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Lichtschranke als Taktzähler
NE555 gestoßen. Wie hier von Mitgliedern schon erwähnt, war die Idee diesen in Kombination mit einem LM393 und einer Gabellichtschranke zu nutzen. Die Signalgenerierung der Gabellichtschranke mit einem LM393 funktioniert sehr gut, ich bekomme ein sauberes 0V/5V Digitalsignal. Die Schaltung, die Michael
Der Thread kann geschlossen werden. habe das Problem mit einem Arduino gelöst. Den Ausgang von dem LM 393 Board auf den Arduino Eingang 22 gelegt Hier ist der Quellcode dazu: [c] const int inputPin = 22; const int outputPin = 24; const unsigned long timeoutDuration = 3000; // 3 seconds in milliseconds
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umgebungshelligkeit mit LM 317T
>> http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf << Seite 22 ;) "Digitally Sellected Outputs" Datenblatt lesen ist alles ;)
angehängtes Bild mit Rückseitenteilbestückung. So brauchte ich das Teil nicht unbedingt zerflettern um den LM 317 unterzubringen. Der LM 317T ginge ja noch anstatt T1 - alles andere ist aber anders verdrahtet. gibts dazu Vorschläge???
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Strombegrenzung mit möglichst geringen Verlusten
Welchen Reglerbaustein hast du genau? Es gibt den LM5020-1 und den LM5020-2?
Schaltplan ist der Shunt nicht > vorhanden. R8 und R9 ergeben zusammen einen Shunt mit ca. 0.22 Ohm im Schalplan aus dem Datenblatt. Diesen habe ich durch einen 0.1 Ohm ersetzt (R8 im neuen Schaltplan hier im Anhang). > Der LM5020-2 hat den Dutycycle auf maximal 50% begrenzt. Ja, deshalb
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LM2574 regelt nicht mehr
LM2574HV oder irgendwelche Fernost Nachbauten? > Reicht eine Gleichrichterdiode zum antiparallelen Schutz Ja. > Bei den 22µ eingangsseitig habe ich mich an den Werten des > Berechnungsprogramms
Vernachlässigung des ESR. Von daher der deutlich größere Wert, auch wenn 0,5A nicht wirklich viel sind. Für einen 22µF Elkos ist das aber dennoch eine Menge Strom.
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2A LED-Konstantstromquelle mit P3596 oder LM2575
Ich Sprach damit den LM317 an. Mann muss ihn ja nicht bis zum exitus quälen.
> Ich Sprach damit den LM317 an. Im Beitrag vom 24.02.2011 22:19 zum ersten Mal. Keine Ahnung was du gestern Nacht geraucht hast. > Mann muss ihn ja nicht bis zum exitus quälen. Eben, Mann. LM350, falls es wirklich
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Rauschgenerator - Bitte um (Schaltungs-)Kritik
LM340 nur die halbe Batteriekapazität Nimm lieber LM2951-5.
MaWin schrieb im Beitrag #6544057: > LM340 (=7805) aus 9V Batterie ? Die hat eine Entladeschlussspannung von > 5.4V, da nutzt ein LM340 nur die halbe Batteriekapazität Nimm lieber > LM2951-5. Ok, ich sehe schon, der LM340 war wohl eher
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Solar-Wechselrichter 3-phasig 400V
ein Luxmeter zuhause hast, probier das mal aus : - *BESTRAHLUNGSSTÄRKE* - Tageslicht K ≈ 125 lm/W 10% = 0100 W/m² x 125 lm = 12.500 Lux 20% = 0200 W/m² x 125 lm = 25.000 Lux 30% = 0300 W/m² x 125 lm = 37.500 Lux 40% = 0400 W/m² x 125 lm = 50.000 Lux 50% = 0500 W/m² x 125 lm = 62.500 Lux 60% = 0600 W/m² x 125 lm = 75.000 Lux 70% = 0700 W/m² x 125 lm = 87.500 Lux 80% = 0800 W/m² x 125 lm = 100.000 Lux 90% = 0900 W/m² x 125 lm = 112.500 Lux 100%= 1000 W/m² x 125 lm = 125.000 Lux Ob das so halbwegs mit
