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10mV auf 2,5V verstärken
einen simplen Operationsverstärker welches eine Geringe Offsetspannung hat sollte das gehen. z.B. OP07 Man kann einen Differenzverstärker mit einen OP aufbauen und die beiden Eingänge der Differenzverstärkerschaltung direkt mit dem Shount verbinden. Bedingung ist aber das die Spannung am Shont
Beschaltung des OPs die Funktionsweiße bestimmen. Es geht hier nicht um irgendwelche Grund-Schaltungen des OP-Amps, sondern um Grenzwerte, bei denen ein OP-Amp auch bei korrekter Aussenbeschaltung nicht mehr arbeiten kann (und wird)... Bei dem von dir vorgeschlagenen OP gilt z.B. [pre] VS = ±7.5 V Common-mode
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Leistungsverstärker: Wie kann man diese Schaltung noch weiter verbessern/erweitern?
da war. Ich würde BD137/8 als Treiber vorschlagen Ansonsten kann man damit leben,,wenn man einen OpAmp verstärken will.
hat ein paar Schwächen. Wenn T4i wegen zu hoher Lastströme begrenzt, kann dieser den Ausgang des OP überlasten. Wenn T5i wegen zu hoher Lastströme begrenzt, könnte BE-T3 durchbrechen. In dem Falle könnte der Ausgang des OP überlastet werden. Bei höherer Betriebspannung müßte daher die Schaltung
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OPV Grundschaltung
durch die Simulation lässt sich leicht die extrem kleine Differenzspg am eingang des OP ablesen. Mit den Eingangsströmen Iin OP nahe 0 -> Nullator
vorgegebenen Widerstandswerte wird der maximal erreichbare Versorgungs-Spannungs-Bereich des Standard OP OP07 den dieser am Ausgang liefern kann erreicht, bez. überschritten. Deshalb kann auch das bessere OP-Modell diese rein rechnerischen Werte nicht liefern, wie die Simulation klar aufzeigt.
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Ersatztyp für LM 709
Laut NS sind die Ersatztypen: OP77, OP02 und OPA237 (http://www.allxref.com/nsc/lm709.htm). Abhängig von der konkreten Anwendung wäre aber auch einfach ein pinkompatibler OpAmp möglich. Was ist denn die Anwendung und welches Package
auch schon alten (aber immerhin 20 Jahre moderneren als 709) OP07 (oder OP27) verwenden. Modernerweise würde man aber mit 5V only OpAmps arbeiten wollen und gleich einen Instrumentenverstärker nehmen, denn: Die grösseren Abweichungen entstehen durch die 1k/330k
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Auslegung einer OP-Amp/Mosfet-KSQ
arme LED, die erst mal wenn der Akku angeklemmt wird voll einen >> übergebraten bekommt, weil der OpAmp erst mal (langsam gebremst) >> runterregeln muss. > > Wie kann man das denn umgehen? > Größeren Gate-Widerstand oder schnelleren OP? Der OP ist schnell genug. Er wird ja durch C1 künstlich
: IRFB3806 mit 1,1nF und C1 mit 560pF sollte passen. BTW: Der teure OPA251 kann durch den SGMOP07EXS8G/TR ersetzt werden. OP + MOSFET kosten dann beim Reichelt zusammen 1,24€
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Kontakt zu TI in Freising und Zugriff auf's Archiv?
