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Schaltregler und Tantal-Elkos
saturation current rating should be greater than the peak switch-current limit, which is 0.25A for the MAX1795, 0.5A for the MAX1796, and 1A for the MAX1797. However, it is generally acceptable to bias the inductor into saturation by as much as 20% although this will slightly reduce efficiency. Table
die Temperatur und Spannungskurve von den Teilen an. Die 100µF/6,3V gibt es z.B. von Taiyo Yuden (JMK325 BJ107MM , X5R/1210 ). Die sind eher geeignet. Gruss Steffen
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Genauer Barometer
verrutscht? Auzug von der Seite: "Hohe Genauigkeit bis 0,01 % vom Endwert." Druck in Meereshöhe: 101.325 Pascal 101.325 Pa / 100 % * 0,01 % = 10,1325 Pa > Wenn du mal von dem Faktor-100-Tippfehler absiehst, entspricht die Welcher Tippfehler?
Ich würde noch über Temperatur-Drift nachdenken. Ja so ähnlich zumindest. Temp Drift ist bei max 10 min Flugzeit zu vernachlässigen oder ? Die echte Höhe spielt auch nicht unbedingt eine Rolle mit die Differenz zwischen Initialisierungshöhe und der Momentanhöhe.
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
include "m3250def.inc" ; ATmega3250 ;.include "m3250Pdef.inc" ; ATmega3250P ;.include "m325def.inc" ; ATmega325 ;.include "m325Pdef.inc" ; ATmega325P ;.include "m3290def.inc" ; ATmega3290 ;.include "m3290Pdef.inc" ; ATmega3290P ;.include "m329def.inc" ;
mehr... Nach viel rumprobieren schaffe ich es eine Verbindung herzustellen. Ich benutze einen max232n mit Standardbeschaltung nach Datenblatt (5x 1muF). Beschaltet ist pin13(max) mit pin3(com) und pin14(max) mit pin2(com). Andere Seite: pin11(max) mit pd1 und pin12(max) mit pd0. Verbinde ich die
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Relais 230V Verbraucher
C beim Einschalten des TRIAC nicht dessen Maximalstrom überschreiten soll (8A TRIAC am 230V Netz (325V Spitze) also R minimal 325/8= 41 Ohm). Der C soll, leider mit R als Spannungsteiler gegenüber der Quellimpedanz, (z.B. 230 Ohm bei 1A Last) schnelle Störimpulse auffangen und den Spannungsanstieg kleiner als dU/dt max laut Datenblatt des TRIAC halten. Beim Schalter oder Relais geht es um Unterdrückung von Funken. Da die Störquelle meist unbekannt ist, fehlen Zahlen zum ausrechnen. Bei Leuchtstofflampen mit konventionellem
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Stroboskop mit Ringröhre und 1350uf?
Ich hatte auch mal ein Stroboskop mit ner normalen Fotoblitzröhre gebastelt. Ich meine, da waren so max 1..10µF (MP-Kondensator) angegeben. In einem dunklen Raum reicht das auch völlig aus. Bei mehr dürfte das Publikum massive Augenschäden davontragen.
