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arm-none-eabi 6.3.1, Linker Problem, Eclipse
cortex-m3 -mthumb automagisch finden, da ja gcc als Linker Frondend benutzt wird. Versuche mal "-lm -lc -lgcc" oder "-lc -lnosys -lm".
math.h> double exp(double x); float expf(float x); long double expl(long double x); Link with -lm. Aus der letzten Zeile kann man erkennen, das die Funktion in der libm.a enthalten ist. Die Angabe -lm reicht dem Linker, da er es automatisch mit libXXXX.a probiert. Der springende Punkt ist
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Treiberstress mit Win7 64bit
geht es nun einwandfrei. Warum nur streikt es auf dem anderen Rechner? Alle haben dasselbe Win7 64bit.
Problemrechner eine neue Festplatte bekam. Statt der Originalplatte von Fujitsu 160GB ist das eine Seagate ST500LM000-1EJ162.
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USB-Interface an MSP430
solltest du vielleicht eher in Richtung ARM gehen. So'n fetter 100MHz Cortex M3 mit 512kB Flash und 64kB RAM von NXP kostet 9€ (LPC1758).
probieren. Nur macht mir TI den nicht, wenn ich 3 Stück für 12.- haben will? Also muss ich wohl so ein 64-Bein-Teil nehmen. > solltest du vielleicht > eher in Richtung ARM gehen. So'n fetter 100MHz Cortex M3 mit 512kB Flash > und 64kB RAM von NXP kostet 9€ (LPC1758). Da hast Du wieder recht. Auch
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Qualitative Messung 900-2400 MHz
fronti schrieb im Beitrag #5371307: > Ist es egal welchen LM324 genau man verwendet? > Ich find nur solche, die dann hinten noch was dran haben (LM324DR, > LM324DRG4, usw.) Der Zusatz bedeutet Bauform SOIC14, ohne Zusatz ist es ein leichter zu lötendes DIL14- Gehäuse. https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-324-DIL/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5464&ARTICLE=10463 Du brauchst noch mindestens eine Lochrastrerplatine, die anderen Bauteile und eine ruhige Hand, besonders bei der Detektordiode
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
Version 6 des Oszillators habe ich nun einen "realen" OpAmp in der Simulation verwendet - nämlich den LM324. Der LM324 ist quasi der LM358 (den Frank O. in seiner Schublade gefunden hatte) in doppelt - er enthält nämlich 4 OpAmps in einem Baustein. Für die Simulation habe ich das LM324-Modell von Texas
Infos hier im Thread zusammengekommen sind - da kann man schon mal die Übersicht verlieren. Der LM324 und der LM358 sind vom internen Schaltungsaufbau eines einzelnen OpAmps sogar identisch, vgl.: https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=lm358+vs+lm324 Viele Grüße Igel1
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Heute aus China angekommen: fake or not
wirklich recht gering. http://www.fritzler-avr.de/gallery/main.php?cmd=album&var1=DCDC%2FXL4015_HW64_1Pot/
Also solch eine Schaltflanke ins Negative konnt ich bei den LM2596er DCDC Modulen auch sehen, die Diode ist dort auch zu langsam. Das ganze Modul is einfach Schrott, man bedenke, dass die Drossel sicherlich auch für 150kHz ausgelegt ist.
