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LM723 Netzteil, Funktion ok, Widerstände werden heiß
from 2V to 37V or foldback current* *limiting*. • Can be Used as Either a Linear or a Switching The LM723/LM723C is also useful in a wide range of Regulator other applications such as a shunt regulator, a current regulator or a temperature controller. The LM723C is identical to the LM723 except that
ja auch schon ein sehr altes IC. Der LM723 beinhaltet nur 2 OpAmps und eine Konstantspannungsquelle. Damals gab es noch keine billigen 78L05. Es gibt diese Artikel sehr billig auf eBay: 24V power supply module 12V/35V step up converter
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Welcher Ersatz zum LM317?
Mein Problem ist dass ich für meine Schaltung ein Layout für eine 7805 (verwechstelt mit LM317) designt habe ich aber einen LM317 einsetzen muss damit ich auf 3.3V komme. Das heisst ich kann keinen LM317 einlöten da der 7805 eine andere Pinbelegung hatte.
LM2937-3.3 mit pinout: IN,GND,OUT bei Reichelt 89 ct
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Mini-Hifi-Center
Habe vor 20 Jahren mal mit LM3914 / -15 gebastelt. Gibts da nicht so einen "Sparbetrieb": D. h. es leuchtet immer nur eine LED?
Warum nimmst du nicht einfach einen 7812 der LM3915 kann bis 25V und der LM386 je nach Typ max. 12 oder 18V ab, so hast du nicht soviel Verlustleistung über den Stabilisator. Ansonsten kannst du auch den Verstärker an den 9V lassen und der Ledanzeige
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3,3V LDO 1A gesucht
diesen Namen besser nicht tragen sollte. Hauptsache, man hat weniger Spannungsbedarf als ein alter LM317 …
nichts vergleichbares (und preisgünstigeres) gefunden. Vielleicht werde ich mir einfach mal den LM2596 bestellen.
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12V Schaltregler, suche ein bewährtes günstiges Modell
ein PLatine zusammen mit beiden Optionen. Primär soll ein selbst zusammengebauter Schaltregler mit LM2672 verwendet werden. Als Alternative hab ich aber Pads für den R-78C12-1.0 vorgesehen. Sollte also mit dem Switcher irgendwas nicht hinhaun, kann man immerhin die Platine noch retten. Danke nochmal
PLatine zusammen mit beiden Optionen. Primär soll ein > selbst zusammengebauter Schaltregler mit LM2672 verwendet werden. Als > Alternative hab ich aber Pads für den R-78C12-1.0 vorgesehen. Sollte > also mit dem Switcher irgendwas nicht hinhaun, kann man immerhin die > Platine noch retten. > Danke
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Unterspannung erkennen mit diskreten Bauteilen
Ich rate von der Schaltung ab: - Highpegel des LM324 ist <15V, der MOSFET hängt am Solarpanel ---> wird leitend. - Solarpanelspannung hängt direkt ohne Begrenzungwiderstand am LM324, dessen Versorgungsspannung ist niedriger... Komparator auf 5V
alleine etwas suspekt, sofern der ohne Hystere betrieben wird. Ich würde die Schaltung über einen 78(L)05 (mit Überspannungs- und Verpolungsschutz!) von der Solarzelle versorgen, TL431 als Referenz, LM339 als Komparator (evtl. Fensterkomparator, bei dem man beide Schaltschwellen unabhängig einstellen
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(V) Spannungsregler, Logik, MCUs,
Regulator LM79L05, TO92, 3 Terminal Negative Regulators LM337, TO220, 3 Terminal Adjustable Negative Regulators 74HC14, DIL14, Hex Schmitt Inverter CD4051, DIL16, 8-channel analog multiplexer/demultiplexer
DIL14, 8K Flash ATMEGA88-20PU, DIL28, 8K Flash ATMEGA168-20PU, DIL28, 16K Flash SMT: LM217, TO263, 1.2V to 37V adjustable voltage regulators LM317, TO263, 1.5A Adjustable Output, Positive Voltage Regulator 78L05, SO8, 100mA Fixed Output Linear Regulator 78M05, DPAK, Precision
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Variable LDO Ausgangsspannung trotz fixem Typ
sowas legt man sich eine adjustable Variante irgendeines Spannugnsreglers zu. Und wenn es der olle LM317 ist.
