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PI-Regler: Stromregelung für Ladegerät
natürlich besser. Diese Ics sind super aber für diese Aufgabe überqualifiziert. So ist das ganze mit 2x741 oder 2xTLoxy für 5€ gegessen. Der Reichelt wird zwar anderer Meinung sein aber das ist nur EINE Meinung. Einen schnelleren Op als 741-series würde ich nicht nehmen wegen der Eigenschwingerei. Also 2x741 o.a. 6-7 Widerstände 1xC oder auch nicht 1xTIP140 Wischi-Waschi oder TIP140/TIP145 komplementär wenn es symmetrisch sein soll und der Käse ist gefressen. Shunt mit 1Ohm bei 1A Us = 2V Puls und
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OP zur Steuerung von LT1512
Ladung wird gestoppt, indem der SS-Pin des 1512 auf Low gezogen wird. Kann ich nun einfach einen LM741 OP nehmen, als Input Voltage und V+ die Versorgungsspannung anlegen, als Inverting Input die Akkuspannung und als V- Ground? Dann sollte der Output ja eigentlich mein Verhalten simulieren? Bräuchte
Amanda schrieb im Beitrag #4602908: > Kann ich nun einfach einen LM741 OP nehmen, als Input Voltage und V+ die > Versorgungsspannung anlegen, als Inverting Input die Akkuspannung und > als V- Ground? Dann sollte der Output ja eigentlich mein Verhalten > simulieren
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ATX-Netzteil mit integrierter USV-Funktion selber bauen
die Batteriespannung, Überladung und Entladung überwachen. Laut Originalschaltplan wäre dafür ein LM321 vorgesehen, aber den gibt´s bei reichelt nicht, und die Alternative sei der UA741 (?). Die Eingänge sind allerdings auch falsch, da es ein Vergleichsbaustein ist. Das Laden der Lithium-Ionen-Batterie
OF-NT von Meanwell nehmen. Außerdem war das eine Vorlage und nicht meine Entwicklung ! Und der 741 wurde als Alternative zum LM321 vorgeschlagen, da ich kein SMD löten möchte.
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Drehzahlmesser
Dank für die Antwort, Ich habe es mit einem LM741 versucht. Aber der reagiert erst bei einem oder zwei Volt eingang. Entweder mache ich was falsch, oder der OP ist nicht geeignet. Ich weis es nicht. Ich habe in letzter Zeit ziemlich viel über
Der 741 gehört endgültig verboten!
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Widerstandsabhängiger KFZ Schalter
freue ich mich deshalb, dass ich jetzt dieses Schaltbild habe und nehme doch glatt einen LM741. Eine Z-Diode habe ich auf dem Plan jedoch nicht identifizieren können. Leider werde ich aus der Beschreibung mit der Serienschaltung auch nicht schlau. Kannst du das bitte nochmal kurz genauer erklären
> Taster > 741er Müsste da nicht auch ein Fliflop als Speicherelement dazu? 1x tasten = NSL ein, abermals tasten = NSL aus. Oder ist es doch eher ein StufenSCHALTER, der die Sequenz von Aus über 1,2,3,
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[V] Op Amp, Analogmultiplexer, analoge Spezialchips, Video
LM358 sind verkauft Werner
Die LM324 sind weg. Werner
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MC33063 brennt durch
auch meine Frage.... Zumal es die auch als noch zu Lötpunkraster verträglich gibt, beispielsweise LM2575HV.
fertige Platinen damit, der hält 80V aus und reicht mit 0.4A wohl aus für 12V/5W, oder MP4541 oder LM5007. Damit löst sich auch dein Problem.
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Bourns Poti von Amazon. Echt oder Fake?
