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Audiosignalverstärkung
einen Schaltplan hochladen > könntet. Du brauchst einen Leistungsverstärker (z.B. ein IC wie TDA2030) der den nötigen Strom liefern kann, und diesen Verstärker musst du so beschalten, dass der Spulenstrom proportional zur Eingangsspannung (Audiosignal) ist. Im Anhang mal eine Prinzipschaltung
Schaltplan hochladen >> könntet. > > Du brauchst einen Leistungsverstärker (z.B. ein IC wie TDA2030) der den > nötigen Strom liefern kann, und diesen Verstärker musst du so > beschalten, dass der Spulenstrom proportional zur Eingangsspannung > (Audiosignal) ist. > > Im Anhang mal eine
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Kleine Lautsprecherboxen bauen
Zwei TDA2030 als Brückenendstufe mit 12V Blei-Gel Akku versorgt (Schaltplan siehe Datenblatt) bringen schon ordentlich Lautstärke bei passabler Tonqualität. Als Box für draussen sollte das reichen.
Stefan schrieb im Beitrag #3289954: > Zwei TDA2030 als Brückenendstufe mit 12V Blei-Gel Akku versorgt ... sind eine ziemlich blöde Idee. Der TDA2030 hat keinen Bootstrap-Anschluß und kann deswegen insbesonderen den oberen Zweig seiner Ausgangsstufe
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Frage zu Verstärkerschaltung (TDA2030)
Hallo Leute, Ich bin dabei eine Endstufe zu bauen. Beim stöbern im Internet bin ich auf folgende Schaltung gestoßen: http://www.transkommunikation.ch/dateien/schaltungen/diverse_schaltungen/audio_circuits/400%20W%20HiFi-Stereo-Power%20Verstaerker.pdf Meine Frage lautet: Taugt die Schaltung was? Leistet sie echt 150W an 4Ω? Laut Text reicht ein 500VA Trafo aus. Da würde ich diesen hier verwenden: http://www.reichelt.de/Ringkerntrafos/RKT-50015/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=3321&ARTICLE=40442&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& Würde ich mit einem 500VA Trafo bei 4 dieser Schaltungen hinkommen,
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Klasse D Verstärker IC und "Bauanleitung"
sondern "einfach" nur erläuterungen was im Vergleich zu einen "normalen" NF-Verstärker IC wie z.B. TDA 2030, LM386 und Konsorten zu beachten ist. mfg Bastelstrolch
sondern "einfach" nur erläuterungen > was im Vergleich zu einen "normalen" NF-Verstärker IC wie z.B. TDA 2030, > LM386 und Konsorten zu beachten ist. > > mfg > > Bastelstrolch vielleicht nicht ganz die Antwort auf Deine Frage, aber egal: such einmal nach dem pdf UM10155 von NXP. Class D
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geeigneter NF-Verstärker IC bei 12V ca. 10W an 8ohm
Die hab ich auf die Schnelle gefunden: MAX9744: 2x20W (Class D) TDA2030A: 1x14W (Vs: +/-12V) TDA8920: 2x100W (Class D, +/-12,5V bis +/-30V) TDA8924: 2x120W (Class D, +/-12,5V bis +/-30V)
der Spannung und der Schaltung abhängt. Übrigens würden hier statt der TDA2050 auch TDA 2030 reichen. Oder man nimmt gleich ein IC mit eingebauter Brückenschaltung. Gruss Harald
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Infos zu Qualität und Zuverlässigkeit von "Ost"-Halbleitern
Mir fallen nur zwei sinnvoll benutzbare ein: A2030 und A244
Old P. schrieb im Beitrag #3257645: > A244. Der existiert international als TDA440 Hallo Old P., das Äquivalent zum A244 ist der TCA440. Gruß, Anton :-)
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suche ein geeigneten Operationsverstärker
texas-instruments/lm1875t-nopb/op-amp-single-70khz/dp/1468913 http://de.farnell.com/stmicroelectronics/tda2050v/audio-amp-25w-2050-pentawatt-5/dp/1094345?Ntt=tda2050 Farnell listet so ca. 30 weitere Typen. Gruss Reinhard PS gehört in Analogtechnik
Audioverstaerker und ein > Operationsverstärker haben kaum etwas gemeinsam. ...wenn man nicht gerade den TDA 2030 hat. :-) Gruss Harald
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Gitarrenverstärker auf Akkubetrieb umstellen
Der TDA2030A hat eine Betriebsspannung von +/-22V. Macht in Summe 44V.
is' 35V also 2x 12V Blei-Akku is kein Problem. Sehe ich auch so. Man erkennt sogar, daß ein TDA2030A verwendet wird.
