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Kurzschluss- und Überlastschutz für AB Audioendstufe
Die TDA2006 / TDA2030 / TDA2040 ICs liefern entschieden mehr Watt und haben den Kurzschlußschutz intern implementiert. Warum also kleckern?
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UKW-Empfänger/Selbstbauanleitung gesucht
Medienpolitik überlässt die Entwicklung dem Markt, und die aktuellen UKW-Lizenzen laufen bis in die 2030er Jahre.
etwas zu puschen ein SO41P ersatzweise TBA120 für den Rest bis zur NF, dann irgendein Audio IC , TDA2002 oder der kleine LM386 fertig. lG Martin
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Verstärker mit A210K
das ? der a210k kann nur 5,8w an 4 ohm liefern und das bei sauberen 10% klirr. dann lieber den a/tda2030. ich hab den a210e/k gemieden und den a2030 benutzt. mfg
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suche ein geeigneten Operationsverstärker
texas-instruments/lm1875t-nopb/op-amp-single-70khz/dp/1468913 http://de.farnell.com/stmicroelectronics/tda2050v/audio-amp-25w-2050-pentawatt-5/dp/1094345?Ntt=tda2050 Farnell listet so ca. 30 weitere Typen. Gruss Reinhard PS gehört in Analogtechnik
Audioverstaerker und ein > Operationsverstärker haben kaum etwas gemeinsam. ...wenn man nicht gerade den TDA 2030 hat. :-) Gruss Harald
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kleine HiFi-Anlage - WIP
schreiben, Verstärker IC´s sind wirklich sehr Empfindlich gegen Überspannung. Mir hats mal ein paar TDA2030 in 2 Teile gesprengt (statt 2x18V waren 2x19V angelegt -> peng)
Kühlrippen in Verbindung. Damit spart man sich die Isolation TO220 Glimmerscheiben gehen aber beim TDA7293. Wenns knallt, dann fliegen wenigstens nicht gleich die Fetzen.
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Was spricht dagegen, ein Audioverstärker-IC als Endstufe in einem Wechselrichter zu verwenden?
Ich hatte mal einen solchen Kollegen mit 2 Stück A2030 (TDA2030) als Brücke aufgebaut. Der Eine war der Wien-Brücken Oszillator un der Andere die Phasenumkehrstufe. Dazwischen hing ein Heiztrafo (12,6 Volt) mit seiner (normalerweise) Sekundärwicklung
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Geht es noch krasser? Leistungsangabe/reale Leistung bei Verstärkern
führen: http://www.ebay.de/itm/Sure-Electronics-2-x-100-Watt-CLASS-D-Digitalverstarker-Amplifier-Board-TDA7498-/131562989675?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item1ea1c3e86b Da wird ein TDA7498 von STM (also hoffentlich STM und kein Clone) eingebaut, den STM mit 100+100W BTL bei 10% THD angibt. Stimmt also
bei Zwangskühlung mit Lüfter ganz andere Bedenken, > nämlich z.B. den Ausfall desselben. Na, der TDA wird ja wohl einen Übertemperaturschutz drinhaben. Den hatte bereits der A2030, und wir hatten ja sonst nichts...
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Irfd9120 Alternative
Verstärker verantwortlich. Um bei Zimmerlautstärke den Unterschied zwischen einem gut aufgebauten Amp mit TDA2030 und einem guten diskreten Verstärker zu hören muss man schon gute Lautsprecher haben. Rauschen wird man zuerst hören!
Die TDA Chips haben sich nicht ohne Grund zig Jahre gehalten. Sicher nicht als Creme de la Creme, aber gut und günstig, ja.
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PWM als DAC - Opamp am Ausgang?
Leistungs-OpAmp wie TDA2030 oder OPA547. Je nach den Lastanforderungen. Manche sind nicht v=1 stabil.