Frech ist es allemal, identische Typennummern zu verwenden, aber wohl > nicht zu beanstanden uA741, LM741, CA741, UA741, SFC741, MC1741, SN7274... Markus O. schrieb im Beitrag #7930803: > In der Überschrift des Artikels stand Bourns So so, man darf nicht nur die Überschrift lesen. Aber da
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Operationsverstärker als Komparator
Hast du einen völlig ungeeiognetn OpAmp mit viel zu geringer Betriebsspannung versorgt, wie einen LM741 an 0V/5V ? c 3. Du hast offenbar Frendlicht, Tageslicht, das wird zudem in der Helligkeit schwanken wird. Wenn man Licht von Fremdlicht unterscheiden will, nutzt man Farbfilter, Polarisationsfilter
du einen völlig > ungeeiognetn OpAmp mit viel zu geringer Betriebsspannung versorgt, wie > einen LM741 an 0V/5V ? Habe einen TLV277C verwebdet. Es ist mein erster Transimpedanzwandler kann schon sein dass ich etwas falsch gemacht habe,aber im allgemeinen ist es Dunkel doch halt nicht stockdunkel
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Verstärker mit 0V - 5v
12V betreiben kann, der aber dann gleich von Anfang an auf 0V ausgelegt ist? Kann ich das mit dem LM 741 auch irgendwie realisieren? mfG Jonas
mit 741 klappt das so nicht, was du willst. nimm nen lm358... gruss
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Labornetzteil Digi30-5 Wicklungsumschaltung defekt
alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/283942/AZETTLER/AZ943-1CH-12D.html einfacher 12 Volt Wechsler LM741N Datenblatt: http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/228076/FAIRCHILD/LM741N.html Ein Opamp LM324N Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm124-n.pdf quad OpAmp ----- Ich
Verantwortlich für die Umschaltung ist normalerweise eine Schaltung mit Komparatoren, hier evtl. der LM324, der bei dir verbaut ist. Falls da ein LM 324 ist, messe bitte mal, ob der Chip an Pin 11 (GND) und Pin 4 (+) seine Versorgungsspannung bekommt.
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Frage zum Spannunsfolger
Erschreckent ist, dass das heute kaum noch jemand *lehrt*. An der Uni wurde uns das nicht beigebracht. Vom LM741 hat auch keiner was erzählt und ich glaube nicht mal, dass das ding eine Versorgung an den Pins 4 und 8 braucht. Schade eigentlich :-(
ist, dass das heute kaum noch jemand *lehrt*. > > An der Uni wurde uns das nicht beigebracht. Vom LM741 hat auch keiner > was erzählt und ich glaube nicht mal, dass das ding eine Versorgung an > den Pins 4 und 8 braucht. Tja. Ich mußte nicht bis zum Studium warten, um das zu lernen. Nicht mal
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einfache Blei-Akku Ladeautomatik
Dennis wrote: > Wahrscheinlich wird der 741 nicht in der Lage sein das Relais zu > schalten. (Strombegrenzung bei unter 40 mA.) > Die Referenz ist nicht stabil genug. ja das der 741 das gelai nicht treiben kann ist mir schon klar kleiner
13,8V Konstantspannungsquelle reicht. Entweder lm200 oder lm317. Von welcher Leistung sprechen wir? Was für einen Trafo verwendest du? Je nachdem brauchst du noch eine Verstärkung für höheren Strom. Steht im Datenblatt. Verpolschutz kannst du
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Temperatursensor am avr s2313
das diese ca. 0,5 v auf 5 V aufblasen? Zur Verfügung habe ich einen LM741 OP. Hat jemand einen Schaltplan.
741. OP07 ist billig und besser für deine Anwendung.
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auswertung einer reflexlichtschranke mit einem avr
etwas mehr und frage dafuer via SOftware nurmehr High und Low ab. starwatcher: Wuerde zb. ein 741er fuer die Aufgabe geeignet sein? Gruesse slotmichl
>Wuerde zb. ein 741er fuer die Aufgabe geeignet sein? Ja, aber den sollte es nur noch im Museum geben.