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Audioverstärker im PC mit Versorgung durch PC-Netzteil
Ich habe das mal gemacht, miteiner Mono Brücken-Endstufe aus 2xTDA2030 betrieben an den 12V vom PC Netzteil. Problematisch war nur eine Brummschleife auf GND. Dagegen habe ich einen simplen 1:1 NF Übertrager zwischen Soundkarte und Eingang des Verstärkers geschaltet
eine von der Spannungsversorgung ageleitete und nicht stabilisierte Referenz-Spannung. Der billge TDA2030 ist z.B. sehr gut geeignet. Er lässt sich durch Störungen in der Spannungsversorgung nicht hörbar beeinflussen. Schau Dir mal die Grundschaltung im Datenblatt an. Da befindet sich am Eingang ein
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5.1 Verstärker eigenbau Suche passende TDAs
Bin ich der einzige, der den TDA2003-Vorschlag nich mag? Soll er doch lieber mit nem TDA1519 anfangen, der hat echt einiges an Leistung und ist weitestgehend neutral. Auf die C-Revision achten (TDA1519c), der kann nämlich BTL - dadurch
Martin W.T. schrieb im Beitrag #3207785: > Der TDA2003 ist in der Tat ewig alt. Das ist nicht das Problem. Ich habe aber schon häufiger gehört, das der TDA 2003 zum Schwingen neigt. Der TDA2030 ist da gut- mütiger, wenn man die vorgeschriebene
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TDA 2030 Bridged an 4 Ohm
Man kann den TDA2030 aber auch in der Brückenschaltung prima mit zusätzlichen Transistoren 'pimpen' ... Gruß Jobst
dolf schrieb im Beitrag #3188045: >> Man kann den TDA2030 aber auch in der Brückenschaltung prima mit >> zusätzlichen Transistoren 'pimpen' ... > > hat sich aus gepimpft.... > man hat dann keinen temp. und kurzschlusschutz mehr. Kann sich der TDA2030
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Wechselspannung 25Hz erzeugen
Bezeichnungen sind Analogverstärker oder auch > Endstufe. Ist natürlich auch ein Argument... 2 Stück TDA2030 hätt ich sogar rumliegen... Hmmm....
dann vllt. der Einfachheit halber einen 2030 dafür mit symmetr. Us, reicht dann auch ein Eingang und der Aus-Koppel-C entfällt, oder mit einfacher Ubetr. dann so um die 25V, nen schönen Sinus davor und man kann damit sogar einen Lautsprecher
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TDA2030 - Problem
Hallo zusammen! Ich habe ein seltsames Problem,.. Ich habe mit Hilfe eines A2030 (Heute TDA2030) eine Endstufe nach genau diesem Plan aufgebaut: http://elektro.wienker.org/wp-content/uploads/2010/01/TDA2030.png Das eizige was bei mir anders ist, ist der Wert des Widerstandes
mir mal das Datenblatt Deines Vorschlags genauer ansehen. Vielen Dank. > Ei ei...wie gesagt die 2030 hatten eine gewisse Schwingneigung. Nun, wenn man sich an den Aufbauvorschlag im Datenblatt hält, ist das mit der Schwingneigung gar nicht so schlimm. Der TDA2003 soll da wohl wesentlich ekeliger
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Mehrere TDA2030 parallel
unterschiedliche Eingangsoffsetspannung nicht zu zu grossen Abweichungen der Ausgangsspannungen der verschiedenen TDA2030 führt. Die Ausgänge der TDA2030 kommen nur über kleine Widerstände zusammen, deren Wert so bemessen ist, daß die Stromverteilung gleichmässig genug erfolgt. Es geht also die Eingangsoffsetspannung und die Verstärkung mit ein um deren Wert zu berechnen, und die Anzahl der TDA2030 und der nötige Ausgangsstrom. C2 sollte ein Elko für alle TDA2030 zusammen sein. Es reicht ein Boucherot-Glied für alle und ein Satz ausgangsschutzdioden am gemeinsamen Knotenpunkt. Die
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NF-Verstärker 1 Signal in 4 Zonen mit unterschiedlicher Lautstärke
Wie es immer so ist habe ich jetzt natürlich schon Teile zu Hause liegen, konkret TDA2030 und MCP4151 digipotis, wobei ich schon verstanden habe, dass ich damit knacksen bei der Lautstärkeverstellung haben werde. Die Idee war es mit fertigen NF-Verstärker ICs zu arbeiten weil ich einfach
wahrscheinlich zu komplex werden würde. Aber nur so aus Interesse, ein PGA würde dann die Kombi Digipoti + TDA2030 ersetzen?
