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Absoluter Anfänger
, DM13A (16*60mA SiTi), A6282 (16*50mA Allegro Darisus), TLC5923 (16*45mA/20V), SCT2024 (16*45mA/17V), ME2656 (45mA/12V) TM1818 (60mA/5.5V) TLC5928 (35mA/17V), SCT2024 (30mA/17V), DM11C, DM13A-E (30mA/5V SiTi) anschliessen
, das erkauft man sich mit geringer Helligkeit oder hohen Strömen. So was wie TM1616 (4 x 7, ca. 6.25mA) TM1628 (7 x 11 Pixel ca. 2.8mA) oder MAX7221 (64 LED, ca. 5mA) bringen halt nur 2.8mA-5mA in die LED und damit nur 1/4 bis 1/8 der Helligkeit von der Helligkeit bei Nennstrom 20mA. > Meine 2. Frage
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Welche Elektro-Kettensäge?
Markenprodukt. Allerdings sind hier die Unterschiede im Preis eher klein ~ 50 Euro, da lohnt doch m.E. kein Geknausere. Schon allein die bessere Kette ist 10 Euro mehr wert. @Lothar Es lohnt sich, Ketten feilen zu lernen, denn eine Kette kann leicht 25 Mal geschärft werden. HIER kann richtig Geld
Radbagger oder Schreitbagger und dann möglichst weit oben mit der Schaufel ziehen, irgendwas 5t Zug auf 6m Höhe kann kaum eine Wurzel ab. https://www.youtube.com/watch?v=mCDCed22a2I Wenn man den auf Bodenhöhe absägt, hat man verloren, weil dann der Hebel zum ziehen fehlt. Dann muss man die Wurzel rausbaggern
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Konstantstromquelle 700mA mit 100kHz PWM steuerbar.
_700_mA.html LG und vielen Dank flying12
, so wie bei vielen anderen TLC59xxx auch. :-( War wohl nix. Da musst du eine andere Lösung/Ic suchen.
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OP TLC3704 beeinflusst Spannungsversorgung
) Ob die Quelle hochohmig ist, weiß ich jetzt nicht. Das dürfte auch egal sein, glaube ich. Die 2V-Spiten auf der Spannungsversorgung treten sowohl mit 2 verschiedenen Netzteilen als auch mit einem 12V-Akku auf.
Spannungsversorgung eingestreut. @karadur: Ich habe Abb. 17 gesehen. Dort sind Stromspitzen von 10 mA angegeben. 10 mA lassen eine 12-V-Batterie aber doch nicht um 0,4 V einbrechen, oder?
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ekg-verstärker die 100ste
wobei das am OPV-Ausgang anliegende Signal laut Oszi nicht verschoben ist, Multimeter sagt was von -28mV) (Im Datenblatt ist das ganze an +V angeschlossen mit 25k, auf Schaltungsbeispielen im WWW sowie im Original-Schaltplan (mit Ersatz-OPV) ist es mit -V verbunden) Der Abgleich am Messpunkt 2 (man
Nik A. schrieb im Beitrag #3411516: > "Herzschlag" sichtbar, Vpp etwa 30mV, wäre schon mal nicht schlecht, Bei 2mV EKG Amplitude und f ~20 sind 30mV im Rahmen. Was ich nicht im Schaltplan so richtig deuten kann, ist die Spannungsversorgung. Wo ist die Batterie? 2x 4St
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Temperaturabhänigkeit µC/Füllstandsmessung
Schaltung befindet sich im unterirdischen Speicher (in einer wasserdichten Verteilerdose). Ein ca 2m langes Kabel führt dann nach außen an einen Mikrocontroller (Atmega88) mit Funkmodul (RFM12B). Dies sendet im 5 Minuten Intervall den Messwert ans Haus. Soweit funktioniert alles recht gut. Ab und zu
schau dich mal um, bei der HF Abteilung solltest du Leute finden die sich damit auskennen! Das 2m lange Kabel zum µC, ist das für digitale oder analoge Werte? Es gilt nämlich, so früh wie möglich digital werden! 2m Kabel sind nicht viel, aber vielleicht beeinflusst das auch ein wenig. Hoffe ich
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7-Segment-Anzeige mit 7447
Schaltung mit alten Digitalbausteinen aufbauen (5 CD4532 kaskadiert mit CD4000, einen 8 bit Subtrahierer 2 CD4582 vom Sollwert, einem Latch 2 CD4543 und eben dem Anzeigentreiber) aber einfacher ist ein Mikcrocontroller wie ATmega8 und Konstanstromanzeigentreiber wie TLC5916.
