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Welcher Microcontroller ???
damit ich den größtmöglichen Lerneffekt erziele. Zur Zeit favorisiere ich einen Microprozessor auf 386er-Basis bei www.elektronikladen.de. Hierbei ist ein Dos-Light vorhanden, wodurch gewisse Standardfunktionen schon integriert sind. Der Vorteil dabei ist auch, daß jeder Compiler, der auf einem handelsüblichen
aus reiner Faulheit nur oberflächlich beschäftigt. Als nächstes werde ich eine Schaltung mit uP, LM75 und LM298 aufbauen als Regelung für einen Lüftermotor. Hier ist ein AVR schon zu verdonnert. Das heißt allerdings nicht, daß ich den 80Cxxx ganz aufgeben werde. Wenn ich bei den AVR´s je nach Anwendung
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Wechselsprechanlage
> Lautsprecherpegel auf die Leitung gibts, sparst Du Dir einiges an > Aufwand. Das heißt, der LM368 wäre genug? Das wäre natürlich eine große Erleichterung! Spricht etwas dagegen nur den LM368 zu verwenden? Wenn nicht, mache ich das so!
UC schrieb im Beitrag #5503761: > Spricht etwas dagegen nur den LM368 zu verwenden? Der hat nicht genug Verstärkung um ein Mikrofon auf Lautsprecherpegel zu verstärken - vorausgesetzt, du meinst den LM386, ein populärer kleiner Verstärkerchip. Da muss noch eine
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In welchen Geräten wurde der TDA7000 verbaut?
TDA7021T war dann wohl der Nachfolger. Warum Valvo da keinen hauseigenen LM324N verbaut hat bleibt ein Rätsel.
wurden Geraete mit PLL modern. Schließe mich dem an. Es gab dann noch Bausätze mit dem TDA7088 und LM386 (aber beide schon als SMD Ausführung). Heute geht's noch einfacher: CXA1619BS - FM Tuner - AM Tuner - ZF und Diskriminator / AM Demodulation - Eingebauter Verstärker für 1W Lautsprecherbetrieb
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Fragen zu einer Audion Schaltung
die Simulation würde ich nur bis zum 10k-Poti aufbauen. Für den echten Aufbau würde ich dann einen LM386 verwenden und anpassen. Der sollte Schätzungsweise auf eine Verstärkung von 100 gebracht werden. (Bei so alter Schaltungstechnik weiß ich jetzt die Gegenkopplung auf die schnelle nicht 100%-tig.)
würd ich aber eher ein anderes IC verwenden wie z.B. den TDA7052, Da schließe ich mich an! Der LM386 ist nämlich ein wilder "Swinger"! ;) Im Anhang ein anderes Audion mit einer recht simplen Si-Endstufe...
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dynamisch Code ausführen - Code von SD-Karte
> Es lohnt sich. In der Tat. **schmunzel** Den LM0901A1411090451C - Polish operational amplifier find ich trotzdem besser.
. 4000 Gatter. So viel weniger wird ne Z80 auch nicht haben. Klar, theoretisch kann man auch einen 386 auf einem Z80 emulieren.
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Akustik switch,Klatchschalter,
Bauteilen eine Led ueber Mikrophon ansteuern. Bat 4 V ,Led 100ma- Kleiner Mosfet wie schalten ? Ic Lm386 oder andere ? Hab schon bisl rumprobiert aber das Mikro oder die Schaltuung ist nicht empfiindlich genug. Danke
Signale im mV-Bereich. Was fehlt, ist ein Verstärker mit v von ca. 500 .... 1000, je nach Schaltung. Ein LM386 halte ich für ungünstig, er kann nur max. v=200: Zwei OPAs und einen Transistor für die LED. Einen OPA zur Verstärkung, den zweiten als Komparator.
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MCE100 mit LM324 betreiben
Müssen am LM324 unbedingt +- 16V anliegen?
willst: Ich weiss jetzt nicht, was Du unter Treiberstufe verstehst.Ich würde als Endstufe z.B. einen LM386 nehmen und einen Mikrofonverstärker ähnlich dem von 9:14 nehmen. Den 4,7K Widerstand aber für höhere Verstärkung verkleinern. Wenn das nicht reicht, brauchst Du ein empfindlicheres Mikrofon. Gruss
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Endstufenmodul mit TDA7293 kaputt
Ich habe immer gute Erfahrungen mit LM3886 gemacht.
