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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Rennen: ;) Tür-Steuerung für ein elektronisches Schloss mit RFID-Karten: AT90CAN128, Wiznet-5100, MC34063A, ...
schon fast diskret aufgebaut. Folgende Halbleiter wurden verbaut: ATMEGA8-16 TDA6610 SAA1310 MC14052BCP AN7323 LM324N MC1310P IR9358 SN76660 UA733 FM-Tuner MC7805 Der Stereodecoder wird erst freigegeben, wenn der Senderempfang und der MPX-Träger optimal empfangen werden. Dadurch fällt
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Betriebssystem für 32 Bit µCs?
MC.net Mods sind feige.
XC68000 schrieb im Beitrag #5227837: > Christopher J. schrieb: >> ChibiOS RT/NIL: > .. >> + sehr schnell > > Was ist denn eigentlich hier schnell und langsam? > > So eine Cortex MCU braucht ja so
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Motorola 2700 International Internas gesucht
das durch den Datenstrom von der BaseUnit gesteuert wird. Mit zu der Erkenntnis beigetragen hat der MC145503 auf dem Board vom Hörer. Das ist ein PCM-fähiger Wandler für Sprache und kann seriell angesteuert werden. Zunächst ist der Datenstrom zu sehen. Der läuft permanent in beide Richtungen und liefert
Motorola Bus hergestellt hat. Der Philips ist ein klasischer UART, dessen Datenleitungen an den 68000 gehen. Die Rx und Tx Leitungen gehen zum Elmos 10020B, DER Transceiver für den BMW I-Bus. Interessant ist aber wieder mal der SCV38138CB05, den findet man ja auch im Hörer und in der Base-Unit.
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Frage zu Assembler für meinen Informatikunterricht
in fast allen Smartphones zu finden. Meine erste Berührung mit Maschinensprache hatte ich auf einem MC68000. Das war in Textform auch aufgeräumter als beim x86, aber as CISC-Prozessor vermutlich ähnlich komplex in die Zahlen zu überführen.
Assembler und Maschinencode reichen für das Verständnis eines MC-Systems nicht aus. Es fehlt die darunter liegende Ebene des Microcodes. Der Maschinencode wird im MC in einen Microcode übersetzt. Dieser steuert die einzelnen Komponenten in zeitlicher Reihenfolge.Diese
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Union Problem
( mit je 8 Bit) ein Padding Byte einfügt. Wenn ich mich recht erinnere war es doch zb. bei einer 68000 so, dass Speicherzugriffe auf ungerade Adressen zu einer Exception führt. Also hat der Compiler speziell unsigned char so ausgerichtet, dass jeder der beiden auf jeweils einer geraden Adresse zu
local_spule_low; while (!(SPSR & (1 << SPIF))); cs_dimmer_high; [/c] Statt faul auf SPIF zu warten, kann der mc ruhig schonmal vorarbeiten ... Übrigens setzt gcc diesen Ausdruck meines Wissens nicht mit 8*Shiften um, sondern kopiert das High- ins Low-Byte: [c] SPDR = dimmer.spulenwert >> 8; [/c] Einziger
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Komischer Fehler im Amiga 500
nicht geprüft haben ob es ein Interrupt für die ser. Schnittstelle ist oder etwas anderes. Der MC1489 hat ja intern einen 1,6K Pullip, ist wohl auch etwas grenzwertig... d.h. er kann max. ca. 1,5mA treiben.
der Schilderung oben die SW wie man an ROM/Spiel vorbei Register setzt indem man die EXceptions des MC68000 nutzt. Ich hatte da so ein Progrämmchen für den Bootsector (da sind die meisten Bytes ohnehin leer), das sich zusätzlich noch reset-fest machte und bspw. den TP ausschaltete. Auf die selbe
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C versus Assembler->Performance Gesperrt
verschiedenen Architekturen immer gleichermaßen "frisch" und effizient bleibt. Gerade bei hardwarenaher MC-Programmierung.
