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Neuling: Hilfe beivLangwellen- oder Kurzwellenempfänger (für Wetterdienst)
der NF-Verstärker schon funktionieren, kannst du den wiederverwenden. Hier gibt es Modifikationen am LM386, um die Verstärkung zu erhöhen. https://www.qsl.net/qrp/acc/lm386.htm Vor drei Jahren gabs hier mal einen Thread mit einem Navtex Empfänger für 480 und 518 kHz. Du könntest versuchen, den auf
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PT1000-Messschaltung, kleine Hilfe bei Dimensionierung
sehr an. Geschehen muss das mit den Teilen die vorhanden sind, sprich als OpAmps kommen leider nur LM324, LM358, LM386 und TL082 in Frage, wobei die LM358 zu bevorzugen wären. Zunächst dachte ich daran, den PT1000 in einer Wheatstone-Brücke einzubetten, das ganze mit einem Differenzverstärker (oder
danke für den Tip! Darf dann beim LT1013 die gleiche Verschaltung > verwendet werden wie jetzt beim LM358 Der LT1013 ist die Präzisionsausführung des LM358 mit verbesserten Eigenschaften. Ein LM358 kann also jederzeit gegen den LT1013 ersetzt werden. (Die Pinbelegung ist gleich). Gruß Anja
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OTA LM13700 Berechnung
Hallo, ich werde aus sämtlichen Tutorials bzgl. des Lm13700/LM13600 nicht ganz schlau z.B. http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaere.... Ich habe ein Audiosignal das z.B. 20-200mV peak-to-peak hat (ist noch anpassbar) und möchte dies mit
ich 20mV und einen Spannungsteiler von 125k - 1k. Eine zusatzfrage habe ich noch: Kann ich den LM386 oben rechts so anschließen? Oder sollte da noch ein Buffer daziwschen? Kann ich den auch mit symmetrischen +/-5V betreiben? Dann muss ich alle Massenaschlüsse mit -5V ersetzen oder? PS: Überall
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3,4 kg Reinzinn und TDA1022
sicher, daß ich noch einen 8087 und 80387 Prozessor habe - vielleicht habe ich die in Alt-Computer (386er PC bzw. 286er - sowas habe ich noch!)eingesetzt, da muß ich schrauben und nachschauen. Mit Versandkosten würde ich für alle 3 Chips 14,6€ verlangen. Für jeden Chip weniger, falls ich doch nicht alle
Hallo, Transistorarrays (130 X MPQ3906, 205 X CA3046 bzw. LM3046, 25 X CA3086), alle originalverpackt bzw. umgepackt). Insgesamt 359 ICs + einige, die ich nicht mehr abgezählt hatte, für 20€ + 3,9€ Versandkosten abzugeben.
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Elektronik Lager und die vielen Kisten (Verwaltung)
Die Formel für den LM317-LM350 ist ja ziemlich einfach, ich denke ich kann da ein Formular rein machen. Ich selbst nutze den LM317 sicher seit 10 Jahren nicht mehr (und vergammelt seither in der Kiste) Ich habe hier eine
Hi Markus, >Die Formel für den LM317-LM350 ist ja ziemlich einfach, ich denke ich >kann da ein Formular rein machen. Und ja, das ist sie! Ich bin mal gespannt... >Ich selbst nutze den LM317 sicher seit 10 Jahren nicht mehr (und
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Lautstäkre per AVR einstellen
0.1W (8 Ohm) und gebe Töne per Timer aus (Bandpassgefiltert für Sinussignale). Nun möchte ich den LM386 verwenden um dieses Signal zu verstärken. Ist das das passende Bauteil? 3. Wie würde ich da dann die Lautstärke einstellen? Mir ist klar muss irgendein digitales Poti verwenden, nur wo genau schalte
0.1W (8 Ohm) und gebe Töne per Timer aus >> (Bandpassgefiltert für Sinussignale). Nun möchte ich den LM386 verwenden >> um dieses Signal zu verstärken. Ist das das passende Bauteil? Das ist ein kleiner NF-Verstärker, den kannst du nehmen. >> 3. Wie würde ich da dann die Lautstärke einstellen? Mir
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Diode aus einer Microwelle für einen Detektor nutzen?
