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Pico2 und WS2812 (mehr Kanäle?)
, aber nicht so recht Plan. Habe auch das hier gefunden: https://mcuoneclipse.com/2023/04/02/rp2040-with-pio-and-dma-to-address-ws2812b-leds/ Da wird das ein bisschen beschrieben... Aber so recht fehlt mir der Plan :-(
auch schützen ? ich denke schon, via secure boot/encrypted boot: https://github.com/raspberrypi/rp2350_hacking_challenge
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Arduino 2040 als USB-Host oder Alternative?
Bluetooth sendet. Allerdings gibt es hier wohl wenig Auswahlmöglichkeiten. Ich habe gesehen, dass der RP2040 USB-Host unterstützen soll, als „Nano RP2040 Connect“ würde der sogar alles mitbringen. Allerdings habe ich bisher wenig im Netz zu einer Umsetzung gesehen. Hat sich von Euch schon einmal jemand
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Suche einen Mikrocontroller der SCHNELL 24 Bit parallel senden kann
RP2040 Mit dem PIO des Raspberry-Mikrocontrollers sollten sich Timing-Wünsche sehr präzise und jitterfrei erfüllen lassen. Daten-Nachschub geht per DMA.
Tilo R. schrieb im Beitrag #6993260: > RP2040 > > Mit dem PIO des Raspberry-Mikrocontrollers sollten sich Timing-Wünsche > sehr präzise und jitterfrei erfüllen lassen. > Daten-Nachschub geht per DMA. So ist es. Allerdings wird es mit
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Kleine Vorabfrage zu P3 RGB LED Projekt mit ESP32
Benutzung der Statemachines. Das Vorhaben hier ist ein perfekter Job für die Dinger. Und es gibt ja im RP2040 nicht nur eine.
der > Statemachines. Das Vorhaben hier ist ein perfekter Job für die Dinger. > Und es gibt ja im RP2040 nicht nur eine. Hab ich missverstehen. Ja, die könnten das beschleunigen.
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ESP32 mit PCIe, neue LoRAWAN-Boards, Testsatz für passive Komponenten uvam
attachment/687694/7.png) Bildquelle: https://www.kickstarter.com/projects/1450978634/pikoo-mini-rp2040-dev-board-powerhouse Interessant ist am vorliegenden System auch, dass es-wie in der folgenden Abbildung gezeigt-ein vollständiges GPIO-Komplement mitbringt.  Bildquelle: https://www.kickstarter.com/projects/1450978634/pikoo-mini-rp2040-dev-board-powerhouse ### Xibo nun mit (inoffizieller) Raspberry Pi-Unterstützung Das quelloffene Xibo-System zur Realisierung von „Smart Screens“ erfreut sich weltweit konstanter und hoher
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MicroPython-Frage
jemand kennt einen Pascal-Compiler für den Raspberry Pi Pico 🙂? Der hier kennt schon mal die im RP2040 verwendeten Cortex-M0+-Kerne https://www.mikroe.com/mikropascal-arm
ARM_Embedded_Tutorial_-_Installing_Lazarus_and_Free_Pascal Na dann, viel Erfolg damit. Da wird ja der Pico (rp2040) explizit erwähnt. Kannst ja berichten, wenn Du das ganze zum Laufen gebracht hat, das könnte hier auch den einen oder anderen Freund anderer Sprachen als C erfreuen.
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Suche günstigen Mikrocontroller mit Ethernet
https://www.wiznet.io/product-item/w5100s-evb-pico/ RP2040 DualCore M0 und Wiznet alles auf einem Board für ca. 12 Euro.
Soweit ich weiß gibt es für den RP2040 eine Emulierung von RMII mithilfe der PIO Module mit fertig portierten lwIP. Dürfte auch eine Idee sein mal zu probieren.
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was kommt nach dem Bluepill-Board?