. HTCsemi baut vieles nach, wie den TDA7496, aber das ist genau so wenig eine Fälschung wie der LM741 ein gefälschter uA741 wäre. Oder XinLuda XL386=LM386 Von UMW-IC könnten zwar minderwertige BTB16 stammen oder DS18B20 aber keine Audioleistungsverstärker.
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Neuling: Hilfe beivLangwellen- oder Kurzwellenempfänger (für Wetterdienst)
der NF-Verstärker schon funktionieren, kannst du den wiederverwenden. Hier gibt es Modifikationen am LM386, um die Verstärkung zu erhöhen. https://www.qsl.net/qrp/acc/lm386.htm Vor drei Jahren gabs hier mal einen Thread mit einem Navtex Empfänger für 480 und 518 kHz. Du könntest versuchen, den auf
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PT1000-Messschaltung, kleine Hilfe bei Dimensionierung
sehr an. Geschehen muss das mit den Teilen die vorhanden sind, sprich als OpAmps kommen leider nur LM324, LM358, LM386 und TL082 in Frage, wobei die LM358 zu bevorzugen wären. Zunächst dachte ich daran, den PT1000 in einer Wheatstone-Brücke einzubetten, das ganze mit einem Differenzverstärker (oder
danke für den Tip! Darf dann beim LT1013 die gleiche Verschaltung > verwendet werden wie jetzt beim LM358 Der LT1013 ist die Präzisionsausführung des LM358 mit verbesserten Eigenschaften. Ein LM358 kann also jederzeit gegen den LT1013 ersetzt werden. (Die Pinbelegung ist gleich). Gruß Anja
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OTA LM13700 Berechnung
Hallo, ich werde aus sämtlichen Tutorials bzgl. des Lm13700/LM13600 nicht ganz schlau z.B. http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaere.... Ich habe ein Audiosignal das z.B. 20-200mV peak-to-peak hat (ist noch anpassbar) und möchte dies mit
ich 20mV und einen Spannungsteiler von 125k - 1k. Eine zusatzfrage habe ich noch: Kann ich den LM386 oben rechts so anschließen? Oder sollte da noch ein Buffer daziwschen? Kann ich den auch mit symmetrischen +/-5V betreiben? Dann muss ich alle Massenaschlüsse mit -5V ersetzen oder? PS: Überall
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3,4 kg Reinzinn und TDA1022
sicher, daß ich noch einen 8087 und 80387 Prozessor habe - vielleicht habe ich die in Alt-Computer (386er PC bzw. 286er - sowas habe ich noch!)eingesetzt, da muß ich schrauben und nachschauen. Mit Versandkosten würde ich für alle 3 Chips 14,6€ verlangen. Für jeden Chip weniger, falls ich doch nicht alle
Hallo, Transistorarrays (130 X MPQ3906, 205 X CA3046 bzw. LM3046, 25 X CA3086), alle originalverpackt bzw. umgepackt). Insgesamt 359 ICs + einige, die ich nicht mehr abgezählt hatte, für 20€ + 3,9€ Versandkosten abzugeben.
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Elektronik Lager und die vielen Kisten (Verwaltung)
Die Formel für den LM317-LM350 ist ja ziemlich einfach, ich denke ich kann da ein Formular rein machen. Ich selbst nutze den LM317 sicher seit 10 Jahren nicht mehr (und vergammelt seither in der Kiste) Ich habe hier eine
Hi Markus, >Die Formel für den LM317-LM350 ist ja ziemlich einfach, ich denke ich >kann da ein Formular rein machen. Und ja, das ist sie! Ich bin mal gespannt... >Ich selbst nutze den LM317 sicher seit 10 Jahren nicht mehr (und
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Lautstäkre per AVR einstellen
0.1W (8 Ohm) und gebe Töne per Timer aus (Bandpassgefiltert für Sinussignale). Nun möchte ich den LM386 verwenden um dieses Signal zu verstärken. Ist das das passende Bauteil? 3. Wie würde ich da dann die Lautstärke einstellen? Mir ist klar muss irgendein digitales Poti verwenden, nur wo genau schalte
0.1W (8 Ohm) und gebe Töne per Timer aus >> (Bandpassgefiltert für Sinussignale). Nun möchte ich den LM386 verwenden >> um dieses Signal zu verstärken. Ist das das passende Bauteil? Das ist ein kleiner NF-Verstärker, den kannst du nehmen. >> 3. Wie würde ich da dann die Lautstärke einstellen? Mir
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Diode aus einer Microwelle für einen Detektor nutzen?
