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LF356 als Mikrofonverstärker, 5V Versorgung ausreichend?
NE5532 oder TL072 sind besser geeignet (0,19-0,50 cts). Informiere dich vorher noch über Strom- und Spannungsrauschen um eine Anpassung zu finden. Der LF358 rauscht sehr stark.
Jorge schrieb: > NE5532 oder TL072 sind besser geeignet Leider nein. Beide kommen, wie auch der LF356, mit 5 Volt nicht zurecht. TL061/062/064 wären geeignet, da Rauschen und Bandbreite bei einem Klatschschalter nun wirklich
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Ausgangswiderstand Verstärker in Sim messen
dort ist die Impedanz eine andere. Gibt es ne einfachere Methode? Mir erscheint obiges Verfahren doch als sehr umständlich! Der Ausgangswiderstand als frequenzabhängige Kurve wäre mir noch lieber. Da ich mit LTspice arbeite, kann es auch eine Methode
Widerstand, da V=R*I). Das für meine Schaltung. Damit du es selber testen kannst, nehmen wir den NE5532 als Buffer (Minuseingang an Ausgang angeschlossen): Wenn ich das mit einem NE5532 mache und mir den Ausgangswiderstand jenseits seiner Grenzfrequenz (Das ist laut TI-Modell bei ca. 100MHz beginnend
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Single Supply Audio Opamp
Rail-To-Rail OpAmps wie den TS912. Der reicht für normales Audio dann auch aus. Die klassischen wie NE5532, LM833 oder MC1458 reichen nicht, ein TLC271 auch nicht (schneidet zu viel an der oberen Versorgungsspannung ab), der OPA2340 ist leider nur für 2k Last spezifiziert.
es ein TLC272 (nein, kein LM358), weil dem nur die oberen 1.5V zur Versorgungsspannung fehlen, aber NE5532 oder LM833 würde man mit +/-12 bis +/-15V versorgen. Es ist immer gut, nur im mittleren Drittel der Versorgungsspannungen zu bleiben, denn an den Rändern wird's unlinear.
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Rauschärmere Elektret Mikrofonkapsel?
Verstärker sollte schon gut sein, aber die Anforderungen sind eher nicht ungewöhnlich. D.h. so etwas wie NE5532/OP37 sollte ausreichen. Wegen der relativ hohen Impedanz wäre ein LT1115 übrigens schlechter, wegen mehr Stromrauschen. Das Rauschen der Kapseln ist in der Regel auch frequenzabhängig - über
Verstärker sollte schon gut sein, aber die Anforderungen sind > eher nicht ungewöhnlich. D.h. so etwas wie NE5532/OP37 sollte > ausreichen. In den 10mm-Elektretkapseln ist doch gar kein Verstärker drin...?! zumindest in denen mit zwei Anschlüssen... das ist nur ne Membrane
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Woher .CIR Dateien für PSpice oder TINA?
Jemand eine Ahnung wo man CIR Files vom PSice findet würde gerne ein paar Standard Bauteile z.B. NE5532, NE5534, BD239, BD240 in TINA einbinden.
Jemand eine Ahnung wo man CIR Files vom PSice findet würde gerne ein > paar Standard Bauteile z.B. NE5532, NE5534, BD239, BD240 in TINA > einbinden. Die Modelle sind dort in den .lib Dateien.
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aktuelle ICs für Vol- und Klangregler
Anspruch habe ich nicht ;-) Seinerzeit hatte ich den RC4156 verwendet, aktuell werde ich wohl den NE5532 nehmen.
unter 100µV. > wo sie sind und > ohne Bedenken im Vorverstärker einen MC33178 verwenden. Der NE5532 rauscht zumindest etwas weniger und kostet auch weniger als 30 Cent. > Als Spannungsregler (nur um in den gleichen Regionen , wei beim > VV(LT1115) zu schwelgen) gehören > TPS7A4901 bzw, für
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hört ihr, was an diesem aktiven Monitor kaputt ist?
