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Gegentaktendstufe viele Fragen zum Schaltplan
C2 lassen, denn wenn du einen der beiden C33 und C43 weg lässt, dann ist nicht ganz sicher, ob der LM3914 nicht einen falschen Ruhepegel bekommt. (Müsste man im DB des LM nachschauen). Zu 4. An der Stelle sind es einmal Blockkondensatoren und mit C75/R11 ein Glied zur Unterdrückung von Schwingneigungen
sonst funzeln die LEDs je nach Signal unterschiedlich hell. Wozu vorher noch extra LM386 "Endstufen"? Wenn du die LM3914 mit 15V betreibst, kanns da nicht sein, dass die dann ihre max. Verlustleistung ueberschreiten, wenn viele/alle LEDs ansind? usw. usf... sieht fuer mich alles
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Must-Have Bauteile
Und einige Spannungsregler 78L05, bzw. für OPVs 78L15 und 79L15. Die begrenzen auf ungefährliche 100mA, d.h. sichern das Überleben von ICs beim Arbeiten unter Spannung oder versehentliches falsch anschließen. Und die Mikrokontroller komme typisch mit 20mA
BC546, BC556, BC337, BC327 Leistungstransistoren: BD139, BD140, TIP3055, TIP2955 Spannungsregler: LM317, 7805, 7812 Opamps: LM358/LM324, NE5532 (für Audio), TL082 TL431 (extrem vielseitiges und nützliches Bauteil) Speziell im Zusammenhang mit Mikrocontrollern: 20 MHz Quarzoszillator und ein 74HC390
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(V) Spannungsregler, Logik, MCUs,
MC7805CT, TO220, 1.0A Positive VoltageRegulators MC78L05A, TO92, 100mA Fixed Output Linear Regulator LM79L05, TO92, 3 Terminal Negative Regulators LM337, TO220, 3 Terminal Adjustable Negative Regulators 74HC14, DIL14, Hex Schmitt Inverter CD4051, DIL16, 8-channel analog multiplexer/demultiplexer
DIL14, 8K Flash ATMEGA88-20PU, DIL28, 8K Flash ATMEGA168-20PU, DIL28, 16K Flash SMT: LM217, TO263, 1.2V to 37V adjustable voltage regulators LM317, TO263, 1.5A Adjustable Output, Positive Voltage Regulator 78L05, SO8, 100mA Fixed Output Linear Regulator 78M05, DPAK, Precision
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flash-Fehler mit ATtiny2313, compile ok
Bernd-Dieter Bernt schrieb im Beitrag #4064724: > Kann mein Makefile Schuld sein? Hat schon wer das -lm im makefile entdeckt? Ich konnte es nicht finden. [code] COMPILE = avr-gcc -Wall -Os -DF_CPU=$(CLOCK) -mmcu=$(DEVICE) -lm [/code]
Das "-lm" hatte ich nur einmal kurz ins Makefile hinzugefügt, ausprobiert, kein Erfolg, wieder rausgenommen, hier im Forum davon berichtet. Inzwischen weiß ich, dass eine Mathe-Bibliothek mit "-lm" eingebunden
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Setup up oder Step Down
UND 500mA auf 5V0 oder in Summe? >Welche Linerarregler von 5V0 auf 3V3 gibt es? Tonnenweise. LM1117 ist ein Klassiker. MFG Falk
Ok, LM1117 habe ich auch gerade gesehen. Die 500mA sind übrigens bei 3V3 - 5V0 kommt da schon mit 100mA aus. Deshalb auch die erste Idee, die 3V3 aus dem DC-DC-Wandler zu generieren (weil mehr Leistung).
