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Radiobasteln - Was hat 2018 noch Aussicht auf Erfolg ?
dürfte eine Verlängerung immer mit einer Verbesserung des empfangenen Signals einher gehen. Als Erde taugt bei Mittelwelle durchaus die berühmte Wasserleitung. PE von der Steckdose im Prinzip auch. Der Störnebel, den die allgegenwärtigen Schaltnetzteile dort einkoppeln, dürfte für einen Detektorempfänger
Schwingkreis entdämpft). Dann benötigt man nicht mehr die Energie zwischen Langdrahtantenne und Erde.
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Prickelnde Wandwarze
Entstörkondensator (1..2,2nF) zwischen Netz und Ausgangsseite. Seit der Einführung des CE sind diese Kondensatoren Pflicht. Daher kribbeln alle Schaltnetzteile mit 2-poligem Stecker.
mit Steckernetzteil kribbelts auch an der Antenne. Mit dem Multimeter habe ich zwischen Antenne und Erde eine Spannung von 90 Volt gemessen.
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Boost Koverter erzeugt "Fiepen" mit Hochpass
Konverter abschirmen und verdrosseln. Lass den Konverter weg und baue einen Akku mit richtiger Spannung ein! mfg
gezeigt aufzubauen. Sollte ca. 60 Hz als Grenzfrequenz rauskommen. Meintest du das so mit den Kondensatoren an den Eingängen?
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Gehalt/Gehaltsentwicklung Informatiker/Ingenieure
Seite ist es statistisch belegt, daß ein zu großer Unterschied zwischen Arm und Reich soziale Spannungen verursacht, die, wenn die Schere nicht wieder zusammengeht, zu gewalttätigen oder bürgerkriegsähnlichen Zuständen führen. Das vorgeschlagene Beispiel ist selbstverständlich grober Unfug, aber es
wurde und wird noch immer von Maschinenbauing. bestimmt, die leider sehr wenig Ahnung von Strom, Spannungen, Oberschwingungen, geschweige denn von E-Antrieben haben. Außerdem: - wurde ständig die Zielrichtung geändert, - miserable Teamleitung, - Entwicklungsbudget wurden im Juni schon gekürzt, so
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Wer kauft noch Netztrafos?
ebenfalls raucht, weil der Regler nur noch > durchwinkt. Das hängt von der Schaltung ab. Mit Schaltnetzteil kann Überspannung passieren, auch lineare Regler kann sicher ausgelegt werden. Schaltnetzteil speichert aber viel mehr Energie im Kondensator (wegen Eingangsspannung von über 300 Volt), deshalb
und natürlich auch zur Generierung der doppelten Spannung bei <= halber Strombelastbarkeit. Ganz so flexibel sind Schaltnetzteile eher nicht. Und sogar den bestehenden Grad an Flexibilität kann man nur mit etwas mehr Kenntnissen, als für 50 Hz Trafos
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Berührungsempfindlicher Taster mit AVR
bewirken. Ich habe von 15 pF bis 470 pF verschiedene Kondensatoren getestet. Weiterhin habe ich mit Hilfe eines einfachen Multimeters die Kapazität des Alu-Profils gegen Erde zu bestimmen. Die Werte sind sicher nicht präzise, aber erlauben vllt. hilfreiche
) vom Stromnetz getrennt, Spannungsversorgung der LED-Streifen hochohmig zur Erde: -> 79 nF (Ergebnis wegen Aufladung "unbrauchbar"?!) 4. Steckernetzteil elektrisch mit Stromnetz verbunden, Spannungsversorgung der LED-Streifen hochohmig zur Erde: -> 9,7 nF (Ergebnis wegen Aufladung
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Gefährlicher Stromschlag durch SELV Netzteil
Personen demonstrieren wollte, in den Stromkreis geriet.[130] Er berührte dabei die beiden unter Spannung stehende Kontakte im Lampensockel und fiel zu Boden. Eine der anwesenden Personen machte den Vorschlag, den schädlichen Strom, welcher sich quasi noch im Verunfallten befinden sollte, in die Erde
Albert B. schrieb im Beitrag #5251233: > Aber haben Kondensatoren oben nicht immer so eine Art Mercedes-Stern? Hi, hat er doch. Schau mal hin. Ist nur etwas angekokelt. OK. Jetzt kommts. Unter der Annahme, dass nach einer sicheren Alternative zu Schaltnetzteilen
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Fehlersuche Schaltnetzteil
wie das dem Rest des Netzteils bekommt, wenn ich 13V einspeise und das Netzteil versucht, diese Spannung auf 0 zu ziehen.
