Grund seiner Fläche ein. Wenn es groß ist, dann hat die Schnappschusskamera 1qcm. 10^(-4)qm/20qm*200lm = 10^(-3)lm bekommt der Sensor ab. Bei Tageslicht wären es (8mW/qm zu 1000W/qm) also 10^7 mehr, aber 10^2 weniger wird durch die kleiner Blende erreicht, d.h. 10^5 mehr und somit
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Fehler beim Reset in eine NE555 Schaltung
? Oder weshalb die Kombi mit dem Poti am positiven Eingang des LM?
mehr zwischen den 10Hz.
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8V Spannungsbegrenzung bei 7,4 - 12,5V Eingangsspannung
https://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2940-T-8/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=187709&GROUPID=5466&artnr=LM+2940+T-8&SEARCH=lm2940 LDO 8 Volt Regler
Jörg R. schrieb im Beitrag #5002083: > https://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2940-T-8/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=187709&GROUPID=5466&artnr=LM+2940+T-8&SEARCH=lm2940 > > LDO 8 Volt Regler Danke Jörg, Leider kann ich da nicht herauslesen ab
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LM358 Strommessung
Strom messen, dazu habe ich mir ein 5W 0.1 Ohm Widerstand genommen. Maximaler Strom zum Messen 10A. Den Lm358 als Differenzverstärker am laufen. Mein Problem ist die Berechnung der Verstärkung. Verstärkung V V= R5:R2*(V1-V2) Was gebe ich dann bei V1 V2 ein. Bei 10A hab ich dann 0,1Volt
und die Versorgung des OPs mit der Masse dieser 10A zusammen? > Den Lm358 als Differenzverstärker am laufen. Du brauchst keinen Differenzverstärker, wenn du sowieso einen Pin an GND hast. Sorge dafür, dass die 10A so fließen, dass "plus 0,1V" am
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Netzteil eriner CNC Fräse BJ1988 reparieren
#6564842: > hab aktuell das netzteil herausn Hast Du die +/-15V wie vorgeschlagen auch ohne die LM/LM Karten gemessen? VG, Stephan
messe alle Spannungen... So wie Du es oben gemacht hast. Dann alles wieder rein - aber nur eine LM/LM Karte, aber GMS nicht anschliessen (gibt vermutlich einem Fehler beim Start der SW - egal) Testen/Messen zweite LM/LM Testen/Messen Dann der Reihe nach die drei GMS dazuschalten je Testen/Messen
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Lowdropregler gesucht
können. SC-Inverter 5V zu -5V gäbe es ja genug, als IC oder auch diverse Trickschaltungen, aber 9-10V halten die 5.5V OPV eben nicht aus und müsste man zusätzlich noch einen Linearregler vorsehen, in dem dann ebenfalls verheizt wird. Also der LM7705 ist wirklich eine sagenhaft tolle Lösung.
Insgesamt > wird also (Vi-|Vo|)*Io "verheizt", wie bei einem LDO. > > Bei typ 5V zu -0.23V und Last 10mA also 47mW Und irreführend wird eine "Conversion Efficiency up to 98%" angegeben. > Also der LM7705 ist wirklich eine sagenhaft tolle Lösung. Naja...
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Fernlicht bei LED für KFZs aktivieren Gesperrt
Spontan finde ich bei Ebay per Such nach COB LED ein Angebot mit 90-120lm/W. Ein solcher 100-W-Chip kostet gerade mal 6 Euro und ist nicht vom Chinesen: https://www.ebay.de/itm/High-Power-LED-Chip-10W-20W-30W-50W-100W-weis-warm-weis-RGB-Aquarium-LED-DIY-COB/152952697707
Das ist wahrscheinlich so: Das sind 100 lm/W-Chips und bei 80W ist das real dann eine 8000lm-Lampe.
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Summierverstärker addiert Signale nicht richtig
zum Zweck der Schaltung: Ich generiere mir zunächst mit > > einem xr2206 ein Dreieckssignal mit 10Hz und 150mV Amplitude. Diesem > > Signal soll nun ein Sinussignal aufmoduliert werden, welches ich mit > > einem weiteren xr2206 erzeuge mit 50kHz und 10mV. Da sollte ein 10Hz Dreiecksignal
" versuchen. Ich habe den kleinen Verdacht, dass du mit diesen Spannungen SEHR an die Grenzen des LM358 gehst mit 10mV Eingangssignal, bei max. 7mV Offsetspannung ohne Offsetabgleich... Max schrieb im Beitrag #2376065: > mit 50kHz und 10mV. Und diese 50kHz willst du um wieviel verstärken? Mit einer
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Stereo-Verstärker mit LM4752
von 1 bis 10 (10 am besten, 1 am schlechtesten): Wie gut ist der Klang, den man aus einer solchen Konstruktion herausbekommen kann? Hat vielleicht jemand schon Erfahrung mit dem LM4752? 4. Benötige ich für eine
sagst. Also ein Fehler im Datenblatt? Moin schrieb im Beitrag #3370385: > da sollten es schon 10 Watt > oder mehr sein... Danke für den Tipp. Hatte mir erst eine Spannungsstabilisierung mit dem LM317 konstruiert, hatte aber Bedenken, ob der trotz großem Kühlkörper nicht zu heiß wird.