ich doch so leichte Zweifel. Ist aber auch wurscht. In 2 Kondensatoren mit je 1350µF, die auf je 325V aufgeladen werden koennen, kann man immer gleichviel Energie speichern, wurscht ob die in Reihe oder parallel geschaltet sind. Gruss WK
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Webserver ESP8266 soll mehrere KB an Daten an Browser senden
312,117 313,117 314,117 315,117 316,117 317,117 318,116 319,117 320,117 321,117 322,117 323,118 324,119 325,119 326,120 327,121 328,123 329,123 330,124 331,124 332,125 333,125 334,126 335,128 336,129 337,130 338,131 339,132 340,133 341,134 342,135 343,136 344,137 345,138 346,139 347,140 348,140 349,141 350,142
request->send(request->beginChunkedResponse("application/json",[zeile=0](uint8_t *buffer, size_t maxLen, size_t index) mutable -> size_t { if (maxLen < 50) return RESPONSE_TRY_AGAIN; // Wenn nicht genug platz im Buffer ist, warten wir lieber nochmal. String json_part; if (zeile
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CTEK Multi XS 25000
Stellen. Das oben rechts halte ich für Korrosion. Vllt mal reinigen und sehen, wie es aussieht? Gruß Max
Korrosionsverdacht jeweils ein Bild hochgeladen. Nicht, dass wir aneinander vorbei reden. Gruß Max
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Relai für 600 Watt Vorschaltgerät
ich mir ein Finder 41.61 Relai ausgesucht jetzt aber eine frage dazu: Im Datenblatt steht das der Max. Dauerstrom/max. Einschaltstrom 16/30 A ist, was ja ausreichend sein dürfte. Was mich nun aber verwirrt ist das bei Max. Schaltleistung AC15 (elektromagnetischen Lasten > 72 VA) 750 Voltampere angegeben
Relais und nicht nach Relai ! syn..tux schrieb im Beitrag #2159086: > Im Datenblatt steht das der Max. Dauerstrom/max. Einschaltstrom 16/30 A > ist, was ja ausreichend sein dürfte. Man muss zwischen Gleichstrom (DC) und Wechselstrom (AC) unterscheiden. Die 230V sind nur ein Effektivwert - in
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Berechnungsschwierigkeit bei Gateansteuerung eines Triacs
vorgegeben. Wie berechne >ich den Widerstandswert von 360 Ohm? Ganz einfach. Der MOC verkraftet max. 1A Peakstrom, I_TSM. Wenn der MOC nun zufällig im Spannungsmaximum des Sinus zündet, liegen dort kurzzeitig 230*wurzel 2 = 325V an. Mit 325 Ohm begrenzt man den Strom auf 1A. Der nächstgrößere Standardwert
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BF420 zum Schalten eines Synchronmotors 230V
wohl > besser erledigen, weil er keine Haltezeit hat. Reicht der BF420 nicht aus? 300V ist die max. Kollektor-Emitter-Spannung. Haltezeiten sind in meiner Schaltung unrelevant, aber hatte ich nicht bedacht, danke für den hinweis.
Hendrik N. schrieb im Beitrag #2736954: > Reicht der BF420 nicht aus? 300V ist die max. > Kollektor-Emitter-Spannung. Es ist sehr knapp. Die effektive Netzspannung ist 230 Volt, das bedeutet eine Spitze Spitze Spannung von 230*1,41 = 325 Volt. Der Transistor wird nicht gleich kaputtgehen
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Verkaufe Stell-Trenntrafo
Schon ein einzelner 4700µF Kondensator speichert bei nur 230V AC, also etwa 325V DC, ca. 250J und bei der max. einstellbaren Spannung sogar noch etwas mehr. Und du willst mehrere davon einbauen?
Beitrag #7546069: > Schon ein einzelner 4700µF Kondensator speichert bei nur 230V AC, also > etwa 325V DC, ca. 250J und bei der max. einstellbaren Spannung sogar > noch etwas mehr. > Und du willst mehrere davon einbauen? Mehr als 2 passen sowieso nicht rein (wenn überhaupt). Aber die Dinger
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Problem mit Spannungsfolger mit LM324
gleich viel besser ;) (Insofern der Biasstrom gegen GND fließt) => 2,66V + 0.25µA * 2,66MOhm => ~3.325V Mfg Buzzwang
(Insofern der Biasstrom gegen GND fließt) => 2,66V + 0.25µA * 2,66MOhm => ~3.325V wäre es so nicht richtiger: 2.66V + 0.25µA * (2.66MOhm || 2.34MOhm) = 2.97V ?
