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Rauschfreie Spannungsversorgung
weil ein 100u Kondi am Ausgang ziemlich drücken würde. Ob da wohl ein besonders schlechter für den LM317 benutzt wurde? Tantal oder OS-CON wäre sicherlich angebracht. Ich such noch was für meine PLL. Na mal sehen, was wieviel bringt. Der LP2950 ist ja nicht so der Hit, aber auch nicht wirklich schlecht
eben, die PLL gleich entsprechend hoch anzusetzen. Ich bewege mich bei ca. 50KHz und dort ist der LM317 sowieso jenseits seiner Regelschleife und nur noch der Kondi zählt. Der LM317 oder sonstwer steuert dort also nur noch die Spannungslage. Beim LP2950 wirds ähnlich sein. Müßte das DB nochmals bemühen
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Mikrocontroller Print mit Grundschaltungen
integrieren: Mikrocontroller ATMEGA88/168 (DIL oder MLF32, evtl. auch beides) Spannungsversorgung (LM7805) SPI Interface für JTAG (6Pin Wannenstecker) USB Interface (FT232RL) Stiftenleiste für 3 Taster Das sind so die Schaltungsteile, welche mir auf anhieb in den Sinn kommen und nützlich sein könnten
bevorzugen. Die dabei erzeugte V- kann für externe OPVs dienlich sein. Den 7805 würde ich durch einen LP2950-5 ersetzen, damit der Stromverbrauch des Reglers nicht höher als der der Schaltung ist. Aber vor allem würde ich
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AD Wandler wird zu heiß
sich um ein altes Labornetzgerät. EA-3012 S. Inzwischen habe ich ein Regulator dazwischen. Den LP2950, mit dem selben Ergebnis. Am Anfang hatte ich den LP2950 nicht. Habe Netzgerät angemacht, gewünschte Spannung eingestellt, mit Multimeter kontrolliert und dann an die Schaltung angeschlossen. Kann sein
noch etwas mit paar Kondis rumgespielt - Ich nutze eine gemeinsame Masse - 5,00V VCC/Vref ausm LM317 (Nutze grundsätzlich immer LM317 für spannungsversorgung) bei 1µF Tantal ca. 1 cm entfernt vom VCC/VREF vom LTC haben die ersten drei vier Bits geschwankt - erst ein 2.er 1µF 5mm entfernt von den
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Schrottschaltung
Ulrich schrieb: > Deshalbt wird öfter ein LM317 genommen, da ist der Eigenbedarf konstant > und steht im Datenblatt. völlig daneben. die KSQ mit einem lm317 beruht auf einem ganz anderen aufbau.
richtig... das sieht man schon allein daran, dass der lm317 genauso massebezogen wie der 7805 arbeitet.
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Drop-Out Regler 3,3 Volt - betriebsicher bis 24 Volt Eingang
LP2950 LM2931 LM2937 ansosten siehe parametrische Suche bei den üblichen Verdächtigen.
wenn du noch keinen festen einbauplatz hast, kannste auch nen LM317 mit 2 Widerständen nehmen.
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Schaltung so realisierbar (Anfänger)
4,5 Volt am ADC anliegen würden. Die Batterie hat voll geladen und unbelastet knapp 14 Volt. Der LM7805 kommt auch raus und wird durch einen LP2950-ACZ5,0 getauscht. Ansonsten vlt. noch ideen übrigens die Lampe hat 20 bis max. 50 Watt. Mich würde auch noch interessieren ob die selbsthaltung am
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Linearregler sinnvoll?
mehr als ca. 150mA. Was haltet Ihr z.B. vom http://www.national.com/profile/snip.cgi/openDS=LP2950 ? Gruß Tom
Der LM1117_3.3 hat 1.4V Dropspannung und macht 800mA - sollte reichen.
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Fixspannungsregler mit Kondensatoren
Ausgangsstrom. Wieviel Strom wird maximal fliessen? Der im Artikel genannte und bei Conrad verfügbare LP2950 ist erheblich sparsamer, geht aber nur bis 100mA.
sind zwar teurer, aber die Batterien kosten auch Geld. Mehr als bestenfalls 150mA sind beim LP2950 nicht drin.
