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Audio V-Regler nach Walt Jung
>...rund 70dB PSSR... Sollte PSRR heißen....
. (burried Zener) Spannung interessant und da deutlich besser als der LM317. Für einen Kopfhörerverstärker reicht der LM317 oder ähnlich allemal aus. Sonst hat man beim Verstärker was falsch gemacht und müsste eher da nach bessern.
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Warum Polklemmen kein Luxus für anspruchsvolle Spezial Anwendungen sind
Gerhard O. schrieb im Beitrag #5321898: > dem LD111/110 Siliconix Chipset und LM339 Referenz. meinte natürlich LM399.
ist es möglich nach einer Justierung den zeitlichen Drift weiter zu dokumentieren. Übrigens der LM399 sitzt als Referenz in dem HP34401 drin. Ralph Berres
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heizungssteuerung für spühlmaschine
sollte bei einer Spülmaschine nicht relevant sein. gibt es für unter 1€ z.B. http://www.reichelt.de/LM-318-DIP/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10459&artnr=LM+318+DIP&SEARCH=+Operationsverst%E4rker MFG Mike
einer Spülmaschine nicht relevant sein. > gibt es für unter 1€ > z.B. > http://www.reichelt.de/LM-318-DIP/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10459&artnr=LM+318+DIP&SEARCH=+Operationsverst%E4rker > > > > MFG Mike
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Burmester 933 Nachbau
Gehäuse bauen bin jetzt fast so weit demotiviert das ich mir einfach zwei monoverstärker mit je 68w LM3886 aufbaue
LM3886 lohnt sich auf jeden Fall. Hier eine gute ausführliche Beschreibung: http://www.circuitbasics.com/design-hi-fi-audio-amplifier-lm3886/
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Entwärmung Cree XHP-70 mit 500W
Die Lichtfarbe ist unter Wasser eigentlich egal. Trimm deinen Aufbau auf weit über 100lm/W. Deine LED sind ziemlich veraltet. Schau dir mal die XLamp CMU Family LEDs an. Mit bis zu 170 lm/W brauchst du nurnoch 300W herauszubekommen.
#6987171: > Die Lichtfarbe ist unter Wasser eigentlich egal. Trimm deinen Aufbau auf > weit über 100lm/W. Deine LED sind ziemlich veraltet. > > Schau dir mal die XLamp CMU Family LEDs an. Mit bis zu 170 lm/W brauchst > du nurnoch 300W herauszubekommen. Na ja, Kaltweiß 6000-7000K mit einer Farbwiedergabe
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Spannungsreferenz 33V
AN70 von Linear Tech. S14 http://cds.linear.com/docs/en/application-note/an70.pdf Referenz anpassen (AD Wandler).
würde ich trotzdem einen > besseren OP wählen. > Mir fällt spontan der OPA-192 ein. Klar, der LM358 ist ja nun auch wirklich das billigste was so geht :). Und man kann sehr leicht einen besseren finden. ABER so richtig was rausholen kann man da nicht. Der LM358 macht im worst-case halt nur 0,1%
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Verstärker so richtig?
10K/10uF wirst du hier ein glatteres Signal haben, allerdings wird es natürlich auch träger... (ca. 70ms von 0 auf 50%)
10uF wirst du hier ein glatteres Signal haben, allerdings wird > es natürlich auch träger... (ca. 70ms von 0 auf 50%) Ah ok danke. Wenn die Dunstabzugshaube erst 70ms später reagiert macht das nix :P.Wie lauetet da denn dir Formel um es richtig auszurechnen? Will ja auch was lernen. HifiFreak schrieb
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Reichelt liefert Kondensatoren "Made in West Germany" im Jahr 2019
Roederstein? Hau wech ... Reichelt liefert auch bei 30V Ue explodierende LM317 angeblich von Ti und BF244 im DDR Transistorgehäuse.. Gruß, Holm
Schrittmotortreiber in Rauch aufgingen. Die Dinger wurden mit 36V Eingangsspannung gefahren und der LM317 machte die 5V für den Atmega. Es waren bereits ca. 1000 Platinen davon in der freien Wildbahn..ohne Probleme. Ich habe das dann untersucht und festgestellt das die LM317 im SOT323 mit TI Marking
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Ist diese Schaltung zur Strommessung tauglich ?
