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Brauche kleine Hilfe bei Planung eines 5.1 Verstärkers
Schaltung lässt sich leistungsmäßig leicht aufmotzen wenn Du die Versorgungsspannung erhöhst; der NE5534 verträgt eine ungewöhnlich hohe Versorgung von +/-22V max (ich würd eher 20 wählen), dann sind auch 17W bis vielleicht 20W RMS drin. Als Ausgangstransistoren kann man Darlingtons verwenden. Die Schaltung
Hmm bist du dir absolut sicher? Meiner Meinung nach ist das eher so ne Kombination aus beiden. Gibts vielleicht ne Liste wo alle Operationsverstärker aufgeführt sind etc? Ich hab nämlich buchstäblich ne ganze Tüte voll mit 8 bzw. 16 Beinern und ich hab keine Lust von
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Schwellschalter für Flüssigkeitsniveau in kleinem Tank. Optisch?
moin !! gibt noch ne andere möglichkeit . und zwar nen induktiven grenzwertschalter mittels ner wicklung. die wicklung auf n glas oder plastrohr . an passender stelle 50 .... 100wdg. cul. drauf. schwingkreis c 1 ....10nf. im rohr schwimmt ne kugel aus zusammengeknüllter alufolie. gerät die kugel in die wicklung dann ist der tank leer. ausgewertet wird das mit dem ddr ic a301d. das funzt dann als abreißoszillator mit schaltausgang .
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Op-Amp verzerrt bei LC-geglätteter Versorgung
Hallo zusammen, ich habe eine Verstärkerschaltung mit NE5534 aufgebaut (im Prinzip nur ein Spannungsfolger mit Push-Pull-Stufe am Ausgang) die prinzipiell wunderbar funktioniert (Audioverstärker). Op-Amps und die Ausgangsstufe wurden bislang einfach an Trafo
ursprüngliche Schaltung ein richtig steiles Rechtecksignal und trimme die Frequenzgangkorrektur des NE5534 so hin, dass kein Überschwingen in der Sprungantwort auftritt, dann gehts auch mit der Filterung in der Betriebsspanunng.
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Hilfe bei Bemessung der Widerstände an OpAmp
DA-Wandlers. Vorgegebene Schaltung im Datenblatt des PCM1796 auf Seite 33 und 34. Die verwenden dort NE5534. Ich möchte aber den OPA2134 verwenden, weil ich den schon habe. Ich hoffe ihr könnt mir helfen.
Du machst den Fehler, "HiFi Tunern" ihre Marketingaussagen abzukaufen. Deshalb magst Du keinen 5534 - er ist denen "zu billig". Sie wollen den Leuten Umbauten aufschwatzen. Wenn dabei überhaupt klanglich etwas passiert, gehts in RichtungmErzeugen von Fehlern (ultraschnelle OpAmps einfach in die
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Vorverstärker mit Klangregelung HIFI?
Ist eigentlich nur Geldmacherei. Nimm einfach den NE5534 und gut ist. Ich bezweifel das du/man den Unterschied hören kannst. Gleichzeitig glaube ich das die besseren Eigenschaften des OPA2134 im Aufbau (bzw. Eigenrauschen, Aufbau etc.) unter gehen werden
Klangregler haben sollte. Fast war ich geneigt dem lieben Autor: Max W. (max96) meine Restbestände von NE 5534 zu offerieren. Durch den o.g. Beitrag von hifi wurde ich geläutert und kann max96 nur empfehlen es sein zu lassen. Die Grundig A5000 war eine hübsche Kiste und sie wird wohl immernoch gut
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Filter hinter OpAmp - Ausgangsimpedanz?
Filters "verrechnet" werden. Wäre ein TL072 zum Betreiben des Filters schon zu schwach, wäre ein NE5534 besser, ist die Ausgangsimpedanz eines OpAmps von der Beschaltungsart (z.B. invertierend/nicht invertierens)abhängig?