Jetzt habe ich PON/OFF mal fest auf Masse geklemmt. Ergebnis: Die Standby-Spannung 5VA ist weiter stabil. Die andern Spannungen ebenso, da zappelt jetzt nichts mehr. Jetzt hätte ich gern PON/OFF mal aktiviert, bin mir aber in 2 Punkten unsicher: 1. Einzig vorhandene Spannung
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Sicherheit am Hobby-Elektriker-Platz
kritisieren sondern der gedankenlose Einsatz von Schutzmaßnahmen. Bei der Reparatur von Schaltnetzteilen nehme ich anstatt Trenntrafos am Anfang in Serie geschaltete Labornetzteile und versorge die Schaltungen mit genau eingestellter Strombegrenzung und niedriger Spannung am Anfang um die Hauptfehler
zu > arbeiten ist die beste Lebensversicherung. Schön geschrieben. Und bei gefährlicher Spannung muß man jedesmal neu alles durchdenken. Wie hier: Joachim B. schrieb im Beitrag #5228621: > Korona auf Messleitungen ist nicht lustig, eigene Erfahrung, Schuko > Erde reicht nicht immer.
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Gefahr durch auf PC-Komponenten verbaute Kondensatoren
auf dem Fußboden wieder, mit Loch im Daumen und höllischen Schmerzen. Also, nur wer an unter Spannung stehenden Schaltnetzteilen herumbastelt, ist mit der "Gefährlichkeit" von Kondensatoren konfrontiert. Die allermeisten hier haben von sowas halt keine Ahnung, entblöden sich aber trotzdem nicht, hier
Gregor! > > Es schreibt Dir ein gebranntes Kind. > > 1.: Dein Elektriker ist ein Depp. > Spannungen unter 50 Volt sind harmlos, garantiert. (...) > Also, nur wer an unter Spannung stehenden Schaltnetzteilen herumbastelt, > ist mit der "Gefährlichkeit" von Kondensatoren konfrontiert. Die >
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Hardware-Designtipps des Monats: Die Spannungsversorgung
nächsten Artikel angemessen behandelt. * Ist bei den verwendeten ICs die Reihenfolge der anliegenden Spannungen (Voltage Sequencing) wichtig? Gibt es minimale oder maximale Spannungsanstiegszeiten? Müssen gewisse Spannungen immer kleiner oder größer als andere sein (evtl. mit Toleranzband)? Dabei muss man
empfindlicher sind und in der Regel einen höheren Eigenverbrauch (Quiescent current) haben. * Ein Kondensator (oder RC-Glied) über dem oberen Feedbackresistor kann helfen, die Verstärkung bei höheren Frequenzen künstlich zu verringern und das Rauschen in diesem Bereich zu minimieren. Ist dieser Kondensator
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Glimlampe durch LED ersetzen
Thomas R. schrieb im Beitrag #5197941: > Und Spannungen gehen nur bis 12 Volt. Was bist du denn für einer? ;-)
#5198892: > Nicht? Dann habe ich mein ganzes Leben wohl auch fälschlicherweise > geglaubt, dass die Erde eine Kugel ist. Tja: https://de.wikipedia.org/wiki/Theorie_der_hohlen_Erde :-)
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Sind 50 Hz die ideale Netzfrequenz? Gesperrt
Trafo) sinkt..... > > und was hat das mit Scheinleistung zu tun? > > Wo ist dann Strom und Spannung verschoben?
Drehzahlen lassen sich nativ durch hoehere Polzahlen erreichen. Umgekehrt geht das nicht - Viele Spannungs-Transformatoren sind heute als Schaltnetzteile implementiert, die z.T. erheblichen Elektrosmog produzieren. Transformatoren aus Fleisch und Blut, ich meine natuerlich aus Ferromagnet und Kupfer,
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Labornetzteil
und Siebung mit eventueller erster Stabilisierung kommt, oder aus einer Batterie, oder einen Schaltnetzteil sollte doch relativ egal sein (ja natürlich ist bei einen Schaltnetzteil die Spannung nicht so "gut" wie bei einen 50Hz Trafonetzteil oder gar einer Batterie). Wichtig ist doch was die darauf
dennoch günstiger. Bin selbst schon am überlegen mir eins zu bestellen, hab eh noch ein dickes Schaltnetzteil rumliegen...