als Addierer usw. arbeiten. Betreffend instabile OpAmps bei v=1: Die Trickschaltung beim z.B. TDA2030 mit dem Widerstand zwischen den beiden Eingängen nutzen. Hier Bild 2, der L165 ist der gleiche Chip nur als OpAmp und nicht als Audio-Amp verkauft: https://www.st.com/resource/en/datasheet/cd00000052
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Richtiges Rastermaß für LM675T
von mechanischer Spannung in dem System für die Beinchen entsteht. Mit den – ebenfalls obsoleten – TDA2030, TDA2040, TDA2050 etc. sollte so etwas auch gehen, heutzutage würde ich mir aber eine richtige Platine dafür entwerfen und herstellen lassen, da ich das mittlerweile eh gewerblich betreibe. Vorher
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Decoder V40511 DDR
usw.. ERst bei moderneren IC's hat man sich internationalen Bezeichnungen wieder angenähert, z.B. TDA2030=A2030. Gerhard O. schrieb im Beitrag #5205647: > Dann würde sich ein B880 gleich > als Z80 zu erkennen geben. Einen B880 hat es in der DDR nicht gegeben. Das war der U880. Mit B wurden Analog
> ERst bei moderneren IC's hat man sich internationalen Bezeichnungen > wieder angenähert, z.B. TDA2030=A2030. C520=AD2020=CA3162 :-)
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Leistungs-OPV für Motorbrücke gesucht
zuverlässige Quelle, nur von Samples leben kann ich nicht. ;-) Weitere Vorschläge? Vielleicht ein TDA, der geeignet ist? Sven
Wie wärs mit dem TDA2030? Oder dem LM1875? Oder einfach ein Opamp mit einer nachgeschalteten Gegentaktstufe?
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Audiosignal von Blaupunkt Autoradio verfälscht
Stephan S. schrieb im Beitrag #6768114: > Der darin verbaute TDA7454 Verstärker Manual sagt: TDA7386
Nichtverzweifelter schrieb im Beitrag #6768937: > Stephan S. schrieb: >> Der darin verbaute TDA7454 Verstärker > > Manual sagt: TDA7386 Die sind pinkompatibel.
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XR2206 als Frequenzgenerator
das aus 0.01% Widerständen aufzubauen wäre teurer als ein fertiger D/A-Wandler, den angesprochenen TDA1543 gabs mal für 1 EUR.
Alternativ zum XR2206 empfehle ich den XR8038. Den Ausgang kann man mit einem TDA2030 verstärken. Ob der Chip aktuell noch produziert wird oder auf dem aktuellen Stand der Technik ist, interessiert mich nicht. Der NE555 ist auch uralt und dennoch fester Bestandteil meiner Vorratskiste
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Leistungsoperationsverstärker
hochen Anforderungen hat, könnte ggf. ein schneller Audio Verstärker gehen. Eventuell noch als IC (ein TDA7294 kommt da schon recht dicht ran: bis ca. 200 kHz (-3dB)), sonst halt eine Schaltung mit diskreten MOSFETs als Endstufe.
Aber keine 150KHz. Dann schon eher TDA2030.
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Buzzerton mit Mikrocontroller erzeugen
Brauchbare Verstärker sind z.B. TDA2030 oder seine Verwandten. Es gibt auch noch 8pinner als DIP oder SOIC, die bis zu einem Watt Stereo oder 2Watt gebrückt mono können. Einfach mal ein bisserl suchen, was so passt.
entschieden (Pollin-Best.nr: 640 111). Dazu habe ich auch schon einen passenden Verstärker ausgewählt: TDA1557Q. Nun muss ich nur noch das Signal vom µC zum Verstärker bringen. Dafür habe ich mir einen D/A-Wandler ausgesucht: TLC7524. Reicht das nun zu, nur vom D/A-Wandler auf den Verstärker zu gehen,
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L200 Abkündigung >> Alternative?
noch bestellen. Und dann übernimmt HuaGuan Semiconductor oder Unisonic Technology, wie bei den TDA2030/40/50 bereits vor Jahren. > empfohlener Ersatz: L7987 Naja.
(die beim LM1877 gar nicht vorhanden ist) beim TDA2003. Dem Datenblatt des LM1877 kann man die Berechnung der Verstärkung entnehmen und außerdem findet sich dort auch ein dimensioniertes Beispiel mit ausgerechnet 50-facher Verstärkung. Dein Beitrag
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Lautsprecher Frage
aufgebaut. Die Lautstärke hat sich dadurch nicht Verändert. Es bringt sicher auch nix irgendeinen TDA Verstärker z.b TDA1518 an den Ausgang zu hängen weil ich ja dann die Spannung erhöhen sollte, oder ? Mein NE555 hängt ja schon an der Versorgungsspannung von 12 Volt die von einem Trafo kommen und
Brücken-Endstufe, damit am Lautsprecher auch (fast) 12V Spitze ankommen. Schau Dir mal das Datenblatt vom TDA2030 an, es enthält eine Beispiel-Schaltung.
