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Lambdasonde über OP an AVR
habe mich hier in Operationsverstärker eingelesen und das Forum durchsucht, in einem Beitrag wird der TL071 als geeigneter Kandidat genannt. Mir scheint ein nichtinvertierender Verstärker die passende Wahl zu sein, hier gibt es ja schon ein Beispiel für eine Verstärkung um den Faktor 10 das ich als Grundlage
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Alternativen zu OpAmp TL071 / Transistor MJE340
Hallo, ich suche (pinkompatible) Alternativen zum Opamp TL071 - mit der Bedingung, dass der OpAmp mehr Strom liefern kann. (Wie nennt sich hier der entsprechende "Parameter"? Etwa Icc? Beim TL071 wären das dann 2,5mA / beim OPA606 10mA?) Gefunden habe
(außer dem Preis natürlich) besser als der TL071.
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OpAmp oder Comparator? und welcher genau
sich sowohl OP-Amps als auch Komparatoren. Aber auf jeden Fall keinen Open-Drain Typ. Nimm einen TL071. Oder einen TL072 (2-fach) oder TL074 (4-Fach).
Heinz L. schrieb im Beitrag #3986561: > sollte dann passen mit dem TL071A- oder TL081A-Familie... nö das ding läuft mit dem tl7xx/8xx und nur +5v betriebsspannung nicht. 10 besser 12v sind schon von nöten. und vorsicht die tl7xx/tl8xx haben jfet eingänge die zudem
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Tda2030 bridge
Also mit einem Vorverstärker würde es ja dann gehen, oder? Z.B. TL071
| v zum 2. Kanal [/code] Als Operationsverstärker kannst Du einen TL074 benutzen, darin sind 4 OPs enthalten. Die Schaltung hat so eine Verstärkung von etwas über 4. Wenn Du mehr benötigst, mach einfach die 22k größer. Gruß Jobst
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5532 Alterntive
NE5532) LM833/837 (NS) (Etwas mehr THD+N als der NE5532) OPA134/2134 (klar besserer Ersatz des TL071 bei hoher Eingangsimpedanz) OPA604 (BurrBrown, TI) (verzerrt stärker als der NE5532) OP176/275 (Analog) Eingangswiderstand pegelabhängig, kleine Unlinearität, eher schlechter als NE5532 OPA627
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Mischpult selber bauen (Abschlussprüfung)
Also ich hab jetzt 23 mal den TL074.
Easylife schrieb im Beitrag #3931316: > Da du ja jetzt einen Op-Amp (TL072) hast Ich hab den tl074 aber das macht ja eigentlich keinen unterschied oder?
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Was gehört in ein gutes Bauteile-Sortiment?
im Beitrag #3922938: > OPs... Irgendwelche standard typen... Da fällt einem z.B. der LM358 oder TL072 oder NE5532 (für Audio) ein. Aber wenn du die defekten Geräte deiner Nachbarn aufsammelst und entlötest, wirst du kaum was kaufen müssen. Alte Satellitenempfänger als Beispiel liefern dir Widerstände
78L06 7805 7809 7812 diverse IC-Sockel 8DIL 14DIL 16DIL 28DIL 40DIL (breit) OpAmps TL071, TL072, TL074 NE5534, NE5532 Rail-to-Rail-Typen 1N4148 1N4007 AA119 Quarze 4MHz 8MHz 12MHz 16MHz 20MHz Elkos Potis Trimmpotis Steckernetzteile sammeln Am besten einen Karton
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Operationsverstärker und Wahl der Widerstände für den Verstärkungsfaktor
Beispielrechnung nur mal Spannungsrauschen und Stromrauschen am Quellwiderstand nimmt, dann gibt das für den TL071 etwa 2,56 µV und für den NE5534 etwa 1,41 µV. Der TL071 ist so gesehen nur um den Faktor 1,8 schlechter und nicht um den Faktor 18/4=4,5. Gruß
