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Pspice lib in LTspice
^^^^^^^^^ ..\MCP6541.net(129): Expected expression or number here. G36 33 0 TABLE {V(35,4)} ((-22.0,-1)((-20.0,-1n)(0,0)(1,1n)) ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ ..\MCP6541.net(129):
1,1n)) ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ X§U2 N007 N008 3V3 0 uC_1_RX MCP6541 ;§pnba 1)2)3)4)5 ^^^^^^^^ [/code]
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Step-up und Störungen
nichts mehr im Lautsprecher, aber von gut kann keine Rede sein. Also was lässt sich verbessern? Der MCP1640 soll als Ausgangskondensator mindestens 10µF und maximal 100µF haben. Dass es ein Minimum geben muss ist, klar aber ein Grund für ein Maximum erschließt sich mir nicht, außer dass es für den MCP1640
Gerät einschaltet und der Microcontroller bei Unterspannung (oder sonstige Gründe) wieder aus. Und der MCP "merkt" sich dann den Zustand bei 50% Vcc. Das hatte ich bei einem kleinem Testprojekt mit dem MCP mal schon mal so gemacht und funktioniert dort wunderbar. Rainer W. schrieb im Beitrag #7965558:
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PIC HEX Code umschreiben - geht das?
jan bader schrieb im Beitrag #3621836: > 1x *.mcp Das lässt daraif schließen, dass du ein fertiges MPLAB IDE (ohne X) hast. Wenn du es mit MPLAB öffnest, kannst du unter "Project"-->"Select Language Toolsuite..." herausfinden, welcher Compiler benutzt
Compiler benutzt wurde. Super Tipp! Danke! Mit *.mcp wurde scheinbar alles installiert. Morgen gehe ich dann mal an den Code ran.
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Suche IC: DO mit Überwachung und Schutzfunktionen
Blödsinn, 10 MHz, also würde der MCP reichen, halt der SPI Typ: MCP-23S17
100mA Prüfung extern machst, brauchst du halt 4 von den MCP. Der MCP23017 ist für I2C (dürfte aber mit 1,3MHz zu langsam sein) und der MCP23S17 ist für SPI und kann 10MHz.
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144 analoge Eingänge am Arduino
Beitrag #5457113: > 16x16 dazu braucht es nur 2 - 4 Digitalport Erweiterungen SPI 16er Sports mit MCP 2x oder 4x I2C 8574(a) a 8 Bit die 16 Spalten werden nacheinander kurz auf low gelegt, dann wird in den 16 Zeilen nacheinander abgefragt und mit Spalte low und Zeile low weiss man welche der 256
Joachim B. schrieb im Beitrag #5457129: > SPI 16er Sports mit MCP 2x Das wird etwas wie ein MCP23S17 sein; bzw. ein MCP3426 und MCP23017 als i2c? > oder 4x I2C 8574(a) a 8 Bit PCF8574 ist hier superschön erklärt: https://www.mikrocontroller.net/articles/Port-Expander_PCF8574
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Stromversorgung für ESP8266
Vka schrieb im Beitrag #5460528: > Hmm dann ist mein MCP1825T wohl ein schlechter Spannungsregler. Der > brauchte 100n + 4,7u + 47u damit der ESP stabil läuft. Braucht er nicht! Dann ist der Rest des Design Mist, aber das liegt nicht am MCP1825T!