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LT3756 Stepup Regler Platinendesign
Gregor Rudorfer schrieb: > Es werden daran mehrere LED > Ketten parallel jeweils mit einem LM317 ausgestattet angeschlossen. Wenn du vorhast die jeweilige LED-Kette eh mit einem LM317, als Konstantstromquelle beschaltet, zu betreiben, brauchst du doch keine Konstantstromquelle als Versorgung
weit mehr kaputt. Ich glaub ich werde bei der Konstantspannungsregelung mit >95% Last und den LM317ern bleiben. Simon K. schrieb: > Ansonsten, wenn du eh die LM317 einsetzt, kannst du auch einen normalen > Step Up nehmen und auf eine Spannung die über der Dropout Spannung + > Kettenspannung
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Von 12V Batterie auf saubere 12,0V stabilisieren
Im Datenblatt von dem LM2940 heißt es man solle Kondensatoren einsetzen. Am Eingang einen verhältnismäßig kleineren und am Ausgang einen verhältnismäßig größeren. In dem Beispiel 0,47µF am Eingang und 22µF am Ausgang. Weiß
ist hierbei fast nebensächlich; entscheidend ist hierbei der ESR-Wert. Wie man am Datenblatt des LM2940 Figure 29 sieht, muss dieser in einem relativ engen Korridor von 0,1....1 Ohm liegen. Statt nun nach einem 22µF mit dem passenden ESR Wert zu suchen, nimmt man besser einen größeren C, der den
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SAMMELBESTELLUNG: 12V LED Streifen 5m lang
mit lED "Reashine" oder "Cree/Osram" (gut 805 teurer) LED-Röhren mit: 1) RS-TL10D08-144 *22,40 Euro* (<50 Stück) 602x30mm, 144 DIP-LEDs, 8,5W, ~800lm (White) PolyCarbonat und klar durchsichtig a) 2800-3300K (Warm White) b) 3800-4300K (Daylight White)
und das bringt die Fargen nicht richtig her. Nach dem SunsignLED Katalog ist Warmweiß 2250 lm 2700-3300 nm/K SSL-60M-5050-24V Weiß 2250 lm 5500-6500 nm/K SSL-60W-5050-24V (Kaltweiß 2250 lm 8000-11000 nm/K SSL-60C-5050-24V) Sprich, die Warmweiß
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ADC, Ratiometrische Widerstandsmessung
Formel her nimmt > kommt man auch auf das korrekte Ergebnis. Das Ergebnis ist zufällig, wenn der LM317 wirklich so beschaltet ist wie im Eingangspost: Achim S. schrieb im Beitrag #5344856: > Der erste Fehler, den du korrigieren solltest, ist die Beschaltung des > LM317. Soll das eine Stromquelle
Widerstand tauschen ;-) W.S. schrieb im Beitrag #5345128: > Als nächstes: > 1. Schmeiß den LM317 ersatzlos raus. Oder so. Ergänzend: Bei Verwendung des 22 bit ADC (Den ich auch schon mal für eine solche Messung im Einsatz hatte) ist es allerdings eher unkritisch die Widerstände gleich
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LM317 für 70V DC
>Na klar: LM317H geht locker bis 70V. Quatsch. Der LM317 *HV* (High Voltage) geht nur bis 60 V.
jack wrote: >>Na klar: LM317H geht locker bis 70V. > > Quatsch. > > Der LM317 *HV* (High Voltage) geht nur bis 60 V. LM317H in LB-47, bis 160 V. NatSemi lesen. Sonst noch was? Du mich auch.
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Reparatur Hameg Netzteil
alle Pins gleichzeitig heizen. Die Methode habe ich auch schon mehrfach gesehen. Vorteil bei dem LM358 ist dass er nur 8 Pins hat.
hatten wir hier im Repair Cafe inzwischen 5 > mal (alles diverse Yamaha Geräte, StandBy Netzteil 22nF C). Ja, 22nF waren es. In meiner PianoCraft war es C8. Der Fehler wird im Web als Serienfehler beschrieben.
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GCC Bug?
