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Einfacher "Schwellwert"-schalter mit Z-Diode
Warum so nen Aufwand mit 555er? Das ist doch eigentlich ne Standardaufgabe für nen TL431. Das ist quasi einstellbare Referenzspannung und Komparator in einem. Mit dem TL431 steuerst Du nen PNP und der gibt dann Strom auf das Gate Deines NFETs. Außerdem gehst Du mit nem R vom Ausgang
aber gleich so um die 2 EUR in kleinen Stückzahlen. TL431 und ein extra Transistor dazu gibts zusammen für unter 20 Cent.
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Definierte 2A benötigt
Da muss schon eine definerte Referenzspannung her. Und wenn du als Referenz irgendwas im Bereich um TL431 nimmst, dann findest du sicher auch Schaltpläne, die auf deinen Anwendungsfall passen: https://www.google.de/?#q=tl431+constant+current+source Und im Datenblatt dieses Reglers findet sich eine Applikation
F. schrieb im Beitrag #4695198: > Wer sagt denn, dass die Referenzspannung 2,5V sein muss? Der TL431 im gezeigten Schaltungsvorschlag, auf den sich die Bemerkung bezog. Lothar M. schrieb im Beitrag #4695108: > TL431_Iconst.PNG
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Billig Netzteil China
mal innen betrachten und da fiel mir auf das ein Optokoppler, ein T1 (S8050), T2(13003) und ein T3(TL431) verbaut sind. Ich habe mir ein paar Gedanke darüber gemacht wie diese Schaltung funktionieren soll, nur kam ich nicht auf einen grünen Zweig. Der Messwert auf der Primärseite (Trafo) kam 1500
Mathias K. schrieb im Beitrag #3426288: > ein T3(TL431) verbaut sind Der TL431 ist eine einstellbare Zenerdiode. Wenn an seinem ADJ Eingang mehr als ziemlich genau 2,5 Volt liegen, regelt er die A-K Strecke auf und steuert damit den (hier ohne Vorwiderstand
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Strom konstant halten
. 5W AXIAL 0,1 :: 5Watt Drahtwiderstand, Serie 208-8, 0,1 Ohm 2. LM 324 DIL :: Op-amp, DIL-14 3. TL 431 TO92 :: Referenz, TO-92 Gibt's alles gut und billig bei Reichelt!
Bauteil gern in Labornetzteilen der gehobenen Preiskategorie verbaut. Ja, nee iss klar. Das TL431-Teil driftet wie blöde in der Kurz- und Langzeitstbilität gemessen selbst gegen einfache Refspannungs-IC in der 3 Euro Klasse. Verbaut wird das TL431-Teil weil es billig ist. Die gehobene Preiskategorie
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Kompensation Schaltnetzteil
Optokoppler möchte ich auf 2KHz begrenzen. Meine Frage: Wie Lege ich C50 R50 u.C51 aus? Der IC3 ist ein TL431 und der OK ein PC817. Wie stelle ich den P anteil am TL431 ein? I Anteil ist über C50 R50 u.C51 oder? Bei toleranzen des OK CTRs ändert sich doch auch die P Verstärkung nicht nur der Arbeitspunkt
Der Regelkreis kann so nie und nimmer funktionieren, da sowohl der Optokoppler als auch der TL431 verpolt angeschloosen sind. Es sieht ganz so aus, als ob eine Verbindung von TL431 Anode nach SEC COMMON fehlen würde. Dieter
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Probleme mit Feedback loop SMPS
Rbias ist zu groß. Der TL431 braucht mindestens 1 mA Kathodenstrom.
die Firme so detailiert über die Auslegung mit einem > Konkurenzprodukt schreibt Es gibt den TL431 auch von Onsemi. Weitere Literatur von Christophe Basso zum Thema: https://cbasso.pagesperso-orange.fr/Downloads/Papers/The%20TL431%20in%20loop%20control.pdf
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Kindereisenbahn hohe Stromspitzen begrenzen
belesen,aber danke für den Tip. Allerdings fließen in diesem Stromkreis sehr hohe Ströme.Kann der TL431 das ab ?
-) Da muß ich mich erstmal belesen. Aber da in dieser Anlage sehr hohe Ströme fließen, kann der TL431 das ab ?