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Getrennter Schutzleiter --> Gehäuse unter Spannung, gibt es das noch
es heute noch viele Geräte, wo so etwas möglich ist? Ja, praktisch sämtliche Geräte mit Schaltnetzteilen und Netzfiltern. Es liegt dann eine Spannung von ca. 115V an. Allerdings ist der beim Anfassen fliessende Strom zwar fühlbar, aber so gering, das er normalerweise ungefährlich ist.
Geräten es wegen > eines Netzfilters (je nach Ausführung) sein kann, dass das Gehäuse unter > Spannung steht, wenn keine Verbindung zwischen Geräte-Schutzleiter und > Schuko der Steckdose besteht z. B. wegen unterschiedlichen > Steckerstandards. Stimmt es so? Y-Kondensatoren https://de.wikipedia.org
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Verlustarme Energieübertragung bei Wechselspannung
abstrahlen. Nur, wie bekomme ich die hohe Gleichspannung wieder klein (230V=)? Dank der vielen Schaltnetzteile wäre diese Spannung für die Haushalte sogar verwendbar. Für Drehstrommotoren bräuchte man dann allerdings einen Wechselrichter. Das ist aber nicht weiter schlimm, weil dann wenigstens die Drehzahl
wenigsten > erklären. Erklären kann man, daß sich Wechselspannug viel einfacher auf diese hohe Spannung hochtransformieren lässt, und man bei hoher Spannung weniger Verluste hat weil die Stromstärker für gleiche leistung geringer ist und somit die Verluste am Leitungswiderstand geringer sind, und am
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Netzspannungs-Halbe an Gnd an einem nicht geerdeten Oszi
Da kann ich mir Laberkopp nur anschließen. Vor allem modernere Oszilloskope haben Schaltnetzteile verbaut und liefern deutliche Störströme auf PE über die internen Y-Kondensatoren.
Schaltung als Massebezug PE verwendet, und man mit dem clipser L1 erwicht, steht das Gehäuse unter Spannung - gegen Erde. Darum ist mein Rat die Verwendung der genannten Differenztastköpfe, dazu sind sie da.
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FI fällt, keine Ursache zu finden
Kaffemaschine, div. Netzteile bis zum Wasseboiler. PC`s und div. Netzteile....... Wieviel Schaltnetzteile sinds denn insgesamt? Alle mit Y-Kondensatoren, da fließt auch was über die Erdung ab.
schreckliche Sven schrieb im Beitrag #5116596: > PC`s und div. Netzteile....... > Wieviel Schaltnetzteile sinds denn insgesamt? > Alle mit Y-Kondensatoren, da fließt auch was über die Erdung ab. Wenn die auf die drei Aussenleiter gleichmäßig verteilt sind, dann juckt das den FI nicht die Bohne
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50Hz-Brummen an Lautsprecher
billiges Lautsprecherset angeschlossen. Das Lautsprecherset und der Laptop werden jeweils über Schaltnetzteile mit Spannung versorgt(galvanisch getrennt). Sobald der Laptop in den Standby-Modus geht geben die Lautsprecher ein Brummen mit einer Grundfrequenz von 50Hz aus. Ich gehe mal davon aus, dass die Spannung vom Wechselstromnetz auf mein 1,5m-Audiokabel einkoppelt. Das Problem lässt sich beseitigen, indem ich die GND-Ader direkt oder über einen 1uF-Kondensator mit PN verbinde. Da der Laptop aber auch
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Tötlicher Stromschlag bei 5V?!
einem Steckernetzteil mit einer 100% tigen galvanischen Trennung > (egal ob Eisenkern oder Schaltnetzteil), würde ich auch ohne Angst mit > dem Handy in die Wanne gehen. Bei Schaltnetzteilen ist es inzwischen üblich, das die Ausgangs- masse über zwei Kondensatoren mit dem Eingang verbunden sind
die Amaturen in die Wanne integriert sind. Spätestens da holt man sich über die Wasserzuleitung die Erde ins Haus.