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Mikrofonsignal verstärken
Den 741 würde ich nicht nehmen. Das Teil ist schon fast historisch und rauscht für diese Anwendung zu stark. Die Verstärkung ist ohne weiteres mit einen OPV zu machen. Warum soll bei 0V Eingang (ein Mikrofon
komischen A/D-Wandler, der braucht 400mV, wenn er 0 als Digitalsignal ausgeben soll. Ich dachte der 741 (siehe http://www.national.com/mpf/LM/LM741.html) sein ein OPV, so hat man mir das zumindestens gesagt. :-( Kann ich solche Schaltungen verwenden? http://www.mikrocontroller.net/articles/Operationsverst
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Audio-Vorverstärker
da kannst yu jeden audio tauglichen op-amp hernehmen Ne5532 LM833 TL072 und kompatible Grüße.
gibt. Zumindest ist der NE5532 deutlich besser als der sonst auch gern für Audiozwecke benutzte 741. :-) Gruss Harald
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Power-Single-Supply-OP für Autobatterie
741 ist schon mal schlecht, mit nur einer Betriebsspannung kommt der nicht an 0V und erst recht nicht an 12V ran. Ein billiger Single-Supply (LM358) ist da besser geeignet. Am Ausgang NPN als Emitter-Folger
Danke an alle, habe mein Problem mit eurer Hilfe lösen können. LM358 mit nachgeschaltetem Transistor.
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Lustiges Platinenrätsel
anschließen. 3) Steckdosenstrom an N(Blau) und L(Braun) anschließen. 4) Die Fühler meines LIUMI LM5005 an A- und A+ halten und Frequenz und DutyCycle messen. (Optional 4b) Den blauen Trimpoti auf der Platine ganz vorsichtig verstellen um zu sehen was dann passiert.
folgenden Punkte: > > Das Datenblatt vom TYN412 ist von 1995. Dann ist die erste Version des LM741 auch erst von 1998: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm741.pdf
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Funkschau Labornetzgeraet Nachbau aus Funkschauheft 12, 1973
Messzweigen der Schaltung 1% Metallfilmwiderstaende verwendet werden sollten. Die damaligen Op-amps LM741 kann man natuerlich auch mit moderneren ersetzen, obwohl die LM741 sich fuer diesen Zweck sehr gut eignen. Im Funkschauartikel wurden ZF6.2 Referenz Zenerdioden eingesetzt. Es ist moeglich dass
Datenblättern findet sich bestimmt genügend was in Deine Richtung geht: http://en.wikipedia.org/wiki/LM317 Zum Beispiel hier: http://www.fairchildsemi.com/ds/LM%2FLM317.pdf Seite 3 Oder hier: http://www.national.com/mpf/LM/LM317.html
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Eine Frage zur Gundschaltung-Verstärkung
.) Um die Grundschaltung zu verstehen bzw. zu realisieren habe ich mich bei Conrad 2 Ops einmal UA741CN und den TLC271CP geholt. Ich habe erstmal den UA741CN an meinem Netzteil Voltcraft PS 2403 (einmal Vcc=15V und Ue=1V) wie in der Schaltung(sehe Anhang) angeschlossen, leider war das Ergebniss überraschend
Schick den alten LM741 in Rente. Der ist kein Rail To Rail OP und kann damit nicht bis an die Versorgungsspannung ran weder am Eingang noch am Ausgang. Nimm einen modernen Rail To Rail OP wie TS912 und dann klappt das
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[V] ICs, Elkos, sonstige
4,95 Optokoppler CMOS 12,5MHz DIL SN75176A 0,75 Differential Bus Transceiver UA741C 0,39 Single Opamp 33mA 0,5V/µs LM2674-5,0 3,38 5V voltage dc-dc step converter max132cwg-TG 24,62 18BIT prec. AD serial MAX660 1,25 CMOS
2,40 Optokoppler CMOS 12,5MHz DIL SN75176A 0,35 Differential Bus Transceiver UA741C 0,20 Single Opamp 33mA 0,5V/µs LM2674-5,0 1,65 5V voltage dc-dc step converter max132cwg-TG 12,30 18BIT prec. AD serial MAX660 0,65 CMOS
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Instandsetzung LNG von 1978
einen Schaltplan gibt. Dieser ähnelt dem Elektor Netzteil aus Ausgabe 12 von 1982 recht stark, mit LM 723 als Referenz und zwei uA 741 zur Regelung. Es verfügt über zwei Kanäle mit jeweils 30V / 1A. Die Schaltung scheint zu funktionieren, sie regelt zumindest die Spannung ohne Last. Den Ausgang zu
könnten.. Auch sollten sie einen möglichen "Latch Up" der damals dafür anfälligen 741er OPVs verhindern.