Harry L. schrieb im Beitrag #5460534: > Vka schrieb im Beitrag #5460528: >> Hmm dann ist mein MCP1825T wohl ein schlechter Spannungsregler. Der >> brauchte 100n + 4,7u + 47u damit der ESP stabil läuft. > > Braucht er nicht! > Dann ist der Rest des Design Mist, aber das liegt nicht am MCP1825T
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ATXMega mit 16 ADC, Genauigkeit
ihr nehmen? ATxmega128A1 ATXMEGA 128A3 TQFP-100 TQFP-64 136 kByte 136 kByte 7,25 € 10,95 € ATxmega256A3 ATXMEGA 256A3B TQFP-64 TQFP-64 264 kByte 264 kByte 12,30 € 8,50 € ATXMEGA 64A1 TQFP-100 68 kByte 7,75 €
Hallo, der MCP3912 ist für 3,3V Ub gedacht. Ich habe schon Erfahrung mit dem MCP3428 gesammelt. 5V Ub. Mit I2C kannste davon 4 an den Bus hängen. 4 Kanal, 12 - 16 Bit Auflösung einstellbar, 2,048mV Referenz an
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USB - Seriell Wandler
FT232RL ideal aber leider gibt es ihn nicht in Dip. Welchen Chip würdet > ihr empfehlen? Microchip MCP2200. Das ist ein vorprogrammierter PIC18F14K50, d.h. wenn Du den MCP2200 nicht in DIP bekommst, nimm den PIC und flashe das USB-Seriell Beispiel aus den Microchip Application Libraries hinein. Dafür
Platine die ich oben verlinkt habe etwas? > > Frank K. schrieb im Beitrag #3736513: >> Microchip MCP2200. Das ist ein vorprogrammierter PIC18F14K50, d.h. wenn >> Du den MCP2200 nicht in DIP bekommst, nimm den PIC und flashe das >> USB-Seriell Beispiel aus den Microchip Application Libraries hinein
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Welcher PIC ist der beliebteste ?
MCP schrieb im Beitrag #5304347: > PIC16F887 - der war vor 10 Jahren schon gerne genommen und lebt immer > noch. Ach herjeh, was für eine "Trümmergröße" wenn es im DIP-Gehäuse ist, aber ich hab mir
dann auch unter Linux tut. Closed source ist es trotzdem noch. Die Compiler für 8 Bit sind wahlweise MCP Eigengebräu oder Hitech-C (IIRC abgespeckt gegenüber der Kommerzversion). XC16 für PIC24 ist ein umgemodelter gcc mit sehr alten Wurzeln. PIC32 ist in Wahrheit MIPS, da gab es schon vor MCP eine open-source
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MCP2515 lässt sich nicht konfigurieren sonder geht in Sleep?
passen. Es sieht so aus, als ob der MCP direkt nach ende der letzten Übertragung kurz (~25us) HIGH an MISO anlegt und danach auf "Hochohmig" schaltet? Sleep-Mode? Viele Grüße und danke für eure Hilfe, Mike
> natürlich MISO So steht's links nebendran. Und sollte ja vom MCP2515 gesteuert werden, was aber offensichtlich nicht der Fall ist - es lassen sich folglich schonmal drei Möglichkeiten vermuten: - MISO ist nicht am MCP2515 angeschlossen - der MCP2515 sieht das /
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SN65HVD230: Fake? Probleme mit Rs und Ausgangspegeln
100k gegen GND sollte er nicht im Standby sein. CAN-H 2,6V ohne Abschluss ist etwas wenig. 1,25V für CAN-H - CAN-L ist etwas wenig (min 1,5V)
Fälschungen aber nicht. Aber ich werde jetzt zunächst noch eine andere Lösung ausprobieren, nämlich den MCP2515 durch einen LDO aus den +5V mit 3V3 zu versorgen. Eventuell brauche ich dazu noch einen 10k Pullup von CS zu diesen 3V3 damit der MCP2515 auf MISO still bleibt und nicht über MISO des RPi anfängt
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Strommessung KfZ / Schwellenwert
Hubert schrieb im Beitrag #6712465: > Und wie > dort empfohlen MCP6001 Hmm mit bis zu 4.5 mV Offset? (der dann verstärkt +/-4.5V Ruhespannung ergeben kann?) Ich würde eher einen Chopperverstärker z.B. MCP6V01 / MCP6V26 verwenden. Wenn die Schaltung nicht invertierend
beiden oben habe ich schon das Problem, dass ich die SMD-Teile nicht gelötet bekommen werde. Beim MCP6001/2 gibt's eine DIP Variante. Außerdem sieht die "typical application" im Datenblatt deutlich komplizierter aus, da wird ja sogar noch *zusätzlich* ein MCP6XXX verbaut. Oder meinst Du den MCP6V01,
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Genaue Spannung
etwa AD7792 oder MCP3551. 2) Ein PT1000 mit Verstärker / Brückenschaltung (OP+präzise Widerstände) 3) Ein Thermoelement (K) mit Verstärker (z.B. mit AD8551) 4) Ein Thermoelement (K) mit hochauflösendem ADC (z.B. MCP3421
durchaus für deutlich höhere Temperaturen spezifizierte Widerstandsthermometer gibt. Dann aber eher PT25, PT2.5 oder PT0.25, da auch der Isolationswiderstand des in den Sensoren verwendeten Materials z.B. MgO, drastisch sinkt) Für beides gäbe es, falls deren Genauigkeit ausreicht, fertige ICs z.B. MAX31855
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Atmel noch zukunftsfähig? Gesperrt
wäre ja auch Blödsinn. Genau deshalb teile ich die Einschätzung von Mike (Gast) ja auch nicht, wonach MCP die AVR-Toolchain aussterben lassen würde. Traditionell ist MCP selber eher schwach, was Software angeht. Die PIC Toolchain z.B. ist in weiten Teilen zugekauft. Einzig das GUI oben drauf scheint
€ und der ATmega328 in DIL28 1,70€. Für meine Anwendungen wäre das übrigens schnuppe, wenn der 25 Euro kosten würde...