gleich in's Repo damit... https://ia803104.us.archive.org/34/items/hc-mein-home-computer_1984-07/HC_1984-07.pdf
Jetzt aber: https://github.com/lambdamikel/Busch-2090/blob/master/manuals/Microtronic-Review-HC-84-07.pdf
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Single Supply Audio Verstärker
Beim linken OP wurde auf den falschen Eingang rückgekoppelt. Das mit den Kondensatoren am + Eingang des rechten OP wird nicht funktionieren. Das driftet dir nach Plus oder Minus weg. Je nach Ausgangswiderstand
Raphael schrieb im Beitrag #6186811: > Der OP kann nicht soviel Strom liefern: > Im Idealfall mit +/-4.5V am Ausgang bei 50 Ohm ergibt einen Strom 90mA.. > der OP kann, wenn ich es richtig im Kopf habe nicht mehr als 10mA > liefern. Vergesst
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sehr gute Konstantstromquelle
Widerstände Metallfim 1%. Da die Schaltung mit einem PT100-Sim eingestellt wird, sind Offsetfehler der OP oder Referenzspannungsquelle egal. hintendran kommt ein weiterer OP um die doch recht kleine Änderung in der Brücke anzuheben. Meiner Meinung nach ist nur ein Fehler der Konstantstromquelle fatal
;). Ich weis aber im Moment nicht ob es dafür schon ein fertiges Model gibt. Ich würde hier einen "OP07" vorschlagen. Ich denke auch das diese Einflüsse sich mehr auf deine Konstantstromquelle aus wirken als der Tempdrifft auf die Widerstände allein. In Allen ein guter Ansatz mit der Simulation.
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10,5 Volt in 3 volt wandeln
Instrument einen Wandler. Eingagsspannung 10,50 V Ausgangsspannung 3,0 V 10,50 V 3,0 V 11,07 V 3,7 V 11,64 V 4,4 V 12,21 V 5,1 V 12,78 V 5,8 V
www.mikrocontroller.net/articles/Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen#Der_Subtrahierer Wenn du zB den LM358 als OP verwendest benötigst du nur einen IC da dieser schon 2 OPs pro Gehäuse besitzt. Viel Spass beim zusammebaun. Lg
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30V Netzgerät -- Stromregler nachrüstbar ?
Vorschlag, wie man eine Stromregelung in die Schaltung einfügen kann ? geht das ohne einen neuen OpAmp einzubauen und eine Zusatzspannung?
davon ab, übrig bleiben 0.7V an R6/R15 von denen du mit X4 einiges zum uA723 zurückführst, z.B. 0.07V falls der Strom aus 1/10 der Maximalbelastbarkeit aufgedreht wird. Allerdings werden deine 2N3055 heiss und der uA723 hoffentlich nicht und UBE sinkt mit steigender Temperatur um 2mV/K, hat also die
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Ist ein Operatiosverstärker ein Mix aus Transistoren?
. Z.B. für den Physikunterricht. Es gibt aber durchaus High End Audio-Freaks, die meinen, diskrete OpAmps klängen besser als integrierte. Entsprechend gibt es auch dafür einen Markt: https://sparkoslabs.com/discrete-op-amps/ https://sound-au.com/project07.htm https://www.hairballaudio.com/catalog/parts-store/discrete-op-amps
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NTC-Thermometer mit Padauk PFS154 und 7-Segementanzeige und UART-Ausgang
Temperatur von 70°C nicht. Auf die Temperatur umgerechnet wären das ein zusätzlicher Fehler von 0,07°K bei 20°C ------------------------------------------------ Meine Schaltung funktioniert auch noch mit 3,3V. Hier wäre es bspw. Sinnvoll, die Konstantstromquelle bspw. ueber einen AMS1117 mit 3,3V
internen > Bandgap-Referenz erreicht ist. Dazu müßte aber die zu messende Spannung (über einen OP) den Kondensator laden. Damit der dann mit einem konstanten, der Meßspannung proportionalen Strom geladen wird, ist ein Integrator und ein invertierender Verstärker notwendig... abgesehen davon wird
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Offset & Scale
lediglich 5V Betriebsspannung. Daher hab ich den TL072 > genommen. Nur positive Versorgung und TL07x - ganz schlechte Idee. > Zumindest hatte man mir gesagt, dass dies ein Rail to Rail > OpAmp sei und das könnte... Selber lesen macht klug!
lediglich 5V Betriebsspannung. Daher hab ich den TL072 >> genommen. > > Nur positive Versorgung und TL07x - ganz schlechte Idee. Aha. Aber einen besseren Vorschlag hast du scheinbar auch nicht. >> Zumindest hatte man mir gesagt, dass dies ein Rail to Rail >> OpAmp sei und das könnte... >
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low distortion Sinus Generator mit 4.5mA
Spannungsquelle versorgt werden, als auch im Single Supply betrieben werden. Schau mal ins Datenblatt von dem OP. 3. Frage: Das ist nicht richtig! Es gibt diesen OP sehr wohl einzelnd zu kaufen.