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Frage zu konkreter Versorgungsschaltung +/-15V
dir wahrscheinlich die Stelle aufgefallen, die ich dir im Anhang kopiert habe. Demnach benötigt der LM7915 zur Stabilität einen Cap am Ausgang, der größer ist als 100n! Rod Elliott wußte was er tat, als er dort eine Parallelkombination aus 100n und 100µF vorgesehen hat. Also, den Elko dort auf keinen
! Siehe auch die Diskussion hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/268391#2803324 Der LM7815 ist zwar deutlich gutmütiger als der LM7915 und braucht den Elko zur Stabilität nicht, doch auch er profitiert von einem zusätzlichen Elko am Ausgang. Deswegen hat Rod Elliott auch dort einen 100µF
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78xx versus Längsregler
Die 78xx/LM340 Spannungsregler haben 2 ernsthafte Probleme, die es zu beachten gilt: 1. Latchup. Benutzt man sie zusammen mit 79xx-Reglern kann es passiereen, daß am Ausgang zuerst eine negative Spannung (-0,7V
27'816 Stück LM317 auf Lager: https://ch.farnell.com/stmicroelectronics/lm317t/v-reg-adj-1-2-37v-to220-3-317/dp/9756027 Gruss Thomas
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Tantal C durch Keramik C austauschen
eigentlich einen Tantal- oder Alu-Elko am Ausgang benötigt. Kondensator ausgetauscht und es ging. Beim LM317 gab es da keine Probleme. Der funktionierte mit Keramikelkos am Ausgang.
Kondensator ausgetauscht und es ging. Der 337 ist ein PNP-Regler, Quasi ein LDO. Die sind Kritisch. Die 79XX sind ebenso zickig. > Beim LM317 gab es da keine Probleme. Der funktionierte mit Keramikelkos > am Ausgang. Das ist ein NPN-Regler. Der verträgt sowas. Wie auch die 78XX
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Funktionsweise Meanwell SPV 300 24
Ansonsten würde die Schaltung nicht funktionieren. Es ist eher ein Überspannungsschutz für dem LM317. Zunächst leitet der BSP149. Der Einschaltstrom wird auf 300 mA begrenzt. Durch die Zenerdiode wird im Endzustand die Gatespannung gegen Masse auf 20 V begrenzt. Deshalb stellt sich am LM317 eine
BSP149: https://4donline.ihs.com/images/VipMasterIC/IC/INFN/INFNS19448/INFNS19448-1.pdf?hkey=6D3A4C79FDBF58556ACFDE234799DDF0 Die 100 µF braucht man um in den Pumpintervallen die Spannung genügend lang zu speichern bis das Pumpen nicht mehr nötig ist. Den BSP149 gibt es auch bei Reichelt für 1,10
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7815 = L7815? Z-Dioden bei Spannungsversorgung?
L7815 und L7915 gemeint? Ich habe nämlich kein Datenblatt für 7815 und 7915 gefunden, nur für L78XX, L79XX, MC78XX, MC79XX… Und auf der Bestellseite bei Conrad ist beim 7815 auch das Datenblatt der L7800-Serie hinterlegt. Und noch eine kurze Frage: Im Datenblatt der L7800-Serie sind zusätzlich Z-Dioden
Spannungsregler die Rede ist (z. B. im Conrad-Katalog), wird dann > eigentlich L7815 und L7915 gemeint? Eher LM7815/LM7915. Aber die sind bis auf ein paar, meist vernachlässigbaren Details, gleich. Nur wenn man die Regler im Grenzbereich betreibt, sollte man die genauen Datenblätter verwenden. > Und noch eine
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Reparatur altes Labornetzteil - Funktionsfrage
geschaltet. Was mich nun doch irritiert, sind die "fehlenden" Kondensatoren direkt an den L78xx/L79xx. Diese sitzen zwar auf dem PCB, dazwischen sind allerdings bestimmt 20cm Kabel. Ich habe eigentlich gelernt, dass diese so nahe wie möglich an die L* solllen, um die Oszillationsneigung zu unterdrücken
aufgebaut sind. Welches IC für +5V 5A verwendet wird, habe ich noch nicht herausgefunden, vermutlich ein LM138/LM238/LM338K im TO3 / TO-3-Gehäuse. http://www.es.co.th/Schemetic/PDF/LM338-ST.PDF Die +-12V sind umschaltbar auf +-15, indem in die Masseleitung ein Spannungsteiler (von der Ausgangsspannung versorgt
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Das Innenleben von Transistoren und Operationsverstärkern
Gibt es auch ein Bild vom Innenleben eines LM7812 in TO3 Gehäuse?
