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8-fach DAC + CD4051 + S/H? Multiplexing?
ausprobieren. Im Oberheim Xpander kommt ein 14Bit DAC zum Einsatz dem zwei S/H Stufen, die aus einem TL084 aufgebaut sind, nachgeschaltet sind! Danach kommt ein 4051 Multiplexer. Ich nutze einen diskret Augebauten DAC mit s/h stufen (lf356) und 4051 Multiplexer. Funktioniert problemlos. Es wird ja laufend
Analog-Spannungen zu bekommen: AD7541 (1x12Bit, uralt) -> 2 OpAmps (1xAD822) -> 4xCD4051 -> 32xC 47n -> 8xTL074 - Nur die Top-7 Bit verwendet (w. MIDI) - -5V - +5V - Cs werden mit 32KHz Takt zyklisch aufgefrischt d.h. alle 1ms Nachteile: - 1KHz nebst Oberwellen finden sich doch im Analogteil. Abhilfe ist
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ph Elektroden Messverstärker. Kann man das so machen?
nicht sicher. Im Schaltplan ist zwar ein LMC660 eingezeichnet. Jedoch benutzt ich im Moment den TL074 da das der einzige OpAmp ist den ich mit Dual Supply versorgen kann. Sobald mein LMC660 hier eintrifft wird der eingebaut. Ich habe vor den Impedanzwandler nochmal ein 1M Ohm Widerstand geschaltet
die Schaltung dann auflöten. Habe sie im Moment noch nicht mit der pH-Sonde getestet. Da der TL074 ein Bias Current von 10-20nA hat und ich denke das dadurch die Elektrode zerstört werden kann sehr schnell, daher habe ich es bis jetzt nur mit Testspannung getestet, also Zweiter Eingang auf GND
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Schwingkreis: Wahl Induktivität/Kapazität.
@Bernd >> Verstärkungs-Bandbreiten-Produkt des TL072 nur typ. 3 MHz. Du kannst >> also nur mit Faktor 30 pro Stufe verstärken. Mit dem TL082 (10 MHz) sähe >> es noch ein wenig besser aus. Laut Datenblatt haben die TL072 ein GBP von mind. 2,5
bei allen die Anstiegszeit recht gut. Alle Daten wurden aus den Datenblättern von ST entnommen TL072 mind. 2,5 MHz; typ. 4 MHz. TL074 mind. 2 MHz; typ. 3 MHz. TL082 mind. 2,5 MHz; typ. 4 MHz. TL084 mind. 2,5 MHz; typ. 4 MHz. In dem Fall bleibt nur die Möglichkeit, die Verstärkung auf zwei Stufen
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Transistorschaltung
Spannung unter 0.8V fällt schaltet der Ausgang auch auf high. Woran kann denn das liegen. Ich habe einen TL074 OP verwendet. Grüße Tom
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PT100 schalten
Übergangswiderstand entsteht. Das ist der Trick dabei. Vor ca. 15 Jahren habe ich für den OPV einen TL074 genommen. Der TL071 wäre die Single-Version. Der Eingangswiderstand ist zwar sehr hochohmig, jedoch Offset und Drift ist heutzutage nicht beeindruckend, würde ich nur noch bei geringen Ansprüchen
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Tiefpassfilter achter Ordnung
@Manfred Ich habe gerade mal eben dein Filter aufgebaut allerdings mit einem TL074. Also bei mir zeigt sich keine Schwingneigung. Allerdings ist deine Dimensionierung etwas ungewoehnlich. Normalerweise sind die einzelnen Teilfilter nicht gleich dimensioniert. Du must mal ueberlegen
bei einer realen Schaltung vorher schon das uebersprechen zwischen den Schaltungsteilen ein. Der TL084 z.B. hat z.B eine typische uebersprechdaempfung von 120dB. Auf die ganze Schaltung bezogen wollen die erstmal erreicht werden was nicht so ganz ohne ist. >Es ist aber auch eine Preisfrage beim
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Industriestandard Pinbelegung
.), aber das erspart nicht den Blick ins Datenblatt. So könnte ohne weiteres ein LM324 durch einen TL074 ersetzt werden. Das Pinout passt problemlos. Aber die Funktion der beiden OpAmps ist eben grundlegend anders...