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2.1 aus Stereo
Den TDA2030 wollte ich aber verwenden, da ich dafür schon mal ein Layout gemacht habe und sie schon zu Hause habe.
Ich bin mit dem TDA2030 auf dem Steckbrett zufrieden, und ich werde auch bei diesem IC bleiben. Ich habe jetzt ein Schaltung mit TDA2030 + Filter gezeichnet. Könntet ihr sie bitte mal ansehen und schauen ob ich einen gravierenden
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Leistungselektronik für Legomotor
statt deiner Schaltung eine, die sowohl positive als auch negative Ausgangsspannung abgeben kann. Ein TDA2030 wäre dazu gut geeignet, da hast Du den OP-Amp und die Leistungstransistoren zusammen in einem Chip. Du müsstest dann zum Rückwärts fahren eine negative Steuerspannung anlegen. Wenn die Steuerspannugn
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DCF77 Schaltung mag nicht
besten geeignet. Was mir aber seltsam vorkommt ist die Tatsache dass nach Datenblatt gesucht, der TDA2030V ein 14W-Audioverstärker-IC ist?????? mfG GroberKlotz
wären, da habe ich die widerstände vertauscht, wegen rauschen sollte nur ~ca 1v anliegen der tda2030 kann als normalen power-op genutzt werden... das datenblatt irritiert in der richtung einwenig
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Türklingel Lautstärke
kombiniert, und etwas zeitversetzt gestartet. Klingt wie ein Kanon - saugeil. Dann noch ein "fetter" TDA2030 mit entsprechender Stromversorgung und eine richtige Holzbox - fertig ist die Klingel, an die sich die ganze Verwandschaft noch 30 Jahre später erinnert :-) Jedefalls hat der Chip keinen Anschluss
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Symmetrisches Netzteil mit LM317 und Tacking 0-16V - PWM Problem
macht es sich also bezahlt... Eigentlich kostet der nur 1.95, und L165 für 82ct gehen auch, B165 oder TDA2030 oder LM1875. Entschuldigung daß wir zu faul waren das perfektestee Bauteil für dein schmales Portemonnai zu suchen was du offenbar nicht selber kannst. > Um so Dinge wie Schwingungsprobleme
mouser will eben €8 > Eigentlich kostet der nur 1.95, und L165 für 82ct gehen auch, B165 oder > TDA2030 oder LM1875. Woher bekomm ich die zu diesen Preisen? > Entschuldigung daß wir zu faul waren das perfektestee Bauteil für dein > schmales Portemonnai zu suchen was du offenbar nicht selber
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LIPO-Balanzer mit TDA2003
Nein, der TDA2003 ist eine Audio-Endstufe und nicht mit einem OP-Amp vergleichbar. Ich hatte ihn schonmal erfolglos als "stärkeren" OP-Amp einsetzen wollen - war der totale reinfall. Der TDA2030 käme dem schon
Stefan Frings schrieb im Beitrag #3118347: > Nein, der TDA2003 ist eine Audio-Endstufe und nicht mit einem OP-Amp > vergleichbar. ...und zeichnet sich m.W. durch besondere Schwingfreudigkeit aus. > Der TDA2030 käme dem schon näher. Das stimmt zwar
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Audioverstärker
Wenn's frei ist ... TDA2030 ... Gruß Jobst
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A2030 DDR datasheet
