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Mobiles Radio bauen
Hallo, ein TDA2030 wäre evtl. was für Dich. Gruß Laut
Soo, ich hab mal im Katalog meines Vertrauens geschmökert: Endstufe: http://www.reichelt.de/ICs-TDA-7000-TDA-8722/TDA-7266/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=39712;GROUPID=5477;artnr=TDA+7266;SID=12UAF1wn8AAAIAAAc8XQI4cbaeb1aabd9cfc13c76d5a2e430291c Hoch-Mitteltöner: http://www.reichelt.de/
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Verstärker mit A210K
2 ein > komplettes Modul zu werkeln, was ich auch noch kurz testen werde. lohnt das ? der a210k kann nur 5,8w an 4 ohm liefern und das bei sauberen 10% klirr. dann lieber den a/tda2030. ich hab den a210e/k gemieden und den a2030 benutzt. mfg
wenn dann A211D http://www.radiomuseum.org/tubes/tube_a211d.html Gruß Frank
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aus 24 Volt DC in +12V und -12 konvertieren mit MC34063
Hallo, versuchs mal so wie im Bild. Statt L165 kann auch ein TDA2030 verwendet werden. Gruß e-fuzzi
> versuchs mal so wie im Bild. Statt L165 kann auch ein TDA2030 > verwendet werden. Nee, lieber nicht. Der L165/TDA2030 ist nicht 1-stabil, wird hier aber so betrieben, dazu noch ohne Boucherot-Glied. Der schwingt auf jeden Fall. Wenn dann auch Lastkapazitäten
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Portabler Verstärker
jedem Neuwagenkäufer einen Trabbi empfehlen. Und ja, ich hab vor langer Zeit mal sowas gemacht: A211, A205, A210, A2000, A2005, A2030, alles Müll. Deswegen hab ich mir beigebracht, wie man richtig gute Schaltungen baut.
Datenblatt lesen kannst du schon, oder? Und wenn du schon mal dabei bist, dann schau auch mal in die der TDA7374-Familie oder TDA1557-Familie oder TDA7266-Familie usw. Die brauchen auch alle keins, steht sogar explizit drin. > Wenn Du A211, A205, A210, A2000, A2005, A2030, > nicht mal stabil zum laufen
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Fragen zur Stabilität von Operationsverstärkerschaltung
möchte einfach nur in LTspice nachvollziehen können, warum die ganze Audio-OpAmp Serie beginnend so bei TDA2030 und mindestens bis TDA2052 nicht v=1 stabil ist. Bei diesen Chips wird laut Datenblatt immer eine Mindestverstärkung verlangt. Diese ICs scheinen alle eine mehr oder weniger gleiche Innenschaltung
einfach nur in LTspice nachvollziehen können, warum die ganze > Audio-OpAmp Serie beginnend so bei TDA2030 und mindestens bis TDA2052 > nicht v=1 stabil ist. Wie stellst du dir das denn vor? Die Instabilität liegt doch in der Innenschaltung begründed und die siehst du nicht bzw. kannst nicht darin
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Mosfet Verstärker
8 oben eine 2. Dann reichen also +/-18V. Das schafft z.B. schon der Großvater der Endstufen-IC: TDA2030. Alternativ ein TDA2005 mit asymmetrischer Versorgung von 18V, aber dafür in Brückenschaltung. Zeitgemäßer wären die TDA729x. Z.B. der kleinste aus der Reihe: TDA7296, bis +/- 35V bzw. 60W. Ach
Anfang wäre sicherlich ein Einchip-Verstärker besser geeignet. Da bieten sich die bereits erwähnten TDA7294/TDA7295/TDA7296 oder der LM3886 (Gainclone) an. TDA2030 ist fast schon prähistorisch ;).
