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Mittelwert Phyton
nervig. Würde mir auch Vref messen lassen und den gemessenen Wert als Vref nehmen allerdings ist der MCP auf 5v ausgelegt und bei 5,1 wirds schwierig
schon lange kaputt. Dann wäre so eine Schaltung sinnvoller? Mit R1 = 15kΩ, R2 = 47kΩ (und C1 = 100nF um ganz ganz ganz sicher zu gehen)?
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Schaltplanentwurf Wearable auf nRF52833 Basis
gewissen Threshold nicht weiter betrieben wird? So wie derzeit angeschlossen, ist es doch egal was der MCP macht, die Batterie versorgt die Schaltung doch trotzdem weiter... Freundliche Grüße Simon
, welche Quell-Impedanz der ADC benötigt. Da gibt es meist ein Maximum im Bereich zwischen 10k und 100k Ohm. 2MΩ würde bei 3V immerhin noch 3µA sein. Ein bisschen viel als Dauerlast, oder?
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KiCAD: Erstellung von Bauteil-Bibliotheken
Funktion auch noch die verschiedenen Spannungsoptionen eintragen, sodass ich dann am Ende allein beim MCP1754S jeweils drei Ausgangsspannungen für insgesamt vier Packages habe. Ich kann so also (nur für den MCP1754S betrachtet) zwölf verschiedene Bauteile erstellen und jedem nicht nur das Pinning verpassen
ein Symbol erstellen und fünf Packages: für den TLV brauche ich den SOT-223 und TO-252 und für den MCP nutze ich auch den SOT-223 und brauche zusätzlich noch SOT-23, SOT-89 und 2x3mm DFN8. Was jetzt nur noch fehlt sind zwei Devices: TLV1117 und MCP1754S. Bei diesen verknüpfe ich die Pins (Vin, Vout,
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ADC Messung am Shunt mit geringem TempCo
Es gibt drurchaus ADCs die direkt mit so niedrigen Spannungen klar kommen, z.B. LTC2400 oder MCP3421. Nur sind die nicht schnell genug, bzw. haben die beiden bei 1 ms Wandlungszeit nicht mehr die genügende Auflösung. Spontan einfallen würden mir als ADCs da MCP3911 oder LTC2440 (bzw. ähnliche
> Es gibt drurchaus ADCs die direkt mit so niedrigen Spannungen klar > kommen, z.B. LTC2400 oder MCP3421. Nur sind die nicht schnell genug, > bzw. haben die beiden bei 1 ms Wandlungszeit nicht mehr die genügende > Auflösung. > > Spontan einfallen würden mir als ADCs da MCP3911 oder LTC2440 (
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Problem MCP23S17 und avr-gcc
mcp_write(0, MCP_IODIRB, 0xff); // GPIOB Eingang mcp_write(0, MCP_GPPUA, 0xff); // PullUp aktiv // MCP23S17 #2 mcp_write(1, MCP_IOCONA, 0x28); // default: BANK = 0, MCP_SEQOP = 1, MCP_HAEN =
auf MCP23S17 #2 GPIOA ausgeben mcp_write(1, MCP_GPIOA, read); _delay_ms(100); } }[/c]
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USB <---> TTL
das dsub9(rs232TOusb)-kabel weg haben und den max232 durch was anderes ersetzen, ich kann z.b. 4x mcp2200 benutzen, dann hätte ich µc --> ttl1 --> mcp220 --> usb-kabel --> usb (pc) µc --> ttl2 --> mcp220 --> usb-kabel --> usb µc --> ttl3 --> mcp220 --> usb-kabel --> usb µc --> ttl4 --> mcp220 --> usb-kabel --> usb ich such quasi 4xmcp2200 in einem chip ... oder sowas
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42kHz Leistungsmesser 110V/3A
gelegt werden. So misst Du dann Strom und Spannung synchron. Direkt hinter der SPI-Schnittstelle des MCP3911 baust Du Optokoppler oder einen ADuM1401, damit Dein STM32 NICHT auf Netzpotential liegt - das würde ihn killen. Den MCP3911 und die eine Seite vom ADuM1401 (und nur das, nicht mehr) versorgst
Update: Laut Support ist mein Problem mit dem Chip MCP3911 nicht lösbar. Der Sin3 Filter lässt sich weder deaktivieren noch gescheit zurückrechnen. Muss mir nun Überlegen ob ich dem ganzen ein RMS Wandler vorschalte oder ein neuen ADC Wandler suche.
