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Abwärtswandler Regelungsprobleme
einfach einen Längsregler benutze.. Ich habe schon ein paar Längsregler bestehend aus IRF840 und LM317 im Einsatz, die funktionieren für einen kleinen Stellbereich auch sehr gut, aber für die Spreizung von 50-250V bräuchte ich Stufenumschaltung und darauf möchte ich verzichten. Die Schaltung soll
ist. Um alle Missverständisse aus dem Weg zu räumen, hier der komplette Plan als Anhang. Der TL431 ist nur falschherum eingezeichnet, in der Realität ist seine Anode Richtung OPV. Zum Thema Grundlagen der Regelungstechnik missachtet - deshalb suche ich Hilfe. Es gibt leider nicht allzu
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Spannungsgesteuerte Stromquelle als LED-Dimmer
Versorgungsspannung V_s also 3V größer wählen als eigentlich nötig. > Meine Fragen lauten: > Ist der LM317 als Spannungsreferenz zu gebrauchen oder besser ne Z-Diode > oder gar Spannungsreferenz-IC? Alles egal. Der LM317 ist ein bisschen überdimensioniert, aber was solls. Ein 78L05 würde auch passen
fertig. Die Referenzspannung kannst du einmalig erzeugen, nimm eine Spannungsreferenz deiner Wahl, TL431 ist OK. http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Shuntregler.2FSpannungsreferenz >Ist der LM317 als Spannungsreferenz zu gebrauchen Ja. >oder besser ne Z-Diode
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Bosch IXO IV oder Max Bahr Billigprodukt?
Einfacher Poti? LM 317? Als Drehzahlregelung beim Akkuschrauber? Da kannst du dann aber mit deinem Akkuschrauber höchstens noch Kunststoffschrauben eindrehen ..
Schade, frisst der LM317 so viel weg? Über die Spannung wird ja eigentlich die Drehzahl geregelt, deshalb dachte ich, dass das vielleicht funktionieren würde.
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Vorauslegung Schaltnetzteil
Für meine bisherigen Röhrengeräte habe ich mir vor einigen Jahren einen Längsregler mit IRF720 und LM317 für die Anodenspannungsversorgung berechnet, layouetet und gebaut. Die Verluste im IRF720 sind hierbei nicht zu vernachlässigen und für größere Leistungen nicht mehr vertretbar (auch aus Platzgründen
Wickelkörper gewählt, um noch etwas mit Einzelwindungen nachzutunen, wäre eine Empfehlung. Ein TL494 mit etwas Hasenfutter und Leistungsmosfets, schafft das auch, wie andere schon bemerkten.
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Wetterstation mit Netz betreiben.
Gleichrichter mit Glättung bauen. Das kann ich – ist nicht weiter schwierig die 3,2V mit einem LM 317 zu produzieren. Es gibt aber einen Haken. Dort wo ich lebe sind Stromausfälle relativ oft der Fall und ich habe dann ja wohl nichts geschafft… Wie wäre es, wenn ich beides kombiniere? Also Batterie
+---R3---|I FDN304 | |S Trafo--Gleichr--Siebelko--+--LM317--+-- +3Vout | | GND --R2-+-R1-+ [/pre] Oder gleich einen IC der dein Netzteil mit LM317 ersetzt, wie den TL499A. ich würde einfach in
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Bau eines einstellbaren Trafonetzteils - Absegnung
Bei 24V Trafospannung und 12V Ausgangsspannung müsste der LM317 überschlägig (24V-12V)*1A = 12W verheizen. Das wird nicht funktionieren, so gut bekommst du den nicht gekühlt. Auch bei deiner LED wird es thermisch sehr eng. (24V-2,4V)*20mA = 0,43W. Mit einem
nicht so viel. Dafür kommt der LM317 ggf. auch mit etwas weniger als 3 V Drop aus.