Fotos seht ihr die Platine mit den Verstärkern drauf. Folgende ICs sind sichtbar 1x STK4241V 1x NE5532 1x Aufschrift: ST 072C / C033 Auffällig ist, dass zwei Gleichrichter drauf sind (IMG_3358.jpg), also hab ich definitiv zwei Netzteile. Vermutlich eines für die Elektronik und eines für die Speaker
Netzteil eine Macke hat. Neben der Platine auf den Fotos gibt es noch eine Klangregelung mit 7x NE5532 (IMG_3361.jpg) Lutz H. schrieb im Beitrag #4157172: > einen Kanal testen, anderen Kanal testen, Lautsprecher jeweils am > anderen Verstärker testen... Möchte diese Dinger möglichst wenig
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Autoradio Operationsverstärker
gefunden mit dem man den originale eventuell ersetzen könnte, wie zum Beispiel: -tl074 -TS912 -NE5532 -OPA 2604 AP -OPA1612 -OPA211 usw... könnte mir jemand ein op amp Empfehlen um den LM385N zu ersetzen? Meinungen über mein vorhaben sind auch gerne willkommen. danke, mfG. Kévin
Der ne5532 ist für Audio geeignet. Ich würde einen Blick auf die Kondensatoren werfen. Die Filterkurven könnten verschoben sein.
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Suche Schaltplan von RIAA Vorverstärker
Welche NE5532 er soll ich verwenden, da gibt es mehrere verschiedene. (Mit Rückkoplunng usw..) Werde folgenden bauen: http://sound.westhost.com/project06.htm Welche Versorgungsspannung hat der Enzerrer
NE5532AN nehmen. A, weil da die Rauschwerte garantiert werden, N, weil der im 8pol DIL-Gehäuse kommt Versorgt werden muss das Teil mit mindestens 6V, besser sind wegen der Dynamik 12 - 18V. Schaltwandler
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Ersatz für NJM2068 RC4558 möglich?
Spannungsrauschen spezifiziert, und das liegt mit 8nV/sqr(Hz) irgendwo zwischen den wirklichen low-noise-Typen wie NE5532 und den normalen Typen wie TL072. Sein Stromrauschen ist aber nicht spezifiziert, und in einem Phono-Vorverstärker kann das bei MM-Tonabnehmern für den größeren Anteil am Gesamtrauschen sorgen.
ist das von Interresse, http://nwavguy.blogspot.de/2011/08/op-amp-measurements.html Einen eg. NE5532 gaebe es ueberall, das NJM2068 Teil auf jdf. bei Kessler.
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AktivFilter 3.2 UA741CP
Merkwürdige Kombination, das ultramodernste mit dem steinzeitältesten zu verbinden. Nimm wenigstens NE5532. Und du erwartest hoffentlich nicht ernsthaft, daß das chinesische Ding mit den mickrigen Kühlkörpern tatsächlich 160W an 4 Ohm bei 36V Eingang liefern kann. Die empfehlen 8 Ohm weil sonst der
noch nicht einmal etwas zum Rauschen anzugeben. Und dann kostet das Museumsstück noch 0,63€! Der NE5532 im DIP-Gehäuse kostet 0,27€. Der bietet sogar zwei OPs und ist rauscharm und hat eine gute Bandbreite. Man sollte sogar noch einen TL071 in Betracht ziehen. https://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE
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Audio Verstärker rauscht stark
Wie anfangs bereits geschrieben ist dieser Ok, da breits gegen NE5532 getauscht.
Manuel schrieb im Beitrag #5168075: > Wie anfangs bereits geschrieben ist dieser Ok, da breits gegen NE5532 > getauscht. Das war halt keine gute Idee, man nimmt das Original.