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Frage zur Audio Verstärkung mittels Operationsverstärker Single Supply
Datenblatt habe ich keine einfache Beschaltung gefunden... Gefunden habe ich noch OP275GPZ und MCP6H92... letzter aber nicht unbedingt für Audio ausgeschrieben.
welche bestellen. Auf hinreichende Spannungsfestigkeit achte. D.h. bei Tantal z.B. bei 5 V waeren 25 V empfehlenswert. Bei Kerkos gilt wegen des "Kapazitaetsspannungsschwundes" im Prinzip das gleiche, nur statt 25 V waeren es 50 V. 10 uF MKP sind zu gross um ihre niedrige Impedanz wirklich ausspielen
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STM32 Echtzeitproblem
im Beitrag #6183475: > Was ich machen möchte ist ein Phasenmoduliertes Signal über einen DAC > (MCP4922) an einen Piezo schicken der mir dann ein Ultraschallsignal > erzeugt.
Beitrag #6184555: > entweder 0x3fff oder 0x3000 1Hz hat dann 2 Zustände (Werte). 40kHz => T=25µs Also 1 Wert alle 12,5µs Meinst dass alles passt zeitlich in dieses Zeitfenster?
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LM358 Verstärkung PWM
OPV hin, Comprator her, warum nicht einfach ein Treiber wie MCP1401/02 ?
Unabhängig davon, ist diese Schaltung zu kompliziert. Es gibt schon viel einfacher wie Oben genannte MCP1401/02.
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Messbereich MCP3208
von LiPo Zellen zu messen. Ich benutze dazu einen Netduino Mini mit Microframework und einen MCP3208. Der MCP3208 wird mit 5 V betrieben. Den AD-Wandler kann ich schon mit SPI auslesen. Als URef benutze ich einen LM285 2,5 Meine Umrechnung ist convValue = 2500 * adc12bit / 4096; adc12bit ist der Messwert des MCP3208. Wie muß ich den Spannungsteiler dimensionieren, dass ich einen Messbereich von 0 bis 25V abdecke. Das Ohmsche Gesetz ist mir ein Begriff, greift aber irgenwie nicht. Würde mich über
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SPI Verbindung zu EEPROM funktioniert nicht (25AA640A)
/downloads/en/DeviceDoc/25AA640A-25LC640A-64K-SPI-Bus-Serial-EEPROM-20001830G.pdf). Die Bilder "spi_logic_analyzer_0.png" und "spi_logic_analyzer_1.png" sind Aufzeichnungen des Logic-Analyzers Outputs welche zum Chip gesendet
EEPROM ist zudem ein I2C und kein ISP-EEPROM! Siehe Datenblatt: Selber. Die 24er haben I2C, die 25er SPI. Siehe Datenblatt ;-)
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Alter Analogverstärker mit Digitalpotis ausstatten
sogar auf quasi-null Durchlass schalten. Ich war nur besorgt weil die meisten von denen nur so um die 25 mA am "Schleifer" vertragen.