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Portable Lautsprecherbox
mit hoher Leistung rumballern zu müssen. Vielleicht solltest du es ruhiger angehen lassen, ein TDA2030 an 4 Ohm bringt 12 Watt, das sollte ja reichen wenn du dem Gerät nicht jedes Watt hinterhertragen willst. Dann tun es auch 4S LiIon Zellen eine Zeit lang.
soll. > Da sind Boxen mit hohem Kennschalldruck zu empfehlen. Nicht nur zu empfehlen, sondern das A&O. Und ein Klasse-D Verstärker hilft da auch sehr. Aber auch mit einem TDA1518BQ (Mono) oder TDA1557Q (Stereo) kommt man schon recht weit, und dafür gibts fertige Bauanleitungen, incl Platinenlayout.
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Einfacher, Stabiler Empfänger
Abweichung von 1 kHz wäre vermutlich kaum hörbar. Vorschlag Lautsprecher/Kopfhörer-Verstärker 1Watt TDA7052A
Allpass machen: Hier ganz rechts oben ist der Allpass aus 2 OPVs. http://www.norcalqrp.org/files/NC2030/NC2030_RX_v19.gif Man kann ihn auch aus nur einem oder 3 oder noch mehr aufbauen: http://sebulli.com/qrss/rx2.pdf Mehr bedeutet aber nur: die Bandbreite wo er wirkt ist größer.
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Eine kleine TDA2030 Platine für einen Kollegen
die bestückung zur platine . die ist seit damals zigfach nachgebaut worden und es gab sie sogar als a2030 modul zu kaufen.
nicht zu vermeiden - man muß sich ja erstmal rantasten ... ;-) (war bei mir damals genauso - paar A2030 (TDA2030) und sogar MDA20x0, die bei mir damals als "Edelsteine" galten", mussten eben ihr Leben lassen ;-)
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[s] ganz kleinen Wechselrichter für KFZ, ca. 5 Watt reichen, oder Schaltung
Niedrigleitungs-Wandler ist kein Problem: Sinusoszillator, Audioverstärker und umgedrehter Trafo, es tut XR2206, TDA2030 und ein 6V Trafo. Da im LiIon Ladegerät nur ein Brückengleichrichter, Siebelko und ICE2A265 Schaltnetzteil steckt, reicht sogar eine Rechteckwechselspannung aus, also ein NE555 per Vollbrücke
Niedrigleitungs-Wandler ist kein Problem: Sinusoszillator, Audioverstärker und umgedrehter Trafo, es tut XR2206, TDA2030 und ein 6V Trafo" JJ
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Projekt : Mein Wohnzimmerverstärker Gesperrt
gepostet. Wenn ich die verwendete LM324 ( bring nur 3.x V gegen TS912 http://www.reichelt.de/ICs-TDA-9105-TSA-5512/TS-912IN/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A21D;GROUPID=2920;ARTICLE=21834;START=0;SORT=user;OFFSET=500;SID=12Tjaf2H8AAAIAAAryMfI5264e84f046c0f26a864eaa7907ee893 austausche und die
A2030 schrieb im Beitrag #2637216: > Die Masseführung ist bei dir absolut danaeben. Ja, das wurde hier schon öfter genannt. Sehr gut ist es nicht.
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Suche passenden OPV - 1A Ausgangsstrom - Leistungen bis 3 Watt
Der TDA 2030 würde auch gehen.Er entspricht eigentlich dem L 165.In der DDR gab es diese Typen auch als A 2030(TDA 2030) und B 165(L 165).
eine Frage nachreichen: Ich suche einen ähnliche Op-Amp: +-16V Versorgung Ausgangsstrom bis 150mA Slew Rate > 20V/µs An der Slew Rate dürfte es scheitern. Kennt jemand trotzdem solche Typen? Danke!
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Gleichspannungsverstärker
Schaltung für einen linearen Gleichspannungsverstärker mit einem Eingangsspannungsbereich von 0-10V/20mA und einer Ausgangsspannung von 0-24V. Die Strombelastbarkeit soll etwa 0,5A betragen. Die Spannungsverstärkung lässt sich ja einfach mit einem Operationsverstärker realisieren. Wie bekomme ich aber
L165, TDA2030 usw. Suche mal hier nach Leistungs OpAmps. Gibt diverse Threads dazu.