1. Kompiliert mit: $ avr-gcc -S -gdwarf-2 -Os -omint8.S mint8.c [AVRASM] main: .LFB2: .LM1: /* prologue: frame size=1 */ ldi r28,lo8(__stack - 1) ldi r29,hi8(__stack - 1) out __SP_H__,r29 out __SP_L__,r28 /* prologue end (size=4) */ .LM2: std Y+1,__zero_reg__ .LM3: ldi
-gdwarf-2 -Os -omint8.S mint8.c [AVRASM] main: .LFB2: .LM1: /* prologue: frame size=1 */ ldi r28,lo8(__stack - 1) ldi r29,hi8(__stack - 1) out __SP_H__,r29 out __SP_L__,r28 /* prologue end (size=4) */ .LM2: std Y+1,__zero_reg__ .LM3: ldi
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Frage zu ADC Schutzschaltung
Naja, der LM358/LM324 ist kein Audio-OpAmp und hat neben starken Übernahmeverzerrungen auch viel weniger Bandbreite als der LT6015. Ferner ist die Leerlaufverstärkung des LT6015 ebenfalls deutlich höher als beim LM358. Also insgesamt ist der LM358 Faktor 30-100 schlechter als der Original-Verstärker. Es würde mich nicht wundern wenn sich der LT6015 deutlich besser in der Schaltung verhält. Gruß Anja
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Versuch eines Audioverstärkers.
graue Haare wachsen lassen wird er, so er denn mal funktioniert, keinen besseren Klang liefern als der LM386.
bringt da einiges zu Gesicht. Es bleibt immer noch die Frage der Beschaffbarkeit. z.B. TDA1553 2x22W Brückenverstärker. TDA1558 gibts bei Reichelt für 4 Euro, braucht nur wenige Cs drumherum. LM1877 mit 2 Watt wäre etwas schwach TDA2003 unschlagbar billig, benötigt aber zu hohe Betriebsspannung.
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Negative Spannung verwenden?
kann. Genügend Strom wären: (0,625V / 62k5 = 10µA) + (0,625V / 100k = 6,25µA) + (10µA für den LM385) = 26,25µA. Die Schaltung um IC2 mit dem LM385 1.2 und den beiden 100k Widerständen dient der Stabilisierung der vom IL300 gelieferten Photospannung auf -0,625V. @ yalu (Gast) >Didlmaus schrieb
fließen durch den >62,5kΩ-Widerstand (der dann durch 30kΩ ersetzt würde), knapp 10µA durch >der LM385 (damit dieser vernünftig regelt), ein paar µA durch die >Widerstände parallel zum LM385, macht zusammmen etwa 30µA. Mit den >geschätzten 40µA würde das also gerade so hinkommen. Allerdings rechnest
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10V Spannungsregler Low-Drop
LM1085 Adj.
sehe ich das richtig am Datenblatt das der: LM2941T LM1085 Adj. mittels 2 Widerstände auf 10V eingestellt wird... und der LM2940T-10 fest, ab Werk, auf 10V eingestellt ist? Danke
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Relais ansteuern, Stromvergleich bzw Spannungsvergleich
Welcher ist da sinnvoll? LM393B? Als Nachgang dachte ich an einen Optokoppler und von 4Duino.
+-----|+\ LM675 | | | >--+-----+----+ +--+--+ | +--|-/ | | | |soll | | | | 1R | 5KPoti-(---22k--(--+---1M---+ | (M) | | | |
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Wirkungsgradoptimierung Stromgesteuerter Boost Schaltwandler
(http://www.national.com/pf/LM/LM3421.html) lässt sich ein Wirkungsgrad von ca 94% in dieser Konfiguataion erreichen. Gemessen wird dabei anhand der Beschaltung des Testboards (siehe Link, unten). Meine Beschaltung Entspricht wetestgehend
fallen und du müsstest das layout (leicht) anpassen..... Die Spule könntest du durch eine L-PISM 22µ oder eine L-PIS4720/4728 mit 22µ ersetzen. Die Kerkos lassen sich durch SMD Tan.10/35 ersetzen, eventuell noch 2-3 100nF Keramik parallel. nur der LM3421, da wirds dann schwierig. Solltest du Nachbauinteresse
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Wirksamkeit von "Parallelschaltung" dreier LM399 bei xdevs
Aspekten sinnfrei. Schau Dir die Widerstände R1-R6 an. 3 gültige Stellen! Und wie weit streut die LM199, bzw. LM399?! Wenn ich mich nicht verrechnet habe, beträgt der Stellbereich des Potis in der Schaltung 1600 ppm. Würde ich so etwas mal nicht mit Festwiderständen realisieren, würde ich den Stellbereich
nicht erforderlich. Vergleiche mal Langfristdrift und Temperaturkoeffizienz der AD-Referenz mit der LM399. Für denselben Geldbetrag bist Du bei der LM399 10x besser bei TK und Langfristdrift. Die AD587 würde ich nur verwenden, wenn ich Strom sparen müsste.