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labornetzteil
keinem Verhältnis zum Aufwand steht. >Aber auch das stimmt nicht. Es ist sehr leicht auch einen LM317 mit >einem R-Netzwerk in 8 bit Auflösung anzusteuern. Poste bitte mal einen Link. Womit schaltest Du das R-Netzwerk? >Ein kleines regelbares >Netzteil mit einem LM317 ist noch immer am schnellsten
braucht er aber bereits eine funktionierende regelbare Spannungsquelle (in Form eines Pärchens aus LM317/337 oder zwei LM317) und die ist mit einem integrierten Regler am schnellsten und vor allem am sichersten aufgebaut. Was Besseres kann er sich dann mit viel Zeit (die wird er brauchen, mit 10 Minuten
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CCS Akkuladen - Verfahren und Technik im Selbstbau
hoffen, das die den Strom aushält ;-) Werds erst mal vorsichit testen und den dann evtl durch einen TL783 ersetztn, der so eine hohe Eingangsspannung aushält. Hab nämlich keine Lust mir schon wieder nen TL497a zu grillen... die sind zwar nicht sooo teuer, aber auch nicht grad billig ;-) Ebenfalls
Schaltung nochmals angesehen: Möglicherweise verhindert die Zehnerdiode zwischen den Pins 6 und 7 des TL497A tatsächlich, dass die Zusatzschaltung richtig arbeitet. Tut mir leid, dass ich das nicht vorher erkannt habe. Einfach mal den Pin 7 des TL497A durchkneifen! MfG PeterB
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Einfache Bleiakku-Ladeschaltung
Was ein Aufwand! Nimm einen LM317, Ladeschaltung siehe App-Notes und fertig! Von solchen Schaltungen habe ich einige seit Jahren in Betrieb. Die Ladespannung habe ich immer auf 13,8V eingestellt. Das vermeidet Gasung der Zellen.
darum, dass Ding möglichst einfach (und billig) mit Teilen zu bauen, die ich liegen habe. Der LM317 könnte auch bei 15V passen, da die dropout voltage mit sinkendem Ladestrom sinkt. Wieviel Kapazität lasse ich ungenutzt, wenn ich zum Ende hin nur mit 13.3V statt 13.8V lade?
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Fehlersuche bei einer OP Netzteilschaltung
am Ausgang nur noch max 14V und auf der min Stellung 2,4V der maximale Strom ist 0,4A. Der OP (TL081) der in der nähe vom Trimmer verbaut ist wird seitdem sehr warm. Wie kann ich den OP testen?
Wenn in der Schaltung T2 zu viel Strom absaugt vom TL 081, dann wäre das eine mögliche Ursache, denn wenn T2 durchschaltet liegt der Ausgang des OPV an Masse...
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berührungslos Bleigel Akku laden
ja 170mA, also 85mA pro Diode) tut es auch eine 1N4148, die sind ja schnell. Als Laderegler ein TL431 nach Figure 20 im Datenblatt http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf der bei ausreichend hoher Spannung (13.8V bzw. 6.9V) das zu viel an Spannung ableitet parallel zum Bleiakku.
stellen will habe ich auch noch LM317 liegen. Oder hat diese Kombi noch andere Funktionen? T.
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Suche Spannungsregler
Not Conrad) - mind. 10mA Ausgangsstrom, besser 40mA - niedriger Stromverbrauch (nicht wie beim LM317, wo durch Spannungsteiler und Mindestlast schon 5mA verbraucht werden) - SMD Gehäuse mit wenig externen Komponenten Dieser Spannungsregler soll verwendet werden um einen LPC2103 zu versorgen.
Also ich hab jetzt folgendes gefunden, falls jemand das gleiche Problem hat: Der TL317 TO92 bei Reichelt ist dem LM317 sehr ähnlich, hat aber nur halb soviel Mindestlast (typ: 1.5mA, max: 2.5mA was recht ok ist). Leider kein SMD-Gehäuse, aber immerhin nur 2 Widerstände als externe Komponenten
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wieviel mA kann 7805 am Ausgang nach Masse leiten?
bereits eine höhere Spannung hat. Du brauchst also einen Belastungwiderstand, ein 5V1 Z-Diode, einen TL431 auf 5.25V gestellt, oder so was.
Halbleiterhimmel? Nein, das ist Unsinn. Der 7805 braucht keine Mindestlast. Dieses Problem tritt beim LM317 auf, und dort ist es Vorsatz und dokumentiert.
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Genaue Spannung
Bei beiden ist die TL431 das Referenzelement. => Tempco der Widerstände und des TL431 bestimmen den Temperaturdrift => Genauigkeit des TL431 und der Widerstände bestimmen die Genauigkeit Figure 23 wäre zu bevorzugen
kommt hauptsächlich auf dein 7805 Derivat an. Die haben meistens irgendwas um 2 bis 5 %. LP2950 0.5 %. TL431 kommt auf die Version an, gibts in 0.5, 1, 2 und Chinesisch %.