ich nehmen: weil hab ich noch iwo. (Ich würde es allerdings auch mitm Atmegaxyz neu bauen: der TLC5916 macht locker 100mA. der Atmega braucht aber Software...) StromTuner
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LED-Treiber bei LED-Backlight mit common Anode
1. Wenn das da steht, ja. Könnte m.E. bei Blau knapp werden, aber nuja. 2. Nö. Mit, vielleicht. Ohne, niemals. 3. So gut wie jeden. z.B. den der in den WS2812-Dioden drin ist. TLC5940, auch wenn der 16 Kanäle kann. PCA9685, auch 16
Kathode hätten es sonst einfach drei LM217 getan. Platz habe ich genug. Der PCA9685 kann leider nur 25mA aufnehmen. Der TLC5940 wäre im Prinzip ganz interessant, aber für den Fall hier ein leichter Overkill. Danke trotzdem!
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pt100 multiplexen so richtig?
> 1) Bestimmt der R5 den Strom durch die pt100? Zusammen mit R6/R4: R6/R4 erzeugt 0.1V unter 2.5V, der R5 setzt dann diese 0.1V in 1mA um. > 2) Woher beziehst Du Deine Teile? > Der LT1013 ist sehr teuer bei Conrad*. Pollin hatte den LT1013 mal für 2.95 Natürlich tun's auch andere OpAmp
|-> 100uF Elko Und dann anstatt VCC der PWM Port des Arduino (5V) 100ms PWM 100% -> 34 mA dann 50% -> 7.8 mA (sagt jedenfalls mein Multimeter in DC Mode). Relais bleibt geschaltet, kein Piepsen (Im Vergleich zu ohne Elko). 2 NMOS und 2 Wiederstaende nehmen aber auch nicht so viel Platz
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Dioden mit niedrigem Leckstrom
: 30V reverse polarity Diode #1 656 uV @ 100k => 6.56nA 7218 uV @ 1.1M => 6.5618nA 70396 uV @ 11.1M => 6.34nA 30V reverse polarity Diode #2 (Diode hat davor 900V aus dem IM6 abbekommen) 639 uV @ 100k => 6.39nA 705 uV @ 1.1M => 6.41nA 68994 uV @ 11.1M
einen 200MOhm Widerstand (ein Ende auf DUT, anderes Ende auf virtuelles GND) gemessen. Ausgang mit TLC072 noch 100x verstärkt und an 3456A. Opamp #2 in TLC072 Package hat virtuelles GND bei 1/2 Vcc gemacht, natürlich gut mit Kondensatoren gebuffert. Alles auf Steckbrett (ich weiss, nicht optimal) und
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Arduino Mega und 450 LEDs mit 24V ansteuern
den 24V speisen. fastLED für den Arduino braucht dann 1500 Byte SRAM für das Array ein Arduino m2560 mit 8KB SRAM ist dann locker ausreichend. Ein m1284p als Arduino (mighty mini) clone geht auch. Für den uno oder nano wirds eng.
leuchten nur > für sich. Und die dahinter stehenden Relais füllen einen kleinen Raum, > schätze so 6m³... Wenn jede Led einzeln angesteuert wird, also nicht über eine Matrix, bräuchtest Du z.B. 57 Stück 8-Bit Schieberegister. Oder einige TLC5940 o.ä. bzw. den von Mawin verlinkten Chip. Haben die
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Frequenzanzeige aus Eingangssignal generieren.