Netz als wenn die > Basteleien sich auf viele verschiedene Controller verteilen. Zum Rumbasteln? RP2040-Boards gibt’s ab 4€, und es gibt sie in allen möglichen Formaten. Viel verwendet wird Controller zumindest in Bastelkreisen auf jeden Fall, Tendenz zunehmend.
RP2040 ist wirklich einen Blick Wert. Nachdem kürzlich eine Hand voll Boards angekommen sind (für 3€ pro Stück), habe ich gestern zum allererstan Mal damit kurz gespielt. Wirklich eine positive Überraschung
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Reichelt: Raspberry Pi Pico: Pinheader für 4 €!
sind es 8,95 €. Das ist doch supergünstig! Nicht wahr? https://www.reichelt.de/raspberry-pi-pico-rp2040-cortex-m0-microusb-header-rasp-pi-pico-h-p305824.html?&trstct=vrt_pdn&nbc=1
8,95€. > Das ist doch supergünstig! Nicht wahr? > > https://www.reichelt.de/raspberry-pi-pico-rp2040-cortex-m0-microusb-header-rasp-pi-pico-h-p305824.html?&trstct=vrt_pdn&nbc=1 Bist schon ein armer bemitleidenswerter Hund.
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80 leds unterschiedlich schnell heller und dunkler werden lassen
Abfallzeit per Zufallsgenerator vorgegeben wird. Als Controller könnte ein AVR reichen, aber mit einem RP2040 (Pico-Board) wäre das Preis/Leistungsverhältnis besser. Für 64 LEDs ohne Zufallsmodulation hatte ich es mal mit einem ATmega48 gemacht: http://mino-elektronik.de/AVR_PWM_64/AVR_PWM_64.htm Mit einem RP2040 könnte man die PWM-Auflösung wohl noch erhöhen. CMOS-4094 Schieberegister (nicht HC oder HCT-Version) haben strombegrenzende Ausgänge und heutige LEDs geben schon mit wenigen Milliampère helles Licht
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Spannung Runterregeln eines 40 Amper Lithium Ionen Akkus
Kapazität betrachtet werden - Der Controller ist noch nicht ausgesucht aber ich tendiere auf eine RP2040 da dieser auch genutzt wird im Roboter selbst auch wenn das BMS nicht so viele GPIOs braucht. Dieser kümmert sich größtenteils um die Temperatur Überwachung und Kühlungsregulierung. -
23V-LAOMAO-Einstellbar-Spannungsregler/dp/B0B92Z1W9G/ref=asc_df_B0B92Z1W9G/ und noch einen für deinen RP2040. Ein einziger 30A Wandler frisst nämlich mehr Spannung.
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Nachrichten-Roundup: Arduino-Rechenschaftsbericht, neue Qt-Version, Tricks mit Platinen uvm
Testsystem ermöglicht.  Bildquelle: Microchip ### RP2040: Missbrauch der DMA-Hardware als weiterer Note-Kern. Der RP2040 bietet Entwicklern von Haus aus zwei Rechenkerne an - wer einen „dritten“ haben möchte, kann dies ohne zusätzliche Spende an Ebenezer
Rechenkern nachbilden kann. Die unter https://hackaday.com/2023/01/20/help-needed-on-thumb-image-rp2040-dma-hack-makes-another-cpu-core/ bereitstehende Ankündigung ist auch deshalb interessant, weil die Kommentatoren einerseits „ähnliche“ Implementierungen vorstellen und andererseits auf potentielle
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PIR Sensor an Raspberry Pi Pico
Na, dann sollte man wohl doch besser PADS_BANK0->GPIO1 = 0xc2; // ggf. Bitnummern aus rp2040.h verwenden schreiben ;-)
#7026134: > Na, dann sollte man wohl doch besser > PADS_BANK0->GPIO1 = 0xc2; // ggf. Bitnummern aus rp2040.h verwenden > schreiben ;-) "Besser" ist relativ. Nachdem der TE im kleinen Codeschnipsel, den er gezeigt hat, weder Arduino-funktionen noch direkten Registerzugriff verwendet hat, ist *für ihn
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Zugriff auf Hauptspeicher
können, bei geschickter Aufteilung, alle Komponenten gleichzeitig auf die Resourcen zugreifen. Beim RP2040 (Raspberry Pi Pico) z.B. gibt es sechs RAM-Bänke mit eigenen Bussen (Idee: pro Core eine Bank für Code, eine für Daten, eine für Stack). So können, bei geschickter Adressaufteilung, 6 Zugriffe gleichzeitig
stattfinden. (Btw, Bandbreite der Matrix beträgt 2 GB/s.) Nachtrag (gerade nachgelesen): die Matrix beim RP2040 ist auf max 4 parallele Transfers begrenzt (nicht 6).
