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LM317 Differenz Eingangs- / Ausgangsspannung
gleichzeitig am Eingang anliegen. Wird wohl auch darauf hinaus laufen daß, wenn die 18 V benötigt werden der LM ausgeknipst wird, bzw. die LM Schaltung überbrückt wird. Allerdings kann ich das ganze dann auch einfacher mit einem 7815 machen.
Warum nimmst du nicht etwas besseres als einen LM317. http://www.national.com/ds/LM/LM2931.pdf Den gibt es in Fix als auch in Adjustable Versionen. Da liegt die Dropout Spannung bei 0.6V. Gruss Helmi
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Amperemeter-Modul VOR einer Last betreiben
Wenn du 110mV am Ausgang des INA hast, dann müssten am Ausgang des LM358 um die 2V zu messen sein. Kannst du mal die Spannungen am LM358 messen?
Peter K. schrieb im Beitrag #5536110: >> Kannst du mal die Spannungen am LM358 messen?" > > Ja, wenn Du mir sagst, wo der ist. Der LM358 ist da (siehe Bild). Steht auch gut lesbar "LM358" drauf. Peter K. schrieb im Beitrag #5536110: > So...hab mal die Pinbelegung aus
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Netzteil LM723 mit Print
kaputt macht und von dem der IC Entwickler sowieso nicht weiss, wie dick er ihn auslegen soll: LM614 (NS QuadOpAmp+TLV431) LTC1541 (2.5-12.5V 5uA) LM10=LT1635 LM432 (NS), TSM101, TSM106, TSM107, TSM103 (ST) = NCP4300 (OnSemi) = TL103W (TI), FP701/702 (Feeling, 1.25V overvoltage Schmitt-Trigger) TSM105
lm723 aupplay power
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LM2841 stirbt bei steilem Anstieg der Eingangsspannung auf 26V
aus einem 24V-Netz (Bleiakku gestützte Solaranlage) zu versorgen. Für diesen Zweck,erschien mir der LM2841 ideal. https://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/RD-REG-1/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=192852&GROUPID=5466&artnr=RD+REG+1&SEARCH=lm2841&trstct=pos_0 Habe mich an den Vorschlag Figure
index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=138641&GROUPID=7226&artnr=L-242408FPS+22%C2%B5&SEARCH=L-242408FPS%2B22%25C2%25B5&trstct=pos_0 Wäre schade, wenn ich für diese kleine Anwendung, "schwehrere Geschütze", wie LM2676 auffahren müsste (Platzbedarf). Vielen Dank, schonmal fürs Durchlesen
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Atmel oder PIC Gesperrt
) 198 00ee 30F0 brlo .L7 199 .LM20: 200 00f0 80E0 ldi r24,lo8(_A) 201 00f2 90E0 ldi r25,hi8(_A) 202 00f4 9093 0000 sts (InPoi)+1,r25 203 00f8 8093 0000 sts InPoi,r24 204 .L7: 205
.LM24: 218 0114 8F5F subi r24,lo8(-(1)) 219 0116 8093 0000 sts TimerIL,r24 220 .L9: 221 .LM25: 222 011a 2091 0000 lds r18,TimerIL 223 011e 822F
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
welche OpAmps hättest Du im Zugriff? Und hättest Du ggf. auch einen > 7815 Festspannungsregler? LM741, CA3130CA, LM358 liegen herum... Noch einen LM723 habe ich gefunden.