and a rainy sunday > afternoon'. Den Artikel gibt es z.B. hier www.introni.it/pdf/Williams 07 - Book Chapters.pdf
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OPV fuer LM35 Temperatursensor
also ein Widerstand hab ich als 10kOhm gewaehlt, den anderen zu 3.3kOhm. Der gewählte OPV war der OP07 von Analaog Devices, allerdings ist dieser Verstärker ungeeignet (er verstärkt das Signal falsch). Gibt es einen OPV der die selbe PIN Belegung hat wie der OP07 und mit den Widerständen von 10kOhm
Aehm, mal die Frage präzesieren, ich braeuchte einen OPV der aehnlich dem OP07 ist, nur mit geringeren Versorgungsspannungen klarkommt, also Vmax waeren 5V. grueße, sorry fuer den Doppelpost.
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Frage zu DDS - Hat jemand schon sowas gesehen ?
kOhm am ersten NE5532. Wird das bei "ein paar MHz" nicht zu hochohmig mit der Eingangskapazität des OP? Und der TL07x hat 3 MHz Verstärkungs-Bandbreite-Produkt, d.h. bei 3 MHz macht er gerade noch eine Leerlaufverstärkung von eins. Da ist keine Reserve mehr für linearisierende Gegenkopplung.
sein, sondern du willst es nur schön > aussehend haben ;-) In dem Fall war es aber klar das der OP der schuldige war.
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Fehler bei Verstärkung kleiner als 10mV (OPV LF412N und LM339N)
Offsetspannung der Bauteile. Am besten du verstaerkst erst einmal diese niederige Spannung mit einem OP der eine geringe Offsetspannung hat z.B mit dem guten alten OP07 . Erst danach kannst du mit einem Komparator die Spannung vergleichen. Die andere Moeglichkeit waere das mit einer Wechselspannung zu
Allenfalls denkbar fuer einen Laboraufbau, aber dann sollten die Werte 100 mal besser sein. Ein Lowoffset OpAmp kostet ja nichts.
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2 identische Stromquellen für Messbrücke
1024fachem Oversampling vor. Die Erkenntnis, dass man mit vier 0.1%-Widerstaenden und einem OP07 zum Ziel kaeme, muss unbedingt unterdrueckt werden! Kompliziertheit ist Trumpf! Nieder mit der Wheatstone-Bruecke!
Das ist doch blödsinn... > Die Erkenntnis, dass man mit vier 0.1%-Widerstaenden und > einem OP07 zum Ziel kaeme, muss unbedingt unterdrueckt > werden! Muss ja nicht. Mir wurde gesagt, das eine Brücke den dynamischen Bereich besser repräsentieren kann und dass man eine annähernd lineare Spannung
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Gitarrenpedal Projekt : Kein Ton aber Spannung TL072
ANd9GcSsiiW44gVr3h3MKQHmnUggWeg4TjVgrXV8BkfgzCDCCF33eypl_id-jOA siehst du, dass der doppel-opamp einen OP1 und einen OP2 hat. ist der OP am eingang OP1 oder OP2 (liegt C1 an Pin3 oder an Pin5)?
pin1 ein signal rauskommt, weil das signal an pin2 das rückgekoppelte signal vom ausgang pin1 des OP1 ist.