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ICL7660 und der max. Ausgangsstrom
-4,01 (235R, 17mA) dR = dU/dI = 1V/17mA = 59R V+ = 10,0V Vout = -10,0V (Leerlauf) -9,64V (1k, 9,64mA) -9,22V (470R, 19,6mA) -8,52 (235R, 36mA) dR = dU/dI = 1,5V/36mA = 42R
LM2662: Voltage drop ca. 0.7V bei 200mA und 5V Eingangsspannung ============== LM2662 https://www.ebay.de/itm/LM2662-Switched-Capacitor-Negative-Voltage-Converter-5V-5V-200mA-Purple-Green/202034659977
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64 LEDs per Akku, Tiefentladungsschutz mit ATtiny
Guten Abend, Ich habe eine Schaltung zum Betrieb von 64 5mm LEDs (wird ein LED-Muster) per Akku entworfen. Als Akkus werden 6x 1,2V NiMh benutzt, die über eine Spannungsbuchse mit einem 12V/600mA Netzteil wieder aufgeladen werden sollen. Der maximale Strom
Pull-Down-Widerstand (100kOhm) nach GND. Habe ich jetzt eingefügt, danke. Als Step-Up Wandler möchte ich den LM2577 einsetzen. Beim Stöbern auf eBay habe ich dann folgende Platine gefunden, die günstiger ist als der LM2577 alleine: http://www.ebay.de/itm/New-LM2577-DC-DC-to-DC-Adjustable-Converter-Step-up-Circuit-Board-Module
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Dateiübertragung auf W95 Laptop ohne USB
- 4 13 ------------- 3 15 ------------- 2 25 ------------- 25 Da LM auf 64-bit BS nicht funktioniert verwende ich eine VM unter W10X64 worauf XP32 läuft. Vermutlich dürfte LM auch mit W10X32 funktionieren, habe ich aber nicht ausprobiert. Fuer den LPT Port verwende ich eine 9835CV Multi-IO Karte. Sobald der Server auf der W95 Maschine läuft kann man mit dem LM-File Explorer alles machen. Ich kann es nur wärmstens empfehlen. Es hat sich bestens bewährt. https://www.briggsoft.com/index.html
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Ausgangsleistung LM386
LM386N-4 mit der höchsten Ausgangsleistung. Nur müsste der LM386 bei einer Ausgangsleistung von 2W doch extrem heiß werden da er ja schon weit über den max. zulässigen Werten betrieben wird. Nur wird
nicht richtig deuten oder wo liegt hier das Problem? Anbei noch der Link für das Datenblatt des LM386: http://cache.national.com/ds/LM/LM386.pdf Vielen Dank im Voraus, mfg Mathias
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0bis 10V nach 0 bis -10V wandeln
Tatsache, dass du die OpAmps mit +- 20V betreibst, das ist zuviel. Nimm +- 12 oder 15V, und anstatt des LM1458 geht auch ein TL071/72/74 fuer den Fall, dass der LM1458 teurer oder schwerer zu beschaffen ist.
apotheke machen. Also zum elektronik lädchen... Oder ne großbestellung bei conrad oder reichelt. Der LM1458 ist übrigens bei conrad 10ct günstiger als bei reichelt!!! Fast schon ein wunder.
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Hardware I2C beim ATMega
i2c.lst,-gstabs i2c.S -o i2c.o i2c.S: Assembler messages: i2c.S:42: Error: number must be less than 64 i2c.S:44: Error: number must be less than 64 i2c.S:48: Error: number must be less than 64 i2c.S:54: Error: number must be less than 64 i2c.S:59: Error: number must be less than 64 i2c.S:63: Error: number must be less than 64 i2c.S:70: Error: number must be less than 64 i2c.S:72: Error: number must be less than 64 make.exe: *** [i2c.o] Error 1 Als makefile verwende ich das Beispiel makefile aus dem sample Ordner von
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Ersatz für alten Hitach H8/3337 µP?
Das ist der hier… ein SAB80C167CR-LM Bei dem schwingt der Quartz.... jetzt werde ich wohl ne Menge messen müssen.
Falls du noch ein paar SAB80C167CR-LM als Reserve brauchst kann du dich bei mir melden.
