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Schnittstelle DDR-DVM G1002.500 -> USB
Danke, in den Unteragen zum Drucker ist schon mal zu sehen, dass es 7 Ziffernstellen gibt, die von 10E6 auf C4..C1 bis 10E0 auf A4..A1 reichen. Macht also min. 3 Stellen (12 Pins) mehr, als ich vorgesehen habe, da werde ich also mindestens einen weiteren 23017 einplanen muessen. Der Tip mit dem Robotronforum
der Beschreibung zum Drucker als Maximum genannt ist. (U3 und U4) J1 und J2 werden durch jeweils 2 MCP23017 über I2C abgefragt. Die MCP23017 können auch digitale Signale ausgeben, das ist nur eine Frage der Programmierung. Zusätzlich habe ich eine kleine abgesetzte Platine (an den weissen Linien trennen
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Lerncomputer so wie KOSMOS CP1 nachbauen
integrierte Strombegrenzung. Man könnte das kombinieren, mit PNP-Transistoren als Zeilentreiber und TPIC6B595 als Spaltentreiber. Der Strom kann auf 1/6 Duty-Cycle eingestellt werden für die 6 Stück 7-Segment LED-Anzeigen, oder auf 1/7 Duty-Cycle für die 14-Segment LED-Anzeigen. Sollten dann im Mittel bei
LDS-E3904RI gefunden bei Arrow, 1,40 USD netto! Ist 14-Segment, single-digit und THT. Bei dem Preis kann man sich die 7-Segment glatt sparen. Es ist zwar auch 25mm lang, aber nur 10mm breit.
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LT Spice Modell MCP601
Ja, man sollte zuerst das Datenblatt lesen! *MCP6041* [c] Unity Gain Stable Yes Gut! Rail-to-Rail In/Out Gut! GBWP (kHz) 14 Gibt es das wirklich??? [/c] Der MCP6041 hat ja zumindest
www.mikrocontroller.net/topic/455622#5493227 Helmut Sennewald hat es wirklich geschafft gehabt den MCP6001 zum Laufen zubringen. Beim MCP601 gibt es ja ähnliche Probleme. Sonst hätte man nach einigen .Options Direktiven nicht auch noch [c] .options cshunt=1e-12 * Das Teufelszeug cshunt. Da wird
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CH340 als Einzelchip in DE?
erst letzte Woche bestellt. 0,47 EUR https://www.shotech.de/de/ch340g.html 2,29 EUR im DIL14 ( Baudrate 300 ... 460800 ) https://www.shotech.de/de/mcp2221a-i-p-usb-2-0-to-i-2c-uart-protocol-converter-with-gpio.html 1,90 EUR im SO14 ( Baudrate 300 ... 460800 ) https://www.shotech.de/de/mcp2221a-i-sl-usb
nur den Datenleitungen ohne DTR. Da passe ich auch immer auf. Abgesehen davon, ist es doch gut E-Schrott zu vermeiden wo es praktisch sinnvoll ist. Der kleine 14-Beiner ließ sich ja leicht auslöten.
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Frage zur Audio Verstärkung mittels Operationsverstärker Single Supply
schwierig? 1,2/0,5=2,4. Entsprechend mußt Du R1 + R2 konzipieren (also z.B. 10k und 15k (eigentlich 14k lt. Rechnung, aber so einen gibt's nicht in den gröberen E-Reihen, und so sehr kommt's auch nicht drauf an). Die Bauteilwerte kannste größenordnungsmäßig aus obigem Link übernehmen.
Datenblatt habe ich keine einfache Beschaltung gefunden... Gefunden habe ich noch OP275GPZ und MCP6H92... letzter aber nicht unbedingt für Audio ausgeschrieben.
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ESP32 ADC für 0-5V
man die volle funktionalitär benutzen will ist es ein schönes teil. Nur finde ich keinen unter 14 euro : https://www.adafruit.com/product/1085 Gut ich würde ihn sowiso auflöten, aber auch dann wirds nicht günstiger. Wärend der OP für 0.5 - Max 1e zu bekommen ist...