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OpAmp Spannung bei Audio
ich habe angefangen zu bauen. Eine Sache ist mir nur nicht ganz klar. Ich brauche ja für die Opamp (NE5532) eine symmetrische Spannungsversorgung. Normal ja einfach 2 Netzteile in Reihe oder Spannungsteiler. Nun ist ja das mittlere Potenzial direkt mit den GND auf den Audiobüchsen verbunden. Wenn
daß man, wenn man nur +12V/-12V verwendet nicht die schlechtesten OpAmp (uA741) nehmen sollte. Ein NE5532 ist schon an +12V/-12V in Ordnung, aber wenn nichts dagegen spricht sollte man ihm auch +15V/-15V gönnen. Ein TL074 sollte +12V/-15V bekommen (asymmetrisch), der wäre mit -12V schon ungeeignet um
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Frage zum Spannunsfolger
dazu führt, dass der OpAmp irgendwann das Eingangssignal abschneidet. Ich habe zum Vergleich einen NE5532 ausprobiert, mit dem aber das gleiche passiert. Da beide OpAmps bipolare Typen sind, hatte ich keine Latch-Up Effekte erwartet und denke auch nicht, dass es sich darum bei dem beobachteten Verhalten
dazu führt, dass der OpAmp irgendwann das > Eingangssignal abschneidet. Ich habe zum Vergleich einen NE5532 > ausprobiert, mit dem aber das gleiche passiert. Da beide OpAmps bipolare > Typen sind, hatte ich keine Latch-Up Effekte erwartet und denke auch > nicht, dass es sich darum bei dem beobachteten
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Class AB Verstärker Offsetkorrektur
mehr Leistung raus bekommen. Bei der geringen Leistung könnte man doch auch gleich so etwas wie einen NE5532 nehmen - der wäre sogar begrenzt Kurzschlussfest. @Anja: Die Eingangstufe ist eine Differenzstufe, der 47 K Widerstand ist ein (ausreichender) Ersatz für eine Stromquelle. Ein Problem ist
vorher bei hochohmigen Lasten verzerrt, deswegen die erhöhte Spannung. Aber jetzt geht er. Das mit dem NE5532 hatte ich mir auch erst überlegt, den hab ich aber grad nich da und ich will endlich mal lernen wie man so einen Verstärker dimensioniert.
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Crossfader im analogen Mischpult
Ulf Jan. schrieb: > Ist als OPV TL071 geeignet ? Ich bin eher der NE5532-Nutzer. > Könnte man als Fader 10k/lin verwenden ? Ja.
Welche Widerstandswerte währen sinnvoll? Ist NE5532 besser geeignet als TL071 ?
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Audio Signal splitten mit (Reed)Relais? Alternativen?
http://users.otenet.gr/~athsam/ da stehen echt viele audio schaltungen im datenblatt des ne5532 ist auch noch einiges zu deinem thema zu finden gruß
der TL072 ist da doch etwas unpassend. Spätestens wenn du über 1kHz kommst sollte es mindestens ein NE5532, etc sein (Stichwort Slew Rate)
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Passives Bandpassfilter bei 1 kHz mit Q = 1000
Verluste im Kernmaterial. Dabei erwärmt sie sich. Könnte man Dein Filter wirklich nicht mit OPVs wie NE5532 oder OP27 aufbauen? Rauschen sie so massiv? Dafür gibt es doch tolle Schaltungen. Man kann Bandpaßfilter aufbauen, die wie ein Gong ausklingen, nachdem man sie angeregt hat. Schalenkern oder Topfkern
Christian S. schrieb im Beitrag #4755557: > Könnte man Dein Filter wirklich nicht mit OPVs wie NE5532 oder OP27 > aufbauen? Eine Güte von 1000 ist auch mit Operationsverstärkern völlig illusorisch. Überlegt mal wie groß die Spannungsüberhöhung ist, und wie groß das Gain Bandbreitenprodukt
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KiCad - Neues Bauteil Alias (Opamp)
EEschematic haben ist das richtig das ich einen Tl072 im Bauteileditor öffne und unter Alias einfach NE5532 Eintrage und abspeichere? Denn die Pinbelegung ist ja die Selbe.
