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Netzteil mit PWM?
würde dir raten bei deinem Kenntnisstand erst mal ein einfaches Netzteil mit einem IC zu bauen 317, 723, oder L200. Alternativ, wenn du lernen willst und Zeit und Geld für den ein oder anderen Misserfolg hast ein analoges mit OPs, das du versuchst wirklich zu verstehen.
die Spannung am adj. am LM317 einstellen. Also PWM > Tiefpass > 0-5V > Transe > lm317. Dazu hab ich Berechnungen angestellt, siehe Anhang. Ich wollt nur mal wissen ob das stimmen kann? Da ich keine Kennlinien für meinen
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Schaltplan für ein 12V 10A Netzteil
Siehe Anhang. Der LM723 hat einen entscheidenden Vorteil: der Steuerteil kann mit einer höheren Spannung als der Ausgangsspannung versorgt werden (lässt sich mit einem Greinacher-Spannungsverdoppler mit 2 Dioden und 2 Kondensatoren
Festspannungsnetzteil stark verbessert. Ausserdem kann der Kühlkörper kleiner ausfallen. Ausserdem kann der 723 Foldback-Strombegrenzung, was wiederum einen kleineren Kühlkörper ermöglicht (und deine Schaltung schützt).
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# Ersatz für LT1083CP ?
eine Regelung per IC mit nachgeschalteten Leistungstransistoren. Früher hat man dafür z.B. den LM723 genommen. Beliebter Leistungstransistor war unter anderem der 2N3055. Heute nimmt man vermutlich Mosfets die für den Linearbetrieb ausgelegt sind. Ist deine Eingangsspannung eine gleichgerichtete
LM723 und Längstransistor ist auch keine schlechte Option, ein einzelner 2N3055 wird aber sicher nicht ausreichen. 2N3771 vielleicht, aber dessen Stromverstärkung ist extrem schlecht. Vorsicht bei der
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Labornetzteil Selbstbau: 0-30 VDC, 2 A
verwurschtelt daß ich wette, daß das Projekt im Sande verläuft, so wie die vorigen hier. Nimm nen LM723, da hast Du wenigstens Hoffnung relativ schnell eine funktionierende Schaltung hinzubekommen.
Normalfall für Mikrocontroller und Konsorte. +12V/-12V brauche ich für meinen Signalgenerator. > Nimm nen LM723, da hast Du wenigstens Hoffnung relativ schnell eine > funktionierende Schaltung hinzubekommen. Gerne möchte ich auch ein linear geregeltes Netzteil. Natürlich! Zu Hause habe ich ein paar LM350T
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Suche MOSFET mit hohem Rds on
Hier mal eine Stromsenke bzw. elektronische Last mit dem LM723. R1/R2 sind ein Poti, mit dem man den Strom durch M1 einstellt. Wie man sieht ist die Verlustleistung in M1 dazu proportional.
Temperatur steigt --> Rds steigt --> Temperatur steigt --> puff Nein, der Operationsverstaerker im LM723 regelt den Strom durch den Transistor. Ich kann dir die Schaltung gerne erklaeren wenn du sie nicht verstanden hast.
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
Phasenrauschmessgerät drehen sich um NF-Verstärker und Stromversorgung. Er hat schließlich den guten alten LM723 wiederentdeckt. Und nach drei parallelen FET sitzt ein AD797.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5759568: > Er hat schließlich den guten > alten LM723 wiederentdeckt. Danke, den PNTS kenne ich natürlich, ist in den UKW-Berichten beschrieben ;-) aber genau den LM723 wollte ich nicht benutzen. Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5759568:
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µA702 - Der Urahne in der Simulation
Gruss Den μA/LM702 kann man sich auch aus dem Urlaub in Attika mit bringen lassen. https://www.aktinion.gr/en/spare-parts/micro-circuits/ua-702-lm-702-ic.html?search=702 Dirk St
Ich hatte mal mit jemandem Kontakt, der den LM306 simulieren wollte: https://www.richis-lab.de/Opamp09.htm Für ihn habe ich die Basis- und Emitterflächen vermessen (so gut es ging). Er hat unter anderem mit diesen Informationen eine Simulation
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Bauplan/ Tipps für 36V DC analoges Netzteil, kein Schaltnetzteil
317HV Max 60V. Da dein 36VAC Ringkern bereits 50Vpeak unter Last macht, im Leerlauf mehr, hält der LM317HV von 12 bis Mittag. Grob gerechnet muss der LM auch 50V - 36V = 14V x 0,8A = 11W Wärme wegbekommen.
