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LM5107 Treiber Probleme
Hallo Zusammen, zurzeit bastel ich mit dem LM5107 von TI rum und versuche in einer Buck-Converter Schaltung zwei MOSFETs mit dem Treiber anzusteuern. Das gelingt auch soweit sehr gut. Insofern, dass alles wie erwartet funktioniert, inklusive LM5107
Leider habe ich momentan keinen weiteren LM5107 und musste mir erstmal wieder welche bestellen. Daher kann ich nicht direkt messen, ob wirklich ein Absinken des GND stattfindet. Achim S. schrieb im Beitrag #6077794: > Du hast eine 50V-Versorgung
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Frage zu AVR DDS Funktionsgenerator
Ich habe bei meinem einen LM311 für das TTL-Signal verbaut.
Stromchaos schrieb im Beitrag #3045690: > Ich habe bei meinem einen LM311 für das TTL-Signal verbaut. Wie wohin verbaut ? Anstatt dem LM358 ?
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ADC, Ratiometrische Widerstandsmessung
Formel her nimmt > kommt man auch auf das korrekte Ergebnis. Das Ergebnis ist zufällig, wenn der LM317 wirklich so beschaltet ist wie im Eingangspost: Achim S. schrieb im Beitrag #5344856: > Der erste Fehler, den du korrigieren solltest, ist die Beschaltung des > LM317. Soll das eine Stromquelle
wie man ne einfache und recht gute Konstantstromquelle aufbaut: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf Der LM317 mag in Sachen Beschaltung zwar super einfach (na ja meist :-)) zu sein, aber für so geringe Ströme ist er einfach die falsche Wahl, zumal Du eigentlich einen Strom von 0,1mA anpeilen
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Tiefpass Berechnung und Dimensionierung.
geben. Das muss vorher gleichgerichtet und gefiltert werden. Schau mal ins Datenblatt des Bausteins LM3915 oder LM3916, dort sind einige Beispiele (besser beim 3916) für eine Gleichrichtung angegeben. http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM3916.pdf Spitzenwertgleichrichtung, Mittelwertgleichrichtung und
bestimmen, oder? Wobei ein VU-Meter so auch nicht schlecht ist. Habe mir mal versucht das Datenblatt des LM3916 durchzulesen, da tauchen in der Schaltungen auch immer LM3915 auf -warum?
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LM317 Widerstände berechnen
http://www.electronics-lab.com/articles/LM317/ LM 317 Calculator
Jedem LM317 seinen eigenen Widerstand. Da sind die stur.
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Wie 50Hz-Brumm auf 5V eliminieren?
Absolutwert der Spannung ist garnicht mal sooo wichtig. Wäre hier ein 7806 vor einem Low-Drop wie LM2940 praktikabel? Johann
klar alle 10ms sind die Elkos geladen worden und es gab einen Impuls (Flankensteilheit höher als bei 50Hz).
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Low Drop Low Current Spannungsregler 10V
Ob das Sinn macht musst du schon selber lernen, aber LM1117 ist wohl das was du suchst. Olaf
mit dem selben Problem nochmal über diesen > Thread stolpern sollte.... ...Für dieses Problem: ein LM2940T-10.0 ist in vielerlei hinsicht ziemlich ungeeignet. ...sollte er den lernresistenten und ignoranten "Nikolaus P" ignorieren, weil dieser nur unsinn schreibt. > Die richtige Antwort wäre LM2940T
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Atmega328p Stromversorgung
Für weniger als 3A bieten sich die LM2595 und LM2594 an, dann kann man dünnere Spulen verwenden.
Aus dem Datenblatt des LM2595 hab ich das (Anhang) Könnte ich das 1:1 übernehmen?
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Glülampenverordnung
ich kauf die containerweise und in paar jahren verkauf ich die für 50€/stück aufm schwarzmarkt MUHAHAHAHAHAHAHA
zuerst abgeschafft, die haben doch einen besseren Wirkungsgrad als 60 W-Exemplare ? 60 W : 730 lm => 12,2 lm/W ( lm = Einheit des Lichtstroms ) 100 W : 1380 lm => 13,8 lm/W Was ist mit den ( klaren ) "Tapezierlampen", z.B. 300 W : 5000 lm => 16,7 lm/W ... .
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Klein-Lautsprecher
Schaltplan ? LM386 hat welche Betriebsspannung?