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Suche Schaltplan zu altem Labornetzgerät
Laborsystemen. Man mag das natuerlich schon aus Prinzip bedauern, aber was anderes ausser einem LM741 und eine dicke Endstufe soll da schon drin sein? Vermutlich wuerde es reichen hier ein gutes Bild zu posten und jeder zweite koennte genau sagen an welcher Stelle man kurz messen muss um den
#7641574: > Man mag das natuerlich schon aus Prinzip bedauern, aber was anderes > ausser einem LM741 und eine dicke Endstufe soll da schon drin sein? Zum Beispiel Trimmer, von denen man ohne Beschriftung nur raten kann, was sie tun. Auch die Kenntnis der technischen Daten kann beim Betrieb nicht
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Start und Orientierung im 1. Job
was 2 normale Ingenieure in 4 Wochen nicht hinkriegen. Seilschaften/Genossen: Arbeiten nur mit LM741 und ohne VCS, weil sie dem Chef weismachen können, dass der neumodische Kram Teufelszeug ist und niemals funktionieren wird.
abschauen sollte, also die Fähigkeit auch ohne Beziehungen und Mauscheleien in widrigen Umständen (i.e. LM741 nicht mehr lieferbar) creativ zu sein.
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Lötkolben EP-5 (24VAC) mit DC betreiben?
und Siedendem Wasser versucht halbwegs zu Kalibrieren und so den Drift über den Verstärker OpAmp (LM741 DualSupply +/-5V im Testaufbau) des TypJ Thermoelements zu kompensieren. ------ Di ~24V-----|~ +|--------+---|>|-----> Feedback 0-Durchgang | |
> Siedendem Wasser versucht halbwegs zu Kalibrieren und so den Drift über > den Verstärker OpAmp (LM741 DualSupply +/-5V im Testaufbau) des TypJ > Thermoelements zu kompensieren. 3 _Volt_ Differenz ist mit einem 741 durchaus wahrscheinlich, für ein Thermoelement ist der total ungeeignet.
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Überspannungsanzeige für Wechselspannung
Spitzenwert etwas hält: http://www.deti.ufc.br/~pimentel/disciplinas/circ_eletronicos_files/amplificador_741/741peak.gif Dahinter schaltest du dann den Komparator mit der LED-Anzeige. Kai Klaas
wollte damit dann auf einen Komparator gehen der mir dann Die LED ein schaltet. Ich habe hier einen LM393 Komparator liegen. Die Hysterese wollte ich dann so einstellen das der Komparator bei 3V einschaltet und bei 2V ausschaltet. Aber irgendwie kriege ich das mit dem beschalten nicht hin. Der LM393
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Spannung halbieren, 0-10V zu 0-5V
man diese Schaltung dafür nutzen kann und welcher OpV sich für sowas eignet, ich dachte mal an den LM741. Viele Grüße Micha
Spannungsfolger zwischenschalten. > und welcher OpV sich für sowas eignet, ich dachte mal an den LM741. Man muss nicht unbedingt 50 Jahre alte Bauelemente einsetzen. Modernere OPVs haben wesentlich bessere Kenndaten.