Mühen ;-) Zeitmangel fürs Hobby ist freilich der Hauptgrund. Da bist Du als Mod und hauptberuflicher MC Entwickler ganz sicher in einer besseren Lage ;-)
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Gute alte Zeiten :)
topic/54554#new ja das war auch mein erster Computer, dann 1979 der AIM65, zu dem in der Funkschau/mc, oft zusammen mit dem etwas älteren KIM, Programme erschienen.
war mein erster Computer, satte 4K RAM, 4K ROM. Dann Model 4P etc... Passt heute alles in einen MC ;-))
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RISE und FALL Flanke in Signal verwandeln - diskret
schon klar. Mein Berufsweg verlief etwas anders, so dass ich damals zwar noch lernte mit z.B. Z80 oder MC68000 programmieren. Danach aber nicht mehr. Heute bin pensioniert und darum, wenn ich unterstützen kann, ist es oft die analoge Schaltungstechnik oder wenn es etwas Kleines ist auch mal Digitales.
Da kommen nur Kerkos vernünftig in Frage. Womit das auch wiedermal erwähnt ist. :-) Der CD4538B (MC14538B) eignet(e) sich für lange Zeiten besser als der CD4528B (MC14528B). > Abgesehen davon hätte meine Lösung *ohne* µC einen Schmitt-Trigger > (xx14, single Gate) und ein EXOR (xx86, single Gate
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for(;;) bedeutung?
ich habe hier einen funktionierenden Code mit einer for-Schleife: [code]for(;;) { if (mc_interface_get_state() == MC_STATE_RUNNING) { ledpwm_set_intensity(LED_GREEN, 1.0); } else { ledpwm_set_intensity(LED_GREEN, 0.2); } mc_fault_code fault = mc_interface_get_fault
mc.net at its best schrieb im Beitrag #4757637: > Frage: for(;;) bedeutung > Antwort: Endlosschleife > mc.net: 110 Antworten Das liegt u.a. daran, dass deine Antwort "Endlosschleife", so knackig
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Fotoplatinen Beleuchten welche Röhren
Daten wurden durch pulsierende Drücke über tausende Meter an die Oberfläche gebracht und mit einem MC68000 DSP Empfänger an einem Drucksensor erfasst und ausgewertet. Natürlich waren die Baudraten sehr gering. Stromversorgung mit hochkapazitiven primären zylindrischen Lithium Zellen. Da gab es einmal
Das Vorhaben: Kleine (max. 80x80mm, in Realität 12x52mm) einseitige Platinen für SMD (Sensoren plus MC) herzustellen. Das Prinzip: Das einseitige Platinenmaterial wird mit schwarzem Acryl einesprüht, der Laser brennt es an den Stellen weg, wo geäzt werden soll. Vor ca. 4 Wochen hab ich mal schnell
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Hobby-Austausch: Welche Projekte beschäftigen euch aktuell? (Mit Altersangabe)
Zeit und Lust da ist. Nun sowieso, beginnt die Sommersaison und wir sind viel mit dem Club (Gremium MC) unterwegs und auf Tour. Am Sonntag geht's dann z.b. nach Frankfurt zum Metallica Konzert. Edit: achja - bin 45 Jahre alt.
Hause so faszinierend fand. Der Durchbruch gegenüber den Spielhallenkisten kam aber schon mit dem 68000er mit Dungeon Master - wobei die Vorgeschichte (bzw. eher Vorgänger) von diesem Spiel schon länger auf den Unirechnern herumgeisterte. Später kamen dann die Emulatoren und MAME in den Vordergrund.
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Projekt : viele kleine zu einem groß Projekt, brauche Infos
CAN-Controller wie beim äquivalenten AVR". Ethernet: das gleiche. Oder mal Stereo Out mit einem dsPIC33FJ128MC804 (der hat nämlich analog Stereo Audio out 14 bit). Ich habe auch einfach mal ein Projekt mit MSP430 gemacht, wo ich fand, dass der gepasst hat. Dümmer wird man dadurch nicht. Letztendlich ist
heißt nun MCLR, aber vom Prinzip ist das überall das Gleiche, egal, obs jetzt ARM oder MIPS oder 68000 oder was auch immer ist. Jede Plattform hat ihre netten Seiten und ihre Ärgernisse. Ich habe anno 1983 etwa ein halbes Jahr (vielleicht auch etwas mehr) gebraucht, bis ich Z80 Assembler konnte (
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
Kleine Step-Up-KSQ für 1/4W LED's. Iout sind 70mA, Nachbau der Schaltung aus dem KSQ-Artikel hier auf MC.net mit MC34063. Layout schnell selber gezimmert.