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RGBW LED an 4xAA Batterie betrieben
step up der den Strom regelt, egal welche Spannung dafür an den LEDs nötig ist. Und DAFÜR ist der LM2731 mit 1.2V feedback eher keine gute Wahl, geeigneter wäre wohl LM3410.
erzeugt wird, sondern LED-Strom selbst. Wie genau rechne ich hier denn den Widerstand aus. ILED=0.22/RS -> RS = 0.22/ILED Also um auf 10 mA zu kommen müsste ich ja 0.22/0.01 rechnen. Dann wären das 22 Ohm. Ist dies Korrekt? Danke
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warning: internal error: out of range error
Du solltest die Library libm.a benutzen (-lm).
Falsche Position. Das -lm muss *hinter* die Objekt-Dateien.
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flash-Fehler mit ATtiny2313, compile ok
; 255 3c0: f0 e0 ldi r31, 0x00 ; 0 3c2: 6e 2f mov r22, r30 3c4: 67 95 ror r22 3c6: 66 27 eor r22, r22 3c8: 67 95 ror r22 3ca: 90 2f mov r25, r16 3cc: 9f 77 andi r25
: 6f 77 andi r22, 0x7F ; 127 3fe: 70 e0 ldi r23, 0x00 ; 0 400: 22 1f adc r18, r18 402: 22 27 eor r18, r18 404: 22 1f adc r18, r18
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AD-Wandler schwankt
Referenzspannung mit 47uF Tantal parallel 100nF abblocken, Betriebsspannung ebenso abblocken. Evtl. 22 Ohm vor Versorgung des LM schalten und LM extra mit 47uF tantal parallel 100nF abblocken. Dann sollte allmählich Ruhe sein!
Hallo Jungs vielen Dank für die Tipps. Es sieht alles schon viel besser aus. Ich hab dem LM 324 einen 47uF zwischen VCC und GND spendiert. Hab den 22 Ohm widerstand eingebaut und den 100nF paralell dem 3k3 Widerstand eingebaut. Dananch sah es schon besser aus. Ich hab dann auch noch einen
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LM258 - Problem mit Bauteil?
DIL8 wird auf die Leiterkarte nicht drauf passen, da die OPVs im DFN8 Gehäuse sind und die ganze LP 22x12mm groß ist :) Ich werde mir jetzt mal ein paar bedrahtete LM258 besorgen und mit den Widerständen an den OPVs rum probieren. Wenn das nicht klappt, muss ich mir eine Ladungspumpe einbauen oder
ausnutzt. Der einfachste Fensterkomparator kann schon mit einem einfachen Doppel-Komparator wie dem LM393 aufgebaut werden.
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Referenzspannungsquellen - Die-Bilder
zu kompensieren: https://www.richis-lab.de/REF15.htm Dazu musste ich natürlich eine andere SZY22 zerlegen und siehe da, dort finden sich tatsächlich drei Dioden: https://www.richis-lab.de/REF17.htm Schöner Nebeneffekt: Man sieht wie sich die Dioden entwickelt haben. In der ersten SZY22 befanden
kleine Referenzspannungsquelle (temperaturkompensierte Zenerdiode): https://www.richis-lab.de/REF22.htm
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Spannungsregler 22V auf 18V 6A Schaltung gesucht
Hallo Ralf, bei 4V Differenz kann man dem LM338 einsetzen der geht bis ~ 8A Bei Reichelt steht der unter „1,5A“ ist aber eine falsche Angabe! Normal 5A, aber bei Ui – Ua < 10V bis 8A Gruß Thomas http://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM
Vielleicht lassen sich die 22V gleich dort wo sie herkommen auf 18V modifizieren.