bleibt mir nur noch > ein Test mit echten Akkus. Alternativ könnte ich die Akkuspannung mit > einem LM317 herunter regeln - k.a. ob das zuläßig ist, am > Spannungsteiler des LM317 zu drehen, während er aktiv ist? Ja, das ist zulässig - so ein LM317 mit Poti war in meiner Jugend mein selbstgebautes
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Schaltung für Motorsteuerung
Wäre der http://www.conrad.de/ce/de/product/1055809/Dickschicht-Widerstand-005-SMD-TO-263-25-W-5-100-ppmC-Bourns-PWR163S-25-R050J-1-St?ref=searchDetail als Bremschopper geeignet? Ich habe hier ein paar von denen mit 0.05Ohm. Können immerhin 25Watt ab. Tec Nologic schrieb im Beitrag #3982485
#3992724: > Wäre der > http://www.conrad.de/ce/de/product/1055809/Dickschicht-Widerstand-005-SMD-TO-263-25-W-5-100-ppmC-Bourns-PWR163S-25-R050J-1-St?ref=searchDetail > als Bremschopper geeignet? Ich habe hier ein paar von denen mit 0.05Ohm. > Können immerhin 25Watt ab. Der ist leider zu niederohmig.
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Konstantstromquelle
im Netz.... Schau Dir mal den LM334 an, das wäre evnt. etwas für Dich. Viele Grüße Tilman
fließt über den Widerstand zwischen UREF und VOUT und nur dort regelt der IC die Spannung immer auf 1,25V ein und somit den Strom durch diesen Widerstand. Der Ballastwiderstand geht aber von VOUT nach GND und hat somit keinen Einfluß auf die Regelung. Diese Stromregler mit LM317 sind daher hochkonstant
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Spannungsregler IC gesucht
Hallo, ich peile 0-30V bei 3A an. Obs jetzt 25 oder 30 werden ist nicht so tragisch. Danke schonmal fuer den Hinweis mit dem LM317, werde das Datenblatt mal angucken,
Diodenschaltung am Trafo eine negative Spannung und schließe einen NegativRegler dort so an, dass der -1,25V erzeugt. Diese Spannung verwendest du dann als Bezugspunkt für das Einstellnetzwerk des LM317. Jetzt kannst du die Ausgangsspannung mit dem LM317 lückenlos bis 0V einstellen.
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0-10V zu 0-30V 0,5A
das > vielleicht in 1-2 Sätzen erklären? Die Anschlüsse 4 und 8 ist die Spannungsversorgung des LM358. Die Anschlüsse 5, 6 und 7 ist der zweite, nicht benutzte OpAmp im Gehäuse des LM358. Damit er bei offenen Eingängen keinen Unsinn macht, ist er als Impedanzwandler beschaltet.
Viel Spaß beim Schwingen... Diese Schaltung, mit angegebenen Teilen, neigt zu Schwingung nicht. LM358 ist nicht besonders verzerrungsfrei, für Schall-Anwendungen paßt wenig. Aber solche Steuerungen - das ist genau für LM358 und LM324. Billig und sicher. Natürlich kann man auch die zu Schwingung
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1,2V negativen Offset zu OPV Ausgang hinzufügen
TL431 oder LM385-1.2 meinte ich eigentlich...
sondern nur einen negativen Offset? wenn ich am nicht invertierenden eingang 0 anliegen habe soll der lm317t auf 0V regeln. ich nehme an, dafür müssen am ausgang des opamps -1,25V anliegen...? dieser -1,25V offset soll über die gesamte range erhalten bleiben. > > https://www.holger-klabunde.de/dcdc
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20 W LED Taschenlampe für 19,99?
etwas wie PMPO sind? Allerdings verkaufen sie auch einen LED-Arbeitsstrahler, der mit 30 W 2400 lm machen soll. Das klingt eher nach realistischer Angabe.
Hab mir das Teil angeschaut, aber nicht gekauft. Die angegebenen 1000 lm bei 20W sind etwas seltsam.50 lm/W? Steinzeit. Die Lampe könnte theoretisch (evtl. mit einem Adapter) mit 2 18650 funktionieren.
