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Class AB Verstärker Offsetkorrektur
mehr Leistung raus bekommen. Bei der geringen Leistung könnte man doch auch gleich so etwas wie einen NE5532 nehmen - der wäre sogar begrenzt Kurzschlussfest. @Anja: Die Eingangstufe ist eine Differenzstufe, der 47 K Widerstand ist ein (ausreichender) Ersatz für eine Stromquelle. Ein Problem ist
vorher bei hochohmigen Lasten verzerrt, deswegen die erhöhte Spannung. Aber jetzt geht er. Das mit dem NE5532 hatte ich mir auch erst überlegt, den hab ich aber grad nich da und ich will endlich mal lernen wie man so einen Verstärker dimensioniert.
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Crossfader im analogen Mischpult
Ulf Jan. schrieb: > Ist als OPV TL071 geeignet ? Ich bin eher der NE5532-Nutzer. > Könnte man als Fader 10k/lin verwenden ? Ja.
Welche Widerstandswerte währen sinnvoll? Ist NE5532 besser geeignet als TL071 ?
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Audio Signal splitten mit (Reed)Relais? Alternativen?
http://users.otenet.gr/~athsam/ da stehen echt viele audio schaltungen im datenblatt des ne5532 ist auch noch einiges zu deinem thema zu finden gruß
der TL072 ist da doch etwas unpassend. Spätestens wenn du über 1kHz kommst sollte es mindestens ein NE5532, etc sein (Stichwort Slew Rate)
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Passives Bandpassfilter bei 1 kHz mit Q = 1000
Verluste im Kernmaterial. Dabei erwärmt sie sich. Könnte man Dein Filter wirklich nicht mit OPVs wie NE5532 oder OP27 aufbauen? Rauschen sie so massiv? Dafür gibt es doch tolle Schaltungen. Man kann Bandpaßfilter aufbauen, die wie ein Gong ausklingen, nachdem man sie angeregt hat. Schalenkern oder Topfkern
Christian S. schrieb im Beitrag #4755557: > Könnte man Dein Filter wirklich nicht mit OPVs wie NE5532 oder OP27 > aufbauen? Eine Güte von 1000 ist auch mit Operationsverstärkern völlig illusorisch. Überlegt mal wie groß die Spannungsüberhöhung ist, und wie groß das Gain Bandbreitenprodukt
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KiCad - Neues Bauteil Alias (Opamp)
EEschematic haben ist das richtig das ich einen Tl072 im Bauteileditor öffne und unter Alias einfach NE5532 Eintrage und abspeichere? Denn die Pinbelegung ist ja die Selbe.
EEschematic haben > ist das richtig das ich einen Tl072 im Bauteileditor öffne und unter > Alias einfach NE5532 Eintrage und abspeichere? Denn die Pinbelegung ist > ja die Selbe. Wenn das Pinning von den beiden wirklich übereinstimmt, dann ja. Baum schrieb im Beitrag #4587734: > Und noch eine Frage
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Stabilität Galvanostat
zurück gewandelt werden. Ich habe die Schaltung erfolgreich simuliert und wollte sie mit zwei OPV's (NE5532) erstmal im DC-Bereich aufbauen und da ging nichts! Mein Betreuer sagte ich sollte mal eine Stabilitätsanalyse machen und speziell auf die dynamischen Parameter acht geben. Meine Frage ist nun
Beitrag #4124396: > Ich habe die Schaltung erfolgreich simuliert und wollte sie mit zwei > OPV's (NE5532) erstmal im DC-Bereich aufbauen und da ging nichts! Was heißt "nichts"? Wie hast du festgestellt, dass da "nichts" ging? Was hast du erwartet, was hast du bekommen? Welche Messgeräte hast du dabei
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OPV Lead-Kompensations Kondensator
Ohm Innenwiderstand. Auf diese Art sind schon Lautsprecher-Endstufen (aus einer ganzen Schaufel NE5532) gebaut worden; in Anbetracht der Preise und der technischen Daten finde ich die Methode nicht dumm.