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Spannungsbegrenzung für IC
Da gibt von so schnuckelige lowdropout-Regler im SOT23-Gehäuse, z.B. LM3480-3.3. Servus Wolfgang
deutlich unter 3V. Nix mit Strom sparen. @ mistermoe (Gast) Ein kleiner Low-Drop-Regler LP2950-3V3 braucht für sich nur 50µA und hat so um die 100mV Dropout. Gibts bei Reichelt (3V0) und anderen. Grüße, Peter
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Zwei ADC (AVR + extern) mit einem AVCC?
5V-Spannungsregler hat ein Rauschen das mindestens in dieser Größenordnung liegt Bei mir ein Low-Drop-LM2940-Regler, der laut Datenblatt 50mV hat. Ich weiss nicht, in welcher Grössenordnung man sich darüber Gedanken machen muss: Zwischen dem analogen Teil und dem Spannungsregler liegen zahlreiche Kondensatoren
Peak-Peak) Referenz LT1027CCN8-5: 4,2uV bis 7,8uV (Datenblatt 2uV,eff Breitband) Low-Drop-Regler LP2950ACZ (Reichelt): 54,9uV bis 106,9uV (Datenblatt 430uV,eff Breitband) Habe leider keinen LM2940 da, der dürfte aber nach Datenblatt etwa 1/3 an Rauschen haben (150uV,eff/430uV,eff). Die meisten Low-Drop-Regler
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Reichelt: Dätwyler übernimmt Katalogdistributor aus Sande
Eine Stichprobe ebenso gross wie deine: der LP2950. Preis fast gleich, nur dass Darisus 9 Varianten davon bietet, einschliesslich der interessanten aber vergleichsweise seltenen 3,3V Version, Reichelt nur 2x 3,0V. Such mal bei Reichelt nach Mikrocontrollern
A. K. schrieb: > Eine Stichprobe ebenso gross wie deine: der LP2950. Preis fast gleich, > nur dass Darisus 9 Varianten davon bietet, einschliesslich der > interessanten aber vergleichsweise seltenen 3,3V Version, Reichelt nur > 2x 3,0V. > > Such mal bei Reichelt
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Solarspeisung/ Akkuladereglung
Könntest du noch die vielen fehlenden grünen Verbindungsknoten setzen? Du hast zwei LM317 Regler in Reihe, um aus 9V 5V zu erzeugen. Wird das nicht ein wenig knapp? Kai Klaas
ca 2Volt mehr am Gate als am Source. (also mindestens ca 10V bei bis zu 7,5V Akkuspannung). Den LM324 könnte man durch einen LM358 ersetzen (hat nur 2 OPs) und braucht nur die Hälfte an Strom. Am Atmega würde ich noch 10uF und 100nF jeweils an Digital-und Analog-Versorgung als Abblock-C spendieren
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Referenzspannung 5V besser als LM 336 ?
Stromverbrauch ? TL431: einstellbar, besser als jede Z-Diode, billig. Weniger Strom: TLV/MVV431. LM385/LM336: 1.2/2.5/5V billig, aber besser als jeder Spannungsregler, 150ppm. Nimmt man solange nichts besonderes nötig ist Immer wenn in einer Bauanleitung also LM385/LM336 steht, könnt ihr jede
MC1403: 2.5V billig, 10ppm Nimmt man, wenn es ziemlich tempstabil sein soll. DIL8/SO8 LP2951/LP2950A: 3V 3.3V 5V, 0.5% MAX6325: 2.5V teuer, 0.5ppm. Nimmt man, es es aussergewöhnlich tempstabil sein soll. LM4120 (1.8/2.0/2.5/5V, 50ppm, 0.2%) und LP3964EMP-ADJ: 2.0V, teuer, 20ppm, 0.1%, nimmt
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30 V Low Drop Regler
begrenzen. Jetzt suche ich schon den ganzen Tag aber finde nicht den Passenden Spannungsregler. der LP 2950 würde mir schon gut gefallen. Kann ich den genauso wie einen UA7805 mit einem Spannungsteiler zwischen Ausgang und Masse die Spannung anheben. Oder gibt es sonst einen Möglichkeit? gut wäre es vor
das Bauteil auch beim Reichelt verfügbar wäre und in einem TO92 Gehäuse untergebracht ist. ein LM 317 kommt leider wegen dem Spannungsabfall nicht in fragen Danke und Grüße Tom
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saubere 5V aus 12V max. 30mA wie am günstigsten?
geladen/entladen wird (9-16V?) wirds nochmal ungenauer. Für einfache Meßaufgaben empfehle ich den LP2950A. Hat ca 1% Toleranz.