Step-Up-KSQ für 1/4W LED's. Iout sind 70mA, Nachbau der Schaltung > aus dem KSQ-Artikel hier auf MC.net mit MC34063. > > Layout schnell selber gezimmert. Will dir ja nicht das WE vermiesen, aber ähnlich gab es das bei unseren Freunden aus dem fernen Osten schon für knapp über einen Euro.
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Z180-Stamp Modul
DTA : TINST MSG : TURBO COM TURBO MSG : TURBO OVR : CMDLIN PAS : LISTER PAS : MC-MOD00 INC MC-MOD01 INC : MC-MOD02 INC : MC-MOD03 INC : MC-MOD04 INC : MC-MOD05 INC MC HLP : MC PAS : MCDEMO MCS : MC COM : MC-MOD03 COM HELLO PAS Bytes Remaining On B: 4184k
CP/M Laufwerk, sondern wird über ein kleines Zusatzprogramm gehändelt. USB1:\> Dir FTRFB.FTD MC-MOD00.INC MC-MOD01.INC MC-MOD02.INC MC-MOD03.INC MC-MOD04.INC MC-MOD05.INC READ.ME TINST.COM TINST.DTA TINST.MSG TP3.DSK TURBO.COM TURBO.MSG TURBO.OVR USB1:\> IDD USB VID = $1221
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Der Erfinder des Computers
Einsteins E=m*c² findet sich schon vor >>> ihm. ... Das Obendrein war Einstein nicht der Vater von mc2. Seine Frau wars. Mari Mileva. Und warum? Sie konnte es rechnen. Er nicht. https://de.wikipedia.org/wiki/Mileva_Mari%C4%87
darauf an, was man als Taktzyklus definiert. Kontrollfrage, wieviel Taktzyklen braucht braucht ein MC68000 für NOP?. Fallstrick: Branch Prediction wird hier nicht betrachtet. > Zuse wäre also ziemlich schlecht beraten gewesen, eine mechanische > Rechenmaschine als Basis für seine Entwicklung zu nehmen
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Digitaltechnik
vom Intel 8080 abstammt DEC Alpha AVR mit AVR-GCC Typische Vertreter für Big-Endian sind: Motorola MC68000 PowerPC SPARC Zilog Z8 und Z8000 Mit der Endianess in Verbindung steht die Frage der Bitnummerierung. Wenn man bei Big-Endian die Bits von rechts nach links nummeriert, bekommt man spätestens bei
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Praktische und robuste Datenübertragung mit RS-422 und RS-485
der sonst > hauptsächlich in Druckern Verwendung fand? Die echten Macs hatten einen Motorola MC68000 - Prozessor. PowerPC kam erst vieeel später. > Wieso schlechtes Beispiel? Exotischer Bus für Kommunikation und SCSI war > natürlich auf Apple Art "incorporated". Es liefen nur Platten dran
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gcc11 könnte das avr Backend verlieren
www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&px=GCC-11-Dropping-CC0 Es geht erstens um alte µC wie der 68000 (Amiga und Atari Generation) und paar andere sehr alte Teile die bestimmt schon lange nicht mehr produziert werden. Also erzählt bitte keinen Mist. Jörg W., irgendwie solltest du das doch besser
Sinne von Microchip sein, dass AVR Controller weiter unterstützt werden. > Das m68k (Motorola 68000) Backend wurde kürzlich umgestellt, dachdem ein > vergleichbares Bounty für m68k binnen kurzer Zeit > $5000 gesammelt > hatte. Wenn die "arme" Firma Microchip keine $5000 für die Controller
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Befehlssatz der bo8-CPU - was ist gut, was ist schlecht
man mußt erst entdecken, wo man die wie einsetzt, genauso die Block-Befehle. Ich habe auf einem MC6800 angefangen, da hatte man das Theater mit zuvielen Registern sowieso nicht, der Ansatz, 2 gleichwertige Akkus zu haben, war aber durchaus auch praktisch. Vergleiche mit aktuellen CPUs würde ich
"make" eingeben muss. ⁴) Bei anderen Prozessoren und Mikrocontrollern, wie dem 6502, Z80, 68000, 8051, C167, TMS320Cxx und AVR (einschließlich der zugehörigen Tools) hatte ich diese Probleme zwar nicht, aber die sind ja im Vergleich zu deinem Prozessor auch Kinderkram.
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Computer vom Sperrmüll oder Wertstoffhof. Wie realistisch ist das?