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mit 5V 12V schalten
ach vertippt tda2030 meine ich natürlich... maddin
Den L293 kann man auch hochohmig schalten. Der hatte den Sense-Ausgang nicht... Der TDA könnte auch gehen, wenn man ihn als Komparator verwendet...
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spannung um faktor 1,84 verringern!
Falls hinten mehr Leistung nötig ist, da gibt es OPV-Lösungen. Oder weiter runterteilen und einen TDA2003 o.ä. dahinter. Gruß aus Berlin Michael
Hallo, sollte oben wohl eher TDA2030 heißen... Gruß aus Berlin Michael
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Audio-Verstäker mit Motortreiber TCA0372, auch für Kopfhörer
ist die Phasenreserve dann einfach zu klein. Typisches Beispiel, das hier immer wieder hochkam: der TDA2030. > Millereffekt? Alles Mögliche: parasitäre Kapazitäten an Hochimpedanzknoten, Grenzfrequenzen der Transistoren und auch Miller-Effekt.
Hallo Peter, vorher hatte ich die hier ausprobiert: TDA2822M - rauscht wie blöde, Verstärkung lässt sich nur begrenzt durch Rückkopplung reduzieren TS482IDT - Arbeitet mit maximal 5 Volt, und wenn das Signal kurzfristig den Dynamikbereich verlässt
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Signalquelle für KFZ-Spannung gesucht
DC-gekoppelter Audio-Verstärker sollte es > auch tun, wenn er eine externe resistive Grundlast bekommt. TDA2030 der ja angeblich sowieso noch unter anderem Namen als PowerOP verkauft wurde? :) Ich hab sowas vor 10Jahren mal mit einem LA6510 gemacht, der war damals aber schon alt und ich vermute mal die 10Stk
geschrieben, der Teseq hat 6 kW Ausgangsleistung. Der schafft auch Schiebedächer und Heckklappen. Den TDA2030 bzw die STM-Version LM388irgendwas haben wir tatsächlich schonmal für einen kleinen Pulsgenerator verwendet. Warmstartpuls zum Mitnehmen.
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class-D fertiger Chip mit hoher PWM-Frequenz
keinen großen Vorteil beim Klasse D... Wenn es nicht Klasse D sein muss könntest du die z.B. den TDA2030 ansehen.
Wäre halt kleiner und käme mit weniger Spannung aus. Die TDA werden alle erst ab 8V wach.
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Aus 12 V +6V -6V erzeugen!
. Oder Du verwendest gleich einen Leistungs-OPV. Billigvariante wären integrierte NF-Endstufen wie TDA... oder LM... Die haben oft Schutzbeschaltungen gegen Überstrom, Überhitzung usw. drin. Wichtig: Dein Spannungsteiler mit 100 oder 10 Ohm ist Quatsch (zu niederohmig->sinnlose Leistungsverluste). Außerdem
genug dimensioniert sind. Ansonsten würde ich für künstliche Masse bei grösserer Leistung den TDA2030 verwenden, wenn rein ohmsche Lasten getrieben werden sollen. Billig und hält was aus!
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Bleiakku Laden
Ich will mir einen kleinen Tragbaren Aktivlautsprecher (TDA2030 oder TDA1554) bauen. Die Schaltung soll von einem ins Gehäuse eingebauten Bleiakku geladen werden. Ich suche eine Schaltung mit der es möglich ist den Bleiakku zu laden, das Netzteil beliebig lange
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Audio Verstärker
und dich nicht > scheust (sehr leichte) Schaltpläne auch selbst umzusetzen kann ich dir > den TDA1875 empfehlen.... > Habe mir damit vor 1 Jahr selbst was gebaut, klingt wirklich in ordnung > :) Hi, ich hab schon einen TDA2003 glaube ich, dazu hab ich en brauchbaren Schaltplan gefunden, was
ausgangsleistung. der ic ist nicht kurzschlußfest hat aber nen (deutlich hörbaren) übertemp. schutz. der tda2030(a) ist da schon besser. da muß das nt und der kühlkörper erst recht leistungsfähig ausgelegt werden!