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OPV gerregeltes Netzteil
MaWin schrieb: > Auch wäre ihm der LM317 geplatzt, bei 60V braucht man schon >den LM317HV. Ist doch gar nicht wahr: Der LM317 L hat hier eine Eingangsspannung von max 51 Volt (durch die Z-Diode) und eine Ausgangsspannung von 25 Volt
Buna-Pelzer schrieb im Beitrag #3143840: > MaWin schrieb: >> Auch wäre ihm der LM317 geplatzt, bei 60V braucht man schon >>den LM317HV. > > Ist doch gar nicht wahr: Der LM317 L hat hier eine Eingangsspannung von > max 51 Volt (durch die Z-Diode) und eine Ausgangsspannung von
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Problem mit LME49830 und LT1166 Bias IC
und was >korrekt ist. Sorry hier hat sich der Fehlerteufel eingeschlichten, ich meinte Rset vom LM334, nicht vom LT1166. Den LM334 hab ich in der Standardbeschaltung mit einem Widerstand Rset von 12 Ohm. Dass der LM334 nicht der optimale Stromregler hierfür ist wurde ja schon besprochen und ist somit
ich folgende SOA Eckdaten: Vds: 60V (z.b. bei einem Kurzschluss des Amps): 5A continous 16A für 10ms Vds: (bei halber Aussteuerung) 30V 10A continous, 30A für 10ms Deshalb bin ich oben auf die 5A gekommen.
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LM2596 Dc-Dc Stepdown Einsatzmöglichkeiten
nicht. Mit 3x 9V Blöcken kurzgeschlossen und schon funktioniert die Stromeinstellung nicht mehr. Der LM geht kaputt, man misst bei einem neuen in der Schaltung bei Pin 1 und 2 10 k und kaputt 0 Ohm. Auch die Widerstandswerte an den andren Pins ändern sich. Ich schätze mal das Teil schmiltzt innen, vielleicht
beim LM2596 wohl kaum sprechen. :-)
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Netzteil LM723 mit Print
Aufbau wäre ggf. so etwas wie ein kleiner Kondensator vom Emitter eines der Endtransistoren zum Pin 10 des LM723 hilfreich. Ggf. wäre auch ein Kondensator von Basis zum Kollektor des PNP nötig. Im Layout würde ich die zumindest vorsehen - was man bestücken muss, muss man eher probieren. Die Dioden
kaputt macht und von dem der IC Entwickler sowieso nicht weiss, wie dick er ihn auslegen soll: LM614 (NS QuadOpAmp+TLV431) LTC1541 (2.5-12.5V 5uA) LM10=LT1635 LM432 (NS), TSM101, TSM106, TSM107, TSM103 (ST) = NCP4300 (OnSemi) = TL103W (TI), FP701/702 (Feeling, 1.25V overvoltage Schmitt-Trigger) TSM105
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Elektretmikrofon und LM 386N-1 als Verstärker
geht nicht, von 9V+ zu Kondensator (47 und 1000 µF ausprobiert), dann zu Widerstand 10K, dann abzweigung zu input+ von lm 386n-1 und dann weiter zu mikroplus. Sorry für das schlechte schema im anhang, ich hab sowas noch nie gemacht. hoffe es ist verständlich. an dem lm 386n-1 kommt
einer (Gast) würde mich Interessieren, Der LM ist doch Gleichstromgekoppelt. Das 10K Poti zieht das Potential doch nur auf Masse. @Ich Als einfache Ankopplung habe ich dies auch immer getan. Mich erstaunt nur das das Mikro eine Ausgangs Impedanz
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Spannungsregler 5V
12V und 5V. Schaltnetzteile haben einen Wirkungsgrad von über 90%. Das heisst du wandelst nur ca 10% in Wärmeenergie um. Wenn du selber was bauen willst, bist du mit einem LM2576-5.0 gut bedient. Der kann bis 3A ausgangsstrom bei 5V. Gruß Speedy
Gehen wir mal von 5V und 2A=10W 10/0,77=13W also 3W Verlustleistung? Hört sich gut an
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Wie Alustreifen-LEDs befestigen?
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5882132: > Steffen schrieb im Beitrag #5882004: >> 223 lm/W > > Glaubst du auch an den Weihnachtsmann? > > Üblich sind Werte um 100 lm/W. Da hast du mal locker 10 Jahre verpennt, wenn du überhaupt irgendwann auf dem aktuellen Stand warst. Und es
html?ID=514832&cur_warehouse=CN J. S. schrieb im Beitrag #5882148: >> Üblich sind Werte um 100 lm/W. > Da hast du mal locker 10 Jahre verpennt, > wenn du überhaupt irgendwann > auf dem aktuellen Stand warst. Wer etwas an der Materie ist, weiß, dass mehr als 200lm/W mittlerweile herstellbar