Stormsparens völlig widerspricht, ist dir da sicher noch nicht in den Sinn gekommen? Dann nimm doch einen LM317. Diese Teile finde ich heute noch in alten Staplern (die wohl so alt wie du sind) und wenn alles kaputt ist, sind die LM317 immer noch in Ordnung.
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Netzteil falsch dimensoniert?
berechnet, aber die gewaltigen Probleme liegen woanders. Der Erbauer hat wohl das Datenblatt des LM317 nie gelesen. 2 x 15V sind 30V nach Gleichrichtung 42V (bei 10% Netzüberspannung sogar 47V und bei den für diese Baugrösse typischen 16% Leerlauüberhöhung sogar 54V, und den LM317 ist nur für
Ich habe zur Zeit ein ähnliches Problem und da bin ich über etwas gestolpert: Das schöne an dem LM317 ist ja die Seite 4 im Datenblatt, in dem angegeben ist, daß er maximal 40V Differenz zwischen Eingangs- und Ausgangsspannung verträgt, d.h. anders als alle 78xx hängt er ja "frei" in der Luft und
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Lcd zieht über 1.5A
da die eine Halbwelle gereicht hat. Thomas O. schrieb im Beitrag #2156079: > z.B. 100mA mittels 78L05 Ich hab auf der Platine einen LM317, da ich ziemlich genau 5V brauche.
AD 586 JN LT 1019 CN8-5 LT 1029 CZ LM 285-Z2,5 REF 102 AP LM 336-Z5,0 basteln kannst du zu hause!
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
Falls es doch der LM386 Saurier wird - der passt da nicht rein wg. völlig anderer Pinbelegung. Der LM358 hat das Standardpinout für Zweifach-OpAmps, aber der LM386 nicht. Thomas B. schrieb im Beitrag #6089337: > Glaube
" und erinnerte mich an den LM386 und hab mir dann das Paket gekauft: https://www.ebay.de/itm/50PCS-LM386-LM386N-DIP-8-Audio-Power-AMPLIFIER-IC-L8/262027926772?epid=0&hash=item3d0214dcf4:g:eJUAAOSwgQ9V49oC (by the way -irre
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Auswuchtmaschine Balco B930 defekt, Fehlersuche
martin schrieb im Beitrag #6434780: > GND hab ich von dem NEC D78C10AGQ Pin32 genommen. Warum so kompliziert? Unten rechts sind 2 Dreibeinregler (LM340T5). Am Kühlkörper und am mittleren Pin liegt Masse. martin schrieb im Beitrag #6434780: > Was mach ich da
Q1 Lm340 wird warm, aber nicht heiß
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Step-Up Converter Simulation mit MC34063
wahrscheinlich auch Regler, die direkt für sowas vorgesehen sind. Aber wo wir beim MC34063A sind: Der µA78S40/LM78S40 ist technisch identisch, hat aber mehr Pins und bietet genau das.
Spitzen (120V, als ich die Kondensatoren zu klein gewählt hatte). Ich habe jetzt ein MC34063 und ein LM3578 Modell. Kann ich das letztere zum Simulieren nehmen und dann später einfach den LM78S40 vorsehen, oder brauchen unterschiedliche Schaltregler unterschiedliche Peripherie? Und welcher IC wäre geschickter
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Von 12 V auf 5V und 3.3V
Verlustleistung von 12 auf 5V eher schlecht klar, resp. wird sehr warm. Ich wollte jetzt die 5V mittels LM2596 laut Schaltung aus dem Datenblatt liefern. Meine Frage: die 3.3V auch mittels LM2596 von 12V auf 3.3V oder von den 5V mittels AMS1117 auf 3.3V? Oder eher ganz anders? Resp. wo finde ich Hinweise
auch. LM2596 ist zwar etwas zu alt und ungünstig, da Schaltfrequenz nur 150 kHz und mit npn-Transistor, deshalb zu groß und Wirkungsgrad ist mäßig. Du kannst z.B. Modul oki-78sr (gibt es bei Reichelt) nehmen
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P-Fet Schalter - warum kommt der magic smoke?