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OP als Komparator
Ein 741 ist für diesen Zweck ungeeignet da die +eingänge nicht bis auf Null herunter angesteuert werden dürfen. Probier mal einen LM358 oder LM324, der schafft das. Und wie schon alfsch geschrieben hat,
LM311 ist ein "echter" Komparator für einfache 5V Versorgung. Pull-Up am Ausgang nicht vergessen. http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM111.pdf
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rauschärmerer OPA als LM833
einen rauscharmen Transistor vor den OPV > geschaltet, dann war das Rauschen weg. > Statt des alten LM741 wäre ein TL082 besser. Wo war bitte hier die Rede vmo LM741? Dir ist klar, dass der TL082 ca 3x soviel rauscht wie der LM833? Setzen, 6!
Mark S. schrieb im Beitrag #6101032: > Wo war bitte hier die Rede vmo LM741? > Dir ist klar, dass der TL082 ca 3x soviel rauscht wie der LM833? > Setzen, 6! Den Link von "Ach Du grüne Neune" gelesen? Selber setzen - 6.
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Audiofähigkeit eines Operationsverstärkers erkennen
>also egal welchen Typ Du da nimmst Diese Aussage greift etwas kurz, denn wenn ich z.B. _den_ LM741 nehme, dann hat der ein Gain Bandwidth von 1 MHz. Sollte ich dann also das Verdürfniss bespüren, mit dem Ding 100-fach zu verstärken, ist die obere Grenzfrequenz nur noch 10kHz. Aber audiofähig
Rauschen. Zum Thema Micro Vorverstärker fällt mir auch ein, dass Eingangsimpedanz wichtig ist. Einen 741 oder NE553x würde ich dafür schonmal nicht nehmen. Gruß Ulli
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symmetrische Spannungsquelle / Trafo
kleiner Kondensator. Dafür sind 2200 µF reichlich groß, da würden auch 470 µF schon reichen. Der LM741 ist nicht gerade die beste Wahl aus Ausgangstreiber. Ein NE5534 oder ähnliches wäre besser, und ist sogar Pinkompatibel.
Billiger, besser, sicherer. Buchautoren, die in aktuellen Bauvorschlägen Antik-Schrott wie den LM741, der in der gezeigten Schaltung fast an die slew-rate-Grenze gerät, verbauen, obwohl passendere OPs nicht mal teuerer sind, würde ich sowieso nur begrenzt trauen...
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Wheatsonebrücke Signal verstärken
Operationsverstärkern gemacht habe, ist schon eine Weile her, also habe ich mit dem, was ich hier habe, einem LM741, etwas herumprobiert, bekomme aber kein wirklich gutes Signal dabei heraus. Die Signale der Messbrücke, wenn ich deren obere und untere "Ecke" an GND und +5V anschließe sind im Ruhezustand genau
der Schaltung mit dem LM358. Danke für die Antworten und die Hilfe. Frank
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Womit baut man heute Speisungen? LM723?