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Review Schaltung ATmega88 MCP2221 IRLZ34N
ARef (Pin21) nicht an AVCC (Pin20), sondern mit 100nF an GND. Die Diode D2 nicht in Reihe zum Ausgang, sondern parallel.
VUSB vom MCP2221 sehe ich in sonstigen Bildern mit einem Abblockkondensator, aber nicht gegen GND. Kenne den MCP aber nicht aus eigenen Entwicklungen. Und dann noch ein 100nF direkt am MCP ist sicher auch nicht
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MCP2551 8MHz
(0x82) #define MCP_16MHz_500kBPS_CFG1 (0x00) #define MCP_16MHz_500kBPS_CFG2 (0xF0) #define MCP_16MHz_500kBPS_CFG3 (0x86) #define MCP_16MHz_250kBPS_CFG1 (0x41) #define MCP_16MHz_250kBPS_CFG2 (0xF1) #define MCP_16MHz
_125kBPS_CFG3 (0x86) #define MCP_16MHz_100kBPS_CFG1 (0x03) #define MCP_16MHz_100kBPS_CFG2 (0xFA) #define MCP_16MHz_100kBPS_CFG3 (0x87) [/code]
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Hausbus
ASi kommt auch ohne Abschlusswiderstand aus und hat nur zwei Leitungen. Max. leitungslänge beträgt 100m. die Leitungslänge kann theoretisch erhöht werden wenn trotzdem Abschlusswiderstände verwendet werden, aber bis 100m laut Spezifikation nicht erforderlich. Besonderes AS-I Netzteil ist erforderlich
Hallo Joline >z.B. den MCP2515 nimmt, dann hat man ja sogar noch die UART als Beim MCP2515/2510 handelt es sich um einen SPI<->CAN Controller ohne eigenen Prozessor, daher würde ich eher einen PIC18Fxx8 hernehmen. Dieser
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Konstantstromquelle funktioniert nicht
https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP604
MCP601/1R/2/3/4 VDD: 2.7V ... 6.0V
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USBtin - Maximale Geschwindigkeit? - Alternativen mit AVR
Patrick L. schrieb im Beitrag #4526552: > Welche maximale Geschwindigkeit schafft der USBtin (100% Auslastung > des CAN-Bus?) Laut Datenblatt (http://www.fischl.de/usbtin/USBtin_EB_v2.pdf) schafft er 100% 250kBaud. Ich verwende ihn erfolgreich mit 500 kBaud, aber mit gesetzten Filtern (https
muss nicht nur die reinen CAN-Daten über den SPI einlesen. Für jede Status- und IRQ-Abfrage an den MCp2515 muss eine SPI-Übertragung gestartet werden. Dadurch steigt der Overhead extrem. Ich habe selbst den MCP2515 in einem Projekt verbaut und fand das damals extrem nervig. Hast Du schon einmal darüber
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Schaltnetzteil versaut mir die ganze Schaltung!