2x NE567 als Tondetektor , die können 100mA gegen GND , Dioden codieren die 7-Segmenter.
Marcel V. schrieb im Beitrag #7965045: > Exakt Ich seh da keinen Ausgang high bei f1<f2 und low bei f1>f2
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Kaufberatung Entwicklungsrechner
Beitrag #7753920: > Gibt es Empfehlungen Behalt den alten. Gönne ihm ggf eine 5GB/s schnelle M.2 SSD. Der Ryzen macht nicht so viel Unterschied. Ich habe mir gerade einen von systemtreff bauen lassen, 50€ teurer als dein Limit aber nur 2 Monitoranschlüsse. Dafür hat er ein COM Port, das
amd-ryzen-7-7700-100-000000592-a2872864.html?hloc=de&hloc=at Mainboard: https://geizhals.de/asrock-a620m-hdv-m-2-a2924859.html?hloc=de&hloc=at Gehäuse: https://geizhals.de/sharkoon-vs8-black-a3005736.html?hloc=de&hloc=at Arbeitspeicher: https://geizhals.de/corsair-vengeance-grau-dimm-kit-32gb-cmk32gx5m2e6000z36
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Mit 3.3V Mikrocontroller 5V schalten
öfter direkt an den 5V-I/O des Arduino betrieben.... Spulenwiderstand ist 178 Ohm, Leistung 140mW bei Nennspannung 5V. Macht dann 28mA bei 5V, bei 9V entsprechend 16mA. Sind diese hier: https://www.reichelt.de/subminiatur-relais-na-5-vdc-2-wechsler-2a-na-05w-k-p79349.html?r=1 Sind insgesamt
Viadruchmesser/Bohrung) als Standard. Reine Signalleitungen mache ich je nach Dichte meist 0.15, 0.2 oder 0.25mm (6/8/10 mil) breit, Stromversorgungen je nach Strom 0.25mm bis 2mm. > Und haltet Ihr es für problematisch, über ein Flachbandkabel die > Leitungen von den LED's zu den Shift-Register
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Kostengünstiger ADC, genauer als 8 Bit?
Such mal bei Texas Instruments. Die haben eine ganze Reihe relativ gaengiger Typen. TLC15xx TLC25xx Olaf
auf die PIC-Serie... Ne, kein Assembler nötig. Geht unter C (WINAVR). Ich würde aber zum ATtiny25 raten, der hat ein Slave-SPI/I2C und zuschaltbare Verstärkung (*20). Wenn man schon Erfahrungen mit C, MCs und Datenblätter lesen hat, sollte das keine große Umstellung sein. Gibts bei den PICs
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Milliohm-Meter, einfach, gut
es spottbillig bei ebay) Die Schaltung: - 9V-Bat und 79L05 für +5V und -4V. Konstantstrom von 10mA mit 4k7 - -4V für Versorgung des DVM und der OP - 1. OP als Differenzverstärker, 2. OP für Restverstärkung auf 2V für 2 Ohm - Temp-Kompensation empirisch ermittelt mit Föhn und 2*20k-NTC aus altem
ist das genau 1 mOhm. Wenn das stört, greife ich also in die Kiste und nehme Tk=25ppm und dann noch 2 davon in Reihe und bin bei 0,25 mOhm und nichts rührt sich. Ulrich H. schrieb im Beitrag #3802451: > Die Schaltung
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Leistungsstarker Buck Converter, Speicherdrossel