Es beruhigt, zu erfahren, dass hier auf mc.net offenbar nur dauerhaft haltbare Geistesriesen verkehren. Respekt!
Percy N. schrieb im Beitrag #6844382: > Es beruhigt, zu erfahren, dass hier auf mc.net offenbar nur > dauerhaft > haltbare Geistesriesen verkehren. Respekt! Ich bin im Gegensatz dazu oft entsetzt, wie viele Leute es auf mc.net gibt, denen weder gesunder Menschenverstand, noch
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Wer von euch hat OS/2 privat vor der Zeit von Windows 2000 benutzt?
Ist > "eigentlich" leicht. Bei mir fing es nach dem 8-Bitter eigentlich gleich bei 32-Bit an. 68000 mit Eigenbau-Betriebssystem und einer Dual-Port Karte zum PC/AT als I/O-Controller für Disks. Danach ging es dann wieder abwärts zu 16-Bit DOS/DESQview, dann 16-Bit OS/2, 32-Bit-OS/2, Unix und Win32
konnte. Irgendwann kam aber der Wunsch nach mehr Rechenleistung auf, aber ein Amiga 4000 mit einem MC68040 war sehr teuer, und die x86-PCs hatten kein richtiges OS, sondern nur MS-DOS, optional mit Windows 3.x. Es gab zwar mit SCO-Unix, OS/2 und etwas später noch Windows NT auch richtige OS, aber
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Welche 8-Bit-Architekturen werden in 10 Jahren relevant sein? Gesperrt
neueren' Instructionssets unterstütz werden ist eine wesentliche Architekturänderung (frag mal einen MC68000-Kenner ob der prozessor eine 16bit oder eine 32bit architektur hat ;-). Aber wie bereits zu Beginn festgestellt, ist "Architektur" ohnehin eine hier verpatzte Begriffswahl des TO.
AD-Wandler ideal in 16 bit passen. Aber die Prozessorhersteller sind halt schon in den 80ern (MC68000 - 1979) auf 32 bit gegangen und bieten 16 bit als Halbherziges Downgrading der 32bit Hauptlinie an (i.e. ARM-Thumb). Bei DSP mag es anders ausgeschaut haben.
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Warum Pascal/Delphi/Lazarus oft unbeliebt?
um). Ich habe anfangs auch erhebliche Probleme mit der "Klammerei" gehabt und deswegen auf dem MC mit Assembler angefangen - aber mittlerweile komme ich damit gut klar und ziehe C dem Assembler (i.d.R.) vor.
zum mir bereits bekannten Pascal. Aber im Gegensatz zu Pascal fiel uns ein als Ansatz brauchbarer 68000 C-Compiler vor die Füsse, den wir in Eigenarbeit auf ein Selbstbausystem mit Selbstbaubetriebssystem schoben. Und obendrein war noch eine Fundgrube von C Quellcode aus dem Unix-Arsenal verfügbar. Man
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lohnt sich die Anschaffung einer CNC Fräse ?
War zur damaligen Zeit recht mühsam, aber nach 6 Monaten hab ich Microschritt-Elektronik(noch ohne MC, nur mit Logic-Gatter und Transistoren),Mechanik und Software fertig entwickelt.Der Verkaufserfolg der Maschinen war aber dann ziemlich bescheiden( glaub 5 Stück). War einfach noch zuwenig professionell
kleiner verzerrte Leiterplatte. So lange die Bauelemente noch aufs Raster passen ist das egal und DIL64 MC68000 oder DIN41612 Messerleisten werden heute eher selten verbaut. Merkwürdig, daß die das bei deiner GoCNC nicht aufgefallen ist. Wenn man masshaltiges Metall fräsen will sieht das mit dem Steigungsfehler
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AVR + BSS123 + LEDs
Ich hatte in einer anderen Schaltung schon diese Ali-BSS123 benutzt, um einen OD-Ausgang zu einem MC68901 (MFP aus der 68000 Reihe) zu integrieren. Da hatte ich ab und an auch Probleme. Dann ging es wieder problemlos und blieb auch so. Sonst nie Proleme mit Aliexpress Zeug gehabt. Xilinx XC95xxXL
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Kolibri OS, vergrößerung der Community. Programmierung mit C
kognitive Dissonanz Bereinigung: Norton Commander Clones gibt es viele, auch Linux hat einen, den MC.