Naja es gibt ja wohl bessere OP's mittlerweile. LM358 ist 70er Jahre Design Gruss Helmi
Verstärkung. Tipp: nimm besser feste Widerstände und das Poti nur für den letzten Feinabgleich. >LM358 ist 70er Jahre Design Hat aber immer noch gewisse Vorzüge: Eingang ab 0V, Ausgang kurzschlußfest, billig :-)
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3.3V Spannungsversorgung
abzuschätzen. Ich werde mal messen, was derzeit verbraucht wird, das gibt einen guten Anhaltswert. > LM317 ist für 5V->3,3V nicht einsetzbar, Stichwort dropout voltage. LM317 habe ich auch nicht erwähnt, sondern LM1117 ;-) Und nach dem Unterschied zum LD1117 gefragt. Oder ist LM317 = LM1117? LM1117 ist
Beitrag #5096248: > - Welcher Regler ist geeignet? (Vor allem was ist der Unterschied > zwischen LM1117 und LD1117)? Der LM1117 kommt beispielsweise von Texas Instruments und der LD1117 von STMicroelectronics?
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Wärmeabgabe einer LED-Leuchte
showthread.php?327533-Electrical-efficiency-%28watts-gt-photons%29-of-an-LED&highlight=maximum+lm%2Fw+for+white+led wären 330lm = 1W bei perfektem Weiß. Mit Verschiebung richtung blau / grün werden es etwas mehr lm, d.h. kaltweiß ist im Vorteil. Gute LEDs kommen auf ca. 30%. Und gute LEDs werden
in den LED-Birnen aus dem Einzelhandel verbaut. Die aus dem Einzelhandel kommen seltenst über 60lm/W, maximal 80lm/W. Das ist Faktor 3-4 gegenüber Halogen.
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Kopfhörerverteiler so richtig?
haut bei +/-12V und 32 Ohm Kopfhörern einfach nicht hin. > > Nimm als Ausgangsverstärker sowas wie LM386 Bin mir da nicht so sicher, laut Datenblatt macht der LM386 eine Verstärkung von Mindestens 20? Was mit dem Gain/Bypass-Pins anstellen? Der TDA2822 hat bereits eine eingebaute Rückkopplung.
LM386 ein 10R/50nF Boucherot Glied zu finden ist, du es aber einfach weglässt (ich alle alles weg was ich nicht verstehe) ist auch keine gute Lösung.
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Labor NT Ersatz
Digitalzeugs. Der OPV sollte rail-to-rail sein sonst kommst du nicht sauber auf Null Volt runter, LM324 ist zwar ein Dinosaurier aber für Netzteile genau richtig.
Hallo Martin, ich halte deine Schaltung mit dem LM324 für ganz passabel und professioneller als alle LM723 Bastelschaltungen. Es sind dabei die schon genannten Dinge wie Emitterwiderstäde und Umax vom LM324 zu berüccksichtigen. Die Schaltung hat jedenfalls
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LM2576 Step-Down wirklich so problematisch?
den kleineren Bruder würde sie reichen. > Ich hab mir gerade mal andere switcher angeschaut > (LM2596,LM2673,LM22676) ich denke mal da ist der LM2576 mit seinen 52 > kHz doch eher unproblematischer. Du liegst richtig.
nicht einig. Hier z.B. liest man nichts gutes über China: http://www.eevblog.com/forum/reviews/lm2596-dc-dc-step-down-modules-load-testing/?PHPSESSID=b7dc7b24df1e6590acf88f70d2890ba3
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variable konstantstromquelle bricht zusammen
daniel jung schrieb im Beitrag #2807203: > der lm317t wird kurz vor dem zusammenbrechen 70grad heiß, gekühlt ist er > mit: > PR32/50,8-MC Da hast du dir doch deine Frage schon selbst beantwortet. Zudem wies UR-Schmitt schon darauf hin UR-Schmitt
Klaus De lisson schrieb im Beitrag #2808222: > daniel jung schrieb: >> der lm317t wird kurz vor dem zusammenbrechen 70grad heiß, gekühlt ist er >> mit: >> PR32/50,8-MC > > Da hast du dir doch deine Frage schon selbst beantwortet. > Zudem wies UR-Schmitt schon darauf hin
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Niedrigstrom Spannungsreferenz mit Zener
Dann muß ich obiges Berichtigen, denn bei 7 Mikroampere unterschreite ich den Mindeststrom. LM385Z-1,2 dVref (7-10 uA) = +/- 0,007% (+/-70 ppm) dVref (10-30 uA) = nicht meßbar (geht im T-Drift/Rauschen unter) Man sollte mit dem LM385 also über 10 Mikroampere bleiben. Sie funktioniert zwar
Jetzt habe ich doch noch die LM4040AIZ-2,5 vermessen. Das war doch durchaus aufschlußreich. Abweichung absolut: 0,08 % Abweichung bei Stromänderung: 70 ppm (sprich Eingangsspannungsänderung) Teststrom: 100 uA - 420 uA (30 KOhm
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SMPS für H-Bridge Class D Endstufe
klar. Donnerstagstroll weil morgen Feierabend ist? Ne das war ernst gemeint. Edit: Ich meinte den lm2744.