zuverlässig dies ist kann ich nicht beurteilen. http://www.dl0hst.de/mini-ringkern-rechner.htm 1 mH, D = 200 mm, Länge = 200 mm --> 86 Wdg, Draht-L = 54 m, Draht Durchm. = 2,33 mm 2 mH, D = 200 mm, Länge = 200 mm --> 121 Wdg, Draht-L = 76 m, Draht Durchm. = 1,65 mm Ich denke, mehrere 1 mH Luftspulen
Mal schätzen: L~U/I*t, 400/20/10⁵, 0,002, ca. 2mH Kern 2000nH/N², N=32 Kern mit 63x38x25, dh A=25/2x25, ca 3cm² (z.B. Sattigung ca. Hc=1000 A/cm² Kern mit Spalt) I*N=20A*32=600 H=I*N/(2pi*r)=2400 H_sat=Bsat/(mu_r*mu_0)=0,5T/(2200*4*pi*10^⁻
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datenspeicher für µc
letzte nicht leere Page enthält die neuesten Meßwerte. Es gibt Flash im SO-8 für 3,3V bis 16MB, z.B. S25FL127SABMFI101. Ray M. schrieb im Beitrag #4963667: > sd-card scheint mir aktuell die einzige option zu sein, nur > die gibt es auch nur noch ab 4gb Auch da passen 16MB drauf. Man darf Speicher
Schreibzyklen, ist aber klein und teuer. Zum Support: Da muss ich passen. Wenn das so ähnlich wie ein M25Pxx - SFLASH ist, dann ist es sehr einfach. Goole spuckt das hier aus: https://www.micron.com/~/media/documents/products/other-documents/micron_stmicroelectronics_compatibility_guide.pdf?la=en
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Widerstand im Milliohm-Bereich messen
doc1477.pdf Seite 132 Table 66. ADC Characteristics, Differential Channels Interne Referenz ca. 2.56 V (= 2.4 .. 2.9 V) für diff. Messung mit 10 bit = 1024 Werte = 0..1023 -> 2.56/1023 = 2.5 mV/bit Messbereich 1..200 mOhm * 0.625 A * 20 Gain <= 2.5 V Anscheinend kann der LM317 gar nicht unter
bringt. Ein LM317 eignet sich als Stromquelle, mit 5Ohm zwischen Ausgang und Referenz liefert der 250mA. Allerdings fallen über dem Widerstand 1,25V ab und über dem Regler nochmal 2-3 Volt. Bei 5V Versorgung kommt man da schon an die Grenzen, ein MOSfet als Schalter muss ja auch noch rein.
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Single-Supply-AC-Verstärkerschaltung zeigt komisches Verhalten
Schwingungspakete. Im Anhang mal eine komplete Messung. Der Impuls ganz rechts ist die Wand in 2.75m Entfernung.
sollte die Bandbreite > ausreichend sein. Die Empfangsamplitude siehste du in meinem Bild ca. > 500mVs. Das nach ca. 6m Wegstrecke (3m hin und zurueck) OPA2340 Baureihe nehme ich auch sehr gerne, der AD8601(2)(4) ist vergleichbar gut nur mit 8MHz. Rail-to-Rail eben auch deshalb weil bei diesen OPAs
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Voltcraft Energy Monitor 3000 eichen/reparieren
auf einem Flohmarkt. http://www.reichelt.de/Energiemessgeraete/KD-302/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=88135;GROUPID=4033;artnr=KD+302;SID=11UCwjlX8AAAIAAFi-GcM41a1e438fc46f51fa4a84372b3b57163
Magnus M. schrieb im Beitrag #4340330: > Ich habe mal meinen 3000er für Dich geöffnet. Bei mir sitzen an der > Stelle 8x2k2 in Reihe (also 17,6k). Oh, vielen Dank! Ich werde den R mal auslöten und geeigneten
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Ultra-low power PWM - µC / IC / diskret?