SMPSssss schrieb im Beitrag #4564509: > -> Welcher Regler ist es denn genau? guckst du Plan von TO: MCP1625X Layout ist nicht 100% optimal, aber auch nicht total beschissen. GND Pfade sind so kurz wie möglich, und das FB Netzwerk ist im Datenblatt so hochohmig "erlaubt". Schlecht ist eben die extrem
. > SMPSssss schrieb: >> -> Welcher Regler ist es denn genau? > > guckst du Plan von TO: > MCP1625X Ja, genau das X war die Frage. Soweit bin ich auch schon gekommen! > Layout ist nicht 100% optimal, aber auch nicht total beschissen. Das Layout ist der letzte Sch# und geht kaum noch
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Probleme mit dem Differenzverstärker
Etwas billiger sind die Instrumentenverstärker von Microchip Technology. Reichelt bietet die Familie MCP6N11 von 1,80€ bis 2,00€ an. Im Datenblatt Seite 2 findest Du die Unterschiede dieser Typen. https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/25073A.pdf Der MCP6N11-100 hat die geringste Temperaturdrift
schon aber bekommt man die auch an jeder Strassenecke und zu guenstigen Preisen? Er kann ja auch den MCP604 nehmen - 4-fach Opamp. Wie dem auch sei.Der MCP601 ist ein brauchbarer Opamp den man in groesseren Mengen zu Hause lagern kann - fuer alle moeglich Schaltungen bis zu 6V Ub Ein Instrumentenverstaerker
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Welchen MOSFET für PWM?
ich hab LED-streifen (8A/12V) ohne probleme über einen BUZ11 gesteuert - mit treiber MCP1401@12V. PWM war ~310Hz, und der BUZ wurde nicht warm.
Doch, es ist ein Treiber dazwischen. Und war vom Typ MCP14E10-E. Es ging mir darum sicherzustellen, dass die MOSFETs auch voll durchschalten bei 100%PWM bzw. voll gesättigt sind. Es ist mir wichtig, dass die LED-Streifen bei entsprechendem Setting (Programm
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Verkaufe jede Menge Bauteile
folgende Bauteile werden nicht mehr benötigt. [pre] STK Beschreibung Gehäuse Preis/Stk 6x MCP2515 SOIC 1 9x MCP25025 SOIC 1 10x MCP2551 SO-8 1,2 2x MCP2515 DIP 2 15x MCP2551 DIP 1,5 6x MCP2515 SOICW 2 17x
Ich habe auch privat ca. 100 Stk HD44780 LCDs (wenn man die um 1 EUR/Stk angeboten bekommt, kann man kaum widerstehen...). Bin ich deshalb gewerblich? Gewerblich ist normalerweise jemand, der etwas verkauft, in der Absicht einen
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Linearregler 5V für geringe Regelreserve
> weniger Regelreserve auskommt Low Drop (LDO) heißt das Zauberwort. Ein LP2950 benötigt bei 100mA maximal eine minimale Dropout Spannung von 450mV. Dein LT1964 braucht 60mV weniger und ist besonders rauscharm. Wenn du das brauchst - ok.
geringeren Drop von ca. 0.6 Volt gegenüber Reglern mit npn-Transistoren und ca. 2.4 Volt Drop. > Der MCP1702 hat sogar eine solche Schutzdiode schon integriert - siehe > Bild. Da ich denke, dass das kein Hexenwerk ist, werden das wohl die > meisten modernen Regler haben. Der MCP ist eine Ausnahme mit
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Digitalpoti 100k, SPI (MCP42100?)
Hi, ich benötige für einen Versuchsaufbau drei Digital-Potis 100k, 8Bit, SPI (mit out, damit ich die daisy-chainen kann). Herausgesucht hatte ich mir ein MCP42100. Dieses ist lt. Microchip auch noch in Produktion und bei Farnel als "OK für neue Designs" gelistet.