Innenwiderstand. > Auf diese Art sind schon Lautsprecher-Endstufen (aus einer > ganzen Schaufel NE5532) gebaut worden; in Anbetracht der Preise > und der technischen Daten finde ich die Methode nicht dumm. Das ist natürlich eine gute Möglichkeit, so werde ich es nächstes mal auch machen! Aber
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P8303D Aux out
machen. bastler schrieb im Beitrag #3336599: > Signal vor dem Amp zu schwach Benutze einen OPV (NE5532 z.B) um das Signal zu verstärken.
Ich habe gerade nur einen LM324 4-fach OPV liegen. Ist dieser eine gleichwertige Alternative zum NE 5532 DIP?
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Frage zum Audioverstärker LM386
sauber ist. Drosselspule und schnellen Elkos bzw. + Kerkos kombinieren. Ich verwende immer die NE5532 und 5534 da gibts sehr viele Applikation Notes für mit Beispielschaltungen.
Thomas O. schrieb im Beitrag #2975328: > Ich verwende immer die NE5532 und 5534 da gibts sehr viele Applikation > Notes für mit Beispielschaltungen. Das sind zwar schöne OpAmps, können aber natürlich keinen 8-Ohm Lautsprecher antreiben. Der LM386 ist da schon genau
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Spannung an Audioausgängen & Einpegeln von Audioeingängen
Spannungsfolger o.ä. notwendig. Dann kann man auch den Spannungsteiler dort einbauen. Modell des NE5532 ist von http://1000924573.blogspot.co.at/2012/06/ne5532-spice-model.html Lass mich bitte wissen, wie das in der Praxis aussieht z.B. Rauschen und Probleme mit dem Offset :)
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0-Node in fremden SPICE-Modell eliminieren
das mal vor Jahren bei einem anderen Modell. Wer so ein 'defektes' Modell sehen will, z.B. der NE5532 von TI. Irgendeine Idee? Der Fehler ist leider extrem häufig. Sozusagen ein unsichtbarer Extra-Pin. toll.
funktioniert. Er bekommt doch 19V und es wird ein universalpoweropamp (=dein Werk!)verwendet, kein NE5532. Also nochmal drüberschauen.... Oder mir konkret sagen, wo ich einen Fehler machte. Ich mache auch mal Fehler und weiß ganz sicher nicht alles. BTW: Schalte mal ".ic i(L1)=9.5" ein, dann liefert
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2x6W Audio - massive Störungen
Referenzspannung "Vref", die gleich der halben Betriebsspannung ist. Damit wird der unipolar gespeiste NE5532 am Eingang vorgespannt. Am Ausgang wird das Signal erstmal von der Gleichspannung wieder befreit und dann herunter geteilt, weil sonst der TDA1519, der mit dem Faktor 100 verstärkt, gnadenlos
den "+" Eingang des OPamp nicht mehr gefährden. Der "-" Eingang ist übrigens auch geschützt, weil im NE5532 über den beiden Eingängen Schutzdioden liegen. >Und die zweite eingezeichnete Diode ist eine Z-Diode mit 6-8V, um die >Referenzspannung zu erzeugen? Nein, das ist eine normale Diode (z.B.
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Pre-AMP mit speziellen Anforderungen. Fertige Bauteile?
Allerdings gefällt mir das nicht so ganz, weil dabei die Durchlaufzeit des OpAmps (meist ja ein NE5532) hinzukommt, ich würde also ROUT noch durch einen nicht-invertierenden OpAmp laufen lassen.
>Allerdings gefällt mir das nicht so ganz, weil dabei die Durchlaufzeit des OpAmps (meist ja ein NE5532) hinzukommt, Uuuaaaa... wir kaenpfen hier um Nanosekunden, gell.