EEschematic haben > ist das richtig das ich einen Tl072 im Bauteileditor öffne und unter > Alias einfach NE5532 Eintrage und abspeichere? Denn die Pinbelegung ist > ja die Selbe. Wenn das Pinning von den beiden wirklich übereinstimmt, dann ja. Baum schrieb im Beitrag #4587734: > Und noch eine Frage
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Stabilität Galvanostat
zurück gewandelt werden. Ich habe die Schaltung erfolgreich simuliert und wollte sie mit zwei OPV's (NE5532) erstmal im DC-Bereich aufbauen und da ging nichts! Mein Betreuer sagte ich sollte mal eine Stabilitätsanalyse machen und speziell auf die dynamischen Parameter acht geben. Meine Frage ist nun
Beitrag #4124396: > Ich habe die Schaltung erfolgreich simuliert und wollte sie mit zwei > OPV's (NE5532) erstmal im DC-Bereich aufbauen und da ging nichts! Was heißt "nichts"? Wie hast du festgestellt, dass da "nichts" ging? Was hast du erwartet, was hast du bekommen? Welche Messgeräte hast du dabei
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OPV Lead-Kompensations Kondensator
Ohm Innenwiderstand. Auf diese Art sind schon Lautsprecher-Endstufen (aus einer ganzen Schaufel NE5532) gebaut worden; in Anbetracht der Preise und der technischen Daten finde ich die Methode nicht dumm.
Innenwiderstand. > Auf diese Art sind schon Lautsprecher-Endstufen (aus einer > ganzen Schaufel NE5532) gebaut worden; in Anbetracht der Preise > und der technischen Daten finde ich die Methode nicht dumm. Das ist natürlich eine gute Möglichkeit, so werde ich es nächstes mal auch machen! Aber
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P8303D Aux out
machen. bastler schrieb im Beitrag #3336599: > Signal vor dem Amp zu schwach Benutze einen OPV (NE5532 z.B) um das Signal zu verstärken.
Ich habe gerade nur einen LM324 4-fach OPV liegen. Ist dieser eine gleichwertige Alternative zum NE 5532 DIP?
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Frage zum Audioverstärker LM386
sauber ist. Drosselspule und schnellen Elkos bzw. + Kerkos kombinieren. Ich verwende immer die NE5532 und 5534 da gibts sehr viele Applikation Notes für mit Beispielschaltungen.
Thomas O. schrieb im Beitrag #2975328: > Ich verwende immer die NE5532 und 5534 da gibts sehr viele Applikation > Notes für mit Beispielschaltungen. Das sind zwar schöne OpAmps, können aber natürlich keinen 8-Ohm Lautsprecher antreiben. Der LM386 ist da schon genau
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Spannung an Audioausgängen & Einpegeln von Audioeingängen
Spannungsfolger o.ä. notwendig. Dann kann man auch den Spannungsteiler dort einbauen. Modell des NE5532 ist von http://1000924573.blogspot.co.at/2012/06/ne5532-spice-model.html Lass mich bitte wissen, wie das in der Praxis aussieht z.B. Rauschen und Probleme mit dem Offset :)
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0-Node in fremden SPICE-Modell eliminieren
das mal vor Jahren bei einem anderen Modell. Wer so ein 'defektes' Modell sehen will, z.B. der NE5532 von TI. Irgendeine Idee? Der Fehler ist leider extrem häufig. Sozusagen ein unsichtbarer Extra-Pin. toll.
funktioniert. Er bekommt doch 19V und es wird ein universalpoweropamp (=dein Werk!)verwendet, kein NE5532. Also nochmal drüberschauen.... Oder mir konkret sagen, wo ich einen Fehler machte. Ich mache auch mal Fehler und weiß ganz sicher nicht alles. BTW: Schalte mal ".ic i(L1)=9.5" ein, dann liefert
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2x6W Audio - massive Störungen
Referenzspannung "Vref", die gleich der halben Betriebsspannung ist. Damit wird der unipolar gespeiste NE5532 am Eingang vorgespannt. Am Ausgang wird das Signal erstmal von der Gleichspannung wieder befreit und dann herunter geteilt, weil sonst der TDA1519, der mit dem Faktor 100 verstärkt, gnadenlos
den "+" Eingang des OPamp nicht mehr gefährden. Der "-" Eingang ist übrigens auch geschützt, weil im NE5532 über den beiden Eingängen Schutzdioden liegen. >Und die zweite eingezeichnete Diode ist eine Z-Diode mit 6-8V, um die >Referenzspannung zu erzeugen? Nein, das ist eine normale Diode (z.B.