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Audio OpAmp gesucht
Warum nicht den TDA2030A nehmen? Reichelt 43Cent. (Mindestverstärkung beachten!)
> Warum nicht den TDA2030A nehmen? Schon mal den Startpost gelesen? > Anforderungen an den OP: > - DIP-Gehäuse > - soll mit 9V Block betrieben werden Der TDA2030 lässt sich bei 9V so gut wie nicht mehr aussteuern
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Audio Verstärker Problem Frequenzgangkompensation?
im Beitrag #2592779: > lustige Kuriosität Ja das stimmt. Auf diese Art wurde z.B. gern der TDA2030 "geboostet".
Softclipping hat ein FET auch. > lustige Kuriosität Sie wurde ganz offiziell von SGS-ATES zum TDA 2030A in den 80ern herausgegeben und hat sich 100tausendmal in professionellen Produkten bewährt. Und warum wollt ihr Strom sparen? Klang geht über Ruhestrom. Nicht umsonst gibt es Klass a+ Verstärker
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Komplementärendstufe Verhalten richtig?
@oxi "so nah dran wie möglich" 20kHz Sinus? Bei 5A/µs wirds interressant.
nimm einen TDA2030 oder A2030 als OPV dann passt es
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OpA gesucht, für Audio (Newbie-Frage)
>Wie denkt ihr? Ich würde einen TDA2030A nehmen, wenn es denn selbst gebaut sein muß.
eventuell Tone-) regelung... Schon klar, aber wenn er es denn unbedingt selbstbauen will, ist der TDA2030A ein guter Anfang.
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Ansteuerung von Leistungsendstufen-Transistoren mit einem Op-Amp
Jahren mal einen > Lautsprecher gespeist. Ging prima. M.W. entspricht der L165 dem NF-Verstärker-IC TDA2030. Der L165 ist wohl nur auf kleinere Offsetspannung selektiert. Gruss Harald
gab es ma l eine schöne Abhandlung von OPV, inkl. Statbilitätsbetrachtungen). Was ich bezüglich TDA2030 meinte ist ein Beispiel wie der 40W-Verstärker in http://mycaramplifiers.com/tda2030-amplifier-circuit-47.html, allerdings noch mit einer kleinen Zusatzbeschaltung (zwei R's zw. TDA- und Transistorausgängen
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STK4241V 4Ohm stabil?
man +-28V(spitze) und +-14A(spitze) bei 2Kanälen. Der Trafo war ein Fehlkauf, da zu viel Spannung und zu wenig Strom und zu wenig Leistung. > Natürlich würde > ich auch eine getestete, diskret aufgebaute Schaltung nachbauen
T1-T4 kosten 29ct./St., die zwei TDA2030 jeweils 41ct. bei den üblichen Verdächtigen. Mit dem Mäusefutter, etwas engagement kann man das Teil für 7-8 Euro aufbauen.
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Stromverstärkung PWM
Ich würde einfach die traditionelle Brücke mit dem TDA2030 oder einem seiner Brüder (TDA2003...) empfehlen. Der ist kampferprobt, an jeder Ecke zu bekommen und es gibt fertige Bauanleitungen...
Der TDA2030 hat en voltage gain von gut 30 dB laut datenblatt... wenn ich da 5 volt reinschicke kommen hinten 158 volt raus... das klappt doch nicht oder? und was meinst du mit "Brücke"? danke
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LM3886 - Eingangskondensator?
integrierte Verstärkerchip keinen Kondensator im Eingang hat > im Vergleich zu den Schaltplänen der TDA-Reihe. Der TDA2030 wird in seiner Beispielschaltung auf der ersten Seite unsymmetrisch versorgt und hinter seinem Eingangskondensator wird eine Vorspannung VCC/2 eingekoppelt. Der LM3886 wird
Entschuldigung - diesen Satz verstehe ich nicht so ganz. Zumal polare Elkos für diesen Zweck bei den TDA-Verstärkerchips auch bei "Split-Supply" (sh Datenblatt z.B. TDA 2050) üblich sind. A. G.