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Empfehlung 4-fach OPV für Linkwitz-Riley- Frequenzweiche
so einige OPV zusammen. Habe sonst für einfache Weichenprojekte mit 12db/Oktave Trennung immer den NE5532 verwendet. Ich entwickle gerade die Schaltung in Eagle und denke, dass es mit 4-fach OPV deutlich einfacher zu "layouten" wäre. Gibt es zu dem NE5532 ein vierfach-Pendant? Hab nur den NE5539 gefunden
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Operationsverstärker gesucht
wichtigere Parameter sein und wenn er nicht auf die 5V Single Supply angewiesen ist, dann geht auch ein NE5532 oder ein anderer aus dem Audiobereich. So wie ich ihn verstanden habe, will er ja nachbauen - für eine Projektarbeit. Dann sind u.U. auch die Schutzelemente an der Antenne nicht notwendig, wenn
HildeK schrieb im Beitrag #7029677: > dann geht auch ein NE5532 Dann benötigt man aber eine höhere Betriebsspannung. Wenn man diese gleich symetrisch aufbaut, kann man sogar auf einen OP und die Spannungsreferenz verzichten. Mal eine andere Überlegung
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Differenzverstärker für Audio Eingang
nicht mit extra Widerständen vor den OP Eingängen. Immerhin kann man die OPs ja auch gegen günstige NE5532 tauschen - da stören ein paar Ausfälle nicht so.
>mit extra Widerständen vor den OP Eingängen. Immerhin kann man die OPs >ja auch gegen günstige NE5532 tauschen - da stören ein paar Ausfälle >nicht so. In diversen Mikrophon Vorverstärkern werden (als Schutz vor der Phantomspannung) einfach 2 Dioden vom Signal zu den beiden Versorgungsrails
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Audio Endstufe modifizieren
4558er OPV in der Klangregelung fliegen raus um Strom zu sparen, in dem Linearteil werden sie durch 5532er ersetzt. (Der 4558 ist ein "besserer" 741er aus den 70ern, für Audio nicht mehr wirklich zeitgemäß) ->Durch ausbauen von C110 & R116 wird aus U14 ein reiner linearer Impedanzwandler. ->SW1 wird
einen definierten Tiefpass bekommt und den OPV von der Kapazität entlastet. Ich bin mir sicher ein NE5532 in der Beschaltung fängt an zu schwingen. Da die Eingangsstufe aber trotzdem mit HF zu kämpfen hat hätte ich lieber da angesetzt. C103 und C104 kann man auf 100pF vergrößern, gibt eine fg von ~60khz
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Aktive Frequenzweiche - Fehler bei Bauteilauslegung?
Grundschaltung scheint erstmal zu funktionieren. Ich denke also, dass die Bauteildimensionierung für den NE5532 vllt nicht geeignet ist?! Die Berechnung erfolge nach Excel-Dateien, welche ich hier: http://www.hifi-forum.de/viewthread-42-51.html heruntergeladen habe. Die Ergebnisse decken sich auch mit
ist wie folgt: Der Aufbau befindet sich momentan auf einem Steckbrett. Verwendet werden zwei IC (NE5532). Einer für den 70 Hz Hochpass und je 1/2 IC für Hoch- und Tiefpass. Als Kondensatoren sind bis auf die Koppelkondensatoren MKP's (WIMA) verbaut. Koppelkondensatoren sind Elkos. Spannungsquelle ist
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OpAmp mit Bipolartransistoren erweitert..push pull Stufe
das verwendete Opamp-Model den Ausgangsstrom auch über die Versorgung erhält. Für den Test eines NE5532 hatte ich eimal eine Simulation zusammengeklickt. https://www.mikrocontroller.net/topic/292095#3113878 p.s. AD Opamp Handbool ist umgezogen. Die Schaltung (mit ein paar Erklärungen) befindet
verwendete Opamp-Model den Ausgangsstrom auch über die Versorgung > erhält. > > Für den Test eines NE5532 hatte ich eimal eine Simulation > zusammengeklickt. > Beitrag "Re: 0-Node in fremden SPICE-Modell eliminieren" > > p.s. AD Opamp Handbool ist umgezogen. Die Schaltung (mit ein paar > Erklärungen
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Temperaturstabiler Sinusgenerator (Analog :-) )