Version. Dann kommt die Frage auf welchen Operationsverstärker oder welcher ist besser als der LM385P , der höher in den Frequenzen Geht? Auch der LM386 ist nicht zu verachten als Verstärker, bloß da müßte man den Ausgang etwas begrenzen. Mein Ziel ist es mit normaler Analogtechnik einen Detektor
in Kürze: erst erfolgt die Demodulation ( LM358P ), dann erst die Verstärkung ( T 2N2222 z.B. ). Das Signal nach der Demodulation ist nicht mehr HF ( DIE LED Ausgang des Signals )(Sinn der Demodulation), d.h. Dein OP oder Transistor braucht nicht
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STK407-090E verwenden um einen Verstärker zu bauen?
Spulen wiegt gefühlte 5KG. Allerdings gibt es sehr viele Anleitungen für kleine Combo-Amps mit einem LM386, z.B. http://www.runoffgroove.com/ruby.html Werde das mal ausprobieren. Falls jemand ähnliche Anleitungen oder Infos kennt, würde ich mich freuen sie zu hören. Matthias Sch. schrieb im Beitrag
> einem LM386, Werde das mal ausprobieren. Lass das. Der ist noch älter als der STK und hat keinerlei Leistung. > ich hab mir mal die Low-Cost 30 Watt HiFi-Verstärker von elv* geholt. Lass das. Kranke
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wer kann mir ein Platinenlayout zeichnen
nachzubauen? Ein Blechchassi biegen aus dem die Röhre und die großen Elkos stilecht herausstehen, IRF und LM an eine Platine löten und zur Kühlung von innen ans Chassi schrauben?
kleines Gerät bezeichnet, was schon mal aus Versehen von der Tischplatte rutscht. Da hat natürlich ein LM386 dagegen keine Chance. Aber mach mal!
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MIC4680-5.0YM von Aliexpress funktionieren nicht
Originalquote 0% L293, L298, 100% Fakes 2N3055, Quote gefühlt 90% Fakes, ICL7106, ICL7107, 100% Fakes LM339, LM358, LM393, NE555, LM386, 100% Fakes. Alle Teile, welch bei Aliexpress im 10er Pack weniger kosten als bei Digikey auf einer 3000er Rolle sind Fakes - wer was anderes glaubt, ist naiv.
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IC Vorverstärker für dynamisches Mikrofon
LM386 ? Bingo
Super! Der INA301 sieht gut aus und auch der LM3886 passt anscheiend! *closed*
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große teure Hifi Boxen mit viertel watt verstärker rockt
kopfhörer und kleine Boxen gedacht ist selbst zusammengelötet. Der Opamp den ich verwendet hab ist der lm 386. Hier der Link zu Circuit: http://www.hobby-hour.com/electronics/lm386-power-audio.php Ich glaub ungefähr ein viertel watt gibt der verstärker her, so wie ich ihn gelötet hab. Neugierigerweise
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Mikrofonverstärker mit Gegentaktverstärker
4-Transistorschaltung: http://elektroniktutor.de/analogverstaerker/kompl.html Oder einfach nen LM386: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm386.pdf
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Neu hier im Forum und Piezo Verstärkung
den Beitrag versendet habe merkte ich dass ich einen Fehler in der Schaltung hatte. Ich betreibe den LM358 mit +5V und -5V. Siehe anhang
anbelangt, es wie Tag und Nacht ist und das ist eines meiner Hauptprobleme. Nun den verwendeten LM358 hatte ich hier von einem anderen Projekt rumliegen und da dachte ich mir, ich verwende den mal. Mittlerweilen habe ich nochmehre hinzugekauft wie den TL082, MC34081, MC34082, LM386 uafgrund verschiedener
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Allbereich-Kurzwellen- Transistor-Audion
Version? Wenn man gleich die richtige Quelle angibt, passt es wieder http://www.radio-ghe.com/kwa386.htm
1968 gab es schon den LM386?