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Überspannungsschutz
hihi, einen 40MHz-Wandler und einen Verstärker mit TL074..., irgendwas passt da nicht so recht zusammen.
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OPV Frage zur berechnung
bräuchte mal Hilfe zur berechnung einer OPV Schaltung. Ausgangspunkt ist eine +-12 Spannung und ein TL074. Als Ausgangsspannung muss +2 bis -6 raus kommen. Ist das so überhaupt möglich?
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Programm: AktivFilter -> Erfahrungen
extrem niedrigen Eingangswiderstand auf. Jedenfalls war es bei meinem DCF77-Empfänger egal, ob da ein TL074(JFET) oder ein LM324(Bipolar) drin war, die Filterschaltung blieb eisern auf 625Hz. Gruss Jadeclaw.
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Unbekanntes Herstellerlogo 741 / TO99
und RFT Frankfurt Oder übernahm bereits 1988 die Ersatzproduktion dieser und weiterer OPVs wie den TL062,072,082,074,084 usw. Auch diese wurden angepasst an verschiedene ursprünglich russischer Produktion enstammeden KPU-Serien. TI Semi übernahm 1991 auch diese Produktionsstätten und Sankyo Japan ist
Fach sind überwiegend auf der Seite bedruckt, und es stehen die herstellerüblichen Buchstaben davor, TL741, LM741, µA741 ... > Somit kann man nicht mehr sicher sagen, wer der Hersteller ist. > Und es ist richtig der LM741 gab es auch im runden Metallgehäuse. Das Gegenteil wurde hier niemals behauptet
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Knick im Sinus
Ich hatte das mal bei einem Verstärker mit einem LM324. Irgendwann habe ich diesen durch einen TL074 ersetzt - damit war das Problem behoben. Gruß Jobst
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ekg schaltung aus heft 10/2006
was auffallen , bitte um eine hilfe von euch. Naja, einen LM324 in dieser Schaltung anstelle des TL074 einzubauen, ist doch ziemlich dumm, das kann gar nicht funktionieren, weil dessen Eingangsströme viel zu groß sind. Die Sache mit dem Optokoppler solltest du mal als Schaltplan liefern, keiner
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Breitbandige Ferritantenne
Wird die Verstärkung auf 4 Stufen aufgeteilt, reduziert sich das notwendige VBP auf 7,5 MHz. Beim TL074 steht im Datenblatt GBP = typ. 3MHz. Außerdem ist der nicht wirklich rauscharm, das war er mal vor 30 Jahren. Ein LT1028 z.B. würde die Anforderungen erfüllen und wäre ähnlich rauscharm wie die Transistorschaltung. Das Rauschen ist um mehr als Faktor 10 kleiner als beim TL074. Aber da gibts bestimmt einige ähnlich gute Kandidaten. Ein Transimpedanz-Wandler ergibt zwar einen linearen Frequenzgang, verschiedene OPVs zeigen jedoch in der Schaltung als Transimpedanz-Wandler
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Der Spannungsregler 723 als Rauschgenerator
jedoch der Mittelwert. Das rosa Rauschen stammt von einem MAA723, das weiße Rauschen lieferte ein TL3723.
noch die alte Faustregel in Erinnerung, dass OPs mit MOS-Eingang schon unterhalb 1 kHz ansteigen (TL074 u.ä.) während bipolare Eingänge erst unter 10 Hz ansteigen.
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Reparatur Frequenzumrichter
Oberhalb des FET ist ein 2842B PWM Controller, sollte ich den prüfen? - Auf der Unterseite ist noch ein TL074 JFET quad OpAmp, prüfen? Eines dieser Bauteile muss Alterserscheinungen haben, der Rest sind nur Dioden, Widerstände etc...