-ecg-1378-ecg-1380-k-174-19-tda-2030-tda-2030-a-tda-2030ah-tda-2030av-tda2030-h-tda-2030-v-nte-1376-a-2030-h-a-2 "Subistitutos: SK9251; LM1875T; L165; L1651; B165; ECG1376; ECG1378; ECG1380; K174??19; TDA2030; TDA2030A; TDA2030AH; TDA2030AV; TDA2030H; TDA2030V; NTE1376; A2030H; A2030V; NTE1378; NTE1380; TDA2040A; TDA2040H; TDA2040V; TDA2006; TDA2006H; TDA2006V; TDA2050V; TDA2"
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tda2030 op probleme
weiß es gerade nicht) Nun da der DCF-Empfänger maximal 12V ausspuckt, dacht ich mir, nimmste den TDA2030A, und nutzt den wie einen normalen OP (Komperator)... so spare ich mir die Treiberstufe per MosFETs zusammen zu basteln. Ich habe aber bereits Probleme mit dem TDA2030a, und zwar wenn ich diesen
Warum man einen TDA2030 braucht, um ein Logiksignal an eine SPS anzubinden, erschließt sich mir trotzdem nicht.
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Wie kann ich eine einfache Schaltung weiter verstärken
aus zu vielen Bauteilen, 150Hz bekommt man auch aus einem einfachen single chip Audioverstärker wie TDA2030 durch geeignete Rückkopplung von Ausgang zum Eingang, je nach Wahl des Tones durch Schmitt-Trigger für Rechtechtöne wie bei dir oder durch WienBrücke oder Phasenschieber für Sinustöne. Dann braucht
Ich würde nochmal über den TDA2030 nachdenken. Das wäre billiger, und viel leichter nachvollziehbar.
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Spannungsgesteuerte Stromquelle als LED-Dimmer
diese billigen Audio-Verstärker im > TO220-5-Gehäuse). An welchen Typ konkret hattest du gedacht? TDA2030 aka L165? Da spezifiziert das Datenblatt (zumindest die mir vorliegenden PDFs) nicht, ob der mit den Eingängen so nah an der negativen Versorgungsspannung noch funktioniert. Der Innenschaltung nach
Vielen Dank erstmal für die ganzen Antworten! Als Leistungs-OPV dachte ich TDA2050. Zum Thema Schaltregler: Ich hab mir mal auf nem Steckbrett was zusammengebaut mit Konstantspannungsquelle 5V, PWM mit 555 und ner 1Watt-LED (Mann is die hell!) mit Vorwiderstand zusammengefrickelt
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Einfachste Ambilight-Lösung
Es gibt OP-Amps, die bei 12V 2A liefern können: TDA2030. Ich würde das allerdings pulsmoduliert machen, also mit digitalem Ausgang.
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Verstärker mit Darlington Endstufe
Abdul K. schrieb im Beitrag #3066950: > L165 o.ä. Der TDA2030 ist billiger und dürfte an dieser Stelle auch reichen. Gruss Harald
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Alternative zu L165 für Servoverstärker?
War nicht mal der TDA2030 eine Alternative, kann mich aber auch irren. Gruß.
TDA2030 und L165 sind IMHO identisch, analog zu den DDR Typen A2030 und B165. Gruß, Holm
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guten Verstärker selber bauen
Nim für den Anfang einen TDA7294 oder besser noch einen TDA7295 (wie bereits vorgeschlagen). Die Teile sind einfach aufzubauen, machen "Bums" und haben sogar div. Schutzschaltungen onboard (TDA7295). Ich weiß nicht ob du damit
Ich habe mal eine Brückenendstufe mit 4x TDA2030 gebaut. Ich meine, die hatte so etwa 20-30 Watt pro Kanal, was mehr als genug war.
