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Suche spezielle OP-Amp Schaltung
Hmm leider kann ich deinen Link nicht aufrufen! Und passt nun der OP-Amp? mfg
10µF Kondensatoren (Leider keine Bipolaren, ich werde versuchen diese noch zu bekommen) TLC072 OP-Amps mfg
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Fragen zum PCF8583 als Event Counter
durch den gezählten Wert @13.n > Adition/Subtraktion value(n) Range -65536~(+)65535 (wie @11.n) @14.n > Multiplikation/Division value(n) Range -0~256 / (+)256 (wie @12.n) @2X.n = Wie @11.n bis @14.n aber für Zähler 2 @3X.n = Wie @11.n bis @14.n aber für Zähler 3 @4X.n = Wie @11.
durch den gezählten Wert @13.n > Adition/Subtraktion value(n) Range -65536~(+)65535 (wie @11.n) @14.n > Multiplikation/Division value(n) Range -0~256 / (+)256 (wie @12.n) @2X.n = Wie @11.n bis @14.n aber für Zähler 2 @3X.n = Wie @11.n bis @14.n aber für Zähler 3 @4X.n = Wie @11.
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Wie Schwingt diese Schaltung zum Ausgang?
bekommet der Erdenker dieser >Schaltung die Schwingkreisfrequenz des LC-Gliedes auf den >Ausgang des OP??? Na ja, man sollte mal davon ausgehen, daß es sich um eine erprobte Schaltung handelt, bevor man die Funktion komplett in Frage stellt. Mein Erklärungsversuch: R9 und C11 dienen auf Grund
schwingt, also mit positiver und negativer Amplitude. Ist das Ding mal angeschwungen, wirkt der OP jetzt als Gegentaktverstärker, um dem Schwingkreis Energie zuzuführen. Das sehr langsame RC-Glied R9/C11 pendelt sich bei hohen Frequenzen um 1/2 Betriebsspannung ein, und stabilisiert den negativen
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Interessante g++ Erweiterung für user-defined literals
Es funktioniert so wie es da steht. Der Typ ist dann PgmString wie Du siehst, und dafür ist op<< überladen.
ist ein type qualifier. Allerdings wie gesagt ist N1275 ein Draft (!) für C und deswegen nicht in C11 drin, und nicht für C++, deswegen nicht in C++11 ff. drin. AFAIK auch nicht für C++17/20 scheduled :-(
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Creative-Soudcips mit AVR zu Synth recyclen?
damit in den Kanälen des OPL-Chip wie folgt: | 0 1 2 | BD SD TT CY HH | 9 10 11 | 15 16 17 ----+------------+-------------------------+------------+------------ OP1 | 0 1 2 | 12 16 14 17 13 | 18 19 20 | 30 31 32 OP2 | 3 4 5 | 15 | 21 22 23 | 33 34 35 OP3 | 6 7 8 | | 24 25 26 | OP4 | 9 10 11 | | 27 28 29 | ----+------------+-------------------------+------------+------------ | 4-Operator
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Schrittmotortreiber probleme
ich das layout in sprint erstellt habe. die steuerung besteht aus 8 mosfets (4xIRF5305 und 4xBUZ11) die eine H-Brücke bilden. vor den IRF5305 ist die im anghang befindliche treiberschaltung (allerdings mit der bedrahteten variante der transistoren). die BUZ11 werden durch nur durch einen BC548 angesteuert
verunsichert ist dass die schaltung von pollin genauso aufgebaut ist.(unterschied: ich nutze beide op´s des lm358)
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Wozu diese OPV-Beschaltung mit Kondensatoren?
aus mit Clamping-Dioden "OUTPUT PROTECTION"? Evtl. war bei deiner Last, dass die Ursache, die deinen OP gekillt hat!