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Videosignal auf Gleichspannung aufmodulieren
richtung Mikrofon normal spricht... wegen des langen Übertragungswegs habe ich noch eine Schaltung mit LM386 dahintergeschaltet bevor es über das Kabel geht..
schrieb im Beitrag #4230781: > wegen des langen Übertragungswegs habe ich > noch eine Schaltung mit LM386 dahintergeschaltet bevor es über das Kabel > geht.. Besser ist es einen balanced Audiodriver zu verwenden: z.B. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/drv135.pdf Alternativ FM Modulator/Demodulator
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Quick&Dirty Kopfhörerverstärker für In-Ear Monitoring
LM386, kann man aus alten CD-ROM-Laufwerken auslöten.
http://en.wikipedia.org/wiki/CMoy Mit dem LM358 sollte das dann hinhauen. Mit 2 9V Blöcken kann man den dann ganz gut betreiben, der hat auch recht ordentlich wumms und dürfte die IEMs antreiben können. Der Monitorausgang wird wahrscheinlich Symmetrisch
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Dateiübertragung auf W95 Laptop ohne USB
- 4 13 ------------- 3 15 ------------- 2 25 ------------- 25 Da LM auf 64-bit BS nicht funktioniert verwende ich eine VM unter W10X64 worauf XP32 läuft. Vermutlich dürfte LM auch mit W10X32 funktionieren, habe ich aber nicht ausprobiert. Fuer den LPT Port verwende ich eine 9835CV Multi-IO Karte. Sobald der Server auf der W95 Maschine läuft kann man mit dem LM-File Explorer alles machen. Ich kann es nur wärmstens empfehlen. Es hat sich bestens bewährt. https://www.briggsoft.com/index.html
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Burmester 933 Nachbau
LM3886 lohnt sich auf jeden Fall. Hier eine gute ausführliche Beschreibung: http://www.circuitbasics.com/design-hi-fi-audio-amplifier-lm3886/
Mark S. schrieb im Beitrag #5428109: > 1. Der Materialeinsatz … Dann schau Dir mal den LM386 an. Ein D-Amp lohnt sich erst wenn man *permanent* hohe Leistung benötigt (und die Laustsprecher einen schlechten Wirkungsgrad haben). LG old.
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Radio bauen Hilfe
> zumindest Rauschen hören erster Test wäre: die Widerstände am Eingang des LM abbauen und den Eingang mit dem Finger berühren - dann musst du zumindest mal ein Brummen hören. Mit FM Radio anfangen ist nicht so einfach - besser erst mal Schaltungen bauen, bei denen sich die
Zu deinem Schaltbild: Du hast die Pins des LM386 auch falsch numeriert. Beginne links unten und dann gegegen den Uhrzeigersinn weiter. Gegenüber 4 gehts mit 5 darüber weiter und 5 ist der Ausgang. Bei dir ist Pin 8 der Ausgang und zwischen PIN1
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Schaltung für Gitarrenvorverstärker mit modernem OP
Der LM386 (kein OP, sondern ein Leisntungsverstärker in DIP8) verträgt Wechselspannung am Eingang ohne Koppel-C. Als OP gibt es sowas afaik nicht. >virtuelle Masse bezeichnet eigentlich etwas anderes,
Betriebsspannungen gebaut ist, gibt es > nicht? Es gab mal die sogen. Norton OpAmps, wie z.B. der LM3900. Die sind aber so gut wie vom Markt verschwunden und für raucharme Audiovorstufe ist der LM3900 einfach zu schlecht.
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
der meistverkaufte OpAmp. Die OpAmps mit den grössten Stückzahlen, in absteigender Reihenfolge: LM358 LM324 LM2904 TSV324 LMV321 TSV321 MCP6001 MCP6L0x TL074 LMC7101 TL084 LMV358 LM2902 LM224 FAN4174
eingesetzt worden. Das resultierende Bode-Diagramm zeigt keinen Unterschied zum wirklich schlechten LM358 (unterhalb der ft des LM358).