bis > hundert nA zu erreichen Davon wird im Mittel deine LED nicht leuchten. Pro 1000ms für 25ms mit sagen wir 2mA einer low current LED sind 50uA, es ist also egal ob die Schaltung 1uA oder 10uA benötigt. Der TLC551 braucht typisch 15uA. Ein ICL7665 kommt mit 3uA aus, der Kondensator
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #3350434: > Z.B. eine CR1632 hat 140mAh, kann also ein Jahr lang 16µA liefern. > Dann auf nA zu optimieren, ist Quatsch. Richtig, ich habe schon gerechnet. Hatte eigentlich geplant die Batterien aufzulöten und die Teile dann ~2-5 Jahre
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SAMMELBESTELLUNG: 12V LED Streifen 5m lang
Wie gesagt, ich finde, dass die Helligkeit der RGB-Strips auch mit 30/m mehr als ausreicht. Mein Wohnzimmer ist geschätzte 30m² groß und mir reichen für eine Fernsehbeuchtung 3 Meter. Die sind immer auf 25%-Farbe gedimmt (Es leuchten immer nur 2 Farben). Wenn ich das Licht
. Verdammt, mein Wohnzimmer hat 30m2, also alles mal 3 3,5m*2*3=21m +2m Arbeitsleuchte ->rund 300 Euro 10W*23=230W 230W/24V=10A Bezug zur Realität: Aktuell hab ich 500W Halogen und 2x36W Röhre. Subjektiv ist die Doppel-Röhre
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ELV Netzteil aufbohren
Jobst M. schrieb im Beitrag #2931964: > Es schwingt immer noch Klar ca 2 mV AC ( 5mV/DIV )
mit ca. 2mVpp sieht, kann es sich durchaus nur um Rauschen handeln. Schwingen hätte (nach meiner Erfahrung) eine deutlich größere Amplitude.
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Operationsverstärker Messschaltungen
Ich raff nicht ganz, was ihr damit meint?! Der OP7 ist doch bis jetzt klar Favorit. Gute Daten (25µV Offset). Ich dachte man kann als Bastler nur an OPs mit >=1mV Offset kommen. Aber der OP7 ist ja echt ein Knaller. Warum sollte man den OP7 nicht in Messcahgltungen verwenden können?! Vom Datenblatt
Sorry sollte natürlich TLC272 TLC277 heißen Gruß
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Elektronische Last mit 2 MOSFETs
somit eine Quelle mit > bis zu 100V anlegen. Das macht der MOSFET aber nicht mit! Ich verwende eine 2,048V Referenz. > Damit fliesst ein "Fehlerstrom" von 5mA durch den Spannungsteiler. > Angenommen, Du willst die Quelle mit 0.1A belasten, dann lieferst Du via > I-Soll eine Steuerspannung, > welche
Also idealerweise bis runter auf 0.8V. Tut sie das? Und dabei natürlich auch bei kleinen Strömen, 50mA ist absolut ok. Danke für den Link zum Messwiderstand! Das mit dem kleinen Drift leuchtet ein. Bei 10A wird doch immerhin ein Watt verbraten. Ich bin mir nicht sicher, wie ich das mit der 2,048V
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Zeitbasis nichtlinear, Jitter HM1005
nA liegt, wird es eher nicht der Transistor sein. Für die kleinen Leckströme geht ggf. auch der 2 V Bereich am DMM. Mit 10 M Ohm Eingangswidestand gibt das einen Bereich bis 200 nA. Sonst halt 1 M parallel. Den OP kann man als schuldigen ausschließen, denn der sieht am Eingang konstant etwa 9
muss aber auch sehen das die Messung im Zeitbereich auch recht empfindlich ist: da hat man in der 2. Hälfte auch nur eine Abweichung bei der Steigung um vielleicht 1/50: bei der Messung mit der höheren Frequenz etwa 1/Periode Abweichung auf 25 Periode, also etwa 2 % bei der Steigung. Im letzten Viertel
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
Den TDA2822M gibt es auch noch billig und der hat bereits Stereo.1,8V - 15V und 2* 1 Watt an 8 Ohm und 9V.
treiben. Er tut das über den Spannungsteiler vom Basis-Emitterwiderstand zu Kopfhörerwiderstand (R1/R2 im Bild). Für 1 mV Ausgangsspannung muss der OPV also ca. 25 mV liefern. Im Nulldurchgang hat der Sinus aber seine maximale Anstiegszeit von ca. 1.25 Volt / Mikrosekunde bei 20kHz und 10 Volt.