Schaltplan anbei. Der LM386 wird mit 5V versorgt.
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Noch eine Frage zum LM317
Multimeter im Diodentestmodus, mißt. > > Das geben die Datenblätter natürlich nicht her, und die alten LM317 > verhalten sich identisch. Öhm, doch. Geben die Datenblätter schon her. Zwischen Vout und ADJ sollte da eine 6V Zener-Diode in Reihe zu einem 50 Ohm Widerstand eingezeichnet sein und das solltest
gut Luft. So eine LED benötigt 3000 mA bei etwa 30...36 Volt. Das wäre dann extrem günstig, einen LM317 erhält man unter 50 Cent.
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lm2577 und sein Stromgeiz
Hallo, Ich habe eine 12V-> 50V Boost-Schaltung mit lm2577-ADJ aufgebaut. Die Daten habe ich von der national-Site vom lm2577 -> rechts gibts ein applet das einem die Dimensionierung berechnet für vorgegebene Werte. Funktionierte
nennstromes! ich meine, ja, schon richtig, dass niemals ohne last, blos wieviel mindestlast braucht ein lm2577 auf 50 V output laut datasheet? ich kann da nix finden, was ein art minimum an I_Load nahebringt... Zumal eine minimale last dran ist, nämlich ~62,5k Ohm. gute nacht gruß, Hannes
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
benutzt :-) Hab gerade mal die Leistungsverlusste des MOSFETs überschlagen, das ja schon so über 50W, d.h. der Kühlkörper müsste dann auch entsprechend groß sein (Kategorie groß gleich 100x50mm). Wenn ich mehrere Kanäle mache, würde ich gerne alle FETs auch den selben schrauben - mit nem Lüfter wird
Datenblatt unter Quiescent/Supply Current und liegt idR um die 1-2 mA/Amplifier bei bekannten OPVs wie dem LM358, LM741 usw.
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Probleme mit Konstantstromquelle
Dann nimmt man halt LM324B Manfred P. schrieb im Beitrag #7771924: > H. H. schrieb: >> Das kann auch LM324. > > Will man dessen Offset und -Drift noch ertragen müssen? Auch da kein Problem bei der Höhe der hier
Genauigkeit (incl. Temperaturstabilität) in etwa: > 0,5mA-5mA = +/-0,05mA > 5-20mA = +/- 0,1mA > 20mA-50mA = +/- 0,5mA >>50mA = +/-1 mA Ohne Messbereichsumschaltung ± 50 µA im Bereich bis 100 mA, das erfordert eine Genauigkeit kleiner als 50 µA / 100 mA = 0,05 %. Das erfordert eigentlich mehr Aufwand
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Röhrenuhr IV-18
Hi, ich bekomme die Tage mehrere LM335 und teste dann mal, ob sich damit die Genauigkeit der Temperaturmessung im Vergleich zum KTY81-220 verbessern lässt. Ich hatte auch überlegt, LM135 zu ordern, aber der ist mir mit 8€ doch zu teuer
Anpassungen für lm35 oder lm335 vor dem Kompilieren gewählt werden können. Gruss tobi
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PWM -> DAC: Frage zu einfacher Lösung
, dass der LM2596 kein PWM kann ist wie schon gesagt klar. Zwischen In-GND und Out-GND des LM-Boards messe ich 0 Ohm. Damit sind das gleiche Massen, falls das eine Frage war?! Wenn ich dich richtig verstehe, möchtest
Linearregler, nur ohne Regler), so hoch wird der Leistungsbedaf deiner Lüfter nicht sein, angeblich nur 50mA.
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Komparator Aufbau - diskret oder über µC?
Hallo Freunde des Forums, ich muss aktuell eine Schwellenspannung von 600mV erkennen (Hysterese etwa 50mV), und das zweifach (unabhängig voneinander). Ein Ansatz wäre die konventionelle Lösung über OPVs oder speziellen diskreten Komparatoren (LM339) oder die Nutzung interner Komparatore von µCs (hier hätte
weit von den 50 Millivolt entfernt. Die Hysterese soll insgesamt ungefähr 50 mV betragen.
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KSQ mit Diode oder Transistor temperaturkompensieren?