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[Erstlingswerk] (Symmetrische) Spannungsversorgung, Spannungsregler und Co.
um? Der LM358 hat etwa 50nA Biasstrom, mit 50K Quellwiderstand ergibt das einen Offset von 25mV. Stört dich das?
schrieb im Beitrag #2697753: >> - Wie gehe ich mit dem verschobenen Spannungsteiler um? > > Der LM358 hat etwa 50nA Biasstrom, mit 50K Quellwiderstand ergibt das > einen Offset von 25mV. Stört dich das? Welchen Quellenwiderstand meinst du? Absolut ideale Zustände wie auf dem Papier habe ich eh
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Fragen zu Labornetzteilbau (Nachbau Funkschau 1973)
Schaltung mit LM723 ist sicher eine gute Wahl. Mir gefällt am beste das HP Netzgerät. reza.net/files/hp-6236B.pdf Hat den Shunt in der Masseleitung. Einfache Bauelemente und ist im Rauschen super. (LM7805 rauscht
hier anbieten um eventuelle > eine Verbesserung erzielen zu können? Z.B. TL071, TLC271, TL081, LM358, LM1458 usw. In dieser Art Schaltung funktioniert so ziemlich jeder "General Purpose" traditioneller OPV mit mindestens 30V Betriebspannung(!) > > -Worauf muss ich generell beim Tausch der
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hochfrequente Drehzahlmessung mit welchem MC?
Koray schrieb im Beitrag #1688383: > 25nS aktualisiert werden. D.h. alle 25nS ein Signal. Uuups, alle 25ns ein TTL Signal ? Da musst du (oder der µC) aber schnell rechnen können.
den LM1815 gibt es auch bei Schuricht!
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LED Tester Nachbau
> LM358 kaputt oder falsch angeschlossen. LM 358 eben getauscht, keine Änderung
Lothar M. schrieb im Beitrag #7978235: > Eppelein V. schrieb im Beitrag #7977825: >> LM 358 eben getauscht, keine Änderung > Meine Frage war: welche Spannung misst du über dem LM385, wenn der LM358 > ausgesteckt ist? > ohne LM358 1,202V direkt über dem LM385 mit LM358 liegen jetzt
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Wer kennt sich mit UV aus? (LED Panel zur Photosynthese)
und gut ist. Da hast du alles, was die Pflanze braucht. Effizient sind heute weiße LEDs, die >150lm/W haben. Käufliche Spitzenreiter erreichen ~220lm/W, was in etwa 67% Wirkungsgrad entspricht. Beispiel: Samsung LM301B.
und einmal 25 Rote LEDs über I/O oder PWM.
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HighPower LED defekt bei ZU WENIG Strom
> > Der L200 geht bei 0,38 bis 0,52 Volt am Shunt in die Begrenzung (also > recht ungenau). Der LM317 braucht ziemlich genau 1,25 Volt. > > Hast deine Spannungsquelle 1,25 Volt "übrig", verglichen mit der > Betriebsspannung der LEDs? Ist anscheinend nur noch über Restbestände kaufbar. Sollten
die Stromquellen mit zwei Transistoren. Steve van de Grens schrieb im Beitrag #7526565: > Der LM317 braucht ziemlich genau 1,25 Volt. Als Referenz, nicht gesamt. > Hast deine Spannungsquelle 1,25 Volt "übrig", verglichen mit der > Betriebsspannung der LEDs? Das genügt nicht, dazu kommt
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„Darlington mit Opamp“-Schaltung zum Schwingen bringen/Verständnisfrage
C10) zu entfernen. L. N. schrieb im Beitrag #5512417: > Die -5V Volt hab ich ja bloß, damit der LM358 100% bis 0V kommt Wäre es denn so schlimm, wenn noch 25mV am Ausgang stehen blieben? L. N. schrieb im Beitrag #5512417: > Die Schaltung versteh ich leider noch nicht ganz :-( Hab überhaupt
, die Spannungsregelung hat bei mir ja nicht oszilliert. Hab tatsächlich (wie im Schaltplan) einen LM358 drin, der ja eigentlich dem äquivalent dem LM324 sein sollte - oder nicht?
