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Lineares Netzteil
> Hätte hier für den TE noch was analoges mit dem LM317 Ah...! Bitte nicht, die Leiterbahnabstände zur 230V-Seite des Transformators sind alles andere als feierlich!
144848 http://electronics-lab.com/community/index.php?/topic/29563-0-30v-stabilized-power-supply/&page=84&tab=comments#comment-156523
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Wärmeverluste an Spannungsregler
erzeugt werden. Dafür habe ich mir den LDO Spannungsregler (Vin_max=26V, V_out var 5-20V, Iout=1A) LM2941 (http://www.national.com/ds/LM/LM2941.pdf) ausgesucht. Laut Datenblatt ist die maximale Leistung P_D = 150°-Umgebungstemperatur / theta_JA ohne Kupferfläche : theta_JA 73° C / W mit >=1.6
dann das Problem mit der Wärme wohl definitiv nach einem Schaltregler verlangt(21W?! *argh*) z.B. LM25575 1,5A* 10V = 15W theta_ja = 50°C/W thermal shutdown bei 2,5 W dann wird ein Wirkungsgrad von ca. 84% gebraucht...im Datenblatt sieht es eher nach 82-83 aus...mit Kühlkörper geht es dann wohl
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
in die Welt setzen oder wie auch immer, beim Elektronik-Bastler kommt noch hinzu eine Platine für LM317. Hab versucht für mich alles recht zu machen, LM317 u. LM350 im TO220 und LT 1083 im TOP-3 / TO247. Dioden für den Gleichrichter axial oder TO220. Widerstand, Poti auf der Platine oder per Pfostenverbinder
Bayern am 10. September), liegt auch schon das Weihnachtsgebäck in den Regalen von Supermärkten und LM-Discountern. :-)
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SEPIC erzeugt ungewollte Ausgangsspannung - wie Fehlersuche?
Für 7:1 passt 2.5V Referenz. Analogversorgung am ADC gut filtern. OPV: Da reicht ein einfacher LM358A oder LM358B, der braucht dazu nichtmal eine negative Spannung. Der Commonmodeinput reicht bei dem von V- bis V+ - 2V. Bedeutet bei 5V Betriebsspannung: von 0-3V passt also zu den 2.5V Referenz oben
LDO auf +3,3V spendiert. Andreas M. schrieb im Beitrag #6840784: > OPV: Da reicht ein einfacher LM358A oder LM358B, der braucht dazu > nichtmal eine negative Spannung. Laut Datenblatt kommt er bis auf 20mV an GND ran. Das ist richtig gut, aber am Ende werde ich bei Vref = 2,5V dann ((15V / 2,5V
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Negative Spannung NE555 bricht ein
Ausgangsspannung von -10,66V. Bei einer Belastung mit 680R habe ich eine Ausgangsspannung von -9,84V. Der Strom beträgt in diesem Fall lediglich ca. 14mA. Meine Frage ist, wieso die Spannung bei einer so geringen Last bereits einbricht? Der NE555 ist ja für einen Strom von 200mA ausgelegt. Grüße
10,66V ohne den Stützkondensator. Bei einer Last von 680R sind es mit sowie ohne Stützkondensator -9,84V. > Der Hinweis von Bernd bzgl. unterschiedliche Hersteller ist auch > wichtig. > Es könnte sein, dass die Frequenz zu niedrig ist. Dann kommt natürlich > auch weniger "hinten raus". Ich habe
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LED-Lichtleiste Planungsfragen
noch ein paar günstige LEDs. http://www.leds.de/Low-Mid-Power-LEDs/SMD-LEDs/Nichia-NF2L757DR-108lm-warmweiss-ohne-Platine-Emitter.html
im Beitrag #3545380: > Bei 24 Volt und 32 Ohm ist bei maximaler Bauteilstreuung der Strom min. > 84 mA und max. 215 mA (oberhalb der Zulässigkeit). Du geht davon aus, das beim maximalen Strom noch die normale Durchflusspannung vorhanden ist - das wird aber in der Praxis nicht sein. Bei 215mA
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ATMega 328p lm35
>Wie kann ich negative Temperaturen messen? Indem du dem LM35 negative Spannungsversorgung spendierst. Die Beschaltung für Minustemperaturen ist im Datenblatt beschrieben. Der LM50 kann übrigens ohne eine negative Spannungsversorgung auch Minustemperaturen
gezogen. Schlage mich nicht aber waren die nicht so 20-40K???? Kannste aber recht einfach testen, LM35 ab, und dann A4/A5 einzeln anzeigen lassen, müssen 0 sein. Spannungsteiler: Vref=5V->/1023=4,8875mV/LSB * 2 = 9,775mV Dein LM35 hat 10mV/°C 10mV/9320*9100 = 9,7639mV Wenn du also den ADC Wert
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TCA965 Fensterdiskriminator
zwangsläufig als Schrott bezeichnen. Zumindest bei einem seltenen Teil nicht. Bei einem angelaufenen LM324 würde ich den Begriff gelten lassen...