es der derzeitigen "Chipkrise" zum Opfer gefallen? Welche Alternativen habe ich? Reichelt hätte ein MCP41HV51-100k (leider funktioniert das lt. Datenblatt erst ab 10V an V+ gegenüber V- ... ja, habe ich gelesen: "may well exceed..." aber wohl fühle ich mich damit nicht wirklich...) best, Stefan
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Gesucht: Counter / Timestamp Counter IC
AB0805, AB0815: Millisekunden oder genauer PCF2129: 1/256 Sekunde M41T82 / M41T83 / M41T94: 1/100 Sekunde MCP79410 / MCP79411 / MCP79412: 1/64 Sekunde
AB0805, AB0815: Millisekunden oder genauer > PCF2129: 1/256 Sekunde > M41T82 M41T83 M41T94: 1/100 Sekunde > MCP79410 / MCP79411 / MCP79412: 1/64 Sekunde - Oder halt ein Slave µC der dann auch noch andere Aufgaben übernimmt, wie Peripherie Ein-,Ausschalten, Tastendrücke erkennen... (im Betrieb
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rheostat und digital poti
Was haltet ihr von einen MCP444x/446x für die Ansteuerung eines HV Modules?
Zumindest für die Spannung würde ein MCP444x aber ausreichen ;)
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2 Netzteile - gemeinsame Masse?
Fred R. schrieb im Beitrag #5231163: > für den MCP sind 3,3 Volt ein H. Leider nicht. Der Faktor für high ist beim MCP23017 0,8 von Vcc, und damit 4,0V. Auch der IO-Expander PCF8574 hat noch einen Faktor von 0,7 von Vcc und damit 3,5 V. Leider habe
oder kleiner gefunden. Der IO-Konverter hat aber auch nur 1,30€ gekostet und passt genau an den MCP.
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Full-Speed USB <-> SPI
Hab jetzt auch noch einen gefunden, den MCP2210 von Microchip welcher bis 12 Mbps kann.
auch die konnten die schlappe Performance erst lange nicht glauben - so wie ich: daniel-santos/mcp2210-linux: -> https://github.com/daniel-santos/mcp2210-linux/issues/11 Kerry D. Wong - MCP2210 Library Reference : -> http://www.kerrywong.com/2012/10/30/mcp2210-library-reference/ Microchip
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ESP8266 einbinden und ansteuern
die sind alle unbrauchbar? > > Gruß aus Berlin > Michael Ja alle unbrauchbar, kann ich dir zu 100 Procent sagen kein Code Beispiel dabei.
so schreibt Twitter seine Mitglieder, wenn sie ratlos sind. http://wiringpi.com/extensions/spi-mcp23s08-mcp23s17/ Selbst der Portexpander als Slave hat eine SPI Addresse. Du kannst aber auch Hard verdrahten, den EN Pin benutzen. > > Wie war das mit dem Niveau? Es fe lt, stimmt - schon seit
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Brauche Hilfe beim Layout eines Differential-ADCs
Hallo, ich versuche den ADC MCP3918 vernünftig zum Laufen zu bringen, bekomme es aber mangels Verständnis nicht hin. (Zugegeben sind die Ansprüche recht hoch...) Aufgabe: Mit einem 10mOhm Shunt soll ein Strom auf 100uA genau gemessen
Timmy schrieb im Beitrag #4896537: > Mit einem 10mOhm Shunt soll ein Strom auf 100uA genau gemessen > werden. Daraus folgt, dass die Messung auf 1uV genau sein muss. Wäre ein 100mOhm Shunt eine Alternative? Timmy schrieb im Beitrag #4896537: > Damit habe ich aber das > ärgerliche
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Mechanisches Poti 1:1 durch digitales Ersetzen (MCP42010)?
Lukas E. schrieb im Beitrag #5490162: > Als Digitales Poti hab ich mir den MCP42010 ausgesucht. Das wird nicht ohne größere Anpassungen in Deine Schaltung passen. Die nämlich wird mit 15V versorgt; der MCP42010 aber mag maximal 5.5V. Die Spannung im Analogteil darf nicht größer
(2k2 um am original zu bleiben) nach den 15V. Dann kannst du über die PWM das Nebelvolumen regeln (100% PWM = 0% Nebel).
