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Sollwertvorgabe: DAC oder PWM über RC-Glied besser?
fürs MPP-Tracking. Man bekommt das mit 8 Bit tadellos hin. Ben B. schrieb im Beitrag #7865495: > MCP4921 Nimm den.
müsste man das mit einem Spannungsteiler deutlich reduzieren), so daß dieser die Eingangsspannung auf 25..250V regelt. Wenn man dabei 0..250V vorgeben kann, spielt das keine Rolle - unter 25V wird dann einfach nicht genutzt. Eine Auflösung von 250mV ist wahrscheinlich ausreichend, besser schadet nicht,
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12 V Max 1 Ampere am Stm32 3,3V
schwächer. TC4422A: Peak Output Current: 10A Continuous Output Current: 2A Output Resistance: 1.25 Ohm MCP14E10 (2x Driver): Peak Output Current: 3.0A Output Resistance: 4 Ohm Trotzdem sind auch die für einige Verwendingen gut: wo Standardausgang von 74HC und 74AC schon zu schwach, aber immer
fertige Module nicht passen: Trafo mit Ferritring, primäre Wicklung über Kondensator an Ausgang von MCP14E10, oder auch ohne Kondensator an zwei Ausgänge in Gegenphase (dann aber besser MCP14E11, 1x invertierende + 1x nichtinvertierende Treiber).
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MCP3911 SPI-Interface funktioniert nicht
Microcontroller\PICC\Devices\18F2550.h" #include "C:\Users\Michael\Desktop\Netzanalyse\Programme\PIC18F2550\MCP3911 Test\Hardware.h" #include "C:\Users\Michael\Desktop\Netzanalyse\Programme\PIC18F2550\MCP3911 Test\MCP3911_EVB.h" #device ADC = 10 #fuses NOWDT, NOPUT, HSPLL, PLL5, CPUDIV1, NOMCLR #use
I VSS [/pre] 20MHz Quarz 15pF Kondis, am PIC sowie auch am MCP3911
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Empfehlung für Step-Up-Konverter für Betrieb mit 2xAAA
Kommen im Urlaub noch ein paar Tests hinzu, aber zumindest bekommt man eine Idee. [code] Vin 1,25 Step-Up (PFM) Vout mA in mA out NoLoad µA mW in mW out Eff. % NCP1402 3,32 75 16 18,5 93,75 53,12 56,66 3,32 100 25 18,5 125,00
TPS61097A-33 3,28 58 16 ~5 72,50 52,48 72,39 3,28 85 25 ~5 106,25 82,00 77,18 Vin 1,25 Charge Pump Vout mA in mA out NoLoad µA mW in mW out Eff. % TPS60302 3,35 71 17
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[V] Diverses
Bauteile: - 1x ATMEGA 128-16 TQ : 2€ - 1x ATMEGA 32-16 TQ : 1€ - 8x ATxMEGA 128 A1U : je 2€ - 6x MCP2200 SO-IC : je 30ct - 1x DCF77 Modul von Reichelt : 3€ - 1x PCF 8583 SMD : 20ct - 1x EM4095 SMD : 50ct - 3x MCP73831T (BMS, für eine Zelle): je 10ct - 10x 25MHz Quarz HC-49 hoch : je 5ct
zusammen 1€ - 12 RGB LEDs: alle 20ct - 5x 4er 7-Segment Anzeigen: je 10ct Bauteile: - 3x MCP2200 SO-IC : je 30ct - 1x PCF 8583 SMD : 20ct - 1x EM4095 SMD : 50ct - 10x 25MHz Quarz HC-49 hoch : je 5ct - 4x CNY 70 : je 10ct - 1x W9825G6EH (256MB SDRAM, TSOP) : 30ct - 3x 40pol IC Sockel
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PT1000 Messchaltung, der Ripple muss weg.
Ulrich schrieb im Beitrag #3154827: > es reich schon ein recht günstiger > und kleiner MCP3451 mit 2 Widerständen Meinst du den MCP3421? Vorsicht bei dem (und vielen anderen Microchip ADCs): die Samplingraten sind immer Vielfache von 60 Hz. Das ist gut für die USA, hier holst Du Dir
Entschuldigung - da war ein Tipfehler. Es war der MCP3551 gemeint. Der ist weder für 50 Hz noch 60 Hz optimal, sondern ein Kompromiss dazwischen. In der Regel sollten aber -85dB als Dämpfung reichen.