noch-zu-tun-Liste: LH0075 LH0070 (alt) TDA1034 ISO120 OPA512 LT1019 LT1029 U243B DAC706 LM35 LM234 TL431 NE602 AD565 (ohne A) DS1820 oder DS1821 LM10 :) Viele Grüße, Richard
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Frage zu Doppelnetzteil
>Das gibt nur ein Problem, wenn man 2 positive Regulatoren verwendet (2 x >LM317) und GND erst NACH den Regulatoren verbunden darf. Vielleicht war >es so eine Schaltung, und du hast unzulässig verkürzt. Nein es war so wie auf dem Bild 2, dahinter ein 78er und ein 79er Spannungsregler
Regler > genommen, Thread nicht gelesen ? ! wenn man 2 positive Regulatoren verwendet (2 x ! LM317) und GND erst NACH den Regulatoren verbunden darf
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[S] Das KW-Retroradio zum Selberbauen
bei 9V und den dafür vorgesehenem Vorwiderstand von 4k7 hell genug und hat einen Spannungsfall von 1,79V.
der Eingangstufe, Endverstärker LM386, Spannungsversorgung 6V + 9V https://www.pollin.de/p/franzis-roehrenradio-zum-selberbauen-kurzwelle-810888 Beide haben einen "dritten Knopf" für Rückkopplung. Der Frequenzbereich ist weit gefasst
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CA4013E - OpAmp oder Komparator?
In Matthias Ladegerät werkelt doch gar kein CA3140, sondern ein LM324.
Kontrolle geraten sind. Bei uns kennt man das eigentlich nicht. In meinen jungen Jahren in DE der 79er Jahre wäre mir das eher als hanebüchen vorgekommen. Naja, andere Zeiten, andere Zicken...
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2000 lm LED-Röhren beim Discounter für 15 Euro
haben sie für 14,99 € 150cm lange Leuchtstoffröhrenersatz-LED-Röhren. Lt. Packung schaffen die 2000 lm, Leistungsaufnahme 22 W. Es gibt auch 10 W-Röhren mit 60 cm Länge. Da mich die Einschaltpause bei unserer Gästeklolampe schon immer gestört hat, habe ich die Röhre für 7,99 Euro ausprobiert. Der
Stellt sich noch die Frage, wie man die Wärme für die 2000Lm in der Röhre weg bringt!
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IC Stromverbrauch
7918). Dann würde ich die Einzelspannungen (+-5V, +-12V, +-15V)aus diesen +-18V ebenfalls mit78xx und79xx erzeugen. hinten an den Spannungen hängen nur IC's (Filter, Integrator, Komperator,...). Die Frage ist nun ob ich die ganzen Festspannungsregler (78xx/79xx) ohne Kühlblech verwenden kann. Braucht
ich hab da: - switched Integrator (ACF2101) - sw. capacitor (LTC1068) - Komperator (LM081) - verschiedene 74xx (JK-FF, Zähler)
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PT1000 OPV-Schaltung Verständnissfragen
diese hat genau das was ich brauche ohne schnickschnack. Dann tut es folgende Schaltung mit einem LM358: VCC VCC | | | LM358 | | /+|-----+-- Aref +------+---(-----------+--< | | |
stabiler als die 5V Versorgungsspannung, damit 2.7V auf 4.85V verstärkt werden, darf ARef maximal um 1:1.79 verstärkt werden.
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Wie zuverlässig ist WEBENCH?