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warning: internal error: out of range error
Du solltest die Library libm.a benutzen (-lm).
Falsche Position. Das -lm muss *hinter* die Objekt-Dateien.
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FM Radio mit PLL oder IC
? Wie wird das gemacht? (war da nicht auch etwas mit einem Quarzfilter?) - Danach: Demodulation, LM386 als Audioverstärker und Lautsprecher dran... Ansonsten: welchen IC zum Superhet-Empfang könnt ihr mir empfehlen? -> lieber auf diese Frage eine schnelle Antwort als auf den Rest. Danke. bitte eine
Nö. Du mischst die Frequenz, die Du aus der PLL holst (z.B. LM7001) mit dem empfangenen Signal. Eins der beiden Mischprodukte sollte dann bei Deiner ZF (10,7 MHz) liegen, welche Du dann demodulierst. Schau Dir mal den NE612 / SA 612 an. Ich habe hier gerade selber
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Feuchtesensor EFS10 Temperaturkompensation
Haenden messbezueglich gesehen; -) Sinterkappe ist gut, nur etwas langsam in der Durchatmung. Den LM335 kenne ich. Ich verwende oft auch die LM34/LM35 in meinen Projekten. Freut mich dass Du die Formeln gebrauchen kannst. Es wird Dich vielleicht interessieren dass bei mir zu Hause die Wintertemperaturen
mit bis zu 3 Minuten im Monat falsch. Fuer die Anzeige und Logging verwende ich einen alten 25MHZ 386er Laptop. Ich habe die alte Festplatte mit einer IDE FLASH Type ersetzt damit ich keinen Platternverschleiss erleide. Den LAPTOP betreibe ich mit einer gepufferten 12V Bleigel Akku. Das ganze laeuft
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Was gehört in ein gutes Bauteile-Sortiment?
Triacs/Diacs - Leistungs- BJTs und MOSFETs f. Spannungsregler - Linear fix und variabel (780x? LM317) - Auch Schaltregler? g. Was fehlt noch? Vorschläge wären für mich sowohl für SMD als auch bedrahtete Bauteile interessant. Mein Bauteile-Wissen ist leider auch etwas in die Jahre gekommen
ist auch zu empfehlen! Vielleicht auch noch ein paar NF-Verstärker-ICs und alte Lautsprecher (LM386, TDA7052A (A-Version!!!)) Für HF-Basteln noch Drehkos, NE602 oder NE/SA612. Ansonsten Schalter, Buchsen (Kopfhörer, Mikro, Chinch, Stromversorgung), Kabel, Draht, Koax, ...
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Gegentaktendstufe viele Fragen zum Schaltplan
C2 lassen, denn wenn du einen der beiden C33 und C43 weg lässt, dann ist nicht ganz sicher, ob der LM3914 nicht einen falschen Ruhepegel bekommt. (Müsste man im DB des LM nachschauen). Zu 4. An der Stelle sind es einmal Blockkondensatoren und mit C75/R11 ein Glied zur Unterdrückung von Schwingneigungen
sonst funzeln die LEDs je nach Signal unterschiedlich hell. Wozu vorher noch extra LM386 "Endstufen"? Wenn du die LM3914 mit 15V betreibst, kanns da nicht sein, dass die dann ihre max. Verlustleistung ueberschreiten, wenn viele/alle LEDs ansind? usw. usf... sieht fuer mich alles
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AVR Simulator mit grafischer Benutzeroberfläche für Linux
jessie (oldstable) (libdevel): Fast Light Toolkit - development files 1.3.2-6+b1: amd64 armel armhf i386 stretch (stable) (libdevel): Fast Light Toolkit - development files 1.3.4-4: amd64 arm64 armel armhf i386 mips mips64el mipsel ppc64el s390x D.h. die letzte Release für jessie war die 1.3.2, und
jessie (oldstable) (libdevel): Fast Light Toolkit - development files > 1.3.2-6+b1: amd64 armel armhf i386 > stretch (stable) (libdevel): Fast Light Toolkit - development files > 1.3.4-4: amd64 arm64 armel armhf i386 mips mips64el mipsel ppc64el s390x > > D.h. die letzte Release für jessie war die 1.3.2
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Was ist voll statisches CMOS?