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Raspberry Pico PIO ADC - externe Referenz
Kleingedruckten... Von den OnBoard-ADC erhoffe ich mir wenig, siehe: https://pico-adc.markomo.me/ "The RP2040 datasheet has a woefully underspecified Analog to Digital Converter" Grüße TT
: > Von den OnBoard-ADC erhoffe ich mir wenig, siehe: > https://pico-adc.markomo.me/ > > "The RP2040 datasheet has a woefully underspecified Analog to Digital > Converter" Ach ja, generell betrachtet stimmen die Messungen sicherlich zum größten Teil. Die sich daraus ergebenden Schlüsse wohl
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Auswerteelektronik Quatratursignal
Lötkolben und wirf Dein Steckbrett weg. Im Netz gibt es ein Programmbeispiel für eine PIO-Lösung mit RP2040, die rund 9 MHz schaffen soll. Selber würde ich beim RP2040 2-3 Eingänge mit 1 MHz periodisch abtasten und auswerten. Das Teil hat ja sonst nichts zu tun. Der 3. Eingang wertet den Indeximpuls aus
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LEDs mit Raspberry PI unabhängig dimmen
man nicht weiss was eine WS2812 ist und was an einem rPi (ja, dem originalen, meinethalben r4, nicht RP2040) problematisch ist, dann sollte man einfach die Finger stillhalten. Wer eine klassischen rPi zum LED (ist ja sogar unklar ob RGB oder einfarbig) dimmen verwenden will, sillte sich fragen, warum
nicht weiss was eine WS2812 ist und was an einem rPi > (ja, dem originalen, meinethalben r4, nicht RP2040) problematisch ist, > dann sollte man einfach die Finger stillhalten. Nur ist das Problem: ich weiß das. Und ich weiß auch, was man tun muss, damit das geht. > Wer eine klassischen rPi zum
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PIC32 4,3" TFT
Wenn die Ansprüche nicht zu hoch sind und der µC beschaffbar sein soll, geht auch ein Pico-Board mit RP2040. Das RAM reicht als Bildspeicher und die Ansteuerung läuft per PIO-Modul. Mit 16-bit Farbtiefe ist man mit den IO-Leitungen aber leider schnell am Ende. Reduziert man sich auf 8 prägnante oder 256
mit seinem WQVGA gerade mal 9 MHz und selbst VGA 'nur' 25 MHz. Letzteres habe ich gerade mit einem RP2040 gemacht. Und c-hater könnte Dir verraten, wie er es mit 800x480 macht. Tut er aber nicht, weil er sich auch für oberschlau hält ;-) Aber suche ruhig nach Deinem Traumcontroller und bete, daß er
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Funkmodul oder IC gesucht
einen Mikrocontroller habt auch gerne her damit. Ich habe ein wenig Erfahrung mit AVR, ESP32 und RP2040, aber bin auch offen für anderes. Gerade ESP32 und RP2040 scheiden für das Projekt mMn eh direkt aus.
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Pickit5 vs ATMEL ICE
um Längen besser. Viele Basteleien die ich wie du es nennst im Sessel mache, mache ich mit den RP2040 Boards. Da bekommt man auch Debugger her. Vielleicht ist das ja was.
