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NE5532 - Möglichkeit das Rauschen zu reduzieren?
bin ich noch beim Auslegen, Simulieren und Ausprobieren. Meine Schaltung sieht so aus: ein CJ431 (ähnlich LT1009) erzeugt eine 2.5 Volt Referenz, die mit 2 LM358 in eine 3.3V und eine 1.65V Referenzspannung gewandelt wird --> Bild: reference Ein ICL7660 erzeugt aus der 12 Volt Rail die negative
Jumper-Litze, die 1 x quer über das Breadboard geht ... Danke und Grüße P. Datenblätter: CJ431 - https://datasheet.lcsc.com/szlcsc/Changjiang-Electronics-Tech-CJ-CJ431_C3113.pdf LM358 - https://datasheet.lcsc.com/szlcsc/ON-Semicon-ON-LM358DR2G_C7950.pdf NE5532 - https://datasheet.lcsc.com/szlcsc
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Problem mit Analogen Eingang und Clampdiode -> VCC wird zu hoch
wenn die bei 5,6V eine recht bananige Kennlinie hat. Deutsche Pedanten nehmen einen Shuntregler ala TL431, der bei 5,5V anspricht.
Erfahrung: Reicht da eine 5.1V Zehnerdiode über VCC? Zener sind zu ungenau. Ich würde lieber TL431 nehmen, mit 27k und 33k (oben) als Fb-Teiler, für ca. 5v55. Zwischen Kathode und Vcc besser noch Lastwiderstand, damit auf TL431 nicht zu viel Wärme kommt; z.B. 47 Ohm. So wird auch Verbrauch in dem
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ADF4350/1 Mangelhafte Referenzfrequenzübersprechdämpfung am HF-Ausgang
, LM723 habe ich. Ob da ST Fabrikate dabei sind weiß ich noch nicht. Der LM723 hat ja sehr beeindruckende Werte und übertrifft scheinbar auch den ADP150, obwohl der ADP150 kompakteren Aufbau zulassen würde
Dass der LM723 eine buried Zener hat, das hilft ihm exakt garnicht. Das Rauschen kommt vom Avalanche-Durchbruch, und auch nicht vom differentiellen Widerstand, wie oft spekuliert wird. Wenn der LM723 akzeptable
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Ein-/Umschaltbare Stromquelle 0,1 - 20 mA
Der Klassiker: LM317 + ein Widerstand.
Ein letzter Vorschlag ist mir noch eingefallen: Transistor + TL431 https://electronics.stackexchange.com/questions/107699/tl431-constant-current-source Brauchst Du nur den Shunt Umschalten.
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3.3 V zu -3.3 V Spannungsinvertierer
niedrige Frequenzen, Rauschen und Stromverbrauch nicht so wichtig und Preis ist am wichtigsten, dann ist LM324 auch gut zu gebrauchen.
sicher bist, dass der Teil funktioniert. Dann hänge den AD620 ran. Erst wenn das läuft schalte den LM324 dazu, .....
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Voltmeter/Amperemeter DSN-VC288 stirbt durch geringe Spannung. Warum?
robuster und ich könnte ihn ersetzten. Oder wie praktikabel wäre eine günstige Schutzschaltung (TL431, Zehner?), die halt z.B. unter 4.5 V Eingangsspannung sperrt und so den Tod vermeidet?
Die Module sind dem Preis entsprechend ziemlich Scheisse, der Strom am 50mV shunt wird über einen LM358 mit 7mV Offsetspannung verstärkt. Offset und Verstärkungsfaktor wird zwar im Flash-Speicher kalibriert, aber der LM358 schwankt ja auch danach noch erheblich. Im Endeffekt kann man froh sein, wenn
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Spannungskontrolle mit Komparator
könnte ich bei deinem Vorschlag am besten eine stabile > Referenzspannung erzeugen? Z.B. mit einem LM431. Der ist billig und weit verbreitet.