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MCP3208 und Wemos D1 Mini - langsame Anwendung
Von welchem DAC redest du oder meinst du den ADC? Der MCP3208 ist nen ADC. Und VDD vom MCP3208 würde ich auch noch anschließen, hilft ungemein. Was genau der 2kΩ Widerstand an VREF/VEE bringen soll kann ich auch nicht nachvollziehen, braucht deine Referenzquelle
Hallo, die Schaltung ist OK. Ich würde am MCP3208 wie üblich noch ein 100 nF Kerko platzieren. Natürlich so nahe wie möglich zwischen +UB und Masse. mfg Klaus
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Arduino CAN-Bus Problem
gemeldeten Arbitrierungsfehler umgeht. > Was passiert, wenn ich empfangene Meldungen nicht vom MCP2515 lade? Was sagt das Datenblatt zum MCP2515 zu diesem Fall?
Abhilfe ist die Implementation eines Rollcounters in > jedes Paket. Ohne jetzt der Spezialist für MCP2515 zu sein. Eine andere CAN IMplementierung macht das so [C] INT8U MCP_CAN::sendMsg() { INT8U res, res1, txbuf_n; uint16_t uiTimeOut = 0; do { res = mcp2515_getNextFreeTXBuf
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Suche LDO mit möglichste geringem Eigenverbrauch
MCP1703, 2uA
MC78FC33HT1G/MC78FC33HT1GOSTR-ND/1481320 https://www.digikey.ch/product-detail/en/microchip-technology/MCP1701AT-3302I-CB/MCP1701AT-3302I-CBCT-ND/3622384
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Tischmultimeter Selbstbau >= 5 1/2 Stellen
> Ich wurde einen mit Buffer > Amp verwenden. zB einen AD77xx oder einen MCP3550-50 MCP3550 ist geplant, Buffer wird vorhanden sein, also sollte ein LTC2400 kein Problem darstellen. Der LTC24xx sollte eigentlich nur > Zu den Themospannungen. Ein normales Typ-K element, Chromel-alumel
die Aussagekraft der letzten Stelle ist nicht so wie man es sonst kennt. Für 4,5 Stellen wäre der MCP3421 ein Vorschlag.
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P-Mosfet Schaltung richtig ausgelegt
Den 100R vor der Basis würde ich noch auf 2k7 erhöhen.
/A200/MCP23017-ESO.pdf besten dank.
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Relais über Mosfet schalten
MaxM schrieb im Beitrag #5199847: > - Evtl ist der MCP23017 für diesen Zweck nicht geeignet Eher ist deine Beschaltung des MCP23017 völlig ungeeignet. An Ausgänge legt man keine harte Spannung an.
MaxM schrieb im Beitrag #5200347: > der MCP am Bus funktioniert. Ich würde trotzdem noch dirket zwischen Pin 9 und Pin 10 einen 100nF Blockkondensator schalten. Nicht umsonst sind die Pins so blockfreudig nebeneinander angeordnet. MaxM schrieb
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geschützte Halb-Brücke in SOT23?
war das Forum down beim schreiben... Danke Falk fürs schubsen in die richtige Richtung! Den MCP1402 werde ich jetzt mal ausprobieren, besser nur 18V als keine Funktion.
> > Ja, gibt es, habe ich gesehen, wie passen die zu den geforderten 6..30V? Besser als der MCP1402.