Beitrag #7602432: > Viele Basteleien die ich wie du es nennst im Sessel mache, mache ich mit > den RP2040 Boards. Da bekommt man auch Debugger her. Vielleicht ist das > ja was. Danke für deinen Beitrag. Muss ich mich mal rein lesen. Aber dann sehen wir das zumindest beide so, dass das sicher der
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Chip mit Codesys3.5 Runtime
Codesys-Umgebung gibt es (derzeit?) wohl nur für die "ausgewachsenen" RPis und nicht für die auf dem RP2040 basierenden, sehr abgespeckten Boards.
Codesys-Umgebung gibt es (derzeit?) wohl nur für die > "ausgewachsenen" RPis und nicht für die auf dem RP2040 basierenden, sehr > abgespeckten Boards. Danke für Deine ausführliche Antwort. Weiß jemand eine Alternative zu den RPI? Irgend ein ARM oder so? Danke für die Hilfe
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Renesas - SLG47912 - Low-Power FPGA
schonmal jemand mit den Teilen gespielt ? es gibt dazu ein günstiges devboard zusammen mit einem RP2040 drauf: https://store.vicharak.in/?product=shrike&post_type=product&name=shrike&v=5f02f0889301 https://github.com/vicharak-in/shrike die IDE dazu ist etwas seltsam, aber es hat bereits
der FPGA auf dem shrike-board lässt sich per USB (über den RP2040) flashen
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Höchstmögliche Schaltfrequenz an einem normalen AVR Ausgangs-Pin
die vielen, ernstgemeinten Vorschläge verstanden hättest, wären es 6 x ATmegaxxx oder ein STM32 oder RP2040 oder ... gewesen.
m.n. schrieb im Beitrag #7057485: > Wie oben geschrieben hat der RP2040 > auch acht PWM-Timer, deren TOP-Register (16 bit) zur Steuerung der > Schrittfrequen völlig ausreicht. Und das ist natürlich auch richtig, wenn man mit der verminderten Auflösung zurecht kommt
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PFS154: langsam schwindet mein Vorrat
brand-detail/11420.html Es scheint sich aber wieder nur um langweile PIC-Clones zu handeln. Der RP2040 ist auch ein schönes Spielzeug und hat, je nachdem wie man misst, ein besseres Preis/Leistungsverhältnis als ein 15cent Padauk...
Tim . schrieb im Beitrag #7165270: > Der RP2040 ist auch ein schönes Spielzeug und hat, je nachdem wie man > misst, ein besseres Preis/Leistungsverhältnis als ein 15cent Padauk... Klar, aber bei vielen Applikationen mit Kanonen auf Spatzen
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USB Grundlagen Theorie Messungen Assembler ATmega
USB Handbuch für Entwickler, mitp, Jan Axelson, ISBN 3-8266-0698-1 Vielleicht hilft Dir dieses RP2040 Projekt weiter, wenn es mit dem AVR (vermutlich) nicht funktionieren will: https://www.eevblog.com/forum/projects/usb-sniffer-using-rp2040/
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high side gate driver
gate driver“ Mit dem STP24DP05 habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Ich steuere ihn mit einem RP2040 Mikrocontroller über SPI an. Taktfrequenz geht bis 25 MHz problemlos. Nun würde ich diesen Treiber gerne behalten und 4 LED Gruppen, wie beschrieben, umschalten. Der Gate Driver soll auch mit 3.3V
Wenn ich das Datasheet vom "RP2040 Mikrocontroller" korrekt interpretiere, dann haben die GPIO Pins irgend was zwischen 1,8V und 3,3V, abhängig von der VDD-IO Versorgung. Eine mögliche Lösung wärde der "DUAL-BIT DUAL-SUPPLY BUS