Hi Leute, also ich habe mich jetzt für dieses Digitalpoti entschieden: MCP4261 - 100kOhm http://www.mouser.de/Search/ProductDetail.aspx?R=MCP4261-104E%2fPvirtualkey57940000virtualkey579-MCP4261104EP Leider fand ich den nur bei Mouser zu einem humanen Preis, jedoch stören
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CAN- als Haus-Bus
der Knoten eigentlich nichts tut. Dummerweise kann man den Stromsparmodus beim von mir eingesetzten MCP2515 nicht nutzen, weil man dann laut Datenblatt das Frame verliert, das ankommt während der MCP2515 schläft. Daher ist eine Idee, eventuell "dumme" Knoten einzuführen, die kein CAN benutzen und schon
beherrscht? Also außer AT90CAN*, der braucht schon im IDLE-Modus mehr Strom als mein ATmeta644 (IDLE) + MCP2515 (aktiv) zusammen.
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Tischmultimeter Selbstbau >= 5 1/2 Stellen
> Ich wurde einen mit Buffer > Amp verwenden. zB einen AD77xx oder einen MCP3550-50 MCP3550 ist geplant, Buffer wird vorhanden sein, also sollte ein LTC2400 kein Problem darstellen. Der LTC24xx sollte eigentlich nur > Zu den Themospannungen. Ein normales Typ-K element, Chromel-alumel
die Aussagekraft der letzten Stelle ist nicht so wie man es sonst kennt. Für 4,5 Stellen wäre der MCP3421 ein Vorschlag.
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Sollwertvorgabe: DAC oder PWM über RC-Glied besser?
fürs MPP-Tracking. Man bekommt das mit 8 Bit tadellos hin. Ben B. schrieb im Beitrag #7865495: > MCP4921 Nimm den.
müsste man das mit einem Spannungsteiler deutlich reduzieren), so daß dieser die Eingangsspannung auf 25..250V regelt. Wenn man dabei 0..250V vorgeben kann, spielt das keine Rolle - unter 25V wird dann einfach nicht genutzt. Eine Auflösung von 250mV ist wahrscheinlich ausreichend, besser schadet nicht,
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12 V Max 1 Ampere am Stm32 3,3V
schwächer. TC4422A: Peak Output Current: 10A Continuous Output Current: 2A Output Resistance: 1.25 Ohm MCP14E10 (2x Driver): Peak Output Current: 3.0A Output Resistance: 4 Ohm Trotzdem sind auch die für einige Verwendingen gut: wo Standardausgang von 74HC und 74AC schon zu schwach, aber immer
fertige Module nicht passen: Trafo mit Ferritring, primäre Wicklung über Kondensator an Ausgang von MCP14E10, oder auch ohne Kondensator an zwei Ausgänge in Gegenphase (dann aber besser MCP14E11, 1x invertierende + 1x nichtinvertierende Treiber).