2.7V Ih wollte eben nicht erst jedes hergestellte Teil einzeln abgleichen/kalibrieren.. Aber LP2950A paßt ganz gut.
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Suche Spannungsregler mit kleinem Ruhestrom <<2mA
, weil ich die schaltung über ein IC versorgen muss.) die hier springen leider erst bei 8V an: LM2936 LM9036 LM2936 der wäre noch am ehesten passend aber er hat leider eine zu hohe Stromaufnahme mit 2,8mA APL78L05/12 das selbe gilt übrigens auch für den Op... hat einer ne idee?!
z.B. Reichelt) mit 30uA Ruhestrom und bis 20V Eingang. Kann allerdings preislich nicht mit einem LP2950 mithalten. @Arno: Bezugsquelle für Torex? Gibt es auch Angaben zum Rauschen bei dem Teil? (habe im Datenblatt nichts gefunden).
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Aua - LM1086 statt 7805
Er kann doch einfach den LM1086 OHNE die Schaltung testen. Meiner meinung konnte da kein Strom in die Schaltung gelangt sein. Evtl ist aber der LM1086 hinüber.
LP2950CDT-3.3 wäre was du gerne hättest. http://www.national.com/mpf/LP/LP2950.html unn tschuess Bernhard
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Kleiner Trafo
0.5W Trafo reicht. Z-Diode kannste vergessen, ist nur Energieverschwendung. Nimm einen LM7805 oder besser LP2950CZ5.0 für die Stabilisierung für die Elektronik, das Relais kannst Du direkt an die gleichgerichteten 12V mittels NPN-Transistor und mit Freilaufdiode anschalten. Prinzipiell reicht
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Spannungsreferenz gesucht (besserer LM385)
Kannst dir ja mal den LP2950 anschauen; hat als A-Type 0,5% Abweichung und 20ppm Temp. Gibt's bei Reichelt als LP2950ACZ-5.0 und LP2950ACZ-3.0
ungenau, aber auch doppelt so stabil. Sogar deutlich billiger, aber nicht bei Reichelt sonden Digikey. LM4120 gäbe es in 4.096V, aber über 1 EUR, auch bei Digikey.
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Abwärtswandler IC
Konkret: LP2950-3.3 Was ist bei dir Minimal? Das bezieht sich eng auf die verwertbare Prozeßtechnik.
genügend im sot23-5 oder qfn gehäuse. da kommt man mit 1cm^2 beidseitig hin. spontan fällt mir der lm2734 ein. arbeitet mit 1,5MHz, da bleiben spulen und kondensatoren klein. das generelle problem bei schaltreglern wird allerdings der ruhestrom werden. außerdem geht die effizienz bei so geringen
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Linearregler mit hoher Eingangsspannung/geringer Ruhestrom
Schau Dir doch mal den LM5007 (oder LM5009 der kann sogar 100V) an. Die sind ähnlich leicht zu beherrschen wie die LM Simple Switcher und schön klein. Damit hast Du sehr viel weniger Verluste und Ruhestrom als mit einer Linearregler-Zdioden
Beim LM5007 kann ich das mangels Erfahrung nicht beurteilen... Der Chip sieht schon toll aus, allerdings ist das Ding verglichen mit einem LP 2950 nebst zwei Z-Dioden (in kleinen Stückzahlen) ziemlich teuer
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Mikrocontrollerschaltung für Akkubetrieb
Kennst du grade einen geeigneten, gut erhältlichen Schaltregler? Oder geht das mit einem 'normalen' LM2594 oder so von National? Solche habe ich nämlich Stangenweise hier... Gruss Tobias
Quiescent Current'. Manche Regler genehmigen sich so einiges für sich selbst, mitunter bis zu 50mA. Der LP2950 braucht z.B. nur 75µA und kann 100mA maximal liefern. Und natürlich die Unterspannungsabschaltung nicht vergessen, den schaltenden Transistor natürlich zwischen Akku und Spannungsregler setzen. Gruß
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Spannungsregler diskret low quiescent current
Hi. LED als Referenz dürfte etwas ungenau werden. Aber vielleicht ein LM385 und dann noch einen OP als "Leistungstransistor" könnte funktionieren, da kommt man unter 100 uA. Im datenblatt (LM385Z1,2#NSC.pdf) vom LM385Z1,2 bei Reichtelt sind da ein paar gute beispiele.