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Konstantstromquelle mit LM317T - Problem mit Potentiometer
Beitrag #2810276: > Du solltestb als Referenzquelle nicht unbedingt einen LM317, > sondern eher einen TL431 nehmen. Welcher Vorteil hat der TL431? Ich habe bereits eine Schaltung mit LM317T als Konstantspannungsquelle in Betrieb, daher habe ich das Bauteil verwendet. Harald Wilhelms schrieb im Beitrag
Eigenschaften? Stabilitaet und Genauigkeit der Ausgangsspannung. LM317: von 1.2V .. 1.3V TL431: von 2.483V .. 2.507V (B-Grade) LM317 ist ein Spannungsregler, der TL431 / LM385 ist eine Spannungsreferenz
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Relais schalten wenn Supercap geladen (Raspberry PI USV)
So wie ich es verstehe muss ich über den Spannungsteiler die > Referenzspannung von 2,5V für den TL431 anlegen. Sobald er diese > anliegen hat (also wenn der Kondensator geladen ist) schaltet er durch > und dadurch dann auch der Mosfet. > Korrekt? Ja, korrekt. Der TL431 arbeitet hier als Komparator
(anstatt R_LOAD) - mit Freilaufdiode natürlich. Wenn du an den MOSFET nicht kommst, hast du den TL431 denn zur Verfügung? Ich hätte jetzt eher den MOSFET in meinem Fundus, den TL aber nicht. Nur so eine Frage ...
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PWM Signal prüfen > Kontakt Schalten
#7587703: > es bleibt bei maximal 6V Guter Hinweis, darauf habe ich nicht geachtet. Dann eben der TL431, der geht bis zu 36 Volt.
High Side zu schalten. Kann man natürlich auch machen. Berücksichtige dann die Stromaufnahme des TL431. Ein bisschen Strom fließt immer.
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Wechselspannung Nabendynamo begrenzen
praktikabelste Lösung. Entweder in Form einer Zenerdiode mit > Schraubanschluss oder den empfohlenen TL431 mit einem Transistor im > TO220 Format. (Schaltung: siehe Datenblatt) TL431 hab ich sogar hier liegen, würde ein Transistor im TO223 Gehäuse ausreichen? Platzbedingt wäre das fast das maximum.
Basiswiderstand (npn im High-Kreis) Probiere ich mal aus. Da könnte ich ja eigentlich den vorhandenen TL431 mal verwenden.
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Zenderdiode für Stromquelle
Diese Variante mit dem TL431: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/TL431_FAM.pdf Seite 20 ist sogar noch etwas genauer, weil die Ube des (der) Transistors (en) wegfällt. mfG ingo
Ingo Wendler schrieb im Beitrag #2462129: > Diese Variante mit dem TL431: Die taugt nichts. 1.) Der Strom durch den TL431 addiert sich zum Gesamtstrom und daher ist dieser abhängig von der Eingangsspannung. Nur dann brauchbar, wenn man diesen gegenüber dem Nutzstrom
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Batterie-Ladegerät
erhöhen, 0R27 macht 4.5A, 0R33 macht 3.6A, 0R39 macht 3A und die Spannung exakt. Kein Trimmpoti, ein TL431A ist im Gegensatz zum 338 genau genug.
Marcel V. schrieb im Beitrag #7629330: > Den TL431A gab es in den 80ern zwar noch nicht, Den TL431 aber schon.
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Analoge Ausgangsspannung von 8V auf max. 5V begrenzen
Wie wärs mit einem TL431?
Verstärker mit entsprechendem Gain verwenden, wenn nur ein Teil des Sensorsignals relevant ist... Vom TL431 gibt es mittlerweile auch Varianten wie einen ATL431 oder TLV431 mit deutlich besseren Eigenschaften ohne mit LED's pfuschen zu müssen...