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was passiert, wenn ein Spannungsregler zu heiß wird?
kleinere Spannungsunterschied. Die Treiber könnte man auf sparsamere IC-Treiber ersetzen. So wie MCP14E10 oder MCP14E7 für "oberen" MOSFET und MCP14E9 oder MCP14E6 für "unteren" (da invertierend), je 2 Treiber pro DIP8 oder SOIC8 (zwischen Treiberausgang und Gate Widerstand nicht vergessen, so etwa
Beitrag #5395709: > Ein LM78xx ist eh bei 40V am Ende... Ich kenne es sogar so, das die 7805 nur 25V vertragen. Beim µA7805 steht in Datenblatt: min. 7 max, 25V. Erst die mit den größeren Spannungen vertagen auch mehr am Eingang. Der 317 verträgt 40V, die HV Ausführung 60V. Möglichweise gibt es auch
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Cap für LM1117: ESR von X5R 100µF 6,3V?
keinen Vorwiderstand einsetzen. Dass LM1117 nicht geeignet waren, war mir klar. Zuerst fand ich den MCP1825S (Micrchip), der kann Keramik-Cs: [code]The MCP1825/MCP1825S requires a minimum output capacitance of 1 μF for output voltage stability. Ceramic capacitors are recommended because of their
applications of < -25°C.[/code] Der MCP1825S hat eine DO-Spannung von ca 200 mV und arbeitet intern mit einem P-FET. Perfektes Teil, gekauft und eingesetzt. In der zweiten Applikation wurde er aber heiß und die Ausgangsspannung
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UART an CAN-Treiber
Ja, ich meine den MCP2551. Habe mich nur vertippt.
Beim MCP2551 1,25ms, der geht also bis runter zu 9600bps. Die PCA82C250/251 scheinen keine solche Grenze zu kennen.
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Temperaturmessung mit Pt100
) hat. Folgende Eckparameter möchte ich noch erwähnen: 1. die 3V3 Referenz würde ich mit einem MCP1501-33 erzeugen. Diese soll die PT100 Sensoren versorgen und zugleich auch die ext. Referenzspannung des ADCs sein. 2. Beim ADC hätte ich an einen 12bit ADC (MCP3208) gedacht und würde an einem der
steigendem Widerstand nach oben. Daher messe ich bei 10m Leitungslänge eine andere Spannung als bei 25m. Auch wenn die PT100 Temperatur gleich ist. Oder liege ich falsch? Diese Offsetkorrektur würde ich dann eben in SW vornehmen. - Sonst bräuchte ich überall 25m Leitung, auch wenn eine Messstelle auch
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Kostengünstiger ADC, genauer als 8 Bit?
Such mal bei Texas Instruments. Die haben eine ganze Reihe relativ gaengiger Typen. TLC15xx TLC25xx Olaf
Schau mal bei Microchip MCP3001 (10Bit) oder MCP3201 (12Bit) im DIP8 mit SPI. gruß hans
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Spannungsüberwachung zwischen 35V und 45V gesucht
eingebauter Referenzquelle. Schau dir den mal an, damit kannst du die 0,1V Genauigkeit schaffen. MCP65R41
@ Der Andere (Gast) >> Genauigkeit 0.1V >Also max. 0,25% Fehler von den ca. 40V. Wollen wir wetten, daß die 0,1V nicht weiter als Wunschdenken sind und praktisch nicht wirklich relevant sind? Es geht um eine Unterspannungswarnung einer 40V Batterie, das
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LiPo-Charger mit MCP73832T
Also, ich habe die Schaltung jetzt nochmal mit dem MCP7381 anstatt dem MCP7382 aufgebaut (siehe Anhang).Jetzt funktionieren die LEDs. Aber mir ist schon zweimal ein IC abgeraucht. Immer, wenn ich beide Zellen dran hatte. Ich hab beide Zellen einzeln dran
vor der Versorgungsspannung des MCP genügen,damit kein Ausgleichsstrom fließen kann?