Um diese Preise zu vermeiden könnte man auch was eigenes basteln ( mit LM393 oder so ...) ....
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[V] Wieder nochmal Reste
Diode SOT23 100 x BFS20, RF Transistor SOT23 100 x BZV55-V3V3, Zenerdiode 3,3V, SOD87 100 x BZX84C5V1LT1, Zenerdiode 5,1V, SOD87 50 x BSP373, Small-Signal MOSFET, 100V, SOT-223 20 x CCURA2989IM2.5, Micropower 2.5V Regulator 500mA, SO8 1 x IDT7025L55J, High Speed Dualport RAM 8Kx16, PLCC84
Ich nehm diese posten 5 x LM74CIM-5, 12-Bit Plus Sign Temperature Sensor, SO8 10 x MIC2172YM, 100kHz 1.25A Switching Regulators, SO8 20 x CCURA2989IM2.5, Micropower 2.5V Regulator 500mA, SO8 10 x TPS3823-33BVT, Processor Supervisor
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Laptop E8420: Neuinstallation Win7
KB ZIP Fujitsu FUJ02E3 1.20 22.06.2009 45,34 KB ZIP Fujitsu Hotkey Utility 3.60.0 04.08.2009 3,84 MB ZIP Fujitsu System Extension Utility - Licence Software 3.1.0 04.08.2009 3,79 MB ZIP Intel 82567LM Gigabit LAN Driver 10.0.6.0 12.06.2009 0,8 MB ZIP Intel Active Management Technology 4.2L01 17.08.2009
noch das... Matthias W. schrieb im Beitrag #4321016: > Fujitsu Hotkey Utility 3.60.0 04.08.2009 3,84 MB ZIP ...erforderlich. Shock Sensor Utility macht auch Sinn. Wenn alle Komponenten arbeiten und du keine Funktion vermißt, mußt du auch nichts weiter installieren.
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Batteriekapazitätsanzeige für Roller
und über einen Spannungsteiler an einen STM weitergereicht wird. Diese 0-12V wollte ich über einen LM358 nachbilden, bin aber zu doof. Angehängt habe ich mal die Batterieanzeige für meinen Tacho, die ich ausgemessen habe. +48V ist die Versorgungsspannung BAT ist das 0-12V Signal BATs ist das Signal, dass an den STM geht Wie bekomme ich folgendes Szenario hin? *84 V Eingangsspannung auf ein 0V Signal *56 V Eingangsspannung auf ein 12V Signal und das linear arbeitet (zwischen 56–84 V)
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Liste von ICs usw. fürs Breadboard
, aber wenn ihr ein paar Ideen habt, was > ich so bestellen kann Hallo, als ICs könnte man LM324, LM393, MCP6002, NE555 beliebige aus der CMOS 40er-Reihe siehe https://informatik.rostfrank.de/rt/lex04/cmos_liste.html da gab es entweder die vielen Zähler, die Flipflops, die Gatter, die
van de Grens schrieb im Beitrag #7468973: > 8 Pins: ATtiny 25, 45, 85 > 14 Pins: ATtiny 24, 44, 84, 441, 841 > 20 Pins: ATtiny 261, 461, 861 > 28 Pins: ATmega 48, 88, 168, 328 > 40 Pins: ATmega 164, 324, 644, Warum denn diesen alten Mist. Nimm von den neueren aus der DA, DB, DD oder EA
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+-2.5V für ADC aus 5V erzeugen
dürften bspw. der LTC3260 (invertierende Ladungspumpe + zwei einstellbare, pos. und neg. LDOs) oder LM27762 (Funktion wie LTC, aber anderer Ein- und Ausgangsspannungsbereich) sein. Den LM gibt's bspw. bei Mouser für z.Z. 1.65€ exkl. USt Ein paar Messergebnisse mit dem LM27762 hinter einem Isolator/DC