Harald W. schrieb im Beitrag #6421724: > Z.B. mit einem LM431. Der ist billig und weit verbreitet. Vielen Dank :)
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12V auf 5V und 3,3V => Würde diese Schaltung funktionieren?
falsche Beschaltung. Nimm besser einen ganz normalen 3,3V-Regler oder einen passend beschalteten LM317.
falsche > Beschaltung. Nimm besser einen ganz normalen 3,3V-Regler oder > einen passend beschalteten LM317. Das mit dem Low Dropout wusste ich z. B. gar nicht, Danke! Ich habe es jetzt mit LM317 umgesetzt und den Wahlschalter ersetzt.
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Schmitt-Trigger für Lastmodul
Eingangsspannung. Falls das Ausgangssignal invertiert werden muss, kann der zweite Operationsverstärker im LM358 als Inverter eingesetzt werden und vor den Transistor geschaltet werden.
ein niederohmiger > Push-Pull-Ausgang, so wie beim LM358. Ein LM393 o.ä. kann ein nicht allzu stromhungriges Relais direkt treiben. Wieso ein Operationsverstärker als Komparator ein besseres Hysterese- verhalten haben soll als ein "echter" Komparator
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Konstante Spannung
Weiter oben steht ja, das er eine Genauigkeit von etwa 1E-3 erwartet. Da reicht die "Standardreferenz" LM431a nicht mehr aus. Aber wenn man etwas "sehr sehr stabiles" braucht, nimmt man am besten ein Josephson- Normal von der PTB. Ob dem TE der Preis gefallen wird, weiss ich nicht.
nennenswert Strom, dann heißt das Bauteil dafür /Spannungsreferenz/. Ein recht beliebter Vertreter ist der TL431, der läßt sich mit 2 Widerständen auf 3V einstellen.
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Alternative zum BF 545A/B
mehrere Jahre obsolet. In der Schaltung würde ich den BF245 durch eine Konstantstromquelle mit LM334 ersetzen. Gruß Anja
geht fast jeder JFET mit genügen hoher schwelle. Alternativ sollte auch eine Zenerdiode oder ein TL431 passen, mit leicht angepasster Schaltung.
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Pyfda und die Amplitude
,-64,-115,106,50,-329,-537,-255,236,431,227,-31,-55,50,23,-157,-255,-120,110,199,104,-14,-25,22,10,-66,-106,-49,43,75,38,-5,-9,7,3,-20,-29,-13,10,16,7,-1,-2,0,0,-1,0] Was ich gerne sehen würde wäre ein sehr einfacher Code ohne eine fertige
1189,-554,507,917,480,-64,-115,106,50,-3 29,-537,-255,236,431,227,-31,-55,50,23,-157,-255,-120,110,199,104,-14,-2 5,22,10,-66,-106,-49,43,75,38,-5,-9,7,3,-20,-29,-13,10,16,7,-1,-2,0,0,-1] Vielen Dank für die Links! Die werde ich mir mal merken für ruhigere
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Wie kann man ein 100 mv Spannugsquelle generieren?
reduzieren. Wenn die Spannung etwas genauer sein soll (vor allem ein wenig temperaturstabil), nimm den TL431, den Gunner vorschlug und teile dessen Spannung runter.
Ghaith N. schrieb im Beitrag #6390369: > Die Spannug soll 100 mv mit +-5 mv Abweichung. Ein LM7805 hat 4% max. Kann er noch locker 1%-ihr Widerstände nehmen.
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Lithium Ion Akku laden
ca. 4,1V (keinesfalls mehr als 4,20V) und eine Strombegrenzung Wenns ganz klassisch sein soll, LM317 als Stromquelle und ein TL431 regelt die Spannung Bei mehreren Zellen in Serie ist ein Balancer unverzichtbar
A-Freak schrieb im Beitrag #6364484: > Wenns ganz klassisch sein soll, LM317 als Stromquelle und ein TL431 > regelt die Spannung Autsch. Zu ungenau. Es gibt ja nun gerade für Einzelzellen massig Lade-ICs am Markt. MAX1811, TP4056, letztere mit fertigem Board.