Eine Simulation hilft hier. >Wäre ein TL072 zum Betreiben des Filters schon zu schwach, wäre ein >NE5534 besser, Da das Filter für hohe Frequenzen wie eine 600R Last aussieht, wäre ein NE5534 schon besser. >Wenn ich das jetzt richtig deute, ist die kapazitive Last des Filters >durch den 600-Ohm-R
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Feedback-Widerstände / Johnson-Noise
den 6K treiben muss, also ~5K, das wären wenn der Op-Amp volle 21V ausgeben könnte nur 4.2mA Der NE5534 kann 26mA (16V in 600R), also könnte man die Feedback-Widerstände z.B. auf 4.7K und 100R reduzieren, das wären 2.6K die der Op-Amp treiben muss also <8mA. Oder 2.2K und 50R, das wären dann 1.6K also
klingt m.M. klasse, aber wenn man noch was optimieren kann würde ich das gerne noch einbauen. Der NE5534 kann bemerkenswert viel Strom liefern, aber mit der Darlington-Stufe wird das nicht ausgereizt, daher halt die Idee den zusätzlichen Saft zu verwenden um das Rauschen in den Feedback-Widerständen
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5.1 -> Stereo Downmix
Für links und rechts je einen Addierer für 4 Signale (und einem anderen OPV, NE5534 z.B. Es gibt aber auch andere). http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Op-addierer.png Links: Front links, Center (-3dB), Rear links (-3dB), Sub (-3dB) Rechts: Front rechts, Center
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Bastelkopfhörer
Eintakt-A-Transistorendstufe über Elko-Auskopplung (halbwegs guter Wirkungsgrad vorausgesetzt) oder OpAmp-Verstärker mit z.B. NE5534 (da ist er nämlich grade hochohmig genug).
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Mikrofonverstärker
und C5 dürfen 0.1uF Folie werden, R2 mach 4k7, R5 86k, und C5 ist C1 der nächsten Stufe. Statt 2 NE5534 tut es dann ein NE5532, damit spart man sich auch C4.
compo/sloa058.pdf (Invertierende Schaltung 3.1.1) Ich würde eher einen Dual-Op-Amp statt dem NE5534 nehmen und mir aus dem TI-pdf einen geeigneten Bandpass bauen.
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Suche spezielle OP-Amp Schaltung
Da gibt es einen ganz heißen Tip mit 122 Treffern: http://www.mikrocontroller.net/search?query=NE5532 Da wird wohl etwas dabei sein
Du könntest die Schaltung im Anhang ausprobieren. Gezeigt ist ein Kanal und statt des gemalten NE5534 setzt du natürlich den NE5532 ein. Du brauchst jetzt zusätzlich noch eine symmetrische Spannungsversorgung. Wenn du nur eine unsymmetrische Spannungsversorgung verwenden willst, mußt du die
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Kondensator parallel zu Operationsverstärkereingang
OPs nehmen wenn man nicht extrem große Bandbreiten benötigt. Achtung auch der so gerne genommene NE5534 ist erst ab einer Spannungsverstärkung von 5 stabil. Darunter neigt er zum schwingen. Da nützt dann auch das Abblocken der Betriebsspannung nichts. Da muss man extern kompensieren. Ralph Berres
>Achtung auch der so gerne genommene NE5534 ist erst ab einer >Spannungsverstärkung von 5 stabil. Ja, ab einer Verstärkung von 3 ist er stabil. Und Kompensieren geht ja auch einfach, mit einem 22...33pF Cap über Pin5 und Pin8. Vielleicht
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Verstärker mit OPV
. Wenn du ne Campingkrachdose bauen willst: "Nimm nen IC" Wenn Du es in zivilisierter Umgebung nutzen willst und AC vorrätig hast, dann nimm ne symmetrische Versorgung und überdenke den Plan. Lerne auch das
Schau Dir mal die Application notes zum NE5534/NE5532 an. Dort sind Boosterschaltungen mit Gegentaktendstufen beschrieben. Der o. g. OPV ist für Anwendungen weit über den HiFi-Standard bekannt. Auch Application notes zum TDA2030 zeigen solche
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aktiver Bandpass Operationsverstärker gesucht
peter schrieb im Beitrag #2269804: > Könntest du mir ein paar nennen TL071,072,074, NE5534, OP07, OPA627, OPA604, uA741, LM324 ... > und auf welche Eigenschaften muss man > bei der Wahl beachten? Welche Anforderungen stellst Du? Gruß Jobst