Burst Mode® Operation with Both LDO Regulators On" Steht bei Mouser mit 7,19€+Steuer. > oder LM27762 (Funktion wie LTC). 1.65€ exkl. USt das ist eine Überlegung wert. 5 Kondensatoren, 4 Widerstände. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm27762.pdf "390-μA QuiescentCurrent(Typical)"
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Erzeugung VPP bei ICD2 Clone
auf ca. 13V. Kennt jemand dieses Problem und hat eine Lösung für mich? Diese Schaltung mit dem LM358 sieht man ja bei einigen ICD2 Clone.
Schrott gefunden? RC2 und RC0 sind wohl PWM Signale. Die werden da ohne Tiefpassfilter auf den armen LM358 geballert. Kein Wunder das da nichts vernünftiges rauskommt.
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Messer-Brainstorming
ist sowieso heller. Bei der 44lm sind deutlich die Ringe der Fresnellinse zu erkennen, bei der 124G muss man sehr viel genauer hinsehen. Die Mattscheiben meiner 4x5"-Kamera haben keine Fresnellinse, unterscheiden sich aber trotzdem
versucht, meine beiden Yashicas zu datieren. Laut http://yashicatlr.com/SerialNumbers.html ist meine 44lm wohl von 1961 oder '62, und meine 124G von '84 oder '85.
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Stromverstärkung OP-Ausgangsspannung (Gleichspannung)
Pakko84 schrieb im Beitrag #2844251: > Nun meine Frage: Wie kann ich den maximalen Strom des > OPV-Ausgang erhöhen? Wieviel Strom brauchst Du denn? Gruss Harald
Einen stärkerren OpAmp nehmen, z.B. L272, LM675 oder PA03.
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Trace Elliot Boxer 65W Bassverstärker
Burkhard K. schrieb im Beitrag #5914626: > die Endstufe durch einen LM3886 ersetzt Das ist vermutlich gar keine üble Idee - ich meine sofort. Integrierte Verstärker verfügen über div. Schutzfunktionen. Burkhard K. schrieb im Beitrag #5914626: > Spannung nach dem
gefällt mir die Idee, den Endstufenmurks durch ein geeignetes IC zu ersetzen immer besser. Wäre der LM3886 eine passende Wahl? Datenblatt sagt 50 Watt bei 8 Ohm und +/-35V., max. 84V. Offensichtlich fühlt sich der LM3886 mit 4 Ohm Last wohler? Sonst habe ich noch den TDA7296 von ST gefunden.
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Ganganzeige für Motorrad !
nach Masse. Bie dem Teil hier mit den 3 Drähten würde ich das Vorschalten einer LED Punkt-Anzeige wie LM3914 vor das GAL/EPROM im Punktbetrieb in Betracht ziehen. Gruß, Holm
Holm Tiffe schrieb im Beitrag #1851001: > LED Punkt-Anzeige wie LM3914 Nicht schlecht! Man sieht: Viele Wege führen nach Rom.
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elektr.Daten des Analog Komparator vom AVR
Schaltzeit interessiert mich am meisten. Wenn du so nett wärst und mir die Seitenzahl den ATTiny44/84 Datenblattes nennen könntest ? nur wenns dir nichts ausmacht. Gruß Hagen
warum sollte dies für Atmel > nicht gelten. Na denn - wie gross ist die Hysterese beim Klassiker LM311?