Klaus R. schrieb im Beitrag #6601271: > Man kann auch einen LM334 nehmen. Das sieht auch gut aus. Interessant ist der LM334 für den Bau eines Ramp Generators auf Seite 12 Figure 24 im Dabla. Jens schrieb im Beitrag #6601119: > oder BC847BS umsetzen. Ich
www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Diese Schaltung ist eine Stromsenke, eine KSQ gibt es mit dem LM4041. Arno
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Hilfe Platine defekt
perfektem > Trafo > haben wir nutzbare 8 Volt. Deine Spannungsquelle ist falsch. SINE (0 28 50) Rser=52 Bei 230V-10% sogar SINE (0 25 50) Rser=52
des OpAmps). https://www.ti.com/lit/gpn/lm1458 Besser den LM1458 gegen einen LM358 ersetzen.
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Chinaschrott mit Typ und Verkäufer
machen, falls das der Grund ist. iBäh: velos-lumiere Heizrohr-Keramik-Heizpatrone 12V 24V 50W für J-Head 3D-Drucker 2,95€ Die mit der Bezeichnung ( FYSETC ) auf der Patrone und 1m Kabel : seimbelman Starke-Heizpatrone-50W-12V-Filament-Hotend-3D-Drucker-RepRap 2Stck/7,50€ Bernd_Stein
Gehäusen ist, habe ich diese mit dem auf den Bildern zu sehenden Tester gesteckt, Ergebnis siehe Bilder LM1117-ADJ_Error1 bis 4. Cyblord -. schrieb im Beitrag #7776594: > Auf diesen Bildern wird ein LM317 geprüft. Oben ein LM1117. Was soll so > ein Vergleich nun aussagen? Nö, es ist einmal ein AMS1117
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Labornetzteil - Netzgerät - Schaltungssammlung
@MaWin >>Dein "0-50V 0-2A" ist so eine typische Murksschaltung, >>denn ein 42V Trafo kann NIEMALS 50V mit 3A liefern >>(wir brauchen von den anderen Probleme der Schaltung >>also gar nicht erst reden), ebenso ist das
Aber bitte mit Kopf. Beim 0-50V sowie 0-2A Netzteil, daß da der Ripple beim angegebenen Netzteil jenseitzs von miserable bei 50V ist, sollte schon klar sein. Auch müsste man die Glättungkondensatoren mal nachrechnen, ab wann der
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LM317 mit Microkontroller regeln
am analogen Ausgang schon die 0-5V mit max. 50mA. Die Frage die sich stellt ist, ob der OP den Steuereingang des LM317 linear regeln kann. Wie würdest Du die Schaltung konkret auslegen damit sich das tatsächlich linear verhält? (OP, Spannungsteiler
spannender zu machen, habe ich in einem nächsten Schritt nicht nur 1xLM317 genommen, sondern gleich 6xLM317 komplett parallel geschalten und den Op Ausgang als Steuereingang. Als Last wurden 2x50Watt Glühbirnen verwendet und ich habe die Spannung auf 3 Volt herunter geregelt
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LED-Lampe Ikea - L/R Parallelschaltung?
Müller Licht, 806lm, 11W, dimmable - Lötstellen kalt, funktioniert wieder... Klaus.
nächste Kandidat - wieder L hochohmig, R (474) darauf hin abgefackelt. # IKEA Led defekt 8.6W 600lm 2700K 70lm/W Klaus.
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Einfache Bleiakku Ladeschaltung zu wenig Strom
Ich habe ein ganz einfaches Ladegerät für meinen Bleiakku mit 6V/4,5Ah gebastelt. Es ist ein LM 317 der Spannung und Strom in Kombination regelt. Allerdings habe ich bei einer Akkuspannung von 6V einen Ladestrom von "nur" 50 mA. Dimensioniert ist die Schaltung für ca. 450mA, Spannung 7,2V
werden da wenn überhaupt > nur mal kurz fließen. Nunja, hatte ihn runter auf ca. 5,8V, da habe ich 50mA Ladestrom gemessen. Jörg R. schrieb im Beitrag #5472593: > Alternativ zum LM317 ginge auch der L200. Der hat eine einstellbare > Strombegrenzung. Lieferbar ist er auch noch, obwohl er schon älter
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Burmester 933 Nachbau
kann platinen herstellen Bauteile beschaffen Löten einige messungen vornehmen (multimeter, 2CH 50mhz Oszi) Gehäuse bauen bin jetzt fast so weit demotiviert das ich mir einfach zwei monoverstärker mit je 68w LM3886 aufbaue
LM3886 lohnt sich auf jeden Fall. Hier eine gute ausführliche Beschreibung: http://www.circuitbasics.com/design-hi-fi-audio-amplifier-lm3886/
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LED Lampe über Powerbank betreiben
geöffnet und die entsprechenden Datenblätter angesehen. Hier ist nochwas: https://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-3410-XMF/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=187723&GROUPID=5466&artnr=LM+3410+XMF&SEARCH=LED%2Btreiber&trstct=pos_3
sondern 2 mal 5 in Reihe und die Reihen parallel. Es ist dieser Chip: https://m.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-3410-XMF/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=187723&GROUPID=5466&artnr=LM+3410+XMF&SEARCH=lm3410&trstct=pos_0 Also 1,6MHz Wenn ich dort einen kühlkörper draufpacken reicht das
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Impedanzwandler für Komparator. OPV zu langsam?