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Loxone Link - CAN-Bus
00 00 keine Antwort DI 1-8 als HEX Wert Byte 5 DI 9-12 als HEX Wert Byte 6 Analog Ausgang 1 100%: 119C0036 8 30 03 00 00 E8 00 00 00 Antwort: 019C0036 8 B0 03 00 00 E8 00 00 00 Ausgang 1 100%: 30 03 00 00 E8 00 00 00 Ausgang 1 50%: 30 01 00 00 F4 00 00 00 Ausgang 1 0%: 30 00 00 00 00 00 00 00 Ausgang 2 100%: 30 0C 00 00 00 E8 00 00 Ausgang 3 100%: 30 30 00 00 00 00 E8 00 Ausgang 4 100%: 30 C0 00 00 00 00 00 E8 Bei der Bedeutung von Byte 2 habe ich noch keine Ahnung. Komisch ist auch die Skalierung
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Genervt über Feature-Politik von Atmel - ATmega/ATtiny
Baudratengenerator - 48 Pins Einziger Nachteil: - 3,3V, kann jedoch mit einem OPV auf 5V erhöht werden (z.B. MCP601...MCP604) Ich nutzte den mit internem RC, Timer 1 mit 48MHz gespeist. Damit konnte ich 10 KHz PWM erzeugen und eine Auflösung von 4800 Counts je PWM Puls erhalten. (andere CPU: dsPIC30, 10KHz
schrieb: > Einziger Nachteil: > - 3,3V, kann jedoch mit einem OPV auf 5V erhöht werden (z.B. > MCP601...MCP604) Zweiter Nachteil: 100 Pins. Robert waren schon die vergleichsweise kleinen AVRs fast zu groß, wenn man davon zwei nehmen muss. BGA löten ist auch nicht jedermanns Sache (und die
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Blauzahn >>> AVR
ggf. deaktiviert werden, würde sonst automatisch ESP wieder aufwecken Linear Regler Querstrom: -MCP1702T sehr geringer Querstrom und direkt beim Chinesen verfügbar https://www.aliexpress.com/item/20PCS-MCP1702T-3302E-CB-MCP1702T-3302E-MCP1702-SOT23/32656495333.html Ich empfehle Links für die
Stefan U. schrieb im Beitrag #5241912: >> MCP1702T > Der ist zu schwach, funktioniert nur in Kombination mit einem dicken > Puffer-Elko. Solche Murks-Schaltungen empfehle ich nicht weiter. Das ist falsch. Der MCP1702T kann bis zu 500mA
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mindestens 16-Bit ADC als DIL / DIP
vorgestellt hatte ich mir die ganze sache wohl zu leicht. jedoch zurück zum thema: wenn ich mir den "MCP 3426A0-E/SN" (16-bit auflößung, smd) bei reichelt bestelle (http://www.reichelt.de/MCP-3426A0-E-SN/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109742&artnr=MCP+3426A0-E%2FSN&SEARCH=MCP3424), sammt adapter
>wenn ich mir den "MCP 3426A0-E/SN" (16-bit auflößung, smd) bei reichelt* >bestelle >(http://www.reichelt.de/MCP-3426A0-E-SN/3/index.htm...), >sammt adapter, denkt ihr ich kann damit präzise messen (zunächst einmal
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Frage zur Audio Verstärkung mittels Operationsverstärker Single Supply
in der in µC.net verlinkten Beispielschaltung beträgt 100kΩ (R1). Dazu braucht man in der Tat keine 100µF als Trennkondensator. Das ergibt eine untere Grenzfrequenz von <0.02Hz! Das braucht niemand für Audio. Wenn du von 20Hz unterer Grenzfrequenz ausgehst
Datenblatt habe ich keine einfache Beschaltung gefunden... Gefunden habe ich noch OP275GPZ und MCP6H92... letzter aber nicht unbedingt für Audio ausgeschrieben.
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USB- Controller MCP2200 oder CH330
Der große Vorteil der Microchip MCP2200 und MCP2221A ist, dass man eben keine Treiberunterstützung vom Chiphersteller braucht. Diese Chips implementieren nämlich nur die USB-Standardklassen HID und CDC-ACM, und die sind in den ganzen
Schorsch schrieb im Beitrag #6632184: > Danke für Eure Antworten. > Den MCP2221 kannte ich noch nicht. Den gibt es auch als THT, daß finde > ich interessant. SMD ist doch manchmal ganz schön klein. Vorsicht. Du willst den neueren MCP2221A haben, nicht den älteren MCP2221
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Ist der Signalverlauf bei I2C so üblich?
direkt vor dem ACK des MCP. Meine Frage dazu wäre, ist das normal? Ich vermute, dass der Raspi die Leitung schneller los lässt, als der MCP zum ACK sie wieder auf GND zieht. Da dies alles innerhalb der Low-Phase des Takts
zuwenig auf der Leitung zwischen den beiden Buffern? Hab mal einige durchprobiert (4,7k, 10k, 15k, 100k). Am Low-Pegel ändert sich nichts. Wie zu erwarten, reduzieren sich die Überschwiniger bei höheren Werten, bei 100k wurde das Timing so schlecht, dass Fehler in der Kommunikation auftauchten. Als guter
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Batterie-Ersatz für Kleingeräte / ultra-effiziente DC/DCs?