AtariXL oder Amiga Schluß sein mit Emus für FreeDOS, weil die spezielle Grafikchips neben der 6502 bzw. 68000er CPU hatten. Deren Emu ist dann schwierig, für Linux und ab Windows XP gibt es solche Emus natürlich schon.
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Installieren von Go
of logic-based programming languages like Prolog.[2] It was introduced in a 2003 paper by Francis McCabe and Keith Clark.[3]"
Assembler draengte sich danach auf. - AmigaBasic war eben dabei und Basic kannte man schon. - 68000 Assembler musste ich machen, weil ich Demos programmieren wollte. - C draengte sich dann auf, als ich mehr im Bereich Anwendungsentwicklung machen wollte. Das war die zweite Sprache, in der das AmigaOS
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Physikstudentin erwägt Wechsel zu Elektrotechnik Gesperrt
Einen neuen Mitarbeiter für meine Abteilung habe ich mal abgelehnt. Ich sagte, wir nutzen hier den MC68000. Er meinte aber er würde mit Intel arbeiten wollen, weil er es an der Uni gelernt hatte. In diesem Job ist nach 3 Jahren Uni-wissen veraltet. In dieser Zeit bekommst du anstatt die Lehre hin.
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gcc und Optimierung
Anfang der 70er Jahre war jedes Byte im Computer noch so wertvoll wie heute im Mikrocontroller. Die MC-Programmierung führt uns heute deshalb wieder zurück zu den Ursprüngen, was ich sehr schön finde. Es gibt wohl keine andere Sprache, die so übersichtlich und gleichzeitig so hoch optimierbar ist, wie
zuverlässige, system- und vor allem praxisnahe Sprache. Das war C. Ich erinnere mich noch gut an die ersten 68000er (16 Bit) Systeme Mitte der 80er Jahre. Man war begeistert von der neuen Geschwindigkeit, die diese ersten, kleinen Multiuser/Multitasking Systeme für den Hausgebrauch erreichten. Schönheit war da
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Gründung einer Interessengemeinschaft
aber interessiert. Reiner P.S. nur Atmel? Für einen guten Überblick ist es wichtig auch andere MC's zu betrachten.
gehen. Meine bisherigen Arbeitspferde: Assembler 6502/6501 (schon ein bißchen her) Assembler 68000 (auch etwas her) Assembler/ANSI-C Z180(noch recht frisch) Assembler PIC 16C 18C (viel mit gemacht - ich hasse sie ein wenig) Assembler/ANSI-C M16C80(super frisch) ANSI-C Atmel (rookie) Vier
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Zeitkritisch und Speicherkritisch programmieren in C
von nicht-C Programmierern oder Windows-C Programmierern total unterschätzt, wie effizient C auf nem MC sein kann. Man muß halt ein bischen mitdenken und es dem Compiler nicht unnötig schwer machen. Wenn ich Daten über größere Arrays bearbeiten muß, übergebe ich gerne nur den Pointer auf das Array
zusammengenommen. Vor Urzeiten, als der 8086 noch nicht auf dem Markt war, gab es bereits die ersten Motorola 68000. Wenn man deren Prozessormodelle und Befehlssätze vergleicht, kann man einfach nur einen Schluß ziehen: Bitte, bitte keinen 8086... Und was hat sich durchgesetzt? Nicht daß ich das toll fände
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PDP-11 auf MCU
MB-Wechselfestplatten, verschiedene VT100 und VT220 und hauptsächlich lief Assembler und Linker für die Motorola-MC6809 darauf, OS war VMS. Dazu HPGL-Plotter und irgendeine selbstgestrickte Hardware, die die S11-Intel-Hexe in die MCUs schob. Backup mit Scheibenwechsel der Festplatten war nicht ohne, damit nicht hinterher
Der erste ARM war bewusste Minimalistik, daher auch RISC statt dick Microcode auf Nanocode wie 68000. Für einen zeitkritischen Interrupt gab es den FIQ, der Rest musste sich einen unvektorisierten Interrupt teilen. Ein PC ist keine Echtzeitsteuerung. Klar hätte man es besser machen können. Es war
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AVR 8bit auch für größere Projekte?
anguck drängt sich mir langsam die Frage auf: Ist AVR noch "zeitgemäß"? Oder "muss" man, wenn man MC "ernsthaft" betreiben will als Hobby sich umorientieren in Richtung ... ja, was eigentlich? ARM? Und wenn, welchen (ist ja nicht so dass es ARMs selbst einfach mal "so" von der Stange von ARM selbst
doch der Maßstab, nicht die Antworten auf > Ist AVR noch "zeitgemäß"? Oder "muss" man, wenn man MC "ernsthaft" > betreiben will als Hobby sich umorientieren in Richtung ...