Beispielrechnung nur mal Spannungsrauschen und > Stromrauschen am Quellwiderstand nimmt, dann gibt das für den TL071 etwa > 2,56 µV und für den NE5534 etwa 1,41 µV. Der TL071 ist so gesehen nur um > den Faktor 1,8 schlechter und nicht um den Faktor 18/4=4,5. Die Rechnung war natürlich Quark, muss das ja quadrieren
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Funktionsgenerator selber bauen
Rechteck macht man Dreieck und Sägezahn per Integrator. Für 0.01% Klirr bis 100kHZ tut es schon ein TL071 wenn er nicht zu sehr verstärken muss, denn es spielt keine Rolle wenn er bereits mit der Verstärkung nachlässt - die Amplitude wird ja nachgeregelt. Als Integrator bis 100kHz ist er aber viel zu
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Labornetzteil beschleunigen
Ersetze mal die 2N3055 gegen BD249C ( aber nicht welche vom Hersteller ISC ) und den LM741 durch einen TL071 C9 und C18 sind deutlich zu groß, sie sollten so dimensioniert sein das eine Laständerung noch ohne Überschwingen ausgeregelt wird. Ralph Berres
Schneller ist sicher nicht verkehrt, solange es nicht schwingt, natürlich. Ich habe die OPs schon durch TL071 aus dem Fundus ersetzt, das brachte keine Änderung. Bei den Transistoren wollte ich wegen vorhandener Kühlkörper bei TO-3 bleiben. Testweise habe ich 1N4148 vom Ausgang der OPs an den invertieren
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Spannungsversorgung für OPV in altem NF-Verstärker
belegter Port mit einem symmetrischen Mikrofoneingang belegt werden. Dabei habe ich an eine Schaltung mit TL071 gedacht. Das Problem ist die Spannungsversorgung: habe am Trafo 20V AC, nach dem Brückengleichrichter ca. 24V DC außerdem am Trafo galvanisch getrennt 39V AC. Wie kann ich mit dieser Ausgangssituation
Der TL071 ist für ein Dynamisches Mikrofon keine gute Wahl, für ein Elektretmikrofon passt er geraden noch. Es müssen vermutlich keine +-15 V sein. Je nach Pegel der später erwartet wird, kann das auch weniger
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Thermomix Rezeptchips
7912 1c30 5695 5001440 7fc5 18ba a7aa 2d2a 9104 bcbc a56d 542c 5001450 86cb 659d 0aa1 1c24 5d6a f071 c8b3 f718 5001460 5121 29c2 efaa f2ed fd0a 0b54 c44f 6ac9 5001470 baae 63d8 86fe a0e6 780f ceb5 3a52 0c47 5001480 dfe6 a28a 4af2 63ba 096f bc58 a9d6 8adb 5001490 f091 c63b 559e 1d86 cfeb a9c2 8124
https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=ru&tl=de&u=http%3A%2F%2Fwww.usbdev.ru%2Ffiles%2Fsmi%2F
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Spannung verstärken
Rail-to-rail-Typ sein, für den die Eingangs- und Ausgangspegel noch im Arbeitsbereich liegen. Typen von TL061/071/081 oder 741 sind hierfür *nicht* geeignet.
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Digitalpiano macht verzerrte Töne - Technics PX103
will nur sicherstellen, das ich die Richtigen hole ;-) http://www.ebay.de/itm/20-Stuck-20-pieces-TL072CD-LOW-NOISE-J-FET-DUAL-OP-AMP-TL082-SO-8-NEU-NEW-/281322084126?pt=Bauteile&hash=item41801a571e Die ich gefunden habe sind TL071CD. Macht das nen großen Unterschied? Die Elkos die gestern bestellt
Marcus N. schrieb im Beitrag #3752684: > Die ich gefunden habe sind TL071CD. Macht das nen großen Unterschied? Ja, macht es, da die TL072 2 Verstärker enthalten und pinkompatibel zum original sind. Das ist bei dem 071 nicht der Fall. Es sollten auch andere Dual-OpAmps
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Beurteilung von Layout für Frequenzweiche
In Deinem Fall ein TL071, wenn Du bei der Familie bleiben möchtest. mfg Klaus.
Ich würde ja keinen TL0xx mehr verbauen (Rauschen, Verzerrung), es gibt viel besseren Ersatz, der auch nicht teurer sein muss.