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Zwei ICs bedingen Fehler auf Platine
Eingangswiderstände von 10^12 Ohm haben, das ist schlecht zu realisieren*. Aber der Eingang des ADC MCP3201 ist hochohmig, daher kannst du da gut einen Schutzwiderstand von ein paar kOhm und eine Clampdiode nach 3,3 V vorsehen. Dann wird halt irgendwas angezeigt, ev. auch pH 25, aber das kannst du ja
Pin-Funktionszuordnung MCP4921 Schrott? Im Datenblatt steht, wenn an Pin 8 der Ausgang ist, so ist Pin 2 der /CS und Pin 6 der Referenzeingang. Oder ist das kein MCP4921? Gruß
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Temperaturmessung (MCP3424, versch. Sensoren)
denke ich, dass ich für die gewünschte Genauigkeit einen ADC benötige. Mein Favorit bisher ist der MCP3424 (auch offen für andere Wandler oder Konzepte) Als Vorauswahl habe ich mich jetzt mal auf folgende Sensoren beschränkt (gerne offen für andere/bessere) und würde gerne zum lernen alle 3 mal testen
Genauigkeit (Klasse+ teuer) und den Bereich. Eine andere Lösung ist natürlich der Sensor an sich. zB.: MCP9808--I2C fertig bis < 125°C, günstig. Teuer, gute Feuchtigkeitssensoren (0~80°C). Danach kannst Du sicher auch die anderen Sensoren untersuchen. Peter
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CAN-BUS - Nur empfangen - Was mache ich mit dem TXD Pin am Tranceiver??
Harry L. schrieb im Beitrag #6650575: > Ohne ext. CAN-Tranceiver geht der MCP2551 sowieso nicht, und dann > stellt > sich diese Frage erst gar nicht. Der MCP2551 IST ein CAN Tranceiver. Beim MCP2515 meinst du wohl ;-) Na dann lasse ich den Pin mal offen. Es ist mir
CANer schrieb im Beitrag #6650585: > Beim MCP2515 meinst du wohl ;-) Jo...verwechselt - sorry!
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Netzteil-Schaltung für Versorgung meiner Digitaluhr auf MSP430-Basis
ca. 25mA pro Segment!
die Schaltung zunächst mit Widerständen auszustatten, die den Strom auf das Maß beim Dauerbetrieb (<25 mA) begrenzen und später diese Widerstände zu brücken (>25mA wg. Multiplex).
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Datenblatt lesen (42)
die MQS 0,25 mm² aber nicht. Wenn der Unterschied lediglich in der Kabelstärke liegt, dann könnte ich einfach diese hier nehmen. https://www.autoelektrik24.de/Steckverbinder/VW/Reparatursaetze---Kabelsaetze-699
Buchsengehäuse TE: 1355333-3 -> Fußnote (13) TE: 1355036 -> TE: 1-968851-1 Standardcrimp, das sind die AMP MCP 2.8 Nun hab ich den Stecker ausgepinnt und finde dort TE: 185027-1 JPT 2.8 im Auto. Sind die MCP 1-968851-1 und die JPT 185027-1 weiblich untereinander / mit dem JPT 1-963749-1 männlich kompatibel
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PCB Komponenten zur Ansteuerung von Wasserpumpen (Anfänger)
Pegelwandler sparen und könnte über die Mosfets direkt die Motoren ansteuern. Auch könnte ich hier mehrere MCP23017 aneinanderschalten um theoretisch noch mehr Ports zu bekommen.
und sogar meine eigene H-Brücke gebaut. Im Endeffekt habe ich mich für 2 Dinge entschieden: MCP23017: Dieser erweitert um 16 Pins und nicht nur um 8 pins, wie der 74HC595. Viel wichtiger war mir allerdings, dass der MCP23017 nur 2 Pins vom Arduino benötigt, wobei der 74HC595 3 Pins benötigt.
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Empfehlung gesucht: Möglichst effizient 5V->3.3V
MCP1640 kann man als Lötnoob grad noch von Hand löten.
den KNX BCU gibt's leider auch nicht in 3.3V). Ich gehe mal von einem "mittleren" Verbauch von 25mA aus.
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SD_Karte Directory erstellen
counter_high | 0b00110000; if (counter == 4090) { counter = 256; } MCP4921_setdata(test, counter); //MCP4921_latchdata(); _delay_ms(50); //PORTC ^=(1<<PC0); if (next == 1) { ADC_value = calculate_adc(adc_result);
counter_high | 0b00110000; if (counter == 4090) { counter = 256; } MCP4921_setdata(test, counter); //MCP4921_latchdata(); _delay_ms(50); //PORTC ^=(1<<PC0); if (next == 1) { ADC_value = calculate_adc(adc_result);
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Instrumentenverstärker mit UA741CN
neben dem Opamp die Gleichheit der jeweils 2 Widerständde. Die sollten schon 0,1% genau und einen Tk<25ppm/°C haben.