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Maximalstromschaltung
Hallo Es existiert eine Sinusspannungsquelle mit einer Frequenz von ca. 22kHz und einer Amplitude 5V. Es geht mir dabei darum, dass die Schaltung beim Spannungsspitzenwert einen Maximalstrom von ca. 150mA liefert. Etwaige Temperaturerhöhungen sollen keinen Einfluss darauf
nur 16V Amplitude. > >> driftet meistens so um die 4V. > > Und warum steht dann dort 10Vpp und 22kHz? Was denn nun? Ein Sinussignal mit 5V Amplitude (Spitzenspannung) und f=22kHz. > > > Ja logisch, denn der Verstärker hat eine Verstärkung von 20 (R3/R4 +1 > nichtinvertierender Verstärker
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Entwurf eines Abwärtswandlers
von bis zu 1A heruntertransformieren muss. Ich habe mich für einen Abwärtswandler auf Basis des IC LM2675 entschieden. Mein in DipTrace erstelltes Schema ist beigefügt. Eingang: 24V(DC) Ausgang: 5V/1A Controller: LM2675 Schaltfrequenz: 260kHz Ich plane, zwei Kondensatoren zu verwenden: Eingangskondensator
bis zu 1A heruntertransformieren muss. Ich habe mich für > einen Abwärtswandler auf Basis des IC LM2675 entschieden. Mein in Der LM2675 ist "ne olle Kamelle", ineffizient, braucht viel Platz, nimm was neueres, z.B. MP1584 > Ich plane, zwei Kondensatoren zu verwenden: > Eingangskondensator (C1
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Kopfhörer-Verstärker
Wahrnehmbarkeitsschwelle an. > DAS habe ich mir gedacht, danke für deine Bestätigung! > Also ist doch die LM317 und LM337 sind als Regler Sch...., Aussage ein > kompletter Trugschluß. Korrekt. > Hartmut K. schrieb im Beitrag #7153174: >> Kann man. ;) Die "Kunst" ist bei mehrstufigen Schaltungen, die
MaWin schrieb im Beitrag #7154677: > Sorry, DAS ist Kacke. Der LM675 geht als Motortreiber durch, aber nicht > für Audio. Da heissen die Exemplare LM1875 und rauschen trotzdem. Der LM1875 ist ein umgelabelter und teuerer LM675. Die sind beide nicht erste Sahne
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Probleme mit Labornetzgerät
5A ist die Diode eh heiss. Reduziert man die 5A auf 4A, werden aus 0.2 Ohm nun 0.25 Ohm, deine 0.22 sind ok, statt 5W nimmt man 7W damit er nicht so heiss wird. https://www.reichelt.de/drahtwiderstand-axial-7-w-22-ohm-10-7w-axial-22-p110655.html 10% drahtgewickelt ist jetzt nicht toll, da aber
nachfolgende Widerstand geeignet? https://www.voelkner.de/products/32666/ATE-Electronics-RB25-1-0R22-J-Hochlast-Widerstand-0.22-axial-bedrahtet-25W-5-1St..html D1 (zweite einbauen?) Kann man zur thermischen Entlastung von D1 evt. eine zweite Diode parallel einbauen? Ausgangspannungen (haben sich
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Lautsprecher lautlos machen
Luca Bertoncello schrieb im Beitrag #1836160: > Da es bis 22W pro Kanal rausgeben kann, muß > ich was haben, das mindestens 44W überleben kann. Aber nicht bei 9V. Benutze den Mute Pin und gut ist.
verstanden habe, max 15mA, also ich bin bei max 55mA. Dazu selbstverständlich der TDA, aber das hat mit dem LM317 nichts zu tun. Ich würde schätzen, daß ich erstmal keine Kühlung plane, aber zur Sicherheit, halte ich den LM317 am Rand der Platine, so daß eventuell später (falls ich merke, daß doch eine Kühlung
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741 Komparator konstant Ub am Ausgang
Ich glaube, dass auch der LM358P gut funktioniert. Da sind zwei OP's drin.
Neben dem LM324/LM358 gehen u.a. auch der LM321 (klein) oder der TLC271 (pinkompatibel zum 741).
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Nuclear magnetic resonance (NMR) im Erdmagnetfeld
Schwingung dieser Freq. folgt. Wenn ja, entkopple die Versorgungsspannung des 1. OpAmp besser vom Rest, LM386 runter vom Board und achte auf die GND Leitungsführung.
Christoph E. schrieb im Beitrag #7273181: > Unter 22 V leitet die Zenerdiode in > Sperrrichtung überhaupt nicht mehr und kann dann bei dieser Polarität > überhaupt nicht mehr zur Entladung beitragen. > > Ursprünglich hatte ich ja zwei antiparallele
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Brummfreies Netzteil für Elektronikschaltungen
absolut-Hifi-Freak-Anwendungen sein soll ;) läßt sich ein Netzteil mit Trafo, Gleichrichter, Elkos, LM7818+LM7918 als Vorregelung und LM7815+LM7915 als Feinregelung aufbauen. Für die nackte Fuktion ohne Gehäuse (also wie bei dem oben verlinkten) vielleicht 40-60 Euro Teilekosten. Die Regler brauchen Kühlkörper
ein Schaltnetzteil mit deutlich unter 1 mVrms Welligkeit zu bauen. Erst recht im Bereich von 20 Hz … 22 kHz.