zu dimensionieren ist. Ich werde also mal die Schaltung von Linear mit dem LT1028 probieren. Ein NE5532 sollte dafür ausreichen denke ich. Humm: DDS. Habe ich das letzte mal mit einem China Modul und dem AD9833 probiert. War ein echter Kampf die "richtige" init sequenz zu ermitteln und das FREQ
einfach ignorieren. Zur einfachen, super klirrarmen und sehr amplitudenstabilen Schaltung: NE5532 kannst du natürlich nehmen. BF24x kannst du auch nehmen. Falls es nicht schwingen sollte, den 2k4 minimal kleiner machen. Als 1,2V-Ref kannst du auch z.B. den LM 385 nehmen oder für doppelten
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Einige Fragen zum Thema analog Audio (OpAmps, Filter, AC/DC)
diese Bereiche "ausgelegt" bzw. kompatibel sein. :) Pfff ... also für Audio nimmt man gerne den NE5532 oder 34 +/-3V bzw. 6V hätte der allerdings mindestens gerne. Ansonsten eben einen stino-R2R-Typ. > Jetzt wollte ich mal Fragen, welcher Ansatz > am besten dazu geeignet ist um bei solchen
mit headroom (Übersteuierungsraum) von +6dB, und man kann die billigen aber ausreichenden OpAmps wie NE5532, BA4580, OPA2134 bis hin zum LME49990 benutzen und muss nicht auf Rail-To-Rail mit Übernahmeverzerrungen ausweichen, deren niedriger Spannungsbereich dann keine Übersteuerung erlaubt. William
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Verständnisproblem Hoch- und Niederohmig
bleiben. Gibt es dafür bestimmte OPs, die aus einem niederohmigen Signal ein hochohmiges machen? Der NE5532 z.b. macht ja genau das Gegenteil... Achja, kann ich für die Potentialtrennung am Eingang einfach einen Optokoppler nehmen? Gruß Markus
>Gibt es dafür bestimmte OPs, die aus einem niederohmigen Signal ein >hochohmiges machen? Der NE5532 z.b. macht ja genau das Gegenteil... Bei Audio geht man _immer_ vom niederohmigen Ausgang auf einen um mindestens Faktor 10 hochohmigeren Eingang. Man macht einen Ausgang nicht künstlich hochohmig
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Mischpult selber bauen (Abschlussprüfung)
FET-Opamps (TL07x, LF35x) sind da schon etwas flexibler (vorsicht aber mit Latchup-Effekten). Der NE5532 hat einen ordentlichen Frequenzgang aber Vorsicht, der Eingangswiderstand ist hier erst recht gering (30KOhm minimal) und vor allem recht unzuverlässig (300KOhm typisch :) Lass aber auch die Finger
den Grad der Gegenkopplung vergrößert. Es wäre mir völlig neu, daß man in einer Klangregelung einen NE5532 wegen seines zu niedrigen Eingangswiderstands nicht einsetzen könnte. Also bitte...
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Digitaler Audio Pegelsteller (PGA4311)
Desymmetrierung am Eingang und eine Symmetrierung am Ausgang sinnvoll sein. Wird billiger, wenn man NE5532 verwendet, aber genau so teuer, wenn man INA137 oder so einsetzt. Deine Schaltung verbindet Masse des PC (Schutzleiter) mit Masse der Audiokarte und Masse des Verstärkers und des Kopfhörerverstärkers
wirklich symmetrische Outputs (XLR?). Ja, keine XLR, aber symmetrische Klinke. Ich schau mir mal den NE5532 an... Vorschläge zum Kopfhörerverstärker? Grüße, Luggi
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[S]Quarz 1,0 MHz
1MHz-Quarz* . Wenn jemand eins übrig hat (kann auch gebraucht sein), würde ich es z.B. gegen 5x NE5532N (Dual OpAmp neu) tauschen. Einfach email an e (dot) a r t s (ät) w e b (dot) d e schicken.
1MHz-Quarz . > > Wenn jemand eins übrig hat (kann auch gebraucht sein), würde ich es z.B. > gegen 5x NE5532N (Dual OpAmp neu) tauschen. > > Einfach email an > > e (dot) a r t s (ät) w e b (dot) d e > > schicken. Ich schiebe das Thema noch mal nach oben, fall jemand so ein Quarz über hat und
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LM358 als Verstärker - stimmt das denn so?