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Diskreter Audio OPV Pole Splitting + Bewertung
daß Ding nicht nur als überdimensionierten KHV zu betreiben, sondern optional auch mal als besseren TDA2030. Da könntest du die richtigen Transen beisteuern.
Abdul K. schrieb im Beitrag #5220414: > optional auch mal als besseren TDA2030. > Da könntest du die richtigen Transen beisteuern. So einfach ist das nicht. Der TDA2030 kann einige A Ausgangsstrom. In meinem Vorschlag steuern die Diffs direkt die Endstufe. Da gibt es nur
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TDA 7294 Sockel
Hallöchen zusammen, ich möchte mir einen verstärker mit dem tda7294 bauen und zwar auf einer lochrasterplatine...den tda gibts jedoch nur im multiwatt15 gehäuse (reichelt)... Meine frage jetzt: gibt es einen sockel der mir dieses multiwatt15 gehäuse auf dip konvertiert
beobachtet? Schwingt die Schaltung? Ach was, 21st century, next Generation - ist doch kein (TD)A2030 mehr. Allerdings auch kein 7294 wie beim Fragesteller, sondern ein 7296. Dürfte im Prinzip das gleiche sein?
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Audiosignalverstärkung
einen Schaltplan hochladen > könntet. Du brauchst einen Leistungsverstärker (z.B. ein IC wie TDA2030) der den nötigen Strom liefern kann, und diesen Verstärker musst du so beschalten, dass der Spulenstrom proportional zur Eingangsspannung (Audiosignal) ist. Im Anhang mal eine Prinzipschaltung
Schaltplan hochladen >> könntet. > > Du brauchst einen Leistungsverstärker (z.B. ein IC wie TDA2030) der den > nötigen Strom liefern kann, und diesen Verstärker musst du so > beschalten, dass der Spulenstrom proportional zur Eingangsspannung > (Audiosignal) ist. > > Im Anhang mal eine
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Gyrator-Schaltung - Welche Bauteile
Besser ein TDA 2050
#5270896: > Ein Operationsverstärker für Ströme von 1..5A? > Wo gibt es die? Da könnte eventuell ein TDA2030 weiterhelfen. Man kann einen OpAmp auch mit zwei am Ausgang nachgeschalteten Transistoren ("Gegentaktendstufe") stromfest machen je nach Anwendung. janek schrieb im Beitrag #5270889:
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Verstärker für Wien Oszillator
LM386 hab ich dir ja schon vorgegeben. Du wirst ja irgendeinen NF-Verstärker in der Bastelkiste haben. TDA2003, TDA2030, TBA810 oder sonst irgendwas. > habe leider kein Audioverstärker parat. Oder du nimmst einen weiteren deiner 4 OPV (sind ja noch zwei übrig) und baust damit einen Verstärker so wie
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Audioverstärker-IC als AM Empfänger Komisches Phänomen!
nicht willst, sollte ein HF-dichter eingang helfen: - geschirmtes kabel - ein R-C filter direkt am TDA eingang , zb 1kohm vor dem eingang und 2nF nach masse
schrieb im Beitrag #1981426: > Verwendetes IC: TBA820M Kein Wunder. Das IC ist Schrott. Nimm einen TDA2030 oder gleich 2 für Stereo. Alternativ einen CS4525. Die klingen dann schon angenehmer, natürlich nur auf vernünftigen Boxen... Gegen die Stimmen aus dem Äther helfen ein sauberes Layout und geschirmte
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Short-circuit time?