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Netzteil um Kondensator auf hohe Spannung zu laden
es geht darum einen Kondensator möglichst rasch auf eine sehr hohe Spannung von z.B. 12kV aufzuladen. Es gibt Neon-Transformer (mit Halbleitern) die 12kV liefern (~100W). Nur sind diese geeignet um so einen Kondensator zu
Spannung größer wäre. So wie es bei den Schaltnetzteilen eben der Fall ist.
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DC/DC Konverter - Koppelkapazität bei Planartrafo
per Kondensator (2n2, 2kV, X7R) verbunden. Effekt war, dass die Störungen messbar kleiner werden, aber immer noch nicht zum gewünschten Ergebnis geführt haben. Zudem wird der KOndensator richtig heiß, konnte rund
immer was eingeschränkt wegen Kühlung, Routing, etc. In weiteren professionellen Schaltnetzteilen, die ich mir angeschaut habe, wurden viel MKP Y2 KOndensatoren verbaut. Das wäre der nächste Schritt. Alexander schrieb im Beitrag #5053423: > Ich habe mal nen Dual Active Bridge (DAB) aufgebaut
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Netzfilter im TV rauchen ab
Es kann sein, daß heute deutlich mehr hochfrequente Oberwellen auf dem Netz unterwegs sind (Schaltnetzteile) Es kann sein daß je nach Region deine Netzspannung 15% höher ist als vor 30 Jahren. ... Da es den Netzseitigen und parallelen Kondensator erwischt würde ich das eher ausschliessen: Joachim
Z.B. dass deine Hausinstallation ein Problem hat - der N ist nicht ausreichend niederohmig mit der Erde verbunden und so kann es dazu kommen, wenn auf den andern Phasen kräftige Lasten arbeiten, dass die Spannung zwischen einer Phase und N deutlich höher wird. Ich habe das schon zweimal gesehen: die
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Bis zu 80V AC an Spiegelglas - Smart Mirror
Ich soll diese "nervige Spannung" so lassen wie sie ist? Ich hätte da jetzt eine Erde angelegt, damit ich diese Spannung abführen kann und selbst nicht mehr spüre. Ist halt ein komisches Gefühl, wenn man den Spiegel anpackt
doch wohl schutzisoliert sein, oder ich denke gerade an was anderem.. Aber egal, dass diese Spannung relativ harmlos ist, steht ja nun außer Frage. Nur spräche nun jetzt wirklich was dagegen, den Spiegeln zu erden? Diese Spannung bricht dann ja eh zusammen und der Erde dürfte es doch sowieso
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Drehstrom - unsymmetrisch und blind
John D. schrieb im Beitrag #5026329: > Zuletzt der Blödsinn mit den in Serie geschalteten Kondensatoren > (https://www.mikrocontroller.net/topic/427979#5022258) und jetzt das. > Stellst du dich so, um zu trollen? Schau dir die verschobenen Strom-Spannungs-Kurven an, ob du da einen durchgehenden
müsste das Experiment ja völlig Ungefährlich sein, du hältst einen Kondensator in die Steckdose an Spannung. Du als ohmscher Widerstand der ja keine Wirkleistung umsetzen dürfe dürftest ja keine Wirkung haben, ist aber nicht so.
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Regeltrenntrafo brummt
eigentlich nicht mehr zulässig ist) hindeuten. Den würde man durch einen großen, vorgeschalteten Kondensator (2 x 47000µF /63V, antiseriell), zur Eingrenzung, wegbekommen. mfG
Befestigungsschraube ist grob > regelwidrig und keinesfalls zuverlässig. Wenn der SL nur zum "Erden" des Gehäuses benutzt wird, wie soll man das denn sonst machen?
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Überspannungsschutz TAE VDSL 50 für Fritzbox
Spannung an ihnen so stark aufgebaut hat dass sie entweder zerstört werden (ist bei einem Kondensator innerhalb der Fritzbox passiert) oder die Spannung einen Weg zum überspringen gegen GND findet. Ich
sich die Spannung an ihnen so > stark aufgebaut hat dass sie entweder zerstört werden (ist bei einem > Kondensator innerhalb der Fritzbox passiert) oder die Spannung einen Weg > zum überspringen gegen GND findet
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Isolation Netzteil Ebay
dafür mitverwenden. Das hieße, dass das negative Potential der Eingangsspannung bezüglich Erde nicht auf 0V, sondern auf -48V ist. Ist das für "Standardnetzteile", die mir 48V zur Verfügung stellen ein Problem? Hier ein Beispiel: http://www.ebay.de/itm/Schaltnetzteil-Netzteil-27-36W-48V-
Datenblatt: http://media.it-tronics.de/Datasheets/Power_Supplies/MeanWell/RS-25.pdf Darin ist nur ein Kondensator gegen Erde eingezeichnet.