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Phase bei Wechselspannung erkennen, Arduino
an 230V zu betreiben, habe ich den Plan entwickelt. Erst ein Brückengleichrichter, danach also ca. 325V. 1.2V und 5mA für den PC817 -> ergibt rund 64kΩ, und die verbrannte Leistung liegt bei ca. 1.7W. Also 4 x 47kΩ, 0.5W (Parallelschaltung aus je 2 in Reihe geschalteten R) und dazu noch ein 50kΩ Poti
- willst Du an dieser Stelle bitte feinabstimmen??? Hier gehts doch ausschließlich darum, daß bei 325V (bzw. korrekter 350V, denn 10% Überspannung im Netz sind ja erlaubt) so etwa der max. zulässige Strom durch die OK-LED fließt. Michael K. schrieb im Beitrag #7405199: > der UNO hat auch keine
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LVDS-Panel am PC nutzen?
öfter auf irgendwelche IO-Boards bauen. So funktioniert das im Prinzip: http://www.ti.com/lit/an/slla325a/slla325a.pdf Gibt auch andere DVI-Receiver, auch mit HDCP. Analog hat vielen solchen Kram. Probleme solcher Dinge: - LVDS ist KEIN Standardinterface - ich kenne 2 Arten (single /dualchannel)
Farbkanal) Laut dem von dir verlinkten "Datenblatt", unterstützt dieses Board nur Auflösungen bis max 2048×1152, also zuwenig für dich.
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Wie funkioniert so ein großes Strobo?
Max D. schrieb im Beitrag #2738221: > Meine Frage ist ob die Begrenzung im Gerät > oder im Netz erfolgt... Haha, natürlich im Gerät :-) Wäre es im Netz, würde ja dauernd die Sicherung rausfliegen.
Bastelstrobes kann das natürlich vorkommen :-) > Täusch Dich da mal nicht. Das bezog sich auf Max: Max D. schrieb im Beitrag #2739199: > Berichte von Strobos die die Sicherung zimmern wenn > sie zu nah am Sicherungskasten dran sind...
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8051 (C515C-L) Wo kann ich einen passenden Chip kaufen
alles, was von der Sub-D Buchse bis zu den Programmier-Pinnen des µCs geht, sprich: - Sub-D Buchse - max232 - 2,2µF Elkos für max232 - 74hc126 - R10-R13, R18 - D11, D12 - at89s52 - Quarz, Reset-Schaltung,...
Funktioniert. > > Gruss Danke für den Tipp. Ich denke mal das ist dann wsl die einfachste Lösung. Max schrieb im Beitrag #3769170: > Du benötigst davon alles, was von der Sub-D Buchse bis zu den > Programmier-Pinnen des µCs geht, sprich: > - Sub-D Buchse > - max232 > - 2,2µF Elkos für max232 >
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Problem mit Royer Converter
@ Max Landauer (max001) >Könnte mir bitte noch jemand sagen was genau die Punkte links bzw. >rechts neben den Spulen im Schaltplan bedeuten? Der Wicklungsanfang.
@ Max Landauer (max001) >Danke euch allen für die vielen Antworten, ich hoffe das Problem lässt >sich beheben. Wenn nicht werde ich mich wieder melden ;) Du solltest dich auch melden, wenn es funktioniert
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Brückengleichrichter
Raberg schrieb im Beitrag #3268420: > Ich möchte eine 20 - 50 kHz Wechselspannung gleichrichten. Peak max. 35 > A bei 240 V. Hast Du 240V gleichgerichtete Spannung oder ist das wirklich die maximale Sperrspannung? Gruss Klaus.
Raberg schrieb im Beitrag #3268420: >> Ich möchte eine 20 - 50 kHz Wechselspannung gleichrichten. Peak max. 35 >> A bei 240 V. > > Hast Du 240V gleichgerichtete Spannung oder ist das wirklich die > maximale Sperrspannung? > > Gruss Klaus. Hups....kleiner Denkfehler. Maximal natürlich 325 V
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Wie funktioniert diese Led Birne?