OPA548 auch m it +/-30V betreieben? Weil das > wirklich das > Maximum an Spannung ist, was der OP verträgt... ich würde im Betrieb > vielleicht +/-24V aunsutzen... wie sieht es mit Kühlung aus? Der OP hat > nicht umsonst ein TO-220 oder DDPAK Gehäuse - hast Du evtl. die "SAFE > OPERATING AREA"
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Akku-Spannung mit ADC überwachen
diese ja auch abschalten kann mit einem OC Trasi im R nach GND für den LM4040 und die VCC für den R2R OP
| Masse Masse [/pre] Die beiden Transistoren mit denen du die LM4040 und den OpAmp abschalten willst sind eingeseichnet, stell sie dir ausgeschaltet vor. Die interne Schutzdiode einen CMOS OpAmps zeiche ich dur mal ein. Der Stromkreis ist ja wohl leicht erkennbar. [pre] 11.2V
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Linearregler IN 48 V / OUT ca. 30 V (VCC 6 to 36)
Ramon H. schrieb im Beitrag #6174540: > Und muss R17 dort hin Ja, der muss sein, denn er legt den OpAmp Eingang auf Ub/2 und liefert damit die virtuelle Masse für den OpAmp. Es handelt sich ja um eine Single Supply Schaltung: https://www.mikrocontroller.net/articles/Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen
ein Fortschritt. Ausserdem läuft er schon ab 5V Versorgung. Das ist halt ein moderner echter Audio OpAmp.
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Warum funktioniert diese Einschaltverzögerung mit uA741 schnell hintereinander?
Ich verstehe Dich jetzt nicht wirklich? Willst Du wissen warum die Innenschaltung des 741 ein OP ist? Die Schaltung am OP ist doch wohl pupseinfach: Am invertierenden Eingang ist durch den Spannungsteiler R1-R2 eine Spannung von ca. 5/6 der Versorgung. Nach dem Einschalten lädt sich jetzt C1
alt ist, ist auch automatisch schlecht. Hier schon. Komplett unerfahrene Leute GLAUBEN daß ein OpAmp sich ideal verhalten würde und sie sich um NICHTS Gedanken machen müssen. Mit einem modernen LMC6484 wären sie näher am idealen OpAmp dran, denn es gab technischen Fortschritt seit 1968. Hier
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100W Class A, per OPV gegengekoppelt
Wenn man feste Versorgungen nimmt und nur 1ms rechnen lässt, geht das. Allerdings ist das GBP des OP27 unter Normalbedingungen 4-mal so groß wie das des OPA445, der Klirrfaktor ist deswegen mit dem OP27 viel kleiner.
Diamond-Regler nicht höhere Verzerrungen? Nicht der Regler, sondern der verzerrte Strom durch R11 und R15 dessen Spannungsabfall sich vom OP subtrahiert. ArnoR schrieb im Beitrag #5325890: > Das Problem kann man auch anders lösen Und damit verschlimmern sich dann die Verzerrungen. Einfach
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Schnelle FFT in Assembler
du anwenden willst basiert ja auf der Reduzierung der Samplingfrequenz. 22Khz Samplingfrequenz -> 11Khz / 128 = 86 Hz Bandbreite pro Schritt, Grenzfrequenz 11Khz. Reduzierung 22Kz/4 -> 2.75Khz / 128 = 21Hz Bandbreite pro Schritt, Grenzfrequenz 2.75Khz. Die ersten 32 Samples mit 11Khz werden durch
zu generieren macht mir zu schaffen.. Ausserdem weiss ich nich was die zwei potis (r11 und r10) nach der op-schaltung solln. Oder sind das garkeine Poti's? Kann mir da jemand weiterhelfen?
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nicht invertierender OP für DC-Verstärkung
eigentlich zu realisierende Aufgabe: Ein Spannungsteiler liefert eine Spannung, diese soll durch eine OP-Schaltung verstärkt werden. Der Spannungsteiler liegt zwischen +/-Vcc, die gleiche symmetrische Spannung soll auch den OP versorgen. Die Ausgangsspanung soll dann zwischen dem Ausgang des OP und Zwischenabgriff
> Die Ausgangsspanung soll dann zwischen dem Ausgang des OP und > Zwischenabgriff der +/-Vcc erfolgen. Das solltest Du bitte mal kurz skizzieren. Normalfall ist: Abgriff zwischen OP-Ausgang und dem Mittelpunkt der sym. Speisung, kurz GND. Also, Deine
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Auswerten symmetrischer potentialfreier Leitungen
ein Feedback haben? Tut mir leid, dass ich Dir jetzt so komme, aber in die Grundschaltungen der OpAmps habe ich mich bereits im Grundstudium eingearbeitet. Ich gebe zu, den Unterschied zwischen Komparator und Operationsverstärker hätte ich wissen müssen. Und auf das mulmige Gefühl, den OpAmp ohne
| |------> Inst.Amp GND [/pre] [math]{R2 \over {R1 + R2}} = {11k\Omega \over {47,5k\Omega+11k\Omega}} = \underline {\underline {1 \over 5,318}}[/math] Erstaunlicherweise funktioniert alles blendend. Die Verstärkung ist ziemlich genau 1. Lediglich die Form
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LM324 Ausgang als Stromsenke für Strombegrenzung funktioniert nicht?