Da ich nicht immer mit dem oldschool LM2596 rumspielen wollte hab ich mal auf der TI Seite den Power Designer angeschmissen und mir was mit einem LMR16030 Schaltregler generieren lassen. Ausgelegt für Vin 12 - 18V und schaltet mit ~ 40kHz
nicht gerade Profi für Schaltnetzteile, aber das kommt mir doch sehr wenig vor. Bei meinem bekannten LM2596 waren 47uH Standard um auf die selbe Leistung zu kommen. Mit dickeren 22uH bekam ich direkt bessere Ripple-Werte (1.79mV statt 4.9mV). Sind die anderen Parameter auch so auf Kante genäht? Würdet
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40/50MS/s AVR Digital Storage Oscilloscope
funktioniert? Da haben sich zwei gefunden. 70 Watt, knapp 3A bei 25V, immer gut und reichlich damit's dem LM's nicht zu kalt wird. 25V * 1.41 also ca. 35 Volt als Eingansspannung für die LM's, da sind wir hart am Limit. Hoffentlich ist 25V die Leerlaufspannung des Trafo's. Mal ohne Spass, da können doch
gefunden. Wenn Du wüstest :-)) > 70 Watt, knapp 3A bei 25V, immer gut und reichlich damit's dem LM's > nicht zu kalt wird. 25V * 1.41 also ca. 35 Volt als Eingansspannung für > die LM's, da sind wir hart am Limit. Hoffentlich ist 25V die > Leerlaufspannung des Trafo's. Das leuchtet mir auch ein
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Linearer Spannungsregler mit wenig Strom
Die 5mA eine 7805/LM317 machen 25% aus, aber der Trafo verbraucht wohl das zehnfache. Obwohl ich also glaube, daß es egal ist, gibt es viele stromsparendere Regler, National LP2951 ist ein Klassiker und hält 30V aus.
Spannungsreglern zum Beschaffungsproblem, der LT3032-ADJ ist modern, aber nicht bei Reichelt zu haben, der LM326 und RC4194 bringt keinen Vorteil gegenüber 7912/7812.
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(F)UZE-Box Zusatzmodul für AVR NET-IO
... Bitte den LM317T nochnicht bestücken. Er wird durch einen LD1086V33 (bei lipoly.de) ersetzt.
=0x5b1 0 4800 364=0x16c -0.1 728=0x2d8 0 9600 181=0xb5 0.2 364=0x16c -0.1 14.4k 121=0x79 -0.4 242=0xf2 0 19.2k 90=0x5a 0.2 181=0xb5 0.2 28.8k 60=0x3c -0.4 121=0x79 -0.4 38.4k 45=0x2d -0.9 90=0x5a 0.2 57.6k 29=0x1d 1.3 60=0x3c -0.4 76.8k 22=0x16
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
www.mikrocontroller.net/topic/474740#5854941 kann man 12V/GND/-12V machen, und dann zwei Spannungsregler (z.B. LM7809 und LM7905, jeder nur für 1A) dahintersetzen, um +9V / GND / -5V zu erhalten, und damit die OPVs speisen.
und Ausgang bis auf den GND-Pegel funktioniert. Da gäbe es z.B. den kleinen Bruder des BJT-Opamp LM324 (Quad-Opamp), den LM358 mit zwei statt vier Opamps. Der würde sich eignen. Bleiben wir bei den TI-Produkten, die etwas spezielle LinCMOS-Opamp-Familie: TLC271 (single), TLC272 (dual) und TLC274
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Was ist an Tantal Kondensatoren anders?