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Low-Drop Strombegrenzer
wohl nur ein Mosfet in Frage kommen. Als Spannungsfall sollte max. 0,1 entstehen. Ich habe den TL431 als Referenz im Auge... So wenig Bauelemente wie möglich. (keinen Op-Amp usw.) Gibt es da eine eierlegende Wollmilch... Grüße Runout
danke für die vielen Anregungen. Der ZXCT1009 (Current-Monitor ) verbraucht wenig Strom. Eine ZR431L als Limiter.. Eine ideale Diode (LM66100) existiert schon als Verpolschutz, die hat einen ungenutzten Enable-Eingang der zu Abschalten dienen könnte. Grüße Runout
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Referenzspannungsquellen - Die-Bilder
Ich habe hier eine ADR1399. Bevor ich aber die ADR1399 präsentieren kann, musste ich erst mal die LM399 und damit auch die MAC199 aktualisieren. Das waren ja doch recht alte Bilder und Texte. Also haben wir hier die neue Version der LM399-Analyse: https://www.richis-lab.de/REF02.htm Und hier
Es wird Zeit für einen TL431: https://www.richis-lab.de/REF27.htm
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Strombegrenzung mit Bipolartransistoren
zu regeln. Das schwankt mit 0.01V pro GradC und ist auch noch stromabhängig. Nimm doch einen TL431.
bei 30mA knapp 0,6W, bisserl viel für einen BC807. Ein völlig anderer Vorschlag basierend auf LM317T: vielleicht taugt Figure12 und Figure13 als Lösungsansatz für dein Problem https://www.st.com/resource/en/datasheet/lm217.pdf HTH
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PC Lüfter direkt an Solarmodul anschließen.
bis 14V Z-Diode > parallel zu den Lüftern schalten Jo, das meinte ich. Einstellbar geht's mit TL431 statt der Z-Diode, sh. Datenblatt-Schnipsel.
bringt, und verhinderst eine Beschädigung der Lüfter. Man kann die 5W Z-Diode auch durch einen TL431 und PNP Transistor aufbauen, dann sogar mit mehr als 5W.
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Suche Datenblatt/Quelle für Motorola 171-10245 Spannungsregler (?)
das einfach nur ein normaler Leistungstransistor > für den 5V-Teil ist? Könnte natürlich sein. LM723 ist ja IC genug.
einfach nur ein normaler Leistungstransistor >> für den 5V-Teil ist? > > Könnte natürlich sein. LM723 ist ja IC genug. Das sollte man schnell ermitteln können, wenn man den Schaltungsteil zwischen "Leistungsbauelement" und LM723 rausmalt.
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Seltsamen Spannungsregler erwischt ?
Abdul K. schrieb im Beitrag #6304944: > Dann eben ein Shunt-Regler mit TLV431. So würde ich das machen. Die Z-Diode durch einen TLV431 ersetzen; der kommt mit ~80µA aus, statt 1mA wie der TL431. (noch besser wäre ein LM385 mit ~20µA). Den Emitterfolger wie gehabt. Und die Feedback-Spannung für den 431er am Emitter abgreifen. Als Transistor einen 80 oder 100V Typ. PS: Mist. Ich sehe gerade, daß weder der TLV431 noch der LM385 die ~12.6V vertragen. Also wohl doch ein TL431.
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LED Leiste überlasten
allerdings über den Haufen. J. S. schrieb im Beitrag #6318715: > Nicht solchen lEDs, die <90 lm/W haben, Cree haben deutlich >200 lm/W.