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Shunts bei Reichelt?
geforderte Genauigkeit mit der Shunttoleranz und mit der OPV Eingangs-Offsetspannung selbst bei nem OPA07 von 70µV bei einer verstärkung von 50 schon heavy da bei einer gewünschten Auflösung von 2,5mA Schritten bei 2A es ingesamt 800 Schritte sich folgendes bild ergeben würde. R.-Bsp: 0,1ohm*0,1ohm
ADC -> 5V/1024=4,8876mV -> 6,25mV/4,8876mV=1,279 Bit pro 2,5mA Das sollte machbar sein und der OP07 CP (hab mich oben verschrieben, OP07 muss es heißen statt OPA07) beim R kostet auch nur 26cent. Der DSP Blackfin ist ja ne ganz andere Liga ;). Da bin ich weit weg. Grüße Yob
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DDS normal ?
ldi r25,20 ldi r26,20 r31 nimmt aber 4 Zustände an 7 , 6 , 5 , 4 also $07FF - $0400 da bin ich gestern auch hängen geblieben, eben mit adc 4 , 5 , 6 , 7 also $0400 - $07FF noch etwas falsch gemacht ? Mit Tabellen doppelter Länge geht die vierfach entrollte aber wertvolle
exakt aneinander fügen ( abgleichen ). Diese Einstellung trifft sich mit einem THD Minimum von 0,07%. THD ist "einstellbar" zwischen 0.14 und 0,07% Es bleibt an der Klebestelle ein nS Impuls von einigen mV. ( Schaltzeiten Tolleranzen im µC ? ) KLASSE wenn Theorie meets practice Ich habe jetzt
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OPV gesucht für Präzisionsanwendung
grössere Offsetspannungen, die Spannungsreferenzen können schon den Strom liefern, den ein normaler OpAmp so braucht, und auch die Basltung des Spannungsteilers liegt im Sub-nA Bereich und verzerrt damit weniger als 5ppm. Die besten OpAmps (OP07, OP77, OP177, MAX400) sind ungenauer als 5ppm bei 1V,
ElektrometerVERSTÄRKER. Wenn du schon auf Worten rumreitest, dann benutze sie auch richtig. Als OpAmp ist hier eben kein als Elektrometerverstärker bezeichneter OpAmp eingesetz, aus vorgerechneten Gründen.
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Low Noise Netzteil?
Eingangsspannung dann wiederkommt, hat man beste Chancen für ein LatchUp. Und zum Füttern von ein paar OpAmps braucht man keine ultra- rauscharmen Versorgungsspannungen. Ordentlich sauber reicht. Den Rest macht die PSSR der OpAmps. Genauso ist es egal, ob der DC-Wert jetzt 12 oder 15V ist wenn man
Falls hier D5 und d6 gemeint sind https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/u3p_07.gif
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AD Port mit mV Eingang
OP07 ist der klassische Präzisions-OP, ca. 10 uV Offset, max 75uV: http://www.analog.com/en/prod/0,2877,OP07,00.html Sonst ein Chopper-OP wie der ICL7650: http://www.intersil.com/cda/deviceinfo/0,1477
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Synchrongleichrichter funktioniert nicht mehr
www.elektronik-kompendium.de/public/schaere... Also ich finde den Synchrongleichrichter aus den Datenblatt des OP07 besser aufgebaut. Siehe Anhang.
www.elektronik-kompendium.de/public/schaere... > > Also ich finde den Synchrongleichrichter aus den Datenblatt des OP07 > besser aufgebaut. Was du hier zeigst, ist _kein_ Synchrongleichrichter. Und auch bei der Schaltung aus dem Elko (nicht die oben; runterscrollen!) paßt der Begriff nicht so recht. Eigentlich ist
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10k Poti als 100k Poti nutzen?
von Elektronik hatte, nie Daetnblätter liest, und schlicht zu blöd war, einen aktuellen OpAmp wie TS912 einzubauen (der keineswegs ein guter AudioOpAmp ist, aber immer noch besser als der TL081, wer die leistesten Ansprüche an Qualität hat könnte natürlich auch aus dutzenden anderen OpAmps
OpAmps wählen). Der TLC071 scheint hier sinnvoll.
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Funktioniert diese Schaltung auch mit einem TL071
Betriebsstrom, der Vorwiderstand nach U+ fehlt. Siehe dort, angeblich reicht der Leckstrom des OP am +-Eingang.
Verhalten (pase reversal) daher sollte man den OpAmp wegschmeissen, er war ein Fehler von vor 40 Jahren.