>Nichts, deswegen frage ich ja. Die LM78xx sind sehr gutmütig und vertragen fast alles. Kritischer sind die LM79xx. Da gibt es Hinweise im Datenblatt. Eine gute Kombination ist beispeilsweise 2µ2 Tantal am Eingang und 1µF Tantal am Ausgang. Dies kann man auch für die LM78xx übernehmen. Der 2µ2 Tantal am Eingang darf aber keine Einschaltstromstöße sehen! Ich nehme lieber 100µ/Elko // 100n/X7R am Eingang und 47µ/Elko // 100n/X7R am Ausgang. >Vor allem habe ich nicht
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NUCLEO-G474R, STM32G474. STM32CubeIde, Optimierung ADC-Genauigkeit
Uli N. schrieb im Beitrag #6203272: > Die Analogeingänge sind direkt mit einem OP-Ausgang (LM2904) verbunden, > so dass ich hinsichtlich Quellimpedanz wohl keine zusätzlichen > Ungenauigkeiten zu erwarten habe. Aber Kondesnatoren direkt an den AIN Eingaengen hast Du doch?
verschlechtern würde Auch ohne es zu verstehen: leg mal 1 - 10 nF direkt an den ADC-Eingang. Alternativ den LM2904 durch einen µA741 ersetzen :-(
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Spannungsregler 7812/7912 bringt mehr Spannung als er soll
http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/179302-da-01-en-Festspannungsregler_79XX.pdf# anderes: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/nationalsemiconductor/LM7912.pdf Wie ist nun genau die Pinbelegung ?
Korrekt! 5mA sollten mindestens fließen, sonst kann es sehr "merkwürdig" werden. Besonders die 79iger mögen eine fehlende Grundlast garnicht. Wer übrigens aufmerksam das Datenblatt studiert, sieht die "5mA"...
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12 Volt halbieren zu +-6Volt
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm675.pdf Seite 3
100W-Class-D-Amplifier-Board-High-Power-Amplifier-Board-Hot-Sale-Easy/32358000528.html?ws_ab_test=searchweb201556_6,searchweb201644_3_79_78_77_82_80_62,searchweb201560_5 Wie gesagt: nicht zu Ende gedacht - nur als Anregung.
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Suche Trafo 2x9V , 2x18V , jeweils >= 1A
78xx Spannungsregler. Stabilisiert .. Brückengleichrichter -> Elkos/etc -> Spannungsregler (78xx/79xx) > Rechenweg hier: https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9 Wow, so viel Text .. kein einfacher Artikel. > Normal (20% Elkoripple) braucht man 13V~ und 22V~> Darf ich eine
hier seit 15 Jahren problemlos, ca. 30 Geräte damit bestückt. Wer den L165 nicht beschaffen mag: LM358 mit nachgeschalteter diskreter Transsitorstufe BD243/BD244. Ist noch etwas kostengünstiger für die €cent Experten .-)
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Preisunterschiede - Qualität gleich??
soeben gewundert, wie es sein kann, dass der selbe Bauteil (konkret der TDA7294) - bei Conrad 6,79€ (sogar reduziert von 10,17€) (https://www.conrad.at/de/linear-ic-stmicroelectronics-tda7294v-gehaeuseart-multiwatt-15v-ausfuehrung-nf-verst-100-w-177814.html?sc.queryFromSuggest=true) - bei Reichelt
Original ST und Reichelt ein chinesisches Replikat liefert, das kann sogar ein Problem sein wie bei LM317EMP oder BF199, ist aber nicht zu erwarten.
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DC Spannungsverdoppler
, dass der eher schwer beschaffbar und teuer wird. Ausahmen bilden noch die alten Simple Switcher LM25xx.
Noch ne Frage zwischendurch: Im Datenblatt eines LM317 gibt es beispeilschaltungen mit (richtigen?) "Schaltreglern": http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 19 Taugen die Was oder sind die für Katz? (Ich weiß sind nur StepDown...) Grüße
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Störgeräusche und weitere Probleme mit Audio-IC LM1877
ist natürlich dem fliegendem Aufbau geschuldet. Dennoch: Wie ich ja schon ganz oben schrieb, der LM1877 (oder auch LM377) ist sowas von gutmütig, um den zum Zerren zu bringen, muss man schon Einiges falsch machen. Da hatte ich aus der TDA-Serie schon einige, die durfte man nichtmal blöd ankucken...