Wie sieht's am Ausgang aus? R11 verkleinern könnte etwas bringen. Evt. zusätzlich, ähnlich wie C12 probieren.
noch nicht gemessen, versuche ich heute Abend nachzuholen. Tany schrieb im Beitrag #5918374: > R11 verkleinern könnte etwas bringen. Evt. zusätzlich, ähnlich wie C12 > probieren. OK, werde ich probieren, danke! Im EEVBlog Forum wurde mir vorgeschlagen, C11 an den Ausgang des OPV anzuschließen,
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Transistor an meine Schaltung ankoppeln
7818 Spannungsregler für die Versorgung der OP s ?
Ich finde keine OP s die ein bisschen mehr als 20mA vertragen ?
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Ubuntu-HD geklont, bootet aber nicht richtig
dafür aber nicht abschalten, weil, wenn ich das für die Installation mache, könnte es sein, dass das W11 anschließend nicht mehr bootbar ist (das Problem hatte ich schon mal und musste dann W11 neu installieren). Die Ubuntu-Platte und die W11-Platte sehen sich übrigens nie, weil die Energieversorgung
Secure Boot ausschalten, mit dem wahrscheinlichen Ergebnis, dass dann das meisterhaft programmierte W11 nicht mehr läuft.
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Berechnung Flyback converter
integrierendes Verhalten geben. Man kann die Reglerverstärkung mit R8 nur dann beeinflußen wenn in Serie zu C11 ebenfalls ein Widerstand wäre. R8 bstimmt mit C11 die Lage der Nullstelle. Das ganze darf nicht mit der Anordunug bei einem normalem OP-Amp versärker verwechselt werden, denn es wird ein Stromsignal
>Hey Fralla, erklär mir mal, wieso die Innenimpedanz des Knotens >R5/R8/C11 aus der Sicht von C11 garnicht von R5 abhängt(ich schaue von >C11 aus "in den Knoten hinein", ohne dass C11 dran hängt und der >Verstärker aktiv ist). Die Impedanz des Knotens hängt von R5 ab. Es
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DAC: +3,3V auf +-10V: Geht's noch einfacher ?
*einem* OpAmp und anderer Beschaltung das von mir gewuenschte Ausgangsverhalten erreichbar ist, d.h. ich moechte die Pegelverschiebung des Ersten und die Verstaerkung des zweiten OpAmps in einem OpAmp haben.
Mit einem 'multiplying' DAC kann man das z.B. mit einem OpAmp erreichen. -> http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/dac7811.html
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Messverstärker nach tangentsoft, Modifikationen
ist das Rauschen schon nicht mehr so kritisch, und ggf. ginge sogar ein billigerer und sparsamerer OP (wie z.B. OP37). Auch für den Ausgang braucht man in der Regel keinen so leistungsstarken OP. Bei kleinen Pegeln wie für den Eingang des Oszilloskops kann auch ein "normaler" OP einen 50 Ohm Ausgang
Ein am Ausgang übersteuerter OP kann eine gewisse Rückwirkung haben. Zum einen über die Versorgungsspannung und zum anderen auch über den Eingang, vor allem wenn der OP Schutzdioden zwischen den Eingängen hat, sowie etwa der OP27.
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Poti zwischen OPV Betriebsspannung, wo für?
Gleichzeitig ändert sich durch die Verstellung von P2 geringfügig die Verstärkung. Außerdem bilden OP2, R17 und C14 einen aktiven Tiefpass.
Hat das Ding eine Lautsprecher Einschaltverzögerung? Kann man damit die OP-Versorgung genau symetisch abgleichen?
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OPV-Darlington Spannungsregler, wie stabil sind solche Schaltungen?