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Automotive: Temperaturmessung mit PT100
heraus, ich messe nur das Verhältnis von PT100 zu Referenzwiderstand RM. Als OPV dachte ich an NE5534, den könnte ich dann auch beinahe frequenz-kaputtkompensieren, um ihm jegliche Schwingneigung auszutreiben, und das Offset bekäme ich klein. Als Differenzverstärker dann sowas in der Richtung
Mal ne blöde Zwischenfrage unabhängig davon ob Konstantstromquelle oder ratiometrisch, ob NTC oder wirklich Platin. Wo liegt der Vorteil einen PT100 zu benutzen und sich dann über 4 Leiter etc Gedanken zu
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Diverse Audio Signale mischen
DACs nehmen und die Signalverarbeitung mit einem FPGA/DSP machen. Oder er nimmt hochwertige OPVs: NE5534, OPA604, OPA627 whatever ... Gruß Jobst
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Metalldetektor
den myFinder von MyAVR ersteigert. Da sind nur sehr wenige Bauteile darauf. Auf dem IC (DIL-8) steht NE5534AP und der MOSFET ist ein IRL3803, die Diode könnte eine 1N4001 sein. Sehr aufwendig sieht die Schaltung nicht aus. Ansonsten gibt es unter http://www.pulsdetektor.de/ noch weitere Informationen
ich den Kondensator am besten verbastel. Damit sollte ich mich nochmal auseinander setzen und mir ne Skizze machen. Gruß Andi
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Hochauflösender DA-Wandler 1uV - 1V
Die Idee find ich gut. Aber mal ne Frage: Was hasten für Referenz-Messgeräte? Den ultimativen Super-Adc wollte ich auch schon mal entwickeln, kam aber letzendlich immer wieder zum dem Problem - womit das Ganze nachmessen, wie verifizieren
RMS-Noise @ (10 Hz, Gain 1) = 330 nV (nur Verstärkungen von 1, 8, 16, 32, 64 und 128 möglich) CS5534-BS RMS-Noise @ 15 Hz, Gain 4 = 37 nV VRef = 5V ADS1254 RMS-Noise @ 15 Hz, Gain 4 = 169 nV, VRef = 5V Diese sind zwar in realen Schaltungen erreichbar, aber hier mehr oder weniger sinnlos, wenn es
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SPDIF Audio DAC ?
PCM1796 von TI - 24bit 192kHz Stereo DAC Mit dem DAC habe ich schon gearbeitet, ~119db SNR waren mit NE5534A-OPVs und Kohleschichtwiderständen schon auf nem guten Heimätz-Layout drin, bei dem nur eine Seite strukturiert wurde und die andere als Massefläche genutzt wurde. Der Digital Audio Receiver versteht
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Genauigkeit Opamp-Schaltung abschätzen
Einschalten deren Herkunft mir noch nicht ganz klar war. Der Opamp braucht aber lt. Simulation eh ne Zeit bis das Ergebnis brauchbar ist. Ich hab daher die PWM mit 1KHz / Minimum 10% eh langsamer gewählt. Dann kann ich in der 2. Hälfte der Einschaltzeit das Sample&Hold vom ADC auslösen und sollte brauchbare
beispielsweise der TL071, LM358, etc., und solche, die das bis 600 Ohm herab schaffen, wie beispielsweise der NE5534, etc. Die erste Gruppe kommt dafür mit relativ niedrigen Versorgungsströmen aus, die zweite braucht da schon deutlich mehr. Bei den modernen OPamps sieht das ein wenig anders aus, aber der LM358
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Richtmikrofon nachbauen?
http://www.mikrocontroller.net/topic/36495 Lieske liefert nicht an privat, der NE5534 läuft bei 9Volt noch nicht richtig (jaja, geht gerade so, ist mit +-5Volt minimum spezifiziert) Nimm einen LT1008, der ist bis +-2V U_batt spezifiziert (oder den eingangs von mir genanten LMV771
mittelgrossen Lautsprecher als Mic angeklemmt habe. Das Ding hatte zwar keine Richtwirkung, aber ne superfeine Verstärkung! VG, /th.
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Köpfhörerverstärker für E-Bass/E-Gitarre
LG Hannes ps: Ich arbeite grad an einer entsprechenden SMD-Lösung wahlweise mit dem LM324N oder NE5532/NE5534
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Guter, bezahlbarer OP für aktive Frequenzweiche gesucht.