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Arduino: High Speed Soft Serial (nur RX benötigt)
, habe keinen unter 50,- gefunden. Alternativ bin ich bei meinen Recherchen inzwischen auf den "RP2040-Zero" bzw. "RP2040-One" gestossen, den es sogar im "Digistump"-Format (Platine ca. 1,5cm x 1,5cm mit USB-"Stecker") gibt. Der hat wohl zwei Hardware-UARTs. Mal sehen, ob die 256k können ... Dann
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Verständnisfrage PWM mit AVR
englischen Anleitungen nicht > klar. Wenn Du von AVR abweichen kannst/willst, würde ich Dir ein RP2040 Pico-Board zur Umsetzung empfehlen. Das ist günstig, hat die passende Hardware und es findet sich bestimmt eine deutsche Beschreibung der Arduino-IDE, mit der das einfach umzusetzen ist. Ggf. ein
erzeugen. > Z.B. bei PC-Lüftern ist ein Bereich von 21-28kHz zulässig. Das stimmt, selbst ein rp2040 liegt bei default CPU Freq. ca. 6mHz daneben. (Milli-Hertz. Nur zur Sicherheit) Allerdings kann man den auch auf 130MHz laufen lassen. Dann ist der Fehler von einer Null kaum zu unterscheiden
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Schaltungsentwurf TTL/PWM Signal und größere Lasten
auszugeben. Diese Anforderungen erfüllen sehr sehr viele Mikrocontroller, vom Atmega über STM32 bis zu RP2040. Nimm was Dir zusagt und verfügbar ist.
> Diese Anforderungen erfüllen sehr sehr viele Mikrocontroller, vom Atmega > über STM32 bis zu RP2040. Nimm was Dir zusagt und verfügbar ist. Gerd E. schrieb im Beitrag #7077841: > Wenn Du also die Drehzahl manipulieren willst, nimmst Du am einfachsten > einen Mikrocontroller mit Input Capture
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Double core: Mutex nötig oder nicht?
das alles nicht beachtet und mit beiden > kernen auf eine variable zugreift? Bei einem zwei-Kern RP2040 passiert gar nichts (also schon, aber nichts Schlechtes) Auf der technischen Ebene (bei einem und nur *einem* 32bit Zugriff): Das interne RAM ist wird nicht durch einen cache angesprochen.
alles nicht beachtet und mit beiden >> kernen auf eine variable zugreift? > > Bei einem zwei-Kern RP2040 passiert gar nichts (also schon, aber nichts > Schlechtes) > > Auf der technischen Ebene (bei einem und nur *einem* 32bit Zugriff): > > Das interne RAM ist wird nicht durch einen cache angesprochen
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PiPico Oszilloskop
Foto nach USB-C Kabel aus. Der originale Pi Pico hat einen Mikro-USB. Die kleinere China-Kopie RP2040 zero hat USB-C
sind die teurer. Du bist ja auch beim falschen Pi! https://www.berrybase.de/raspberry-pi-pico-rp2040-mikrocontroller-board
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Störungen durch GSM-Signal - Abschirmung?
funktioniert alles einwandfrei nur leider nicht sehr zuverlässig. Der Pico (oder auch ein anderes Board mit RP2040 Prozessor) "hängt sich immer mal wieder auf" und manchmal "zuckt" der Servo unmotiviert. Als (wahrscheinliche) Ursache habe Störungen durch den GSM-Verbindungsaufbau identifiziert. Ich hab nun
für die Bilder großteils wieder entfernt. Derzeit ist kein "echter" Pico sondern ein waveshare rp2040-zero drinnen. Wie schon im Eingangspost erwähnt, ist das Verhalten bei beiden gleich. Bild 6 gibt dann nochmals einen Überblick mit abgenommenen Deckeln, das Display wird in einen Rahmen in der