'fully statical', der Intel 80c88 ist auch so eine statische Variante zum normalen i8088. Bei den 386er hies die statische Variante ESX oder so ähnlich.
content/intersil/en/parametricsearch.html#g=space-and-harsh-environment Wer also seinen geliebten LM317 auch im All nicht vermissen will: http://www.intersil.com/en/products/space-and-harsh-environment/rad-hard-power/rh-linear-regulation/HS-117RH.html
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ATMega 328p lm35
>Wie kann ich negative Temperaturen messen? Indem du dem LM35 negative Spannungsversorgung spendierst. Die Beschaltung für Minustemperaturen ist im Datenblatt beschrieben. Der LM50 kann übrigens ohne eine negative Spannungsversorgung auch Minustemperaturen
gezogen. Schlage mich nicht aber waren die nicht so 20-40K???? Kannste aber recht einfach testen, LM35 ab, und dann A4/A5 einzeln anzeigen lassen, müssen 0 sein. Spannungsteiler: Vref=5V->/1023=4,8875mV/LSB * 2 = 9,775mV Dein LM35 hat 10mV/°C 10mV/9320*9100 = 9,7639mV Wenn du also den ADC Wert
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include und linker
tun hat - das ist gelegentlich in einer eigenen libm.so bzw. libm.a enthalten, dafür muß man dann -lm beim Linken angegeben.
Textsegment (Code): pthread_create@@GLIBC_2.2.5 pthread_create gefunden in /lib/i386-linux-gnu/libpthread-2.15.so: Textsegment (Code): pthread_create@@GLIBC_2.1 Textsegment (Code): pthread_create@GLIBC_2.0 pthread_create gefunden in /lib/i386-linux-gnu/libpthread.so
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
Sehr interessant, hier wird versucht, einen LM386 Audio Verstärker diskret nachzubauen: https://hackaday.com/2022/11/27/a-practical-discrete-386/ Ich hatte schon überlegt, ob man den auch als Gleichstrom-gekoppelte Stromquelle betreiben
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Ist dieser OPV für Audio-Anwendungen geeignet?
LM386
separation und PSRR. Es gibt für 600 Ohm besseres; RC4558, TS522, TS922, MC34102, MUSES8832, OPA4134, LM4562 und letztlich sogar NE5532. https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30.1
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Einfaches Intercom
besonders laut und Mikrophone nicht so besonders empfindlich. Deine Schaltung wird oft mit IC wie LM380, LM386 aufgebaut https://www.eleccircuit.com/mini-intercom-by-one-ic-op-amp/
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Sprachdatei einmalig abspielen
auf dem Steckbrett kurze Leitungen damit es funktionierte. Für ein Ausgangsfilter vor der Endstufe LM386 habe ich mich von dieser Seite inspirieren lassen: http://www.elektronik-labor.de/AVR/T13contest/sdsound-tn13.htm Anfängliche Versuche mit einem I2C EEPROM funktionierten nicht, da das Auslesen
entsprechende Verstärker ICs (falls die Lautstärke direkt am Pin nicht ausreicht), z.B. diverse von TI LM4991 o.ä.