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Pal Videosignal filtern
unterscheiden kann; wenn nicht, nochmal mit 50Hz dazu und wenn immer noch nicht, dann vielleicht noch den LM1881 davorschalten. Oder gucken, was der LM1881 aus dem Rauschen macht. Wird aber in jedem Fall ein kleiner Drahtverhau. Gruss WK
Einfacher, nicht ganz so präzise: Aus dem Sync-Ausgang der LM1881 müssen in Mindestabständen von 64 µs Flanken kommen. Also nur ein wieder-triggerbares Monoflop, ~80 - 100 µs, dass, wenn es zurückfällt, den Timer zur Abschaltung des Videosignals führt. Und statt
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Fehler zum nachbauen :-)
hinter dem LM317 nichts raus? Bei der Konsultation der Datenblätter fiel mir dann erst auf, dass LM7805 und LM317 völlig unterschiedliche Pinbelegungen haben :-( Das gute daran, dreht man den LM317 um 180° auf
abgefallen, am nächsten Tag als erstes in der Früh auf die Tüte geschaut: Moment mal, da steht ja LM317 drauf und nicht LM317HV. In die Bestellanforderung geguckt "LM317HV". Beim Einkauf angerufen: "Ja, den haben wir ersetzt, der LM317HV ist ja viel teurer als der LM317, also haben wir das angepasst
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Neue Bauteile: Orange Pi mit Flashspeicher-Modul, Elektromechanisches und mehr
Im Hause Kingston fertigt man nach wie vor „vollwertige“ SD-Karten, die in einer Größe von 8GB bis 64GB verfügbar sind. Der Einstiegspreis von rund 10 EUR für 8GB ist billig – der OEMSecrets-Bestpreis für die 64GB-Karte liegt bei teuren 58 EUR (siehe https://www.oemsecrets.com/compare/SDIT%2F64GB).
LittelFuse/IXYS S-Class - “LM317 der Ströme” Es scheint sich "nur" um spezielle MOSFETs zu handeln. Eine Temperaturüberwachung wie beim LM317 und der 78er-Reihe fehlt.
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C versus Assembler->Performance Gesperrt
unterschieden wird. Hehe, da hat Basic die Nase vorn. Da kann man auch [c] Select bla case 16 to 64: . . . end select [/c] schreiben.
IC; uint8_t adc_num = 3 & (ic >> 6); uint16_t *adc = & ADUC[adc_num]; uint16_t sum64 = adc[N_ADCs] += ADC; if (0 == ic % 64) { adc[0] = sum64 >> 6; adc[N_ADCs] = 0; uint8_t refs = (ic & 0x80) ? (1 << REFS1) | (1 << REFS0)
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LPC2106 + Silabs CP2200
Datenblätter... -schnelles SPI (20Mhz reicht aber, mehr kann der ENC eh nicht) -32kb Ram oder mehr -64kb Flash oder mehr -maximal LQFP64 -DMA für RAM<->SPI -(bugfreie) schnelle I/O's oder stattdessen: Ein externer Datenbus, aber das haben die "kleinen" tqfp64 ja nicht. Für eine Festplatte
Oder was hältst du von einem ARM Cortex M3 von Luminary? z.B. den LM3S6753: "The Stellaris® LM3S6753 microcontroller is based on the ARM® Cortex™-M3 controller core operating at 50 MHz, with 128 kB single-cycle flash, 64 kB single-cycle SRAM, 10/100 Ethernet MAC/PHY
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ARM STM32F103 Cortex M3 Board + Linux
Versandkosten bedenkt. Ich frage übrigens gerade auch wegen einer Toolchain, allerdings für Vista 64, siehe hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/125601
Geek* seit über einem halben jahr mit einem CortexM3 evalboard von Luminary Micro (Stellaris Family, LM3S2965 + LM3S2110 CAN Evaluation Board). Kann nur sagen, die dinger sind einsame Spitze! Wir hatten bisher nur Erfahrung mit 8051ern und ein wenig PIC, und diese Dinger von Luminary Micro sind KOMPLETT
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Monoflop mit LM239
LM239 = Seltene Industrievariante des LM339, LM139 = Militärvariante
Ich würde es mit einem LM311 und einem CD4538 probieren, wobei ein LM311 fast schon zu langsam ist.