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High-Side Strommessung an Konstantstromquelle - wie realisieren?
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf Figure 15 zeigt eine High-Side Messung mit OPV und Transistor
Basis-Leitung einbauen. Ich habe mal nachgeschaut. In meiner Schaltung habe ich einen P-Kanal FET BSS84 verwendet. (Die OP-Eingänge müssen dann vertauscht werden). Die Gate Threshold-voltage hilft dann gegen die Aussteuergrenze des TL062. Gruß Anja
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Suche Trafo für Sperrwandler-Netzteil
schon gesucht, jedoch nicht wirklich etwas passendes gefunden, die Standardtypen fangen alle bei etwa 84-90V Eingangsspannung an. evtl. kennt ja jemand einen Hersteller der solche Trafos anbietet. Danke!
Sperrwandler schrieb im Beitrag #6022411: > Standardtypen fangen alle bei etwa 84-90V Eingangsspannung an. Daran ist zu erkennen, dass Dir wichtige Grundlagen fehlen. http://www.joretronik.de/Web_NT_Buch/Kap6_2/Kapitel6_2.html Ab Kapitel 7. Übertrager von 1:1 bis 2:1 wirst
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LED-Uhr mit Attiny26
Einzeltransistoren scheidet natürlich aus. Die Spannungserzeugung (AC Heizung und 20V DC) hab ich übrigens mit LM9022 (LM4871) gemacht, so wie im Datenblatt. Läuft gut.👍🙂
Die negative Spannungserzeugung mit LM9022 funktioniert nicht wirklich. Wahrscheinlich ist mein Aufbau zu schlecht oder einfach falsch. Bei 10 Elkos und 11 Dioden liefert die Ladungspumpe zwar -20V (ohne Last) aber der LM9022 zerstört sich
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Wanderkiste Widlar, Runde V
ein paar anderen Teilen finde ich nichts. ICs CPU Kiste ============= 3x MC1488 (RS232) 5x LM20143 (Marking: VM76AB) 2x Dallas DS1220AD-200 NVRAM (Keine Ahnung wie alt, ob die Batterie noch Saft hat?) 1x Benchmarq bq4011YMA-150 NVRAM (Keine Ahnung wie alt, ob die Batterie noch Saft hat?) 1x
2x Df02S Brückengleichrichter 5x 2W10 Brückengelichrichter 15x CSHDD16-100C Schottky 600-700x BZX84-C4V3 8x BCX84-C5V6 ca 20x ZD 5,6V Mini-Melf 8x SR3100 Schottky ca 70x GL41A 50V/1A ca 200x MMBD1503A 2-fach Diode SOT-23 25x 1N6263 Schottky THT
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Temperaturerfassung manipulieren
verschiedene Messschaltungen und Temperaturfühler vorkommen, siehe Bild. Der PT100 (teilweise auch KTY84) kann abgekoppelt werden. Es müssen insgesamt 64 verschiedene Widerstandswerte simuliert werden können. Ich bin verschiedene Lösungsansätze am evaluieren. Einer davon ist, einen D/A-Wandler zwischen
Strom sourcen kann... Ein FET wie oben gezeichnet wird wohl nicht gerade rumliegen, aber mit einem LM317 kann man sich auch eine kleine Konstantstromquelle bauen. Danke für eure Anregungen ;)
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Elektor Reflow Ofen
Adreas Lang: Das Problem ist wohl die Temperaturkurve einzuhalten. Das möchte ich sehen, wie das dein LM324 macht :-)
Zitat: "Das Problem ist wohl die Temperaturkurve einzuhalten. Das möchte ich sehen, wie das dein LM324 macht :-)" Der LM324 macht das so: einmal 4052, ein Zählerbaustein (40...) und ein paar Trimmpotis und noch ein paar mehr Kondensatoren und den NE555 durch nen micropower PLL austauschen (auch
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LED-Module: Weiß contra adap. Mischung
aus 38% Grün, 38% Rot und 24% Blau mische, wird das Modul, das Rot erzeugt, mit Nennleistung (2250 lm) betrieben, das für Grün wird auf ca. 73% (3100 lm *0,73 = 2250 lm) gedimmt, das für Blau auf 95% (1495 lm * 0,95 = 1421 lm). Zusammen ergibt das bei 134 W elektrischer Leistung einen Lichtstrom von ca. 6000 Lumen (2* 2250 + 1421) oder 44,2 lm/W. Die Module für weißes Licht mit 4000 K haben 89 lm/W (50 W-Version) bzw. 84,5 lm/W (100 W). Habe ich mich verrechnet, oder sind die Module für weißes Licht tatsächlich um den Faktor zwei effizienter
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Quick&Dirty Kopfhörerverstärker für In-Ear Monitoring
wäre eine kleine OPV Schaltung am besten geeignet, an OPs hab ich aber ausschließlich TL064, TL082/84 und LM358 da. Mit logarithmischen Potis für die Lautstärkeregelung sieht's auch schlecht aus. Da muss ich wohl leider auf was Lineares zurückgreifen. Ich weiß leider auch nicht, was an Pegel aus dem
LM386, kann man aus alten CD-ROM-Laufwerken auslöten.