- und Ausgangsimpedanz von deutlich über 1k (z.B. 4k7) geeignet, V- sollte bei -(V+ + 3V) liegen NE5534A (Philips, andere Hersteller andere Daten) hoher Bias Strom, Eingangsdioden, gutes decoupling nötig, kompensiert für Verstärkungsfaktor >3, Linepegel stabil bei Verstärkung 1 nur mit 22pF Kompensationskondensator
THD und Noise, ähnlich NE5532 aber ohne Eingangsdioden) MC33078 (Mot) (bei 500 Ohm Last und hoher Frequenz nicht so gut wie NE5532) OP27 (obwohl oft empfohlen, letztlich doch mehr Rauschen als NE5532) LM833/837 (NS) (Etwas
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Rohde und Schwarz sucht verzeifelt Ingenieure.
z.B. so ein Job bei Rohde und Schwarz: http://www.cs2-informatik.de/index.php?id=51&projektnr=5534
also TH Karlsruhe hatte 6 Monate Pflichtpraktikum... war ne gute Sache, ich denke jeder Student der sich nicht doof anstellt hat danach einen Fuss in der jeweiligen firma gehabt.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
4 Ohm, eine außen montierte Brückenendstufe aus 2x 2SA1302 und 2x 2SC3281 und ein Verstärker mit 2 NE5534, die die Endstufe ansteuern. Die NE5534 werden von einer Ladungspumpe mit gut gefilterten +-12V versorgt. Die Endstufe bekommt 10V. Der Schaltplan ist im Anhang (sorry für den Pixelhaufen, ich habs nicht besser hinbekommen), allerdings ohne die Frequenz- und Offsetkorrektur an den NE5534 (ist genau die Schaltung ausm Datenblatt). Klingt echt gut und kann auch ordentlich "rumms" machen! Nur das Gehäuse ist mir etwas mislungen. Ach ja: Noch eine Besonderheit ist die Ruhestromeinstellung
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dB-Meter Eigenbau
Elco von 4,7uF auf den Eingang eines OPs , der als Verstärker arbeitet. Rauscharmen OP verwenden. NE5534 könnte ein Kanidat sein. Aber es gibt bessere Kapseln die bis 20KHz gehen aber dann kleiner sind. Ralph Berres
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Hochohmiger Kopfhörer (2000Ohm und 4000Ohm) an 32-Ohm NF-Ausgang
aufbauen mit +- 18V Betriebsspannung. Viel Leistung muss der ja nicht können. Da reicht schon ein NE5534 als Operationsverstärker ohne Endtransistoren am Ausgang. Ralph Berres
NF-Verstärker mit OPV? Wenn Du eine passende Spannungsquelle von ca. +-12V hast, würde ich einen NE5534 in Standardbeschaltung verwenden. Ich nehme an, das 3-fache Verstärkung reichen wird. Gruss Harald
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PSU für DAC mit PCM1794
mir den PCM1794 auserkoren. Er hat ja recht beachtliche Werte im Datenblatt stehen. Die IU-Wandler (NE5534) und den Ausgangstreiber (LT1029) habe ich so direkt aus dem Datenblatt übernommen, ich wollte sie als Steckmodule ausführen (DIL-Sockel unten, Mini-Karten mit SV an einer Seite für die Wandler/Treiber
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OPV Wahl bei starkem Eingangsrauschen
Oszilloskop sieht man die Schwingungen auch nicht immer. Für die Filterstufen usw. wären Audio OPs wie NE5534, NE5532, LM833 oder ähnliche ausreichend. Die Verstärkung der ersten Stufe sollte eigentlich nicht höher als etwa 10 sein, es sein denn man braucht wirklich eine sehr gute Gleichtaktunterdrückung
), NE5534 und die meisten 1 fach OPs kann man so einfach auch später noch tauschen. Da gleiche gilt für 2 fach OPs. Bei den Schnelleren OPs sollte der Aufbau nicht zu hochohmig werden. Gerade beim Steckbrett
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Audiosignalverstärkung
nimmste den hier: NE5534 (bekommst du bei reichelt) schaust im Wiki unter "Operationsverstärker-Grundschaltungen" kaufst dir 2 Klinkenstecker und n Poti dazu und fertig ;) Das sollte als Info eigentlich reichen. Wenn du jetzt allerdings erstmal nen Lötkolben kaufen musst dann ist ne gekaufte Lösung vermutlich günstiger und schneller. Gruß, Steene
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Labornetzgerät als Projekt
liegt man schon dicht an den kaufbaren (bezahlbaren) Referenzen. Ob Du also 200us (741) oder 50us (ne5534, op27) Ausregelzeit in DIESER FS-Schaltung hast: Dürfte hier ca. 3% der Labornetzteilfanatiker interessieren. die übrigne 975 freuen sich über die gute Beschreibung und den problemlosne Nachbau
nix gescheites. Die funktionierte nicht ohne Last. Bei hochohmiger Last diftete die Spannung rum. Ne gescheite I-Einstellung gibt es auch nicht. Das Ic war damals auch ziemlich teuer. Hab sogar noch ne Tüte davon. Ich hab die Dinger immer als Referenz genommen.