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Tangens sprengt die Codemenge
µC-Typ AVR? Mit -lm gelinkt?
mit -lm gemeint ist und wie ich das herausfinden kann.
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Spule für 1A Schaltregler
Hallo, bisher habe ich einen LM2574-5 eingesetzt. Leider benötige ich jetzt 700mA. Der LM2574-5 macht aber nur 500mA. Wie kann ich das ganze auf 700mA bringen? Oder soll ich einen LM2575-5 einsetzen? Der schafft 1A, aber ich kann
wird (Kühlkörper kann ich aus Platzgründen nicht einsetzen). Ich suche eine Schaltung, die auf ca. 25mm x 25mm passen könnte. Und von Schaltreglern habe ich wenig Ahnung. In einer anderen Schlatung setze ich bisher einen LM2574-5 ein, der aber für diese 700mA zu schwach ist. Und ein LM2576 benötigt
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0-10V in Stufen mit Auf-/Ab-Kontakt durchschalten
Vref = 1,25 V
Spannung. Der OpAmp als Buffer löst das Problem. Versorgst du den OpAmp mit der Eingangspannung des LM317, dann tut es auch ein single supply OpAmp wie LM321/LM358. Da deine Belastung aber offenbar wie ein Widerstand nach Masse wirkt, kann auch eine Erhöhung der Ausgangsspannung des LM317 alleine reichen
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DC/DC Spannungsdrops während Bootvorgang uC
Eine ander SV ist nicht möglich (vorgabe) Zur Dimensionierung der Schaltung wurde das tool "LM5163-LM5164DESIGN-CALC" von ti genutzt. Die Beschaltung des DcDC (LM5163) wurde entsprechend des Tools für den weiten IN-U Bereich 6 .. 40V errrechnet. An dem DCDC hängt ein Mikrocontroller, der
Dirk U. schrieb im Beitrag #7277928: > Die Beschaltung des DcDC (LM5163) Oha, so ein kleines MHz-Biest... Wurde das Layout entsprechend der Vorgaben aus dem Datenblatt (da drin gibt es mit 25 und 26 gleich 2 Seiten zu diesem Thema) gemacht? * https://www.ti.com/
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Selbstgebauter Klasse D Audio Verstärker ist stark am Rauschen
auf einfache Komponenten in meinen Fall: TLC555 - Als Dreiecks Generator für denn Komparator LM393 - Als Komparator zwischen Vorverstärker und Dreiecke Generator LM386N-1 - Als Vorverstärker eingestellt auf ein Gain von 20. 74HC04 - Um das Signal vom LM393 zu invertieren. IR2113 - Als
Eingang macht wenig Sinn. > Kann man das nochmal mit ein Kondensator zwischen OpAmp Output und LM393 > Input filtern? Wie im Anhang zu sehen, könntest du den Vorverstärker noch zu einem vollwertigen Bandpass (160Hz...25kHz) erweitern. Felix N. schrieb im Beitrag #5194105: > Es scheint
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LM75 mit MSP430F1611
Hallo zusammen, da ich nach langem herumprobieren nicht herausbekommen habe, warum der LM75 eine zur niedriegere Temparatur ausgibt habe ich den Wert einfach mit 1,25 multipliziert und damit funktioniert es ganz gut. wenn jemand noch einen besseren Tip hat, würde ich mich sehr darüber freuen
Ich hatte zwischendurch mal gedacht es funktioniert, aber das war ein Fehler. Ich lese bei den LM75 nur noch das Highbyte aus. Die Zahlenwerte waren zu tief. Dashalb habe ich sie mit dem Faktor 1,25 multipliziert. Das war dann so weit in Ordung aber die Werte habe immer noch geschwankt. Ich habe
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Artikel: Konstantstromquelle