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Bordsprechanlage selber bauen
Stufen kann man eigentlich mit Wald- und Wiesen-OpAmps der billigen Sorte aufbauen. So die Kragenweite LM358 (oder die 4-fach Version LM324). Die Stromaufnahme ist recht gering, als Spannungsversorgung für das Geraffel dürfte ein kleiner Linearregler (78xx) reichen. Noch Schutz gegen Überspannung und Verpolung
ist das für einen normalen OpAmp zuviel - dann kann man aber noch einen Kleinverstärker-IC wie den LM386 hernehmen, oder die beiden Spulen auch einfach in Reihe schalten. Miss halt den Widerstand aus und rechne nach. Sinnvollerweise packst du in jeden Ausgangskanal vor den Verstärker noch ein kleines
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avr-gcc 5.2 für Windows
branch/configure --target=avr --disable-nls --prefix=/local/gnu/install/gcc-5-a vr-mingw32 --host=i386-mingw32 --build=i686-linux-gnu --enable-languages=c,c++,lto --with-gnu-as --with-gnu-ld --disable -shared --with-dwarf2 Thread model: single gcc version 5.2.1 20150816 (GCC) COLLECT_GCC_OPTIONS=
branch/configure --target=avr --disable-nls --prefix=/local/gnu/install/gcc-5-a vr-mingw32 --host=i386-mingw32 --build=i686-linux-gnu --enable-languages=c,c++,lto --with-gnu-as --with-gnu-ld --disable -shared --with-dwarf2 Thread model: single gcc version 5.2.1 20150816 (GCC) COLLECT_GCC_OPTIONS=
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Entwicklung Funkgerät mit zeitgemäßen Bauteilen
nur mit Standard-Dioden und Transistoren aufgebaut. Fast: Als Lautsprecher-Verstärker kommt ein IC LM386 zum Einsatz. Die verschiedenen Oszillator-Frequenzen werden von einem Synthezizer Si5351 abgeleitet, der von einem Arduino-nano angesteuert wird. Durch den modularen, übersichtlichen Aufbau und
Standard-Dioden und > Transistoren aufgebaut. > Fast: Als Lautsprecher-Verstärker kommt ein IC LM386 zum Einsatz. Die > verschiedenen Oszillator-Frequenzen werden von einem Synthezizer Si5351 > abgeleitet, der von einem Arduino-nano angesteuert wird. > > Durch den modularen, übersichtlichen
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Audio OpAmp Empfehlung
etc. - Kein BGA, LGA etc) - Kleine Bauform für Speaker: <= 20mm Ich habe bis jetzt mit einem LM386 und sowas hier rum experimentiert: https://www.mouser.de/ProductDetail/490-CPE-1785 Hat zwar prinzipiell funktioniert, aber der LM geht erst ab 4V und die Soundqualität war auch ziemlich miserabel
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Audio Verstärkerschaltung
Google mal nach dem Datenblatt des LM386 - der würde für dein Vorhaben reichen. Kannst auch ein Poti zur Lst-regelung verwenden. Für den gibts Schaltungen genug. Brauchst aber ne seperate Spannungsversorgung. 9V Block , oder Netzteil
Im Badezimmer wäre ich mit Netzspannung vorsichtig. Schau Dir doch mal den LM4861 an. Der schont Batterien und ein halbes Watt ist je nach Lautsprecher lauter, als man so denken sollte.
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Wie verstärkt man einen Navi-Kopfhörerausgang
10Watt aufm Motoradhelm?!? http://www.national.com/pf/LM/LM386.html
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
folgenden Bauteilen: UKW-Radiomodul vom Conrad-Adventskalender 2012 mit TDA7088 Audioendstufe LM386N Mikrocontroller AVR ATMEGA328P 8-Bit-Schieberegister mit Latch 4094 Zweifach 2-zu4-Decoder 74LS139 Dreifach LED-7-Segmentdisplay Kleines Schatztruhengehäuse Diverse Taster, Potis und Kappen
Lochrasteraufbau ISA Karte. SN76489AN Soundkarte / Tandy. ATTiny stellt den LM386 auf mute bis ein CE erfolgt. Und hängt an der Reset Leitung vom ISA Bus, bei Reset wird der Verstärker erneut gemutet bis auf den Soundchip geschrieben wird. https://www.youtube.com/watch?v=c4Go1RSKgpM
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Ausgangsspannungen für Audio
Der Sinusgenerator bringt den Strom nicht. Allenfalls einen LM4860 oder so anschnallen.