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Koppelkapazität?
spricht man, wenn ein Gleichstromdurchgang verhindert wird. (Galvani hat zufällig elektrolytisch Spannung erzeugt und dann Wirkung und Erzeugung dieser Spannung untersucht). Bei Kondensatoren besteht galvanische Trennung. Timmy schrieb im Beitrag #4942713: > 1. Sind die Werte plausibel? Da müssste
Entstörkondensotor erzeugte Ableitstrom 10mA je Gerät nicht überschreiten. Bei 50 Hz gehört ein 140 nF-Kondensator dazu. 1,2µF wäre deshalb zu groß
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Stromzähler zählen z.T. deutlich zu viel Uni Twente
Uhu U. schrieb im Beitrag #4934541: > Die Vorschrift wird doch durch Schaltnetzteile, Phasenan- und > -abschnittsteuerungen & Co. sowieso ad absurdum geführt. Schaltnetzteile müssen daher seit vielen Jahren (ab einer gewissen Gesamtleistung) mit PFC ausgeführt sein. In
schrieb im Beitrag #4938743: > im echten Netz bringen ein paar gedimmte > LEDs die Sinusform der Spannung noch nicht durcheinander. Für die saubere Sinusform würde ich meine Hand nicht mehr ins Feuer legen nachdem ich vor langer Zeit einige Oszillogramme im Hochschullabor gesehen habe. Manches Schaltnetzteil
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SSR oder Relais an USB?
schlagartigen Abschalten der Versorgungsspannung entstehen, was aber nicht vor kommt, weil die ganzen Kondensatoren im Computer ein langsames Abfallen der Spannung bewirken. Außerdem befindet sich direkt hinter der USB Buchse ein Kondensator, der Spitzen abfängt, die z.B. beim Ab-stecken entstehen. Wenn
> Kann jetzt mal bitte jemand was zum Kondensator schreiben? Nein!
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FI fliegt beim Anstecken vom Frequenzumrichter
> möglicherweise verreißt es dir dann das Potential des FUs und da stehen > dann gefährliche Spannungen an. Karl B. schrieb im Beitrag #4902604: > Hilft alles nichts, eben einen eigenen "Briggs and Stratton" oder "Honda > " mitbringen und auf den Balkon stellen. ;-) Natürlich auch erden. Eine
Trenntrafo, ein Steuertrafo reicht dafuer aus. Allerdings ist auch hier eine Klemme der Sekundaerseite zu erden. Der FI sieht dabei nur die Primaerseite ohne Filter Kondensatoren. Auf der Sekundaerseite hat man dann ein vom FI unabhaengiges Netz geschaffen.
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Temperaturstabiler 5V Spannungsregler ~1A
±100 ppb und Supply Voltage (Vdd) 3.13 3.30 3.46 Volts im Datenblatt? Würde es reichen die Spannung für diesen einen frequenzbestimmenden Baustein zu stabilisieren.
dort gegebenen Hinweise beachtet, ist dieser Regler sehr zuverlässig und m.W. in 90% aller Schaltnetzteile verbaut.
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Netzadapter früher (Trafos) und heute?