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Technisat Satboxx HD+ Schaltplan?
schrieb im Beitrag #5439914: > Im Moment kann ich ja nur das Low Band darstellen mit 14/18V ohne 22 > KHz. Da ich ja kein 22 MHz Signal mit 14/18 Volt für das High Band > erzeugen kann(Obwohl eventuell mit Funktionsgenerator? Weiß aber auch > nicht genau wie das Signal aussehen muss) 22kHz +/
Ich habe mal mit mein DDS Funktionsgenerator ein halbwegs "schönen" Sinus erzeugt. Der Um die 22 KHz hat mit ein Vpp von 0,55 bis 0,75 Vpp. Ist ja noch im Toleranz Bereich. Mit einem LM358 Operationsverstärker und ein 220nF Kondensator habe ich das Signal drauf Moduliert. Sollte funktionieren
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Fragen zu einer Beispielschaltung im L200C Datenblatt
Beispielschaltung für eine Spannung- und Stromregelung. Meine Frage: Können die 30V Speisespannung für den LM741 wirklich gemeint sein ? Laut Datenblatt verträgt er doch als Supply Voltage gerade mal 22V ?! Wozu brauche ich den R3 (0.1 Ohm) ? Etwa als Shunt-Widerstand zur etwaigen Strommessung ? Wie bekomme
opcode schrieb im Beitrag #2576515: > Meine Frage: > Können die 30V Speisespannung für den LM741 wirklich gemeint sein ? Laut > Datenblatt verträgt er doch als Supply Voltage gerade mal 22V ?! Der LM741 verträgt lt. Datenblatt +/-22V. Das sind 44V bei asymmetrischer Spannungsversorgung.
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Wieviel mOhm Innenwiderstand darf eine Autobatterie haben?
Messwerte benutz werden (Motortemperatur, Drehzahl, Stromaufnahme etc.) und wie dann die Leistung der LM geregelt wird (Feldschwächung ?). Gibt es ein "LM Steuergerät", wie und mit welchen anderen Steuergeräten kummuniziert es (CAN Bus, welches Protokoll) ? Bei meiner alten "Kiste" ist auf jeden Fall
Aabbyy22 schrieb im Beitrag #2479038: > ja es ist ein Ford Fiesta MK3 GFJ 1.1 Sag ich doch :-) Genau DER Motor! Aabbyy22 schrieb im Beitrag #2479038: > Ich habe zuviel schlechten Auspuffqualm. Zufällig
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Wahl Opamp für aktiven Tiefpass
>im anhang nochmal meine Realisierung, mit dem LM358. Lieber Gott, jetzt vergiß doch bitte endlich diesen jämmerlichen LM358. Wenn du einen aktiven Tiefpaß 4. Ordnung mit einer Grenzfrequenz von 140kHz aufbauen willst, dann brauchst du einen richtig richtig richtig richtig schnellen OPamp und nicht so eine ultralahme Gurke wie den LM358!