Max 60V. > Da dein 36VAC Ringkern bereits 50Vpeak unter Last macht, im Leerlauf > mehr, hält der LM317HV von 12 bis Mittag. > > Grob gerechnet muss der LM auch 50V - 36V = 14V x 0,8A = 11W Wärme > wegbekommen. Hm, okay. Hast du denn einen anderen Vorschlag?
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Unbekanntes Bauteil
Spannungsregler LM723 ? https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm723.pdf?ts=1642782819199&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F
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Voltcraft FSP 11330 Spannung bricht zusammen
Trafo, der Gleichrichtung und der Siebung kann man aber sicher was schickes bauen, bspw. ein auf einem LM723 aufbauendes Design oder man könnte damit einen Schaltregler speisen...
ESR und hohem Temperaturrating (105 °C). Ich kenne solche Netzteile auch nur mit der klassischen LM723-Standardbeschaltung und einem Trafo mit 2 Sekundärwindungen, jeweils mit Mittelanzapfung und 2-Wege-Gleichrichtung. Wichtig ist, dass der LM723 ordentlich verdrosselt ist (Pin 2?), sonst wird das
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
.also IMO hat man in jeder halbwegs vernünftig sortierten Elektroniksammlung mindestens einen Satz LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man doch heute hinterher geworfen. Nichts desto trotz verfolge
IMO hat man in jeder > halbwegs vernünftig sortierten Elektroniksammlung mindestens einen Satz > LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, > LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man > doch heute hinterher geworfen. ...und selbst der
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Exacta 305 LBN DC Netzteil Problem
fast alle Komponenten getauscht und die leiterbahn repariert! Das Netzteil besitzt 2 Ics : 1) LM324N OPV 2) LM723 Regler Die 2 Last Transistoren Sind die 2n3055. Die Andere 2 sind die BD139 da ich die original 2sc1364 Japaner nicht gefunden habe. Ich kann 12V , bzw Birne 35W last ohne probleme
hinter dem Gleichrichter ob da schon was zusammenbricht. Sonst wäre auch nocht interessant, ob der 723 noch gesund ist wenn Deine Längstransitoren kaputt waren oder ob die Vergleichsspannung des 723 stimmt.
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Schema Statron 3234.1 gesucht
Das Gerät habe ich noch nicht aufgemacht, durch die Lüftungsschlitze habe ich gesehen, das es auf LM723 basiert. Stimmt's? Da das Trafo auch ohne Last laut brummt, vermute ich eher einen Fehler in dem Triac-Vorregler. Danke Karel
> Gerät habe ich noch nicht aufgemacht, durch die Lüftungsschlitze habe > ich gesehen, das es auf LM723 basiert. Stimmt's? Möglich ist es. Nun, etliche Statron (ab BJ. 2000, IMHO) haben inzwischen einen 4-fach OPv (ähnlich LM324, etc.) drin. Aber der Plan wird es Dir dann zeigen. > Da das Trafo
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Leds Geschichte Helligkeit Entwicklung Taschenlampen, Wahnsinn!
selten, meist ist man über Fehlfarben 80 froh. 25W/230V Glühlampen sind auch derb uneffektiv, nur 6lm/W also 150 Lumen, das schafft schon eine 1W LED obwohl die handelsüblichen eher nur 100lm/W bringen. Mit seinen 2.5W liegt er aber gut im Rennen.