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Suche Operationsverstärker
habe eine Schaltung mit einer Wheatstone-Brücke, die Differenzen im > Millivoltbereich erzeugt. OP07. Der klassische Präzisions-OpAmp für alte hohe Versorgungsspannungen. LTC2057HV ist besser aber zu modern für deinen veralteten Lehrkörper.
Weil ein normaler OpAmp fuer hohe Spannung nicht so weit an die Speisung kommt. Der kommt vielleicht auf 1.5V runter. Deswegen gibt es ja die RRIO OpAmps, die sind ueblicherweise aber auf 5V Einfachspeisung limitiert.
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XOR-Gate mit 8 Eingängen
Ich denke es ist an der Zeit den OP mal zu fragen, was er denn eigentlich machen will.
??naja der OP scheint kein problem mehr zu haben, hier ist wohl erst eines daraus geworden....
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Impedanzwandler
1. wozu das ganze? 2. welche spg. liegen am op? 3. igbt hat x nf , deshalb "langsam", schneller wirds ohne igbt ;-) 4. 200mv hahaha , typisch 3mv 5. wo is der input-schutz für den op? mosfet op killt man leicht...
"Kann ich vielleicht einen anderen OP als Impedanzwanler benutzen?" Kann den OP07 empfehlen. Minimale Offsetabweichung, +/- 15V Versorgung. Gibt's bei Reichelt und ist preiswert.
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"Koppeltriode" (im Transformationsmodus)
Jahre. Wer mal einen "Blick in die Zukunft" machen möchte: http://radio-darius.blogspot.de/2007/07/die-vierte-schaltungstechnik.html http://3.bp.blogspot.com/_oCEpds9YoPw/Rq2t0myVDnI/AAAAAAAAAAU/LCdjNt5y8qw/s1600-h/grid_base_plate_input_triode_transformer_fundamentals_4.5.07.png LG oldeurope
abgesehen ... Die Triode bietet zudem noch eine Offset-Abgleichmöglichkeit gratis dazu, die beim Philbrick OP völlig fehlt.)
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Modifizierter Laminator - 1A Ergebnis
Hallo, @Paul Baumann: Sorry, aber der Eingangswiderstand eines OP liegt irre hoch, vor allem, wenn es sich (wie hier) noch um einen LowPower OP handelt. Bei einer Eingangsspannung von 30V würde der OP maximal 40nA am Eingang aufnehmen. Der resultierende Eingangswiderstand
Sinusgenerator, Audio Power OpAmp, Trafo umgekehrt betreiben. fertig.
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Verständnis OpAmp Schaltung
(und eben nicht 0V) und ca 5.62V (nicht 5V). Woher kommt der falsche Offset? Der pos. Eingang des OpAmps liegen doch exakt 2.5V ... Danke für ein bißchen Nachhilfe :-)
der Pulldown darf deswegen im Normalfall_sehr_ hochohmig sein. Nehmen wir mal exemplarisch einen OP07 an. Welche Größe im Datenblatt ist der Eingangsstrom des Verstärkers? Finde auf den ersten Blick "Input Bias Current" und "Input Noise Current", wenn dann klingt der erstgenannte Wert sinnvoll in diesem
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Tempertur/Feuchte Display/Logger mit ATMega128 / SHT75 / SD-Karte
c] #define REG_NO_OP 0x00 [/c] Jetzt habe ich in der main.c versucht mittels [c] max7219_Write_cmd(REG_NO_OP, 0x00); [/c] gefolgt von [c] max7219_Write(1,'-'); [/c] ein " - " ausschließlich auf das erste
[c] disp_memory[0] = dt.timestr[0] | (1<<DPBIT); [/c] Wobei DPBIT ja als " #define DPBIT 0x07 " definiert ist. Aber mit dem " | (1<<DPBIT) " funktioniert es jetzt. Danke nochmal
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V: durchweg obsolete Analog & Digital-ICs
AD780BN 4 Analog Devices AD817AN 7 Analog Devices AD845BQ - „Keramikgehäuse“ 6 Analog Devices OP07CP 6 Analog Devices OP07DN 1 Analog Devices OP177G 5 Burr Brown INA144BP 1 Burr Brown OPA102BM 1 Burr Brown OPA404AG - „Goldchip“ 1 Burr Brown XTR110BG - „Goldchip“ 6 CA3098E 1 DC12-
Philips PCF 8574P 1 Philips PCF8584AP 1 Philips SAA1027 1 PIC 12C509/P 1 PIC 16C54 1 PMI OP177 1 PMI OP291GP 5 PMI OP495GP 1 RCA CA3081E 1 Rockwell R65C22P2 1 Rockwell R65C22P4 1 RTC 62421B 1 SCN2681AC1N40 1 Sharp PC846 5 Sharp PC849 4 Siliconix DG411DJ 2 ST Z80B CPU
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Siemens Backofen Steuerung LCD am Bedienteil
Jochen B. schrieb im Beitrag #7716848: > L7K Chips NL17SZ07DFT2G Das "K" ist nur der Datecode.