short-circuit time gemeint? Habe ich noch nie gesehen. Ist ein Ausschnitt aus dem Datenblatt des TDA1521
STM ist da beim TDA2030 etwas mutiger: "The presence of a thermal limiting circuit offers the following advantages: 1. An overload on the output (even if it is permanent), or an above limit ambient temperature can
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Superhet für UKW
http://www.mikrocontroller.net/topic/158067 http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/T/D/A/1/TDA1596.shtml Bausätze gibts vieleicht bei ELV hast da mal geschaut? Ansonsten Schaltpläne würd ich mal unter Autoradios google bemühen z.b Blaupunkt Opel Car300 Service Manual Grundig SC303C oder
der A 225. Stereodecoder mit A 290 = MC 1310 P,NF-Verst. entweder diskret ,später mit A 210 oder A 2030 = TDA 2030.Im Tuner hab ich (wenn beschaffbar)FET's benutzt, russ. KP 303,KP 350,später BF 245 B(der ist bei UKW äusserst rauscharm).Tuner sollte man aber nur mit einiger Erfahrung im HF-Bereich selbst
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12V Drehstrom
als B165 in der DDR-Version und könnte da eventuell preiswert zu bekommen sein; verwandt mit dem TDA2030 alias A2030 aus DDR-Produktion) brauchen weniger Außenbeschaltung und sind noch dazu gleichspannungstauglich (f[min] = 0 Hz), sind dafür auf duale Spannungsversorgung ausgelegt. Aber die kann
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Class-D AMP Ausgänge verbinden
107dB. Reichlich, denke ich, auch für die Nachbarn... Wenn ich daran denke, früher mit A210K oder TDA2030 Verstärker gebaut für den Heimbereich und nie das Gefühl gehabt das war zu wenig :-)
Impulsleistung verkraften. Das erinnert mich an die Sharp Kompaktanlagen mit 1000W. Drinnen werkelten 2 TDA2030A (22W) und ein faustgroßer Trafo. Also: Nennleistung ist die benötigte Größe! Audio-Bastler schrieb im Beitrag #4821843: > Getestet wird mit weissen Rauschen von 15Hz bis 25kHz. Aha - D.h
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Brummfreies Netzteil für Elektronikschaltungen
Brummanteil einwandfrei! > Welcher? Zum Beispiel ein TL072. Oder wenn es eine Endstufe sein soll, ein TDA2030. Schau mal: http://stefanfrings.de/audio_limiter/index.html Diese Schaltung enthält oben Links zwei Operationsverstärker im Signalpfad. Obwohl die ganze Schaltung mit einer ungeregelten Spannung
>Zum Beispiel ein TL072. Oder wenn es eine Endstufe sein soll, ein >TDA2030. Es gibt diskret aufgebaute MC-Vorverstärker, die eine ganz schlechte PSRR haben. Die tolerieren nicht unbedingt den Restbrumm, den ein 78/79-Regler durchläßt.
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MIC4680-5.0YM von Aliexpress funktionieren nicht
Chine funktionieren tadellos, obwohl es Fakes sind. Populäre Beispiele: MAX7219, Originalquote 0% TDA7294, TDA2030 Originalquote 0% L293, L298, 100% Fakes 2N3055, Quote gefühlt 90% Fakes, ICL7106, ICL7107, 100% Fakes LM339, LM358, LM393, NE555, LM386, 100% Fakes. Alle Teile, welch bei Aliexpress
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Komplementärendstufe Verhalten richtig?
nimm einen TDA2030 oder A2030 als OPV dann passt es
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Kleiner Verstärker - Komponenten OK?
(OnSemi, nicht mehr hergestellt), NJM2113 (NJR, will besser abgeblockt werden als der MC34119), TDA7050/TDA2822 (Philips) TS482/TS922 (ST), Schaltung steht in deren Datenblatt. Falls du noch keine IC besitzt, würde ich den TS922 empfehlen. Da reicht als Stromversorgung locker ein 9V Block mit
Nimm doch irgend son TDA2030-dingens, von der Beschaltung her sind die auch nicht anders als ein OP
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Regelbereich des PGA2311
Impedanz. (Leistungsanpassung Ri = Ra, Zi = Za) Du benötigst einen einfachen Verstärker. z.B.: TDA2020/TDA2030 (Leistungs-OP, Audio) Es ist zwar knapp mit der +/-5V Analog, sollte aber funktionieren. Gruß, Mark
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Gibt es dimmbares analoges KSQ-IC für LED-Steuerung
Man kann auch einen TDA2050 oder einen 2030 nehmen. Der Schaltungsaufwand ist etwas höher aber man benötigt kein Leistungspoti, und das ganze ist thermisch geschützt. http://www.led-treiber.de/html/lineare_treiber.html#Poti-Dimmer-Power PS: Oh, Sorry, der TDA2030 benötigt eine höhere Betriebsspannung. Aber der 2050 müsste passen.