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pollin kamera au-85
Was für einen MC benutzt du? Einen ATXmega?
noch die konvertierung was gesetzt werden aber ich seh zur zeit noch nichts weil ich kein display am mc hab. aber ich uebertrage die daten spaeter auf den pc... und 250a. das mit dem subsampling ist ja super schlecht erklaert im datenblatt es gibt auch div einstellungen dazu... auch bits die man setzen
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Lerncomputer so wie KOSMOS CP1 nachbauen
Eigentlich kann man sämtliche Logik aus SN7400 Vierfach-UND-Gattern aufbauen. Und die NASA hat aus MC718G triple NOR Gates einen kompletten Navigationscomputer für ihre Mondfähren gebaut.
wurde. Deutsch war damals auf unterer Ebene durchaus verbreitet! Von Motorola gab es ein deutsches 68000 Handbuch - allerdings hiess ADD immer noch ADD. Ich verlegte ich mich freilich frühzeitig auf verständlicheres Englisch und bin dabei geblieben, Das kann ich einfach besser.
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
diskreten Prozessoren und auch mit dem 8080 was gemacht. Jetzt gab es aber auch einen "Neuen". Den MC68000. Ich konnte meinen Chef überzeugen, so die Zukunft zu beginnen. Glücklicher Weise hatte auch eine "Nachbarabteilung", die sich mit Messtechnik befasste die gleichen Ambitionen. Also wurde ein UNIX-Entwicklungssystem
kamen dann doch schon einige Bedenken. Aber, Oh, Wunder! Die Videobandwickelmaschine, gesteuert vom 68000, tat ihren Job, ganz unbeeindruckt. Kennt ihr noch den Werbespott vom HP-Männchen? Gruß Rudi, lasst euch nicht unterkriegen.
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Transistortester AVR
Probleme mit MC-Forum. Bitte mail an d-willner@t-online.de Platine T-Tester Dirk
meinerseits nehme ich gerne auf mein Haupt. Aber dann bitte nicht alles in SVU oder so sondern in den MC-Fred. Viele können damit nichts anfangen. Nur eine Idee Dirk
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Wird ein Interrupt gespeichert?
88A-88PA-168A-168PA-328-328P_datasheet_Complete.pdf&usg=AOvVaw1737uYd3aLQvvobeVtfUHP Wozu hat der MC wohl so viele "Interrupt Flag Register"?
man die Hardware schon sehr ungewöhnlich nutzen > musste, um den Effekt hervorzulocken. Bei 68000 wars der vektorierte Modus. Wenn der Urheber des Interrupts beim Vektor-Zyklus selbst nicht mehr wusste, welchen er dem Prozessor liefern soll. Autovektoriert wars sauber. Bei den LPC2000 musste
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Modernes "Z80 Klein-Computer"-Analogon für Jugendliche/Kinder?
im Beitrag #6165115: > wenn Du wirklich einen Z80 haben willst, Es muss kein Z80 sein. 6510, 68000 oder alle moderneren Äquivalente, die ähnlich einfach gestrickt sind, einen einfachen Aufbau mit statischem RAM und einfachem Befehlssatz erlauben, kommen genauso in Frage. > kannst Du den > https
Datenträger und PCs sind schon erfunden, den Binärcode lädt man einfach über die UART oder ISP in den MC. Abtippen nutzt man bestenfalls, um Maschineschreiben zu üben.
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uC's und Elektronik vor 1990
SCH 1997+: CNC Engraver/Milling Machine, Protel Versionen uC: 1985+: MCS-48 (8039), Z80, 6802, MC68HC11 Computers: HP-41C, HP-71B, HP-85A/B, TurboC, TurboPascal, QB45, FORTRAN Alles altes Zeugs...
images/g/qScAAOSwzEpfpkxN/s-l1600.jpg Oder es würde halt gefädelt: http://www.waveguide.se/?article=mc3-a-diy-8-bit-computer Ja früher konnte man noch die Pins abzählen und traces setzen ohne foorprint-schematic annotation und anderen Hokuspokus.