Ich finde den MCP3208 (12Bit ADC, 8 Kanäle, SPI) sehr handlich. Bei Reichelt kostet er im DIP Format 2,91€, in SMD etwas weniger. http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/21298e.pdf Entweder speist du ihm mit
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PT100-Thermometer
. Darauf mache ich in meinen Beiträgen auch ausdrücklich aufmerksam. Weiter habe ich dort meine E-MAIL-Adresse veröffentlicht. Gerne schicke ich kostenlos und unverbindlich per E-MAIL alle benötigten Files an Interessierte. Meine Beiträge vermitteln Grundlagen. Als 13-jähriger habe ich Röhrenradios
drücken, Spaß haben. Das Ding hatte in der Handhabung eine Vielzahl von Nachteilen, die man m.E. mit den heute verfügbaren Bauteilen leicht vermeiden kann, aber für Experimente in Richtung Steuerungstechnik ist das Konzept m.E. unschlagbar.
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Nun ich auch mal - Suche Datenblätter zu ICs
wirklich Transistorarrays sein, dürfte sich die Pinbelegung vergleiche FT5712 m. MPQ2222 u. ~14 m. MPQ3906
So, das mit den -6,8V ist völlig richtig, laut Datenblatt +14 und -7V Maximum. In der -12V-Versorgung liegt noch eine 6,8V ZD nebst Vorwiderstand. Also weitersuchen, der Kollege kommt auf das OP-Steckbrett ;-)...
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FET Ansteuerung über AVR, Problem mit Pulldown/Gate-Source Widerstand
Brauche ich an der Stelle schon einen Treiber? Da ich Logic Level MOSFETs nutze: würde ein günstiger 74AC14 ausreichend sein (der Inverter würde natürlich mein Schaltsignal invertieren), oder müssten es vier teure Treiber sein, bzw. zwei MCP 14E9? Gruß, Rene
im Beitrag #6460734: > anbei noch der zusammenkopierte Schaltplan > in einem Stück. R19 und R6 bilden einen Spannungsteiler. Das ist eher kontraproduktiv an der Stelle. Abhilfen: Das Verhältnis verbessern, z.B. 100R zu 100k Oder den Pulldown vor dem Gatewiderstand anschließen. -----
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STM32 F303 Quarz Instabil
dem Quarz ist auch noch Quarzmassefläche. Programmierumgebung: platformio, Arduino Core PLL Mul: 6, 12*6 = 72MHz, CSS aktiviert Clockconfig generiert durch STM32Cube Aufgrund der Fertigung von JLC und um das Löten zu vereinfachen ist der Quarz auf der Oberseite und der STM auf der Unterseite
Gerd E. schrieb im Beitrag #6459788: > Auch wichtig in dem Zusammenhang: hast Du PC13, PC14, PC15 Ich glaube, diese Thematik ist nur für den Uhrenquarz relevant.
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Tastenfeld mit 25 Tasten auslesen
Hardware so lassen, mit dem HT16K33 24 Taste in der vorhandenen 3x8 Matrix abfragen und die Taste "E" über einen einzelnen GPIO?
https://medium.com/@wilko.vehreke/more-gpios-for-the-esp8266-with-the-mcp23017-b89f5e15cde3 Vor allem ist das auch ganz gut dokumentiert.
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Fragen zu Grafik-LCD 128x64?