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Pal Videosignal filtern
unterscheiden kann; wenn nicht, nochmal mit 50Hz dazu und wenn immer noch nicht, dann vielleicht noch den LM1881 davorschalten. Oder gucken, was der LM1881 aus dem Rauschen macht. Wird aber in jedem Fall ein kleiner Drahtverhau. Gruss WK
Eine relativ einfache Plausibilitätsprüfung tut es auch. Beispiel: Kommen aus dem V-Ausgang einer LM1881 nur Pulse im 20 ms-Abstand? Das kann man mit ein paar wieder-triggerbaren Monoflops prüfen: Eins mit 22 ms _darf nie_ zurückfallen, ein zweites mit 18 ms _muss_ alle 20 ms (~15 ms für EIA) einen
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Spannungsregler L78L09 mit geringer Überspannung am Eingang
LM317 verwenden
Das mit dem LM317 ist sowieso egal, ob man das im Kopf ausrechnet oder einen LM317-Rechner benutzt. Außerdem bietet die App noch andere Funktionen außer dem LM317-Rechner. Gruß Transformator1
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Siedle In-Home-Bus Protokoll
22 ohm + 10 ohm
3.3V Regler nachschalten. Oder einstellbar, 55 Cent: http://de.farnell.com/stmicroelectronics/lm317d2t-tr/reg-1-2-37v-1-5a-d2pak/dp/1564300 Oder einfach LM317 oder LM1117 https://www.reichelt.de/ICs-LM-1000-LM-1999/LM-1117-S-ADJ/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109331&GROUPID=5465&artnr
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LC-Messgerät
>was spricht gegen den LM311? Es spricht nichts gegen den LM311, es gibt viele Möglichkeiten einen Oszillator zu realisieren. Nur es gibt Momente in einem Leben, da hat man keinen LM311 zur Hand und sucht eine Alternative
Hallo Gast, > Welchen OPV (2 mal LM311 ??) gegenwärtig verwende ich 2xB082 (NF-OPV DDR 1984), andere hab' ich momentan nicht vorrätig Besser wäre die Komination OPV mit hoher Grenzfrequenz + LM311, vielleicht sogar 2x LM311, aber
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Trafo für mein nächstes Netzteil: Auf die Dauer hilft nur Power
/$file/L06-22-100+Jahre_Bad+Honnef-2.jpg
Den LM317 der das verkraftet möcht ich sehn ;-)
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Taschenlampen Led Treiber von 6V auf 3,7V modden
Aus den Daten der XPE: Maximum Drive Current 1 A White Max Power (W) 3.5 W Max Light Output (lm) 307 lm Maximum Efficacy at Binning Conditions (lm/W) 122 lm/W Typical Forward Voltage 3.1 V @ 350 mA Maximum Reverse Voltage 5 V
nightcore tube 1lm = 500Hz ramping = 3kHz full 0Hz
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Netzteil für Verstärker
plausibel. Die Spitzenspannung ist Wurzel 2 * Effektivspannung. Und eine Leerlaufspannung von rund 22V ergibt Deine 30V.
Ja das hab ich auch schon gedacht. Der LM317 kann ja nur bis 37Volt Differenz regeln. Gruß Tim
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Schaltung prüfen
Hi, 1.) Die 22pf und 47pf am Quarz waren hoffentlich nur nen Test ob wir aufpassen ? Da reichen 2mal 22pf ! 2.) An AREF nen 100nF gegen GND, falls du mal den ADC brauchst. 3.) Reset Beschaltung würde ich als kleinen
zusammen :-) 1. Spannungsregler durch 1x 7805 TO-220, ggf. mit Kuehlkoerper ersetzen - oder einen LM317 nehmen, der kann noch mehr 2. Diode 1N4004 als Verpolschutz in Reihe in Durchflussrichtung vor den Regler 3. Elko 220uF oder groesser vor den Regler 4. C1: 22pF 5. Quarz: besser 14,7456 MHz nehmen
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Unterschiedliche Typen der nach dem Compilerlauf erzeugten Programmdateien von gcc und clang
Worin könnten mögliche Nachteile bestehen bei Verwendung von $ gcc -Wall -o Programmname Code.c -lm -no-pie anstatt $ gcc -Wall -o Programmname Code.c -lm und weshalb greift clang offensichtlich nicht auf pie zurück?
/lib64/ld-linux-x86-64.so.2, for GNU/Linux 3.2.0, BuildID[sha1]=ec9be72848e9f3c570ff22e7f984b0e3ec5b80ce, not stripped 4.) $ clang -Wall -o Programmname Code.c -lm -> Angaben im Dateimanger pcmanfm: Programmname, Programm, 33.9 KiB $ file Programmname Programmname: ELF 64-bit
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Logamatic 2107 Schnittstelle
ich noch nicht > gefunden. Hast Du evtl einen Link? Kein Problem: Kits -> Evaluation Kits -> LM3S8962 Ethernet+CAN Evaluation Kits -> dann z.B.: EKC-LM3S8962 Evaluation Kit for CodeSourcery's G++ -> Stellaris LM3S8962 Evaluation Board User's Manual Sollte auch ohne Anmeldung funktionieren
11 11 2A AA 55 08 17 08 1A 00 00 00 00 00 05 AA 55 05 08 13 05 22 00 3C AA 55 05 08 13 05 22 00 3C AA 55 15 08 00 34 00 28 00 D6 80 00 80 00 04 01 00 00 15 BC 00 30 B7 00 E9 AA 55 02 17 FC EB AA 55 05 08 13 05 22 00 3C AA 55 15 08 00 34 00 28 00 D4 80 00 80 00