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LiPo-Ladegerät Selbstbau
> PS: Wenn man unbedingt selber bauen will, kann man wohl > mit Hilfe eines sehr billigen TL431 eine Regelschaltung > mit ausreichender Präzision aufbauen. Kann man, der TL431A ist für LiIon genau genug, und wird auch in vielen LiIon Ladegeräten gemacht, aber das lohnt sich nur, wenn
LOL, TL431, der war gut. OK: Temperaturkoeffizient TL431A: 50ppm/C TYPICAL LM723: 20ppm/C MAXIMUM Is gleich viel genauer! Daß MaWin aka Manfred Winterhoff sofort mit Alts kontert wenn ihm widersprochen
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Blei-Gel-Akku & Solar
Der TL431 klingt interessant! Dieses Bauteil kannte ich bisher noch nicht. Sehe ich das richtig, dass ich einfach mittels Z-Diode eine Spannung an REF vorgebe und der dann die "schwere Arbeit" übernimmt?
der TL431 einen externen Transistor ansteuert, da kann man dann was ausreichend dickes auf ein Kühlblech setzen und hat dann einen ordentlichen Shunt-Regler der auch ein paar Watt mühelos verträgt.
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LiFePo Charger mit LM317 oder Switcher
TL431 ? Ich hätte auch noch einige REF xxxx von AD
erzielen. Die Schaltung steht im Datenblatt des TL431.
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Ich hoffe das ich richtig liege (änderung im Schaltbild)
unten dein Neues? Wozu, das alte hatte Kurzschluss und Übertemperaturschutz, der fehlt nun. Der TL431 wird in der Beschaltung schwingen weil die Regelschaltung keine Kompensation hat.
NPN-Transistor bei dem Du den Emitteranschluß zum Ausgang legst. Ansonsten brennt Dir dein schöner TL431 einfach ab, da die Betriebsspannung über R? (Wert kann ich nicht lesen) in den Emitter über die leitende Emitter-Basisdiode in den TL431 geht. Das Ergebnis ist dann nicht so prickelnd. Natürlich
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TLV431 als Komparator/Schmitt-Trigger ohne Hysterese
auch schon ganz nett aus. Der TL431 braucht jedoch selber schon ordentlich Kathodenstrom, was die Laufzeit verkürzt, anstatt sie zu verlängern (470Ohm hatte ich als Widerstand davor gesetzt). Daher bin ich auf einen TLV431 gegangen,
Q2 geht, wo 0V anliegen in den "Einschaltphasen" für die PWM am Ausgang.) Leider gibt es keinen TL431/TLV431 in LtSpice. Unter Mac OS X ist da auch nichts so einfach in die Datenbanken einzufügen. Sonst könnte ich da mit den Werten rumspielen und mir viel mehr selber erschließen. Die Fragestellung
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Erkennung der Strombegrenzung
Nachdem der TL431 eine Vref von 2,5 V hat kannst du versuchen zwischen seiner Kathode und der Basis mit einem Optokoppler (bzw für den ersten Versuch mit ner LED) den Strom zu erkennen den er aus der Basis vom Transi
Solltest du aber unbedingt erstmal testen, kann sein dass die nicht-lineare Kennlinie von der LED dem TL431 gernicht schmeckt.
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Zenerdiode - Zenertyp-
Seit ich den TL431 entdeckt habe, weiß ich gar nicht mehr wo meine Zener rumfliegen... http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/TL431/index.html
Pit schrieb im Beitrag #5007160: > Seit ich den TL431 entdeckt habe, weiß ich gar nicht mehr wo meine Zener > rumfliegen... Es gibt unzählige Z-Diodenanwendungen, in denen ein TL431 nicht einsetzbar ist. Schön, dass du nur recht einfache Schaltungskonzepte
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Bessere Zenerdioden gesucht
Z.B. TL431, oder für kleinere Spannungen TLV431.
die ein sehr steiles >> UI-Diagramm haben. > > Clemens L. schrieb im Beitrag #4974450: >> Z.B. TL431, oder für kleinere Spannungen TLV431. > > Die haben eine Kennlinie wie eine Abkantbank! Alle Achtung. > :) Kein Wunder, ist die TL431 doch auch keine Zenerdiode. Das ist auch zu beachten
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LEDs Konstantstrom statt Vorwiderstand ?
Fred F. schrieb im Beitrag #7600808: > oder für die Tonne Die Beschaltung des TL431 ist Blödsinn, so stellt der nie eine Referenzspannung ein. U1 ist überflüssig.