, ich denke, der OPV (LM324; LM358) ist zu langsam? Hab nen 1k Pullup am Ausgang des 339 und Vcc beträgt 12V. Was gibt es noch für Möglichkeiten? Ich brauche ca. 50 mA von 0 bis >= 10 Volt bei 120kHz, Tastverhältnis bis
mos? nimm nen passenden npn transi und go. r1 auf 3,3k erhöhen. als transi nen bc639 z.b. der op lm318 hat ne slewrate von 50v/µs..... mfg
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
50 Ohm am Eingang nehmen, um das Grundrauschen zu messen, dann würde ich in erster Linie das Rauschen des 50 Ohm Widerstands messen. Und da die spätere Anwendung aber in erster Linie niederohmig ist, macht
100kHz Filter. In dem Moment, wo solch hohe Slew-Rate erreicht werden, fließen laut Simulation bis zu 50mA im den Eingang des Filters. Zuerst dachte ich, dass vielleicht die Spannung am LM7171 zusammenbricht oder so aber zusätzliche 10nF und 1µF an den Versorgungspins haben am Verhalten nichts geändert.
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Einfaches, geregeltes Netzteil (f. Gleichstrommotor)
kleinen aufgefiederten Alublechkühlkörpers wird der IRFZ 34 > ziemlich heiß. Ist die risetime des LM358 vielleicht zu hoch? Eher fehlt ihm 50% der Zeit eine ausreichende Gate-Spannung. Freilaufdiode ? Funk(en)enstörung am Motor ? +--47uH--+---+---+ |
ChristophK schrieb im Beitrag #3834063: > In Deiner Schaltung ist aber von einem LM358 die Rede, nicht LM324. Ein LM358 ist ein halber LM324. Die Oszillogramme passen nicht zur Schaltung. Die Gate-Spannung ist zu niedrig. Vergrössere erst mal den Siebelko, damit die Versorgungsspannung
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DC/DC-Wandler in SO-Bauform
also problemlos einen 390Ω widerstand in Serie vor den LM317 schalten. Wenn du noch eine Z-Diode einbaust, hast du eine Schutzschaltung für deinen LM317.