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Konstantstromquelle für 100W LED
Also stimmt du mir zu, wenn ich sage: "Finger weg" ? Ist halt kein Projekt für einen LM317-Bastler (Anfänger)
#2253498: > Also stimmt du mir zu, wenn ich sage: "Finger weg" ? > Ist halt kein Projekt für einen LM317-Bastler (Anfänger) Na ja, zum Üben 100 mal eine 1W LED mit LM317 bauen, sind dann auch 100W. Aber Spaß beiseite, der Strahler macht schon ein gewaltiges Licht. Gäbe einen tollen Fahradscheinwerfer
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OPV-Darlington Spannungsregler, wie stabil sind solche Schaltungen?
erholen. Haltet ihr das für kritisch? Die Schaltung mit dem LT1028 verhält sich genauso wegen dem 317, bei einem Kurzschluss am Ausgang oder überlast.
Hat den Vorteil, daß die Spannung nicht sprunghaft zurückkehrt zum Regler. Für meine 12V reicht ein 317, nimmste deinen Regler dafür.
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suche variable Referenzspannngsquelle
Die Temperaturstabilität von 30 ppm/K und auch die allgemeine Stabilität vom TL431 ist doch der eines LM317 oder 7805 deutlich überlegen ;)
Mit einem LT1236 Spannungsregler kann man die 30 ppm/K noch locker unterbieten (wobei der TL431 sowieso eher 50 ppm/K hat).
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Trafo-Problem
(Brückengleichrichter) - 3 (Spannungsabfall an 4700uF bei 1.5A jede Halbwelle) - 2.5 (drop out LM317) = 15V kommen aus dem Netzteil raus, statt der angegebenen 25V, liegt also schon heftg daneben. So gut ist seine Strombegrenzung auch nicht, daher würde ich die Schaltung vergessen, der LM317 ist
bekommst im Leerlauf 30V *1.1 (10% Netzüberspannung) *1.414 = 46V mehr als die erlaubten 49V des LM317, du brauchst einen LM317HV. Leider gibt's die Hochvoltvarianten nicht für TL084, LM337, 7805 und 7905, also kannst du die Schaltung so nicht verwenden. Für Festspannug von 5V aus 30V Trafo lohnt
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Spannungsregler 10A
es egal, ob die mit einem Widerstand und einer Zenderdiode, einem Dreibein-Spannungsregler (à la LM317) oder wie auch immer verbraten werden, *Linearregler* sind im Hochlastbetrieb ungeeignet.
Mit dem LM317 und einem externen Transistor gehts, beschrieben dort http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Guck auch mal hier http://ourworld.compuserve.com/homepages/Bill_Bowden/page12.htm
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Netzteil manipulieren
https://de.aliexpress.com/item/1005004137401062.html Das wäre was für Richard. Wird wohl ein LM317 Die drin stecken...
funktioniert. Übrigens finden sich überraschenderweise auch in 3.3V Netzteilen TL431. 2.5-0.6+1.2.
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Operationsverstärker gesucht / Netzteilfrage
Z-Diode nehmen. Im Kurzschlussfall werden aber die Z-Dioden heiss und gehen kaputt und dann auch dein LM317HV. Die 200mA Sicherung soll da verhindern. Die Dioden müssen also dicker sein.
Widerstand - Zenerdiod(n) und Transistor als Emitterfolger auskommen. Einstellbar ggf. über einen TL431 zu den Zenerdioden.
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DC Motor Stabilisator - wie früher bei den Kassettenrecordern
--------- | | UB--------+ LM317 +-----+-----------------+ | | | | ----+---- R1 | | | | +----------
Leerlauf nicht so > hochtouren und gleichzeitig unter Last mehr Kraft haben soll. ne lösung mit tl494.