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Orgel-Reperatur U9A7709393
Kannst den auch problemlos durch einen LM741 erstzen. Evtl auch durch einen TL071. Datenbalatt lesen...
Beitrag #3739452: > Kannst den auch problemlos durch einen LM741 erstzen. Evtl auch > durch > einen TL071. Datenbalatt lesen... Wenn du den U9A7709393 kennst und das Datenblatt hast, kannst du es doch mal posten. Dann kann man es lesen, ok?
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Fragen zu Verstärkerschaltung
so ist) Doch C2 ist nötig, weil durch ihm die Offsetspannung des OPV nicht verstärkt wird. Der TL071 hat da ein paar mV, die bei 1000-facher Verstärkung den Ausgang an den Anschlag treiben würden. Die Schaltung verstärkt übrigens nicgt 150...1500, sondern ~150..1000.
ArnoR schrieb im Beitrag #3694903: > Der TL071 hat da ein paar mV, die bei 1000-facher > Verstärkung den Ausgang an den Anschlag treiben würden. Der Teiler R2,R3 erzeugt eine Spannung von Uv/2. Durch C2 hat R5+Poti in dieser Schaltung keine
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LM386N - große Probleme
Operationsverstärker" http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/7/72/Ss_opamp1.png Hatte statt des TL072P einen LM324N, anstatt der 100µF nur 10µF, sowie 5 statt 12 Volt benutzt. Dabei kamen schon einigermaßen gute Ergebnisse heraus, mit angeschlossenen In-Ear-Kopfhörern rauschfrei und eine gute Lautstärke
Bei dem vermeintlichen Thema, um das dieser Thread hier kreist, dürften die alten Dinger wie µA741, TL071, LM324, LF411 etc. schon ganz gut taugen, wenn man die notwendige Betriebsspannung bereit hat, die Verstärker mit AC-Kopplung betreibt und nicht erwartet, mit einer einzelnen Stufe das ganze Audio-Band
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Pegelauswertung
tropf schrieb im Beitrag #3661460: > Die Schaltung soll ohne spezielle IC`s aufgebaut werden Der TL071 und der LM324 sind Wald und Wiesen OPVs.
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Ersatz für TLO61CP
b061d aus ddr fertigung. -->bucht. eignet sich eventuel auch der tl071?
http://www.reichelt.de/TL-061-DIP/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=21551&artnr=TL+061+DIP&SEARCH=tl061
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Elektret Mikrofon an ADC mit Auswertung
0.0002V jetzt vergleich das mit deinen Zahlen. Du solltest einen Verstärker zwischenschalten. TL071 bietet sich an.
andi6510 schrieb im Beitrag #3617793: > TL071 bietet sich an. An 5V oder 9V ? You must be kidding. Nicht immer ist der billigste Schrott die richtge Lösung. Ein TL071 misst unter 3V noch nicht mal richtig und erzeugt nicht mehr als 2V (bei
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R2R "drop-in" replacement für TL081
Übrigens sollte man heutzutage TL071 bestellen :)
Gerüchteweise sind heutige TL081 eh bloss anders gestempelte TL071 weil es keiner mehr schafft die engeren Daten vom TL071 NICHT einzuhalten...