Hallo, ich arbeite gerne mit den LM2841 (Simple Switcher) von TI http://www.ti.com/diagrams/med_lm2841ymk-adjev_lm2841ymk-adjev.jpg http://www.ti.com/product/lm2841 LM2840Q, LM2841-Q1 and LM2842-Q1 are Automotive Grade Products
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Referenzspannungsquelle zum Justieren des Multimeters
Temperaturempfindlichkeit, Rauschen... LTZ1000 wäre im Quartett der Superstecher, gefolgt von der LM399. Die LM399 ist mit etwa EUR 10,- noch bezahlbar gegenüber der LTZ1000 mit vielleicht EUR 50,-. Zu beiden Referenzen findest Du hier, aber auch im eevblog epische Erörterungen. Speziell bei der
Temperaturempfindlichkeit, Rauschen... > > LTZ1000 wäre im Quartett der Superstecher, gefolgt von der LM399. > Die LM399 ist mit etwa EUR 10,- noch bezahlbar gegenüber der LTZ1000 mit > vielleicht EUR 50,-. Zu beiden Referenzen findest Du hier, aber auch im > eevblog epische Erörterungen. > > Speziell
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Konstantstromquelle für einen Haufen LEDs
meinen Travo kommen ca. 65V Leerlaufspannung. Klemme ich einen Bausatz an fällt die Spannung vor dem Lm317 auf ca. 55V, und hinter dem Lm317 auf ca. 45V ab. Allerdings messe ich immer einen Strom von 50mA. Er scheint einfach nichts zu regeln. Statt einer Spannung (zwischen out und adj) von 1,25V messe
die Spannung vor dem Lm317 auf ca. >55V, und hinter dem Lm317 auf ca. 45V ab. Passt doch in etwa. >Allerdings messe ich immer einen Strom von 50mA. Er scheint einfach >nichts zu regeln. Wo misst du denn den Strom
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Strom bei Spannungsregler LM317 erhöhen
Endstufe. Die Endstufe hat aber > keine 100% Wirkungsgrad, sonder nur ca. 80%. Das Netzteil muss 50W > liefern können. Das sind dann 3,5A. Aha, das wusste ich nicht danke! Da müsste der lm338 ja aber trotzdem noch reichen oder? > Der TDA1553 benötigt auch keine stabilisiert Spannung von 14,4V
Endstufe. Die Endstufe hat aber >> keine 100% Wirkungsgrad, sonder nur ca. 80%. Das Netzteil muss 50W >> liefern können. Das sind dann 3,5A. > > Aha, das wusste ich nicht danke! Da müsste der lm338 ja aber trotzdem > noch reichen oder? Nein, natürlich nicht, der Spannungsregler muss nicht den
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Ripplestrom und load current
Moin, ich möchte gerne eine Schaltung mit dem LM22670 aufbauen und die benötigte Induktivität berechnen. Hier mal die Homepage dazu. http://www.national.com/pf/LM/LM22670.html Es wird im Datenblatt folgendes gesagt: Iripple should be less
. C6 näher an den LM22670 gebracht und seine Versorgungsspannungszuführung vor C6 plaziert (also von X8/X9 über C6 an den LM22670 und nicht von C6 über X8/X9 zum LM22670). Ein weiteres Manko wäre noch der sich ergebende
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LED an nicht konstanter Spannung
Konstantstrom schrieb im Beitrag #1827205: > 0815 Längsregler für 50V? 25V. Ein LM317 und ein 120Ω-Widerstand, fertig ist die nahezu perfekte 10mA-Konstantstromquelle für 5V bis 40V. Alternativ können ein JFET plus Widerstand (aber aufpassen wegen der Verlustleistung
Yalu X. schrieb im Beitrag #1827270: > Konstantstrom schrieb: >> 0815 Längsregler für 50V? > > 25V. Ein LM317 und ein 120Ω-Widerstand, fertig ist die nahezu perfekte > 10mA-Konstantstromquelle. Genau, Konstantstrom und nur 10-15mA. @Yalu X. Die 50V waren Vorgabe. Der Wiki-Link wird
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Wer kennt sich mit UV aus? (LED Panel zur Photosynthese)
COB 5000K 80 CRI 28W 240-720mA ~2€/Stk PROLIGHT OPTO PK2N-3LME-HSD 660nm Emitter 2W bis 700mA ~50€Cent/Stk Ach ja: Immer auf die Lichtausbeute und das Spektrum der LEDs gucken. Unter 150lm/W bei weißen COBs sollte man gar nicht erst zugreifen, da veraltet. Selbes Problem bei normalen roten LEDs
leds-sichtbares-licht/7743007/ TME hat diese, LEDs.de z.B. hat passende 3535-Platinen. Alternative: LM301B Platinen von Samsung bei Led-Tech zu 5000K/6500K. Haben bei 350mA gut 67% Wirkungsgrad und da hast du eigentlich schon alles drinne. Gibt es als 65mm lange Platinen für 2,7-3,0V, oder auch als 50cm
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Bezugsquelle Netzteil ±12 V gesucht
den Entwicklungsingenieuren Spinnerei vorwerfen, die > ausdrücklich die Verwendung von 78xx bzw. LM317 ICs für die positive > Lastausregelung und 79xxc bzw. LM337 etc. für die Negativseite > favorisierten? Positiv- *und* Negativ-Regler braucht man dann, wenn man die Rohspannungen bereits vorliegen
den Pass-Transistor in Emitterschaltung (statt wie bei den 78xx als Emitterfolger) betreiben. Der LM337 hat schlechtere Werte für Ripple-Rejection und Lastausregelung als der LM317. > Die Auswahl an praxiserprobten Negativ-Spannungsregler-ICs und weiteren > ICs auf dem Sektor dürfte wohl heute nicht
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Rundumlicht Schaltung Korrekt ?