#6577798: > Jetzt habe ich die eigentlich vorgesehene Last rangehängt, einen > Schaltregler auf Basis LM2594HV (zieht mit dem DMM gemessen etwa 10mA). Wenn seine Eingangsspannung runter geht (weil der pFET zu limitieren beginnt) regelt der LM2594 wahrscheinlich hoch und zieht mehr Strom. Alec T. schrieb
www.mouser.de/Semiconductors/Discrete-Semiconductors/Transistors/MOSFET/_/N-ax1sf?P=1z0y3dtZ1yzxnagZ1yw78iqZ1yw78j5Z1yw78j8Z1yw76giZ1yw76gaZ1yw76atZ1yw74fp&Rl=ax1sfZgjdhozZ1yw78h8Z1yvy0nySGT&Ns=Pricing|0 Und für höhere Lasten/richtig dicke P-Kanal könnte man auch noch mit der (ansonsten unnötigen) Z-Diode
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Denon AVR 1509 Spannungsregler und Dionen getauscht, jedoch weiterhin nicht funktionstuechtig
/on-semiconductor-fairchild/ka78r05ctu/# Ob ich den auch nehmen könnte?
KIA7805 oder KIA7905, findet man besser, wenn man nach der Bezeichnung LM7805 und LM7905 schaut, die alte Bezeichnung von NatSemi.
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7805 5V/3A output und max. 24V DC Eingang
ursprünglichen Frage um einen (in Zahlen 1) Spannungsregler im TO220. Und selbst wenn man da einen LM350 nimmt, verbrät man mit einem Linearregler trotzdem bis zu 80% der entnommenen Leistung. Gustav schrieb im Beitrag #7335706: > Man könnte auch ein paar LM350 in Serie schalten die sich die >
> zu betreiben! https://www.reichelt.de/dc-dc-wandler-6-5-30-vin-5-0-vout-2-a-sip-3-lc78-05-2-0-p242830.html
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Schaltplankontrolle: elektronische Überstromsicherung
sagst sehe ich den Wert auch, das hätte ich auch selbst rausfinden können. :-( Danke Falk. Also 1mA LM393, 1,2mA für den LM358 und 4*40µA(so wenig? quiescent supply current ist doch richtig oder?) für den 74HC00. Dazu noch 5mA für die LED, ich würde sagen mit 10mA komme ich hin. Dann werd ich mal ein
@ Anfänger (Gast) >Also 1mA LM393, Ja > 1,2mA für den LM358 Der ist doch in deiner 2. Version gar nicht mehr drin. >und 4*40µA(so wenig? quiescent supply current ist doch richtig oder?) Real sogar noch deutlich
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LM321 - schonmal jemand benutzt? - kapazitive Last
dann kann man ihm am allerbesten helfen. ggf. reicht nämlich ein einfacher Festspannungsregler a la 78L05.
bei mittleren Frequenzen. Für einen stabilen Ausgang wäre sonst so etwas wie der Spannungsregler LM3080 hinter einem OP ein Möglichkeit. Der ist als Spannungsfolger für Kapazitive Last gemacht. Die Doppel OP Version vom LM321 ist der LM358. Ob der wirklich genau genug ist muss man sehen.
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Was ist an Tantal Kondensatoren anders?