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78S18 Ersatz mit mehr Leistung (Pinkombatibel)
Audioverstärker ist doch eh schon ein Spannungsregler, der 18V Regler ist also überflüssig. Und wenn der TDA2008 die Leerlaufspannung nicht verträgt, dann nimmt man halt TDA2030.
Ist ein TDA2003 :/ hab mich nur verschriebselt, komm ab und an weng durcheinander mit den ganzen "TDA's" Hab auch nicht vor Geld dafür auszugeben sind alles ausgeschaltete Teile, wozu Trafo kaufen wenn man schon
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Sinus-Signal verstärken
z.b. tda2030
schrieb im Beitrag #2432644: > Andrew Taylor schrieb im Beitrag #2432112: > >> Kurz: Vergiss den TDA7056 > > Kannst du mir auch sagen, wieso der TDA7056 ungeeignet ist? Du willst: 1V an 1 Ohm. Ich denke Du meinst 1 V peak. Das macht 1A peak. Das Datenblatt des 7056 sagt deutlich, das
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Gegentaktverstärker für 125kHz
Ich würde auch den TDA 2030 empfehlen.Das IC ist kurzschlussfest,die äussere Beschaltung ist minimal und ist durchaus bis über 100 khz verwendbar.In der DDR wurde das IC ebenfalls produziert und hatte die Bezeichnung " A
Hinzu kommt, dass ich gerade sogar noch einen TDA2030 gefunden habe! Den habe ich vermutlich aus einem alten TV-Gerät ausgelötet. Ist allerdings ein TDA2030A (Hersteller SING).
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Spannungsverstärker mit LM3886?
verstärken und zusammen mit einem größeren Ausgangsstrom ausgeben. Es gibt nur wenige, die das zulassen (TDA2030 z.B.).
und zusammen mit > einem größeren Ausgangsstrom ausgeben. Es gibt nur wenige, die das > zulassen (TDA2030 z.B.). Genau das habe ich befürchtet. Dass ein OpAmp keine Gleichspannung verstärken kann, wusste ich nicht. Leider habe ich dazu auch nichts im Datenblatt gefunden. Kennt sich denn jemand
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Kranke Idee oder interessantes Thema?
nachgebildetem Sinus - digital durch 3 Rechteckphasen. Bei Analog nimmst du 3 12V Audioverstärker wie TDA2030 und erzeugst ein analoges Sinussignal, am besten digital. Also ein Zähler und dann 3 D/A-Wandler für die unterschiedlichen Phasen. 256 Stufen reichen locker. Da kommt als Geamtaufwand 1 NE555, 1
mehr als PWM verwendet, nur noch als Taktgeber (einfacher Oszillator einstellbarer Frequenz). Ein TDA2030 kommt bei 0V/12V Versorgung mit dem Ausgang nicht ganz an 0V/12V, daher wird der Sinus an den Spitzen gekappt. Ich glaube ausserdem, daß der TDA2030 nicht unity gain stabil ist, also nicht als Spannungsfolger
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Leistungsverstärker
Lautsprecherschutzschaltung brauchst Du dort nicht totlegen, da keine vorhanden. Er enthält 2 ICs TDA2030. Von der Endstufenplatine müsstest Du die beiden Drähte zum Vorverstärker abkneifen und als Eingänge verwenden. Zur Kontolle: sie führen auf Pin1 des ICs. Beachten musst Du noch, das der TDA
also nicht in frage leider, aber danke ! Brückenbetrieb hat dieser Verstärker nicht. Es sind zwei TDA2030 für Stereo mit +-12V-Versorgung drin (kein Ausgangselko). Der Vorteil dieses Fertigverstärkers wäre, das Du schon vorm Kauf weisst, was drin ist. Leider verträgt der TDA 2030 nur +-18V. Vielleicht
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TDA2030 ersatz
macht das Ding - trotz der 10 cm Durchmesser - erstaunlich viel Dampf und Druck. Dazu reicht also kein TDA2030 mehr. Jetzt meine Frage: Gibt es einen TDA-Verwandeten, der bei +-12 bzw. +-15V ansatzweise etwas Leistung heraus bringt? THD darf zwischen 10 und 15% liegen. Vielen Dank.