ein LM317? Es gibt doch genug Alternativen als Festspannungsregler, ggf. auch ein DC/DC StepDown-Wandler.
werden soll, braucht jan tuxist unbedingt einen LowDropRegler? Man man man, der ursprünglich angedachte LM317-adj passt perfekt zur Anwendung, als ob jan tuxist keine anderen Probleme hätte. Der Schaltplan von gestern 13:50 ist schon ordentlich lesbar, aber noch immer weit entfernt von einer sinnvollen
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Frage: 200W Halogenstrahler > Wieviel W LED?
Halogenmetalldampflampen der Lichtbogen, und bei der LED halt die LED selbst. Schauen wir eine 50W IRC-Halogenlampe für 12V an: Die hat 1180lm rundrum, und damit eine Lichtstärke von ca. 100 Candela. Die Wendel ist ca. 5mm lang und 3,4mm breit, damit sind das etwa 8mm² fläche. Also 100cd/8mm² oder
Uwe R. schrieb im Beitrag #4266028: > Schauen wir eine 50W IRC-Halogenlampe für 12V an: Die hat 1180lm > rundrum, und damit eine Lichtstärke von ca. 100 Candela. Die Wendel ist > ca. 5mm lang und 3,4mm breit, damit sind das etwa 8mm² fläche. Also > 100cd
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Milliohm-Meter, einfach, gut
schon warm. 50 K Temperatur bei 200 ppm/K machen schon 1 % aus. Dazu kommt der Einluss des LM317. So konstant wie man meint ist der Strom also gar nicht. Einen Abgleich (Strom) braucht man auch, wegen der Toleranzen
2 W auch schon warm. 50 K Temperatur bei 200 > ppm/K machen schon 1 % aus. Dazu kommt der Einluss des LM317. So > konstant wie man meint ist der Strom also gar nicht. Einen Abgleich > (Strom) braucht man auch, wegen der
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
Ich sehe ueberigens das du den LM324 mit 5V und 0V versorgst. So kann die Schaltung nicht funktionieren. Die braucht +- Spannungen. Und der LM324 ist auch etwas langsam. Besser TL084 und das ganze mit +- 12V. Der Jakob muss noch
Thomas der Bastler schrieb im Beitrag #2782027: > Ich dachte, HF wäre immer 50 Ohm und NF 600 Ohm. Hierbei handelt sich im > 1KHz sinus, also 600 Ohm. Man kann auch NF Generatoren mit 50 Ohm bauen keine Frage. Ist auch meistens so Standard. Allerdings bei 50Ohm Impedanz muss
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Verwendung eines OpAmps als Stromfühler
>Bei deiner 50/50 Chance hattest du einfach nur Glück. Es macht aber >keinen Sinn, auf sein Glück zu hoffen und schon gar nicht von Robustheit >zu sprechen. Ich würde halt nur gerne sehen, dass meine Schaltung
> LT1490 gibt es auch im DIP8. Kann ich dafür denn auch meine LM 358 nehmen, oder gehen die nicht? Ich hätte auch noch LM 324 Die LT1490 müsste ich halt erst bestellen.
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Projekt: Bremspedal-Poti zur LED-Ansteuerung
Sooo.... Haben jetzt zwei Varianten : LM 339 und LM 3914 ------------------------------------------------------- LM3914 : Den StromREF-Widerstand an PIN 7 haben wir auf 348 Ohm gewählt. Die R10 und R11 am Spannungsteiler sind 1,2k und
genau 1V leuchtet. -------------------------------------------- Den OPEN-COLLECTOR-AUSGANG am LM339 haben wir nun theoretisch verstanden. Sobald Pin 7 am LM339 einen höheren Wert als Pin 6 erreicht, schaltet der interne Transistor des LM339 seinen Output 1 auf Masse, oder ? Unser angeschlossenes
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Einfach Mischer mit 2N3819
sehr starken Stationen, und ich messe am Gleichrichter max. ca. 100mV. Diese Verstärke ich mit einem LM358 um den Faktor 50 (Der Faktor kann über Poti von 2-100 geregelt werden). Damit hätte ich dann schonmal die Spanne 0-5V für mein LED-S-Meter. Dann wollte ich mittels LM358 als Differenzverstärker
> einen 9:1 UNUN quasi 3 Eingänge mit 50, 100 und 450 Ohm. Sind das nicht 50, 200 und 450? Mit einem 3:2 Verhältnis transformiert es die Impedanzen 2.25:1. Damit dürfte 112/2.25 = 50 Ohm recht gut passen. Das XL des Eingangskreises sollte
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Wie hell ist dieses (LED-)Leuchtmittel ?