Übrigens habe ich den LM358 mit folgenden alternativen OPVs ausgetauscht: 1) NE5532 2) MC1458 3) MUSES8832 NE5532 ist besser als der LM358, aber nicht perfekt. Der MUSES8832 klingt am besten und "rumpelt" viel weniger als die anderen. Der "olle" MC1458 ist dem LM358 sehr ähnlich
Beitrag #8030537: > Übrigens habe ich den LM358 mit folgenden alternativen OPVs > ausgetauscht: > 1) NE5532 > 2) MC1458 > 3) MUSES8832 > NE5532 ist besser als der LM358, aber nicht perfekt. Der MUSES8832 > klingt am besten und "rumpelt" viel weniger als die anderen. Der "olle" > MC1458 ist dem LM358
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Kleiner Audio-Vorverstärker
werde das ganze jetzt also mit Operationsverstärkern machen. Ich hab jetz mal geschaut und den NE5532 gefunden, würde dieser mit 9V laufen? Im Datenblatt steht bei Minimum Recommended +5V/-5V, wäre ja knapp, reicht das noch für die ca. 600mVeff bzw 1,8Vss ? Und wenn es klappen würde, hätte jemand einen Link zu einer Beispielschaltung oder so? Mit dem NE5532 würde ich das dann zweistufig machen so dass ich beide OPAs nutzen kann. Muss dann auch zwischen den beiden OPAs kapazitiv gekoppelt werden oder nur an Ein- und Ausgang? Danke für eure Hilfe!!
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Standard OpAmps
Für allgemeine Audio und Messwertbearbeitung. TL082 / TL084 Wenn es stromsparend sein sollte. NE5532 Wenn es besonders rauscharm sein sollte und dafür Nachteile bei Stromverbrauch und Eingangssimpedanz in Kauf genommen werden konnten. Hat sich da in den letzten zwei Dekaden was getan? Mich interessieren
lieber 10 Stück statt 4, die ich wirklich benötige und baue so einen gezielteren Vorrat auf. Der NE5532 liegt preislich bei 30 Cent, hätte ich damals für ca. 2,- DM eingesetzt. Aktuell habe ich mir einen LT1115 für ca. 5,- € gegönnt. Was soll´s. Wie gesagt, es kommt ganz auf die Ansprüche an. mfg
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Verstärker-> Maßeführungen usw.
ist klar besser als der TL071 falls die Schaltung eher hochohmig (Widerstände im 100k Bereich) ist. NE5532 (nur Original Siliconix/Philips/NXP) ist gut wenn die Widerstandswerte eher im 10k Bereich liegen, falls dessen Eingangsdioden stören auch die schwerer beschaffbaren aber genau so guten NJM/RC/BA4580
E-Gitarrenverstärker Vorteile bringen?? Wenn Rauschen relevant ist, muß man sowieso niederohmig arbeiten und einen NE5532 o.ä, einsetzen. Da ist ein FET-OPamp eher ungeeignet, egal ob jetzt ein TL071 oder OPA134.
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Bester und billigster MOSFET Driver ic gesucht?
Preises einzugehen. Ich habe das mal gemacht, um meine Überzeugung zu bestätigen, dass angebotene NE5532 wirklich Fälschungen waren. Und ja - genau so war es.
Preises einzugehen. Ich habe das mal gemacht, um meine Überzeugung zu > bestätigen, dass angebotene NE5532 wirklich Fälschungen waren. Und ja - > genau so war es. ich habe etliche DS18B20 die OK waren in China für 1/10 bekommen, andere wohl umgeschriftete BCxxx NPN
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Warum immer so hohe Spanungen im Vorverstärker
sind die meisten VU-Meter beschrftet. Dann: gute Qualität. De klassischen Operationsverstärker wie NE5532 (oder gar uA741) haben in den Grenzbereichen, so 5V von der Versorgungsspannung weg, nicht mehr so gute Daten, mit +/-12V kann man also nur Signale bis +/-7V in guter Qualität übertragen. Da ist
Danke, den NE5532 habe ich im Schaltplan tatsächlich auch gefunden aber nur in den Front, Center und Suroundkanälen sonst sind nur NJM2068 verbaut. Gruß HiFi
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STM32F103 USB CDC von W.S.
Release-Build vergleichen? text data bss dec hex filename 3884 12 1636 5532 159c STM32F103_usb_test.elf
mehr so eigenartig ist. Könnte ja sein, daß der Chip auf deinem Board das auch anders handhabt - ist ne Vermutung meinerseits. W.S.