Stecksockeln und mit Wirewraps verdrahtet. Jede Platine hat einen eigenen Spannungsregler mit einem 723er OP und einem MJ2003 als Leistungstransistor und zwei LEDs als Statusanzeige. Die habe ich 1993 als Lehrling vor dem Schrott gerettet, da waren auch noch etliche Nixies mit dabei. Mich hatten eigentlich
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Labornetzteil "neuer Generation" - Einladung zum gemeinsamen Brainstorming
einzelnen 2N3055 als > Laengsregler (denn der kann ja 115W, wie jeder weiss) > gerne mit einem 723 als > Spannungsregler (weil der so neu und toll ist). He, der ist 1968 oder 1969 auf den Markt gekommen, der ist sicher noch gut. 1975 hat Motorola in der Application Note AN-703 "Designing
Wünsche an ein Labornetzteil: Stabilität der Ausgangsspannung und Strom besser als LM723 Rauscharmut besser als LM723 verlustärmer als LM723 Single und Duo Betrieb 48V, 5A kurzschlussfest wählbar/umschaltbar mit foldback stufenlos HF fest Alles andere ist aus meiner Sicht nicht
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Irgendwie stehe ich auf der Leitung - Finde Fehler im Netzteil nicht
bleibt! >> Die Elkos (außer Ladeelko) getauscht, nix.... >> Alle Rs nachgemessen, sind ok. > > LM324 tauschen. Aha, und der LM324 ist was? Richtig! Ein OPV.... ;-) der Neue ist auch drin geblieben. Old-Papa
Beitrag #3952804: > D a r i u s M. schrieb: >> OK, beim 7812 kann man glück haben, der low drop LM341T+5.0 >> schwingt garantiert ohne Kondensator. > > LM341=78Mxx. Seit wann ist der low drop? Sorry, meinte LM2940T. LG old.
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Trafo vorbelasten?
nachbauen möchtest, kannst Du z.B. dieses hier nachbauen: http://www.hobby-bastelecke.de/projekte/netzteil_lm723.htm Aber dann genau so wie es dort steht. Ich würde auch der Empfehlung dort folgen und nicht über 1,5A gehen. D.h. einen Trafo 24V 2A dafür einsetzen. 35V Ausgangsspannung sind auch illusorisch. 30V max dürften es hier sein. Der LM723 ist zwar schon sehr alt (gilt auch für den 2N3055), aber erfüllt seinen Zweck nach wie vor recht gut. Gruß Andreas
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Altes Netzteil
Und es befindet sich EIN ic im Gerät der hier: http://html.alldatasheet.com/html-pdf/87149/HARRIS/CA723CE/181/1/CA723CE.html
Beitrag #5346297: > Und es befindet sich EIN ic im Gerät der hier Ach du meine Nase, siehe da, ein LM723. Das war mal der Standard für stabilisierte Netzteile und es gibt hunderte von Beispiele für seine Beschaltung im Internet. Der Tipp mit dem kaputten 2N3055 ist aber vermutlich der richtige. Tausch
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Automatische Abschaltung leistungslos
. Im Shutdown braucht der Controller typisch 1uA, max 10uA. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm5116.pdf https://www.ti.com/product/LM5116 Für die Dimiensionierung der externen Beschaltung greifst Du auf TI Webbench zurück. fchk
dort kaufen wo Elektronik heute stattfindet, nicht im ewiggestrigen Deutschland wo seit BUZ11 und uA723 nichts mehr passiert weil Leuten unter TO92 alles zu klein wird.
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Labornetzteil und HF Festigkeit abhängigkeit
Ausgangsspannung bei 16 Volt oder das Netzteil ging in Begrenzung. Das Monacor Netzteil hatte einen LM723 als Regler IC + BD138,2N3055 als Leistungsstufe. Der LM723 ist dafür bekannt nicht HF Fest zu sein. Ich kenne Dein Netzteil jetzt nicht vom Aufbau her, Gut möglich das hier auch eine Regler verbaut
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Festspannungsnetzteil 12V
ausreichend ist würde ich den auch nehmen... Der Lm338T ist ganz schön Teuer ich dachte alternativ evt. noch an den LM1085 IT-12. > Der Sinn des Relais erschließt sich nicht aus dem Plan. Der dient als Verpolungsschutz mit den 2 Dioden, ich möchte
also 9 Watt. Darauf würde ich den Kühlkörper auslegen. Bei der Gelegenheit fällt mir ein, dass der LM7912 in der Regel nur für 1A ausgelegt ist, nicht für die gewünschten 1,25A. Dazu würde eher ein LM317 passen.