welche mit 60-70A Stromtragefähigkeit! Das kriegst du nicht hin, vergiss es, nada, njet, don't.
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Ersatz für LM317AHVT TO220
/lm317ahv Bruno F. schrieb im Beitrag #6771697: > Gibt oder gab es etwas Vergleichbares https://www.ti.com/product/LM317HV Der wird noch munter produziert. Es wurde auch noch der IP317HV von
Das "Problem" des TE besteht darin, daß er explizit nach LM317AHV gesucht hat, statt nach LM317*HV. Denn natürlich gibt es die LM317 für größere Differenz(!)spannung immer noch. Nur heißen sie halt bei den verbliebenen Herstellern anders. Daumenregel: die Typbezeichnung
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Und noch ne Baustelle - LM78xx-Ersatz
@Stefan: die neueren LM22xxx oder LM25xxx haben ja ein 'exposed pad', also eine Lötfläche unter dem Chip. Von Hand ist das nicht zu löten, hast du den Regler im Ofen gelötet oder den Anschluss nicht gelötet? Die Platine sieht
> LM2830_1.jpg Sehr elegant, bei Conrad gibt es Lötkontakte, die sind so klein, daß die Platine in herkömmliche TO220 Löcher passt 733245 733253
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Badezimmerschrank: ist das ein Hochvolt-Strahler? (Bild)
Die würde ich gern > durch LED-Lampen ersetzen. Bei Amazon finde ich als LED mit G4 nur 120..300lm (1..3W).
Was soll das für Sockel sein, 12V 25W ? Evtl. umbauen auf GY 6.35, die gibt es immerhin mit 470 lm. https://www.pollin.de/p/fassung-fuer-led-oder-halogenlampen-g4-g5-3-gy6-35-520026 https://www.pollin.de/p/osram-led-stiftsockellampe-pin35-gy6-35-eek-f-4-5w-470lm-2700k-538162
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Rail2Rail OpAmp 3.3V x 1.5 SingleSupply Empfehlung gesucht
Als ganz alten Hasen könntest du auch einen LM358 verwenden. Der kostet sogar nur 36 Cent bei Mouser.
schrieb im Beitrag #5345701: > Er fragte nach einem Rail-To-Rail OpAmp, was soll er da mit einem LM358 > ? > > Man sieht wieder mal, welche Leute noch dümmer als der Fragende sind. Nettigkeit in Person, was? Registrerung sollte hier zwingend notwendig sein.. Der LM358 ist vielleicht alt,
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Schutzschaltung für 2-Pin 2-Farb LED
LEDs begrenzen ihre Spannung selber, du musst nur den Strom begrenzen. Das tust du, mit dem LM317HV, auf berechnete 10mA. Du hast allerdings übersehen, dass den LM317HV knapp ist wenn man mit 58V rein geht, der könnte schon mal kaputt gehen. Dann gehen deine LED in Folge vielleicht auch
Art, die die LEDs schützt. Wirf den ganzen uberflüssigen Brückengleichrichter, LM317, Z-Dioden Müll raus. Spart nicht nur Held und Aufwand, sondern macht die Schaltung robuster. Zumal der LM317 nicht unbedingt auf die berechneten 10mA limitiert, schliesslich hat er um 3.5mA Eingenverbrauch
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Audiosignal für LED-Beleuchtung nutzen
Wenn ein einfaches VU-Meter genügt, könnte man es mit einem LM3914 oder Lm3915 versuchen. Das sollte auch was die Stromversorgung im Auto angeht recht angenehm werden, 3V - 25 Volt https://www.reichelt.de/display-treiber-konstantstromregler-dil-18-lm-3914-dil-p10504
Holger L. schrieb im Beitrag #6287712: > Wenn ein einfaches VU-Meter genügt, könnte man es mit einem LM3914 oder > Lm3915 versuchen. Das sollte auch was die Stromversorgung im Auto angeht > recht angenehm werden, 3V - 25 Volt Damit habe ich sowas mal gebaut. Eingansseitig einen OP der als Tiefpass
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Raspberry pi direkt flashen?