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Transistor + Kühlung für elektronische Last (ca. 80.150 Watt)
> billiger LM358, soll später ein NE5532 werden LOL. NE5532 kann um 130mA und LM358 um 230mA daneben liegen. Beide treiben keine kapazitive Last im 3nF Bereich, die IFR350 sind wirklich steinalt und hochkapazitiv. Beide (NE/
230mA fliessen, oder statt 230mA (eingestellt) könnten 0 fliessen, so ungenau ist der LM358, und der NE5532 ist nicht viel besser. Trotzdem empfehle ich nicht, wesentlich präsizere OpAmps zu nehmen, sondern lieber den Shunt zu erhöhen. > Okay, an den Ausgängen sollte noch zwischen Ausgang und Gate ein
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Mikrofonverstärker mit Kompressor/Limiter
Thomas W. schrieb im Beitrag #3036120: > Welchen OP NE5532? Allerdings sehe ich gerade, dass man der Eingangsstufe des SSM2216 eine Verstärkung mittels externer Beschaltung einstellen kann(siehe http://www.analog.com/static/imported-files/images/functional_block_diagrams
минифлоть schrieb im Beitrag #3036243: > Thomas W. schrieb im Beitrag #3036120: >> Welchen OP > > NE5532? Der braucht aber wenigstens -5V/+5V Versorgung. Ich habe dort aber nur 0/+5V. > Allerdings sehe ich gerade, dass man der Eingangsstufe des SSM2216 eine > Verstärkung mittels externer Beschaltung
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Fragen über Fragen bei der OpAmp Wahl
dubiosen HongKong-Ebay Händlern finden: http://www.tangentsoft.net/audio/opamps.html Über den Tl072 und NE5532 hab ich jetzt zu viel schlechtes gelesen. Zu vielen anderen Amps finden sich keine oder widersprüchliche Erfahrungswerte. Kurzum, ich bin etwas verwirrt... Wieviel "Rauscharmut" und "Audiophilie
schon eher niederohmig werden. Da muss man also einen Kompromiss finden. Der LT1115 ist ähnlich dem NE5532, OP27 oder LT1028 etwas für niederohmige Quellen, aber nicht für hochohmige Quellen (> 5 KOhm). Dafür braucht man dann OPs mit FET Eingang. Welcher OP am besten passt hängt halt von der Kapazität
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OPV in Brückenschaltung?
etwas Mehr Leistung am Ausgang. Brückenschaltung mit singe supply meine ich. Ich könnte zwar auch ne push-pull Transistorendstufe dranhängen aber ich wollte es nur mal wissen. MFG Thomas
lautet die Antwort: Nein. Und es geht doch...! http://www.elektor.de/jahrgang/2010/oktober/der-5532-power-opamplifier-%281%29.1530933.lynkx http://www.elektor.de/jahrgang/2010/november/der-5532-power-opamplifier-%282%29.1569176.lynkx
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Lichtorgel pimpen
statt die vom ersten (eh schon > 100fach) sonst wirds mit dem GBW-produkt eng... Dann nimm einen NE5532. Aber die Verstärkung muss *vor* der AGC erfolgen. > ich meinte auch Hoch/Tief/Bandpass in digital. Wie meinst du das?
die vom ersten (eh schon >> 100fach) sonst wirds mit dem GBW-produkt eng... > > Dann nimm einen NE5532. ich mag +5V single supply haben... > Aber die Verstärkung muss *vor* der AGC > erfolgen. ok. Ich werd halt wieder mal mein Steckbrett bemühen, und das hinoptimieren. Wenn man die Verstärkung
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Unglaubliche Anekdote - 2 Tage Fehlersuche Gesperrt
nicht sein. Auf meine Beschwerde hat Reichelt noch nicht geantwortet. Ferner habe ich bei denen mal Ne 5532 bestellt die waren auch ein China Nachbau schrecklich aussehend. Da lobe ich mir unseren Schrotthändler, der hat mir die Originalen von Texas Instruments geliefert, da liegen optisch Galaxien zwischen
vertickt oft China Nachbauten. Ach ja, was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Reichelt NE5532 und einen von Texas Instruments? Der TI hat zunächst mal ein makelloses Gehäuse und schaut einfach "High End" auf jeder sauberen Platine gut aus. Der von Reichelt ist vergammelt. Die Beinchen von
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Gitarrenverstärker + Effektgerät
Hoi Audio-OPV z.B. der NE5532 sind nicht unbedingt überteuert. Würde ich mal statt 0815-OPV empfehlen. Röhren müssen für einen "Anfänger"-Verstärker auch nicht sein.