@Christian Genau so war es gemeint. @Bernhard Den LM385 habe ich in der Bastelkiste. Mal sehen, ob sich auch ein geeigneter OPV findet. Vermutlich werde ich da aber doch eher ein paar LP2950 und Kleinteile bestellen.
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Spannungsregler und Diode gesucht
die richtigen Keywords gefunden zu haben. ;) "low quiescent current regulator" Da finde ich z.B. LM2936 und MCP1702, wobei letzterer wohl besser zu bekommen ist. Paßt das? Der Ruhestrom sagt ja eigentlich erstmal nichts über den Wirkungsgrad.
Klar. Standard-LDO wie beispielsweise LP2950 3,0V. Je nach Stromverbrauch mehrere Port-Ausgänge verwenden, dann mit Schottky-Diode entkoppeln (BAT42,43). Wen willst du vor wem schützen? Die mir bekannten MSPs sind nicht 5V tolerant und inwiefern
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Umschaltung Akku/Netz mit Ladeschaltung
nehmen und ein passendes Steckernetzteil mit 14V und Strombegrenzung. Dahinter einen Spannungsregler LM7805 für deine Schaltung: [pre] ____ o-------------o---|7805|--o . | '----' . Stecker Blei --- | . netzteil Akku
ohmsche Gesetz und weißt du wie man die Parallelschaltung von Widerständen berechnet? Achtung: Der LM7805 braucht mindestens 7,5V am Eingang. Ein NiMH Zelle hat leer etwa 0,9V also brauchst du 8 Stück. 7,5V/0,9V = ~8 Mit einem etwas besserem (=teureren) Low-Drop Regler reichen 5,5V. z.B. LP2950 oder
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Master-Slave-Schaltung, OpAmp stirbt ständig
hii leute ich wollte mal fragen ob auch LM358N oder LM224N gehen :)
ist, dass der LM358 am Ausgang nur auf >3,5V kommt bei 5V Betriebsspannung. Mit den 1,5V U_GS schaltet der BS250 >eventuell schon durch. Genau. Ein weiterer Grund, warum man den LM324 nicht nehmen sollte.
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Stepup/-down: Konstante 5V aus 4xMonozelle
Aaaalso: Ich habe jetzt in meinem ultimativen Bastellager einige LM2623 gefunden und mich an einer Schaltung dafür versucht. Kondensatoren und Spulen dafür kosten aber schon alleine 3€, was mir für diese Schaltung zu viel ist. Ulrich hat einen Beitrag abgegeben, den
als 0.2 mA fließen, selbst wenn Vcc am µC fehlt. Mein Vorschlag wäre: low drop regler (z.B. LP2950-3.3) vor µC. Ladungspumpe mit 74HC14 (an 3.3 V) und Dioden etwa 2 x 3.3 V - 2 x 0.6 V = 5.4 V liefern, eher etwas weniger. Das sollte sogar ohne weiteren Regler for den TSOP... reichen. Nur ein paar
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Sehr kleiner Spannungsregler gesucht
Gurgel meinte: http://www.national.com/mpf/LM/LM3480.html
Es gibt da noch den LM3670 (3,3V) Schaltregler auch schön klein
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Stromsparen + Festspannungsregler
Benütze als Längsgegler den LP2950-5,0, der braucht nur 0,5mA für sich selbst. Gibt es überall. Und deinen Spannungsteiler hochohmiger machen oder abschalten? Grüße, Peter
ich hatte unter Spannungsregler gesucht und nichts gefunden. Ich werde es wohl mal mit dem LP2950 versuchen.