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Wozu Keramik-Kondensatoren beim Spannungsregler
vor, diese kühne Behauptung anhand eines > Links zu einem passenden Datenblatt zu beweisen. Der LM2931 fordert Min/Max-ESR am Ausgang und erwähnt ausdrücklich Elkos. Bei 100µF käme freilich ohnehin kaum jemand auf die Idee, Keramik oder Folie zu verwenden. LM1117 (NSC Datasheet): "The ESR of the
kühne Behauptung anhand eines > Links zu einem passenden Datenblatt zu beweisen. Zum Beispiel der LM1117 von Ti. Link zum Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1117.pdf Ein Beispiel reicht ja wohl, Deine kühne Behauptung zu widerlegen. Das wäre bei weitem nicht das einzige IC und ist auch
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Microcontroller gesteuertes Netzteil Gesperrt
Digital mit Tastern einstellbar. Die Software wurde in Pic-Basic(http://www.pic-basic.de) für den pic16f84 geschrieben. Nik
Ich verwende einen LM324 (hat intern 4 Operationsverstärker, ich benutze jedoch nur einen für die Strommessung).
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BUZ11 parallel als regelbarer 200 Watt Widerstand bis 20V 10A
eigene Sourcespannung mit dem Vorgabewert vergleicht > und ihn nachregelt. Dafür müsste schon ein LM324 aus der Schrottkiste > reichen. Da genügt auch ein LM358. Jeder 1 Ohm Widerstand bekommt seinen eigenen 1k Widerstand, die dann alle gemeinsam an den LM358 Eingang angeschlossen werden.
Michael M. schrieb im Beitrag #7099515: > Da genügt auch ein LM358. Jeder 1 Ohm Widerstand bekommt seinen eigenen > 1k Widerstand, die dann alle gemeinsam an den LM358 Eingang > angeschlossen werden. Damit werden dann aber die eventuell unterschiedlichen Gate-Source
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Röhrenverstärker allgemeine Frage
Material selbst eine andere Legierung. Mit EL34 kann man einen Klirrfaktor von ca 1% erreichen , mit EL84 ca 0,5%. Ralph Berres
Mit 2*EL84 in Gegentakt A-B Betrieb kann man mit ca 15 W pro Kanal rechnen. Anodenspannung 300V. Ralph Berres
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Diskret, Relais, Buchsen, Evalboards
GPS-Modul mit 1pps und programmierbarer Clockausgang -> 5,00€/Stk. 84x LTC1337CSW, LT: RS-232 5V 3-Driver/5-Receiver -> 0,25€/Stk. 116x LTC1337CG, LT: RS-232 5V 3-Driver/5-Receiver -> 0,25€/Stk. 153x PCF8591T, Philips: I²C 8Bit ADC und DAC
-> 0,50€/Stk. 11x TLC272CD, TI: OP-Verstärker -> 0,25€/Stk. 90x LM2675M-12, TI: 12V, 1A Step Down Converter -> 0,15€/Stk. Relais: 1700x G6K-2F-Y, Omron: 3V-Relais mit doppeltem Wechsler -> 0,25€/Stk. 35x HE3621B0500, Hamlin: 5V-Reed-Relais mit
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GNUBLIN www.gnublin.org
Widerstände drin. "i2cdetect -y 1" durchsucht den I2C Bus, welcher auf dem Erweiterungsstecker liegt. LM75 mit lm-sensors läuft auch schon. Eine DS1307 RTC hab ich auch shcon angeschlossen, nur bekomme ich da kein /dev/rtcN bei heraus. Wenn ich es von Hand anlege, sagt mir hwclock und ähnliche "no such