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Pre-AMP mit speziellen Anforderungen. Fertige Bauteile?
Allerdings gefällt mir das nicht so ganz, weil dabei die Durchlaufzeit des OpAmps (meist ja ein NE5532) hinzukommt, ich würde also ROUT noch durch einen nicht-invertierenden OpAmp laufen lassen.
>Allerdings gefällt mir das nicht so ganz, weil dabei die Durchlaufzeit des OpAmps (meist ja ein NE5532) hinzukommt, Uuuaaaa... wir kaenpfen hier um Nanosekunden, gell.
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Empfehlung 4-fach OPV für Linkwitz-Riley- Frequenzweiche
so einige OPV zusammen. Habe sonst für einfache Weichenprojekte mit 12db/Oktave Trennung immer den NE5532 verwendet. Ich entwickle gerade die Schaltung in Eagle und denke, dass es mit 4-fach OPV deutlich einfacher zu "layouten" wäre. Gibt es zu dem NE5532 ein vierfach-Pendant? Hab nur den NE5539 gefunden
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Operationsverstärker gesucht
wichtigere Parameter sein und wenn er nicht auf die 5V Single Supply angewiesen ist, dann geht auch ein NE5532 oder ein anderer aus dem Audiobereich. So wie ich ihn verstanden habe, will er ja nachbauen - für eine Projektarbeit. Dann sind u.U. auch die Schutzelemente an der Antenne nicht notwendig, wenn
HildeK schrieb im Beitrag #7029677: > dann geht auch ein NE5532 Dann benötigt man aber eine höhere Betriebsspannung. Wenn man diese gleich symetrisch aufbaut, kann man sogar auf einen OP und die Spannungsreferenz verzichten. Mal eine andere Überlegung
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Differenzverstärker für Audio Eingang
nicht mit extra Widerständen vor den OP Eingängen. Immerhin kann man die OPs ja auch gegen günstige NE5532 tauschen - da stören ein paar Ausfälle nicht so.
>mit extra Widerständen vor den OP Eingängen. Immerhin kann man die OPs >ja auch gegen günstige NE5532 tauschen - da stören ein paar Ausfälle >nicht so. In diversen Mikrophon Vorverstärkern werden (als Schutz vor der Phantomspannung) einfach 2 Dioden vom Signal zu den beiden Versorgungsrails
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Audio Endstufe modifizieren
4558er OPV in der Klangregelung fliegen raus um Strom zu sparen, in dem Linearteil werden sie durch 5532er ersetzt. (Der 4558 ist ein "besserer" 741er aus den 70ern, für Audio nicht mehr wirklich zeitgemäß) ->Durch ausbauen von C110 & R116 wird aus U14 ein reiner linearer Impedanzwandler. ->SW1 wird
einen definierten Tiefpass bekommt und den OPV von der Kapazität entlastet. Ich bin mir sicher ein NE5532 in der Beschaltung fängt an zu schwingen. Da die Eingangsstufe aber trotzdem mit HF zu kämpfen hat hätte ich lieber da angesetzt. C103 und C104 kann man auf 100pF vergrößern, gibt eine fg von ~60khz
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Aktive Frequenzweiche - Fehler bei Bauteilauslegung?