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SRAM-Versorgung verpolt - Was nun?
nehmen wird. Der Ic sollte also noch komplett sein. Ich hatte auch schon µC's verkehrtherum dran, auch TL074 oder sowas, sogar Spannungsregler 7812, die angeblich nix verkehrtes vertragen. Solange der Strom nicht zu hoch wird, oder die Teile nicht zu heis werden, halten die manchmal schon recht viel aus.
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ALM 7010 M defekt (Ladegerät)
Schau, ob die beiden Spannungsregler noch funktionieren. Dann T15, LM393, 4053, TL074, T11. Wenn das alles OK ist, wirda schwieriger.
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4066 mit quad VCA ersetzen
zwischen den Quellen hin und her faden. Den 4 fach OP brauche ich nicht, denn es liegt bereits ein TL074 hinter dem 4066. Eng wird es trotzdem, deshalb dachte ich ja an eine SMD-Platine.
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Strom-Spannungswandlung
Hallo nochmal, übrigens verwende ich als OP einen AD8047, habe aber auch einen TL074 hier... MfG
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Subwoofer sterben alle - JBL Control Sub 6
Ein TL074 ist da drin!? Leck mich fett!
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Versorgungsspannung eines Operationsverstärkers (+24V -5V )
Operationsverstärker den ich mit +24V und -5V betreiben kann. In einem anderen Thread habe ich gelesen das man einen TL074 mit genau diesen Spannungspegeln benutzen kann. Leider bin ich mir dabei nicht so sicher und frage lieber noch mal nach. Ich möchte den Operationsverstärker als PI-Regler benutzen und damit einen
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OPV Versorgungsspannung
kann (sondern nur auf 1V oder 2V runter kommt) und nicht ganz 0V am Eingang messen kann, wie uA741, TL074, RC1458. Die Typen, die das können, heissen "Single Supply" OpAmps, bekannt LM324/358 und LT1013. Wenn sie auch noch knapp 10V liefern und messen können heissten sie Rail-To-Rail OpAmps, wie
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Defekte Endstufe MC Crypt PA 5000
zwischen C und E. Wenn der Null ist, dann muss auch er getauscht werden und vermutlich haben die OPAs TL074 und LM324 auch was abbekommen. Messe auch die -14V nach. Prüfe auch mal, ob auf der VU-Platine etwas heiß wird. Sollte der Transistor noch mindestens einige Volt zwischen C und E haben (und zumindest
Überlegung wert wäre die Erhöhung der Elkos parallel zur Z-Diode auf 100µF. 2. Ein µA709 rauscht, ein TL072 ist keineswegs ein Wasserfall so wie Du es darstellst!
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Suche j-fet op-amp
mit J-Fet Eingang, dessen Ein- und Ausgangsapannung die negative Betriebspannung erreichen kann. Der TL074 kann ja leider nur V- + 3V Sonstige Daten sind eigendlich egal, sollte nur möglichst billig sein. Gerne auch in 4-fach Ausführung. Anwendung ist ein einfacher S/H, wobei leider nur 0 und 15V
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Bandpass und Phasenverschiebung
nüscht, selbst wenn man den Finger gegen den Lötkolben austauscht . Warum sollte auch der OpAmp (TL074) schon bei 1KHz eine Temp. abhängige Phasenverschiebung haben? >Das 1kHz Rechteck hat die erste ernsthafte Oberwelle bei 3kHz. Den Bereich kannst Du doch ausnutzen. Da brauche ichs vielleicht
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Opamp mit höherem Ausgangsstrom
liefern soll. Aus verschiedenen Gründen möchte ich aber keinen Hochstrom-OPA nehmen, sondern einen TL074, mit zwei Transistoren dahinter: V+ C (NPN) I----B OPA- E----------------Output+Feedback zum invert. Eingang (über R 10k) I C (PNP) I----B
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HC-SR04 ultraschall zu side scan sonar?