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MCP3911 SPI-Interface funktioniert nicht
Microcontroller\PICC\Devices\18F2550.h" #include "C:\Users\Michael\Desktop\Netzanalyse\Programme\PIC18F2550\MCP3911 Test\Hardware.h" #include "C:\Users\Michael\Desktop\Netzanalyse\Programme\PIC18F2550\MCP3911 Test\MCP3911_EVB.h" #device ADC = 10 #fuses NOWDT, NOPUT, HSPLL, PLL5, CPUDIV1, NOMCLR #use
I VSS [/pre] 20MHz Quarz 15pF Kondis, am PIC sowie auch am MCP3911
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Empfehlung für Step-Up-Konverter für Betrieb mit 2xAAA
Kommen im Urlaub noch ein paar Tests hinzu, aber zumindest bekommt man eine Idee. [code] Vin 1,25 Step-Up (PFM) Vout mA in mA out NoLoad µA mW in mW out Eff. % NCP1402 3,32 75 16 18,5 93,75 53,12 56,66 3,32 100 25 18,5 125,00
TPS61097A-33 3,28 58 16 ~5 72,50 52,48 72,39 3,28 85 25 ~5 106,25 82,00 77,18 Vin 1,25 Charge Pump Vout mA in mA out NoLoad µA mW in mW out Eff. % TPS60302 3,35 71 17
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[V] Diverses
Bauteile: - 1x ATMEGA 128-16 TQ : 2€ - 1x ATMEGA 32-16 TQ : 1€ - 8x ATxMEGA 128 A1U : je 2€ - 6x MCP2200 SO-IC : je 30ct - 1x DCF77 Modul von Reichelt : 3€ - 1x PCF 8583 SMD : 20ct - 1x EM4095 SMD : 50ct - 3x MCP73831T (BMS, für eine Zelle): je 10ct - 10x 25MHz Quarz HC-49 hoch : je 5ct
zusammen 1€ - 12 RGB LEDs: alle 20ct - 5x 4er 7-Segment Anzeigen: je 10ct Bauteile: - 3x MCP2200 SO-IC : je 30ct - 1x PCF 8583 SMD : 20ct - 1x EM4095 SMD : 50ct - 10x 25MHz Quarz HC-49 hoch : je 5ct - 4x CNY 70 : je 10ct - 1x W9825G6EH (256MB SDRAM, TSOP) : 30ct - 3x 40pol IC Sockel
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PT1000 Messchaltung, der Ripple muss weg.
Ulrich schrieb im Beitrag #3154827: > es reich schon ein recht günstiger > und kleiner MCP3451 mit 2 Widerständen Meinst du den MCP3421? Vorsicht bei dem (und vielen anderen Microchip ADCs): die Samplingraten sind immer Vielfache von 60 Hz. Das ist gut für die USA, hier holst Du Dir
Entschuldigung - da war ein Tipfehler. Es war der MCP3551 gemeint. Der ist weder für 50 Hz noch 60 Hz optimal, sondern ein Kompromiss dazwischen. In der Regel sollten aber -85dB als Dämpfung reichen.
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was passiert, wenn ein Spannungsregler zu heiß wird?
kleinere Spannungsunterschied. Die Treiber könnte man auf sparsamere IC-Treiber ersetzen. So wie MCP14E10 oder MCP14E7 für "oberen" MOSFET und MCP14E9 oder MCP14E6 für "unteren" (da invertierend), je 2 Treiber pro DIP8 oder SOIC8 (zwischen Treiberausgang und Gate Widerstand nicht vergessen, so etwa
Beitrag #5395709: > Ein LM78xx ist eh bei 40V am Ende... Ich kenne es sogar so, das die 7805 nur 25V vertragen. Beim µA7805 steht in Datenblatt: min. 7 max, 25V. Erst die mit den größeren Spannungen vertagen auch mehr am Eingang. Der 317 verträgt 40V, die HV Ausführung 60V. Möglichweise gibt es auch
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Cap für LM1117: ESR von X5R 100µF 6,3V?
keinen Vorwiderstand einsetzen. Dass LM1117 nicht geeignet waren, war mir klar. Zuerst fand ich den MCP1825S (Micrchip), der kann Keramik-Cs: [code]The MCP1825/MCP1825S requires a minimum output capacitance of 1 μF for output voltage stability. Ceramic capacitors are recommended because of their
applications of < -25°C.[/code] Der MCP1825S hat eine DO-Spannung von ca 200 mV und arbeitet intern mit einem P-FET. Perfektes Teil, gekauft und eingesetzt. In der zweiten Applikation wurde er aber heiß und die Ausgangsspannung
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UART an CAN-Treiber
Ja, ich meine den MCP2551. Habe mich nur vertippt.
Beim MCP2551 1,25ms, der geht also bis runter zu 9600bps. Die PCA82C250/251 scheinen keine solche Grenze zu kennen.
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Temperaturmessung mit Pt100
) hat. Folgende Eckparameter möchte ich noch erwähnen: 1. die 3V3 Referenz würde ich mit einem MCP1501-33 erzeugen. Diese soll die PT100 Sensoren versorgen und zugleich auch die ext. Referenzspannung des ADCs sein. 2. Beim ADC hätte ich an einen 12bit ADC (MCP3208) gedacht und würde an einem der
steigendem Widerstand nach oben. Daher messe ich bei 10m Leitungslänge eine andere Spannung als bei 25m. Auch wenn die PT100 Temperatur gleich ist. Oder liege ich falsch? Diese Offsetkorrektur würde ich dann eben in SW vornehmen. - Sonst bräuchte ich überall 25m Leitung, auch wenn eine Messstelle auch
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Kostengünstiger ADC, genauer als 8 Bit?