1.125A und damit 5W Leistung, die Deine Wienbrücke liefern müßte... Als Ansatz z.B. den guten alten LM386, der dürfte erstmal was zum Basteln hergeben. Gruß aus Berlin Michael
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Köpfhörerverstärker für E-Bass/E-Gitarre
+/- 3V bei einem LM324? Oh mann!
OpAmp nicht für niederohmige Lasten wie handelsübliche elektromagnetische Kopfhörer ausgelegt ist. LM386 oder TDA7231 wären da schon die bessere Wahl. TDA7050 oder TDA7052 (bei letzterem die Typenbezeichnung korrekt erinnert?) wären auch eine gute Alternative, weil sie schon mit niedriger Spannung
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Detektorschaltung für Microwave & Co
Stromspannung Vold Gruftgott ist keine echte Email Farrad Condensator Mal davon abgesehen, dass ein LM358 keine gute Wahl für einen Ghz Detektor ist.
nur Netzbrumm und wenn noch vorhanden einen nahen Mittelwellensender. Die Eingangsschutzdiode im LM386 soweit vorhanden könnten als Dreckeffekt als Detektor dienen, aber nur bis in den Kurzwellenbereich. Neben einem Schaltnetzteil könnte etwas zu bemerken sein. Aber Mikrowelle ist Unsinn. Die genannten
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VS1053, Lautsprecher Mono
hab ich schon eine Idee wie man das machen könnte: Für den Lautsprecher ein Verstärker wie den den LM386 oder TDA7050, davor eine OPV Additionsschaltung (*0,5) um linken und rechten Kanal auf Mono zu bringen. Die Umschaltung zwischen Kopfhörer und Lautsprecher könnte ich mir über Analogschalter (4066
Ich werde das Anfang der Woche mal testen und für jede Leitung als impedanzwandler einen OP des LM358Ad nehmen. Vielleicht hat das ja schon mal jemand getestet und hat da eine Meinung zu. Mfg Christian H.
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Minilautsprecher und Verstärker
du nehmen solltest hängt von der angestrebeten klangqualität und lautstärke ab. in kleine z.B. LM386 in groß z.B. OPA549 oder LM3875
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Übersicht Controller und Einstiegskosten (Debugger, Compiler)?
Frank K. schrieb im Beitrag #2391694: >>> Die Luminary Micro (jetzt TI) LM3S Serie hat bei Ethernet auch gleich >>> den PHY mit eingebaut. >> >> Wie auch der lpc1769 > > Wo im Datenblatt siehst Du das? MAC ja, ist klar Du hast recht. Sorry, da habe ich mich geirrt.
ist C99 kompatibel, ohne Optimierung für die Cotec-M3 Familie. Der Code stammt eigentlich aus einer x386 Umgebung. Am besten schreibt mal jemand einen Benchmark mit Int, float und double tests. Daniel
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LMx99 und LTZ1000, warum die ungewöhnliche Spannung?
zener diodes. Zener diodes on their own will cause tuning drift. " http://members.iinet.net.au/~cool386/srnotes/srnotes.html
Beispiel. Nur: nutzt dir das etwas für Deien Problem? Wohl kaum. Eben darum steht z.B. beim LM399 eine schöne Applikation (sogar mehrere) dabei wie man letztlich zu 10V kommt. > Ja, der zwei, drei, oder n-Fache Wert. :-) geeeenauuuuu .-))
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OpAmp-Empfehlung für Audioanwendungen?
n kleiner Kopfhörer angeschlossen (deshalb nen OpAmp). Das ist wohl kaum eine Anwendung für einen LM741 oder? ;-) BTW: den Ausgang des VS1033 muss man wohl kapazitiv an den Verstärkereingang schalten oder? Grüsse Tobias
Auf etwas älteren Soundkarten wird auch oft der LM386 als Kopfhörerverstärker eingesetzt, den gibts auch billig bei reichelt.