der Spannung bis 230V übernimmt der Kondensator mit 630nF. Übrigens: einem 630 nF-Kondensator für max 400V würde ich nicht über den Weg trauen, wenn er 1. an Netzspannung betrieben wird und 2. SMD-Größe hat. Dieses Vertrauen haben nur Hersteller von kurzlebigen Artikeln. Schon eine mäßige Spannungsspitze
von 325V an... Wenn man im Simulation Command das UIC (Skip Initial operaiting point soulution) entfernt, ist übrigents dein Spike verschwunden, dort wo man ihn aber erwarten würde, bei 100ms, ist nichts
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Programmer für HD6473258P10 selber bauen
du brauchst ein Programmer (es gibt einige die de H8/325 programmieren können) und ein Adapter vom DIP64 auf DIP48 (HS328ESS01H). Der Adapter kostet schon 350EUR. Mag aber sein das die Hardware Manual des H8/325 dir hilft, so wie ich das auf die schnelle
Max Meierlein schrieb im Beitrag #3453953: > Woran erkenne ich genau, ob der HD6473258P10 wie ein 27C256 zu > programmieren ist Wenn er ein Glasfenster hat, damit du ihn löschen kannst, ist er auch wieder
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Bleigel Akku laden
Die Akkus sind wie folgt spezifiziert: Nennspannung 12V Nennkapazität 6,5Ah Nennstrom(J20) = 0,325A Bei Dauerladebetrieb mit 2,3 bis 2,4V/Zelle. Die Schaltung sieht so aus: 30V - 4x Dioden - Widerstand - Akku Die vier dioden begrenzen die max Spannung auf ~27,2V, was schonmal nicht schlecht
toll, da das ganze auch ziemlich ungenau ist. Wenn man im appnote die formel für Vout min und Vout max anschaut: Vout_max=Vrefmax(1+ (R2max/R1min)) Vout_min=Vrefmin(1+ (R2min/R1max)) das bedeutet bei Vref min 2,64V und Vref maxc 2,86V und 1% Widerständen (z.B. R1=1,47k und R2=12,4k) ein Vout zwischen
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Probleme mit 12 Volt Spannungsversorgung
in Deiner Simulation Deine Quelle auf die Spitzenspannung des 230V Netzes einstellen, also gerundet 325V .
Deiner Simulation Deine Quelle auf die Spitzenspannung > des 230V Netzes einstellen, also gerundet 325V . Das ist bei Spice so üblich, und hinter Falstad steckt auch nur Spice.
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Niedervolt (< 60V) Röhrenverstärker bzw. Röhrenschaltungen
Community! Bin auf ein Buch von Elektor gestoßen, dass Schaltungen mit Röhren beschreibt die mit max. 60V Anodenspannung arbeiten. Hier die Beschreibung vom Buch: https://www.elektor.de/roehren-projekte-von-6-bis-60-v-pdf Kennt wer dieses E-Book und kann es wer empfehlen? Habe an der TU
das? Wer hat Dir diese Angst eingeredet? Die Spannung an Deinen Steckdosen beträgt übrigens bis zu 325Vs. Ich hoffe, Du gerätst jetzt nicht in Panik. LG old.
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IGBT Halbbrücke Induktive Spannungsspitzen
zwischen "max" und "min" ist die Brummspannung. Weil die abgebildete Frequenz um etliches höher liegt, als 100Hz, und der Strahl entsprechend oft getriggert wird, durchläuft er während einer Periode der Netzsp.