>Nichts, deswegen frage ich ja. Die LM78xx sind sehr gutmütig und vertragen fast alles. Kritischer sind die LM79xx. Da gibt es Hinweise im Datenblatt. Eine gute Kombination ist beispeilsweise 2µ2 Tantal am Eingang und 1µF Tantal am Ausgang. Dies kann man auch für die LM78xx übernehmen. Der 2µ2 Tantal am Eingang darf aber keine Einschaltstromstöße sehen! Ich nehme lieber 100µ/Elko // 100n/X7R am Eingang und 47µ/Elko // 100n/X7R am Ausgang. >Vor allem habe ich nicht
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TDA9984B/ externe Beschaltung
- LM317 -> Input Min Voltage 4.2 Volt - Vin ist aber 3.3V - vielleicht LM1117, AMS1117? Gruß, Oneiros
Hallo smarti, habe das übersehen. Die Liste der Regler für das Suchpattern LM1117IDT liefert den LM1117IDT-3.3/NOPB, wobei in der Spalte Ausgangsspannung 1.8 V, 2.5 V, 2.85 V, 3.3 V, 5 V steht, so dass ich nicht weiß ob die auch einen LM1117IDT-1.8/NOPB haben bzw
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nodemcu mit akku betreiben und per Laderegler wieder laden
bis 46V: https://www.amazon.de/RUBCCI-Lm2596-Voltage-regulatorstep-Spannung/dp/B07K3W78SQ
Frank E. schrieb im Beitrag #7427291: > https://www.amazon.de/RUBCCI-Lm2596-Voltage-regulatorstep-Spannung/dp/B07K3W78SQ > Der wird auch kaum warm und verträgt bis 46V Soweit waren wir doch schon. Dieses Produkt ist nicht geeignet. Für mehr als 40 Volt braucht man wie
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Kann jemand diese Audionschaltung erklären?
jetzt noch mal die Spannungsstabilisierung untersucht. Im Testaufbau (im Anhang türkis gezeichnet) mit 78L05 und den Widerständen R26, R27 lagen an den blau umrundeten Messpunkten am Ausgang vom 78L05 glatte 7,1V und am Emitter von T5 (Testaufbau mit BC547C) runde 6,4V. => die Varicapdiode erhält maximal
7805 keine Stabilisierungskerkos 100n von Ein- und Ausgang zum Masseanschluss gehen!!! Ach ja, der 78L05 braucht als Spannungsdrop vom Eingang zum Ausgang nur 2V, der 78L06 und höher lt. Datenblatt mindestens 3V. Vermute mal, dass deshalb diese Widerstandskonstruktion um den 7805er rum aufgebaut wurde
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78xx vs. 78Sxx
also sehr wohl einen Unterschied, wieviel Strom der liefern muss. Und es ist völlig Wurscht ob der 78xx05 nun 1 Ampere oder 2 Ampere abkann. Du bist noch nicht mal in der Nähe dieser Grenzen. Nur die Physik kann ein 78S05 auch nicht austricksen. Wenn die Temperatur fürs Silizium zu hoch wird, dann
Heiko: der MIC2940 braucht 240uA. Achtung, auch wenn die Nummern gleich sind, der LM2940 zieht 10mA Ruhestrom.
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7805 betreibt Arduino mini und wird sehr warm
Steckernetzteil versorgt. Auf der Platine befinden sich nur die Transistoren zur LED Ansteuerung und ein 78M05 der den Arduino mini oder Nano versorgt. Dieser braucht ja recht wenig Strom, der 78M05 wird aber nach einigen Minuten schon recht warm. Er fühlt sich Heiß an, also sicherlich über 50 Grad. Die
man all die nötigen Kondensatoren und Schutzdioden nicht vergessen. Aufwnd > Nutzen! Besser Recom R78E DC/DC suchen. Datenblatt. http://www.recom-international.com/pdf/Innoline/R-78xx-0.5.pdf
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7805 Kühlung - wie am besten?
sparsamer. Und auf Basis LM257x auch nicht weiter schwierig. Alternativ gibt es welche, die fast wie 78xx aussehen, von RECOM (Conrad), nur halt teurer.