Allerdings gibts ja noch keine > treiber in debian Echt? /usr/src/linux/Documentation/hwmon/lm75 /usr/src/linux/drivers/hwmon/lm75.c muss halt noch einen i2c-multiplexer dazwischenschalten, sonst reichen die Adressen nicht für 15 Stück davon.
i2c_bcm2708 und dann lsmod gucken ob das Modul geladen wurde. So bald ein i2c Bus vorhanden ist kanst den LM treiber laden.
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puff Peng und Magic smoke, Labornetzteil.
hinz schrieb im Beitrag #5612254: > Da steht, dass der LM741C von TI +/-18V verträgt. Ja und da steht auch, das der LM741 und der LM741A +/-22V vertragen.
Zeno schrieb im Beitrag #5612264: > hinz schrieb: >> Da steht, dass der LM741C von TI +/-18V verträgt. > > Ja und da steht auch, das der LM741 und der LM741A +/-22V vertragen. Er hat keinen davon.
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Moderner GP/Precision OPAMP mit gutem PL
angefangen. Ja zürück auf Anfang mein standard Opamp ist nicht mehr verfügbar :-(((((. Nun 70er Jahre 741 80er LM358 90er LM358 00er LM358 10er LM358 2018 OPA2156 - endlich neuer standard 2022 OPA2156 nicht mehr verfügbar :-( -> was nun? zurück zu 50 Jahre alten opamps? Anscheinend scheints
es den nicht gäbe, dann geht die Welt eigentlich nicht unter - ok, Deine vielleicht ;-) > Nun > 70er Jahre 741 > 80er LM358 > 90er LM358 > 00er LM358 > 10er LM358 > 2018 OPA2156 - endlich neuer standard > 2022 OPA2156 nicht mehr verfügbar :-( -> was nun? zurück zu 50 Jahre > alten opamps?
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SHARP LJ640U34 von Pollin?
Guido schrieb: > Schau mal Bestellnummer 350042 bei Pollin. > > Komplette LM2575-5 Schaltung. Die Idee hatte ich gestern Abend auch... Die Spule und der LM2575 stammen auf diesem Ladegerät. In dem Ladegerät arbeitet der LM2575 als CV/CC Wandler: In der Ausgangsleitung liegen Widerstände (4x 1Ohm) über die der Strom gemessen wird. Das SOT23-5 IC ist ein LM8261 Rail2Rail OP, der 50-75mA liefern kann und zwischen 2,5V und 30V läuft. Dazu ist er noch sehr schnell. Also gut brauchbar. Der verstärkt den Strom und führt diesen über eine BAV70 Doppeldiode zusammen
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PWM -> DAC: Frage zu einfacher Lösung
VS3060AD https://datasheetspdf.com/pdf/1300436/VanguardSemiconductor/VS3060AD/1 - DC/DC-Wandler: Fertige LM2596S-Schaltung wie diese hier: https://www.amazon.de/LM2596-DC-Wandler-Step-Down-Modul-1-5-35V/dp/B01H70Q5GI?th=1 Brauche ich noch eine Diode, um den DC/DC-Wandler oder das MOSFET zu schützen?
arbeitet mit geschätzten 80% und wieviel Watt der Lüfter zieht steht im Datenblatt (0.60 WATTS / Max. 0.70 WATTS) Zum LM2596: GND wird hier einfach durchgereicht, das ist klar. GND sollte hier aber ständig anliegen und stabil sein. Die +12V beziehen sich erst einmal auf dieses Massepotenzial. Der getaktete
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PWM für Heizungsansteuerung
besser als ein LM301? Ich hätte auch noch einen LM318P. Gruß Joe_D
Ggf. halt auf 1M gehen, dann sind das 0,3% und damit an der Auflösungsgrenze der 8-Bit PWM. >Der LM358 ist ein DualOp. Weshalb eignet sich dieser besser als ein >LM301? Ich hätte auch noch einen LM318P. Da du ja nur eine Spannung zwischen 10..17V ausgeben willst, kannst du den LM301 verwenden.