Wenn der Regler in die Strombegrenzung geht, ist es Absicht, dass der Strom vom OP zur Endstufe begrenzt ist. Die Extra Stufe mit Q6 und Q9 ist da kontraproduktiv. Es ist eher so dass der Strom vom OP schon eher am oberen Ende ist, weil der OP relativ warm werden kann. Die Zenerdiode
Antworten! >Wenn der Regler in die Strombegrenzung geht, ist es Absicht, dass der >Strom vom OP zur Endstufe begrenzt ist. Die Extra Stufe mit Q6 und Q9 >ist da kontraproduktiv. Es ist eher so dass der Strom vom OP schon eher >am oberen Ende ist, weil der OP relativ warm werden kann. Es
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Frage zum OP L272M bzw. zu OPs
erklären was der Unterschied zw. Io (DC Output Current) = 1A und Is (Quiescent Drain Current) = 11mA beim OP L272M ist. Danke! Ich bräuchte einen OP, an den ich eine weiße 20mA LED anschließen kann. Vielleicht kennt wer einen passenden OP, der nicht gleich 5,- oder mehr kostet. lg. Mike
maximale Ausgangsstrom, den die Endstufe des OPs liefern kann > Is (Quiescent Drain Current) = 11mA Das ist der Eigenstrombedarf des OPs > Ich bräuchte einen OP, an den ich eine weiße 20mA LED anschließen kann. Das kann jeder billige OP, da brauchst du keinen solchen Brummer... > Vielleicht
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Abblockproblematik
ich weglassen und C10 verkleinern. C9 überträgt bloß Störungen in der Versorgungsspannung auf den OP-Eingang.
10uF OpAmp +---+-VGND 47uF +--220nF--+--OpAmp | | | | 1k 100uF | Mikro | GND Sternpunkt-----+----+---+-------+---+ 47k an VGND Wen man nicht, wie du,
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Frage zu Voltcraft Digi 35 reparatur
parallel zu den Anschlüssen der > Versorgungsspannung vom Ampere-Modul. Als Vergleich kannst Du an D11 > messen, diese Z-Diode liegt parallel zur Versorgungsspannung für das > Voltmeter-Modul. An D10 habe ich auf der Schwarzen Seite 5,4Volt. An D11 habe ich 8,4Volt.
parallel zu den Anschlüssen der >> Versorgungsspannung vom Ampere-Modul. Als Vergleich kannst Du an D11 >> messen, diese Z-Diode liegt parallel zur Versorgungsspannung für das >> Voltmeter-Modul. > > An D10 habe ich auf der Schwarzen Seite 5,4Volt. > An D11 habe ich 8,4Volt. Du sollst die eine
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Konstantstromquelle mit OpAmp und NPN
----+----OP GND--| | | ----+-----| C | | PWM GND
@ Helmut Lenzen (helmi1) >Weil sonst bei fehlender Last am Kollektor der OP überlastet wird Ist richtig, aber nicht der Knackpunkt. Siehe oben.
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Master-Slave-Schaltung, OpAmp stirbt ständig
Danke für die Tipps, der OpAmp ist nicht tot, zumindest der jetzige nicht. Die Spannung die ich mit meinem Multimeter gemessen hab war falsch, da das Multimeter nicht hochomig genug war. Ich habe aus dem Spannungsteiler nun eine
nachrüsten. Nun noch ein paar Fragen dazu: Soll der direkt hinter den Kondensator oder direkt vor den OpAmp? Oder ist das in diesem Fall egal? Der soll nur verhindern dass im Ernstfall zuviel Strom durch den OpAmp fließt (bei Überspannung z.B.) und da irgendwas kaputt macht bzw. den Strom in Kombination
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Anfängerfrage zum Rauschen eines OP
deshalb bitte ich euch um Hilfe. Der Operationsverstärker im Bild (nehmen wir mal an es ist ein OP07) arbeitet als Addierer der zwei Gleichsapnnungen mit jeweils 3V addiert. http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/nationalsemiconductor/OP-07.pdf Hier im Datenblatt auf Seite 3 finde ich Angaben
ich ja bei meiner Schaltung eine Systembandbreite von 300kHz habe, sollte meine Rauschspannung am OP Ausgang 11,5 nV*300 kHz = 3,450 mV betragen. (Ich habe einen OP-07CP und die 11,5 nV habe ich aus dem Datenblatt Seite 3 aus der Zeile Input Noise Voltage Density bei f index o =1000Hz) Habe ich
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Wie ist die Common Mode Spannung bei einem OP definiert?