Schaltplan umzugzeichnen, so dass die Stufen der Signalaufbereitung ohne Gehirnakrobatik erkennbar werden (TL074 in OpAmps zerlegen) P.s. Das Einheitenzeichen für die Frequenz ist "Hz"
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Operationsverstärker
daran, dass ich den LM324 nur "zum Spielen" verwendet habe. Für meine Regler-experimente hab ich den TL074, welcher etwas rauschärmer sein soll, verwendet, und für ne Konstantstromquelle brauchte ich eh nur nen Baustein mit 2 OPVs drinnen (LM358) :-) VG, /th.
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Signalpegel Stromgitarre
wissen das schon. Die meisten dieser Stompboxen haben zumindest einen Bifet-Eingang (wie beim alten TL074) und liegen bei etwa 1MOhm Eingangsimpendanz. Da die Teile typisch auch mit einem 9V Block angetrieben werden, reicht auch die Aussteuerbarkeit.
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Leitwert und pH messen, Beeinflussung vermeiden
Viel bringt nicht immer viel. Mach C2 weg und nimm einen symmetrischeren OpAmp als den unsäglichen TL074, beispielsweise LM6484, der eignet sich sogar. Wenn der 100pF nicht gerade ein Teflon/Glas Kondensator ist lass ihn weg. Ich würde die Schaltung auch als single supply 5V aufbauen um deine komplexe
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Probleme mit Netzteilschaltung
Der LM324 ist dem TL074 gewichen, weil höhere Versorgungsspannung.
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Unbekannte Kürzel bei OPV Beschriftung
. Hm..ich glaube um Phase reversal kennenzulernen braucht man dann aber noch einen anderen OP. (TL074?) Ansonsten hast du natuerlich recht. Der perfekte OP um Studenten zu zeigen wie hart das Leben sein kann. :) Olaf
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Übersprechen Differenzverstärker
ich hab mir hier einen 4 Kanal Differenzverstärker aufgebaut bestehend aus jeweils einen Kanal vom TL074 und jeweils 4 Widerständen pro Kanal. Verstärkungsfaktor = 12 (mit jew. 1K und 12K) (kann sich jeder vorstellen?? wenn nicht, gibts ein Bild) ich geb aktuell nur auf 2 der 4 Kanäle ein Input (
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Einfacher DAC selber bauen
bieten zusammen acht DAC-Kanäle mit einer Auflösung von je 12 Bit. Vier Operationsverstärker (z.B. TL074) bilden die Ausgangsstufe zur Erzeugung des differentiellen Signals. Von den acht DAC-Kanälen nutzt die Karte derzeit also nur fünf Stück (X, Y, R, G, B), aber ich spiele mit dem Gedanken, durch
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Photodiode Hochpass
groß, verbraucht fast zuviel und löst das Hochpassproblem nicht. Ich dachte an einen TLC271 oder TL084/074...
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relativ einfacher, aber effektiver Gitarrenverzerrer
Als Versorgungsspannung zwei 9V-Blöcke, also +-9V. Als verstärkende Einheiten ein Vierfach-OpAmp TL074. Höhen und Bässe sollen vor der Verzerreinheit um jeweils 12 dB abgeschwächt werden (eventuell sogar mehr). Ausserdem soll das Teil ziemlich hart verzerren können, ein zweistufiger Vorverstärker
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Spannungsteile um OpAmp zu betreiben
nehmen- aber ohne den Hochpass-bereich. Ich brauche lediglich den Bass-Part. Also wahrscheinlich einen TL074 Klappt das? Gibt es Probleme? Welchen Widerstandswert brauche ich?