-6 mit 12.5/25uA Iq ohne ext Diode) AS1322 (AMS) L6920 (ST), LTC3401 (LT) TS3410 (150uA 6V 1A) ZXSC100 (Zetex) TPS61000 (TI) NCP1450 (OnSemi), LTC3108 (LT, ab 20mV) MCP1640 (2-5.5V 100mA aus 0.65V) LTC3525-3.3 BL8530 (siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/461002?goto=new#5588355) QX2303 AIC1638/1642 (0.9-6V in 2.7..5V ext Schottky 15uA Iq SOT23/SOT89/TO92) TPQ05100xx (0.9V-5.5V 3Peak) MCP16251 (0.82V-5.5V 100mA 1.23V fb 8uA Iq) Ladungspumpen: ICL7660/LTC1044/MAX1044/LM2660/MIC2660 (5V/10mA), XC6351 (1.2V <10mA Torex) LT1026/MAX680/681(=MAX232 ohne RS232), LTC1044A (12V/10mA) ICL7662
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Entwicklung eines Bussystems
und hab folgende Idee: - einen kleinen AVR(hab mich noch nicht entschieden) - CAN Bus-Controller: MCP 2515-I/P(Reichelt: 1,60 EUR) - High Speed CAN Transceiver: MCP 2551-I/P(Reichelt: 1,- EUR) Was haltet ihr davon? Und sollte ich dazu ein CAT-Kabel nehmen? Oder ist dies ein wenig überdimensioniert??? Also wie gesagt, Leitungslänge etwa 100m bei ~250kBit. Liebe Grüße
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Smart Current Sensor aka Shunt
Hallo Sebastian, verstanden danke! D.h. bei 100A max kommen am Ausgang 1,25V raus, bzw. -1,25V. Passt dann dieser ADC (MCP3421) dazu? Der kann differential Input bis 2.048V. http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/22003e.pdf
Beitrag #7351107: > Ich dachte aus -Vo/+Vo kommen einfach ± 12.5mV/Amp raus ??? > Also 1.25V max bei 100A ??? Ja. Aber Du übersiehst, dass Dein MCP3421 keine gegenüber GND negative Spannung verträgt.
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ATTiny13 verliert oder verändert EEPROM Daten beim Hantieren mit Steckern
Ich würde den +/- Anchlüssen mal n 100µ Elko parallel hängen, den 50n(?!) gegen 100n Keramik ersetzen und dazu parallel n 10µF Elko, so wirkt das recht schwachbrüstig entstört wie es ist, gerade wenn n DC/DC im Spiel ist ;)
Frank K. schrieb im Beitrag #7459329: > Vorschlag: MCP1824(T)-5002 Vielleicht lieber einen MCP1754T, denn der Eingangsspannungsbereich des MCP1824 ist doch arg eng (nur bis 6 V) und der DC-DC vermutlich ungeregelt.