Grundschaltung scheint erstmal zu funktionieren. Ich denke also, dass die Bauteildimensionierung für den NE5532 vllt nicht geeignet ist?! Die Berechnung erfolge nach Excel-Dateien, welche ich hier: http://www.hifi-forum.de/viewthread-42-51.html heruntergeladen habe. Die Ergebnisse decken sich auch mit
ist wie folgt: Der Aufbau befindet sich momentan auf einem Steckbrett. Verwendet werden zwei IC (NE5532). Einer für den 70 Hz Hochpass und je 1/2 IC für Hoch- und Tiefpass. Als Kondensatoren sind bis auf die Koppelkondensatoren MKP's (WIMA) verbaut. Koppelkondensatoren sind Elkos. Spannungsquelle ist
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OpAmp mit Bipolartransistoren erweitert..push pull Stufe
das verwendete Opamp-Model den Ausgangsstrom auch über die Versorgung erhält. Für den Test eines NE5532 hatte ich eimal eine Simulation zusammengeklickt. https://www.mikrocontroller.net/topic/292095#3113878 p.s. AD Opamp Handbool ist umgezogen. Die Schaltung (mit ein paar Erklärungen) befindet
verwendete Opamp-Model den Ausgangsstrom auch über die Versorgung > erhält. > > Für den Test eines NE5532 hatte ich eimal eine Simulation > zusammengeklickt. > Beitrag "Re: 0-Node in fremden SPICE-Modell eliminieren" > > p.s. AD Opamp Handbool ist umgezogen. Die Schaltung (mit ein paar > Erklärungen
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Temperaturstabiler Sinusgenerator (Analog :-) )
zu dimensionieren ist. Ich werde also mal die Schaltung von Linear mit dem LT1028 probieren. Ein NE5532 sollte dafür ausreichen denke ich. Humm: DDS. Habe ich das letzte mal mit einem China Modul und dem AD9833 probiert. War ein echter Kampf die "richtige" init sequenz zu ermitteln und das FREQ
einfach ignorieren. Zur einfachen, super klirrarmen und sehr amplitudenstabilen Schaltung: NE5532 kannst du natürlich nehmen. BF24x kannst du auch nehmen. Falls es nicht schwingen sollte, den 2k4 minimal kleiner machen. Als 1,2V-Ref kannst du auch z.B. den LM 385 nehmen oder für doppelten
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Einige Fragen zum Thema analog Audio (OpAmps, Filter, AC/DC)
diese Bereiche "ausgelegt" bzw. kompatibel sein. :) Pfff ... also für Audio nimmt man gerne den NE5532 oder 34 +/-3V bzw. 6V hätte der allerdings mindestens gerne. Ansonsten eben einen stino-R2R-Typ. > Jetzt wollte ich mal Fragen, welcher Ansatz > am besten dazu geeignet ist um bei solchen
mit headroom (Übersteuierungsraum) von +6dB, und man kann die billigen aber ausreichenden OpAmps wie NE5532, BA4580, OPA2134 bis hin zum LME49990 benutzen und muss nicht auf Rail-To-Rail mit Übernahmeverzerrungen ausweichen, deren niedriger Spannungsbereich dann keine Übersteuerung erlaubt. William
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Verständnisproblem Hoch- und Niederohmig
bleiben. Gibt es dafür bestimmte OPs, die aus einem niederohmigen Signal ein hochohmiges machen? Der NE5532 z.b. macht ja genau das Gegenteil... Achja, kann ich für die Potentialtrennung am Eingang einfach einen Optokoppler nehmen? Gruß Markus
>Gibt es dafür bestimmte OPs, die aus einem niederohmigen Signal ein >hochohmiges machen? Der NE5532 z.b. macht ja genau das Gegenteil... Bei Audio geht man _immer_ vom niederohmigen Ausgang auf einen um mindestens Faktor 10 hochohmigeren Eingang. Man macht einen Ausgang nicht künstlich hochohmig
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Mischpult selber bauen (Abschlussprüfung)
FET-Opamps (TL07x, LF35x) sind da schon etwas flexibler (vorsicht aber mit Latchup-Effekten). Der NE5532 hat einen ordentlichen Frequenzgang aber Vorsicht, der Eingangswiderstand ist hier erst recht gering (30KOhm minimal) und vor allem recht unzuverlässig (300KOhm typisch :) Lass aber auch die Finger
den Grad der Gegenkopplung vergrößert. Es wäre mir völlig neu, daß man in einer Klangregelung einen NE5532 wegen seines zu niedrigen Eingangswiderstands nicht einsetzen könnte. Also bitte...