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XR2206 als Frequenzgenerator
das aus 0.01% Widerständen aufzubauen wäre teurer als ein fertiger D/A-Wandler, den angesprochenen TDA1543 gabs mal für 1 EUR.
Alternativ zum XR2206 empfehle ich den XR8038. Den Ausgang kann man mit einem TDA2030 verstärken. Ob der Chip aktuell noch produziert wird oder auf dem aktuellen Stand der Technik ist, interessiert mich nicht. Der NE555 ist auch uralt und dennoch fester Bestandteil meiner Vorratskiste
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Sound to light modul
ich würd zwei ov´s nehmen. 1.ov als verstärker 2.ov als trigger. als 2.ov nen l165 odr nen tda2030. die leistungs ov kännen mehrere ampere ab. dazu das unvermeidbare netzteil +-12v z.b.
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DDS AD9850 Ausgang - U Kanal 200 Vpp, I Kanal 2 App
naja, mit nem TDA2030 wirst du die angestrebten Werte nicht erreichen, da braucht es schon eine deutlich dickere Endstufe. Stromausgang des Generators ist kein Problem, je nach Endstufe sogar nützlich.
H.joachim Seifert schrieb im Beitrag #2980590: > naja, mit nem TDA2030 wirst du die angestrebten Werte nicht erreichen, > da braucht es schon eine deutlich dickere Endstufe. > Stromausgang des Generators ist kein Problem, je nach Endstufe sogar > nützlich.
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Lautsprecher für den PC
Besitzt du die Chassis schon? Wenn nicht kannst du dir ja mal den TDA2030 ansehen. Der ist schon etwas älter, aber leicht aufzubauen und bringt mit 2 zusätzlichen Transistoren ordentlich Leistung. Dazu gibt es haufenweise Schaltpläne im Internet. Ansonsten kannst du dir mal die TDA729x Reihe anschauen.
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TDA2003 Verstärker
gehört, kann Dir aber keine Quelle nennen, der TDA 2003 soll zum Schwingen neigen. Der TDA 2030 soll da wesentlich unempfindlicher sein. Gruss Harald
Das der TDA2003 sehr gern schwingt kann ich bestätigen - man muss nur darauf achten ein gutes "dickes" Masse layout zu haben dann gehts aber. Der TDA2003 ist doch schon recht "antik" und hat auch einen relativ
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TDA2003 symmetrisch versorgen?
>Mich würde interessieren ob ich den TDA2003 einfach auf symmetrische >Versorgung umstellen kann oder ob ich da was übersehe. Nimm doch die Brückenschaltung, dann bist du den Elko auch los: http://www.unisonic.com.tw/datasheet/TDA2003
Ein TDA2030 liegt nicht zufällig auf deinem Schreibtisch rum? http://electroschematics.com/wp-content/uploads/2009/02/tda2030-diagram.jpg
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Negative Spannung schalten
Schaltung mit mehreren OP-Stufen die ich mit +-5V > betreibe. > Im genau handelt es sich um den TDA2030. Mal ins DB geschaut? Wohl nicht, das kannst du nämich komplett vergessen. Der TDA2030 arbeitet erst ab +-6V.