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Kommunikation über Signaltransformator | Geeignetes Encoding
und dann per DMA über einen USART oder timer rausschicken. Zum empfangen wäre sowas wie die PIO im RP2040 praktisch. Oder was mittels timer Input Capture basteln. Zuletzt hatte ich noch den einfall, die paar mA für die Prozessoren der Messeinheiten mit über den Trafo zu schicken. Also wirklich ein
per DMA über > einen USART oder timer rausschicken. Zum empfangen wäre sowas wie die > PIO im RP2040 praktisch. Oder was mittels timer Input Capture basteln. Schau mal beim ESP das RMT Peripheral an. Das ist ziemlich universell was Custom Bitschubsereien angeht. Manchester müsste man damit auch
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[V] 3 verschiedene WIZnet serial to Ethernet module mit RasPi (25€)
Hallo, habe hier noch 3 teils ungebenutzte WIZnet Serial to Ethernet Module mit RP2040 Bilder und Daten/Datenblätter hier: 1x WIZ510SR-RP https://wiznet.io/products/powered-by-raspberry-pi/wiz510sr-rp https://www.mouser.de/ProductDetail/WIZnet/WIZ510SR-RP?qs=vvQtp7zwQdN3gPFlE4GlNw%3D%3D 1x WIZ505SR-RP https://wiznet.io/products/powered-by-raspberry-pi/wiz505sr-rp https://www.mouser.de/ProductDetail/WIZnet/WIZ505SR-RP?qs=vvQtp7zwQdP3KULFKKZk8w%3D%3D 1x WIZ500SR-RP https://wiznet.io/products/powered-by-raspberry-pi
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OrangePi-Spielcomputer, FPGA-Abkündigungen, Arduino-Debugging und neue Chips
units a week by the end of January. [/c] ### Raspberry Pi: optimierter TFLite-Port für den RP2040. Eine „grundlegende“ Portierung der Embedded-ML-Bibliothek TFLite für den RP 2040 geistert seit längerer Zeit durch die Elektronikindustrie. Wie im Fall anderer Produkte - man denke an WiringPi
Arduino boards based on the Mbed™ core, which include GIGA R1 WiFi, Portenta H7, Opta, Nano BLE and Nano RP2040 Connect, while the Renesas-based boards (UNO R4, Portenta C33) will follow in the next hours. We’ve worked on implementing debug in IDE 2 for a long time, in collaboration with the open-source community
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Uno-Board mit ATMEGA256
Sinne wird wohl in absehbarer Zeit nicht passieren. Der ganz heiße Scheiß ist übrigens derzeit der RP2040. Wer Lust auf etwas neues hat sollte sich den auf jeden Fall mal anschauen. https://www.reichelt.de/raspberry-pi-pico-rp2040-cortex-m0-microusb-rasp-pi-pico-p295706.html
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6700090: > Der ganz heiße Scheiß ist übrigens derzeit der RP2040. Nö. Ganz sicher nicht. Takt 133 MHz - Flash 2048 KB - SRAM 256 KB macht das Kraut gegenüber einem Blackpill auch nicht fett, wie der Bayer zu sagen pflegt.
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CCMRAM richtig einsetzen
wieder keine garantierte Laufzeit. Die Lösung: dediziertes RAM für jeden Core. Das kann wie z.B. beim RP2040 mehrere, parallel ansprechbare Speicherbänke an der Busmatrix sein oder einfacher, ein direkt an den Core angebunder RAM-Block, das Core-Coupled-Memory. Wenn man dann noch sicherstellt, dass die
den Cortex-M0 verbreitet, nennt sich Cortex-M0+ single-cycle IOBUS. Beispielsweise SAMD11, LPC83, RP2040, ...