funktionieren sogar ausgezeichnet wenn man nicht voreingenommen ist und sich Mühe gibt. Auch alte 741er und LM324, LM308 tun es hier noch gut auch wenn es heutzutage auch bessere OPVs gibt. Sie sind zumindest robuster Silikon. Aber das kann jeder halten wie er will. Letztes Jahr hat Erwin ein billiges
funktionieren sogar ausgezeichnet wenn man nicht voreingenommen > ist und sich Mühe gibt. Auch alte 741er und LM324, LM308 tun es hier > noch gut auch wenn es heutzutage auch bessere OPVs gibt. Das sehe ich auch so, aber Schaltungen ohne OPV nur mit einzelnen Transistoren und mit Z-Dioden sollte
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Welcher Opamp für Audiofilter
etc. hergestellt mit Zener-Zapping. Echt outdated. Hier ist die Audioopamp-Liste der d.s.e: LM/MC/RC1458 (JRC) in jedem billigen Japanteil drin, eigentlich ein Doppel uA741 (geringe Slew rate) M5218 (Mitsubishi) ein Doppel uA741 mit garantierter THD NJM/RC4558 (nicht so rauscharm wie NE5532
Eingangswiderstand pegelabhängig, kleine Unlinearität, eher schlechter als NE5532 LME49710/LM4562/LME49740/LME49722 (National) neuer Audio-OpAmp, THD 0.00003%, hohe Spannung, treibt 600 Ohm, auch Metallgehäuse http://www.dself.dsl.pipex.com/ampins/webbop/LM4562.htm
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Simple Opamp Schaltung in der Praxis verstehen
mit uA741 CN wirds sicher nix
Das Problem ist die Spannungsversorgung vom letzen Op. Der uA741 CN ist kein single supply. Also musst die ihn auch an +-12V hängen. Daniel
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OPV Verständnisfrage
Ich bezweifle, dass im INA139 wirklich ein 741-artiger Op drinsteckt. Solche vereinfachten Schaltpläne in Datenblättern dienen nur dazu dem Schaltungsentwickler klar zu machen, welche Charakteristiken Ein- und Ausgänge haben. Beim '139 z.B. ein
an105fa.pdf Natürlich nicht mit jedem OPV. Aber du wirst ja auch keinen 10MHz Verstärker mit einem LM741 bauen wollen, oder? Den LM741 als Maß dafür zu nehmen, was machbar ist und was nicht ist ohnehin ein schlechter Scherz. Der Shunt Monitor war auch nur ein Beispiel. Die Spannungsreglung im HP3631
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+/-3.3V Spannungsversorgung
300mV, die 100mA werden ja sicher ueppig sein. Als negativen, variablen Spannungsregler gibt's den LM337, auch im SO8 Gehaeuse.
Die Regler LM317 (positiv) und LM337 (negativ) könnten Deine Aufgabe problemlos lösen. Es gibt sie seit mehr als 20 Jahren. Sie sind sogar einstellbar, damit kannst Du alle 4 Spannungen erzeugen.
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Anfängerfrage zum OPV
Erstens mal: der LM324 kann ab 0 Volt Eingangsspannung verwendet werden, auch bei einfacher Spannungsversorgung. Steht im Datenblatt und habe ich selber dutzendfach gemacht (z.B. Verstärkung von Thermoelementspannungen
#3009130: > Ua geht bei einfacher Spannungsversorgung nicht mehr unter 0,55V runter. > Beim ollen 741 ist das auch so ähnlich. Laut Datenblatt muss der LM324 bei 5V-Versorgung und 10kOhm-Last auf mindestens 20mV runter kommen! Sebastian zeig doch mal die Schaltung, da muss irgendetwas faul sein
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Ladungspumpe mit Mega8 oder OP?
LM324 als Spannungsfolger schalten um damit dann in die Pumpe zu gehen? Laut Datenblatt liefern ja beide ca. 20mA Oder Idee 3 wäre den verbleibenden OP als Komparator zu schalten und so ein Rechteck
So habe nun den LM324 als Komparator laufen. Und habe so an UB+ sowie an dem Pumpeneingang 12,3V (momentan kann bis 14 gehen) Wenn ich den Pumpeneingang auf 5V lege komme ich nicht ganz auf 18V. Habe den OP (741) nun
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Problem mit Nicht-Invertierenden Verstärker
Hallo Lars, Der 741 ist natürlich nicht der "beste" hier, sollte aber trotzdem funktionieren (er kann nicht höher als 4.4 V und auch nicht ganz nach unten). Es scheint so dass die Spannung am + Eingang zu hoch ist oder
weit runter musst mit der Spannung, aber oben nicht unbedingt bis zur Versorgungsspannung ist der LM324 der Klassiker, der kann bis zur unteren Versorgungsspannung... Gibt's überall und kostet fast nix. Stefan
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Verständnisfragen zu Conradschaltung
bilden die jeweiligen Spannungsteiler für den invertierten und nicht invertierten Eingang von dem LM 741. Dienen R1 und R2 eigentlich auch als Vorwiderstände, für die beiden Eingänge ? oder so ähnlich ? Wenn jetzt P1 auch 2,2k und F1=F2 ist, dürfte am OPV nichts passieren, da an beiden Eingängen
: brauch 12 V denke ich, aber wie viel Strom zieht denn so? s. hier: http://www.national.com/ds/LM/LM741.pdf > R5: dient als Vorwiderstand zu T1 ja > R7: müssten eigentlich 0,7 V abfallen, da dieser parallel zu Ube liegt Im Grunde genommen bilden R5 und R7 einen Spannungsteiler für den
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Schmitttrigger mit gleichspannung
wird), den Ausgang von low nach high umschaltet. Den Low-Ausgangspegel findest du im Datenblatt des LM741 unter "Output Voltage Swing" und liegt bei geringer Ausgangsbelastung bei etwa -14V. Der Wert ist nicht besonders genau, sollte aber für's Erste reichen. Der Rest ist Dreisatzrechnung.