Version. Dann kommt die Frage auf welchen Operationsverstärker oder welcher ist besser als der LM385P , der höher in den Frequenzen Geht? Auch der LM386 ist nicht zu verachten als Verstärker, bloß da müßte man den Ausgang etwas begrenzen. Mein Ziel ist es mit normaler Analogtechnik einen Detektor
in Kürze: erst erfolgt die Demodulation ( LM358P ), dann erst die Verstärkung ( T 2N2222 z.B. ). Das Signal nach der Demodulation ist nicht mehr HF ( DIE LED Ausgang des Signals )(Sinn der Demodulation), d.h. Dein OP oder Transistor braucht nicht
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STK407-090E verwenden um einen Verstärker zu bauen?
Spulen wiegt gefühlte 5KG. Allerdings gibt es sehr viele Anleitungen für kleine Combo-Amps mit einem LM386, z.B. http://www.runoffgroove.com/ruby.html Werde das mal ausprobieren. Falls jemand ähnliche Anleitungen oder Infos kennt, würde ich mich freuen sie zu hören. Matthias Sch. schrieb im Beitrag
> einem LM386, Werde das mal ausprobieren. Lass das. Der ist noch älter als der STK und hat keinerlei Leistung. > ich hab mir mal die Low-Cost 30 Watt HiFi-Verstärker von elv* geholt. Lass das. Kranke
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wer kann mir ein Platinenlayout zeichnen
nachzubauen? Ein Blechchassi biegen aus dem die Röhre und die großen Elkos stilecht herausstehen, IRF und LM an eine Platine löten und zur Kühlung von innen ans Chassi schrauben?
kleines Gerät bezeichnet, was schon mal aus Versehen von der Tischplatte rutscht. Da hat natürlich ein LM386 dagegen keine Chance. Aber mach mal!
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MIC4680-5.0YM von Aliexpress funktionieren nicht
Originalquote 0% L293, L298, 100% Fakes 2N3055, Quote gefühlt 90% Fakes, ICL7106, ICL7107, 100% Fakes LM339, LM358, LM393, NE555, LM386, 100% Fakes. Alle Teile, welch bei Aliexpress im 10er Pack weniger kosten als bei Digikey auf einer 3000er Rolle sind Fakes - wer was anderes glaubt, ist naiv.
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IC Vorverstärker für dynamisches Mikrofon
LM386 ? Bingo
Super! Der INA301 sieht gut aus und auch der LM3886 passt anscheiend! *closed*
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große teure Hifi Boxen mit viertel watt verstärker rockt
kopfhörer und kleine Boxen gedacht ist selbst zusammengelötet. Der Opamp den ich verwendet hab ist der lm 386. Hier der Link zu Circuit: http://www.hobby-hour.com/electronics/lm386-power-audio.php Ich glaub ungefähr ein viertel watt gibt der verstärker her, so wie ich ihn gelötet hab. Neugierigerweise
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Mikrofonverstärker mit Gegentaktverstärker
4-Transistorschaltung: http://elektroniktutor.de/analogverstaerker/kompl.html Oder einfach nen LM386: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm386.pdf
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Neu hier im Forum und Piezo Verstärkung
den Beitrag versendet habe merkte ich dass ich einen Fehler in der Schaltung hatte. Ich betreibe den LM358 mit +5V und -5V. Siehe anhang
anbelangt, es wie Tag und Nacht ist und das ist eines meiner Hauptprobleme. Nun den verwendeten LM358 hatte ich hier von einem anderen Projekt rumliegen und da dachte ich mir, ich verwende den mal. Mittlerweilen habe ich nochmehre hinzugekauft wie den TL082, MC34081, MC34082, LM386 uafgrund verschiedener
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Allbereich-Kurzwellen- Transistor-Audion
Version? Wenn man gleich die richtige Quelle angibt, passt es wieder http://www.radio-ghe.com/kwa386.htm
1968 gab es schon den LM386?