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C code automatisch in hexfile compilieren
= -lm below) SCANF_LIB_FLOAT = -Wl,-u,vfscanf -lscanf_flt SCANF_LIB = MATH_LIB = -lm # External memory options # 64 KB of external RAM, starting after internal RAM (ATmega128!), # used for variables
= -lm below) SCANF_LIB_FLOAT = -Wl,-u,vfscanf -lscanf_flt SCANF_LIB = MATH_LIB = -lm # External memory options # 64 KB of external RAM, starting after internal RAM (ATmega128!), # used for variables
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Lichtorgel mit Bandpassfilter
lediglich die Kondensatoren für die Filter. Beschrieben ist das alles auf meiner Webseite http://stepp64.dyndns.org/sven/elektronik/dmx877/index.php Viel Spaß Sven
LM358 aufbauen? Grüße
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Wie schnell kann Atmega128 einlesen
besser macht als mein WinAVR: 193:main.c **** while(VSYNC==0){} 685 .LM65: 686 .L18: 687 02f0 80B1 in r24,32-0x20 688 02f2 9927 clr r25 689 02f4 8074 andi r24,lo8(64) 690 02f6 9070 andi r25,hi8(64) 691 02f8
---- Das führt bei mir zu: 193:main.c **** while(VSYNC==0){} 685 .LM65: 686 .L18: 687 02f0 069B sbis 32-0x20,6 688 02f2 FECF rjmp .L18 194:main.c **** while(VSYNC!=0){} 690 .LM66: 691
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EleLa - Elektronik Lagerverwaltung ab V1.2.11A26
called out of sequence (DB-Connect) Was steht bei Dir im Log? Leider kann ich derzeit für Ubuntu64 meine EXE nicht kompilieren, es gibt das Setup paket nicht. Daher habe ich die Linux64 Version unter Suse64 12.1 erstellt. Wegen der Maus: Unter Ubuntu64 ist es "normal" dass die Maus immer wieder
V2.0.12518 kann nun mit der Versionsabfrage geladen werden. - Win32 EXE - Win64 EXE - Linux32 EXE - Linux64 EXE @Volkmar, ist behoben.
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Eepromer mit AVR
eeprommer.shtml Man ist das lange her, da war 27512 der Traum-Eprom da passten 8 Betriebssysteme für den C64 rein... :) Gruß aus Berlin Michael
Nein, nein. Ich gebe die erzeugte Spannung auf einen LM317. Den steuere ich über ULN 2803 an und zwar so, daß ich die "unteren" Widerstände des LM317 als Einstellregler auslege. Den ULN2803 wiederum steuert ein 74164, den ich immer soweit zählen lasse,
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
64 -5 -> TCCR0B=(CS01 | CS00); TCNT0 = -5 ; // 4 10416 64 -6 -> TCCR0B=(CS01 | CS00); TCNT0 = -6 ; // 4 20833
interrupt SIGNAL (SIG_OVERFLOW0) { TCNT0 = -2 ; // 2*256=512 cycle mit F_CPU 8000000 alle 64µs->F_INT.15625 oder auch TCNT0 = -7 ; // 7*64=448 cycle mit F_CPU 8000000 alle 64µs->F_INT. 17857 irmp_ISR (); } [/c] soweit so gut, wenn ich aber auf 71428 Interrupts möchte um auf
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"expected ')' before '*' token" -- Was ist da los?
= -lm below) SCANF_LIB_FLOAT = -Wl,-u,vfscanf -lscanf_flt SCANF_LIB = MATH_LIB = -lm # External memory options # 64 KB of external RAM, starting after internal RAM (ATmega128!), # used for variables
typedef int32_t int_fast32_t; typedef uint32_t uint_fast32_t; typedef int64_t int_fast64_t; typedef uint64_t uint_fast64_t; # 273 "c:/winavr-20070525/bin/../avr/include/stdint.h" 3 typedef int64_t intmax_t; typedef uint64_t uintmax_t; # 38 "c:/winavr
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Dreick zu Sinus Filtern
528+160+0%0Ap+128+144+128+224+0+0%0Ag+128+224+128+240+0%0AR+128+144+48+144+0+3+440+5+0+0+0.5%0Ao+16+64+0+2082+5+0.00009765625+0+-1+0%0Ao+15+64+0+2082+1.25+0.000048828125+1+-1+0%0A
ganz oben waren das noch Hz und nicht kHz Mit LM318 kann man das Filter auch noch mit 750 kHz Grenzfrequenz aufbauen. Wahrscheinlich bringt der dcdc Wandler böse Störungen mit sich. MfG
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Bleiakku Laden
Kann ich auch einen LM317 als Konstantstromquelle und einen LM317 als Spannungsregler in Reihe schalten??