spi_intern_stop(); } void graph_128x64_writedata(u8 data, graph_enmode_t haelfte){ // haelfte == EN1 > E1, haelfte == EN2 > E2 // haelfte == EN12 > E1+E2 u8 temp = GRAPH_128X64_DI; // DI>1 u8 temp1 = temp; switch(haelfte){ case EN1 : { temp1 |= GRAPH_128X64_E1;
Bus-System (komplizierter). Nicht unbedingt Bus. Tasten kann man einfach so an diese Linien (außer E1 und E2) anbinden. Damit Tasten kein Kurzschluß machen, Widerstand seriell. Um Tastenzustand abzulesen: E1=E2=0, DDR = 0, PORT = 1 (somit Rpu Ein), ein bißchen Warten (Rpu * (Cpin + C_Lin)), Pin einlesen
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Teensy Synth "Shruthi 2"
für das DIY Project auch den Namen "Shruthi 2" gewählt. Display Test am Teensy: https://youtu.be/14eL3NDJccw Gruß Rolf
Hallöchen.. Ich habe die Schaltung noch etwas abgeändert. Statt einem ATmega wird ein MCP3208 mit 8 Kanälen und einer Auflösung von 12 Bit verwendet. Der MCP3208 arbeitet mit 3.3V und hat ein sehr geringes Rauschen von ± 1 LSB. Die ADC-Daten werden über den Teensy SPI-Port 0 mit 1,6 MHz
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Vorverstärker und Vorteiler für Frequenzzähler
10.000.000,7 (Heizung regelt herunter zwischen Min. 2 und 3) t=+3': 9.999.999,9 t=+4': 10.000.000,14 t=+5': 10.000.000,06 t=+6': 10.000.000,01 t=+7': 9.999.999,98 t=+8': 9.999.999,98 t=+9': 9.999.999,97 t=+10': 9.999.999,97 t=+11': 9.999.999,96 t=+12': 9.999.999,95 t=+13': 9.999.999,95
handgemalten" Sinus, wie er im Buche steht. Pegel = 8 dBm (= typ. Wert des DB) an 50 R, andersherum: knapp 1,6 Vss. Der Sinus ist mir nebenbei lieber als ein "irgendwie" Rechteck. e) Spannungsversorgung Ich habe interessehalber mal die Ges.-Rauschspannung meiner Versorgung gemessen: LNG + Kabel zum DUT
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Lipo 1S5P mit Solar Laden für Arduino
105782587167&rlsatarget=pla-857931346246&abcId=1139676&merchantid=113833088&gclid=EAIaIQobChMI0umbyKDP6wIVCLLtCh0A3g4eEAQYASABEgLcbvD_BwE) gibt, aber gibt es sonst noch alternativen? den zumindest in der Theori könnte man ja bei 1C 29A in den Akku jagen .. (Ich weiß ist overkill) aber zumindest 5A oder
Der DCDC-AbwärtsWandler benötigt für 5V 1V Ausgangseitig zum Laden, von der Solarzelle ungefähr 6V 1.1A, 12V 0,6A, oder 24V 0,3A. Er lädt zumindest auch noch bei diffusen Licht einen Akku mit mehr Strom als direkt angeschlossen (mit Shuntregelung).
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Once more: Welcher Treiber zwischen Optokoppler & Mosfet
> entsprechend auszulegen. Trivial. > - Der Strom durch einen Prüfling beim Abschalten kann 6A erreichen. Die > Induktivität des Prüflings kann im Bereich mehrerer zehn mH liegen, > nehmen wir mal 50mH als gegeben an. E = L/2 I^2 = 25mH * 6A^2 = 0,9J. Macht bei 40 Hz 36W. Hoppla! Da muss
Hi MaWin, nein, erwarte ich nicht, hab mich damit abgefunden ein paar MCP14E7 auf die Platine zu packen, nen L78S10CV damit ich übliche 10V FETs schalten kann und ein paar schnelle Optokoppler, die aufgrund der Treiberstufen auch keine hohen Anforderungen mehr erfüllen müssen
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MCP6291 Opamp mt LTspice
Bernd E. schrieb im Beitrag #6374872: > Dazu habe ich das > Spice-Modell von Microhip genommen Probleme mit dem Einbinden des bekannten MCP601 von Microchips war auch schon mal ein Thema hier. Helmut S
deine Scaltung als Template aufbewahren im Falle weiterer Microchip-Opamps.Wie schon erwaehnt: der MCP601/MCP602 sind gaengige Low- Power Opamps deren Ausgangsspannung fast bis an VSS und VDD heranreicht. https://www.ebay.de/itm/2pcs-NEW-MCP602-MCP602-I-P-IC-OPAMP-DUAL-SNGL-8-DIP/232700513362?hash=item362e080c52
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Spot Welder nächster Versuch
Warum hast Du den MCP1407 gewählt? Das ist ein Treiber für andere MOSFETs. Der kann nur 6A für 300µs. Im Original habe ich den IRF7430 gesehen, der kann >1500A Impuls und 195A dauerhaft. Ich kenne den Schweißstrom
3Dtbn%3AANd9GcQ1KyeirRAV9kEIhTfkt20WdU9eizK203AWxKI4_9wcNH7Mvy0%26s&sp=1597403640Tde21812030da62865d1e4325439cb3b9e009ed3636c44cadd740ca5bf4d8f62d
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Verstärkerboard: Lautstärke mit Microcontroller regeln.