Verstärkungsfaktor von ca. 10. Schaltpläne dürften sich genug finden lassen ("guitar preamp" usw.). NEC5532 hab ich in solchen Schaltungen auch schon gesehen, ich denke aber dass so ziemlich jeder aktuelle OP-Amp dieser Klasse brauchbar ist.
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[S] OpAmp mit hoher erlaubter E+/E- Differenzspannung
ohne dass die > Eingangsströme hoch gehen? Die meisten. Einige haben extra Dioden am Eingang (NE5532). Andere haben so fürchterliche Diagramme im Datenblatt zu Vos vs. Vcm und beschränken Vindiff auf niedrige Werte (deine 10V). Aber die meisten OpAmps erlauben auch hohe Differenzen bei quasi noch
> Einige haben extra Dioden am Eingang (NE5532). Damit fließt ja noch mehr Strom. Ich denke ich werde ich Schaltung abändern so dass ich mit dem Stromfluß bei hohen Differenz-Spannungen kein Problem mehr habe. Siehe Anhang. > Ich frage
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Op-Amps ignorieren Lehrbuch / Schwellwertschalter
befürchtete: Das Eingangssignal beeinflusst die Spannung am Referenzspannungsteiler ! Hier mit einem NE5532 mit einem LM258 ist's das gleiche. CH3(Magenta): Signal vom Funktionsgenerator (Am Eingangsspannungsteiler gemessen) CH1(Gelb): Nach dem Spannungsteiler = Eingänge der Op-Amps CH2(Cyan): Spannung
Ja, verständlich. Der NE5532 hat Dioden zwischen beiden Eingängen. Hattest Du denn wenigstens eine symmetrische Betriebsspannung? Naja, spielt jetzt auch keine Rolle mehr ;-) Für so etwas: Komparatoren. Im ein- bis zweistelligen
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Audio-Matrix: Verstärker & Spannungsquelle
basierten damals auf dem LM4562, von dem ihr mir allerdings vor langem abgeraten habt. Ich habe daher NE5532 und OPA2134 bestellt - vermutlich um beide auszutesten. 1. *Spannungsversorgung* Ich benötige eine symmetrische Spannungsversorgung. Welche Größenordnung haltet ihr da für sinnvoll? Ähnliche
differentiellen Eingängen sein, daher würde ich versuchen, aktive Differenzverstärker einzusetzen. Ein NE5532 tut es auf jeden Fall, an +15V / -15V erzeugt aus 7815 / 7915. Alle nötigen Schaltungen wie hier: http://sound.westhost.com/project51.htm
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Ein Operationsverstärker mit Röhren-Diff-Amp (ECC83)
zu verbinden. Was erwartest Du von einem solchen Konzept? Vermutlich hat schon ein gewöhnlicher NE5532 bessere Daten.
>Was erwartest Du von einem solchen Konzept? Vermutlich hat schon ein >gewöhnlicher NE5532 bessere Daten. Faszination an Uralter Technik. Es gibt ja einen Hype um Röhren in Audioschaltungen, in den meisten Fällen ist die Performance aber mies weil man Konzepte nutzt die vor 100 Jahren
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Kondensatorenauswahl für Wien-Brücken-Oszillator
B. schrieb im Beitrag #3552075: > TL072 > oder gibts da was (deutlich) besseres? geht los mit NE 5532 / 34 NLM-Typen OPA-Typen bis hin zu Typen mit k < 0,0000 irgendwas % (zB.von NSC)
NJM4558 rumliegen, allerdings scheinen die gerade was das Rauschen angeht sehr viel schlechter als die 5532 zu sein. HST: Danke für die Schaltung, werde ich mir anschauen Drehkondensatoren sind ja noch zu ganz humanen Preisen beschaffbar, sogar solche mit eingebauter Untersetzung. Schau ich mir an.