Jörg G. schrieb im Beitrag #2613191: > Ich auch. Ich hab mal die i2ctools von > http://www.lm-sensors.org/wiki/I2CTools kompiliert und abwechselnd einen > LM75A und einen AD7416 drangehängt und bekomme immer die selbe > Fehlermeldung: > root@gnublin:~$ i2cget -y 1 0x48 0x01 b > i2c i2c-1:
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Oberstufenprojekt HILFE! PIC16F84
. Hat da jemand eine Idee? Mein Lehrer sagte mir das es toll wäre, wenn ich an RA4 des Pics (16F84), über eine flexible Leitung auf eine andere Platine, eine Transistorstufe (ich weiß nicht was das ist) einbauen würde die dann besipielsweise die Heizung einer Ätzanlage oder die Leuchtröhren einer
Countdown Uhr, Nicht wirklich, die Schaltung funktioniert nicht. Vergiss alles oberhalb des PIC16F84, weder die Schaltung an Pin1, noch die zum Abschalten der Stromversorgung funktioniert. Ein 100nF Keramikkondenstaor zwischen GND und VCC des PIC16F84 wäre aber nett. Die Ansteuerung der 7-Segment
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
Bestückungsaufdruck für den Sense-Header korrigiert. Alternativbestückung der OPAmps IC2, IC3, können TL081 und LM709 verwendet werden, wobei der LM709 keinen Offset bietet. Viel Spass damit! Gruß Michael
LM 35, einfacher, billiger und " genauer" gehts nun wirklich nicht mehr. http://www.mikrocontroller.net/topic/247281#2540381
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Komparator Beschattung Auslegung
eines Komparators. Folgendes soll realisiert werden. Ich habe ein Signal welches die Pegel 4,7V und 4,84V annehmen kann. Das Signal darf möglichst wenig belastet werden. Ich möchte nun mit einem Komparator den Pegel von 4,7V auf einen Nullpegel und das Signal 4,84V auf einen quasi 5V Pegel wandeln, damit
noch 12V zur Verfügung stellen. Schöner wäre es allerdings wenn es mit 5V ginge. Ich habe hier einen LM339 liegen aber da gäbe ich es nich hinbekommen die schaltschwelle passend einzustellen. Oder gibt es noch andere Möglichkeiten? Tipps? Grüße Chris
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AVR-Lüfter-Regelung-PWM-LM35
Jemand, dessen annehmen ;-) Anbei mal ein Temperaturvergleich zwischen dem Dallas DS18B20 und dem LM35. Da der LM35 ja analog misst, wird auch hier weiterhin die interne Referenz benutzt. Man sollte die genaue Spannung vorher am AREF. Pin messen und dann im Code angeben, dann werden die Messungen etwas
Dienst tun. Eigentlich wäre da Ein Dallas besser geeignet, mal sehen... Im Anhang der Arduino Code "LM35_M8_Display_Fancontrol_float2" Ohne Gezappel und eine Nachkomma Stelle. und "LM35_M8_Display_Fancontrol_float3" mit dem erwähnten Mittelwert Mittelwertgedöns. Beide Code's
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Reichelt hat Preise erhöht (mal wieder)
drastisch teurer geworden sind: Hier mal ein paar Beispiele (in Klammern die Preise von vor 2 Wochen): LM358: 0,16€ (0,09€) LM324: 0,16€ (0,12€) LM393: 0,15€ (0,10€) NE555: 0,17€ (0,12€) MC34063: 0,27€ (0,21€) BD139: 0,16€ (0,10€) 7805: 0,25€ (0,17€) 2N3773: 0,85€ (0,75€) ATMega8: 1,35
die Teile von Reichelt schon ein paar Jahre alt sind. Es ist halt nur auffällig: NE555 von 2001 LM358 von 1998 LM393 von 2002 Das spricht doch irgendwie dafür, dass Reichelt irgendwelche Restposten aufkauft.