das Bauteil im Bild, wo ich mal wieder keine Infor zu finde ... Stammt von TI, ist ein SN74LVC1G07.
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Virtuelle OP-Masse schwingt
stabil, braucht also sowieso eine andere Beschaltung Siehe unity gain im Datenblatt von ihm als OpAmp verkauft https://www.st.com/resource/en/datasheet/cd00000052.pdf oder LM675 Datenblatt
nur 15 Volt. Glaube ich nicht, der läuft aus meiner Erfahrung auch noch mit 5V (+-2,5V), ein TL07x hat da längst aufgegeben.
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R2R Operationsverstärker
Operationsverstärker bei einem R2R > DA-Wandler? Das kommt auf die Schaltung an. Oft nutzt man einen OP, um eine vernünftig nutzbare Ausgangsimpedanz zu erreichen.
oder am Pegel rumfummeln. Natürlich kann das ein R2R-Op sein, muss aber nicht, wenn andere Spannungen vorhanden sind.
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Nachteile Komparator als OpAmp
Im Dreieckoszillator WIRD der OpAmp als Komparator betrieben, also ist ein "Ersatz" durch einen echten Komparator nicht unlogisch.
Beitrag #2664476: > Ich konzipiere einen Dreieckoszillator mit einer Frequenz von 200kHz. > Standart OpAmps wie TL072 zermatschen mir das Signal zu heftig.
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
aufteilt (also +6V und -6V - bezogen auf den Ausgang des linken OpAmps) Die gesamte Verschaltung des rechten OpAmps beziehe ich nun auf diese "virtuelle Masse" und betreibe den rechten OpAmp somit im symmetrischen Betrieb. Das gefällt ihm scheinbar deutlich besser
Andreas, was mit ein Quarz und OP müssen wir auch noch probieren.
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Ist jeder Operationsverstärker im Grundsatz ähnlich?
noch genauer vergleichen. Also ein Feld-Wald-Wiesen-OP, der erste ist schon etwas spezieller.
Wenn er nicht schnell sein soll: https://www.reichelt.de/1-fach-rail-to-rail-praezisions-op-3-6-36-v-0-6-mhz-0-3-v-s-sgmop07exs8g-tr-p276103.html?&trstct=pos_8&nbc=1
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N-Mosfet verrücktes Verhalten
Datenblatt. http://www.infineon.com/dgdl/Infineon-BSP89-DS-v02_02-en.pdf?fileId=db3a30433b47825b013b4b8a07f90d55
ein Vorwiderstand ändert laut OP nichts am Verhalten. OP welchen MOSFET verwendest du denn?