eine Wechselspannung mit viel höherer Frequenz. In den 80er Jahren gab es nur wenige kleine Schaltnetzteile, weil die dazu nötigen Bauteile noch sehr teuer waren. Das hat sich inzwischen aber geändert. Kondensatoren sind inzwischen sehr viel kompakter und billiger zu haben. Halbleiter die einige hundert
samt Oberwellen? Bei mir müsste sowas in einen Umfeld arbeiten bei welche Spannungen von unter 1uV verarbeitet werden müssen. Bisher habe ich alle Schaltnetzteile konsequent wieder rausgeschmissen weil ich dem Störnebel nicht Herr wurde. Ralph Berres
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EGO Herdplatte defekt
Hallo, eben, das dachte ich auch, dass das SNT zu klein ist. Wenn also das Schaltnetzteil kaputt wäre, wer versorgt dann die sieben Segment Anzeigen und die Reflexlichtschranken? Meint ihr es reicht, die Kondensatoren zu tauschen? Ich trau mich nicht die Spannungen im laufenden Betrieb
MCMajus schrieb im Beitrag #4863637: > Wenn also das Schaltnetzteil kaputt wäre, wer versorgt dann die sieben > Segment Anzeigen und die Reflexlichtschranken? Das Schaltnetzteil liefert möglicherweise mehr als nur eine Spannung, und ist eben nicht komplett
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Audio-Linepegel Kondensator Spannungsfestigkeit
Würdet ihr da jetzt dementsprechend eine Spannungsfestigkeit von >230V vorsehen? Oder, weil die Spannung ja sowieso sofort einbricht und gar keine Leistung hat einen normalen 63V? Bin mir da leider etwas unsicher ... wäre ja auch nicht tragisch, wenn der Kondensator nach 2 Jahren kaputt wäre, hängen
Hi Tr, ah, da habe ich mich extrem ungeordnet ausgedrückt! Mist! Nein, der Kondensator, über den ich rede, verbindet das floatenden Laptop-GND mit einem geerdeten Verstärker GND. Linepegel wollte ich nur erwähnen, um klarzustellen, dass es ansonsten keine nennenswerte Spannung
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Suche Netzteil 230V IN mit glatten 5V OUTPUT(uC) für Steckergehäuse
Viele Billig-Netzteile haben einen vollkommen überdimensionierten Kondensator von der Primärseite zur Sekundärseite um sich mit unlauteren Mitteln durch irgendwelche EMV-Tests zu schmuggeln (Der Teufel wird mit dem Beelzebub ausgetrieben). Dieser Kondensator erzeugt aus Sicht
Warum auch hier? Hätte er ein trafobasiertes Netzteil (aka analog, linear), hätte er diesen blöden Kondensator auch nicht und GND wäre sekundärseitig auch nicht nach primär geedrdet. warum soll man uC-Schaltungen also speziell erden? Old-Papa
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Rollo Motor Steuerung
der Richtungswechsel bei den beiden Leitungen > hervorgerufen ? > Phasenverschiebung mittels Kondensator ? Aufschrauben und nachsehen. Kann auch ein Schaltnetzteil und ein DC-Motor drin sein. LG old.
Snubber natürlich zwischen den Polen, dann fliesst ausgeschaltet kein Strom, aber man braucht 630V~ Kondensatoren. (nein, ich weiss nicht was ein P-Leiter ist, aber L tut es sicher auch).
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Netzadapter verringern Empfangsleistung von 433 Mhz Modul
Einfach mal eine Messstrippe mit Krokodilklemme an Steckdose-Erde (PE) und GND verbinden ...
Pascalfan schrieb im Beitrag #4768978: > Maßnahmen zur Siebung der Spannung kann ich erkennen, ... Muß natürlich heißen: Maßnahmen zur Siebung der Spannung kann ich nicht erkennen, ... Zeno
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1,5 KW Netzteil Sinnvolle Funktionen
an, wo Trafowicklungen umgeschaltet werden und danach dickere Kondensatoren einen Linearregler speisen.
zur verringern möchte ich am Ausgang ein Kondensator parallel setzen ( unterste Anschlüsse ). Jetzt lädt sich der Kondensator zb. bei zwei Netzteilen auf 24V . Wenn ich dann wieder ein Netzteil ausschalte speist der Kondensator das eine 12V Netzteil
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2 Netzteile an 2 Phasen
Trafonetzteil arbeiten, aber ich möchte prinzipiell wissen warum es nicht geht. Sind evtl die Kondensatoren, die in den Schaltnetzteilen nach GND geschaltet sind, schuld?
: > Die helfen aber nur gegen Stoerungen zwischen 0 und 12V. Stoerungen > zwischen (0 ,12V) und Erde werden dadurch nicht beseitigt. Dazu braucht > man eine Stromkompensierte Drossel und Kondensatoren von (0,12V) gegen > Erde. Ja,genau und diese Teile sind in den Chinakrachern nicht drin. Da ich
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Spannung reduzieren mit Dioden? (110/220 auf 24VDC)
> Was ist denn nun eine geeignete Lösung Ein Schaltnetzteil.
sofern irgendwelche Leitungen dranhängen. Achja, dringend beachten ob die Last die auftretende Spannung gegen Erde verträgt. Fast alle für 24V DC ausgelegten Teile sind dafür nicht spezifiziert. In dem Fall braucht man dann doch einen isolierten Sperrwandler.