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Erweiterung alte ELV Netzteil
identisch. Die Änderungen : Die Steuerspannungen 10V , 7.15V und -5V wurden anstatt den alten 723 mit LM317 realisiert. Der Origanl OpAmps waren CA3140. Jetzt wird TL071 verwendet. Um höhere Ausgangsstrom zu ermöglichen wurden zusätzlich 2 Stck TIP140 verpflanzt. Im Originalplan war ein
ganz kurzen Überfliegen): Die 7,15V sind Deine Referenz. Wenn Dir die Temperaturabhängigkeit eines LM317 reicht, kannst Du auch gleich die 10V als Referenz nehmen und IC1 weg lassen. Besser wäre es aber hier mal mindestens ein TL431 einzusetzen. Die Umschaltung zwischen Strom und Spannungsregelung
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Labornetzteil Funkschau 76/23
besseres gibt, das Ding funktioniert einfach wie es soll und macht weniger Probleme als mein Netzteil mit 723.
3 oder 5A? Einen Kondensator parallel zu D5 zu schalten, finde ich interessant. Mein LNG (mit LM723) erzeugt ebenso nach diesem Schaltungsprinzip einen Konstantstrom (für die Strombegrenzung). Der hat etwas mehr Ripple als die Werte für den Spannungsbegrenzungsmodus. Ich habe schon darüber nachgedacht
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EAGLE: UA723CN; LM324
hm da hat der UA723N aber nur 11 pins statt 14??
der LM324 ist doch schon ein Quad Opamp??
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Schaltnetzteil
MaWin schrieb im Beitrag #3876662: > Der uA723 ist eigentlich ein Linearregler. Die Schaltregler-Variante wird sogar im Datenblatt beschrieben.
/10A), Widerstände und Dioden ebenfalls. Die "alten" BC-Transistoren aus der Wühlkiste. Die beiden 723 auch. Leistungstransistor(en) und Elko's bei eBay gekauft. Schätze mal ca. 20€ für beide Netzteile.
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Was sind das für Bauteile
wo man suchen kann oder wisst was es für teile sind. ich liste mal die bauteile auf. BD335 MAA723 von tesla AF 106 SD336 TLC386AZ und dann noch ein ic auf dem stehen zwei nummern drauf 1.: 3257ADC 2.: 7506 vieleicht könnt ihr mir ja
BD335 : Transistor NPN Darlington 100V 6A 60W MAA723 : entspricht LM723, bekannter Spannungsregler AF106 : Germanium HF-Transistor SD336 : Transistor aus DDR-Fertigung? TLC386 : keine Ahnung, evtl. Thyristor, welches Gehäuse hat der? Übrigens, Google
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Messverstärker für Widerstandsrauschen
Wäre ein LM723 eine gute Basis?
Stefan schrieb im Beitrag #4990631: > Wäre ein LM723 eine gute Basis? Besser als der LM317 jedenfalls, es gibt aber keine negative Version. Der LT3042 deklassiert alle. < https://www.flickr.com/photos/137684711@N07/24070698809/in/album-72157662535945536
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Hochspannung Regeln für eine Bildverstärker Röhre
Es gibt noch Transistoren DTS723 im Handel, von Delco ursprünglich für Transistorzündung entwickelt, allerdings TO-3. Aber damit wurde eine analoge Regelung mit einem OpV im Bereich 300-1000 V ausgeführt. Räumlich kleiner kann eine
Werner H. schrieb im Beitrag #7316150: > Es gibt noch Transistoren DTS723 im Handel, von Delco ursprünglich für > Transistorzündung entwickelt, allerdings TO-3. Aber damit wurde eine > analoge Regelung mit einem OpV im Bereich 300-1000 V ausgeführt. > Räumlich kleiner
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Bauteil: VAC ZKB 416/121-01-H2 253
davon nur 2 verbunden sind. Schaltnetzteil kann ich mit Sicherheit ausschließen, da 1. das IC "SG723C" nicht nach Schaltnetzteil aussieht und 2. die Schaltung am Ausgang nicht so arg gepuffert ist, dass die Schaltfrequenz mit Sicherheit nicht mehr zu erkennen wär, denn diese würde sich mit Sicherheit
> "SG723C" Ein LM723 also... ;-)
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[S] Suche Netzteilplatine
. Angeblich soll die Conrad-Platine auch mit bis zu 30V~ versorgt werden können. Dann würde der LM723 aber 30*1.41-2 = 40.42V abbekommen, ein LM723 hält aber bloss 40V aus. Zudem ist Netzspannugsschwankung und Leerlaufüberhöhung noch nicht drin in den 30V. EIn 24V~ Trafo ist also das Maximum, der
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Hochspannungsverstärker realisieren
reingezogen. Das 200V Teil gibt's aber nicht mehr, da sie's nicht in RoHS hinkriegten. Es hatte einen LM723 drauf.