Der Abstand zwischen "max" und > "min" ist die Brummspannung. > Weil die abgebildete Frequenz um etliches höher liegt, als 100Hz, und > der Strahl entsprechend oft getriggert wird, durchläuft er während einer > Periode
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ESP32C6: Zigbee Netzwerk join
Zigbee2Mqtt das Joinen aktiviert. Natürlich ist der Abstand zwischen ESP und Zigbee Stick gering (max. 1m, direkte Sicht). Und falls es irgendwie hilfreich ist: Z2M nutzt den Kanal 11. Ich habe den ESP mehrfach mit idf.py erase-flash flash monitor nach bestem Wissen neu aufgesetzt. Und im Monitor
sleep configuration I (315) main_task: Started on CPU0 I (315) main_task: Calling app_main() I (325) phy_init: phy_version 343,b513b46,Nov 14 2025,16:34:12 W (325) phy_init: failed to load RF calibration data (0x1102), falling back to full calibration I (405) phy_init: Saving new calibration data
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Suche nach bestimmtem Teil
Max schrieb im Beitrag #7365154: > um den > Arbeitsspeicher eines laufenden Systems auszulesen zu können. Wenn's nur darum geht, und du garnicht die Signalintegrität beurteilen musst: Entweder das
Max schrieb im Beitrag #7365154: > Falls irgendwer eine Idee hat wie sich mein Problem lösen lässt oder > doch weiß wo man so etwas her bekommt, wäre ich mehr als dankbar. Warum nicht entsprechende
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AVR CLK Quartz XTAL2 + Buffer als CLK Out?
nen ATmega324, der hat nen extra starken Taktausgang. Der XTAL2 ist sehr hochohmig, da Quarze nur max 5mW vertragen. Peter
verzerrter. Womit glaubst Du, dies feststellen zu können? >Hab versucht den Schmitt-Trigger mit einem MAX4166 Op zu basteln, Basteln ist der richtige Ausdruck dafür. Besorg Dir zunächst einen anständigen Oskar, bevor Du weiter herumexperimentierst.
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Bauen all-in-one-pc mit Akku. Verkabelung.
Mainboard (integrierter j1900 cpu mit integrierte Grafik, Lüfterloss) mit 2x4 GB DDR3 RAM, Stromverbrauch max., denke ich, sollte 68 Watt sein, Leerlauf 18,10 Watt. 2. Monitor HT231HPB, mit max. Stromverbrauch 36W (weil mitgelieferte Netzteil Ausgang 12V 3A hat) 3. Mainboards Stromversorgung geht über PICO
integrierter j1900 cpu mit integrierte Grafik, Lüfterloss) mit 2x4 GB DDR3 RAM, Stromverbrauch max., denke ich, sollte 68 Watt sein, Leerlauf 18,10 Watt. 2. Monitor HT231HPB, mit max. Stromverbrauch 36W (weil mitgelieferte Netzteil Ausgang 12V 3A hat) 3. Mainboards Stromversorgung geht über PICO
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Beziehung Dimmer-Phasenwinkel zur Leistung
Phasenanschnittregelung hernehme, wäre der ohmsche Widerstand 105,8 Ohm bei 230V~. Die Kurven dazu (230V~ / 325V~) in der Grafik.
Was man nun sieht, ist, daß die Leistungsfläche unter der realen Spannungskurve 230V*Wurzel2=325V (blau) den doppelten Maximalwert gegenüber der Effektivwertberechnung (rot) zeigt. Klar der Faktor Wurzel2 ergibt bei der Quadrierung der Spannung eben wieder mal 2. Deshalb ist auch der Kuvenverlauf
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schaltnetzteil sperrwandler
einem Atmega übernehmen, oder ist der ADC eines Atmegas zu langsam ? Danke für eure Hilfe! Gruß maxe
z.B. den CCM modus. Also ich verstehe nich ganz wann ich im ccm modus bin und wann in DCM ? Gruß max
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Wir bauen uns ein 40 Hz Hausnetz.
220V-Netz etwa 311V Spitzenspannung. Dafür sollten die wohl ausgelegt sein. Jetzt bei 230V, wären es 325V Gleichspannung. 350V Peak, sollten die aber auch noch vertragen können, denn sie haben in der Regel ja auch eine Toleranz von wenigstens 10 Prozent nach oben. >Da kann man doch diskutieren...
Ansich wären bei max 359 Volt schon 385V (+7%) Typen angebracht oder 400V (+11%). Gerade mal bei geschaut: Bei tme gibt es mehr als doppelt soviele 400V Typen wie 350V. Bei Farnell sogar 10x soviele. Bei Reichelt gibts
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LED leuchten nicht mit Vorwiderstand Gesperrt
mit der Art.-Nr. 150 120 GS7 5000. Hier das Datenblatt zur LED. Uf wird mit 3,2V typ. und 3,5V max. bei 20mA angegeben.