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LM2596-12 verwendbar?
angesteuert werden, 0.28A, wenn die LEDs mit 20mA betrieben werden. Bei drei Elementen wären das 0.84A (kleiner Rechenfehler meinerseits im ersten Beitrag). Link zum Datenblatt: http://www.farnell.com/datasheets/1519927.pdf Vielen Dank für die Hilfe :)
Also, ich würde jetzt den LM2585-ADJ nehmen. Link zum Datenblatt: http://www.farnell.com/datasheets/1972841.pdf Als Induktivität würde ich die IHLP2525CZER8R2M11 nehmen. Link zu Farnell: http://de.farnell.com/vishay-dale/ihlp2525czer8r2m11
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Arduino PWM-Ausgänge erweitern / 4..20mA Output
RC-Glied (um das Signal zu glätten, sonst ist der Ripple zu groß). Und dahinter nutze ich dann einen LM224 (oder LM358), um in Abhängigkeit der Spannung hinter dem RC-Glied (1..5V) einen Ausgangsstrom von 4..20mA zu erzeugen (siehe Screenshot -- RC-Glied ist weggelassen). Das funktioniert soweit ganz gut
Module mit PCA9685 > 2) Ich würde mir nach Möglichkeit gerne das RC-Glied (Glättung) und den > LM358 sparen und insgesamt mit wenigen Bauteilen auskommen. Das R/C Glied brauchst du nicht, wenn du D/A Wandler verwendest. Aber 32 Stück davon könnte teuer werden. Anstelle des LM358 kann man Konstantstromquellen
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Quarzofen selber bauen Eigenbau Temperaturregelung diskret KTY81-122 LM386
Ein kleines Beispiel einer diskreten Temperaturregelung mit PTC KTY81-122 und einem LM386 für einen Quarzofen. Im Sockel des Ofens befinden sich 3x12V 10W Glühlampen, welche mit maximal 5V betrieben werden. Der Sensor ist direkt über den Heizelementen (Glühlampen) angebracht. Im Innenraum
Bei dieser Variante wurde ein pnp Transistor BDW84C als Heizelement, geschraubt auf einen Kühlkörper mit Sensor KTY81-22. Stromaufnahme: 1A...200mA (nach ca. 30 Minuten) Glühlampen sehen zwar schöner aus im Ofen, ist aber reglungstechnisch nicht
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SATA-III M.2 SSD Adapter - Problem
Ja Abmessungen Breite: 22 mm x Tiefe/Länge: 80 mm Gewicht 7 Gramm Seagate ST2000LM015 2 TB, Festplatte (SATA 600, BarraCuda) Art.: AABSP3 Typ Festplatte EAN 0763649098318 Modellbezeichnung ST2000LM015 Serie BarraCuda Bauform 2,5 Zoll Kapazität
Ja Abmessungen Breite: 22 mm x Tiefe/Länge: 80 mm Gewicht 7 Gramm Seagate ST2000LM015 2 TB, Festplatte (SATA 600, BarraCuda) Art.: AABSP3 Typ Festplatte EAN 0763649098318 Modellbezeichnung ST2000LM015 Serie BarraCuda Bauform 2,5 Zoll Kapazität
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GPS Modul Lassen SQ
Josch, conrad hat 1,27mm-Buchsen und -Stecker. Schau mal nach Nr. 73 85 14-12 (Buchse) Nr. 73 84 68-12 (Stecker) Viel Spaß! Sebastian
Hi Axel Oh, so pingelig ist das Ding? Ich hab derzeit nur ein LM317 auf 3,28V. Davor ist noch ein LM7805 geschaltet, weil ich die 5V für die serielle Schnittstelle (MAX232) brauche. Ich probiers trotzdem gleich noch erstmal auf dem Hof. Ansonsten werde ich Deine
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KTY Temperatursensor mit einem I2C Display auslesen.