Board gesetzt. Auf dem habe ich ein Poti ausgelötet und erzeuge eine analoge Steuerspannung mit einem MCP 4151-103E/P (Reichelt Bestellnummer). Das Digitalpoti wird per IR Fernbedienung über einen Arduino angesteuert. Da ich sowieso mit dem DSP herumspielen wollte, habe ich somit kaum Aufwand in
EUR) PT2257 (Princeton Stereo -79dB 0.02% 2Vrms 0.005% 200mVrms) NJU72341 (Stereo -95dB..+9dB, 4.5-14V, 0.002% SSOP14 2Vrms 7uVnoise)
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MOSFET mit PWM-Ansteuerung (48V/3A) wird heiß
Ich habe jetzt folgenden Treiber raus gesucht: -https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/MCP14E6-7-8.pdf Und als FET: -https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A100/IRFB3607_IR.pdf Da ich über den Händler gewöhnlich meine Teile beziehe. Wenn die Teile ankommen, kann ich einen neuen
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Batteriewahl und Powermanagement
Mw E. schrieb im Beitrag #6344870: > Vllt ist 1h Sendefolge auch etwas zu grob. > Wenn der zB 6 Uhr misst und du stehst 6:40 auf um zu gucken wie warm es > draußen ist um je nachdem die Kleidung auszusuchen
Gustl B. schrieb im Beitrag #6345590: > Leerlaufspannung 6 V und Kurzschlussstrom 0,55 A wenn ich die Zelle > direkt zur Sonne ausrichte. Bei so einem großen Modul (das ist doch schon mehr als 10x10cm², oder?) ist der MCP73831 schon am Limit. Bei dem
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USB 3.0 Verbrauchsmessgerät (sehr genau)
Metrahit Energy https://www.youtube.com/watch?v=BEuls6zXFas
eher ein Schätzeisen, als ein Messgerät. Vom Hersteller "MCD" gibt es auch eine Variannte mit nur 6 USB3 Ports.
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Induktionsheizung
Leistungsteil ist als Vollbrücke ausgeführt, anfangs mit 4 FGH25T120SMD IGBT`s, 22 Ohm Gatewiderständen, P6KE18CA und 10 kOhm über den Gates. Gesteuert wird mit einem STM32F103 (bluepill), natürlich mit Totzeit (ca. 1 µs. Als Treiber werden zwei MCP14E10 verwendet mit jeweils einem GDT, welcher jeweils
mehr eine Idee? Anbei noch die Schaltung des Leistungsteils. Anstatt der Zener an den Gates sind P6KE18CA drin, die hab ich aber in LTSpice nicht gefunden. Danke schon mal!
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12 V Max 1 Ampere am Stm32 3,3V
fertige Module nicht passen: Trafo mit Ferritring, primäre Wicklung über Kondensator an Ausgang von MCP14E10, oder auch ohne Kondensator an zwei Ausgänge in Gegenphase (dann aber besser MCP14E11, 1x invertierende + 1x nichtinvertierende Treiber).