Das is der 78SR100. KOSTET 22€ pro stck! dann wohl eher doch nen 7805 mit kühlung
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Hilfe bei Berechnung des zul. Ausgangsstroms beim Spannungsregler
Angaben in der pdf die in deinem Fall ausschlaggebenderen sind: ELECTRICAL CHARACTERISTICS FOR L78L05AB AND L78L05AC (refer to the test circuits, Vi = 10V, Io = 40 mA, Ci = 0.33 mF, Co = 0.1 mF, Tj = 0 to 125 oC for L78L05AC,Tj = -40 to 125 oC for L78L05AB, unless otherwise specified) ff. siehe
die Chiptemperatur nicht zu groß wird. http://cache.national.com/ds/LM/LM78L05.pdf
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Spannungsregler 2,5V
> Irgendwas im TO3-Gehäuse vielleicht? LM317K. Aber den will er nicht weil er zuviele Bauteile braucht. Olaf
werden am Ausgang 2 bis 2,5V mit min. > 600mA. eigentlich kein Problem: Recom R-782,5-1,0 oder R-78B2,5-1,0 oder auch R-78B2.5-1.5 http://www.recom-power.com/pdf/Innoline/R-78xx-1.0.pdf http://www.recom-power.com/pdf/Innoline/R-78Bxx-1.5_L.pdf http://www.digikey.de/product-detail/de/R-782.5-1.0/
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78L05 oder muss es ein 7805 sein?
30mA sich goennen. Aber jetzt kommt die naechste Frage. Wie hoch ist deine Eingangsspannung. Der LM7805 hat eine hoehere Verlustleistung als ein 78L05.
Stefan B. schrieb im Beitrag #2455306: > Eingangspannung ist 7,2 Volt Das klingt nach weder 78L05 noch 7805, denn deine 7,2V sind - wenn Akku - keineswegs sichere 7,2V und 7V sind die Untergrenze für sichere Funktion eines 78L05.
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Spannungsreferenz 15V
Hallo, Ich brauche eine LM385 für 15V. Macht es Sinn, 6 Stück LM385 2.5 in Reihe zu schalten um 15V zu erreichen? Soll man dann jedem einzelnen der sechs LM385 einen Kondensator parallelschalten, oder besser nur einen Kondensator
> Macht es Sinn, 6 Stück LM385 2.5 in Reihe zu Nö. Ein TL431 geht bis 36V.
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12V Gel-Akku laden
und auf einmal der Regler glühendheiß wird. Irgendwo in einem Datenblatt las ich auch mal zu den 78xx oder wars LM317, daß man die Strombegrenzung nicht als normalen Betriebsfall benutzen soll. Ich würde mal behaupten, der 78xx und der LM317 haben die gleiche Grundschaltung intern und sie stammen
@ Abdul K. (ehydra) Benutzerseite >Ich würde mal behaupten, der 78xx und der LM317 haben die gleiche >Grundschaltung intern Das glaube ich kaum, denn der LM317 hat keinen direkten Massebezug und pumpt fast seinen gesamten Eigenstrombedarf zum Ausgang! > und
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Warum gehen LED Retro-Glühlampen nach 2 Jahren kaputt?
-4w-3-000k-filament-840-lm.html
deutlicher wird sie mit einer bestimmten Kapazität gedrosselt. Manche Birnen (z.B. eine ältere Philips 806lm 8,5W Halbkugel) flackern bei zu kleinem Reihen-C. Die 806lm-Filamentbirnen von EDEKA (Gut und günstig) und Megos (Lightway / Aldi?) oder auch neuere Birnen (250lm E14 Halbkugel und Kerze von Lidl) funzeln
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3,3V Regler auswählen
mit einem analogen Klassiker verbraten. LM2574 und LM2576 sind einander sehr ähnlich. Ob es dann 5 Euro mehr kostet sollte im Hobbybereich nicht sooo das Argument sein. Oder willst Du wegen einem Einzelstück und ein paar Euro mehrere Wochenenden
Der LM7833 (1A) von TAITRON hat laut Datenblatt bis zu 35VDC erlaubte Eingangsspannung und, bei ausreichender Kühlung, bis zu 15 Watt Verlustleistung. Grüße Löti
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kleine Widerstände genauer messen
R04 schrieb im Beitrag #6583560: > Ich habe eine Schlatung mit > LM317 als Konstantstromquelle aufgebaut und habe nach Vierleitertechnik > gemessen. Als Widerstand für den LM317 habe ich 1kohm verwendet Nun ist es aber so das der LM317 derart geringe Ströme nicht
Hier mal ein Milliöhmer mit einem 78L05.