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Spannungsführende Masse
Plusleitung gehabt und 8V auf der Masseleitung. > > Welche Gründe kann es geben, dass man bewusst Spannung auf eine > Masseleitung gibt? Spannung auf einer Leitung ist immer eine Frage des Bezugspunktes. Wogegen hast du gemessen? Spannung ist immer die Differenz der Potentiale zwischen zwei Punkten
Hi, Thema "eigentlich nicht vorhandene Spannungen" an Schaltnetzteilen hatten wir schon: Man sieht, dass der Zeigerausschlag in allen drei Messbereichen fast gleich ist: Karl B. schrieb im Beitrag #4682429: > Habe mir mal die Mühe gemacht, in
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Artikel
Netzspannung
erreicht dabei das -fache dieses Werts. Wenn man eine Wechselspannung gleichrichtet und durch einen Kondensator glättet, lädt dieser sich auf diesen Spitzenwert auf: Dazu kommt dann noch die Spannungstoleranz von ±10 %, sodass am Ladekondensator im Normalbetrieb mit einer Spannung von maximal ca. 360 V gerechnet werden sollte. Typische Spannungsfestigkeiten von Kondensatoren in z.B. primärgetakteten Schaltnetzteilen sind 450 V oder 600 V. Zusätzlich sollte ein entsprechender Überspannungsschutz (Varistoren) vorgeschaltet werden.
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Frage zur Beschaltung
interessieren vorerst nur 20V und 30V. Jetzt halt die Fragen: Verstehe ich richtig, dass die nötige Spannung auf den Kondensatoren für das Relais bei der 20V Wicklung schneller erreicht ist als bei 30V? 2) Die Relaisspule ist auf die bestimmte Spannung ausgelegt und ich nehme an, dass es für das Relais
Stromadapter zu versorgen. Die Schaltung wird noch um einem Varistor nach der Sicherung, einen X Kondensator und paar Y Kondensatoren gegen die Erde erweitert. > Was ist "das Ganze"? 2-3 Widerstände, damit die nicht durchbrennen @Inkognito Das habe ich wohl übersehen. Die hier sollte passen. Zwar
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Rezension Labornetzteil QJ3005T 30V 5A
wird linear geregelt. So brauche ich mich nicht mit den Störsignalen herum schlagen, die viele Schaltnetzteile abgeben. Immerhin werden Wicklungen des Transformators je nach gewählter Ausgangsspannung umgeschaltet. 4) Bei meinem alten Netzgerät kann man an der analogen Anzeige Spannungen unter 6V nicht
mit verdrillten Einzeladern zu je 50cm mit dem Oszilloskop verbunden. Außerdem habe die Gehäuse (Erde) beider Geräte mit einer dritten Einzelader verbunden. Zuerst zum Abfallen: Beim Ausschalten fällt die Spannung langsam bis auf Null ab. Keine unerwarteten Peaks. Aber beim Einschalten sehe ich
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S: Schaltnetzteil 13,8V 180W IP67 schutzisoliert (Schutzklasse II)
Da habe ich es doch her. Dazwischen ist zwar noch ein Kondensator, aber ich habe keine Lust auf Kriechströme durch meine Pumpe
ob er 50Hz noch sicher blockt > und und seine Isolation 230V ab kann? Das ist ein 2,2nF Y1 Kondensator, und das obwohl er nicht Y1 entsprechen müsste. Und er geht ja zur PE, die doch auch bei dir keine Spannung gegen Erde haben wird.
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Entstören von DC-DCS tepdown Reglern (12V zu USB)
hilft, sind Drosseln in allen 4 Leitunngen (2x Primär und x Sekundär), eventuell noch mit einem Kondensator zwischen den jeweiligen Leitungen, aber immer so, daß zwischen dem störenden Karnickel und dem Kondensator die beiden Drosseln liegen. Nicht die Spannung mit Kondensatoren möglichst glatt machen
, sind Drosseln in allen 4 Leitunngen (2x Primär und x > Sekundär), eventuell noch mit einem Kondensator zwischen den jeweiligen > Leitungen, aber immer so, daß zwischen dem störenden Karnickel und dem > Kondensator die beiden Drosseln liegen. Nicht die Spannung mit > Kondensatoren möglichst