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
Gabriel P.S. Habe grad noch einen OP07CP Gefunden, den werde ich beim zweiten einbauen, und den TL bei nächster Gelegenheit austauschen
Teo D. schrieb im Beitrag #5089676: > Auch ein TL431 zieht bei 1,5V, schon soviel Strom wie die Uhr benötigt. Wie wärs mit dem MCP1710/ MCP1810? Es handelt sich dabei um einen LDO mit 20nA (typ) Ruhestromverbrauch; gibts mit Ausgangsspannungen von
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Frage zu einer symmetrischen Spannungsquelle
Meinst du dass die schwingt? Oder bezieht sich das (weil wir ja hier über eine Schaltung mit einem TL071 reden) auf die Simulationen mit dem TL071 von Kai weiter oben? Und einfach nur zu behaupten, dass die Schaltung im Totbereich schwingt, finde ich auch etwas wenig, eine plausible Begründung bzw
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Spannungsgesteuerte Elektronische Last
einen eigenen Regel OPV spendierst, wird das was. Die Bipolarendstufe kannst du weglassen, die TL071 sind eh so langsam das du den Effekt zur Geschwindigkeitssteigerung nicht bemerkst. So erreichst du bei passendem aufbau ca. 50uS Regelzeit Also wenn es was Schnelleres werden soll, dann OP-
und gibt diesen erst wieder frei wenn ein Taster gedrückt wurde. Der DAC Ausgang ist mit einem TL071 gebuffert, somit auch kurzschlussfest auf unbestimmte zeit. OpAmpKompensation: Ich denke ich werde es mal probeweise mit 330pf aufbauen und mir dann die Steuerspannung am Mosfet mit nem Oszi anschauen
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L Power-Checker
) Den Eindruck habe ich eher bei elm-chan (und die verwenden keine Drosseln). Auch die Wahl des TL071 ist eher ungeschickt. > - macht es Sinn die Spannungsfestigkeit der Elkos zu erhöhen, um (für > größere Induktivitäten) mit mehr Spannung messen zu können? Kommt drauf an was du messen willst
gefällt mir die Versorgung aus einer > 9V-batterie Die +/- Spannungsversion und damit die Wahl des TL071 geht auf die Standardspannungsinfrastruktur zurück. So Ziemlich jedes Modul das ich baue wird über einen genormten Stecker mit +5V/+-12V & RS232/USB für die PC Steuerung versorgt - spaart ne Menge
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Mikrofon verstärken
9V Block, der zum Ende hin nur noch 5.4V liefert, kann die Schaltung gar nicht verstärken, weil der TL071 von sich aus 3V vom positiven und 3V vom negativen frisst, man müsste also 2 9V Blöcke spendieren. Dann jedoch könnte man die sehr unglückliche doppelte virtuelle Masse mit Einschaltplopp-Garantie
besser lösen. Der Ausgang ist mit 47k Poti auch ungeschickt hochohmig. Und wenn man dann noch den TL071 gegen einen zeitgemässen OpAmp ersetzt, käme man im Gegenzug wieder mit einer Batterie oder einem unipolaren Netzteil aus. Hier steht, mit vielen Grundlagen, modernen Bauelementen, Messergebnissen
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Hilfe bei Simulation
Wenn das das TL082-Modell von TI ist: Das modelliert die Abhängigkeit der Versorgungsströme vom Ausgangsstrom, die für diese Schaltung essentiell ist, nicht. Du brauchst in diesem Fall ein besseres Modell. Wenn du
Habe mttlerweile zwei models für tl071 gefunden und bei beiden bleibt der Eingangsstrom konstant (unabhängig vom Ausgangsstrom). Irgendwie stehe ich an. Gibt es denn keinen SPICE Spezialisten der sich so gut auskennt damit er weiss was
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Ersatz für einen MC34001 OPV
Das war Motorolas Version des TL071.
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Hochohmiger Spannungsteiler an ADC (AVR)
Oder schalte einen CMOS OP-Amp davor, zum Beispiel den TL071. Er hat einen sehr hohen Eingangswiderstand und einen geringen Ausgangswiderstand un eine geringe Stromaufnahme.
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Welcher Operationsverstärker zum Testen?
Da geht alles vom LM358 über den TL061/071/081 bis hin zum LM324, wenn du gleich vier in einem Gehäuse haben willst. Etwas rauschärmer sind dann der NE5534 oder der NE5532 als Dual. Die Frage ist, ob die Ausgänge der Verstärker bis
Rail-To-Rail (R2R) Opamps. Opamps mit FET Eingängen sind am Eingang generell hochohmiger, das trifft auf die TL mit BiFET Eingängen zu.
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OPV für +5V gesucht
für ein kleines Bastelprojekt brauche ich einen jFET-OpAmp, der schon bei +5V arbeitet. Ein TL071 kommt wohl nicht in Frage, weil er asym. betrieben mind. +9V braucht, so weit ich weiß. Alternativ hätte ich noch einen LF353, könnte man den nehmen? Das zu verstärkende Signal (max. 1kHz) soll
Wenn ich die Datenblätter von TL071 und LF353 richtig verstehe, brauchen beide eine Betriebsspannung von jew. +-3V mehr als die min./max. Amplitude der Eingangsspannung und kommen damit beide nicht in Frage... ?!