beiden Unbekannten Uref und R2/R1 auflöst. Für eine höhere Genauigkeit ist es auch ratsam, statt dem LM741 eine Rail-to-Rail-Opamp zu nehmen, da bei diesem die Low-/High-Ausgangspegel weniger streuen.
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Low Noise mit LM723
... man darf halt nicht die Consumer-Version nehmen (LM723C). Die MIL-Teile (LM723J) sind "vorgeglüht" und haben viel weniger Drift. https://electronicprojectsforfun.wordpress.com/2018/09/18/not-all-lm723s-are-born-equal/
am LM723 selber rauscht, gelb im Bild LM723_VREF.
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[Verschenke] Mehrere Sortimentskästen mit Bauteilen
Hi! Nur mal so als Hinweis an den TE, ICs wie der LM741 im Metallgehäuse (TO5) werden mittlerweile für über 20€ gehandelt: https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/operationsverstaerker_1-fach_to-5-187572 Falls sowas dabei ist, würde ich es nicht verschenken
Oliver W. schrieb im Beitrag #7902916: > Hi! > > Nur mal so als Hinweis an den TE, ICs wie der LM741 im Metallgehäuse > (TO5) werden mittlerweile für über 20€ gehandelt: > https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/operationsverstaerker_1-fach_to-5-187572 > Falls sowas dabei ist, würde ich es
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OpAmp Gesucht
guten morgen, ist die 2 evt. ein Tippfehler und es ist ein CA_3_741? Und steht da evt. auch "RCA" drauf? Dann ist es wahrscheinlich der Klassiker LM741 aka CA3741, uA741, MC1741, ... Ansonsten: wer ist denn der Hersteller? Gibt es evt. ein Foto?
das hört sich nach 2*741 an. als ersatz eventuell ein rc4558 http://www.alldatasheet.com/ ich hab im keller ne dicke schwarte über opamp´s mal sehen was unter 2741 steht. wo für willst den opamp benutzen?
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Verstärkerschaltung
Ausganssignal wird mit einem Transistor verstärkt (Grundschaltung). Die ganze Schaltung ben. einen 741, 2 Widerst. 1 Transistor und funktioniert gut. Falls interessiert habe ich Schaltplan. Schöne Grüße Sepp
Ausganssignal wird mit einem Transistor verstärkt (Grundschaltung). Die ganze Schaltung ben. einen 741, 2 Widerst. 1 Transistor und funktioniert gut. Falls interessiert habe ich Schaltplan. Schöne Grüße Sepp
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Mit AVR EVG dimmen
lassen sich von 0-10V dimmen. Deine EVG's gehen von 1-10V bzw 1%-100%, deshalb koenntest du auch ein LM324 / LM358 benutzen. Der OP benoetigt dann als VCC+ 12V und VCC- GND.
Achso am OP liegts auch nicht. Ich habe auch schon einen LM358 dran gehabt und genau das selbe.