Sinn, weil diese sich für den OP beim Verschieben der Versorgung ja auch verschiebt. Wie ist es denn nun richtig?
Ein OP verstärkt die DIFFERENZ zwischen + und - Eingang. Dazu muss aber die Eingangsschaltung des OP in der Lage sein, die Eingangsspannungen proportional zu erfassen. Beim Großteil aller OPs geht das
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Spitzenwertmessung mit single Supply OP
Wieso D11 Schottky ? Der OpAmp liefert doch sicher problemlos 0.7V mehr, und die Schottky hat einen eher hohen Rückwärtsstrom.
D11 ist zum Spitzenwert messen. Im Prinzip sowas: http://www.qsl.net/n9zia/wireless/pics/rfprobe.gif Nur ich möchte die Spannung die an der Diode abfällt herausrechnen und das macht der OP. Der ist wie
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merkwürdige Op Schaltung
sein, allerdings etwas merkwürdig. Versorgt habe ich den OP (TL 082/Lm358) mit 12V und die eingangsspannung zwischen 0V und 12V variiert: Der Ausgang verhält sich nun so: - Ist Ue auf 0V ist Ua auf ungefähr 10/11V (je nachdem ob man den JFET OP oder den LM358
aber man da rechnerisch auf nix vernünftiges > kommt. Die Schaltung lässt sich für einen idealen OpAmp in zwei Minuten rechnen.
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Op-Amp schwingt
, da sie nur eine > Hysteresis verursacht. Der OP schafft es auch ohne diese Stufe, den > Basisstrom von Q12 zu treiben, der ja maximal bei ca. 100uA liegen kann. Die push-pull Stufe dient dazu den Op-Amp zu entlasten, weil der NICHT nur 100µA treiben
heißt nicht "OpAmp" sondern "Rückkopplung". (Wobei es natürlich OpAmps im Linearbetrieb ohne Rückkopplung nicht gibt). Sobald du gegenkoppelst musst du dir Gedanken über die Schwingneigung des Systems machen. Ohne Rückkopplung
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8bit-Computing mit FPGA
ZO.U SE.U S.RP f8- IC.K DC.K NG.K SL.K IC.A DC.A GT.Q J.. [/code] Beispiel: OpCode 69: XRMX Weiter unten steht: % stehe für X|Y|Z und XRM% | XR.B A wird A xor op mit op = (%) | B Die letzte Zeile steht also für XRMX A wird A xor (X) XRMY
XRM% | XR.B A wird A xor op mit op = (%) | B soll eine Zusammenfassung sein von XRM% A wird A xor (%) XR.B A wird A xor B
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Suche Transistor für eine regelbare Stromquelle
Meiestrix schrieb im Beitrag #2679631: > Nein. P=U*I 11.1 V*0,35 A= 3.885 Watt Was die Lampen verheizen ist dem Transistor egal. Du brauchst trotzdem mehr Teiel für das Vorhaben.
die Source-Leitung, der Drainstrom durch die LEDs. Den Spannungsabfall am Sourcewiderstand an einen Op-Amp, den andern Eingang an ein Poti, und den Ausgang des OP an das Gate. Der OP vom Typ "sensing to GND". So ist das eine saubere Regelung. Ohne Stromfeedback wird euch immer der Strom weglaufen bei
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Vom Arduino Uno zum Nano macht Probleme
// taster ist an steckplatz13 pinMode(selectButton9, INPUT_PULLUP); // taster ist am steckplatz11 [/c] In der Deklaration: [c] const int upButton7 = 12; const int downButton8 = 13; const int selectButton9 = 11; [/c] Die Schaltung funktioniert mit dem Uno, mit dem Nano nicht und eine
warum funzt das mit dem Uno? Schau dir den Schaltplan an! Der Uno > hat an der Stelle noch einen OpAmp als Verstärker dazwischen, der beim > Nano fehlt! Ich gucke mir gerade mal Schaltpläne an, beim Original-UNO finde ich keine LED an D13 / PB5. Die Chinesen haben die LED über einen OP angeschaltet
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6502 Prozessor wer kennt den noch?
Den 68HC11 gab es wohl auch im PLCC68-Gehäuse, wie den 80C515. Ich kenne den 68HC11 im Detail nicht, befürchte aber, daß die Unterschiede nicht wirklich allzu groß sind.