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Wahl von Spannungsreglerverschaltung für 30V, 15V und 5V
, da du dir ganz schön was einfallen lassen musst, dass deine LM317 nicht den "Magic Smoke" rauslassen.
LM317 schrieb im Beitrag #3078433: > Wofür ist eigentlich die Blechlasche am LM317 ? das weiss ich auch.. aber wir sind mittlerweile im 21. Jahrhundert angekommen, falls du es noch nicht bemerkt hast
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Spule für MC34063 geeignet?
: > Ich habe schonmal einen Regler (LM2574HV) aufgebaut, da > ich Eingangsspannungen um die 60V habe. R78HBxxx bis 72V https://www.schukat.com/schukat/schukat_cms_de.nsf/index/CMSDF15D356B046D53BC1256D550038A9E0?OpenDocument&wg=M2510&
#4689854: >> Ich habe schonmal einen Regler (LM2574HV) aufgebaut, da >> ich Eingangsspannungen um die 60V habe. > > R78HBxxx bis 72V > > https://www.schukat.com/schukat/schukat_cms_de.nsf/index/CMSDF15D356B046D53BC1256D550038A9E0?OpenDocument
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ATMEGA328 Led-Fader Projekt instabil
ich hatte auch den ESP826601 nur mit einen TO92 78L05 (100mA max.) versorgt und mich über sporadische Abstürze gewundert, aber mit einem BC habe ich den 78L05 einfach kurzgeschlossen durch den Atmel und so einen power reset am ESP ausgeführt, 100µF am
Der 78xx hat links seinen Eingang, in der Mitte GND und rechts den Ausgang.
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Widerstandsänderung PT1000 in Schaltung ohne Temperaturänderung
als Temperatursensor benutzen kann. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm134.pdf?ts=1611468347456&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F > Ein LM358 ist VIEL zu ungenau, um die Spannung eines Pt1000 gradgenau zu > verstärken!. Das habe ich bereits bemerkt
über den Pt1000 floss? Oder > hast du den Strom beim Einstellen des Potis direkt vom Ausgang des LM334 > gegen GND fließen lassen? Ich habe soeben die Schaltung nochmals durchgemessen und wenn ich den Leerlaufstrom messe, habe ich 1 mA, jedoch bei Belastung bricht der Strom auf 0.78mA ein. Darum
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Kopfhörerverstärker - kein LM386?
Ich hatte mit dem LM386 noch nie Probleme. Den benutze ich auch an 8 Ohm Lautsprechern.
Hallo Harald, Ja, mich gibt's auch noch. ;-) Ich benutzte auch schon den grösseren Bruder des LM386. Es ist der LM389, der noch drei frei beschaltbare NPN-Transistoren hatte (zwecks Vorverstärker). Gruss Thomas
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Mosfet-Schaltung, die es gar nicht gibt
Lothar M. schrieb im Beitrag #6915672: > LM317 (oder 7805) und ein Poti. Fertig. Da es ja nicht nur um 5V allein geht, sondern um universelle Verwendung, fällt ein 78xx schon mal aus. Der 317er ist schon ne feine Sache, aber der kann nur
bislang fühle zumindest ich mich nicht überzeugt, liefert doch ein einfacher Spannungsregler vom Typ 78xx oder gar LM317 mehr Features beispielsweise in Gestalt von Strom- und Temperatuebegrenzung sowie echter Spannungsregellung zum günstigeren Preis. Auch wäre zu prüfen ob der verhältnismäßig teure Leistungsmosfet
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Welcher Spannungswandler 9V-Block auf 5 V ?
@Falk: der 78L05 braucht schon allein 6mA. Das ist Quark für eine Schaltung mit Batterie.