> passenden Vorwiderstand eingebaut. Na ja, ob das tatsächlich Zufall gewesen war, wenn ich die max. Spannung so festgelegt habe, dass der maximale Strom nur etwa die Hälfte des max. zulässigen Stroms der verwendeten LED (grün) beträgt? Die Helligkeit der LED bei diesem max. geringen Strom verhindert
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12V mit 5V schalten?! P-kanal MOSFET?
einfacher machen? Wenns nur 1 RGB LED wäre könnte man das mit einem AVR direkt ansteuern da jeder Pin max. 40mA schafft bzw. Jeder Port 100mA (max). Also sind die 12V wohl für eine Reihenschaltung von LED's was aber bei gemeinsamer Kathode evtl. auch nicht ganz einfach wird - und für eine Parallelschaltung
die mir die signale der ausgänge (atmel) so verstärkt das ich 12v und 1,5A schalten kann mit einer max freq von 8mhz. wie könnte diese schaltung aussehen? lg maik
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Einschaltstrom
Einschaltströme genau erzeugen kann? Ein Thermoschalter muss auf Einschaltströme bis 40A(AC) getestet werden (max. 1 Sekunde) und hat dann einen Nennstrom von max. 16A(AC). Hat jemand vielleicht einen Vorschlag? Vielen Dank Leute!! Florian ps: Könnt ich vielleicht eine Spule so dimensionieren, dass die
genau erzeugen kann? > Ein Thermoschalter muss auf Einschaltströme bis 40A(AC) getestet werden > (max. 1 Sekunde) und hat dann einen Nennstrom von max. 16A(AC). > Hat jemand vielleicht einen Vorschlag? Hört sich für mich wie ne Glühlampe, bzw. mehrere parallel an. Da gühlampen ein Stromverhältnis
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6kW Buck Converter, Mikrocontroller gesteuert
vor allem aus der Stromstärke. Es ist nicht sooo wahnsinnig kompliziert einen solchen Lipo-Lader von max. 30V auf max. 300V zu bringen und wenn dir 10A genügen wärst du schon mal bei 50% der geforderten Leistung. In der von dir geforderten Leistungsklasse "6kW" ist aber einfach alles "etwas" komplizierter
allerdings als Boost Converter), auf sehr viel kleinerer Flamme. Geplant sind bei mir 1,5kW von 90..325V auf 550V. Im alfa-alfa-alfa Prototyp bin ich bei ca. 30W von 32V auf 55V :-) angekommen, weil außer der eigentlichen Transformation für mich Powerfactorcorrection und Spannungsregelung wichtig sind
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Brückengleichrichter für kondensatornetzteil
Stromstärke wäre so max 50mA
leo schrieb im Beitrag #4346399: > Stromstärke wäre so max 50mA Für ein Kondensatornetzteil ist das schon hart an der Grenze. Wären das 10 oder 20mA, könnte man drüber nachdenken, weil so kleine Schaltnetzteile oft nicht besonders wirtschaftlich laufen.