Arno R. schrieb im Beitrag #7600844: > Die Beschaltung des TL431 ist Blödsinn, so stellt der nie eine > Referenzspannung ein. U1 ist überflüssig. Alle OPV sind überflüssig ;-) TI gibt einen guten Vorschlag.: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf?ts
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3,7V Schaltung erklären
Wann welche LED angeht (oder durchbrennt) ist mehr oder weniger Zufall. Such nach was mit einem TL431 ...
nen halben TO92 im linken Auge. foobar schrieb im Beitrag #6851000: > Such nach was mit einem TL431 ... Da die Schaltung sicher ständig am Akku hängt, würde ich mir was sparsameres suchen. Es gibt Bauteile für, die weniger als ein 10tel verbrauchen (TL431 ca 50µA).
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12V Spannung Überwachen
> aber zusammen mit diesen TL431 genial einfach und leicht nachvollziehbar. Einfacher sind 2 TL431: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Figure 29, statt der LED ein Relais mit Freilaufiode, R3=0Ohm R4=unendlich Ohm
> Einfacher sind 2 TL431 Mit zwei Relais hat man dann allerdings die Möglichkeit, sich die Ausgänge sehr flexibel zu verschalten. Und ich denke, für Elektronik Anfänger ist die Variante mit zwei Relais auch leichter nachvollziehbar
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Umbau 5V Handynetzteil auf 3,3V
Wen ein TL431 dann den unteren Widerstand des Spg Teilers anpassen, der obere würde die Nullstelle, die der TL431 mit dem Kondesator zwischen Kathode und Feedback Pin bildet verschieben. Somit ensteht im schlimmsten
man an der Sekudären Regelung des TL431 raumpfuscht...
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Akku Zelle Entladen auf 2,5V
Roberto schrieb im Beitrag #4639079: > Zweite Idee: TL431 als Shuntregler mit einem PNP und einem NPN > Darlington Das wird wohl die günstigste Variante, wahlweise auch einem LM317 als Konstantstromsenke vom TL431 spannungsgesteuert.
oberen Spannungsbereich. ---- @ MaWin >.. wahlweise auch einem LM317 als >Konstantstromsenke vom TL431 spannungsgesteuert. Mit dem TL431 den LM 317 steuern ? Hast Du da einen Schaltplan ? ------ @Uwe Beis Ja, nur Last-R ginge auch, aber bei falscher Beschaltung (zu viel Volt) könnte zu
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Notebookakku (Li-ion) mit Fahrrad-Dynamo laden -> Regler-IC ?
grad am weiterentwickeln der Schaltung der Bikebox. Derzeit bewährt sich ein simpler Shuntregler (TL431, 3 Widerstände, 1 Transistor, siehe Datenblatt des TL431) sehr gut. Vorteil: Kein Voltage-Drop, da Shuntregler. Der Regler wird erst dann aktiv, wenn der Akku geladen ist. Nachteil: Simple Ladung
mehr als bei der Shuntreglerlösung. Und das für 50 mA mehr Ladestrom... Daher das Voting für den tl431 - lädt effizient, ist simpel zu bauen und stabil bei der Regelung. gruss tobi
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Druckernetzteil defekt Drucker mit Labornetzteil prüfen aber wie ?
TL431, was sonst?
Harald schrieb im Beitrag #6154437: > TL431, was sonst? Und der SCHALTregler?
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Einfache Möglichkeit für 2-2,5V Drop
TL432 macht genau die 2.5 Volt, oder halt 2x TL431 oder TL431 und ein Angsttransistor.
udok schrieb im Beitrag #6667955: > TL432 macht genau die 2.5 Volt, oder halt 2x TL431 oder TL431 und ein > Angsttransistor. ...."was darf's sonst noch sein?" fragt da die Verkäuferin hinter der Theke... Was für ein Aufstand für eine simple
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Sperrwandler Dimensionierung
Ahh, alles klar... Letzte Frage: Wofür brauche ich in dem Zusammenhang den TL431?
einen Regler mit dem TL431 zu dimensionieren.
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Spannungsreferenz <= 1V
Hi, ich such ne Spannungsreferenz so aehnlich wie TL431 aber mit kleiner gleich 1V. So wie z.B. MP8200 den ich nirgend zu kaufen finde...