Signal hat könnte man ggf. auch mit einem normalen rauscharmen (bevorzugt Rail-Rail) OP (z.B. OP209, MCP6021) auskommen.
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CAN MCP2515 - Baudrate 60 kbit/s (60kbps)
einfach nicht mehr gelingen (hab es gelöscht...). Hier mal mein simpler C-Code: [c] #include <mcp_can.h> #include <mcp_can_dfs.h> MCP_CAN CAN(10); void setup() { Serial.begin(9600); START_INIT: if(CAN_OK == CAN.begin(CAN_60KBPS)) { Serial.println("CAN BUS Shield
is not possible with the specified CAN clock frequency and tolerance." mit Toleranz geht es (0,25% bei 16MHz)
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einstellbare Spannungsreferenz, Impedanzwandler + Arduino
. Diese sehr kleine Steckplatine (ungefähr 10x25mm), wird mit dem Shield verbunden und nach der Spannungsvorgabe getrennt. Die Steckplatine wird daraufhin in ein Glasröhrchen (D 10mm) und mit einem Kontakt(Stiftleiste o.ä) in das darin enthaltene
bei 2 V da etwa 200µA. Der AD8551 ist präzise, aber nicht wirklich sparsam. Sparsam wäre etwa ein MCP6V31.
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Prototyp Elektronischen Last (7A@15V)
überprüft, hatte mich nur an das "Linear >Thermal derating" 0,91W/°C vom Datenblatt gehalten.. Pd@25°C=140W >War das ein Fehler? Ja. denn das gilt nur, wenn man die SPERRSCHICHT auf 25°C halten kann. Also ein theoretischer Grenzwert. Real musst du dort die Temperatur deines ICs ansetzen,und die
überprüft, hatte mich nur an das "Linear >>Thermal derating" 0,91W/°C vom Datenblatt gehalten.. Pd@25°C=140W >>War das ein Fehler? > > Ja. denn das gilt nur, wenn man die SPERRSCHICHT auf 25°C halten kann. > Also ein theoretischer Grenzwert. > Real musst du dort die Temperatur deines ICs ansetzen
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Weller Loetstation
ich habe eine lötkolben girife blau org weller farbe kabel ist weis girf ge durukt ,,, weller mcp.ec 12 v maine frage dizes löth kolben pasende velche löht station mfg danke
Die Frage kam doch klar an: Welche Lötstation gehört zum Weller MCP.EC-Lötkolben? Antwort: Das ist ein wirklich seltener Lötkolben. Vermutlich dieser hier: ftp://bama.sbc.edu/downloads/weller/wmcp/WE_W-MCP_OI_PL.pdf Das heißt 12V 20W mit auswechselbarer Lötspitze
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ATxMega Entwicklungsboard 2
Pads hilft hier sehr. Habe heute die Platine soweit in betrieb genommen, die erste Version von OpenMCP läuft auch schon. Es gehen z.Zt.: - Netzwerk - MMC - UART (USB/RS232) - LED CA Dirk
Passt sich ja gut ein in die OpenMCP Hardware-Bilderliste (http://wiki.neo-guerillaz.de/). Ich hoffe das meine Platinen auch bald ankommen, dann kann ich mich über die Feiertage nochmals um OpenMCP auf den beiden ATXMega Boards von Tim
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Interesse an einer Sammebestellung STM32 Breakoutboards?
mit 1.5V betreiben > könnte. Ja Batteriebetrieb könnte interessant sein. Hab da mal was mit dem MCP1640 gemacht. Versorgung aus einer AA Batterie möglich. Halt die Frage was die Anwendung macht und wie lange es halten soll...