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Spannungsstabilisierung: +/- 40-45V auf +/- 30-40V Schaltung okay?
Natürlich auch diese als BCX84C) heben bzw. senken das Massepotenzial für die Versorgung der beiden NE5534, welche die Gates des positiven bzw. negativen Zweiges zum Sperren jeweils knapp an die Grenze aussteuern können müssen -> ~40 V verkraftet der OP, durch die Z-Dioden sollten das etwas über 55V sein
bleiben... irgendwie unflexibel, dafür sehr einfach. b) Gatewiderstände vorsehen und dahinter noch ne Zener mit 18V als Gateschutz. Sind 2 zusätzliche Bauteile, aber eine mittelschöne Lösung c) Zener ohne Gatewiderstand -> lassen wir das mal d) ??? a) ist im funktionierenden Bereich denke ich
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Frage zum OP Spannungsversorgung und Stufenanzahl NF-IC
ist, es soll ein Körperschallschwinger angeschlossen werden. Zur Auswahl stehen folgende OP's NE5532, 5534 und der LM833. Letzterer ist mein Favorit. Ich weiß, dass man diese OP's auch mit einer assysmetrischen Spannung versorgen kann. Meine Frage welche Vorteile würde mir eine sysmetrische
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NE5532 steckrichtung
ein kleines Problem,ich baue gerade meine erste Schaltung mit einem Operationsverstärker vin TI auf (NE5532/5534). Kann aber leider nicht erkennen, wie ich diese auf den Sockel stecken muss, da keine Kerbe im Bauteil vorhanden ist. Es ist aber eine Art Stempel zu erkennen. (Kreisrund vertieft)...?
Joachim K. schrieb im Beitrag #1828906: > NE5532 Ohne Foto wir dir nix helfen können. Machst du Foto von Oben und Unten wir dir helfen ... Gruß
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Bester Audio OPV
Verstärkungen haben wollte und das Eigenrauschen zum Problem wurde. Dann konnte man sogar hören ob der NE5534 von Philips (schlecht!) oder von Signetics (gut!) war. Aber mit der nächsten Produktionscharge war es schon wieder genau umgekehrt. Außerdem baust du normalerweise keine Schaltung, in dem ein OPamp
Rail-to-Rail-Typ natürlich im Vorteil. Daß wir uns nicht falsch verstehen, wenn du hoch verstärkst, ist ein NE5534 mit 3,5nV Rauschen natürlich einem TL072 mit 18nV bei niederohmiger Beschaltung und niederohmiger Signalquelle überlegen. Auch kann ein NE5534 niederohmigere Lasten mit weniger Klirrfaktor treiben
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Alternative zu OP176
*NE5534* oder *OPA604* MfG, Mosh
Audioanwendungen gibt es zu genüge OPs. Ohne den OP176 genau zu kennen, wären ein paar mögliche Typen: NE5534 , OPA134, OP27 als dual auch LM833, NE5532, MC33078, OPA2604
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Wien Robinson Oszilator
Hilfe von Fets umgeschaltet. Eine ziemlich aufwendige Sache. Die Operationsverstärker sind übrigens NE5534 Eine Regelung der Rückkopplung ibt es bei dieser Art Schwingungserzeugung nicht. Die Frequenz ergibt sich automatisch bei der Schleifenverstärkung von exakt 1. Selbst wenn die beiden Integrationskonstanten
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sehr viele Bauteile zu verkaufen.