gesamte Leistung. Genau so meinte ich das.. ;-) > Ich behaupte mal, dass eine Stromquelle mit LM317 ein überaus passables > Einschaltverhalten zeigt und somit die Brachialmethode überflüssig ist. Da irrst du leider.. :-/ Mir hat so ein doofer LM317 durch einen Überschwinger (hatte ich damals
@ Der Techniker >> Ich behaupte mal, dass eine Stromquelle mit LM317 ein überaus passables >> Einschaltverhalten zeigt und somit die Brachialmethode überflüssig ist. >Da irrst du leider.. :-/ >Mir hat so ein doofer LM317 durch einen Überschwinger (hatte ich damals
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LM75 mit Mega88PA auslesen
0x32 sagt das Datenblatt für +25°C, nicht für ungefähr 22 ;) Rechne den Wert mal in Temperatur um und lass ihn dir anzeigen. Beispiel: [c] unsigned short get_lm75(unsigned char address) { char buffer[2]; unsigned short
= (buffer[0]<<8); return_value |= (buffer[1]); return (return_value>>7); } double get_lm75_celsius(unsigned short lm75val) { float ret = (int)(lm75val&~0x80); ret /= 2; if (lm75val&0x80) ret *= -1; return ret; } [/c] //edit: Der Code ist sehr ungünstig für Controller, sinnlose
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Geregeltes Labornetzteil LT1083
die Spannung am Ausgang bis auf 0V runterstellen lässt, weil die restlichen 1,25V daran abfallen können. Den zweiten OP im LM358 könnte man noch als aktive LED-Strombegrenzungsanzeige nutzen.
dass sich die Spannung am Ausgang bis auf 0V runterstellen lässt, weil > die restlichen 1,25V daran abfallen können. Den zweiten OP im LM358 > könnte man noch als aktive LED-Strombegrenzungsanzeige nutzen. Moin Danke Dir Hannes, ja geht doch, nun verstehe ich die Regelung, mit deiner
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555 7805 usw. Dauerbrenner nur noch bei den Hobbyisten und Kleinentwicklern
als Standard einsetzt? alles, was billig ist: 1N4148 (auch in den vielen SMD-Varianten) 2N7002 LM317 LM358/LM2904 TL431
LM 317, TL 431, 74 ACT 00, SM 4007 aka 1N4007, 78 L 05, 1N5819. Tolle Teile, setze ich als SMD-Teile rollenweise ein, weil sie nichts kosten. Übrigens ist der LM317 ein prima Teil für die Herstellung
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Temperatursensor LM135-335 Gesperrt
). Da dann vermutlich 24V als Schaltsignal teichen, braucht man keine 25-28V sondern kann den mit 24V versirgten LM334 auch nur uber 10k nach Masse legen und mit 5.1V vergleichen.
Hysterese). Da dann vermutlich 24V als > Schaltsignal teichen, braucht man keine 25-28V sondern kann den mit 24V > versirgten LM334 auch nur uber 10k nach Masse legen und mit 5.1V > vergleichen. ja , ok , so ungefähr verstehe ich das ganze , aber wenn ich 10st in reihe schalte
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Warum gehen LED Retro-Glühlampen nach 2 Jahren kaputt?
-4w-3-000k-filament-840-lm.html
Welche Lampe ist günstiger? Nehmen wir zum Vergleich https://www.gluehbirne.de/Leuci-Gluehbirne-25W-E27-klar-Gluehlampe-25-Watt-Gluehbirnen-Gluehlampen 25W, 230 Lumen, 1000h, 0,78€: In 8000h brauchen wir für 8 x 0,78€ = 6,24€ Leuchtmittel und 8000h x 0,025kW x 0,40€/kWh = 80€ Strom. Gesamtkosten
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Wundersame Spannungsvermehrung durch Gleichrichtung?