Such mal bei Texas Instruments. Die haben eine ganze Reihe relativ gaengiger Typen. TLC15xx TLC25xx Olaf
Schau mal bei Microchip MCP3001 (10Bit) oder MCP3201 (12Bit) im DIP8 mit SPI. gruß hans
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Spannungsüberwachung zwischen 35V und 45V gesucht
eingebauter Referenzquelle. Schau dir den mal an, damit kannst du die 0,1V Genauigkeit schaffen. MCP65R41
@ Der Andere (Gast) >> Genauigkeit 0.1V >Also max. 0,25% Fehler von den ca. 40V. Wollen wir wetten, daß die 0,1V nicht weiter als Wunschdenken sind und praktisch nicht wirklich relevant sind? Es geht um eine Unterspannungswarnung einer 40V Batterie, das
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LiPo-Charger mit MCP73832T
Also, ich habe die Schaltung jetzt nochmal mit dem MCP7381 anstatt dem MCP7382 aufgebaut (siehe Anhang).Jetzt funktionieren die LEDs. Aber mir ist schon zweimal ein IC abgeraucht. Immer, wenn ich beide Zellen dran hatte. Ich hab beide Zellen einzeln dran
vor der Versorgungsspannung des MCP genügen,damit kein Ausgleichsstrom fließen kann?
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Zwei ICs bedingen Fehler auf Platine
Eingangswiderstände von 10^12 Ohm haben, das ist schlecht zu realisieren*. Aber der Eingang des ADC MCP3201 ist hochohmig, daher kannst du da gut einen Schutzwiderstand von ein paar kOhm und eine Clampdiode nach 3,3 V vorsehen. Dann wird halt irgendwas angezeigt, ev. auch pH 25, aber das kannst du ja
Pin-Funktionszuordnung MCP4921 Schrott? Im Datenblatt steht, wenn an Pin 8 der Ausgang ist, so ist Pin 2 der /CS und Pin 6 der Referenzeingang. Oder ist das kein MCP4921? Gruß
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Temperaturmessung (MCP3424, versch. Sensoren)
denke ich, dass ich für die gewünschte Genauigkeit einen ADC benötige. Mein Favorit bisher ist der MCP3424 (auch offen für andere Wandler oder Konzepte) Als Vorauswahl habe ich mich jetzt mal auf folgende Sensoren beschränkt (gerne offen für andere/bessere) und würde gerne zum lernen alle 3 mal testen
Genauigkeit (Klasse+ teuer) und den Bereich. Eine andere Lösung ist natürlich der Sensor an sich. zB.: MCP9808--I2C fertig bis < 125°C, günstig. Teuer, gute Feuchtigkeitssensoren (0~80°C). Danach kannst Du sicher auch die anderen Sensoren untersuchen. Peter
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CAN-BUS - Nur empfangen - Was mache ich mit dem TXD Pin am Tranceiver??
Harry L. schrieb im Beitrag #6650575: > Ohne ext. CAN-Tranceiver geht der MCP2551 sowieso nicht, und dann > stellt > sich diese Frage erst gar nicht. Der MCP2551 IST ein CAN Tranceiver. Beim MCP2515 meinst du wohl ;-) Na dann lasse ich den Pin mal offen. Es ist mir
CANer schrieb im Beitrag #6650585: > Beim MCP2515 meinst du wohl ;-) Jo...verwechselt - sorry!
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Netzteil-Schaltung für Versorgung meiner Digitaluhr auf MSP430-Basis
ca. 25mA pro Segment!
die Schaltung zunächst mit Widerständen auszustatten, die den Strom auf das Maß beim Dauerbetrieb (<25 mA) begrenzen und später diese Widerstände zu brücken (>25mA wg. Multiplex).