Es ist ja jetzt ein MCP1640 drauf, oder? Ich habe auch schon mal einen auf einer Platine verwendet, und würde dringend empfehlen den Sense-Spannungsteiler deutlich zu verkleinern. Die im DS angegebenen Werte sind zwar akkuschonend
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Hohe Spannung möglichst genau mit AVR messen
gleich den ganzen µC nehmen, ein einzelner ADC reicht ja schon. 12 Bit schnell: http://www.reichelt.de/MCP-3201-CI-P/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=90070&artnr=MCP+3201-CI%2FP&SEARCH=mcp3201 oder 12-16 Bit mit geringerer Geschwindigkeit: http://www.reichelt.de/MCP-3426A0-E-SN/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109742&artnr=MCP+3426A0-E%2FSN&SEARCH=mcp3426 Ben B. schrieb im Beitrag #4546959: > Aber ich weiß > halt nicht ob man damit auch eine effektive Erhöhung der Genauigkeit > erreichen kann. Definitiv nicht, weil
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Suche MAX191BENG
liegt ja auch je nach Lieferant bei 15-20€, den MAX191 gibts z.B bei TME.EU, liegt aber auch bei a 25€. Ist IMHO für eine Lötstation etwas übertrieben. Eine Kombination aus MCP3201 (ca. 2€) + MCP151 (Referenz, ca. 0,50€, Beide als SMD noch billiger) geht da schon eher. @mosfreak hast du von Herrn
gemeint war MCP1541 als Referenz. @Mosfreak Schon ein passendes Gehäuse gefunden?
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CANBUS MCP2515 PIC Problem
'mcp2515_write_register(rxm0sidh, 0) ; SPICSOn SPISend 0x20 SPISend 00 WaitMs 1 SPICSOff 'mcp2515_write_register(rxm0sidl, 0) ; SPICSOn SPISend 0x21 SPISend 00 WaitMs 1 SPICSOff 'mcp2515_
write_register(rxm1sidl, 0) ; SPICSOn SPISend 0x25 SPISend 00 WaitMs 1 SPICSOff 'mcp2515_write_register(rxm1eid8, 0) ; SPICSOn SPISend 0x26 SPISend 00 WaitMs 1 SPICSOff 'mcp2515_write_register(rxm1eid0, 0) ; SPICSOn SPISend 0x27 SPISend
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LED Vorwiderstand in Batterieversorgter Schaltung
#5235976: >> Jetzt kommt sicher "häh??? sowas gibts?" :D > > Genau, warum nennst Du keinen? Die MCP17xx benötigen 2uA - 5uA, lt. DB. GOTT! Muss man euch alles vorkauen??? MCP1711 mit 600nA! Soll ich dir auch noch das Datenblatt anhängen, oder findest du das noch selbst?
Timmy schrieb im Beitrag #5236003: > GOTT! Muss man euch alles vorkauen??? MCP1711 mit 600nA! Soll ich dir > auch noch das Datenblatt anhängen, oder findest du das noch selbst? Nö, aber Du kannst mal etwas freundlicher sein! Schreib den Vorschlag doch sofort dazu? Oder
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64 Eingänge für Arduino
zum PCF8574 für 8x passt PCF8574a ebenfalls 8x wegen anderer Basisadresse und dann gibt es noch MCP https://www.nikolaus-lueneburg.de/2015/11/mcp23017-i2c-io-port-expander/
sind nur mit PCF8574 bestückt. Vom PCF8575 gibt es überhaupt keine A Version. Ich schaue noch die MCP-s an.
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Sinus erzeugen mit Mikrocontroller
werden, weil eine Einstellung bei 100 KHZ Bustakt schon fast 200us braucht. (jedenfalls bei meinem MCP4728)
echte Superprofis. Erste Anwendung: Hohe Frequenzen. Selbst bei 8 MHz kommst du ohne CTC nur auf 31.25 kHz. Zweite Anwendung: Hohe Batterielaufzeit. Reicht dir eine Auflösung von 64 Schritten, kannst du den Takt deiner CPU auf 25% setzen und damit gut 60-70% Strom sparen.
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Bosch BME680 - Wirklich so schlecht?