zugehörige tüte. alle anderen Bauteile sind dann hier: IC's Nummer Inhalt Anzahl IC-1001 NE555, 556 50 IC-1002 SN74165-189 60 IC-1003 SN74190-194 50 IC-1004 SN74221 50 IC-1005 SN74222-225 50 IC-1006 SN74256-299 50 IC-1007 SN74198_SN74196 2 IC-1008 SN74LS629N 2 IC-1009
IC-1074 RC747, CA3747 16 IC-1075 A210K, incl. Kühlkörper 1 IC-1076 LM300 2 IC-1077 LM567, NE567 3 IC-1078 CA3001, CA3002 9 IC-1079 LF351N 23 Dioden Nummer Inhalt Anzahl D-0001 DX7166 74 D-0002 1N914 & 1N484A 26 &4 D-0003 1N4934_37 120 D-0004 1N4933 50 D-0005 1N4935
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MIC Pre AMP mit SSM2019
Eingangs AMP: SSM2019 www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/SSM2019.pdf danach der NE5534 www.ampslab.com/PDF/ne5534p.pdf digital poti (10K): www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD5247.pdf 24 BIT 96 K A/D: www.cirrus.com/en/pubs/proDatasheet/CS5343_F3.pdf
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Rauscharmer Operationsverstärker
Alt, tausendfach verwendet (und kopiert), überall billig erhältlich: NE5534, NE5532 Wenn es im Audiobereich besonders rauscharm werden soll, dann muss man ggf. einen OP mit einer diskret aufgebauten Transistor-Eingangsstufe versehen, z.B. MAT-02.
werden zudem die Verzerrungen stören. Wesentlich bessere Ergebnisse in beiden Kriterien dürfte der NE5532/ NE5534 mit einem Transistorpärchen am Ausgang zur Stromverstärkung liefern. Hier hat jemand die beiden Alternativen verglichen mit klarem Sieg für den NE5534: http://ludens.cl/Electron/audioamps
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OpAmp zu langsam ?
. Ich verwende aber zwei LM741. Ich > > brauche eine Frequenz von ca. 100kHz. Setz mal den NE5534 oder vergleichbare ein. Du wirst erstaunt sein, wieviel weiter Du damit kommst.
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Problem bei Verstärkung von XR2206 Ausgangssignal
ne5534 + bc639 / bc640
Düsentrieb schrieb: > ne5534 > + > bc639 / bc640 So ich habe mir jetzt einmal diese beiden Bauteile bestellt und werde versuchen, so eine Verstärkerschaltung mit erhöhter Stromlieferfähigkeit aufzubauen, hoffentlich funktioniert
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Universale Frequenzgangkorrektur, Polverschiebung
jo, üblicherweise nicht.., aber es gibt opamps, die ne externe kompensation haben, zb der gute , alte NE5534 . http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/ne5534.pdf auf seite 2 siehste comp an pin 5+8 ;-)
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welchen OPV in LTSpice
mikropower, precision, wideband" um nur einige Attribute zu nennen. einen LM/RC4558 von JRC, einen NE5534, einen TL07x. etwas vergleichbares eben. Ich möchte nicht ALLE Datenblätter lesen müssen. Daher meine Frage: welchen Operationsverstärker fügt ihr in eure Schaltungen ein, wenn ihr mit LTSpice
schnell den Überblick .. Gibt es da bestimmte Übereinstimmungen zwischen bekannten Typen (LM358, Ne.. etc.) und den LT.. LTC.. ???
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Bastelauflösung, ganz viele Bauteile Gesperrt
Ich nehm alles...über den Preis wird man sich einig! Wo steht das Zeug? Schreib mir mal ne PM!
Hallo Tino, ist ja ne ganze Menge, auch zum Fotografieren. Melde dich doch mal an, dann kann ich dir eine PN schicken. Würde gerne mal vorbeikommen um mir das anzusehen, sind paar interessante Sachen dabei. Ich wohne ja
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Welcher Opamp für Audiofilter
damit sagen, dass das als Grund alleine nicht reicht! Und wenn man genau nachsieht, dann ist der NE5532 noch älter - der NE5534 ist es jedenfalls und ist noch besser.
, V- sollte bei -(V+ + 3V) liegen NE5534A (Philips, andere Hersteller andere Daten) hoher Bias Strom, Eingangsdioden, gutes decoupling nötig, kompensiert für Verstärkungsfaktor >3, Linepegel stabil bei Verstärkung 1 nur mit 22pF Kompensationskondensator