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Funktioniert diese Schaltung auch mit einem TL071
es auch Spass ist, wenn man jemandem sagt, dass er die Tabletten >nehmen soll, wenn er gerne den TL071 und dessen Familie einsetzen will, >- ich weiss nicht so recht. Es ist eine Art "running gag", daß Mawin jedes Mal den TL071 in die Pfanne haut, während ich danach den TL071 etwas zu sehr über
es auch Spass ist, wenn man jemandem sagt, dass er die Tabletten >>nehmen soll, wenn er gerne den TL071 und dessen Familie einsetzen will, >>- ich weiss nicht so recht. > > Es ist eine Art "running gag", daß Mawin jedes Mal den TL071 in die > Pfanne haut, während ich danach den TL071 etwas zu
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Photovoltayk
besorgte ich nun 2 OP´s schon welche ich schalten möchte um den mich den Messbereich anzupassen TI 071. Aber ehrlich gesagt ist bei mir Bahnof angesagt was das den TI 071 angeht wie ich den beschaltet und wie ich dann auf meinem gewünschten Messbereich komme Eigentlich müsste es nur 2 mal gleiche
Der TL071 kann keine 0V ausgeben, wenn er nicht mit einer negativen Spannung versorgt wird, und die wirst du nicht haben Besorge dir stattdessen LM358. +24V (sehr genau ! Aus 7824 oder so)
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VU Meter mit LM391x Reihe; Peak und Average kombiniert
doch eine Lösung/Skalierung will ich 14db Peak darstellen. Us (Peak Wert) beträgt nämlich schon 7,071V. Danke und Grüße
können Echt ? Selbst archive.org hat die Ausgabe. Und der Luminant ist drin. Mit 3 x LM324, 2 x TL084, und 4 x CD40xx und 36 Transistoren. Also aus heutiger (und damaliger) Sicht völliger Overkill. Mit weniger Bauteilen hat Elrad einen ganzen Spektrum-Analyzer hinbekommen.
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Blitz mit Festinduktivität detekieren
PS: mit TL072 und unsymmetrischer Spannungsversorgung müsste es vermutlich so aussehen.
Ich würde es zuerst mit einem TL071, TL081 o.ä. probieren. Ansonsten scheint mir das LC-Verhältnis etwas ungünstig. Ls haben in der Praxis sehr viel größere Verluste als Cs. Besser wäre wahrscheinlich 1mH + 22n oder
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Eigenbau KW-Empfänger für angehenden Amateur (SWL)gesucht
die Schaltung oben etwas modifiziert, damit man auch einen "normalen" Operationsverstärker wie den TL071 benutzen kann. Vielleicht kann noch mal jemand anderes auf den Schaltplan schauen, ob die Änderungen so korrekt gezeichnet sind?! Ich würde mir einfach die Teile besorgen und auf der Kupferseite
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Audio Verteil Verstärker
Du kannst für Audio beinahe jeden beliebigen OP-Amp verwenden, zum Beispiel dem TL071. Die 75 Ohm Widerstände entfallen. Statt 390 Ohm nimmst Du 10k Ohm. Das war' schon. Ist ja auch eine ganz primitive Grundschaltung. In der Praxis kannst Du aber auch einfach mehrere Geräte an
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Welcher BF245 ist der richtige ? Gesperrt
konkreten Schaltung. Da verhalten sich die alten +/-15V gespiesenen OPamps wie beispielsweise der TL071 völlig anders als die modernen Single-Supply-IORR-Typen wie beispielsweise der OPA340. Wenn man beim TL071 nur genügend weit von den Rails entfernt bleibt, was bei +/-15V Speisung in der Regel überhaupt
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Position Koppelkondensator
Das gibt aber auch ein kleineres Signal. Etwas Luft hat man da noch, mit einem besseren OP als dem TL071 - z.B. ein OP177 oder OP27 bzw. LT1007 wenn die Spannung reicht. Alternativ könnte man eventuell den Stromsensor auch gegen einen TIA arbeiten lassen und so einen sehr kleinen Lastwiderstand simulieren
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Minimal Positionsänderung eines PSDs
Paper kommen sie, bei der Verwendung eines 12mm langen PSD von Hamamatsu (S1353) mit R=200k und eines TL071 mit Rf=33k jedoch auf 4nm/sqrt(Hz) bei der Auswertung der Amplituden. Wenn man die Lichtquelle sinusförmig moduliert und die Phasensignale auswertet auf 9nm/sqrt(Hz) bei 50kHz und 6nm/sqrt(Hz) bei
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Frage zu DDS - Hat jemand schon sowas gesehen ?