Nur theoretisch: Die LED-Lampe hat 200 lm (Lumen). Eine 50 Watt Halogenlampe als Rundstrahler hat schätzungsweise 600 bis 800 lm. 50 Watt fokussiert ist entsprechend heller.
Generell hat Halogen 10 ~ 30LM / W Ausgang, sondern die hohe Leistung LED-Spots, nur 30 ~ 50 lm / W. Wir haben getestet, dass Ingenieure, damit Sie sehen können.
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Solarglas selbst bauen
Komponenten sind bei TME.eu erhältlich. Die LED bei LED-Tech. https://www.led-tech.de/de/1x-Samsung-LM301B-auf-Square-10-4000K
KSQ, könnte die angehängte Lösung funktionieren? (habs nur schnell an Handy gezimmert, und statt dem LM741 würde ich den 2ten MCP607 nehmen)
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Symetrisches Netzteil will nicht mit LM317/337
niedriger. Welche Spannung misst du über C26? Welche Spannung misst du zwischen GND und PIN2 vom LM337 (U2)? Welche Spannung misst du am LM337 (U2) zwischen PIN1 und PIN3? Das der LM317 und der LM337 unterschiedliche Anschlussbelegungen haben wurde ja bereits geklärt. Das ist auch im Schaltplan
und GND sondern zwischen Adj und Ausgang. Fast richtig. Schaut man sich die Innenschaltung der LM3xx an, sieht man deutlich: Der Strom für garantierte Funktion muss zwischen Ausgang und GND fliessen. Sagt das DaBla auch sehr deutlich. Adj nach GND: Dort fliessen typ. 50 Mikroampere.
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Tankanzeige eines E36 mit Mikrocontroller Steuern
2. PWM-Frequenz 100 Hz zur Verringerung der Simulationsdauer. 3. PWM-Quelle durch BV ersetzt. 4. LM324-Modell siehe: https://www.ti.com/product/de-de/LM324#design-tools-simulation -> lmx24_lm2902.lib 5. Modell des BD135 über Spice-Direktive Ergebnis: Die Schaltung funktioniert im relevanten Bereich
entsprechend. 0-10mA -> 100 Ohm 0-50mA -> 20 Ohm 0-100mA -> 10 Ohm Gerhard
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
Version 6 des Oszillators habe ich nun einen "realen" OpAmp in der Simulation verwendet - nämlich den LM324. Der LM324 ist quasi der LM358 (den Frank O. in seiner Schublade gefunden hatte) in doppelt - er enthält nämlich 4 OpAmps in einem Baustein. Für die Simulation habe ich das LM324-Modell von Texas
Infos hier im Thread zusammengekommen sind - da kann man schon mal die Übersicht verlieren. Der LM324 und der LM358 sind vom internen Schaltungsaufbau eines einzelnen OpAmps sogar identisch, vgl.: https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=lm358+vs+lm324 Viele Grüße Igel1
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Erste Platine / Verbesserungsvorschläge (12x Relay Shield)
kaum Aufpreis ist kann ich das auch in 2Layer machen. Bauteile: IC1: http://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2575-T5-0/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5466&ARTICLE=10424&SEARCH=LM%202575%20T5%2C0&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& C1: http://www.reichelt.de/Elkos-radial-105-5000-10000h/RAD-FR-22-50/
mal mit dem ti webbench rumgespielt (siehe Bilder)... Ich hab jetzt folgende Teileliste: U1: LM2676 -> http://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2676-S5-0/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5466&ARTICLE=109378&SHOW=1&START=0&OFFSET=500& L1: L-PISR 68µ -> http://www.reichelt.de/Power-Induktivitaeten-SMD