anderer > Bauteile nötig. (Was ja zu beweisen war mit dem TDA2003-er.) Der TDA2003 ist mit dem LM1877 in keiner Weise vergleichbar. Er hat eine vollkommen andere Innenschaltung und ganz andere Eigenschaften. Den TDA2003 hier dauernd als "Beweis" für irgendwelche am LM1877 zusätzlich vorzusehende
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Aufbau Verstaerker
hat bei Vollaussteuerung theoretisch (ohne Transistorrestspannungen) einen Wirkungsgrad von Pi/4≈0,79. Die Transformatorleistung muss bei nachgeschaltetem Gleichrichter und Ladekondensator bekannterweise grösser sein als die DC-Leistung (der oben angenommene Faktor von 1,4 ist wg. der fetten 20mF
wohl zu "günstig"). Aber selbst mit diesen 1,4 müsste man für eine Dauerleistung von 160W 2*80W/0,79*1,4≈ 280VA haben. Und das auch nur, wenn alles genau passt ...
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Protokoll ELV Funk-Temperatur-/ Luftfeuchtesensor ASH500
stimmen nicht ganz - etwa alle zwei Temperatur-Bits entspr. 1/10 Grad (0x77 u 0x78 identisch) - bis 0x79 wird in Byte 7 (1..) der Zähler in Bit 7/8 um 1 verändert, dann invertiert: - bei 0x79->0x80 gibt es einen Überlauf
2.52) ändert sich bereits in Byte 2 Bit 4. Ich werde versuchen, das zu reproduzieren (0x3 0x6 0x79 0x5 0x0 0x40)
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Kopfhörerverstärker+ Schaltungsbesprechung
End Hifi kommen. Da kann man beim Verstärker auch was einfacheres nehmen. Muss ja nicht gleich ein LM358 sein. Man sollte aber auf alle fälle die Bandbreite des Verstärkers noch oben begrenzen, das hilft auch für die Stbilität. Ein RC Glied am Ausgang wäre sonst auch noch hilfreich.
Wie wäre es, statt den OPA zwei LM386 für die Kopfhörer zu verwenden? Der LM macht schon bei +9V mächtig Druck (Kann bis 0,3W treiben). Kostet bei Reichelt (LM 386 DIP) gerade mal 23ct das Stück. Und für Das Problem mit den 12V: Ich
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ESP8266 stromverbrauch
ausstoss denn ihr hier fabriziert, heut ist Valentinstag :) 802.11b: 15.61 dBm (Max.) 802.11g: 13.79 dBm (Max.) 802.11n: 12.78 dBm (Max.) Antenna Gain (dBi) 1.0dbi 15.247(b)(3) Peak Output Power 1 watt or 30dBm 2400-2483.5 PASS ausrechnen könnt ihr zwei doch hoffentlich - die formeln wenn
OFFSET=16& deiner ist etwas günstiger - und auch für draussen geeignet aber ich verwende den LM1117T http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LM-1117-T3-3/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2912&ARTICLE=109333&START=0&OFFSET=16& derzeit laufend auf dem Breadboad*s / PCB teilweise mit ch340 - teilweise
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Schaltregler Unterschied
http://www.ebay.de/itm/DC-DC-Buck-Converter-Module-LM2596-Constant-Current-Voltage-Adjustable-Module/380804608696?_trksid=p2047675.c100005.m1851&_trkparms=aid%3D222007%26algo%3DSIC.MBE%26ao%3D1%26asc%3D20140117130753%26meid%3D79a77e0be00041da914248563921f7b9%
http://www.ebay.de/itm/DC-3-2-35V-3A-LM2596S-Power-Supply-Buck-Module-Step-Down-Adjustable-Regulator/181760874278?_trksid=p2141725.c100338.m3726&_trkparms=aid%3D222007%26algo%3DSIC.MBE%26ao%3D1%26asc%3D20150313114020%26meid%3De5bb48567e66410fac93d574c5457b4e
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[V] ca 3kg Bauteile
74HC14, 86, 132, 221, 4060 - TL072, TL074 (OPs) - TC4426, TC4427 (MOSFET Treiber) - OP07 (OP) - LM393 (Komparator) - L6201P (H Brücke) - Ref02 (5V Ref.) - Die Agilent Opto Dinger stehen ja schon drin.