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LED-Bremslicht/Rücklicht
Stränge mit toleranzbehaftetet Halbleiter paralell an ein Stromquelle betreiben? Der Bremslicht-LM muesste den Rücklicht-LM abschalten. Reiner
. Den meinte ich Ich werd mir mal das Datenbatt vom LM317 durch lesen. Danke erstmal Reiner
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Festspannungsregler gesucht
auf eine Platine bestückt werden kann. Kleiner IC wird schwierig bei 20-30W. Vielleicht wäre der LM117HV/LM317HV von National was für dich. Dicken Kühlkörper aber nicht vergessen. Gruß Rainer
du den LM317 auch als SMD-Variante nehmen. Gruß Bene
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Neonröhren noch schnell horten? Baumarkt hat noch welche da!
98 CRI, 130 lm/W https://downloads.cree-led.com/files/fs/Product-Guide.pdf (Seite 13)
Beispielhaft habe ich zwei 1200 mm Röhren LED bzw. Leuchtstoff zusammengeklickt: VTAC 18 W, 1600 lm, 3000 K mit 88 lm/W https://www.pollin.de/p/v-tac-led-roehre-vt-1277-eek-g-18-w-1600-lm-g13-3000-k-120-cm-534843 und Sylvania 36 W, 3350 lm, 2700 K mit 93 lm/W https://www.hornbach.de/p/leuchtstoffroehre-dimmbar-t8
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3.3 V zu -3.3 V Spannungsinvertierer
sicher bist, dass der Teil funktioniert. Dann hänge den AD620 ran. Erst wenn das läuft schalte den LM324 dazu, .....
im Beitrag #6435138: > Ich hab leider noch keinen gefunden, den ich auch kaufen kann (bzw. ohne > 70€ Versandkosten Was denkst du von Ebay? https://www.ebay.de/itm/5PCS-X-LM2611BMF-Brand-NS/332233436662?hash=item4d5aa7edf6:g:tCYAAOSwBt5ZJOBR Du kannst auch bei DigiKey kucken: wenn du dort für
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Kann ich einen LM358 unipolar betreiben?
Umgebungstemperatur von +25°C, der zweite für den gesamten Temperaturbereich von -25°C ≤ TA ≤ +85°C for the LM258; and 0°C ≤ TA ≤ +70°C for the LM358; and -40°C ≤ TA ≤ +85°C for the LM2904. Michael U. schrieb im Beitrag #4415643: > eine negative > Spannung gegen GND wird man natürlich dann nicht direkt messen
Umgebungstemperatur von +25°C, der zweite > für den gesamten Temperaturbereich von -25°C ≤ TA ≤ +85°C for the LM258; > and 0°C ≤ TA ≤ +70°C for the LM358; and -40°C ≤ TA ≤ +85°C for the > LM2904. Und auch der Spannungsbereich ist dabei anders, bei der ersten Angabe sind es +5 V, bei der zweiten Angabe +30
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Welcher Opamp für Audiofilter
ist deutlich größer, da Erik etwas von einem Ringkerntrafo mit 2x55VAC erzählt hat. Das wären dann 2x70...80VDC und das geht dann direkt mit einem LM78XX garnicht. Da ist deine Variante schon deutlich sinnvoller. Allerdings sollte die Schaltung kurzschlußfest sein. >innerhalb deiner posts hast du, wie
JFET oder CMOS. Daher sind alle aktuelle in Filtern verwendeten Audio-OpAmps wie RC1458, NE5532, LM833, LM4562 eben bipolare OpAmps. Man hat dazugelernt, im Gegensatz zu den 70gern, als TL071 und ähnliche verbaut wurden, rauscht heute nichts mehr. Verzerrungen treten bei ohm'schen Lasten nicht
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LM2575-Schaltregler will nicht als Inverswandler arbeiten
glatt den Link vergessen. Also hier noch das Datenblatt: https://www.onsemi.com/pub/Collateral/LM2575-D.PDF
) der Sättigungsstrom ist, sind am Ausgang nicht mehr als 70 mA möglich (wenn überhaupt). Wie hoch soll der Ausgangsstrom denn maximal sein? Ich würde außerdem C14 und C4 statt mit System-GND mit dem GND-Pin des LM2575 (sprich -12V) verbinden (oder versuchsweise
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Transformator
Wenn man wirklich 2,5 A braucht, könnte ggf. ein Schaltregler statt dem LM317 besser sein. Damit reicht dann ggf. auch der Trafo, wenn die benötigte Spannung nicht zu hoch ist. Der LM317 schafft in aller Regel auch keine 2,5 A, sondern eher 1,5 A.