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Rauschen bei 78XX
Vielleicht TL431 und RC Tiefpass. VORSICHT bei der Bemessung des ersten Kondensators, siehe Datenblatt....
unter dem Aspekt der Rauschminimierung besser? > > Keines von beiden, da beide sehr rauschen. Ein LM317 soll da angeblich > viel besser sein. Der LM317 [Bold]ist[/Bold] bereits deutlich besser als der 78xx. > Es gibt aber auch noch deutlich bessere Regler. Schau mal bei den > üblichen Herstellern
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Berechnung Spannungsteiler für IRF540
spannungsregler 7802, gnd-anschluss mit poti hochheben, schon haste die simple einstellbare spannungsquelle. 317er geht natürlich genauso. aber das problem mit dem anlaufen bleibt, der lüfter hat bei halber betriebsspannung halt kein drehmoment mehr, 'n bissl dreck in dem teil lässt ihn stehenbleiben, dann himmelst
machen brauche lasse ichs erstmal so, falls ich das ja neu baue wirds warscheinlich ein PWM-Controller TL494 mit FET und NTC/PTC zum regeln.
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Altes (DDR-) Labornetzgerät reparieren
oldeurope schrieb im Beitrag #2898513: > Aber Vorsicht, ist schwingfreudig der TL431. Sollte man auf jeden Fall > mal mit dem Oszilloskop ansehen ... Dass Du nicht fähig bist kannst Du nicht dem TL431 anlasten... Einfach mal Datenblatt lesen und _verstehen_.
Fehlerbeschreibung? http://www.dealdoktor.de/wp-content/uploads/Der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod-2011-400x317.jpg
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Kühlkörperfrage zu Netzteilumbau auf regelbarem Ausgang
Vorteil, weniger Abwärme zu produzieren. Falls du es doch warm haben willst, google nach "Einstellbar LM317".
Das sieht doch gar nicht so schlecht aus. Du könntest überlegen, statt der Z-Diode einen TL431 einzusetzen, und am REF Eingang ein z.B. 100k Poti anzuschliessen. Schleifer auf REF, unteres Ende (gegen den Uhrzeigersinn) auf den Ausgang des Netzteiles und das obere Ende des Potis über 10k oder
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Elektronisch stabilisiertes Netzteil
Was kann das Teil besser als ein LM317?
Mehr Leistung. :-) Aber es gibt den 317 auch im TO-3 Gehäuse.
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Lipo einfach laden
eine Ladeschaltung finden. Noch eine Berichtigung ... als Konstantstromquelle meinte ich den LM317 und nicht LM311. Das ganze sollte so aussehen: [code] Steckernetzteil |-------| ------ O----| LM317 |---| R |---o--------o-----------o-------------O Last |-------| ------ |
Akkus. Selbst wenn du nicht irgendwelche von der Stange nimmst sondern sie ausmisst. Selbst ein TL431 ist zu ungenau, erst ein TL431A hat die nötoge Genauigkeit.
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Lade IC
Meine Konstantstromsenke ist ein LM317 mit Festwiderstand 1,2Ohm, ziemlich genau 1A. Die schalte ich mit einem BUZ11 per PWM nach Masse. Kleiner Nachteil: funktioniert erst ab 3,5V, also Einzelzellen lassen sich damit nicht entladen. Brauche
bestätigte Befürchtungen), dass das ganze dermaßen anfängt zu schwingen :-( Leider habe ich gerade keinen TL08x / TL06x hier, um das mal kurz auszuprobieren. oder 2. Ich versuche (obwohl ich mich davor scheue) das Ganze als Schaltregler hinzubiegen, wie Atmel das in der AVR450 Appnote macht. Allerdings
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Bezugspotential für Phantomspeisung
C4 und C3 deiner Schaltung im klaren. Ich bin überzeugt, daß schon 100uF reichen, um nach dem LM317HV ausreichend brummfrei zu sein, letztlich ist es aber eine Frage der Anforderungen. Der TL483 rauscht mehr.
bc546A oder bc546B nimmt? Ich würde B-Typen nehmen. Denke auch an die gute Kühlung des BD139 und TL783...
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Probleme mit Konstantstromquelle (Eigene Schaltung)
UGS. Apropos: Z-Dioden mit 2.2V sind richtig schlecht, liefern keine stabile Spannung, nehmt TL431 (für 2.5V) oder wenn 2.2V sein müssen einen TLV431.
Ich würde einen LM317 + einen Widerstand nehmen. In dem IC befindet sich die Referenzspannung, der Operationsverstärker, der Leistungstransistor und sogar ein thermischer Schutz. https://elektro.turanis.de/html/prj153
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Konstantstromquelle Laserdiode
viele Schaltkreise gefunden, mit der Laserdiode als Ausgang an der Konstantspannungsquelle. (Mit LM317 oder so) Holger
Transistoren > einen Operationsverstärker nachbilden, Oder aus einem alten Schaltnetzteil nen TL431 ausbauen. Den gibts in fast jedem Schaltnetzteil.