Hallo, der LM2940 wäre eine Low Drop variante. Der kommt auch mit ca 6´V noch klar Eckhard
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MCP 16301 Schottky Diode
Harald W. schrieb im Beitrag #7525791: > Dann solltest Du eher ICs für einige zehn kHz entscheiden. LM2574
, die für step-down in Übermenge zu kaufen sind. Ich nehme selbst gewöhnlich für 3,3 und 5 Volt LMO78 und OKI78SR, die gibt es bei Reichelt. Ich glaube, für gewöhnliche Spannungen ist das eine gute Variante. Selbstbau ist notwendig, wenn besondere oder abstimmbare Spannungen gebraucht werden.
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Resetschaltung in Eigenbau
Der Attiny und der 78s05 liegen räumlich nebeneinander. Deshalb befinden sich auch die beiden Kondensatoren am Ausgang des 78s05 direkt am Attiny und ich habe keinen zusätzlichen Abblockkondensator vorgesehen. Den "alten
>Der Attiny und der 78s05 liegen räumlich nebeneinander. Deshalb befinden >sich auch die beiden Kondensatoren am Ausgang des 78s05 direkt am Attiny >und ich habe keinen zusätzlichen Abblockkondensator vorgesehen. Schlechte
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Max. Eingangsspannung vergrößern
ich nicht so machen. Deshalb mal ein Vorschlag von mir. Nimm keinen 7812 bzw. 7912 Regler, sondern LM317 und LM337. Bei denen ist die max. Spannung zwischen Ein und Ausgang festgelegt.
die volle Eingangsspannung über dem Regler. Also: dein Vorschlag ist Schwachsinn, auch mit dem LM317 lässt sich der Eingangsspannungsbereich nicht erhöhen. Mit einem LM317HV aber sehr wohl. Gibt's aber wohl nicht als LM337HV.
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Mehrer Spannungsregler an einem Trafo
Warum denn LM317 ? Nimm doch 7815/7915 und dann die 7805/7905 dahinter. Oder das ganze nochmal hinterher, wenn es denn unbedingt regelbar sein soll. Und wozu die ganzen Elkos bei I_max. von vielleicht 300mA ? Der
von A. K., mit einem doppelt so grossen Kondensator, und einen LowDrop Regler statt dem normalen 78xx. Das sollte man schon dazusagen, wenn man so rechnet, um mit dem 2x15V Trafo hinkommen zu können.
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Bauteilsuche Spannungsregler
Es gibt da auch immernoch die RECOM Schaltregler. Die sind Pin-Kompatibel zur 78xx Baureihe und kaum größer als ein TO-220-Gehäuse.
ihre hohen Schaltfrequenzen nicht als "Mein erster > Schaltregler" zu empfehlen. Die 51KHz Typen LM257x sind noch recht unproblematisch. Hier beispielsweise der LM2574. Den MC34063a für einen grossen Eingangsspannungsbereich gut zu dimensionieren ist etwas haklig. Funktionieren wird er immer, aber
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12V auf 5V und 3V
12 auf 5V kann ich natürlich einen 7805 nehmen... aber der verbraucht mir zuviel... wie es beim lm317 aussieht mit dem Verbrauch weiß ich nicht... und was ist mit dem lm2575?! Preislich wäre der ok.. was empfiehlt ihr mir?
ist schon einiges...und dann nur um einen kleinen uC zu versorgen. von 5v auf 3v würde ich einen LM317 nehmen... im Testaufbau hab ich nur 2 Dioden in Reihe da mir die LM's ausgegangen sind :D
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Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
7805/7812, Tiny13, Mega8/Mega16/Mega644/Mega1284, LM358
Habe gerade den LM317 entdeckt ein prima J-FET Ersatz.
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Strom messen mit Shunt und LM358
Zur Messung in der Highside verwendet man meist die angehängte Schaltung. Im Datenblatt des LM358 könnte eine ähnliche Schaltung sein.
Hab schon mal einen Stromspiegel mit dem LM358 gemacht. Wie schon erwähnt, braucht der LM358 eine Versorgungsspannung, die 1.5V über den Eingangssignalen liegt. Deshalb hatte ich den 2. OPV als Rechteckgenerator beschaltet und habe damit