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Lineares Hochspannungsnetzteil 500V
seit längerem ein Hochspannungsnetzteil bauen, welches aber über den gesamten Bereich (0-500V, 50mA max.) linear ist. Da es relativ schwer ist, das geschlossen mit einem Regler aufzubauen, habe ich mir folgende Alternative überlegt: Ich baue mir einen Trenntrafo aus zwei 25VA-Trafos, der eine hat aber
@Jens (Gast) >welches aber über den gesamten Bereich (0-500V, 50mA max.) linear ist. OK, macht 12,5W maximal. >Da es relativ schwer ist, das geschlossen mit einem Regler aufzubauen, Nö, das ist eher leicht. >Ich baue mir einen Trenntrafo aus zwei 25VA-Trafos
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Lichtsteuerung mittels Schaltrelais 230 Volt
/EIN Typ 27.06: 2 Schließer für 10 A, 3 Sequenzen: AUS/AUS - AUS/EIN - EIN/EIN Technische Daten: Max. Dauerstrom: 10 A/250 V/AC (AC1) · Max. Einschaltstrom: 20 A · Kontaktmaterial: AgNi · Spule: 230 V/AC (50 Hz), Bandbreite-Spule: 0,8 bis 1,1 x Un · Einschaltdauer: 1 h. (nach EN 60669) · Max. Schaltspannung: 250 V/AC · Max. Schaltleistung (AC1) 2500 VA · Max. Schaltleistung (AC15) (230 V): 500 VA · Kontaktbelastung Glühlampen (230 V): 800 W · Leuchtstofflampen kompensiert (230 V): 360 W · Leuchtstofflampen nicht kompensiert
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Flimmern von LED verhindern
je 3 Stück aufgeteilt, und diese Gruppen parallel geschaltet. also für 27V. (Mein Netzteil kann nur max. 30V) Die restlichen Zwei hab ich weggelassen. Ich kenne die LED nicht, aber bei 30mA sind die Wahnsinnig hell. Hab also 27V bei 300mA drann, Netzgerät auf Konstantstrom gestellt und die Lampe
Durch 1 rausgenommene LED kann der Linearregler ca. 3V Ripple (von 325V) kompensieren, das wäre dann schon flimmerfrei? Naja, vielleicht haben das die Erbauer seiner Flimmerlampe (MIT Regler) auch geglaubt.
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RS232-Sende-Pegel auf 0V/+5V wandeln - unidirektional
machen? Gibt es andere Alternativen mit ähnlichem Aufwand? Ist die Schaltung grundsätzlich OK? Ein MAX232 (o.ä.) soll _nicht_ eingesetzt werden, auch sonst kein aktives Bauelement.
Spannung gerade an allen Pins _mit Ausnahme des Reset Pins_ . Datenblatt, Version: 8011M–AVR–08/09, S. 325, "Voltage on any Pin except RESET with respect to Ground ...". Das die Sperrspannung mindestens 5V sein muss ist wohl evident. ;-)
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Doppel Analogschalter im SO8 Gehäuse
MAX323 - MAX325
Oder auch MAX320 - MAX322 für bipolare Versorgungsspannung.
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Stützkondensator Modellbahn
besitzt, was für die Anwendung hier sicher suboptimal ist. http://de.farnell.com/taiyo-yuden/emk325abj107mm-t/kondensator-mlcc-x5r-100uf-16v/dp/2309033
(dauerhafter) 21Volt Decoderspannung bitte auf ca.180R zu erhöhen. [pre] 500mW/16V = 0.03125A iZ_max (21V-16V)/0.03125mA = 160Ohm [/pre] http://de.farnell.com/taiyo-yuden/emk325abj107mm-t/kondensator-mlcc-x5r-100uf-16v/dp/2309033 http://de.farnell.com/murata/grm32er61c476me15l/kondensator-mlcc-x5r
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Machine Vision Kamera mit FPGA-Bildbearbeitung selbst bauen
Max10 einfach ein lächerlicher Vorschlag für die Anwendung. Klar mag das Teil genug IOs haben und vielleicht können die auch jeweils ein knappes Gbit/s Datenrate, aber was macht man dann mit den Daten?
der Max10 einfach ein > lächerlicher Vorschlag für die Anwendung. ja, sorry. > Klar mag das Teil genug IOs > haben und vielleicht können die auch jeweils ein knappes Gbit/s > Datenrate Nein und
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Spannungsangabe bei Temperatursicherungen
einer "Best Practice" anstatt nur zu "basteln". > Gruß Öletronika Der Nennstrom des Trafos ist max. 2A.