Maxim B. schrieb im Beitrag #6321510: > MCP14E10 (2x Driver): > Peak Output Current: 3.0A > Output Resistance: 4 Ohm Bedankt! Die sind allerdings für die LEDs tatsächlich zu schwach. Ich hab' jetzt mal einen Satz der von Dir erwähnten TC4422A
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PPS5330 Labor-Netzteil hack
Ausgangspannung im PPS5330 Netzteil zu demonstrieren. Der eingebaute AD-Wandler hat eine Auflösung von 14Bit. Macht bei 30.00V eine maximale Auflösung von 1.8mV. Link: https://youtu.be/ACEmlj7E1N0
Ausgangspannung im PPS5330 Netzteil zu demonstrieren. Der eingebaute AD-Wandler hat eine Auflösung von 14Bit. Macht bei 30.00V eine maximale Auflösung von 1.8mV. Link: https://youtu.be/ACEmlj7E1N0
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LED Leiste überlasten
1139676&merchantid=114094678&gclid=CjwKCAjwlZf3BRABEiwA8Q0qq-zlkS88yLsAnvaMbtw3xy7Ieih7QM_3CgrzDXjg6rioFk54b2doCBoCabUQAvD_BwE
%2BMm2e7xYoWuyAxBZTSJu6SZxflVT6VlL&checksum=3730648332219191380f81474ccb9b3de48226c97dda Da muss ich aber immer per Fernbedienung an und ausschalten. Und ich bin so dumm ich verleg dinge die ich vor 2 min
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Testsender/Generator für 40MHz-Band
> 2N7000 mit 350nH am Drain und 47pF nach Gnd, dann TP 3.Ordnung. TP 3. Ordnung ist für Klasse E zu wenig. Ich habe Klasse E (OK, für bissel mehr Leistung :) mal für 7 MHz aufgebaut. Funktioniert, aber sowie die Last bisschen schief ist, ist es mit der schönen Klasse-E-Effizienz Essig, dann wird
leistungsfähigeren wie IRF510 verwenden Vergiss diese ganze Geschichte mit den IRFs; alles jenseits 14MHz ist m.e. aus den Fingern gesogen, ... nur bergab, bei Vollmond und Rückenwind. Es mag gängige Konzepte geben, aber mit viel Gefummel und nicht mit Ringkernen aus der Krabbelkiste. Dazu 5-8V, so laut
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Spannungsreglerproblem durch Frequenzen bei Arduino Adafruit
Pin-Full-Color-65K-SSD-1331-SPI-Serial-OLED-Display-Modul-fur-Arduino/232586327785?hash=item362739b6e9:g:mGQAAOSwXvNZrBGJ Ich habe die Ecken der Platine abgeschliffen und Isolierband drumgeklebt um es galvanisch von der Fahrzeugmasse zu trennen. Musste das Gehäuse trot "Abrunden des Displays" mit dem
ist er mit 80..130 µA Querstrom auch noch recht bescheiden unterwegs. Mit max. Eingangsspannung von 6 Volt aber fast nirgendwo zu gebrauchen, selbst mit 4 Alkalizellen überfährt man den schon. > Den MCP1703 kenne ich natürlich auch. Hätte mich gewundert, wenn nicht :-) > Der ist praktischen
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ATMEGA Solar Versorgung / Akkupufferung MT3608
Hier eine Entwickelung von MaWin: https://www.pearl.de/a-NX6816-3034.shtml;jsessionid=jB9F6E3740E5394F615AC3C48A4B7FD4B
oberhalb der > Ladeschlußspannung. Ja und? In 20 Minuten kommt schlimmstenfalls eine Ladung von 0.14Ah rein. Das wird ein 7.2Ah-Akku gerade noch aushalten, wenn man die Ladeschlussspannung auf einen vernünftigen Wert festsetzt, i.e. so, dass diese 0.14Ah noch rein passen ;-)
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5 NTC messen mit arduino
Daniel M. schrieb im Beitrag #6254849: >>Löte das Kabel von dem NTC an Pin A4 an den Pin A6 an dem > Atmega328p, > das fände ich interessant wo genau ist der Pin A6 an dem Atmega328p? Datenblatt: https://www.e-lab.de/downloads/DOCs/mega328P.pdf (Ab Seite 15)
/arduino-mega-2560-atmega-2560-usb-arduino-mega-p119696.html?PROVID=2788&gclid=EAIaIQobChMI27Gqo4yu6QIVCp53Ch0LNQpMEAQYASABEgJFKvD_BwE&&r=1
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Raspberry Pi Compute Module 3 (Carrier Board)
machst DU Dir dann die 3.3V und aus den 3.3V dann die 1.8V. Zu deinem LM358: Ich hätte da eher einen MCP6H01 im SOT23-5 genommen. fchk
schrieb im Beitrag #6303477: > Wichtig: Die Versionen ohne H haben > Ausgangsspannungen von 0.8 bis 6V, die H-Version von 5-30V. Wenn, dann > brauchst Du den 14202H für die 12V-Version, der 14202 geht nicht dafür. Und sie sind auch noch günstiger :P Wofür soll ich denn "Debug-UART an GPIO14-16