Posten 6: OPs / Komparatoren TL072 79x (Ti) TL074 40x (Ti) OP07 76x (Ti) LM393 8x (ST) Alles in SMD, SO8 oder SO14 Gehäuse Insgesamt also 203 Bauteile. Angesetzt sind 0,08€ pro Bauteil, also insgesamt ~16€ - Megenrabatt = 13€
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[V] Luxeon Rebel, Neutral Weiss - 80 Lm (OVP)
40 lm/watt? Ah nee, danke, da nehm ich lieber ne Glühbirne. 2 Watt ist noch erlaubt ;-)
das es auch funzt bei 2.99V. I(forward) wurde dan auch natuhrlich aendern. Es wurde dan vielleicht 40lm weiss Licht geben, restlich 40 lm schwarzer Licht, die man leider nicht einfach spuhren kann mit nakten Augen. Aber damit bist du bestimmt unter deine 2W Grenze / Maximum ... ;) -- Edit -- Ja, und
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Musiker in dieser Community
gebaut oder? Jo. Der alte Bassalizer war der hier: https://www.schoeldgen.de/bassalizer/ mit LM1036 und 8051 und der neue ist https://www.schoeldgen.de/bassalizer/index3.html mit TAS3108 DSP und AVR Panel. Die Röhre im Eingang gibts nicht mehr, ist jetzt ein FET.
Ein Photo vom selbstgebauten FORMANT... Synthesizer FORMANT Baubuch I, 1978/79 Synthesizer FORMANT Baubuch II, 1981 Ja, dieses Gerät musste ich bauen, Tangerine Dream, Klaus Schulze, Jean Michel Jarre, Vangelis und andere waren der Antrieb dafür... Wie viele FORMANT
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+-5V aus 12V
Siehe: http://www.jaycar.com.au/images_uploaded/LM7905.PDF Seite 6, 2. application. Viele Grüße
Diese Sparlösungen auf Basis von Reglern wie 78xx/79xx oder den üblichen LDOs haben alle Eines gemeinsam: Sie funktionieren nicht. Ausnahmen: Source/Sink-Regler wie der von Hans Mayer verlinkte Typ. Für die 7810/7805 Version gilt ebenfalls das was ich
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Bleiakku 12V Ladereglung
eine höhere Spannung entnehmen. Beispiel Trafo 60VA: Trafo 18V= 3,33A U Elko 21,5V Strom dann 2,79A Als Spannungsregler verwende ich LM350, weil 3 A Max.Belastbarkeit. Eine Solaranlage wäre von Vorteil, aber was ist denn im Winter? Schnee liegt auf dem Dach (Gibeldach) und die Sonne scheint
eine höhere Spannung entnehmen. Beispiel Trafo 60VA: Trafo 18V= 3,33A U Elko 21,5V Strom dann 2,79A Als Spannungsregler verwende ich LM350, weil 3 A Max.Belastbarkeit. Eine Solaranlage wäre von Vorteil, aber was ist denn im Winter? Schnee liegt auf dem Dach (Gibeldach) und die Sonne scheint
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Auslegung Optokoppler
durchflussmessers, daher wird auch nur wenige Energie abgegeben. Gibt es eine Alternative zu dem lm393? Braucht es den Kondensator in der Schaltung von Falk? Falls ja, welchen sollte ich da am besten verwenden?