Wie genau muss es denn sein? Gegebenenfalls kannst du doch den TL431 (2,5V) oder TLV431 / TLVH431 (1,25V) mit "Vorwiderstand" betreiben und so deine Referenzsspannung erzeugen und diese per Spannungsteiler runterbrechen. Ist dann halt nicht belastbar, aber für einen
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benötige Hilfe beim Bau einer Akkuladeschaltung
festen Vorwiderstand und nur dem Spannungsregler - oder mit einer simplen 2-Transistor-Schaltung plus TL431 nach dem Prinzip wie im Bild.
einzustellen. Aus Sicht von T1 ist dazu aber doch die BE Strecke ausschlaggebend?! Welche Aufgabe erfüllt TL431 eigentlich? Es handelt sich ja um eine einstellbare Z-Diode. Angenommen die Betriebsspannung beträgt 30V, TL431 ist auf 15V eingestellt dann fallen über die drei Widerstände 15V ab. Strom durch den
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Festspannungsregler gesucht
Benni wrote: > gibt es eine Zenerdiode, welche genau 18,1V einstellt? TL431 + 2 Widerstände.
Zenerdiode schaltest du einfach n Spannungsteiler dazwischen. Parallel zum Spannungsteiler liegt dann die TL431. Der Mittelabgriff zur TL431 führt in die Mitte des Spannungsteilers... Mittels den beiden Widerständen kann du es nun so wählen, dass insgesamt die gewünschten 18,1V abfallen...
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Unterspannungsschutz 18 V 5s Akku
gegeben durch den Spannungsteiler, solange die angelegte Betriebsspannung innerhalb der Grenzen des TL431 bleibt.
21V nicht überschritten werden. Die 20V absolute maximum UGS wird wegen 1.8V am durchgesteuerten TL431 bei 21.8V erreicht.
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Gleichrichterschaltung
oder? Richtig, insbesondere der unter 5V, die haben fast eine Diodenkennlinie. Besser geht der TL431 Gelichrichter--+--1k--+-----+-- | | | Elko 22k | | | | | +---TL431 | | |
bringt nichts. Du wolltest es billig, dann nimm den TL431. Willst du minimale Verluste, brauchst du den Schaltregler.
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Li-Ionen Akku mit Solarzelle laden
die Zelle), und parallel zum Akku eine Shunt-Spannungsregler der nicht mehr als 4.2V zulässt. Ein TL431 kostet zu viel Strom, es gibt aber einige TL431 Derivate die mit 55uA auskommen: LF431(LiteOn), LA432, LMV431, TLV431, ZTLV431, AZ431L. Aber Achtung: Eine LiIOn will daß man die Ladespannung auf 0.5% genau einhält, das geht nicht mit normalen 1% Widerständen und normalen 2% TL431, sondern man braucht 0.5% Widerstände und TL431B. [pre] 1N4148 +------+ +--|>|--+---+----+--|stepup|-- +5V | | | | +------+ | 17k | | | | +
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Seltsamen Spannungsregler erwischt ?
Abdul K. schrieb im Beitrag #6304944: > Dann eben ein Shunt-Regler mit TLV431. So würde ich das machen. Die Z-Diode durch einen TLV431 ersetzen; der kommt mit ~80µA aus, statt 1mA wie der TL431. (noch besser wäre ein LM385 mit ~20µA). Den Emitterfolger wie gehabt. Und die Feedback-Spannung für den 431er am Emitter abgreifen. Als Transistor einen 80 oder 100V Typ. PS: Mist. Ich sehe gerade, daß weder der TLV431 noch der LM385 die ~12.6V vertragen. Also wohl doch ein TL431.
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Raspberry pi vor einer zu hohen Spannung schützen
Nimm 2 einzelne 560 Ohm Widerstände und einen TL431. Den TL431 nach Datenblatt auf 2,5V einstellen. Einen R setzt du zwischen Signalquelle und TL431 in Reihe. Den letzten R in Reihe zwischen TL431 und ADC-Eingang. Damit das funzt, muß die Quelle niederohmig
Goldrausch schrieb im Beitrag #3410795: > Was soll ich mit einer Leuchtdiode ? > Den TL431 ersetzen können. > Dafür muss ich erstmal wisseen welcher Strom fließt. Ja, das sollte man ZUALLERERST abklären. Was kann die Quelle liefern und wie lange/oft?