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Supercap mit Konstantstrom laden
Möglichkeit, den LP2950 als Konstantstromquelle zu missbrauchen oder muss ich eine Konstantstromquelle dem Spannungsregler nachschalten? Grüsse Markus
Der LP2950 ist offiziell nur für 100mA zu gebrauchen, 150mA entspricht ungefähr seinem Kurzschlussstrom. Folglich reicht es aus, den Kondensator ganz normal an den LP2950 anzuschliessen. Mehr Strom als ungefähr
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Li-Ion im Betrieb laden
die nicht so hoch raufkommen. > Der Einsatz eines Low-Drop Spannungsreglers ist kritisch. Beim LM317 > z.B. werden immer knapp 5mA wegen der Dimensionierungswiderstände > fließen. Das ist für ein Batterie-Betrieb absolut inakzeptabel. Der LM317 ist auch definitiv kein Low-Drop-Regler. Ich dachte
Handyakku hat 3,7V (Nokia E65). Naja und der Akku den ich hier habe der hat ebend auch 3,7V... > Der LM317 ist auch definitiv kein Low-Drop-Regler. Ich dachte da eher an > sowas wie den LP2950 (fix), LP2951 (variabel) (Ruhestrom 75µA, Drop < > 200 mV) oder TPS73XX mit XX = 33 für fix 3,3V oder 01 für
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Transistortester mit AVR Gesperrt
ist für ca. 80C Graden. Ich teste die Diode direkt 'unter' der Tischlampe. Zusätzlich habe ich ein LM35 an Tester zugegeben und das ich für mich einfach zu messen: unsigned long int ut1; unsigned int ut1a, ut2a, ut1_whole, ut1_fraction; void temp_lm35(void); void temp_ky(void); unsigned char
lcd_string(itoa(diodes[0].Voltage, outval, 10)); lcd_eep_string(mV); //mszr temp_lm35(); //mszr goto end; ... void temp_lm35() { lcd_eep_string(T); if(ut1a > 512) ut1a=ut1a+1; // ultoa(ut1a,outval,10); // lcd_string(outval);
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HDSP2000 an Atmega48 einfaches Bsp.
spannung von rund 3,5V datenblatt seite 2 (7-47) Column Input voltage, erzeugt man sich mit einem lm317, oder einer eleganteren methode, evtl. kann man hier auch einen 3V regler, oder 3,3V regler missbrauchen oder so nutzen. die da wären z.B.: LP2950 LF33 LM3940 Ich hoffe ich konnte dir helfen
spannung von rund 3,5V datenblatt seite 2 (7-47) > Column Input voltage, erzeugt man sich mit einem lm317, oder einer > eleganteren methode 3,3V Spannungsregler, dessen Masseverbindung auftrennen und eine Schottkydiode im Durchlassrichtung gen Masse. So hebt man das Massepotential um Uf der Diode
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Reichelt vs. Fachhandel (was: Gefälschte Transistoren)
mal Beiträge dazu, die finde ich jetzt auf die Schnelle aber nicht. Und zwar ging es da um den LM3914. Es gab im Thread auch externe Links zu ausländischen Seiten, wo man die bekannten Vorkommnisse analysiert und notiert. Da müßtest du in die Forensuche mal LM3914 eingeben, und alle relevanten Beiträge
/Rechnung: LP 2950 ACZ5,0 Etikett Plastikbeutel: LP 2950 ACZ5,0 Aufdruck auf dem IC: UTC LP2950L 5.0 NDM Nanu? Google: http://www.utc-ic.com/spec/LP2950-2951.pdf Ach nee, da ist aber von einem 'A' Type keine
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Strommessung/OP
oder Eingangstroeme zu minimieren. Bei deiner Anwendung aber noch belanglos. > Ich habe einen LM358 in meiner Bastelkiste gefunden. Der > braucht schonmal nur eine Versorgungsspannung, was mir gefällt. > Würde der dafür zu gebrauchen sein? Der LM358 ist ein halber LM324 und daher gilt das
>LM358 vs. "vernünftigen OP" Der LM358 reicht für deine Zwecke vollkommen aus. Die Input & Output Rail to Rail Eigenschaft ist in diesem Fall wie mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Was du brauchst
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Batteribetrieb möglich/sinnvoll?
Würde der LDO LP2950 damit zurecht kommen? Und was wäre wenn die Spannung unter 5Volt fällt?
Der LP2950 liefert keine 250mA. Wenn die Spannung unter 5V fällt, fällt die Spannung hinter dem LDO minus den Betrag des Dropouts mit.