>Den 68HC11 gab es wohl auch im PLCC68-Gehäuse, wie den 80C515. Ich kenne >den 68HC11 im Detail nicht, befürchte aber, daß die Unterschiede nicht >wirklich allzu groß sind. Hä? total anders.
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Operationsverstärker mit vielen Kanälen (mehr als 4)
Chance hast du grandios vergeigt, und mit deinem Rumgepflaume auch noch getoppt. Die Chips mit 11 bzw 18 OpAmps enthalten keine frei verwendbaren OpAmps, sondern Pufferverstärker bzw. OpAmps in bestimmter Spiezialverwendung, sind also für den Fragenden hier KEINE Lösung. Dein > schau doch
4 OpAmps habe ich doch noch gefunden: JRC, NJM2710: Trotz des irreführenden Titels des Datenblattes (ULTRA HIGH SPEED SINGLE OPERATIONAL AMPLIFIER) enthält er 6 OpAmps. Intersil, EL5811: 8 OpAmps!
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Einfache Klirrfaktormessung
Dreieck nehmen die Harmonischen mit 1/n^2 ab; die geraden Harmonischen fallen ganz aus: 1; 1/9 (=11%); 1/25 (=4%); 1/49 (=2%).
Beim OP am Ausgang sollte man einen Widerstand von z.B. 100 Ohm zum Ausgang vorsehen. Damit wird der OP von einer ggf. kapazitiven Last isoliert. Sonst können je nach OP schon 100 pF (ggf. 1 m Kabel) ausreichen
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Neu hier im Forum und Piezo Verstärkung
Resonanzfrequenz ist so etwa im Bereich von 110..200 Hz. Also benötigst du auch keine 20 MHz Bandbreite am OpV-Eingang (was dein OpV auch garnicht abkann). Guck dir die Schaltung an, von der MaWin geschrieben hat! Dort ist (wie in solchen Fällen üblich) der OpV-Eingang durch zwei Dioden geschützt, die dafür
dramatisch größere Amplituden am OpV-Eingang ergibt. W.S.
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Einfache Schaltung zur Temperaturmessung mit PT100
werden die Ladungspumpen neben der Versorgung der RS232 Schnittstelle auch noch zu Versorgung der OP's herangezogen. Es muss darauf geachtet werden das hier nur TL06x OP's eingesetzt werden aufgrund des Stromverbrauchs. Deshalb muessen hier in diesem Fall auch die Kondensatoren des MAX232 mit 10 uF
das Layout zu erstellen. Eine Frage hätte ich noch an dich: Wie hast du die Widerstände R9(200K), R11(115K) und das Poti R10(0..10K) dimmensioniert? Ich hab das so Verstanden dass man mit dem Poti die Verstärkung am invertierenden OPV einstellt. Die müsste ja meiner Meinung nach -1 sein. Mit -((R10+R11
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Strommessung/OP
Habe mich bei dem OP für den OP07 und als Spannungsreferenz für den LM385 entschieden... spricht was dagegen? Edit: Sagt mal, bin ich eigentlich nur zu blöd oder was.. Bei CSD finde ich keine Spannungsreferenzen, bei
Ok das OpAmp for everyone ist heftig... Auf Seite 11-8 steht was bezüglich Kompensation der Input Offset Voltage, aber die Lösung sieht wohl einen OP mit speziellen Anschlüssen vor. Wie das allgemein geht habe
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avr-gcc inline assembler
) : [op1] "a" (op1), [op2] "a" (op2) : "r0", "r1" ); return result; } [/c] p.s.: Ich denke, das „volatile“ ist hier unnütz.
Datentypen verwenden... also nochmal: [c] static inline _Fract xx_fmul_8x8_16(const short _Fract op1, const short _Fract op2) { return (_Fract) op1 * op2; } int main(void) { volatile short _Fract a = 0.47; volatile short _Fract b = 0.11; volatile _Fract y; y
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DCF77 Demodulator selbst bauen
der diskrete Aufbau. Zum Komparator ist noch zu sagen, daß ich im Testaufbau einen LM 324 (4 fach OP) benutzte und da nur ein OP benötigt wird werde ich künftig den TLC271 verwenden, denke müßte genauso funzen. Die Signalauswertung geschieht im ATMega 8 und funkioniert bis auf gelegentliche Störungen
ist sehr beeindruckend. Freut mich auch, daß sie so gut läuft. Damit wäre bewiesen, dass es mit Op´s geht ;-) Das mit dem Multiplexer hab ich zwar nicht so richtig verstanden (oder meintest du doch Multiplizierer?), aber es ging ja um die Verstärkung bei 77,5 kHz der Op´s. Denke, das müßte für die
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MySQL -> Gewichte im Journal automatisch setzen -> Wer kennt den richtigen Befehl?