Ulrich schrieb im Beitrag #2606106: > Der LM317 schafft in aller Regel auch keine 2,5 A, sondern eher 1,5 A. Oho! Das wurde übersehen. Wäre es möglich, den Strom auf zwei dieser (bereits vorhandenen) LM317 aufzuteilen? Wie wäre dabei schaltungstechnisch
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Versorgung von Audio Endstufen
Onkel Hotte schrieb im Beitrag #7103156: > nimm Chipamps wie den LM3886 Dazu gibt es auch, passend zum Thema, die umfangreiche AN-1849 - 'Audio Amplifier Power Supply Design' von Texas: https://www.ti.com/product/LM3886
Wenn man nicht nur einen Schaltplan zum LM3886 nachbauen will, sondern auch verstehen möchte was die Bauteile machen und wie man diese Berechnet, Empfehlung : https://www.circuitbasics.com/design-hi-fi-audio-amplifier-lm3886/
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0 - 3.3V zu 0 - 60V
Den LM358 könnt ihr an 60V nur gaaanz kurze Zeit betreiben.
voltwide schrieb im Beitrag #4927319: > Den LM358 könnt ihr an 60V nur gaaanz kurze Zeit betreiben. Richtig, aber man kann ja auch "Tricksen" und den Ausgangsspannungsbereich eines LM358 recht einfach erweitern, ein Widerstand und ein Transistor
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Samsung N150: Dateifehler nach Reparatur
: CR FEATR COUNT LBA_48 LH LM LL DV DC Powered_Up_Time Command/Feature_Name -- == -- == -- == == == -- -- -- -- -- --------------- -------------------- 60 00 08 00 98 00 00 19 81 1c 70 40 00 00:17:09.861 READ FPDMA
: CR FEATR COUNT LBA_48 LH LM LL DV DC Powered_Up_Time Command/Feature_Name -- == -- == -- == == == -- -- -- -- -- --------------- -------------------- 60 00 28 00 b0 00 00 06 4c a6 70 40 00 00:17:05.981 READ FPDMA
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PWM-Endstufe gesucht
2k2, R3=100R, C1=10uF, bei Q1 sind E und C vertauscht, D2 belastet ohne 1k Vorwiderstand evtl. den LM358. Geringe Ströme können evtl. nicht exakt mit dem LM358 als 0-5V Signal wiedergegeben werden, weil der LM358 erst ab 0,3V am Eingang anfängt zu "zählen". Bei den ersten 6 Ampere können also Ungenauigkeiten
37,5k/W Wärmewiderstand bei D2PAK Falls keine Einwände bestehen, gebe ich das so bei JLCPCB mit 70µ Kupfer in Auftrag. Beste Grüße und danke euch!
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Gute, leichte Batterie für Eigenbau Scheinwerfer
Was wird denn da wirklich verbaut? 4. Leistung: 10W / 20W / 30W / 50W / 70W / 100W 5. Vorwärtsspannung: 10W: 90-12V / andere: 30-36V 6. Lichtstrom: 90-110LM / W 8. Öffnungswinkel: 120 Grad 9. Arbeitstemperatur: -20 ° C bis 60 ° C 12. Lebensspanne: 5000 Stunden Für die
schrieb im Beitrag #5994464: > Was wird denn da wirklich verbaut? > 4. Leistung: 10W 20W 30W 50W 70W / 100W > 5. Vorwärtsspannung: 10W: 90-12V / andere: 30-36V > 6. Lichtstrom: 90-110LM / W > 8. Öffnungswinkel: 120 Grad > 9. Arbeitstemperatur: -20 ° C bis 60 ° C > 12. Lebensspanne: 5000 Stunden
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Suche DC/DC wandler mit steuerbarer Ausgangsspannung
nimm dir 1nen dcdcwandler mit 12 v output, n lm317sp. reg, den du dann über optos mit der steuerspannung ansteuerst
Ich benötige auch nicht exakt 5V. Es reichen 4,7-4,8V. Meinst du das bekomme ich hin (z.b. mit dem lm258 oder lm358)? Ansonsten muss ich eben einen zweiten DC/DC Wandler einsetzen
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Stabiröhrenschaltung ersetzen gegen moderne Spannungsregler
. Mit Halbleitern gibt es die bekannte Schaltung mit einem LM317 und 1000V MOSFET als Booster.