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Netzspannung messen
heisse 'Q'. Mit LMV431 eine Referenzspannung von 1.25V erzeugen und nochmals 1:0.857 teilen, d.h. 1.07V zweite Referenz. OP1 (+) an 1.07V, (-) an 'Q', OP2 (+) an 'Q', (-) an 1.25V. Der gemeinsame Ausgang der OPs (Offener Kollektor ist immer low, wenn die Spannung ausserhalb der Grenzen. Wenn Du Wechselspannung
gar nicht so hochohmige Eing"ange haben, wie man sich w"unscht. Evtl. braucht man noch einen Puffer (OP wo (-) mit dem Ausgang verbunden ist) zwischen Spannungsteiler und ADC-Eingang, wenn man so hochohmige Spannungteiler benutzt. Ausgangsimpedanz des Teilers ist in unserem Fall in guter Näherung der untere
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Schalldruckmessung
und sind ziemlich genau. Die dort verwendeten Drucksensoren sind MPXS4100A. Ich hab ein FPN-07PG zur Verfügung. Wollte mit ein OP das Ausgangssignal verstärken und zum ATtiny26 schicken. Nun kommen 2 Probleme auf: 1. Ich weiß nicht genau wieviel kPA/mV der Sensor rausgibt, da ich das Datenblatt
. Damit ist der MPXS4100A um bis zu etwa 100-fach empfindlicher als der von Dir angedachte FPN-07PG! Wenn man jetzt noch hochrechnet, welche Meßspannung sich bei den z.B. 150dB ergeben würde, so steht Dein Sensor denkbar schlecht da. MPXS4100A => 54 mV/kPa * 0,63 kPa = 34,02 mV FPN-07PG =
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Realistischer Kleinsignalverstaerker mit ca. 60dB
, ein OP mit vielleicht 15 MHz garantiertem fT und 20 MHz typischem fT wäre gut geeignet.
mit 441-facher Verstärkung ... ... und für 44.1 Vpp reichen weder die +-5 V Versorgung, noch die Op-Amps aus. Auf deinem Scope siehst du also das Sättigungsverhalten der Op-Amps - das ist selten schön, aber ebenso selten relevant.
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
Für die 2. Stufe ist das Rauschen des OPs nicht mehr so wichtig. Da tut es auch ein weniger extremer OP wie OP27.
Eingang, Analogschaltern zum Umschalten von Verstärkung und Eckfrequenzen, 2.er Eingang mit FET-OpAmp (rauscht, ist aber hochohmig) und ein opto-entkoppelter SPI-Receiver in einem Xilinx Coolrunner zum Einstellen. < https://www.flickr.com/photos/137684711@N07/46175592942/in/album-72157662535945536
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Operationsverstärker UA748 Abgleichen?
Muss man den zweitaeltesten OpAmp, der erhaeltlich ist verwenden ? Es sollte aber trotzdem funktionieren.
sich da eurer Meinung am besten? Siehe Datenblatt, Opamp mit sehr kleiner Offsetspannung, z.B. OP07, OP27 ... und interner Kompensation.
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PiPico Oszilloskop
schön, dass die Bandbegrenzung schon durch den > Spannungsteiler und die Kapazität der Dioden und des OP-Eingangs > entsteht. > Macht man die Widerstände kleiner, wird es schneller. Bei der Aufzählung darf man den recht langsamen OP nicht vergessen. Wenn es sein muß, sollte man einen schnelleren
Hier noch mal das Signal am Eingang und dann das Signal vor dem OP. Helfen könnten vielleicht Dioden mit kleinerer Kapazität oder ein OP mit kleiner Kapazität.
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Öltemperatur im Auto mit PT1000 + OP-Schaltung
versuch doch mal eine andere quelle zu verwenden: http://homepages.fh-regensburg.de/~cuh39305/pek/pek07.pdf mfg eddy
3m. D.h. also das du den 25K Wiederstand mit dem PT1000 in Reihe an 12V legst und dann mit einem OP die Spannung am PT1000 für den ADC verstärkst, oder?? Sagen wir mal der OP gibt von 60° bis 170° 0-5V raus. Wie machst du das dann mit der negativen Spannung für den OP?? Hast du eine Ladungspumpe??
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Teil um kleine Ströme zu messen von Dave L.Jones
hochohmig. Somit können hohe Spannungen entstehen. Das selbe tritt bei einem hohen Strom auf, wenn der Op diesen Strom nicht treiben kann. 2. Bei schnellen Stromänderungen kann der Op nicht nachregeln. Die "Eingangsimpedanz" wird größer.
auch dass der Transimpedanz Verstärker eine geringere Bandbreite hat (Ohne Gewähr, ich bin nicht der OP Experte)