Ringkern-Trafos für den linearen Teil +/-27V, der nach Gleichrichtung und Spannungsregelung über ein Paar LM317/LM337 dann einzelne Modulkarten mit diskreten Opamps versorgt (auf jeder Karte ist dann nochmal eine LM317/LM337-Kombi, die nochmal "fein" nachregelt (ich glaube auf +/-24 oder +/-25) ). Jedenfalls
ja vermutlich einen 2x30VAC Trafo nehmen würde, um daraus im eigentlichen Netzteil über ebenfalls LM317/LM337 dann die +/-27V für den Modulbus herzustellen, weil die LM's ja lediglich RUNTERregeln können. Er aber schrieb mir, dass dafür ein (2x) 22-25VAC Trafo am besten geeignet sei, mit der Angabe
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Spannungsregler
Der LM1086-5.0 scheint zu passen - Beinchen sind die selben und die Differenz Ausgangs-Eingangsspannung darf 25 V betragen ... Danke Da tausche ich die Regler lieber aus! Gruesse Sebastian
Dieser ist offenbar mit den 24 V ueberfordert. Nun hab ich von crazy horse den Tipp bekommen, den LM 1086 zu verwenden der laut Datenblatt eine Differenz zwischen EIngang und Ausgang von 25 V zulaesst ... sollte doch mein Ding sein, oder?
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analog Signal 5v ausgeben mit 3v3 µC
nehm die LM324 von WK (derguteweka) mouser & co kommt nicht in Frage.
Alexander schrieb im Beitrag #7861902: > LM2902-N Für diesen, siehe Abschnitt 7 der Application Design Guidelines for LM324 and LM358 Devices: https://www.ti.com/document-viewer/lit/html/SLOA277B#GUID-95C0EC3E-B7F9-4539-99CE-53BFF3519BEA/TITLE-SLOA277ID-BAB3729F-F234
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Mini Wanderkiste " Runde I " Gesperrt
weiß 5x Print USB Buchsen 4x PLCC Fassung 5x LM317T 11x SMD Printtaster groß 2x doppelseitiges FR4 Rohmaterial mini 1x einseitiges Rohmaterial Photobeschichtet klein paar JM69RA 40x 7-Segmentanzeigen superhell Rot 25x 7805er Spannungsregler
10 * SMD Ferrit 100uH / 120 mA 20 * 220pF SMD 2 * MAX232 SO16 4 * TMP03 Temp. Sensor SO8 3 * LM3100 4 * 74HC161 Reingelegt: 25 * TL431C und LM431 50 * 78L05 1 * Platine für 68HC11-Emulator (Zum Buch von Michael Rose 1994) 15 * Quarz 12MHz HC49low 10 * Keramikresonator 12 MHz 4 * Quarz
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
in die Welt setzen oder wie auch immer, beim Elektronik-Bastler kommt noch hinzu eine Platine für LM317. Hab versucht für mich alles recht zu machen, LM317 u. LM350 im TO220 und LT 1083 im TOP-3 / TO247. Dioden für den Gleichrichter axial oder TO220. Widerstand, Poti auf der Platine oder per Pfostenverbinder
Bayern am 10. September), liegt auch schon das Weihnachtsgebäck in den Regalen von Supermärkten und LM-Discountern. :-)
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Widerstand im Milliohm-Bereich messen
/1023 = 2.5 mV/bit Messbereich 1..200 mOhm * 0.625 A * 20 Gain <= 2.5 V Anscheinend kann der LM317 gar nicht unter seiner Referenzspannung von 1.25 V betrieben werden, das bedeutet wohl, dass ich eine andere Stromquelle brauche.
>Anscheinend kann der LM317 gar nicht unter seiner Referenzspannung von >1.25 V betrieben werden, das bedeutet wohl, dass ich eine andere >Stromquelle brauche. Öhm, wolltest den LM317 nicht als Stromquelle betreiben? Dann
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negative Referenzspannung für AD5791 (20bit DAC) aus LTC1043 oder Vishay Divider?
die Verstärkung des OPs auf etwa 100 eingestellt. Der andere Kondensator filtert halt alles ab etwa 25 Hz. Der Regler ist also so eine Art PI Regler mit zusätzlicher Filterung bei 25 Hz.