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HF-gerechter Aufbau eines akkubetriebenen Loop-Verstärkers
aber mehr Mühe geben können. Ist jetzt ein bisschen OT, dennoch ein Kommentar: Der Pico, also der RP2040 / RP2350 ist erstmal nur ein Microcontroller und hat nichts mit Schaltreglern am Hut. Der hat nur einen programmierbaren LDO für den Kern. Der Schaltregler von dem du sprichst sitzt auf einem
Da bist du mir etwas voraus. Ich kennen nicht alle Varianten mit allen Details. Ich habe gesockelte RP2040, was ich praktisch finde und kann jetzt ohne viel löten auf den RP2350 umsteigen. Die neuen Platinen haben jetzt die beiden neuen Tiefpässe und rund um den Pico mehr Platz um die Anschlüsse für das
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Funktechnisches, neuer OrangePi, SigVSA und mehr
ausgeschlossen sein dürfte – weitere Informationen finden sich in der als Bildquelle angegebenen URL. ### RP2350B bells&whistles board – RP2350 mit RP2040 und HDMI-Ausgang Ein mit PicoProbe-Firmware ausgestatteter RP2040 ist der beste Debugger für den RP2350. Nun gibt es eine Platine, die diese Kombination
mitbringt.  Bildquelle: https://www.tindie.com/products/riktwi/rp2350b-bellswhistles-board/ ### ESA und NanoXplore arbeiten an europäischem Weltraum-FPGA Die ESA nimmt das Stichwort der Technologiesouveränität durchaus ernst – im Hause NanoXplore freut man sich
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Lineares Absolutmessystem für Maschine gesucht
>> * Auswertung soll über einen Microcontroller (vorzugsweise RasPi Pico) >> erfolgen. > > Bei RP2040 ist die Linearität des ADC an einigen Stellen nicht > ausreichend: Abbildungen 116 und 117 im Datenblatt. > Ein separater ADC wäre empfehlenswert. Welcher ADC? Man nimmt sinnnvollerweise ein
Mi N. schrieb im Beitrag #7413843: > Bei RP2040 ist die Linearität des ADC an einigen Stellen nicht > ausreichend: Abbildungen 116 und 117 im Datenblatt. > Ein separater ADC wäre empfehlenswert. Danke für die Info! >> Die scheinen sich
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Glockenklänge mit Mikrocontroller erzeugen
Klangsynthese direkt mit dem Controller hat auch was! Vor allem wenn man bedenkt was man mit Biestern wie dem RP2040 so alles bruteforce machen kann. Olaf
Dekodierung in Software machen und dann die paar Toene direkt aus dem Controllerflash abspielen. Ein RP2040 sollte das locker schaffen. STM32 ab 50-100Mhz vermutlich auch wenn man die Bitrate nicht unnoetig hoch mach. Olaf
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Quarz oder Oszillator
berücksichtigt, auch auf besser als 100 ppm. Wie kommt man denn auf so schlechte Werte? Beispiel RP2040 Pico-Board: Grundgenauigkeit im einstelligen ppm-Bereich.
kleineren Zacken der Kurve geben die Auflösung bei der Messung wieder. Anzumerken ist, daß der RP2040 mit dem Schaltregler des Pico-Board versorgt wird. Eine Versorgung aus einem separaten LDO würde das Rauschen der Versorgungsspannung reduzieren. Bei einem TCXO wäre die Drift der Kurve noch geringer
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Eingang für 74xx KW Super
usdx an. Den TX-Teil kann man ja weglassen. Noch simpler wird es dann mit dem RaspberryPi Pico/RP2040 https://101-things.readthedocs.io/en/latest/breadboard_radio.html statt des Arduino/ATmega328. Da entfällt dann auch noch der Si5351, weil der RP2040 selber den Quadratur-Takt erzeugen kann
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AVR T1 Capture Problem - Meinung erbeten
ich mit dem ATmega162 gemacht. Heutzutage bieten sich eher die erwähnten STM32 (o. ä.) oder auch der RP2040 auf einem Pico-Board an. Das muß aber nicht sein und inwieweit man das noch auf Arduino-Basis umsetzen kann, weiß ich nicht. Selber hätte ich ohne Debugging (ST-Link, J-Link) per SWD nichts davon
noch mehr auf den Kopf stellen? Gerhard möchte gerne bei Arduino bleiben. Und da würde ich eher das RP2040 Pico-Board ins Spiel bringen, was die (doch recht lahmen) AVRs kalt im Regen stehen läßt. Aber auch die werden hier nicht benötigt. Wenn ein Fahrrad reicht, brauche ich kein Flugtaxi.