Falk B. schrieb im Beitrag #4892971: >>Gibt es eine Alternative zu dem lm393? > > Warum? Ist der zu teuer? Nicht schön genug? Zu einfach? > >>Braucht es den Kondensator in der Schaltung von Falk? > > Einen 100nF Keramikkondensator, wie er jeden Tag millionenfach benutzt
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Regelverhalten Labornetzgerät
Tany schrieb im Beitrag #6451883: >> - der LM 723 ist das Herzstück (kostet 50Cent) > Oje.. > schon wieder 723 Propaganda Ich frag mich auch wozu er eigentlich den 723 verbaut hat, denn dessen interne Referenzquelle benutzt er gar nicht,
electronicprojectsforfun.wordpress.com/power-supplies/a-collection-of-proper-design-practices-using-the-lm723-ic-regulator/ Michael
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Speisung umschalten
die richtige Richtung gefunden. Wenn ich im Datenblatt hier schaue: https://www.ti.com/product/LM66100 Dann wird die Body Diode Forward Voltage mit 0.1 ... 1.1V angegeben. Im Diagramm unten siehts eher nach ~0.4V aus (rote linie). Da kann ich auch bei der einfachen Diode bleiben die ich jetzt
angegeben. > Ja, die Bodydiode wird dann kurz danach vom Mosfet überbrückt. Und der > hat dann nur noch 79mOhm. Bei 1,5A sind das dann tatsächlich 120mV. Das ist im Arduino-Uno diskret aufgebaut: Komparator mit U1A und FET T1.
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Einzelne Lipo-Zelle laden
möchte ich einen Recom Schaltregler in Konstantstromschaltung verwenden. (Genauso wie die guten, alten LM317 mit Strommesswiderstand / Shunt zwischen Ausgang und Ad. Pin) Zum Einhalten der Ladeschlussspannung möchte ich einerseits einen AVR zur Messung und Anzeige und eine OPV-Schwellwertschaltung als
Konstantstrom -> Hat mit der Ladeschlussspannung nichts zu tun. (Er soll wie die Konstantstromschaltung im LM317 Datenblatt beschalten werden. Mir ist aber die Wärmeentwicklung / der Verlust des Linearreglers zu hoch) Der AVR ist in erster Linie zur Anzeige des Ladezustands und eine ungefähre Überwachung
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Schaltung für eine Öltemperatur-Anzeige
einem 'Such dir einen Spezi in deiner Nähe und sprich mal mit ihm' aus. Ich denke auch, das ein LM339 passen würde, sogar der Blinky kann von ihm mitgemacht werden. Aber die Einstellerei und der Aufbau sind, wie erwähnt, nicht so einfach, daß ein Newbi das mal am Wochenende hinkriegt.
In Bikes baut mich nicht grob fahrlässig Digitaltechnik ein. Einen LM339 kriegt man nicht so schnell kaputt und wenn, zieht man einen neuen aus dem Beutel oder nächstbestem Haushaltsgerät.
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ADC-Wert skalieren
Tatsächlich sind die Eingangsspannungswerte (Sollwerte): > > - Minimum ca. 0,156V > - Mittelwert ca. 1,79V > - Maximum ca 3,28V > > Das ist also kein Murks, sondern gewollt. Gut gewollt heisst noch nicht gut gemacht.
zu machen wenn man von anderen Hilfe will. Während 2,5V tatsächlich die Hälfte von 5.0V ist, ist (1.79-0.16)V weit weg von der Hälfte von (3.28-0.16)V.
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LM2577-ADJ - komisch.
Ich habe um die LED Chips einer 9W LED Lampe aus 12V zu betreiben (Akku) einen Boost Converter mit LM2577-ADJ aufgebaut Die Spule ist 122µH auf Stabkern, die Gleichrichterdiode eine schnelle KD212A (russisch 1A bis 100Khz) die Beschaltung am Feedback Pin 56K gegen die Ausgangsspannung (sollten 36V werden
mal eine Schottky raus suchen und probieren, verspreche mir davon aber Nichts. Ich vermute der LM2577-ADJ hat eine Macke, aber der war neu und ist der Einzige den ich herumliegen hatte. Gruß, Holm