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Digitales Thermometer DS18S20, tiny2313 und PC
Hallo, naja, den Strom kann man z.B. noch senken, wenn man statt 7805 einen LM2950-5 nimmt. Ansonsten muß RS232 Dauerkurzschlußfest mit max. 20mA sein. Ob das heute praktisch noch zutrifft ist die andere Frage... Gruß aus Berlin Michael
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LM317 Konstromquelle
Orichinolhersteller des LM317 im letzten Jahrhundert war National Semidestructor, wie von allen Teilen, die mit "LM" anfangen.
...von allen Teilen "LM" wenn das stimmt, dann...
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Festspannung 5 V (Unteschied 7805 und lp2950
Hmm. und wie sieht es mit dem lp2950 aus. Was kann der hoffentlich besser?
Der 2950 ist ein LDO. Der laeuft noch mit 300mV drueber, wohingegen der 7805 um die 2V braucht.
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9V auf 5V (100µA) stabilisieren - möglichst sparsam
Hallo, eventuell auch LM2950. Gruß aus Berlin Michael
sehr genau zu sein (4,5 bis 5,5V > bei max. 100µA). Wie wäre es mit einer Bandgap-Referenz? Der LM4040 aus dem Hause Zetex arbeitet zum Beispiel ab 60 uA stabil und kostet ungefähr einen Euro. Dahinter einen passenden Widerstand (je nach geforderter Genauigkeit) und los gehts. hth, Iwan
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SPannungswander +-3V
das Elektorprojekt wo man Induktivitäten und Kapazitäten via Soundkarte messen kann. Dazu wird ein LM358 verwendet, welcher mit 3V betrieben wird. Also eigentlich sollen da 5V rankommen. Aber wenn mal nix anderes da sind auch bis zu 12V. Welche Festspannungsregler empfehlt ihr?
und Versandkosten schon die Spannungsregler mitbestellen willst, schau dich nach dem pos./neg. Paar LM317/LM337 oder dem Paar LP2950/LP2951 um. Die sind preiswert und die kann man immer in der Bastelkiste auf Vorrat haben.
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Spannungversorgung für µC direkt oder über 78L05
Projekt muss mit 12V, bei einer Spannungsquelle, betreiben werden. Dafür dienen 10x AA Akkus mit 2950mAH. Es stellt sich für mich die Frage ob ich die Betiebsspannung für den µC von den Akkus direkt abgreife (4x 1,2V) oder ob dich den PICAXE über einen 78L05 versorge. Wenn ich über den Spannungswandler
http://www.national.com/pf/LM/LM2675.html hier .. die dinger sind gut .. brauchst du zwar ein bissl mehr rings herrum L, diode , aber 96% wirkungsgrad und keine Wärme ... das schont die akkus. und kannst direkt an die
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RTC mit 3,3V
mit 3,3V und braucht laut Datenblatt 45mA. Versorge diesen über Steckernetzteil und Spannungsregler LM317. Verbindung zwischen uC und RTC am besten mit I2C Bus. Gehäuse am besten DIL. Reicht da als Batterie ein Gold-Cap mit 1 Farad? Oder besser eine Batterie/Akku?
allerdings noch eine geeignete Schaltung für den Goldcap entwickeln. Spannungsregler könnte z.B. LP2950 oder LP2951 sein. Auch brauche ich ein Reset Signal für den uC sowie ein Powergood. Bin gespannt auf deine/eure Ideen/Anregungen...
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5V aus Batterie?
Bei den Sensoren handelt es sich lediglich um Reed-Kontakte, einem LM35DZ, einem FOtowiderstand und einem NTC. Lediglich das LCD macht mir Sorgen, ob das mit 4,5V auskommt.
EA DOG Displays lassen sich mit 3,3V betreiben, was die vorhandenen 4,5V plus sparsamem LDO (LP2950-3.3 oder LE33) als einfache Lösung anbietet.
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5V auf 3,3V to92 to220 reichelt
gemerkt habe. R mag wohl 3,3V nicht so. Aber man kann bei R nach "3,3V" suchen und findet dann den LM2937. Wenn auch 3,0V ok sind: LP2950.
Regelung besch...en. Aber das Display tut dem Datasheet nach auch mit 3,0V und dafür kriegst du den LP2950 auch bei R. Und da wird auch der LM317 wieder einigermassen funktionieren.