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Linearregler 12V mit FET - welcher FET?
mit Laständerungen schlagen mit 0,2...0,3V durch auf die Ausgangsspannung. Besser wird es mit einem TL431.
Wäre ein Shunt-Regulator mit TL431 aka Power-Zener nicht die bessere Lösung?
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Laden von Lipo Akkus
Auch ein TL431 ist nicht genau genug, zumindest nicht wenn man ihn nicht so niedrig justiert daß der Akku nur zu 90% voll wird. Nicht mal ein TL431B erfüllt die 0.5%, denn die Toleranz der Widerstände kommt hinzu
MaWin schrieb im Beitrag #3478347: > Nicht mal ein TL431B erfüllt die 0.5%, denn die Toleranz der Widerstände > kommt hinzu, aber immerhin kommt er näher ran. Früher hat man eigentlich immer von "besser 1%" gesprochen. Und wenn ich den TL431 mit
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KICAD - Fehler in Library (kicad 0.20140622+bzr4027-3 amd64 )
Pin 1 und Pin 3 vertauscht. Sowohl das Datenblatt von DX-Semi: http://www.dx-semi.com/uploadfile/TL431LP%28TO-92%29.pdf als auch von Texas Instruments in der Version vom Januar 2014: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf enthalten die Referenz auf Pin 1 und die Kathode auf Pin 3. Da beim
auch ein Grund, warum meine Schaltung im Versuchsaufbau nicht geht ;-) Bin mal gespannt, ob so ein TL431 verpolungssicher ist.
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Fnirsi 1014d defekt
Signalmasse muss bei mir Gerätemasse sein für geordnete Verhältnisse. Wäre übrigens nicht der erste TL431/432, der defekt ist.
ich denke auch das der Übeltäter im Bereich der Schaltwandler zu suchen ist. Wenn ein TL431 die Grätsche macht, könnte der Begrenzungswiderstand etwas niederohmig ausgelegt zu sein, man muss ja nie ganz an die 100mA ran.
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Was sagt ihr zu meiner Thyristor Crowbar?
...und warum den TL431 nicht direkt zwischen Plus und dem Gate vom Thyristor? Das spart den OPV.
Betrieb), Das ist ein Argument. Thomas R. schrieb im Beitrag #2541548: > ...und warum den TL431 nicht direkt zwischen Plus und dem Gate vom > Thyristor? > Das spart den OPV. Hab ich bevor ich die aktuelle Schaltung entwickelt hab schon probiert. Irgenwie hat der TL431 in dieser Konfiguration
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Netzteil Philips LED TV reparieren??
SMD Variante ebenso anfällig wie die TO-92 Ausführung... ich rede von der Referenzspannungsquelle AZ431AN (ist im Prinzip eine steuerbare Z-Diode), ist hier 2 mal zu sehen Sekundärseitig. Die TO-92 Variante war der TL431 und der hat oft Ärger gemacht. Der untere im Schaltbild der U306 ist die Schaltung
René S. schrieb im Beitrag #4912468: > Der 431 lässt sich nicht messen da > hilft nur wechseln und schauen ob es die Ursache war. Er lässt sich schon messen. Im funktionsfähigen Zustand wird der TL431 immer konstante 2,5V (und zwar ziemlich
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Spannungsbegrenzung mit Z-Diode und PNP
Mit dem bewährten TL431 lässt sich ein Längsregler mit nur wenigen Bauteilen aufbauen: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf?ts=1593017815813&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F Schaltung siehe Figure33
TL431-Fan schrieb im Beitrag #6315331: > verheizt keinen Strom im Leerlauf. Doch, auch im Leerlauf.
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Fahrradbeleuchtung klappt nicht wie gewollt
Damit wäre der TL431 sofort gegrillt.
Widerstände? Habe hier ein Tool gefunden, aber das liefert andere Ergebnisse... http://www.ti.com/tool/tl431calc Btw: Ist der 22Ohm Widerstand "R2" eigtl. unbedingt nötig? Edit: Ach du meintest quasi die Einsatzschwelle des TL431 sollte 5,9V betragen.^^ Alles klar. waren meine Finger zu schnell