Sinuswelle erwischen! > Nö, eher das Maximum. > Bei Messungen, die ich mal gemacht hatte, bekam ich die max. > Einschaltströme nur, wenn die Spannung gerade im Bereich der max. > Spannungsampl. lag. > Deshalb fleigt eine sicherung auch nicht jedes mal raus. > Bemerkung: Deshalb gibt es auch die sogenannten
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Einschaltverzögerung
etwa 2A. Das ist soweit klar. Aber was ist mit CX1 und R2/R4/R5? C1 und C2 scheinen ja nur mit max. 40V belastet zu werden (nach dem Gleichrichter). Meine Vermutung ist, dass C1 und C2 dafür sorgen, dass das Relais stabil ein- und ausschaltet und nicht "oszilliert". Also ist wohl CX1 für die
jedes Relais gleich. Lässt du das Relais weg, knallen C1 und C2, da die Spannung an ihnen auf bis zu 325V (Netzspitzenspannung) steigt.
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Chinesen-Sparnetzteil: und es regelt doch!
Max schrieb im Beitrag #2490666: > Ich hab den vielleicht Koppler noch nicht ausgelötetund nachgemessen, > ich bin einfach der Form wegen von so einem BAuteil ausgegangen.... > Morgen mess ich das
Max schrieb im Beitrag #2490561: > Achja: LT hat diese ganz neu für ihre automotive schaltwandler > "entdeckt" (http://www.linear.com/product/LT3575)... Ich hatte mir von den eBay-Chinesen so Kfz-USB
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Mischstrom messen
AC-Strom überlagert ist. Der AC-Strom kann dabei Werte von bis zu 60A annehmen, der DC-Offset kann max. +-2A betragen. Die Spannung beträgt 230V (325V Spitze) @ 50Hz. Praktisch bedeutet das ja, dass der Sinusstrom (AC) um den Betrag des DC-Offset nach oben oder nach unter verschoben ist. Gibt es eine
Udo Schmitt schrieb im Beitrag #3523814: > Bedeutet daß der Fehler bei einem Sensor mit max. 100A (FS = full scale) > bis zu 1,5A beträgt. Ja, im Vergleich zu den Stromsensoren ala Lem, Vacuumschmelte ist die Genauigkeit schlechter. Allerdings sehe ich andere Vorteil, wie z.B. eine geringere
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Gleichrichter KBU6G explodiert
träge abgesichert ist. Das ist diesem Fall ja viel zu hoch oder? denn für die Steuerschaltung werden max 200mA abgezweigt
kann das eigtl. gar nicht gut gehen auf Dauer! Auch wenn ich dachte, dass beim 230V gleichrichten ~325V rauskommen...
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AVR32 vs. ARM
halt nicht mehr in ein TQFP packen, ohne dass man zig weitere Chips drum herum pflanzen muss. Bei 325 Balls (AVR32APxxxx) braucht man auch schon eine multilayer Leiterkarte mit mind. 6 Lagen und wahrscheinlich auch schon Microvias (teuer). Also eher was für komerzielle Anwender, die auch ein wenig Geld
halt nicht mehr in ein TQFP packen, ohne dass man zig weitere > Chips drum herum pflanzen muss. Bei 325 Balls (AVR32APxxxx) braucht man > auch schon eine multilayer Leiterkarte mit mind. 6 Lagen und > wahrscheinlich auch schon Microvias (teuer). Also eher was für > komerzielle Anwender, die auch ein
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NTC für Netzteil, wie finde ich die richtige Ausführung?
Interesse mal die Leistungsaufnahme der Stromversorgung am Netzstecker ermittelt, ich sehe min. 28W und max. 40W. Bekommt man diesen Leistungsbereich noch mit einem NTC primär seitig in den Griff? Falls ja, wie finde man nun den richtigen NTC für meine Anwendung? Habe ich das richtig verstanden, dass
Leuchtmittel empfehlenswert. Ich habe noch einen Packen 33 Ohm, da fließen auch im Spannunsmaximum (325V) unter 10A. Das freut Schalter, Gleichrichter, Cs und Glühfäden.