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Videosignal auf Gleichspannung aufmodulieren
richtung Mikrofon normal spricht... wegen des langen Übertragungswegs habe ich noch eine Schaltung mit LM386 dahintergeschaltet bevor es über das Kabel geht..
schrieb im Beitrag #4230781: > wegen des langen Übertragungswegs habe ich > noch eine Schaltung mit LM386 dahintergeschaltet bevor es über das Kabel > geht.. Besser ist es einen balanced Audiodriver zu verwenden: z.B. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/drv135.pdf Alternativ FM Modulator/Demodulator
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Quick&Dirty Kopfhörerverstärker für In-Ear Monitoring
LM386, kann man aus alten CD-ROM-Laufwerken auslöten.
http://en.wikipedia.org/wiki/CMoy Mit dem LM358 sollte das dann hinhauen. Mit 2 9V Blöcken kann man den dann ganz gut betreiben, der hat auch recht ordentlich wumms und dürfte die IEMs antreiben können. Der Monitorausgang wird wahrscheinlich Symmetrisch
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Dateiübertragung auf W95 Laptop ohne USB
- 4 13 ------------- 3 15 ------------- 2 25 ------------- 25 Da LM auf 64-bit BS nicht funktioniert verwende ich eine VM unter W10X64 worauf XP32 läuft. Vermutlich dürfte LM auch mit W10X32 funktionieren, habe ich aber nicht ausprobiert. Fuer den LPT Port verwende ich eine 9835CV Multi-IO Karte. Sobald der Server auf der W95 Maschine läuft kann man mit dem LM-File Explorer alles machen. Ich kann es nur wärmstens empfehlen. Es hat sich bestens bewährt. https://www.briggsoft.com/index.html
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Burmester 933 Nachbau
LM3886 lohnt sich auf jeden Fall. Hier eine gute ausführliche Beschreibung: http://www.circuitbasics.com/design-hi-fi-audio-amplifier-lm3886/
Mark S. schrieb im Beitrag #5428109: > 1. Der Materialeinsatz … Dann schau Dir mal den LM386 an. Ein D-Amp lohnt sich erst wenn man *permanent* hohe Leistung benötigt (und die Laustsprecher einen schlechten Wirkungsgrad haben). LG old.
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Radio bauen Hilfe
> zumindest Rauschen hören erster Test wäre: die Widerstände am Eingang des LM abbauen und den Eingang mit dem Finger berühren - dann musst du zumindest mal ein Brummen hören. Mit FM Radio anfangen ist nicht so einfach - besser erst mal Schaltungen bauen, bei denen sich die
Zu deinem Schaltbild: Du hast die Pins des LM386 auch falsch numeriert. Beginne links unten und dann gegegen den Uhrzeigersinn weiter. Gegenüber 4 gehts mit 5 darüber weiter und 5 ist der Ausgang. Bei dir ist Pin 8 der Ausgang und zwischen PIN1
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Schaltung für Gitarrenvorverstärker mit modernem OP
Der LM386 (kein OP, sondern ein Leisntungsverstärker in DIP8) verträgt Wechselspannung am Eingang ohne Koppel-C. Als OP gibt es sowas afaik nicht. >virtuelle Masse bezeichnet eigentlich etwas anderes,
Betriebsspannungen gebaut ist, gibt es > nicht? Es gab mal die sogen. Norton OpAmps, wie z.B. der LM3900. Die sind aber so gut wie vom Markt verschwunden und für raucharme Audiovorstufe ist der LM3900 einfach zu schlecht.
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
der meistverkaufte OpAmp. Die OpAmps mit den grössten Stückzahlen, in absteigender Reihenfolge: LM358 LM324 LM2904 TSV324 LMV321 TSV321 MCP6001 MCP6L0x TL074 LMC7101 TL084 LMV358 LM2902 LM224 FAN4174
eingesetzt worden. Das resultierende Bode-Diagramm zeigt keinen Unterschied zum wirklich schlechten LM358 (unterhalb der ft des LM358).
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warning: internal error: out of range error
Du solltest die Library libm.a benutzen (-lm).
Falsche Position. Das -lm muss *hinter* die Objekt-Dateien.
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FM Radio mit PLL oder IC
? Wie wird das gemacht? (war da nicht auch etwas mit einem Quarzfilter?) - Danach: Demodulation, LM386 als Audioverstärker und Lautsprecher dran... Ansonsten: welchen IC zum Superhet-Empfang könnt ihr mir empfehlen? -> lieber auf diese Frage eine schnelle Antwort als auf den Rest. Danke. bitte eine
Nö. Du mischst die Frequenz, die Du aus der PLL holst (z.B. LM7001) mit dem empfangenen Signal. Eins der beiden Mischprodukte sollte dann bei Deiner ZF (10,7 MHz) liegen, welche Du dann demodulierst. Schau Dir mal den NE612 / SA 612 an. Ich habe hier gerade selber
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Feuchtesensor EFS10 Temperaturkompensation
Haenden messbezueglich gesehen; -) Sinterkappe ist gut, nur etwas langsam in der Durchatmung. Den LM335 kenne ich. Ich verwende oft auch die LM34/LM35 in meinen Projekten. Freut mich dass Du die Formeln gebrauchen kannst. Es wird Dich vielleicht interessieren dass bei mir zu Hause die Wintertemperaturen
mit bis zu 3 Minuten im Monat falsch. Fuer die Anzeige und Logging verwende ich einen alten 25MHZ 386er Laptop. Ich habe die alte Festplatte mit einer IDE FLASH Type ersetzt damit ich keinen Platternverschleiss erleide. Den LAPTOP betreibe ich mit einer gepufferten 12V Bleigel Akku. Das ganze laeuft
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Was gehört in ein gutes Bauteile-Sortiment?