Der PT1000 benötigt doch einigen Aufwand. Deswegen hatte ich mich 2018/19 umgeschaut und bin auf den MCP9808 gekommen. Bei BerryBase wird er hoch gelobt. [c]Dieser digitale I2C-Temperatursensor ist einer der genauesten/präzisesten, die wir je gesehen haben, mit einer typischen Genauigkeit von ±0,25
er doch zusehens ab. Reichelt bot den MCP9808 vor 5 Jahren zu 1 € an. Danach stieg der Preis auf 2 €. Aktuell bietet Reichelt den MCP9808 für 1,50 € an. Den DS1631 finde ich nur noch bei Mouser & Co für 8 €. Er ist out. Die Bosch Sensoren
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Genervt über Feature-Politik von Atmel - ATmega/ATtiny
Baudratengenerator - 48 Pins Einziger Nachteil: - 3,3V, kann jedoch mit einem OPV auf 5V erhöht werden (z.B. MCP601...MCP604) Ich nutzte den mit internem RC, Timer 1 mit 48MHz gespeist. Damit konnte ich 10 KHz PWM erzeugen und eine Auflösung von 4800 Counts je PWM Puls erhalten. (andere CPU: dsPIC30, 10KHz
schrieb: > Einziger Nachteil: > - 3,3V, kann jedoch mit einem OPV auf 5V erhöht werden (z.B. > MCP601...MCP604) Zweiter Nachteil: 100 Pins. Robert waren schon die vergleichsweise kleinen AVRs fast zu groß, wenn man davon zwei nehmen muss. BGA löten ist auch nicht jedermanns Sache (und die
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Genauer vorkalibrierter Temperatursensor
°C, ±0.33°C (max) – 10°C to 50°C, ±0.50°C (max) – −10°C to 85°C, ±1.0°C (max) – 125°C, ±1.25°C (max) – −25°C to 150°C, ±1.5°C (max) ich hab das mal aus dem Datenblatt kopiert, jetzt verstehe ich aber nicht was das soll. Hat der LM92 bei 10°C eine andere Toleranz als bei -25°C ? Wenn das
MCP9808 schafft es immerhin von -20°C bis 100°C auf +/-0,5°C
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Differenzverstärker mit Offset für A/D-Wandlung
D-Wandler (Auflösung, INL, > Geschwindigkeit) und wie sieht es bei dem mit S&H aus? Es wird wohl ein MCP3008 werden. Auflösung ist demnach 10 Bit und INL +/- 1 LSB.
2C2640005%2C2640006%2C2640055%2C2640059%2Cffe002bc%2C7680055&quantity=0&ColumnSort=0&page=1&pageSize=25
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Pt1000 an ADC anschließen
MCP3424
Karl K. schrieb: > MCP3424 du meinst man kann hier direkt einen pt1000 anschließen? ich habe einen Pt1000 mit 2 Drähte, was wäre besser? diffenziel?? oder 1 CH und 1 GND? PT1000------> MCP3424-----> ADC------>uC
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Loxone Link - CAN-Bus
Händchen hat. Grundlegende Forschungsarbeit zu DI und DO wurde von mir ja schon betrieben. ATMega + MCP2515 sind dabei so meine Controller gewesen. Dank der can_lib läuft's aber auch auf AT90CAN128.
#5686418: > ich hab mir vor längerer Zeit mal Loxone Extensions auf Arduino Pro > Mini Basis + mcp2515 aufgebaut. Als IO habe ich i2c Module verwendet. Ist das Open Source?
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CP/M auf ATmega88
In der Tat, 2,06 € incl. Versand bei einer Abnahmemenge von 25 Stück. Ich lass mich breitschlagen. Wer möchte? Ab 25 bestelle ich. Joe
aufgebaut. Ich habe dabei einen anderen 3,3V-Spannungsregler verwendet, den ich noch zur Hand hatte: MCP1702. Die verbauten 100nF-Kerkos sehen nicht ganz so schön aus, weil ich nur welche mit Rastermaß 7,5mm zur Hand hatte. Ich habe einen 25 MHz Grundton-Quarz verwendet mit 18pF-Kondensatoren daran. Gestern
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Probleme mit dem Differenzverstärker
Etwas billiger sind die Instrumentenverstärker von Microchip Technology. Reichelt bietet die Familie MCP6N11 von 1,80€ bis 2,00€ an. Im Datenblatt Seite 2 findest Du die Unterschiede dieser Typen. https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/25073A.pdf Der MCP6N11-100 hat die geringste Temperaturdrift
schon aber bekommt man die auch an jeder Strassenecke und zu guenstigen Preisen? Er kann ja auch den MCP604 nehmen - 4-fach Opamp. Wie dem auch sei.Der MCP601 ist ein brauchbarer Opamp den man in groesseren Mengen zu Hause lagern kann - fuer alle moeglich Schaltungen bis zu 6V Ub Ein Instrumentenverstaerker