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Linearregler mit Uin > 70V
TL783 ist zumindest ein positiver Regler bis 125V. Ansonsten koennte man auch LM317/LM337 nehmen und ihnen eine Zusatzschaltung mit Darlington/Moosfet verpassen, die die Spannung ueber dem Regler auf ungefaehrliche Werte begenzt: http://www.mikrocontroller.net/attachment/42101/TL783.png
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
Der wird in der Schaltung nur zur Erzeugung der Referenzspannung > genutzt, was heute leichter mit TL431 o.ä. geht. Der TL431 ist nicht unbedingt besser als ein 723, aber vermutlich einfacher erhältlich.
dem gleich ein ganzes Labornetzteil auf und spart sich ddn LM317. Dass ein 7805/317/337 Netzteil im Labor nützlich sein kann: keine Frage.
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Nachbau Labornetzteil Funkschau 73 schwingt
Common erinnert und wohl wollen die commons auch noch angeschlossen sein. ich würd sagen: " LM317 und gut ist" k.
wirklich alles so versuchen willst, wie du es hier darstellst: 1ste Verbesserung: nimm die 2 Stck. TL431 für deine Referenzen und vergiss es , die LM336 mit Gain über einen OPV zu verstärken. Das bringt nix . Stichwort "Offset und Drift". 2 te Idee .. nun bin ich auch nicht der Supermario der
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Integrator mit LM324
@Ei: Ähh - nein? Wieso? Wie stünde es mit dem TL084? Der Biasstrom ligt typ. bei 30pA, was dann einen kleineren Kondensator und einen größeren Widerstand erlaubt. Versorgung dürfte auch passen. Viele Grüße, Hendrik
Der TLC274 hat gegenüber dem TL084 vor allem den Vorteil, das man auch mit eher niedrieger Versorgungsspnnung auskommt, und wie beim LM324 auch an GND rankommt. Der TL084 ist OK bei mehr als 12 V Versorgung, sonst lieber den TLC...
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
habe noch 2x LM709 in der Kiste, die werde ich mal Testen. Alternativ will ich mal schauen, was der TL081 verrichten kann. Gruß Michael
eigentlich die Regel. Hier ist das einzige Problem das die Hauptspannung ggf. etwas zu hoch für den TL494 ist und die Standard-Schaltung aus dem Datenblatt des TL494 halt PNP Transistoren nutzt und keinen MOSFET. Da das IC so vielseitig ist, kann man damit aber auch einen Regler mit MOSFET aufbauen -
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Konstantstromquelle Transistor
nachgeregelt wird. Die Referenzspannung muss aus einer konstanten Spannung abgeleitet werden, wie TL431, LM4040, LM317 oder sonst was.
Vielleicht ein 10A-Linearregler nach Art des LM317 https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/158125fa.pdf Die Beschaltung ist ja einfach, wenn man einen ausreichend großen Kühlkörper einbaut. Und das Poti muss leider auch
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Symmetrische Spannungsquelle 2,5V
denn sonst für Möglichkeiten? Einen -2,5V-Regler habe ich >nicht bezahlbar gefunden. LM337 und LM317.
Bei den Strömen passt doch ein Shuntregler wie TL431 ganz hervorragend. Den gibt es auch in besonders hochwertigen Genauigkeiten falls benötigt.
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Spannungsquelle für DCF77 Modul?
die 3V3 einfach ausprobieren. ansonsten: google Stichwort: einstellbare Spannungsregler (wie LM317) Auch mit einem TL341 kann man eine fast beliebige Spannung oberhalb von 2,5V einstellen.Wenn man eine 5V-Spannungsversorgung hat, kann man mit einer roten LED in der Plusleitung die Spannung um
Anmerkung: Peter R. schrieb im Beitrag #4497725: > Auch mit einem TL341 kann ma... Er meint den TL431.