Angebot zu den Widerständen ist übrigens auch da. Ein VHP101 kostet rund 40€ netto bei weniger als 25Stk. Da hab ich mit mehr gerechnet.
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Schaltregler-IC für 24V DC -> 5V DC gesucht
Wobei bei 0,4A auch der LM2674 ausreicht (bis 0.5A).
A. K. schrieb im Beitrag #5059297: > Wobei bei 0,4A auch der LM2674 ausreicht (bis 0.5A). Schon, betrachtet man noch den Preis, so ist der 2675 günstiger: https://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2675-M5-0/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109374&GROUPID
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Mit LM317-220 1,5V erzeugen
überhaupt nicht was ich da gerechnet habe Steht alles im Datenblatt => http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Das Prinzip ist ganz simple. Der Spannungsregler versucht einfach die Spannung zwischen OUT und ADJ auf 1,25V zu regeln. Wenn du jetzt einen festen Wiederstand zwischen OUT und ADJ klemmst
aber vernachlässigen). Nimmst du jetzt einen 47 Ohm Widerstand (ADJ - Masse) fallen an diesem ca 0,25V ab (47 Ohm x 5,2mA). Als Ausgangsspannung stellt sich dann 1,5V ein (1,25V + 0,25V). Aber wie gesagt, steht im Datenblatt, und es gibt einige gute Treffer in Google (LM317 berechnen)
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Beschaltung variabler linearregler lm338
Also ich habe mal mit einem LM 338K auch mal gebaut, geht super, sag mal kann es sein, daß die Anschlüssel Vin und Adj vertauscht sind ? http://www.reber.si/napajalniki/LM338K_usmernik_1,2-25V_5A/index.htm
dass es mit 300 Ohm und 5 k den Bereich zwischen 1 und > 22 V regeln können müsste? ja. Bzw. ab 1,25V ca. > Hab ich mich da nicht verrechnet? nein. siehe www.national.com/ds/LM/LM138.pdf Seite 7, in der temp. contr. Schaltung sind sogar 1,2 k drin - dann sind 300 Ohm sicher machbar/einsetzbar
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PWM -> DAC: Frage zu einfacher Lösung
, dass der LM2596 kein PWM kann ist wie schon gesagt klar. Zwischen In-GND und Out-GND des LM-Boards messe ich 0 Ohm. Damit sind das gleiche Massen, falls das eine Frage war?! Wenn ich dich richtig verstehe, möchtest
Kommst du an den Feedback-Eingang vom LM2596 heran? Ich hätte da eine Idee wie man den extern variabel abregeln kann.
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GCC Bug?
r24,lo8(16) ldi r25,hi8(16) std Y+1,r24 .LM4: ldi r24,lo8(0) ldi r25,hi8(0) /* epilogue: frame size=1 */ rjmp exit /* epilogue end (size=1) */ /* function main size 11 (6) */ [/AVRASM] 2. Kompiliert
High-Teil ungleich 0 ensteht und schmeißt ihn daher weg: [C] 92: 99 27 eor r25, r25 [/C] Peter
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Extrem hellen und kurzen LED-Blitz erzeugen
(20W) 1400mA 1400lm (40W) 2800mA 2200lm (80W) 5600mA getötet Innerhalb des Zeitfensters muss eine bestimmte Energie lm*s erreicht werden für ausreichende Helligkeit. Für den CCD-Chip gibt es eine Grenze von lm*
mit Taster manuell erzeugte. > Richtwerte ~ Sensorfläche? Inverse Schätzungsrechnung: 800lm/120qm Fläche ergäbe ca. 7lm/qm, dh. 5...10lm/qm. Kmera in 5m Entferung erfaßt mit der Optik eine Fläche von 20qm, d.h. die Rückstrahlung von 100...200lm wird eingefangen. Das Objektiv mit Blende fängt
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simpler Komparator will nicht
verarbeiten Eine Last von 50 Ohm an 10 kOhm ist aber heftig. Da kommt der High-Pegel gerade mal auf 25 mV.