rechnerisch nötig. - Der Kühlkörper sollte überdimensioniert sein - Kurzschlußfest (bei Brücken TDA-2030 nicht gegeben) - Übertemperaturabschaltung (interner SOAR-Schutz des TDA 2030) - mechanisch stabil (Abreißen von Bauteilen durch Sturz-> Festkleben oder Schrauben von Elkos, Transitoren) Ein
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Verstärker mit OPV
Der o. g. OPV ist für Anwendungen weit über den HiFi-Standard bekannt. Auch Application notes zum TDA2030 zeigen solche Schaltungen. Allerdings ist seine Qualität nicht so berühmt (HiFi).
Hier noch ein Link: http://www.eleccircuit.com/30w-amp-otl-by-tda2030-transistor/
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A2030 Platine und Fragen Eagle
lesen, da ich keinen Adler habe, aber m.W. gibt es doch einen Platinenvorschlag im Datenblatt des TDA? Gruss Harald
der IC keinen Masseanschluß. Die Schaltung habe ich nach der falschen Schaltung aus dem Datenblatt TDA 2030 geändert. X5-2 ist das Übergabesignal zum zweiten IC. 15 Stück vom A2030 habe ich. Frank
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TDA2030 als Verstärker für PWM
Der TDA2030 läuft nicht mit 5 V. Es fehlt der Auskoppelelko. Es fehlt der Gleichspannungsarbeitspunkt. Die Verstärkung muß >3 sein damit er nicht schwingt.
Hallo, ich habe gerade einen Schaltplan vom A2030 ins Forum Platinen erstellt. Gruß Frank
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Op-Amp als spannungsgesteuerte Stromquelle
Marc schrieb im Beitrag #2239859: > soll einen Ausgangsstrom von 600mA liefern können. Warum nicht mit einem Transistor erweitern, ist mit Sicherheit billiger als irgendeinen Power-Opamp zu suchen?
Wenn Du mit dem Aussteuerbereich leben kannst - TDA2030 z.B. Oder halt mit dem (relativ beliebigen) OPV einen Transistor ansteuern wie üblicherweise.
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Leistungsoperationsverstärker Gesucht
TDA2005 TDA2030 Leistungs-OPVs, ursprüngl. für Audio max. 3.5A billig
. Und die Kompatibilität TDA2030/A2030 & L165/B165 ist ja auch offiziell.