Triacs/Diacs - Leistungs- BJTs und MOSFETs f. Spannungsregler - Linear fix und variabel (780x? LM317) - Auch Schaltregler? g. Was fehlt noch? Vorschläge wären für mich sowohl für SMD als auch bedrahtete Bauteile interessant. Mein Bauteile-Wissen ist leider auch etwas in die Jahre gekommen
ist auch zu empfehlen! Vielleicht auch noch ein paar NF-Verstärker-ICs und alte Lautsprecher (LM386, TDA7052A (A-Version!!!)) Für HF-Basteln noch Drehkos, NE602 oder NE/SA612. Ansonsten Schalter, Buchsen (Kopfhörer, Mikro, Chinch, Stromversorgung), Kabel, Draht, Koax, ...
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Gegentaktendstufe viele Fragen zum Schaltplan
C2 lassen, denn wenn du einen der beiden C33 und C43 weg lässt, dann ist nicht ganz sicher, ob der LM3914 nicht einen falschen Ruhepegel bekommt. (Müsste man im DB des LM nachschauen). Zu 4. An der Stelle sind es einmal Blockkondensatoren und mit C75/R11 ein Glied zur Unterdrückung von Schwingneigungen
sonst funzeln die LEDs je nach Signal unterschiedlich hell. Wozu vorher noch extra LM386 "Endstufen"? Wenn du die LM3914 mit 15V betreibst, kanns da nicht sein, dass die dann ihre max. Verlustleistung ueberschreiten, wenn viele/alle LEDs ansind? usw. usf... sieht fuer mich alles
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AVR Simulator mit grafischer Benutzeroberfläche für Linux
jessie (oldstable) (libdevel): Fast Light Toolkit - development files 1.3.2-6+b1: amd64 armel armhf i386 stretch (stable) (libdevel): Fast Light Toolkit - development files 1.3.4-4: amd64 arm64 armel armhf i386 mips mips64el mipsel ppc64el s390x D.h. die letzte Release für jessie war die 1.3.2, und
jessie (oldstable) (libdevel): Fast Light Toolkit - development files > 1.3.2-6+b1: amd64 armel armhf i386 > stretch (stable) (libdevel): Fast Light Toolkit - development files > 1.3.4-4: amd64 arm64 armel armhf i386 mips mips64el mipsel ppc64el s390x > > D.h. die letzte Release für jessie war die 1.3.2
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Was ist voll statisches CMOS?
'fully statical', der Intel 80c88 ist auch so eine statische Variante zum normalen i8088. Bei den 386er hies die statische Variante ESX oder so ähnlich.
content/intersil/en/parametricsearch.html#g=space-and-harsh-environment Wer also seinen geliebten LM317 auch im All nicht vermissen will: http://www.intersil.com/en/products/space-and-harsh-environment/rad-hard-power/rh-linear-regulation/HS-117RH.html
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ATMega 328p lm35
>Wie kann ich negative Temperaturen messen? Indem du dem LM35 negative Spannungsversorgung spendierst. Die Beschaltung für Minustemperaturen ist im Datenblatt beschrieben. Der LM50 kann übrigens ohne eine negative Spannungsversorgung auch Minustemperaturen
gezogen. Schlage mich nicht aber waren die nicht so 20-40K???? Kannste aber recht einfach testen, LM35 ab, und dann A4/A5 einzeln anzeigen lassen, müssen 0 sein. Spannungsteiler: Vref=5V->/1023=4,8875mV/LSB * 2 = 9,775mV Dein LM35 hat 10mV/°C 10mV/9320*9100 = 9,7639mV Wenn du also den ADC Wert
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include und linker
tun hat - das ist gelegentlich in einer eigenen libm.so bzw. libm.a enthalten, dafür muß man dann -lm beim Linken angegeben.