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Digitaler Audio Pegelsteller (PGA4311)
Desymmetrierung am Eingang und eine Symmetrierung am Ausgang sinnvoll sein. Wird billiger, wenn man NE5532 verwendet, aber genau so teuer, wenn man INA137 oder so einsetzt. Deine Schaltung verbindet Masse des PC (Schutzleiter) mit Masse der Audiokarte und Masse des Verstärkers und des Kopfhörerverstärkers
wirklich symmetrische Outputs (XLR?). Ja, keine XLR, aber symmetrische Klinke. Ich schau mir mal den NE5532 an... Vorschläge zum Kopfhörerverstärker? Grüße, Luggi
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[S]Quarz 1,0 MHz
1MHz-Quarz* . Wenn jemand eins übrig hat (kann auch gebraucht sein), würde ich es z.B. gegen 5x NE5532N (Dual OpAmp neu) tauschen. Einfach email an e (dot) a r t s (ät) w e b (dot) d e schicken.
1MHz-Quarz . > > Wenn jemand eins übrig hat (kann auch gebraucht sein), würde ich es z.B. > gegen 5x NE5532N (Dual OpAmp neu) tauschen. > > Einfach email an > > e (dot) a r t s (ät) w e b (dot) d e > > schicken. Ich schiebe das Thema noch mal nach oben, fall jemand so ein Quarz über hat und
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LM358 als Verstärker - stimmt das denn so?
Übrigens habe ich den LM358 mit folgenden alternativen OPVs ausgetauscht: 1) NE5532 2) MC1458 3) MUSES8832 NE5532 ist besser als der LM358, aber nicht perfekt. Der MUSES8832 klingt am besten und "rumpelt" viel weniger als die anderen. Der "olle" MC1458 ist dem LM358 sehr ähnlich
Beitrag #8030537: > Übrigens habe ich den LM358 mit folgenden alternativen OPVs > ausgetauscht: > 1) NE5532 > 2) MC1458 > 3) MUSES8832 > NE5532 ist besser als der LM358, aber nicht perfekt. Der MUSES8832 > klingt am besten und "rumpelt" viel weniger als die anderen. Der "olle" > MC1458 ist dem LM358
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Kleiner Audio-Vorverstärker
werde das ganze jetzt also mit Operationsverstärkern machen. Ich hab jetz mal geschaut und den NE5532 gefunden, würde dieser mit 9V laufen? Im Datenblatt steht bei Minimum Recommended +5V/-5V, wäre ja knapp, reicht das noch für die ca. 600mVeff bzw 1,8Vss ? Und wenn es klappen würde, hätte jemand einen Link zu einer Beispielschaltung oder so? Mit dem NE5532 würde ich das dann zweistufig machen so dass ich beide OPAs nutzen kann. Muss dann auch zwischen den beiden OPAs kapazitiv gekoppelt werden oder nur an Ein- und Ausgang? Danke für eure Hilfe!!
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Standard OpAmps
Für allgemeine Audio und Messwertbearbeitung. TL082 / TL084 Wenn es stromsparend sein sollte. NE5532 Wenn es besonders rauscharm sein sollte und dafür Nachteile bei Stromverbrauch und Eingangssimpedanz in Kauf genommen werden konnten. Hat sich da in den letzten zwei Dekaden was getan? Mich interessieren
lieber 10 Stück statt 4, die ich wirklich benötige und baue so einen gezielteren Vorrat auf. Der NE5532 liegt preislich bei 30 Cent, hätte ich damals für ca. 2,- DM eingesetzt. Aktuell habe ich mir einen LT1115 für ca. 5,- € gegönnt. Was soll´s. Wie gesagt, es kommt ganz auf die Ansprüche an. mfg