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120dB SNR Endstufe
kompliziert im Aufbau ) teils Endstufenics eingesetzt. Ich meine jetzt nicht die Sanken Dinger oder die TDA2030 und Konsorten. Es sind Leistungsoperationsverstärker . Frage mich jetzt nicht wie die heisen. Sie sehen aus wie 2N3055 mit 8 oder 9 Anschlüsse. Ralph Berres
hmmm 40mA pro stück, da könnt ich 88 Zusammenschalten dann komm ich auch auf 50W ^^
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Ersatz für TDA2003 - NF-Verstärker 6W
Sind die TDA2030 und TDA2040 Baugleich zu dem TDA2003 ? Die beiden Typen wurden oft in einfache Kompaktanlagen verbaut. Meist mit eine Leistungsangabe von 18 Watt. Der TDA2003 wurde oft als NF Verstärker und
TDA2030 ist halt bei 12V an der unteren Grenze, viel Spannungsverlust, keinen Shutdown und ziemlich viel Ruhestrom. Ich hab auch noch 2 A210K rumliegen, bißchen verbogene Beinchen, und irgendwo gibt
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Bleiakku Laden
Ich will mir einen kleinen Tragbaren Aktivlautsprecher (TDA2030 oder TDA1554) bauen. Die Schaltung soll von einem ins Gehäuse eingebauten Bleiakku geladen werden. Ich suche eine Schaltung mit der es möglich ist den Bleiakku zu laden, das Netzteil beliebig lange
der LM317, Dein eingebaute Spannungsteiler ist deutlich bhochohmiger, es fliessen nur ein paar uA wenn das Netz ausfläält und der geladenen Akku dran ist. Der LM317 entlädt den Akku in dem Fall mit 5mA, bräuchte also eine Diode am Ausgang um Rückstrom zu verhindern, und mit der Diode regelt
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Drehstromwechselrichter aus 48 Volt
48Vpp (Spitze-Spitze), eher so von 2.5V bis 45.5V, also 43Vpp. Geeignet sind z.B. Audioendstufen wie TDA2030, und das kann man dann hochtransformieren, weil die für komplexe Lasten geeignet sind und auch rücktransformierten Blindstrom verkraften. Aber viel Leistung gibt das auf diese Art nicht. Wenn man
Motor, dann kann das ausreichen. Die Sinusspannung erzeugt am einfachsten ein Microcontroller mit 3 D/A-Ausgängen.
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Wechselspannungsmessbrücke - woher Wechselspannung?
Kondensator und doppelte Ausgangsspannung). Die gibt es für alle Leistungsbereiche. Wenn du einen 10Veff,10mA Aufnehmer hast, reichen die Verstärker, die für Kopfhörer in portablen Geräten vorgesehen sind, z.B. MC34119, TDA8559, TDA7052, TEA2025, ... Vielleicht reicht auch ein einfacher Mono-Verstärker. Die
eine Verwendung eines etwas leistungsstärkeren OPVs könnte die Schaltung weiter vereinfachen. Der TDA 2030 z.B. wurde sogar in spezieller Sortierung als OPV verkauft. Allerdings benötigt dieser ohne zusätzliche Kompensation eine Mindest- Verstärkung von 10. Ähnliche Probleme könnten auch andere ICs
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Kleiner Verstärker - Komponenten OK?
(OnSemi, nicht mehr hergestellt), NJM2113 (NJR, will besser abgeblockt werden als der MC34119), TDA7050/TDA2822 (Philips) TS482/TS922 (ST), Schaltung steht in deren Datenblatt. Falls du noch keine IC besitzt, würde ich den TS922 empfehlen. Da reicht als Stromversorgung locker ein 9V Block mit
Nimm doch irgend son TDA2030-dingens, von der Beschaltung her sind die auch nicht anders als ein OP
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- + Verstärker für Funktionsgenerator
Nimm jedenfalls keinen Class D Verstärker, sondern Class A. Class D verzerrt zu stark.
Für den Bereich bis 20 kHz kann man Audio Verstärker nehmen. Klasse A wohl eher nicht, sondern die übliche Klasse AB, als ein IC. Ein paar Möglichkeiten: L165 , LM4700, TDA2030, TDA2050 Die Leistung wird weitgehend durch die Spannung festgelegt, mit +-12 V bekommt
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Was spricht dagegen, ein Audioverstärker-IC als Endstufe in einem Wechselrichter zu verwenden?