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was passiert, wenn ein Spannungsregler zu heiß wird?
kleinere Spannungsunterschied. Die Treiber könnte man auf sparsamere IC-Treiber ersetzen. So wie MCP14E10 oder MCP14E7 für "oberen" MOSFET und MCP14E9 oder MCP14E6 für "unteren" (da invertierend), je 2 Treiber pro DIP8 oder SOIC8 (zwischen Treiberausgang und Gate Widerstand nicht vergessen, so etwa
100 Ohm = 1,53 us !!! Millereffekt macht das um mehrfaches schlimmer. Also, 3 bis 5 us sind garantiert!
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CAN-Bibliothek für den at90CAN128 und das AVRStudio
1 den ankommenden Datenstrom per UART ausgibt. (Verwende den UART Port 1, NICHT den 0er) Meine MCP2515 haben die Baudrate auf 125kbit (Glaub ich zumindest - Zur Kontrolle hier meine Einstellungen) write_Reg_MCP2515(CNF3, (1<<PHSEG21)); write_Reg_MCP2515(CNF2, (1<<BTLMODE)|(1<<PHSEG11)); write_Reg_MCP2515
Ich habe noch immer das Problem zwischen dem AT90CAN128 und dem MCP2515 das sobald der AT90CAN128 aktiv geht das Netzwerk der funktionierenden MCP2515-er zusammenbricht... Hat jemand eine Idee woran es liegen könnte?
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THT Spannungsregler 15V für Uin ~50Volt
Peter S. schrieb im Beitrag #7490709: > es wird aber auf jeden fall ordenlich Kühlung benötigt 100mA * (55-15)V = 4W. Macht ein kleiner TO220 Fingerkühlkörper locker.
VDC: (wo steht 60V im Datenblatt?) MCP2025-330E/P MCP 2025-330E/SN MCP2025-500E/P MCP 2025-500E/SN Nur der TL783 hat TO220, die anderen SMD
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Wie Class D Amp nach dem Filter analog feedbacken?
nicht direkt aus der Versorgungsspannung über Spannungsteiler holen. OP Amps sind übrigens alle MCP6022 und der Komparator ist ein MCP6562. Warum brauch ich am Komparator einen bipolaren Ausgang? Der D-Type FlipFlop hat ja bereits bipolare Ausgänge...
halte ich allerdings wenig davon. Da muss man mit mehr Grips 'ran. > OP Amps sind übrigens alle MCP6022 und der Komparator ist ein MCP6562. > Warum brauch ich am Komparator einen bipolaren Ausgang? 1. Dein Komparator hat schon einen bipolaren Ausgang, der Pull-Up ist überflüssig. 2. Der Komparator
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Problem mit CAN Interface MCP2515/2551
Hallo zusammen! Ich habe mir ein CAN Bus Interface mit den Chips MCP2515 und MCP2551 gebaut. Dieses Interface spreche ich mit einem Arduino Mega 2560 Board über SPI an, dazu ist es mit den Anschlüssen CS, SCK, MOSI und MISO verbunden. Der Anschluß "Mode" geht auch zu
setup() { Serial.begin(9600); Serial.println("--- START SETUP ---"); SPI.begin(); delay(100); Serial.println("--- SETUP FINISHED ---"); } void loop() { Serial.print("--- START LOOP --- "); Serial.println(counter, DEC); Serial.println("Reading MCP2515 status:"); digitalWrite
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mcp23008 funktioniert nicht
Hallo Forum, ich hab ein Problem mit dem MCP23008. Ich würde gerne LEDs zum Leuchten bringen, was jedoch nicht klappt. Hier ist der Code: [c] TWI_M_init(F_CPU, 100, TWIE_DISABLE); TWI_M_start(MCP_ADDRESS, WRITE, MCP23008_OPTION
ist 100 khz und auf dem oszilloskop sieht alles gut aus
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MCP2200 Baudrate automatisch?
Der MCP2200 und der MCP2221(A) implementieren die Standard-USB CDC-ACM Geräteklasse, d.h. jedes aktuelle Betriebssystem kann damit ohne weitere Treiberinstallation damit umgehen. CDC-ACM hat einen Resquest
sondern nur eine RS232 Schnitstelle mit einem MAX232 o_O Andere Frage: Ich habe eben gesehen das der MCP am VUSB pin ein Kondensator zwischen 220nF und 470nF haben will. Hab mich wohl vertan bei der letzten Bestellung und hab 100nF bestellt. 4x 100nF 0805 parallel also 400nF sollten dem dann auch wohl