Ein LM723 kann soe eine Regelung machen. Mit externem Transistor.
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Einstellbares Netzteil mit LM317
Die Spannung muß jedoch noch gefiltert und stabilisiert werden, da sonst Störungen am Ausgang des LM317 entstehen werden.
besseren Leistungsfaktor. Wenn man eine einstellbare Strombegrenzung haben will, dann sollte man den LM317 für das anderes aufheben, und eine Labornetzteilschaltung z.B. auf Basis des LM723 aufbauen. Auch da gibt es Varianten der Schaltung die bis 0 V runter gehen.
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[RIM] Regelbares DNT - Poti Gleichlauf Problem
gibt es bis zu 9kOhm Unterschied. Nun zu der Schaltung.. zum Einsatz kommt der Spannungsregler LM723CN. Die 0V wird über den R3 eingestellt und die 24V über R2. Durch den P1 wird 0-24V bzw. +-24V eingestellt. Nun bin ich etwas verzweifelt weil ich nicht genügend 25k Poti's auf dem Markt gefunden
Poti & Trimmer; R1, R2, P1, R3, R4 zu verdoppeln. Doch wie wirkt sich das auf den Spannungsregler LM723CN aus? Oder wie könnte ich den Gleichlauf korrigieren, ohne dass es einen Einfluss auf die Ausgangsspannung hat? Daten im Anhang Grüße maxm
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Mehrere PNP-Transistoren parallel schalten
Hallo zusammen, gemäß dem Datenblatt zum LM78H12K (S. 24, https://www.st.com/resource/en/datasheet/l78.pdf) habe ich einen Schaltkreis aufgebaut, der meine Last schalten soll. Verwendet habe ich einen LM78H12K in Kombination mit einem MJ2955
Wärmeabfuhr braucht, dann kann man auch die Regelung ganz > herkömmlich mit einem OPV machen. Oder dem 723. Da kann man dann auch > eine vernünftigen Überstromschutz dran bauen. Ich möchte mich darauf nicht versteifen, ganz im Gegenteil - ich bin offen für andere Vorschläge. Ich habe bisher nur mit LM78xx
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Spannungsversorgung 0 bis 12V, regelbar, wie am einfachsten? Welcher Regler??
LM723 ist noch so ein Klassiker. Auch der kann nicht bis 0V runter.
nixcheck wrote: >> @ichchecknix: Was ist das für ein OpAmp? > Standard also z.B. 1/4 LM324 oder 1/2 LM358 Da der OPA die Basisspannung in dieser Beschaltung liefern muss und der LM358/324 von V+ erst einmal 1,5V oder so abzieht, erhöht sich die mindestens erforderliche Eingangsspannung
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Konstantstrom für Windmessung
liegt , die sich ändert je nach Windbewegung. Dacht jetzt an ein Netzteil Ic LM 723 das ist aber schon sehr Alt gibts da was neues ? Dacht auch schon an ein Laderegler aber ich brauch so 28 Volt hat vieleicht von euch einer eine Idee? PS. Dies ist die beste Metohde den
LM317 + Widerstand, ist super konstant. Peter
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Verkauf alter IC's NOS
Hallo Ihr, wir haben hier noch Unmengen der DIL IC's TDA2086(A), UAA145 sowie ein paar tausend LM723CD (ST)(SO14). Alle 3 werden nicht mehr hergestellt. Da mein Betrieb in absehbarer Zeit schliessen wird, ist die Frage ob, und an wen man den Bestand weiter verkaufen kann. Habt Ihr da einen Tip
Arbeit machen, dazu gehört ggf. eine Testschaltung aufbauen und die Dinger einzeln testen. Der LM723 hingegen ist nichts wert.