[/code] desc journalpos; liefert: [code] Field Type Null Key Default Extra REC_ID int(11) NO PRI \N auto_increment QUELLE tinyint(4) NO MUL 0 QUELLE_SUB tinyint(4) NO 0 QUELLE_SRC int(11) NO MUL -1 QUELLE_WE int(11) NO -1 PROJEKT_ID int(11) NO -1 JOURNAL_ID int(11) NO MUL 0 JOURNAL_SRC int(11) NO -1 WARENGRUPPE int(11) NO -1 ARTIKELTYP char(1) NO ARTIKEL_ID int(11) NO MUL -1 TOP_POS_ID int(11) NO -1 ADDR_ID int(11
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Hilfe Platine defekt
Geo schrieb im Beitrag #6881464: > am IC habe ich 11,98V in ruhe beim Schaltvorgang nur mehr 11,7V Das ist ein deutlich Zeichen dafür, dass der Spannungsregler nicht genug Eingangsspannung bekommt. Normalerweise ist seine Ausgangsspannung sehr konstant
@ Geo (Gast) Schoen das du die Spannung am IC gemessen hast. Ob da jetzt 11.98 oder 11.7V anliegen am MC1458 ist dem ziemlich egal. Was du jetzt messen kannst ist die Spannung am Pin 1 gegen Pin4. Das ist der Ausgang von dem OP und der steuert ueber den 10K Widerstand den
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AVR Audiopegel messen
okey, ich baue mir mit den OpAmps quasi einen A/D-Wandler und lege die einzelnen Stufen an Pins des µC und gucke welche high/low sind.
>okey, ich baue mir mit den OpAmps quasi einen A/D-Wandler und lege die >einzelnen Stufen an Pins des µC und gucke welche high/low sind. Viel Spaß!
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LM741 Schaltung funzt nicht!
Setze den Widerstand zwischen -Eingang und Ausgang. So wie die Schaltung aufgebaut ist, verstärkt der OP voll. Das ist dann volle Spannung oder gar nix (eher selten). Erklärungen und Grundschaltungen findest du hier: http://www.batronix.com/elektronik/know-how/op-amp.shtml Gruß Elektrikser
Wie wärs denn mal mit "kleine OP-Kunde", kann im weiteren Elektroniker-Leben nicht schaden :-)
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µC - Netzteil
Dieser verstärkt ja nur die Spannung um den Faktor 10. Dann noch IC5B und IC5A, das wären effektiv 3 OP's für die Regelung. Jetzt verstehe ich leider immer noch nicht was an meinen OP's falsch sein soll.
ist Teiler durch 11. natürlich vollkommen recht.
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12 Volt USV / Problem mit LM358
. Diese soll eine Autobatterie überwachen und bei ca. 9V auf Batterie betrieb umschalten. Bei ca. 11 Volt soll der OP wieder umschalten. Jedoch schaltet der OP nicht. Habe immer die 0,XX V am Ausgang des OPs. Referenzspannung über Spannungsteiler (ca.10V). Hat einer eine Idee wo der Fehler liegt. Danke
Diese soll eine > Autobatterie überwachen und bei ca. 9V auf Batterie betrieb umschalten. > Bei ca. 11 Volt soll der OP wieder umschalten. Jedoch schaltet der OP > nicht. Habe immer die 0,XX V am Ausgang des OPs. Referenzspannung über > Spannungsteiler (ca.10V). Hat einer eine Idee wo der Fehler liegt
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TLC274CN wird sehr Heiß
Den Designfehler mit der unteren Grenze des Ausganges behob man früher oft indem z.B. R11 ersetzt wird aus R11 in Reihe mit einer LED. So ergab sich zugleich eine optische Anzeige.
dem Ausgangssignal des µCs. Und was ist dort der "normale" Spannungsbereich? Am Ausgang der OP sollen 5 v rauskommen. > Kurz: die OP ist für diese Anwendung vermutlich ungeeignet. TLC274CN?