Obi Plal schrieb im Beitrag #2165206: > Kann ich auch einen LM317 als Konstantstromquelle und einen LM317 als > Spannungsregler in Reihe schalten?? Den L200 findest Du nicht so gut? Gruss Harald
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Komische Spannungen - woran liegt's?
mit Komparator würde dann so aussehen? > Sind die Größenordnungen der Widerstände sinnvoll? Der LM358 ist gar kein Komparator... Du kannst aber ins gleiche Layout einen LM193/293/393 reinstopfen, und dann entweder die Pullups des AVR aktivieren oder externe Pullups einbauen - der LM393 hat OpenCollector
aber ins gleiche Layout einen LM193/293/393 reinstopfen, und > dann entweder die Pullups des AVR aktivieren oder externe Pullups > einbauen - der LM393 hat OpenCollector Ausgänge. Die Serienwiderstände > an den AVR Eingängen sind
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Dual Boot W10 und w7 wie einrichten?
am laufen. Ein Upgrade kommt aus Kostengründen nicht in betracht. Ursache dafür ist wohl die FlexLM Software die nicht mit den 64 Bit klarkommt. Aus diesem Grund will ich mir zusaetzlich ein W7 32bit installieren. Frueher habe ich das öfters gemacht nun ist es aber so dass mein System UEFI hat.
Hallo Thomas, hast du auch versucht allein den FlexLM in neuerer Version zu nutzen, die dann mit 64bit klarkommt. Die FlexLM Treiber sind direkt von deren Website holbar. Braucht man manchmal wenn mehrere Tools via FlexLM verwaltet werden. Jedes liefert
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PWM-Auflösung im untersten Bereich verbessern
LM358 und TIP142 würde ich auf den ersten Blick als zu langsam einschätzen, wenn die PWM-Signale dort direkt anliegen sollten.
gegen bisher 1024. Die 16-Bit-Auflösung ist schon da, nur leider nicht im Bereich von 1 bis ca. 64, also blöderweise genau der für geringe Helligkeit wichtige Bereich. Bei den größeren Helligkeiten sind 64 Takte hin oder her eher uninteressant.
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Suche die richtige Bezeichnung für eine Überspannungssicherung.
Moment geht bei mir so Alles richtig in die Brüche. Letzte Woche ist mir das Netzteil meines Commodore 64 Computer aus der Retro-Sammlung kaputtgegangen. Ich weiß, dass im Inneren des "Bremsklotz" nur ein Gleichrichter und ein LM7805 stecken, um die 5 Volt zu erzeugen. Aus anderen Bastelprojekten habe
Beitrag #5161878: > Ich weiß, dass im Inneren des "Bremsklotz" nur ein Gleichrichter und ein > LM7805 stecken, um die 5 Volt zu erzeugen. Der C64 braucht allerdings auch noch 9V AC, und zwar galvanisch getrennt von den 5V DC.