20Instruments/Data%20Book/1987%20Texas%20Instruments%20Silicon%20Sensors%20TDS252%20c20080712%20%5B84%5D.pdf
20Instruments/Data%20Book/1987%20Texas%20Instruments%20Silicon%20Sensors%20TDS252%20c20080712%20%5B84%5D.pdf
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Neue Verschlimmbesserung von Firefox?
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AVR Eclipse Plugin 2.3
Hallo 900ss, Danke für die schnelle Antwort! > Mit -lm bindest du die libm.a ein. Du müßtest also in Eclipse, um wie im > Beispiel für das AVRStudio die libprintf_flt einzubinden, noch > -lprintf_flt mit angeben. Hmm. zickt immernoch rum... Aber ich schau
Linker wieder glücklich ist... und zwar mit den folgende Optionen: -Wl,-u,vfprintf -lprintf_min -lm stat: -Wl,-u,vfprintf -lprintf_flt -lm Wer kann mir denn sagen wo der Unterschied ist (ich mein für mich als Anwender) und wann ich welche Option verwenden sollte. Warum hat das früher mit der
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gleitender Mittelwert mittelt nicht sauber
das Programm und verändere NeuL. NeuL/H stellt den Input dar. Aber Bitte:81,81,82,82,83,83,82,82,83,84, Da krankt es ^^^ ^^^ >Nur das Lowbyte verarbeiten zu wollen macht nur Sinn wenn die oberen >Stellen eh Null sind. Glaube mir es macht Sinn. Sensor LM35 ADC_LSB: 10mV
Mist die Formatierung stimmt nicht >den Input dar. Aber Bitte:81,81,82,82,83,83,82,82,83,84, > Da krankt es ^^^ ^^^ Die ersten Pfeile gehören unter 83,82 die zweiten unter 82,83
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SPI Flash programmieren
Es ist ein Spartan 3E, und der Mikrocontroller ist ein von Stellaris LM3S9B96. Ja Der FPGA holt sich die Daten aus dem SPI Flash.
Interner Flash? Könnte es sein, dass du das ganze mit dem interen Flash des LM3S9B96 verschwurbelt und dich damit ziemlich gründlich vergaloppiert hast? Übrigens dein page++ steht an der falschen Stelle.
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Lichtorgel an Lautsprecherausgang von AV-Receiver
Antwort. Diese Schaltung hab ich so schon aufgebaut. Oder so ähnlich. Nur das ich anstatt dem LM358 einen LM324 genommen habe. Und die ganze Schaltung mit 12V betreibe. Von einer AGC hab ich da nichts gesehen. Denn ich hab die für Testzwecke mit meinem MP3-Player betrieben und wenn ich die Lautstärke
Antwort. > >Diese Schaltung hab ich so schon aufgebaut. Oder so ähnlich. >Nur das ich anstatt dem LM358 einen LM324 genommen habe. Und die ganze >Schaltung mit 12V betreibe. >Von einer AGC hab ich da nichts gesehen. >Denn ich hab die für Testzwecke mit meinem MP3-Player betrieben und wenn >ich die
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Spannungsregler mit geringer Restwelligkeit
>von max. 2 mV zu bringen, "egal" wie meine 12V aussehen? Das macht jeder 0815 Linearregler, LM317 ist hier aber nochmal besser als LM7805. Im TO220 Gehäuse oder DPACK sind die 7V*12mA=84mW problemlos abführbar, auch ohne [[Kühlkörper]]. Da reicht auch TO92 oder SO-8. >Gibt es einen Spg-Regler
hier einsetzen kann, um mir das Leben leichter zu machen? Nun übertreib mal nicht. Selbet ein LM317 hat deutlich unter 1mV Rauschen. Und der ist 40 Jahre alt. MFg Falk