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KiCad macht sich
dann auch richtig. ;O) Wie die Bauteilauswahl konkret aussieht, siehst Du unter "BauteilauswahlKiCad-TL084.png" im oberen Kringel. Der plattgedrückte Kringel darunter enthält den TL084 in monolithischer Darstellung, die mir zugegebenermassen, in kleineren Schaltplänen lieber ist. In "TL084_MonolithischeDarstellung-KiCad.png
sich beim freundlicehn Chinesen eine Adapterplatine zu kaufen. Bernd ist mit seinem "monolithischen" TL084 ("http://www.mikrocontroller.net/attachment/266964/TL084_MonolithischeDarstellung-KiCad.png") ein beredtes Beispiel. Ach, apropos Bernd: Bernd W. schrieb im Beitrag #4259582: >> Verstehst du
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Spannungsverdopplungsschaltungsfrage
ausgegraben? Dürfte min. 20Jahre alt sein. Für die Dioden kannst du die 1N400x nehmen, für den Rest einen LM317.
Greinacherschaltung) sparen, dazu einen Brückengleichrichter (Greatz-Brücke) einen 1000uF Elko und nen LM317 zwei 100n Kerkos einen 10u Tantal einen 240ohm widerstand und einen 5k Poti und fertig
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Wie genau ist die interne Spg-Refenez beim ATMEGA128
Besten um eine > gewünschte Genauigkeit von 1-2% zu erhalten? ==>> UNBEANTWORTET Nimm das Urgestein TL431. Den gibts überall für 10 Cent. ==>> BEANTWORTET
@lkmiller: vielen Dank! ;-) Hab seither nur mit LM317 und 78xx gearbeitet, den TL431 hatte ich noch nicht in Erwägung gezogen.
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Akkuschrauber Ladegerät "Optimierung"
Guten Tag, Bau dir doch selber eine kleine Ladeelektronik. Nehm einen LM317, betreibe ihn mit einem Widerstand als Konstantstromquelle so das du bei ca 1C auskommst. Dazu noch mit einem TL431 eine Ladenschluss Erkennung die einen vorgeschalteten Transistor ansteuert. Ach und
Martin H. schrieb im Beitrag #2620383: > mit einem TL431 eine Ladenschluss Erkennung Bei NiMH? Das klappt nicht.
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Wägezelle mit opv op-07-cp verstärken
grob (erste Versuche) mit einem 7805-Spannungsregler, der aber recht ungenau ist, oder aber mit einem TL341 der zwar eine andere Schaltung hat aber ausreichend genau ist.
erste Versuche) mit einem 7805-Spannungsregler, der aber > recht ungenau ist, oder aber mit einem TL341 der zwar eine andere > Schaltung hat aber ausreichend genau ist. danke für die antwort. der ausgangsspannungsbereich ist für meine zwecke vollkommen ausreichend. aber sobald ich a und b verbinde
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Idee gesucht für DDR ADU Module
die vordere trägt halt grüne LED Anzeigen auf der hinteren sitzt der Analogteil des ADU (C500 aka TL500) und der Digitalteil (C502 aka TL502), eine Bandgap Referenz B589Nq und externer Taktgenerator für höhere Genauigkeit sind auch verwendet worden, die 4,5 Digit sind also "echt". Das ist auch ein
www.robotrontechnik.de/html/forum/thwb/showtopic.php?threadid=5314 Verkaufen fällt aus. Ich habe auch noch 2 TL500 und mehrere C504 Digitalprozessoren (Rechnerschnittstelle, BCD, Kein TL502/3). Ein "Original" zum C504 gabs wohl nicht.. Gruß, Holm
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LM337 mit Zenerdiode hochlegen ?
hallo nochmals könnte das so mit einem TL783 klappen, der kann bis 125V ? Gruß und noch schönen Ostermontag
317 ==> 337 NPN ==> PNP Dioden umpolen +Kurzschluss Schutz
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LED Modulation 25MHz
Der TL muss natürlich noch anders herum... !
schrieb im Beitrag #5878499: > ich habe meine Schaltung nach deiner "Idee" fertig. ... > Habe den TL431 dazugenommen Du bist ja ein Witzbold. Der TL431 soll also bei 25MHz Eingangstakt immer schön den Strom einregeln? Hast du mal ins DB geschaut was der so für Reaktionszeiten hat? Der ist um Größenordnungen
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TPS61010 - Reset durch Lastprung verhindern
> Das Ganze funktioniert aber tadellos, wenn er per LM317 (2,7V) > versorgt wird. Was ist dann der Grund für den Schaltregler? PS: Sowie der Grund für die 2.7 V - im Schaltplan finde ich nur 5 V.
den Reset verursacht, oder? Wie lese ich diese Control/Status Register Bits aus? Ich nutze einen TL866 Programmer.