J. S. schrieb im Beitrag #6318715: > Nicht solchen lEDs, die <90 lm/W haben, Cree haben deutlich >200 lm/W.
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Entladesicherung einer Autobatterie
Kondensator vor dem Transistor helfen. Gegen Punkt b) könnte man den Transistor durch einen TL-431 ersetzen. Aber Achtung: An dem TL-431 fallen ein paar Volt ab, so dass du dann besser ein 9V Relais nimmst. Um die Stromaufnahme der Schaltung zu reduzieren, könnte man anstelle des Relais einen
Gibts fertig von KEMO, falls kaufen eine Option ist. Ansonsten ein LM339, zwei Präzisionswiderstände (10...100K) und ein LM385-2.5 als Referenz. Hysterese nicht vergessen, sonst baust du einen schönen Oszillator ;). Die Widerstände so groß wählen, dass sie die Batterie
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Referenzspannung vor Lastschwankungen schützen
eine rote LED. Kann man auch gleich als Einschaltkontrolle verwenden. > Falls es die noch gibt: LM113, ICL8069 - benehmen sich wie eine > Z-Diode, sind aber sehr stabile BandGap-Referenzen. An 3.3V geht schon ein TL431 (2.5V). Aber wenn er 10mV braucht, wohl besser ein TLV431 für 1.23V. Oder ein
runterteilt. [pre] 3.3V --39k--+--------+--120k--+--- 10mV | | | LM385-1.2 10uF 1k | | | GND --------+--------+--------+--- [/pre] Der billigere TL431 geht auch, ist mit 2.5V aber so knapp an den 3.3V, daß man nicht weiss, ob die
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Das Innenleben von Transistoren und Operationsverstärkern
Gibt es auch ein Bild vom Innenleben eines LM7812 in TO3 Gehäuse?
noch-zu-tun-Liste: LH0075 LH0070 (alt) TDA1034 ISO120 OPA512 LT1019 LT1029 U243B DAC706 LM35 LM234 TL431 NE602 AD565 (ohne A) DS1820 oder DS1821 LM10 :) Viele Grüße, Richard
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Spannungsreglerproblem durch Frequenzen bei Arduino Adafruit
direkt am Bordnetz angeschlossen ist gegen Load Dump gefeit sein und 60V aushalten. Z.B bekommt man den LM2576 Schaltregler als HV Type die für solche Zwecke vorzuziehen ist. https://en.m.wikipedia.org/wiki/Load_dump
Motorrad eine Drehstromlichtmaschine oder etwas Einfacheres? Ist der Lichtmaschinenladeregler in der LM mitintegriert? Wie groß ist der Akku? Ist es ein AGM? Würde mich einfach interessieren weil ich mit Motorrädern nichts zu tun habe. Welches BJ und Modell ist Deines?
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ATMEGA Solar Versorgung / Akkupufferung MT3608
im Beitrag #6266879: > Solange noch ein 7805 in der Diskussion ist ... Wenn dann wenigstens sowas LM1117MP-5.0 oder ähnliche.
Mit sowas könnte man es probieren. (Die Schaltung nur mit TLV431 und einem Mosfet, vielleicht stolpere ich noch mal drüber)
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SuperCap Balancer mittels µC
?hash=item28775455a1:g:bosAAOSwhoZc672h Vermutlich sitzt da drauf gar kein TL431, sondern was anderes, z.B. LM4051. Das würde zumindest den Preis erklären. Aufgrund der falschen Dimensionierung(?) greift mein Testaufbau bei +/- 5V. Einige mA fließen aber bereits ab 3,5V durch
schrieb im Beitrag #6263501: > Ebay-Artikel Nr. 173800707489 > Vermutlich sitzt da drauf gar kein TL431, sondern was anderes, z.B. > LM4051. Der TL431 braucht 1mA um zu regeln, es fliesst bis zu 250uA ohne dass ref die 2.5V erreicht hat. Ein TLV431 regelt ab 55uA, da ist mit weniger als 15uA zu
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Transistoren - Die-Bilder
Kannst du eigentlich auch TO92-Gehäuse öffnen? Da gäbe es auch sicher was Interessantes: LM35, LM234, TL431, DS1821...