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Arduino ADXL345 und MCP3021 funktionieren nicht zusammen
schon für etwas anderes benutzt wird muss ich auf einen A/D Wandler zurückgreifen, wo ich mich für den MCP3021 entschieden habe. Die Bibliotheken die ich verwende: MCP3021: https://github.com/pilotak/MCP3X21 ADXL345: https://github.com
intSource; volatile bool in_activity = false; ADXL345_WE myAcc = ADXL345_WE(ADXL345_I2CADDR); MCP3021 mcp3021(address); void setup() { Wire.begin(); Serial.begin(115200); pinMode(int2Pin, INPUT); Serial.println("ADXL345_Sketch - Activity and Inactivity Interrupts"); Serial.println
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Unterschied MCP2515, 2551 und PIC 18F2685
Nun bin ich auf PIC 18F2680, 2682 und 2685 gestossen. Außerdem habe ich sowohl den CAN-Controller MCP 2515 und auch den CAN-Transceiver MCP 2551 gesehen. Worin liegen hierbei die Unterschiede? - PIC 18F268x - CAN-Controller MCP 2515 - CAN-Transceiver MCP 2551 Dass sich bei den PICs die Anzahl
Transceivern gibt es eine ganze Menge, im Prinzip sollte es egal sein welchen man nimmt, aber wenn du einen MCP25xx als Controller verwendest, liegt es nahe einen Transceiver der gleichen Firma zu verwenden. Wenn du einen Controller nimmst der bereits CAN kann, dann brauchst du keinen CAN-Controller mehr,
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STM32 Can Bus Raspi
Servus, ich habe 2 Raspis, beide mit einem MCP2515 und MCP2551 verbunden, Dann noch einen STM32 F103 mit MCP2551 verbunden. Alle 3 hängen über ein Kabel zusammen. Die sollten doch eigentlich miteinander reden können? Im Moment reden die
bei welchem Teilnehmer die Bitrate nicht stimmt. Da im Internet einiges an Informationen bzgl des MCP2515 und MCP2551 zu finden ist, das (bei mir) nicht funktioniert hat hier meine /boot/config.txt dtparam=spi=on dtoverlay=mcp2515-can0 dtparam=oscillator=5000000 dtparam=interrupt=25 dtparam=spimaxfrequency
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Suche Schieberegister mit 6 Ausgängen und 2 Eingängen, ähnlich 74HCxxx
MCP23S17 (16 IOs) oder MCP23S09 (8 IOs)? http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22121b.pdf Musst du Interrupt ungenutzt lassen, CS dauerhaft auf GND, ... mit drei Pins bist du dabei. Oder
nur 2. Denke daran, dass der PCF8574 nur nach Ground treiben kann. Nach Vcc kann er nur µA. Der MCP23S09 (SPI)/MCP23009 (I2C) kann gleichermaßen nach Vcc und nach GND treiben, kann 25mA per Pin und 200mA insgesamt. Das ist also die bessere Wahl. fchk
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AMS1117 Kühlung
unkritischer (0 bis 3 Ohm) und im Gegensatz zum MCP1703 lieferbar.
) to 2.2 is required." Da habe ich wieder das Gschiß mit dem ESR. Lieber verheize ich vor dem MCP1702 noch ein bisschen Spannung in einer Diode. Oder ein MCP1825. Hm
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MCP1700 an MSP430
wie hoch der Strom am Eingang des MCP1700 ist? Ich hätte jetzt angenommen, dass der MCP1700 sich so 2-3uA nimmt, also am Eingang max 3,5uA gemessen werden. Dem ist leider nicht so. Der Strom, während der MCP1700 schläft, beläuft sich
Welche Kondensatoren hast du denn daran? Ich hatte das Phänomen mit einem MCP1703.
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MOSFET Schaltung - Hilfe
Jeder einfache BUZ11 mit ~50mOhm würde hier LOCKER ausreichen!!! P = I^2 * R = 5A^2 * 50mOhm = 1,25W Da braucht man nur einen winzigen [[Kühlkörper]].
und nicht gut bei 2A Umladestrom und der daraus resultierenden Geschwindigkeit an 5nF MOSFET -> ca. 25ns = 40MHz. Suche dir einen zentralen Punkt als Massepunkt und ordne 100nF, GND des MCP14e10, die Elkos, Source des MOSFETs darum an damit die Wege kurz sind.
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Hochleistungsoperationsverstärker, flexible Steckverbinder, Labormäntel und mehr
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