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Wie funktioniert der inverse Transistor?
hier zur Diskussion stellen möchte. Es ging ursprünglich um folgendes Problem: Ich habe an einem TL074 (im ausgeschalteten Zustand) an 2 Ausgängen eine Spannungsquelle anliegen. VCC- und VCC+ sind hier also nicht verbunden, sondern nur die Ausgänge sind mit der Spannungsquelle verbunden. Meine Hoffnung
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
Verstärkung wäre das ein Instrumentenverstärker oder auch einfach 3 OPs auf CMOS / JFET Basis (z.B. TLC274 / TL074). Da liegt der Rauschstrom eher so bei 1 fA/sqrt(Hz) also etwa 100 mal niedriger - das etwas höhere Spannungsrauschen (z.B. 25 nV statt 9 nV) ist noch nicht so störend. Ein besonders gute Gleichtaktunterdrückung
Natürlich kann man beide Hälften des TL072 nutzen. Der TL072 braucht auch recht viel Strom - die sparsamere (langsamer und mehr Rauschen) Version TL062 sollte auch ausreichen. Bei Batteriebetrieb sollte man unbenutzte OPs gar nicht erst
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Rigol DS1054Z verauschte Mathfunktion
So ähnlich hab ichs am Ende dann auch gemacht. Einen Instrumentenverstärker gebastelt. Zwar mit nem TL074, aber es geht halbwegs zufriedenstellend und auf jeden Fall um Welten besser als die Math-Funktion. Es wäre halt nur schön gewesen, wenn diese Funktion sinnvoll nutzbar wäre. Die Auflösung dieser
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DAC, min. 12 Bit für 8 Steuerspannungen
gegeben und die Spannungen an den Kondensatoren mit je einem nichtinvertiernden OP gepuffert (z.B. TL074). Das geht ganz prima mit ein paar Hundert Hertz Auffrischrate.
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Harman Kardon SUB-TS7 subwoofer Netzteil
Die OPs TL074 haben ein maximum rating von +-18 V da ist man mit *-17 V schon verdächtig nahe dran. Es ist auch zu befürchten das die Spannung nicht geregelt ist, also ggf. mit der Netzspannung noch ansteigen könnte
zum Mute Teil, und dann durch den Limiter. Mein verdacht für den Ausfall wäre eines der OP- ICs (TL074), z.B. wegen Überspannung auf den +15 V oder per Latchup - was dann R146 zerstört haben kann.
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Autoradio Operationsverstärker
zig andere op Amps gefunden mit dem man den originale eventuell ersetzen könnte, wie zum Beispiel: -tl074 -TS912 -NE5532 -OPA 2604 AP -OPA1612 -OPA211 usw... könnte mir jemand ein op amp Empfehlen um den LM385N zu ersetzen? Meinungen über mein vorhaben sind auch gerne willkommen. danke,
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OpAmp Spannung bei Audio
an +12V/-12V in Ordnung, aber wenn nichts dagegen spricht sollte man ihm auch +15V/-15V gönnen. Ein TL074 sollte +12V/-15V bekommen (asymmetrisch), der wäre mit -12V schon ungeeignet um -10V verarbeiten zu können.
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Sinus Signal & potenzial Verschiebung
ist das da kein IC verbaut ist welche eine negative Spannung erzeugt oder nutz sondern nur ein OPV (TL074xx) mit paar Widerständen. jetzt sehe ich das so das dieser mir aber die negative Spannung auf GND Potenzial hoch zieht da er selber ja keine negative Spannung hat. gibt es eine Möglichkeit GND
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aktiver Bandpass Operationsverstärker gesucht
peter schrieb im Beitrag #2269804: > Könntest du mir ein paar nennen TL071,072,074, NE5534, OP07, OPA627, OPA604, uA741, LM324 ... > und auf welche Eigenschaften muss man > bei der Wahl beachten? Welche Anforderungen stellst Du? Gruß Jobst
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OpAmp zu Line Out
dabei war aber, dass die Entwickler deren Beschaltung verstanden hatten. Ein weiterer Kandidat war der TL074 im Vierbandkompander. Auch heutzutage hätte ich keine Bedenken, diese "Altbauteile" zu verwenden, solange mir niemand vormisst, was er mit aktuellen OPs im Audiobereich besser kann.