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DIL Sokel Pins Verbinden - Fehler
Problem gestoßen. Entworfen werden soll ein kleines Netzteil, dazu benutze ich eine Schaltung mit einem LM723. Beim erstellen der Netze habe ich hier schon Hilfe gefunden. http://www.mikrocontroller.net/topic/63891 Beim verbinden des IC-Sokels für den LM723 habe ich nun das Problem das der Wire nicht
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780x als Schaltregler
schrieb im Beitrag #5315262: > Dieses Beispiel stammt aus den 80er Jahren, Naja, im Datenblatt der µA723 stand sowas schon Anfang der '70er drin.
Es gab auch mal eine Schaltung, den 723 (LM, µA... was auch immer), der quasi der "Urahn" der Linearregler ist, als Schaltregler laufen zu lassen. Das funktionierte ganz gut. Hatte ich Ende der 80'er als Netzteil für einen Z80 Rechner aufgebaut
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Netzteil Schaltplan anpassen
@ Florian: Schau dir mal den LM723 an, das ist ein Spg-Regler der recht gut dokumentiert ist und auch im Magazin lagernd ist. Ich habe dir eh schon erklärt, dass es in deiner Anwendung nicht sinvoll ist, dem µC die Regelung in die Schuhe zu schieben. Wass ich machen würde, gerade mache: Nimm den LM723 bau den in einer Stadart Schaltung auf, mit Einstellbarer Spannung und Strombegrenzung, (siehe Datenblatt, die Beispiel Applications). Dann kannst du die Spannung und den Strom mit einem ATMEGA messen
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LM317 als geregelte Heizung
Hallo, weiß jemand, ob man mit einem LM317 und einem Temperaturfühler + Hühnerfutter eine autonome Temperaturregelung aufbauen kann? Dabei soll der LM317 (eventuell plus Heizwiderstand) auch als Heizelement dienen.
Und warum nicht einfach einen Heizwiderstand? Was soll der LM317 zusätzlich bringen?
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Labornetzgerät 1220 LBN
Der MC1723 entspricht dem altbekannten LM723. BTW, auf alldatasheet findest du auch Datenblätter zum MC1723. Die Schaltung ist sicher so simpel und unspektakulär, dass man sie auf die Schnelle anhand der vorhandenen Platine nachzeichnen kann
Regel- IC verbaut. Allerdings habe ich über > g**gle nichts finden können. Unter der Bezeichnung µA723 (UA723) gibts den Regler auch von TI.
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Referenzen für Multimeter
Genau der LM399 war es. Ralph Berres
primitieves: "Schaltungspraxis der Messgeräte" von Harro Kühne vom Mai 1982, eine Schaltung mit µA723 auf exakt 60 Grad geregelt (der hat intern alles was dazu nötig ist), ein LM725 als Spannungsfolger sowie Präzisionswiderstände mit 0,01 vom ehem. KWH ergibt eine Kaklibrier- spannungsquelle mit
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Nachbausicheres Klein Labornetzgeraet
Schaltungen u. a. auch von diversen Laborkonstanter genauestens erklärt. Ebenso wird auch auf das IC LM723 in allen Einzelheiten eingegangen. Vor allem diese ersten drei Ausgaben sind m. E. für den Elektroniker eine wertvolle Hilfe für den Einstieg.
sollte ausgewechselt werden weil es im Bereich um 12V etwas unzuverlässig einstellbar ist. Den LM723 wird es bestimmt noch jahrzehntelang geben. Als JAN klassifizierter Baustein im TO-5 Gehäuse ist es wahrscheinlich noch immer als militärisch wichtig eingestuft, so komisch es heutzutage auch klingt
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Hilfe mit LM317
Eingangsspannung Regler 2 sind 21,8V @Lothar Hatte ein merkwürdiges Regelverhalten als ich das mit einem LM317 gemacht habe aber konnte es in LTSpice simmulieren und bin dann auf 2 LM317 gegangen
mit einem Schaltregler, wie dem LM2576 oder LM2596. Habe ich hinter einem Solarpanel so gemacht, um eine Autobatterie zu laden. Funktioniert prima.