>> betreibe. > Mal ins DB geschaut? Wohl nicht, das kannst du nämich komplett > vergessen. Der TDA2030 arbeitet erst ab +-6V. Naja, so gross ist der Unterschied von 5 auf 6V nicht, das man von einer kompletten Nichtfunnktion ausgehen könnte. Anderer- seits ist der TDA2030 ja auch kein "echter
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Netzteil zum TDA2030
. Der TDA 2030 liefert kein Super-HiFi, ist aber für normale Ohren ausreichend. Gruss Harald
klein. Es ist trotzdem albern. Wenn du nur 10W brauchst, dann ist eine Brückenschaltung aus 2x TDA2030 + Booster vollkommen überdimensioniert. Weder die Brückenschaltung noch der Booster machen den Klang besser. Ein TDA2030 kann allein schon mehr als 10W. Oder ein einzelner TDA2005 kann 2x 10W
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Ladezustand LI-ION
für 2S-Akkus - basierend auf 2x LM317, Strom und Spannungsbegrenzung - gebaut und mit Hilfe eines TDA2030 einen passenden Balancer (0.1%-Rs für den Spannungsteiler) dazu gestrickt. Die Lade-Schluss-Spannung des Ladegerätes habe ich so gelegt, dass unter Beachtung ALLER Toleranzen die Spannung nicht
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Problem mit Verstärkerverzerrungen
Leistungstransistoren samt Kühlblech nehmen. Wenn Du einen einfachen Verstärker bauen willst, nimm ein IC z.B. TDA 2030. Wenn Du Dich mit der Schaltungstechnik von einfachen diskreten NF-Verstärkern beschäftigen willst, schau Dir mal die Artikel vom Thomas Schaerer auf dieser Seite an: http://www.elektronik-kompendium.de
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Lautsprecher Frage
aufgebaut. Die Lautstärke hat sich dadurch nicht Verändert. Es bringt sicher auch nix irgendeinen TDA Verstärker z.b TDA1518 an den Ausgang zu hängen weil ich ja dann die Spannung erhöhen sollte, oder ? Mein NE555 hängt ja schon an der Versorgungsspannung von 12 Volt die von einem Trafo kommen und
Brücken-Endstufe, damit am Lautsprecher auch (fast) 12V Spitze ankommen. Schau Dir mal das Datenblatt vom TDA2030 an, es enthält eine Beispiel-Schaltung.
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Sternförmige Massführung Ist wirklich OUT ?
erst vor kurzem Sinn 7 "Studiomonitore" auseinander genommen. Auch heute noch ist die Kombi TL074 und TDA2030 anzutreffen. Bewährte Technik, preiswert, und für das Durchschnittsohr mehr als ausreichend. > Ich habe mehrere Geräte von Behringer, Mischpult, Limiter und solche > Sachen. Dagen spricht
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Frequenzweiche für Bass mit Verstärker, Wie schütze ich den Hauptverstärker vor Defekt?
will den > keine Aktivweiche? Ist es schon. Dir fehlen paar Anhaltspunkte. Im Datenblatt des TDA2030 ist ein Beispiel dazu drin.
Zu tda28222: Ich wollte, egal ob es Sinn für das Projekt macht oder nicht mit dem tda2822 ein Signal verstärken. Dabei habe ich gemerkt, dass ich wahrscheinlich etwas falsch gemacht habe, also habe
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Mobiles Radio bauen
Hallo, ein TDA2030 wäre evtl. was für Dich. Gruß Laut
Soo, ich hab mal im Katalog meines Vertrauens geschmökert: Endstufe: http://www.reichelt.de/ICs-TDA-7000-TDA-8722/TDA-7266/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=39712;GROUPID=5477;artnr=TDA+7266;SID=12UAF1wn8AAAIAAAc8XQI4cbaeb1aabd9cfc13c76d5a2e430291c Hoch-Mitteltöner: http://www.reichelt.de/
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Audioverstärker mal wieder aber mit +/- Tasten
Schaltplan nebst Software für einen AVR Online gestellt. Als Verstärker kannst du was in Richtung TDA2030 und Co verwenden. Den PGA23xx gibts für kleines Geld in der Bucht da habe ich meine auch her ! Chris
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Verstärker mit A210K
das ? der a210k kann nur 5,8w an 4 ohm liefern und das bei sauberen 10% klirr. dann lieber den a/tda2030. ich hab den a210e/k gemieden und den a2030 benutzt. mfg
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aus 24 Volt DC in +12V und -12 konvertieren mit MC34063
Hallo, versuchs mal so wie im Bild. Statt L165 kann auch ein TDA2030 verwendet werden. Gruß e-fuzzi
> versuchs mal so wie im Bild. Statt L165 kann auch ein TDA2030 > verwendet werden. Nee, lieber nicht. Der L165/TDA2030 ist nicht 1-stabil, wird hier aber so betrieben, dazu noch ohne Boucherot-Glied. Der schwingt auf jeden Fall. Wenn dann auch Lastkapazitäten