#6260185: > Kannst du eigentlich auch TO92-Gehäuse öffnen? > Da gäbe es auch sicher was Interessantes: LM35, LM234, TL431, DS1821... Ich kann alles aufmachen. Entweder Dremel oder Brennofen. :) Bei Epoxidpackages ist der Verlust etwas höher, bewegt sich aber üblicherweise auch nur bei 5%...
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Schwellenwertdetektor
Hallo, Mit der Schwellenwertdetektion rumpelt es bei mir, da ich den LM139 nicht eingebunden hatte in LTSpice hatte ich vorerst den vorgefertigten LTC7652 genommen, dass hat auch ohne Probleme funktioniert. Heute habe ich dann den LM393 eingebunden das PSpice Modell von
.include C:\Users\Philip\Documents\LTspiceXVII\lib\sub\LM393A.5_1 und es sollte laufen oder sehe ich das falsch?
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1A Konstantstromquelle für max. 5W mit 5V/2A-Steckernetzteil betrieben machbar?
Das könnte aus dem Bauch geschätzt mit TL431, LM358 und IRF3708 gerade noch so hinkommen, vielleicht rechne ich es morgen mal durch.
Derzeit arbeite ich die Defizite in der Benutzung mit LTspice auf – dort habe ich die Variante mit dem LM358 und dem MOSFET nachgebaut (nachdem es eine Weile gedauert hat, das Modell für den LM358 dort hineinzubekommen), aber so richtig kommt da noch nicht raus, was ich gerne hätte. Aber ich finde meinen
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
.also IMO hat man in jeder halbwegs vernünftig sortierten Elektroniksammlung mindestens einen Satz LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man doch heute hinterher geworfen. Nichts desto trotz verfolge
ist mit modernen Geräten vergleichbar. Dazu nimmt man preismäßig besser integrierte Referenzen wie TL431C oder LM336/385. Lustigerweise nahm ich eine OPV Schaltung zur LED CV/CC Anzeige. https://www.mikrocontroller.net/topic/354864?goto=4409308#4409308 Mich motivierte damals herauszufinden wie
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Labornetzgerät
Michael B. schrieb im Beitrag #6238530: > (LH0070 ? Exotisch, > teuer, ein TL431 sollte es tun) Oder ein 78L10.
einen Thread im Mikrocontroller.net von 2010. hinz schrieb im Beitrag #6238559: >> teuer, ein TL431 sollte es tun) > Oder ein 78L10. Die alten Rohde&Schwarz NGM (35 Watt Klasse) leiten ihre Referenz aus einem LM340-T5 ab, ein 7805 mit eingeengter Toleranz.
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Spannungsregelung mit OPAMP 2068D
bei der von dir gewählten Schaltung. Übrigens sind > 3.3V Z-Dioden extrem schlecht. Nimm lieber TL431. Ich muss mir hier was anderes einfallen lassen da ich gerne von 0V bis XV regeln möchte. Mal schauen was ich hier für Möglichkeiten habe. Michael B. schrieb im Beitrag #6233788: > Der Weg zum
sieht auch gut aus. Scheint so die Schaltung läuft jetzt.Während ich jetzt auf die neuen OPV's (LM358P) warte werde ich mir was zur Strombegrenzung überlegen das is ja auch nicht so einfach aber vom Prinzip her tut das Ding was ich möchte also die Basis ist da. Inzwischen hab ich aber schon das
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Stecker-Netzteil 30 Volt 400mA
www.tracopower.com/model/tpp-15-136a-j Oder 48V und Step-Down auf 30V, z.B damit http://www.ti.com/product/LM2590HV
zum 7805 steht! Google kaputt? Das Datenblatt findest Du hier: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm340.pdf Die "Absolute Maximum Ratings" stehen auf Seite 4 ganz oben.