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Mikrofonverstärker mit LM386 ungewünschte Spitze.
und relativ > rauschend. Ein besserer OPV wäre hier eigentlich anzuraten. Selbst der billige 5532 wäre da wohl besser geeignet.
relativ >> rauschend. Ein besserer OPV wäre hier eigentlich anzuraten. > > Selbst der billige 5532 wäre da wohl besser geeignet. Hallo Harald, Oder der NE5534, wenn nur ein Verstärker benötigt wird. Gruss Thomas
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OPA und Mosfet gegengekoppelt
auf einer Linie, an den DC-Offset schon vorm OPA habe ich nicht gedacht. Wenn man nun mal einen NE5532 hernimmt komme ich mit +-15V problemlos auf rund 20Vpp an dessen Ausgang, sprich der wie auch immer geartete Transistor müsste nurnoch 6fach machen um auf 120Vpp zu kommen. In meinem Kopf sähe
Dominic M. schrieb im Beitrag #4912001: > Wenn man nun mal einen NE5532 hernimmt komme ich mit +-15V > problemlos auf rund 20Vpp an dessen Ausgang, sprich der wie > auch immer geartete Transistor müsste nurnoch 6fach machen > um auf 120Vpp zu kommen. Genau.
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Elektret-Mikrofon geht nur beim berühren
Ne alles passt.
Steve schrieb im Beitrag #4780597: > Glaube nicht das es da dran liegt. Du betreibst den NE5532 mit 4,5V? Kein Wunder wenn es mit dem Netzteil auf einmal funktioniert!
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PA-Verstärker - Komisches Verhalten
nichts verschlechtern sollte: 1) Ein Abblockkondensator (z.B. 100 nF) direkt an der Versorgung des NE5532. 2) Kondensatoren (z.B. 470 n) Parallel zu den großen Elkos, aber noch auf der Platine. Das wäre etwa am Stecher A70. Das Signal geht halt über die Elkos und die Kabel dahin - Induktivität in dem
Hab den Verstärker heute nochmal auseinander gehabt. Den 100nF Kondensator über den NE5532 habe ich angebracht. Den Rest habe ich erstmal nicht umgesetzt, weil der Versärker doch ziemlich verbaut ist und ich auch keine Kondensatoren mit der entsprechenden Spannungsfestigkeit parat habe
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5.1 Verstärker bauen (paar Fragen und Bauteilalternativen)
von dort dann mit einer Leitung mit DGND verbinden? An den Ausgängen des Klangreglers habe ich NE5532 mit einer Verstärkung um 10 verbaut. Von dort gehts dann in die Verstärker. Sollte ich das Signal vorm Klangregler auch nochmal verstärken? Heute kam auch mein 2 x 30V 500VA Ringkerntrafo.
der PT2322 zum Einsatz. An den Ausgängen des Klangreglers wird das ganze nochmal mit Stereo OpAms (NE5532) um 10 verstärkt und geht dann in die Endstufen. Versorgung 1 erzeugt die Spannungen 12V+ 9V+ 9V- 5V+ und 3,3V+ und dient für die Versorgung der Peripherie, des Controllers, der OpAmps usw.
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Mein Preamp Projekt. (Platinen zum Prüfen).
1x DPST für EQ Defeat, 2x DPDT für Netzschalter (nicht eingezeichnet) und Ballance Defeat. Also 'ne großeartige Schaltorgie ist das nicht. Ach du meinst sicherlich die Dipswitches an den OPs ... die sollen nicht oft geschaltet werden, die sind für die einmalige Anpassung des Gains and evtl. vorhandende
Versorgungsströmen von den verwendeten OPs gesucht und im (obsoleten) Datenblatt ist I_supply_max = 16 mA für den NE5532, und circa 5 mA pro Kanal beim OPA2134. Es kommen zwölf NE5532 zum Einsatz und zwei OPA2134. 12 * 16 mA = 192 mA 2 * 2 * 5 mA = 20 mA macht in der Summe 212 mA. Ich denke die 25 VA (bzw