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Projektvorschlag: Bordcomputer / Kfz
Display habe ich noch nicht ausfindig machen können. Wird aber wahrscheinlich auf ein graphisches 128x64 mit t6963c oder sowas in der Richtung hinauslaufen. Gruß, Werner
"bescheid" probiere gerade mit nem LM324N OPV gruss
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20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash
i2c funktioniert. [code] root@dockstar:~# sensors lm75-i2c-0-4f Adapter: mv64xxx_i2c adapter temp1: +25.5 C (high = +80.0 C, hyst = +75.0 C) [/code]
Frage zu einem RAM update. Auf meiner Dockstar ist dieser RAM Baustein von Nanya verbaut: NT5TU64M16DG-AC laut Datenblatt ist dies ein 1GB RAM. kann das sein? organisiert ist er auf 64MBx16 nutzt der Prozessor dann nur 64MBx2? Wenn ja, irgendwie möglich mehr davon zu nutzen? Gruß Ajay
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Flashen des Atmega128
Spess53 >Wie gesagt, egal wie ich die Fusebits einstelle - es geht nicht... >Spannungsversorgung - LM1117 Und wie wird der versorgt? MfG Spess
Mike schrieb im Beitrag #2049929: > Spannungsversorgung - LM1117 Der AtMega muss mit 5V versorgt werden, wenn du ihn über diesen ISP-Programmer flashen willst.
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Spannungsregler 10A
Mit dem LM317 und einem externen Transistor gehts, beschrieben dort http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Guck auch mal hier http://ourworld.compuserve.com/homepages/Bill_Bowden/page12.htm
vornherein auf Strom und Spannung basierte. Meine Rechnung mit den 3,75A war also doppelt. > Mit dem LM317 und einem externen Transistor gehts, beschrieben dort > http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Aber auch diese Schaltung setzt 30W in Wärme um... Gruß, Ulrich
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Ansteuerung VFD mit LM3914
exakt wie bei den LEDs) zB. per 50V-Transisitorarray die Segmente+Grids schalten können. Da der LM3914 ja lediglich LEDs schalten kann, fehlt mir die Idee, wie ich ausgehend von den Ausgängen des LM das VFD per Multiplexing ansteuern kann. Ich möchte auf Mikrocontroller verzichten und stattdessen
durchschaltet und dann noch eine Logic welche Passend zum Zaehlerstand noch den richtigen Pin vom LM3914 an die Kathoden schaltet. Und natuerlich noch Pegelwandler am Ausgang. > Im Internet findet man zum Thema LM3914 und VFD leider überhaupt nichts. Das ist ja auch gut so. Sonst koenntest du
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Hausbus-Knoten mit RS485
AT90CAN128 nehmen (der aber auch so seine Mucken haben soll). Oder gleich 'nen AT91SAM7A3 oder so. Ob TQFP64 oder -100 nimmt sich dann auch nichts mehr... Wozu dient der sekundäre CAN-Bus? Ansonsten: Feines Teil, Dein Koppler!
was anderes machen will ausser LM´s löten nicht so das richtige.
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Dämmerungsschalter
es ja auch erstmal nur ums Testen und da ist eine kurze Reaktionszeit vorteilhaft. An Pin 1 des LM393 liegeb 0,37 V. An B des Transistors liegen 10,59 V. An E des Transistors liegen 11,27 V. Bei allen Messungen fällt Licht auf den Fotowiderstand. Nachgelötet habe ich noch nicht.
keine Spannung an. Nach entfernen der Lichtquelle sehen die Spannungen so aus: An Pin 1 des LM393 liegen 9,7 V an. An B des Transistors liegen 10,64 V an. An E des Transistors liegen 11,34 V an. An C des Transistors liegen 0 V an.