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Verständnisfrage Verlustleistung analoger Audioverstärker
Nimm für die Anfänge einen TDA2030 oder einen seiner Verwandten, dann bist Du schnell am Ziel.
nicht auf die Leistung an. Will einfach nur mal nen Verstärker selber aufbauen, deswegen kein fertiger TDA-XYZ Baustein. Die PA-Endstufen die ich die letzte Zeit gesehen habe sind eigentlich sehr simpel aufgebaut. Muss mich da mal in die Schaltpläne einarbeiten. Nur bei der Signalaufbereitung der Eingänge
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Spannungsversorgung 1V 5A möglichst einfach mit wenig Ripple (<50mV)
Wenn das nur kurzzeitig sein muss geht vielleicht ein Leistungs-OP. TDA2030 bringt 3A. TDA2050 ca. 5A. Ist dann aber auch thermisch und gegen Kurzschluss gesichert. 20V Eingangsspannung würde ich aber nicht gerade nehmen. Eher was mit 5V. Laptopnetzteil ist völlig
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Symmetrisches Labornetzteil
sollte das egal sein). Den L165 gibt es inzwischen nicht mehr. Auf Empfehlung habe ich nun einen TDA 2030AV. Der soll angeblich kompatibel sein. Zudem ist der Knaller billiger. ;-)
Schade bzw. auch nicht: Den TDA2050AV von UTC habe ich inzwischen eingebaut und die beiden Dioden parallel. Das ist so allerdings, wie ich lese, nicht korrekt. Soweit lässt sich die Spannung +- an beiden Ausgängen einstellen. Eine
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STK4241V 4Ohm stabil?
10 Euro für nen 200W Verstärker mit 0,4% Klirrfaktor ist schon wirklich preiswert. Ich kenne keinen TDA, da der nur ansatzweise in diese Leistungsklasse bei diesem Klirrfaktor hinein reicht. Interessant dürfte aber in diesem Zusammenhang sein: http://circuitdiagram.net/200-watt-high-quality-audio-amplifier.html T1-T4 kosten 29ct./St., die zwei TDA2030 jeweils 41ct. bei den üblichen Verdächtigen. Mit dem Mäusefutter, etwas engagement kann man das Teil für 7-8 Euro aufbauen.
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Spannungsgesteuerte Stromquelle als LED-Dimmer
diese billigen Audio-Verstärker im > TO220-5-Gehäuse). An welchen Typ konkret hattest du gedacht? TDA2030 aka L165? Da spezifiziert das Datenblatt (zumindest die mir vorliegenden PDFs) nicht, ob der mit den Eingängen so nah an der negativen Versorgungsspannung noch funktioniert. Der Innenschaltung nach
Vielen Dank erstmal für die ganzen Antworten! Als Leistungs-OPV dachte ich TDA2050. Zum Thema Schaltregler: Ich hab mir mal auf nem Steckbrett was zusammengebaut mit Konstantspannungsquelle 5V, PWM mit 555 und ner 1Watt-LED (Mann is die hell!) mit Vorwiderstand zusammengefrickelt
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seltsame NF Endstufe.
Wenn es dir nur darum geht deine KD606/KD616 zu verwenden, gabs früher mal ein Schaltplan mit einem A2030 (TDA2030) und die Transistoren als "Nachbrenner", da hast du nicht so viel Schaltungsauwand.
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Sinus erzeugen mit Mikrocontroller
Schon mal über einen AD9850 oder AD9851 mit Nachbrenner (z.B. TDA2003) nachgedacht? Den AD9850/1 kannst du z.B. mit einem Arduino oder einem SAD504 ansteuern.
Low-Pass) | V Endstufe (... Leistungsteil) Als Endstufe würde ich dann eine Schaltung mit dem TDA2030 bauen. Denn Verstärken muss ich ja sowieso also ist es egal, oder nicht? LG, poschi8
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Nf-Verstärker 4-80kHz, 2 ohm, 20Vout
nicht erforderlich Ich hab zur Einstimmung schon mal mit einem a205k von der Resterampe und einem tda2003 aus der Bastelkiste experimentiert, komme aber mit den Grenzfrequenzen nicht hin. Die üblichen Audio-IC's haben eher so 40Hz - 18kHz. Hat jemand Erfahrung mit einer Ic-Lösung die man rauchfrei
gelieferte Zeug ist ja eher dürftig für Europäer. @ulrich: Desshalb war ja die Frage ob man die TDA2003/2030 etwas pimpen kann um wenigstens erst mal irgendwie in die Richtung 40W/40 kHz zu kommen. Das würde für den Anfang schon weiterhelfen. Leider steht bei den Audio-Chips selten ein GBW oder ein