Damit der LM317 regeln kann, sollten >10mA entnommen werden. R32 bestimmt die Strombegrenzung. T1 muß entsprechend gekühlt werden. Der alte Siemens BUZ50 kann durch den IRFBG30PBF ersetzt werden. R20 verhindert,
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Nulldurchgang Induktivgeber 0,2-120V Gesperrt
es ist der LM1850 gab es den jemals? Nimm den LM1812, der wurde mal gebaut.
Hallo, Ihr könnt einem Angst machen !!! ;) @ ... (Gast) Ich meinte den LM1815. http://www.national.com/mpf/LM/LM1815.html#Overview Es sollte kein Geheimnis sein. Ich denke schon ein paar Tage über das Problem nach, da kann man die Nummer schonmal vergessen. Alles
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Batterie Eleminator für Baofeng UV 5R
im Beitrag #4778294: > Nur ist die Frage welche Schaltung Ein KFZ tauglicher Schaltregler, z.B. LM2576HV oder https://www.pollin.de/shop/dt/MDE2ODQ2OTk-/Bauelemente_Bauteile/Bausaetze_Module/Module/Step_Down_Schaltregler_Modul_DAYPOWER_M_SD_LM2576.html
/B00YHP8R0O/ref=mp_s_a_1_6?__mk_de_DE=ÅMÅZÕÑ&qid=1478175426&sr=8-6&pi=AC_SX280_SY350_QL65&keywords=lm2576&dpPl=1&dpID=41piHk2rreL&ref=plSrch Habe auch noch diese Schaltung gefunden die arbeitet mit dem oben genanten lm Was haltet ihr davon?
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Regler für Gleichstromlichtmaschine
Beitrag #6086077: > Der maximale Strom der Lichtmaschine muss begrenzt werden, also > entsprechend 25-70A. Macht man das nicht mit der Eregerwicklung?
Jahrzenten von Bosch gelöst. Die bauten gut funktionierende Regler für DC-Lichtmaschinen, Drehstrom-LM kamen erst später. Man muß nur die Bosch-Nummer aus einer alten LKW-Ersatzteilliste raussuchen, es ist alles noch lieferbar.
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PC mit SR Handy starten lassen.
und fehlt soft wieder ab so schell kannst das Multimeter nicht messen ich sehe 1,25-1,40 Volt dann 0,70 und weg.
Der Komparator http://www.mikrocontroller.net/part/LM393 wuerde natuerlich auch gehen, wenn man ihn richtig anschliesst ^^
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Leuchtstoffröhre durch LED ersetzen
Dieter D. schrieb im Beitrag #6391400: Es gibt zwar mittlerweile auch LED mit > 120-150lm/W Sogar mit 230 lm/W ...
was für eine Werkstatt ausreicht und nebenbei haben die besten hier erwähnten LSR mit etwas über 100lm/W auch nur 80er Farbwiedergabe und nicht etwa 90er. Die LM301B mit RA90 erreicht immerhin 200 lm/W.
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saubere DC Versorgung angestrebt
aus und fügt dem Ganzen nicht noch weitere Störspannungen hinzu, wie > z.B. solche Rauschquellen: LM317 u.ä. Der LM317 gehört richtig beschaltet zu den saubersten Reglern. Der Ripple und das Rauschen am Ausgang des LM317 kannst Du nach dem LT1461 nicht mehr messen. > 5. Bei den genannten Anforderungen
deren Untertypen, dann doch unterschiedlich. Ich gehe davon aus, dass die heutzutage erhältlichen LM317 nur Mittelmaß sind.