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Schaltschwelle bei Atmega digital Eingang
wohl nicht passend. Gruss K. P.s. wenn schon .. nur irgendwie .. dann nimm minnigstens nen lm358 oder mach es gut und nimm nen lm393
lisson schrieb im Beitrag #2283023: > as promised Erstmal vielen Dank :-) Du hast jetzt den LM358 gewählt und nicht den LM393? Oben schriebst Du, dass der LM393 besser geeignet wäre. Da beide bei Reichelt gleich viel, nämlich lediglich 18 Cent kosten, wäre das auch kein Hinderungsgrund, den besseren
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flash-Fehler mit ATtiny2313, compile ok
Bernd-Dieter Bernt schrieb im Beitrag #4064724: > Kann mein Makefile Schuld sein? Hat schon wer das -lm im makefile entdeckt? Ich konnte es nicht finden. [code] COMPILE = avr-gcc -Wall -Os -DF_CPU=$(CLOCK) -mmcu=$(DEVICE) -lm [/code]
Das "-lm" hatte ich nur einmal kurz ins Makefile hinzugefügt, ausprobiert, kein Erfolg, wieder rausgenommen, hier im Forum davon berichtet. Inzwischen weiß ich, dass eine Mathe-Bibliothek mit "-lm" eingebunden
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Klemme W an Lichtmaschine :: Projekt->Drehzahlmesser
| | Masse --------------------- zum LM 331
abtasten mit etwa 30-40 facher grundfrequenz des lima-signals. die abtastung dann über die letzten 64 werte integrieren und anschließend den integrierten wert (einsen im 64 bit langen puffer) auf maximum/minimum überprüfen.bei erreichen von 7/8 des jeweiligen wertes eine "eins" oder "null" registrieren
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sehr viele Bauteile zu verkaufen.
1 IC-1032 LS7220 3 IC-1033 L298N 4 IC-1034 UA741ML, LM308AH, TAA350, 1403A, u. Ähnliche IC-1035 LM239, C393C 3 IC-1036 LM317T, TO220 15 IC-1037 LM7906...7924, TO220 49 IC-1038 7905, neg. Regler, TO220 30 IC-1039 7806....7824, TO220 52 IC-
IC-1042 78L05, 100mA 17 IC-1043 L200regelbar, 1,8A, 40V 8 IC-1044 VR200, VR2001 6 IC-1045 LM337SP, B3370V 20 IC-1046 L387 3 IC-1047 LM78L12, TO92 20 IC-1048 TL494CN 11 IC-1049 LM323K STEEL 2 IC-1050 LM209K 2 IC-1051 LM309K 5 IC-1052 LM120K-9.0 1 IC-1053 LM320K-5.0 1
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Ambilight mit STM32F4discovery und TVP5150AM1
-lm Option im Linker war wichtig!
1,8v and 3,3v supply where we can see the instability of the voltage. i asked if the 1,8v regulator (LM1117) is getting hot or not
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432 mal 0..20mA per PWM - beste Lösung gefunden?
eine eigene Spannung aus einem Schaltregler PS: Das wären 144 x 0,02A = 2,88A "pro Farbe". Drei LM 2576 reichen dazu aus, drei LM 2676 würden in dieser Anwendung unnötig teuer sein. kukuk schrieb im Beitrag #3218513: > ...schon wieder ? Wieso? Wie meinst Du das?
EUR / 20 GPIO = 14,25 ct pro PWM-Out. Der AT89LP51 hat auch 36 GPIOs kostet bei Digikey aber nur 64 ct. Weil ich wegen des Platinen-Layouts und um Pins für I²C usw. frei zu haben, nur 27 der 36 GPIOs nutzen wollte, komme ich hier auf 16 * 64ct = 10,24€. Zusammen mit dem MOSFETs sind das (10,24
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Analog Digital Umwandlung, einstiegs Code.
= -lm below) SCANF_LIB_FLOAT = -Wl,-u,vfscanf -lscanf_flt SCANF_LIB = MATH_LIB = -lm # External memory options # 64 KB of external RAM, starting after internal RAM (ATmega128!), # used for variables
Was ist verkehrt am LM741?
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Power Led Konstantstromquelle
Um was ist der MAX16832 besser als der LM3406??? Ganz davon abgesehen, dass der LM3406 billiger ist als der MAX.
bei Farnell rein max16832 Preis: 4,28 Einzelstück Vefügbare Menge: Lieferzeit auf Anfrage lm3406mh Preis: 3,64 Einzelstück Verfugbare Menge: 180Stück Wie passt das zu Deiner Aussage?