Habe folgendes noch gemessen. Bild 1 : Messpunkt R17-R16 Bild 2 : Messpunkt Pin2 TL072 Bild 3 : messpunkt Pin1 TL071 Nach meiner Meinung nach ist das Problem der Verstärker. Messaufbau : Platine - BNC Buchse - 50 Ohm Kabel - Oszi
Ausgangsspannung so klein hält, das der Strom den der OP liefern muss innerhalb der Spezifikationen des TL071 bleibt, hat die Stufe auf Grund der Gegenkopplung sogar fast 0 Ohm Innenwiderstand. wenn er den 47 Ohm Widerstand in Reihe schaltet ( Generatorseitig ) dann ist das Kabel beidseitig richtig mit 50
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10k Poti als 100k Poti nutzen?
wie TS912 einzubauen (der >keineswegs ein guter AudioOpAmp ist, aber immer noch besser als der >TL081, wer die leistesten Ansprüche an Qualität hat könnte natürlich >auch aus dutzenden anderen OpAmps wählen). Der TLC071 scheint hier sinnvoll.
, oder genauer die ganze Familie (TL05X, TL06X, TL07X) noch bemerkenswerte Vorteile, wie hohe Slewrate, niedriges Rauschen, niedrige Verzerrungen, bei gleichzeitig sehr geringem Stromverbrauch. Und das Ganze zu einem unschlagbar günstigen
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Rauscharmer OP-Amp
haderlump schrieb im Beitrag #3113789: > Ich meine, der TL072 wäre so einer ? Nö, denn der TL072 ist ein Doppel-OP, der 741 ein Einfach-OP. Wenn, dann nimm den TL071. TL061 hat eine recht geringe Stromaufnahme. TL071 ist rauscharm. TL081 ist general-purpose
> TL071 ist rauscharm. Nuja, 18nV/sqrt(Hz) ist wenig, aber nicht der Brüller. NE5534 hat 3.5 und ist wie der 741 bipolar, könnte besser passen.
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OP als Schmitt Trigger
Für 125kHz tut es ein LM339 Komparator oder ein LM7171, der sogar recht gut (steile Flanken) oder TL071 (leidlich), aber beide sind nicht Rail-To-Rail.
natürlich nicht mehr. Dual-Power schrieb im Beitrag #3099453: > Habe jetzt mal geschaut, der TL081 müsste doch auch gehen oder? Das ist auch kein Rail-to-Rail-Typ, genau wie der TL061, den ich weiter oben mit dem AMV beschrieb. Der TL061 ist nur eine Low-Power-Version des TL081. Aber du hast
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Erweiterung alte ELV Netzteil
wurden anstatt den alten 723 mit LM317 realisiert. Der Origanl OpAmps waren CA3140. Jetzt wird TL071 verwendet. Um höhere Ausgangsstrom zu ermöglichen wurden zusätzlich 2 Stck TIP140 verpflanzt. Im Originalplan war ein Leistungstrafo von 20 AC verwendet. Jetzt soll ein 35 V AC Trafo dran.
gk schrieb im Beitrag #3096629: > Das mit dem TL431 habe ich aber anders gemeint. So wirst Du vermutlich > Probleme bekommen, weil Deine Hilfsspannung schwingt. Die 10V müssen > nicht sonderlich stabil sein, da reicht der 317. Und daraus leitest
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IC korrekt betreiben
Falls Du mit analogen IC's experimentieren willst, dann versuch' es mal mit einem Operationsverstärker TL071. Ist billig und ebenfalls kurzschlussfest.