Textsegment (Code): pthread_create@@GLIBC_2.2.5 pthread_create gefunden in /lib/i386-linux-gnu/libpthread-2.15.so: Textsegment (Code): pthread_create@@GLIBC_2.1 Textsegment (Code): pthread_create@GLIBC_2.0 pthread_create gefunden in /lib/i386-linux-gnu/libpthread.so
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
Sehr interessant, hier wird versucht, einen LM386 Audio Verstärker diskret nachzubauen: https://hackaday.com/2022/11/27/a-practical-discrete-386/ Ich hatte schon überlegt, ob man den auch als Gleichstrom-gekoppelte Stromquelle betreiben
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Ist dieser OPV für Audio-Anwendungen geeignet?
LM386
separation und PSRR. Es gibt für 600 Ohm besseres; RC4558, TS522, TS922, MC34102, MUSES8832, OPA4134, LM4562 und letztlich sogar NE5532. https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30.1
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Einfaches Intercom
besonders laut und Mikrophone nicht so besonders empfindlich. Deine Schaltung wird oft mit IC wie LM380, LM386 aufgebaut https://www.eleccircuit.com/mini-intercom-by-one-ic-op-amp/
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Sprachdatei einmalig abspielen
auf dem Steckbrett kurze Leitungen damit es funktionierte. Für ein Ausgangsfilter vor der Endstufe LM386 habe ich mich von dieser Seite inspirieren lassen: http://www.elektronik-labor.de/AVR/T13contest/sdsound-tn13.htm Anfängliche Versuche mit einem I2C EEPROM funktionierten nicht, da das Auslesen
entsprechende Verstärker ICs (falls die Lautstärke direkt am Pin nicht ausreicht), z.B. diverse von TI LM4991 o.ä.
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Bordsprechanlage selber bauen
Stufen kann man eigentlich mit Wald- und Wiesen-OpAmps der billigen Sorte aufbauen. So die Kragenweite LM358 (oder die 4-fach Version LM324). Die Stromaufnahme ist recht gering, als Spannungsversorgung für das Geraffel dürfte ein kleiner Linearregler (78xx) reichen. Noch Schutz gegen Überspannung und Verpolung
ist das für einen normalen OpAmp zuviel - dann kann man aber noch einen Kleinverstärker-IC wie den LM386 hernehmen, oder die beiden Spulen auch einfach in Reihe schalten. Miss halt den Widerstand aus und rechne nach. Sinnvollerweise packst du in jeden Ausgangskanal vor den Verstärker noch ein kleines
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avr-gcc 5.2 für Windows
branch/configure --target=avr --disable-nls --prefix=/local/gnu/install/gcc-5-a vr-mingw32 --host=i386-mingw32 --build=i686-linux-gnu --enable-languages=c,c++,lto --with-gnu-as --with-gnu-ld --disable -shared --with-dwarf2 Thread model: single gcc version 5.2.1 20150816 (GCC) COLLECT_GCC_OPTIONS=
branch/configure --target=avr --disable-nls --prefix=/local/gnu/install/gcc-5-a vr-mingw32 --host=i386-mingw32 --build=i686-linux-gnu --enable-languages=c,c++,lto --with-gnu-as --with-gnu-ld --disable -shared --with-dwarf2 Thread model: single gcc version 5.2.1 20150816 (GCC) COLLECT_GCC_OPTIONS=
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Entwicklung Funkgerät mit zeitgemäßen Bauteilen
nur mit Standard-Dioden und Transistoren aufgebaut. Fast: Als Lautsprecher-Verstärker kommt ein IC LM386 zum Einsatz. Die verschiedenen Oszillator-Frequenzen werden von einem Synthezizer Si5351 abgeleitet, der von einem Arduino-nano angesteuert wird. Durch den modularen, übersichtlichen Aufbau und
Standard-Dioden und > Transistoren aufgebaut. > Fast: Als Lautsprecher-Verstärker kommt ein IC LM386 zum Einsatz. Die > verschiedenen Oszillator-Frequenzen werden von einem Synthezizer Si5351 > abgeleitet, der von einem Arduino-nano angesteuert wird. > > Durch den modularen, übersichtlichen
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Audio OpAmp Empfehlung
etc. - Kein BGA, LGA etc) - Kleine Bauform für Speaker: <= 20mm Ich habe bis jetzt mit einem LM386 und sowas hier rum experimentiert: https://www.mouser.de/ProductDetail/490-CPE-1785 Hat zwar prinzipiell funktioniert, aber der LM geht erst ab 4V und die Soundqualität war auch ziemlich miserabel