Ich hatte mal einen solchen Kollegen mit 2 Stück A2030 (TDA2030) als Brücke aufgebaut. Der Eine war der Wien-Brücken Oszillator un der Andere die Phasenumkehrstufe. Dazwischen hing ein Heiztrafo (12,6 Volt) mit seiner (normalerweise) Sekundärwicklung
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Netzteil mit TDA2052?
meine hier konkret den L200**) Ich hatte jetzt die idee einen LeistungsOPV zu nehmen. Z.B. den TDA2052* aus dem Audiobereich. Der kann 60W (bei 4 Ohm)und hat eine Slewrate von 5V/µs. Theoretisch sollte damit ein 2A netzteil machbar sein oder? Man könnte jetzt die ganze Audiofilterschaltung weglassen
interne Wärmeverteilung auf dem Chip. Die einzige Ausnahme (die mir auf die schnelle einfällt) ist der TDA2030.
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Soundmodul selbstbau mit den avrs
Moin, danke schonmal für die Antworten. Eine frage noch, wofür brauche ich einen D/A-Wandler? Ich gebe die Bytes dann doch über PWM aus. MfG Philipp Maricek
> Welchen IC und Lautsprecher könnte ich dafür verwenden? Hier noch ein > paar Eckdaten: z.B. TDA2030. evtl. als Brücke (Schaltung im Datenblatt) (LM3886 benötigt mindestens 20V) Gruß Jobst
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Stereo Sound per Hardware auf 5.1 hochmischen
Moin Leute, mir fällt da spontan der TDA2040 und TDA2030A(V) ein. 8x TDA2040 und 2x TDA2030A für zusammen ca. 10 Euronen. Mit den Teilen allein ist es aber nicht getan und digitalisiert hat man damit auch nichts. Aber ein guter Anfang von
Andreas G. schrieb im Beitrag #1968291: > Moin Leute, > > mir fällt da spontan der TDA2040 und TDA2030A(V) ein. > 8x TDA2040 und 2x TDA2030A für zusammen ca. 10 Euronen. > Mit den Teilen allein ist es aber nicht getan und digitalisiert hat man > damit auch nichts. > Aber ein guter
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Verstärker mit Strombegrenzung
> +-15V/3A liefern LM675 Der schafft das gerade eben, wenn er mit +18V/-18V versorgt wird aber das "gerade eben" ist ja auch dein Ziel: Er liefert 3A und regelt sicher unter 4A ab. > 45W ist ja schon
Nin, der L165 ist nicht kompatibel zum LM675, sondern zum TDA2030 bzw. B165, und etwas schächer als der LM675. LM1875 geht noch. Alle diese OpAmps müssen als Verstärker betrieben werden, nicht als Buffer (Verstärkung=1) weil sie da nicht stabil wären
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Gegentaktendstufe mit OpAmp
meinerseits vor etlichen Jahren): http://www.audiofanatic.it/Schemi/Tipo/Stato_solido/chip/pic_chip/TDA_2030_BD711_712.jpg Verbindung TDA2030 Pin 4 zu den Kollektoren auftrennen, und 10Ohm dort längst rein. Zusätzlich von Pin 4 10Ohm quer nach Masse. Die Basiswiderstände waren aber 2,2Ohm bei mir
unterstützt wird (was ein "höherer Strom" ist, hängt natürlich vom OPV ab (ob LeistungsOPV wie der TDA2030, oder nicht)).
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Crossfader für Mischpult
Laut Datenblatt http://pdf1.alldatasheet.net/datasheet-pdf/view/19418/PHILIPS/TDA7052A.html Verträgt der TDA7052 maximal 18V Betriebsspannung, Du darfst minimal 8Ohm Last (Lautsprecher) anschließen, das werden so knapp 3W, und 0,5A Stromaufnahme je Kanal, da dürfte der kleine 8-
, batteriebetriebene Geräte. Wenn du schon kräftige +/- 18V zur Verfügung hast, schau dir mal den TDA2040 an (für den beliebten TDA2030 sind 18V schon grenzwertig): http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=28;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A200%252FTDA2040%2523STM.pdf;SID=157l3QeKwQAQ8AAFGgGS4ee7dbc8784259e432a2d48e11f3d8166