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Bleiakku oder LiPo für 12V kleinverbraucher im Garten
Leerlaufspannung hin oder her. Holger K. schrieb im Beitrag #6210403: > Ist die Ladeschaltung mit einem LM317T grundsätzlich akzeptabel? Du hast keine Ladeschaltung gezeigt, aber vermutlich ja.
Akku nicht übe ca 13,7V steigt. Genau so. Wobei eine Z-Diode ein schlechter Weg ist. Besser ein TL431 o.ä. als Spannungsreferenz.
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Spannungsvergleich/ Auswertung mit OP
nun für mich Hysterese einbauen Alle 3 minus verbinden Die Spannung weiter runter teilen Den tl431 als Referenzspannung nutzen und den OP tauschen. Kann ich denn dann das Netzteil halten und den lm393 nur mit positiver Spannung betreiben?
Dominik schrieb im Beitrag #6208837: > Kann ich denn dann das Netzteil halten und den lm393 nur mit positiver > Spannung betreiben? Das geht, aber der Eingangsspannungsbereich des LM393 geht nicht bis zur positiven Betriebsspannung. Eine Schaltungsänderung ist sowieso angebracht.
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0-10V Messumformer
aber sonst vom plan > her ziemlich gleich Ziemlich gleich reicht aber nicht. - Und wie wird der LM358 versorgt? - Welchen Temeraturbereich willst du auf 0...10V abbilden? - Wenn der LM358 mit 10V versorgt wird, kann er am Ausgang die 10V nie vollständig erreichen. - Hast du Stützkondensatoren an
: Wenn man ein 12V Netzteil findet, kann man wenigstens die Versorgung der Brücke über eine TL431A stabilisieren.
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Wie dimensioniere ich eine Drosselspule?
Eigenbau-)TFL: Einige parallel geschaltete 6V-LEDs (integrierter Vorschaltwiderstand) hängen an einem LM7806 mit vorgeschaltetem Brücken-Gleichrichter. Das Konstrukt zieht bei 6,5 bis ca 20 Volt etwa 300 mA. Das Verhalten: Im Standgas leuchtet das TFL sehr schön. Ab ungefähr halber Max-Drehzahl flackert
denkbar. Aber ein Teil was nur 40V aushält wird an der Wicklung eher sterben, ein 80V Regler wie LM5007 wäre robuster, und ein drop out Spannungsverlust von 2.5V wie beim MC34063 auch eher kontraproduktiv. Ich halte den also für einen blöden Vorschlag.
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Linearregler IN 48 V / OUT ca. 30 V (VCC 6 to 36)
Widerstands Konstruktion wurde mir abgeraten. Die braucht halt dauerhaft den Maximalstrom. Ein LM317L (kein HV nötig weil er nur die Differenz 48-30 sieht) braucht aber dauerhaft auch 3.5mAtyp. Und der TL072 (warum so ein steinzeitmieses Ding in Qualitätsaudioschaltung ?) braucht nur 1.4mAtyp.
war ein TL783 von TI, den gibt es auch als SMD Version. Der ist einstellbar, vergleichbar wie ein LM317. Ob der bei Reichelt zu haben ist kann ich Dir nicht sagen. Aber Beschaffung sollte kin Problem sein.
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Spannungsüberwachung
. Ein ICL7665 leider auch nicht. Ein TPS3701 ist zu exotisch (Beschaffungsproblem). Ein TL431 ginge mit 1mA gerade noch ok, auch sparsame LED fressen ja 2mA. Aber der piept nicht. Aus einem LM339 kann man 2 Komparatoren und 2 (Schmitt)Oszillatoren bauen, er braucht nur eine Referenzspannjng
| 100k +-----|+\ | | | >--+-- piep/blink | +--|-/ | | | LM339 100k | | | | +--------+ | | 100k C | | +-----------+--GND [/pre] Die Zusammenschaltung, dass die Komparatoren die Oszillatoren