Wieso schaltet der LM339 nicht? 5 V * 50 Ohm / 10050 Ohm ~= 25 mV. Musst du nur genauer messen. Und wenn die Schaltung danach einen Hub von 0...5 V braucht: Ersetze R5 mit 2,2 Mohm, oder lass ihn einfach weg, wie
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Lampen mit G4 oder G9-Sockel nehmen
28W entspricht 40W. Das wäre >dann ja eine Ersparnis. >http://www.reichelt.de/Sockel-G9/HAL-G9-25K/3//ind... Siehe technische Daten bei Reichelt: 25W Lichtstrom 150lm. Das macht dann unglaubliche 6 lm/W. Viel schlechter geht's eigentlich gar nicht Die 28W Halogenkerze mit E14 hat dagegen fantastische
... ganz gute Halogenlampen 12V/100W bringen es z.T. auf über 25lm/W, Energiesparlampen und LED-Spots von guter Qualität schaffen 60..70 lm/W
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"Labor"-Netzteil mit Tracking Preregulator
LM395.
Wenn du einfach ein Netzteil für LEDs oder uC brauchst, nimm doch einen Festspannungsregler, wie den LM317HVT... Spannung ist einstelbar zwischen 1.25 und 57 Volt, Strombegrenzung ist fix bei 1.5 Ampere. Du kannst ja für jede Wicklung 2 Ausgänge mit je einem LM317HV bauen. Dann kommst du auf 4 Ausgänge
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Bipolar-Transistor: minimal notwendiger Basisstrom?
Helmut S. schrieb im Beitrag #2973517: > Z. B. mit dem LM317 plus zwei Widerständen. Seit wann ist der LM317 effizienter als ein LM7805?
von dem, was durch den Spannungsteiler zur > Spannungseinstellung fließt. Ja, und das sind beim LM317 5mA. 240Ω ist der im Datenblatt vorgeschriebene Widerstand zw. OUT und ADJ, bei 1.25V Spannung zwischen diesen Pins. Und der Wert für den Minimum Load Current sei 3.5 ... 10mA, deshalb findet man
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Step-up Converter 2,5V->5V mit LM78S40
komischerweise genau das Gleiche gemacht. [code] 11 * (15 + 1,25 - 5) = 124 (nicht 96) [/code]
(offiziell) 3,5V Untergrenze für die Eingangsspannung zufrieden gibst, dann sieh dir ruhig mal den LM2577 an. Der stammt aus der selben Ära, wie dein LM78S40. Der LM2577 ist im TO220-5 Gehäuse, also auch für Grobmotoriker und auf Lochraster handhabbar. Den gibt es zwar nur noch zu Liebhaberpreisen, oder
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Vollständigen Sync-Signale für ein NTSC/PAL FBAS aufbauen
Zeilennummer mit, um seine eigene Periodendauer für die letzte Zeile anzupassen und auch, um die ersten 25 Zeilen für die Austastlücke zu produzieren. Das Synchronisieren könnte man mit einem LM1881 machen, muss aber seine Eigenarten im Blick behalten. Es gibt nur einen Composite Sync Ausgang und das Burstgate
BA7046 gut, weil die PLL darauf nicht reagiert, weil sie aus dem Fangbereich der PLL rausfallen. Der LM1881 ist ein simples Amplitudensieb und fällt auf die Fakesignale rein. Für Makrovision reicht es, die ersten 23-25 Zeilen des Bildes durch saubere Synchronsignale und Schwarzpegel als Bildinhalt zu