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Welche Programmiersprache?
stellen, ich beherrsche einige Assemblerdialekte vom guten alten 8080,80x86 angefangen ueber 6502,68000,68hc11 bis zu AVR,MSP430,ARM. Nur wenn du nicht immer wieder alles neu schreiben willst dann mach man das in C. Ich meine jetzt nich Lowlevel IO/Routinen sondern die Schichten die darueber liegen.
noch eLua zu erwähnen: http://www.eluaproject.net/overview/status Lua kann amn auf dem PC und dem MC programmieren.
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Atmel ist unter "Profis" nicht gerade beliebt - Warum?
zum Updaten per ISP ein Problem werden. Wir haben einige Platinen, wo fast alles SMD ist, nur der MC ist ein gesockelter DIP. Peter
hatte der ARM2 30000 Transistoren. Das sind ungefähr so viele wie bei 8086 und halb so viele wie 68000. Allerdings hatten 8086 und 68000 teils mehrere Microcode-ROMs, die wesentlich einfacher und kompakter strukturiert sind als synthetisierte random logic. Zum Vergleich: 8080 hatte 6000, Z80 bereits
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Hex Wert -> Dezimal an LCD ausgeben
Fortran, Pascal, etc. weiter. Ich hab mich dann über diverse Assembler-Dialekte (8051, Z80, 80xx, 68000 etc) so langsam "runter gerobbt" an die Prozessor Register, bis ich irgendwann mal auf Slice-Prozessor-Ebene Microcode gecoded habe Na ja, vielleicht ist es ja bei dir anders rum: Vom Kleinen
sondern in BASIC. QB und VB sind meine Freunde, aber dafür schäme ich mich nicht. Beim AVR (andere MC's nutze ich nicht) hat man ja kein Betriebssystem, sondern hantiert man ja direkt an der Hardware. Diese ist im Datenblatt erklärt. Komplizierte Berechnungen muss ich nicht durchführen, ich habe da mehr
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CP/M auf ATmega88
DTA : TINST MSG F: TURBO COM : TURBO MSG : TURBO OVR : CMDLIN PAS F: LISTER PAS : MC-MOD00 INC : MC-MOD01 INC : MC-MOD02 INC F: MC-MOD03 INC : MC-MOD04 INC : MC-MOD05 INC : MC HLP F: MC PAS : MCDEMO MCS : MC COM : MC-MOD03 COM F: HELLO PAS A>dir h: H: FIB
DTA : TINST MSG F: TURBO COM : TURBO MSG : TURBO OVR : CMDLIN PAS F: LISTER PAS : MC-MOD00 INC : MC-MOD01 INC : MC-MOD02 INC F: MC-MOD03 INC : MC-MOD04 INC : MC-MOD05 INC : MC HLP F: MC PAS : MCDEMO MCS : MC COM : MC-MOD03 COM F: HELLO PAS A>dir i: I: :
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mikroBasic vs BASCOM
wie C. Aber der C-Compiler dazu war perfekt. Leider hat sich diese Prozessorfamilie, wie auch die 68000er, nie am Massenmarkt durchgesetzt.
Hab' ich schon öfter bemerkt - da findet sich eher jemand, der sich traut in einem C-Forum wie MC.net nach Bascom zu fragen, als jemand nach Luna, wenn man mal von Threads zu Werbezwecken wie diesem hier absieht. Das ist aber auch kein Wunder, wenn man davon ausgeht, dass Luna ein mit einem bisserl
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welche Programmiersprache?
der Mensch zeitkritisch. Du mußt so langsam darstellen, daß der Mensch es auch ablesen kann. Der MC fällt bei Diplayausgaben eher ins Koma, weil er soviel warten muß. Es sein denn, Du willst ein GLCD ohne Controller ansteuern, dann hat die CPU zu ackern mit dem ganzen Refresh. > Aber - wie
Fortran, ein HP-Basic, Assembler bei Wang, PASCAL bei Apple und Atari, Q-Basic, Assembler für 6809 und 68000, C ,Delphi und auch Assembler für Atmegas, hat mich bei den Atmegas zu MikroPascal für AVR geführt. Wenn's schnell gehen soll, dann greife ich lieber aus BASCOM (=BASIC) zurück, als mich mit der