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Mal was anderes, 3.-Hand, Löthilfe
und dabei erst einmal ganz klein angefangen: Vier Messspitzen auf vier benachbarten Pins eines RP2040 (QFN-Gehäuse mit 0,4 mm Pitch), das sollte doch möglich sein, dachte ich. Ja, ist es :) Alle vier Spitzen haben guten Kontakt zu den Pins und keine Kurzschlüsse zu den benachbarten Spitzen
Yalu X. schrieb im Beitrag #7448154: > Vier Messspitzen auf vier benachbarten Pins eines RP2040 (QFN-Gehäuse > mit 0,4 mm Pitch), das sollte doch möglich sein, dachte ich. > > Ja, ist es :) Dabei bin ich schon an meine Grenzen gelangt. Yalu X. schrieb im Beitrag #7448154: > Mit
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2x Arduino im Gleichtakt
Wäre es nicht sinnvoller einen DualCore zu verwenden, z.B. den RP2040?
W. schrieb im Beitrag #6946065: > Wäre es nicht sinnvoller einen DualCore zu verwenden, z.B. den RP2040? Ich denke das ändert nichts daran, dass die Kerne im Laufe der zeit immer weiter auseinander laufen.
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sx1276 Probleme mit dem RegOpMode
jgromes nicht zur Unterstützung? Die kann sicher fast alles, was du brauchst und geht auch für den RP2040. Siehe https://github.com/jgromes/RadioLib
nicht zur > Unterstützung? > Die kann sicher fast alles, was du brauchst und geht auch für den > RP2040. Siehe https://github.com/jgromes/RadioLib Ich kann den David nur ermutigen weiter zu machen und keine Lib zu verwenden. Es ist ja nun kein Hexenwerk per SPI ein paar Register zu beschreiben.
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EmbeddedWorld 2022 – Neue Chips, quelloffene Mikrocontroller, neue Messtechnik, Giveaways
Nicht immer zu 100%, aber oft, gibt es bei der Raspberry Pi Foundation > einen Raspberry Pi Pico RP2040 dev boards wurden sogar verteilt. Wir wurden 3 mal angesprochen und man hat uns teilweise 5 Stück auf einen Schlag in die Hand gedrückt.
immer zu 100%, aber oft, gibt es bei der Raspberry Pi Foundation >> einen Raspberry Pi Pico > > RP2040 dev boards wurden sogar verteilt. Wir wurden 3 mal angesprochen > und man hat uns teilweise 5 Stück auf einen Schlag in die Hand gedrückt. Hallo Luca, dank Fremdsprachenkenntnissen konnte ich
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ADC mit DRAM Buffer an µC anbinden
Schau, ob nicht ein RP2040 (oder ein anderer µC) die ADC-Daten schnell genug entgegennehmen und dann gemütlich (per UART/SPI/I2C/...) an die Haupt-CPU weitergeben kann ...
foobar schrieb im Beitrag #7135033: > Schau, ob nicht ein RP2040 (oder ein anderer µC) die ADC-Daten schnell > genug entgegennehmen und dann gemütlich (per UART/SPI/I2C/...) an die > Haupt-CPU weitergeben kann ... Wäre sicherlich eine Option aber es muss
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Arduino OPTA – SPS aus dem Hause Arduino
Dimensionierung ist schon etwas krank... Der Prozessor kostet knapp 30€ und ist nicht verfügbar. Ein RP2040 kostet 0,99€, ein Krpto-IC ca. 2€ und hätten den Job auch getan... OK, wenn man an die SPS noch massenweise (analog) Peripherie anschließen kann, wäre der Prozessor vielleicht ausgelastet.
Dimensionierung ist schon etwas krank... > Der Prozessor kostet knapp 30€ und ist nicht verfügbar. > > Ein RP2040 kostet 0,99€, ein Krpto-IC ca. 2€ und hätten > den Job auch getan... > > OK, wenn man an die SPS noch massenweise (analog) Peripherie > anschließen kann, wäre der Prozessor vielleicht ausgelastet