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Schaltung mit RGB LED's + ULN2803
siehe Anhang) Jede Farbe jeder LED soll individuell gesteuert werden können. Die LED's ziehen 1 x 25mA (G) und 2 x 30mA (R,B) insgesamt also ca. 1A. Jede Farbe wird laut Datenblatt mit einer anderen Spannung versorgt um eine einheitliche Leuchtintensität zu gewährleisten (2, 2,2 und 4 Volt).
die benötigten Spulen aber auch teurer sind. Für dich würde sich vielleicht so ein Chip wie der TLC59116 von Texas Instruments anbieten. Das ist ein 16 Kanal PWM Chip mit eingebauter Konstantstromquelle. Jeder Kanal kann maximal 100mA liefern und das Teil lässt sich über I²C ansteuern. Ist halt nur
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Speicherdrossel
Fastron TLC/10A, 1mH, 10A, Ringkern 110x70mm, 2,5kg
Zusammenfassung von "Kurzdatenblatt" und "Familiendatenblatt", des von ArnoR genannten Typs Fastron TLC/10A-102M. Hier ist der erlaubte Dauerstrom (bei 25°C) 10A, wobei der Wert der Induktivität auf 781µH sinkt. Die Meßbedingungen (Bezug der Angaben) stehen halt leider nur im Familiendatenblatt.
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LED-Cube: Auslegung der elektrischen Ströme?
in diesem Falle denn dann die sinnvollste Ersatzmöglichkeit? MOSFETs. Siehe [[LED-Matrix]]. >2.) Als Schieberegister wollte ich SN74HC164N-ICs verwenden. Ungünstig, die haben kein Ausgangsregister. Nimm 74HC595. >Absolute maximum ratings: Continuous output current: 25mA. Sieht so aus
"Einfache Schieberegister" + 8 Schalttransistoren für 1,5A ODER Ja, macht dann aber nur 20/8 = 2,5mA für die LEDs. Hmm. >Oder ich betreibe sie 8:1 mit 160mA: >-) 8 "Einfache Schieberegister" + 64 Transistoren 0,2A + 8 >Schalttransistoren mind. 12A (welche auch immer sich da anbieten / die
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Kleines Weihnachtsprojekt, wer macht mit
: Natürlich wenig Stromaufnahme, Abschaltung bei 2V. Strombelastbarkeit: 200mA, kurzschlussfest Achja: Sämtliche Bauteile "Durch-Loch-Steck". Dann mal los, ich habe keinen Plan. Armin
funktionieren. Ich kenne viele > Anforderungen: Natürlich wenig Stromaufnahme, Abschaltung bei 2V. Sehr einfach TLV431 (NICHT TL431) als Komparator für 2V Abschaltspannung, PNP-Transistor als Leistungsschalter > Strombelastbarkeit: 200mA, kurzschlussfest Sicherung davor > Achja: Sämtliche
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PWM Glättung mittels LC Filter für Peltierelement
umang hat m.M.n. den richtigen Verdacht: Ich halte es bei der Kombination "(2x) 1mH bei 16A" für sicher, daß es sich um besagte Art von Drossel handelt. Diese Art (in dieser Beschaltung auch "Gleichtaktdrossel
in Frage? http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/425000-449999/438087-da-01-en-RINGK_DR_TLC_10A_101M_00_100myH_10A.pdf MfG André
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RGB LED Matrix mit PWM mal anders
/print/tlc5917.html Gibt auch noch "bessere" 5947 und so sind auch ganz gut geeignet. Gibt's dann auch bis 120mA. Ich würde aber dennoch ein Multiplexing vorziehen. Zwei Atmega32 mit jeweils dann 15 SoftPWM
Sonntag abend fertig Vorläufiger preis einer Platine: 1,5 MEAGA48 1 Fototransistoren 2 Platine 1,5 Steckverbinder 1-2 für Hühnerfutter 1 LEDs... = 8€ und ich brauche 25 davon ...mist naja vll kann ich ja noch 1 bis 2 euro einsparen wenn ich mich mal nach alternativen zu
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Treiber ICs eingestellt?
Bei mir kommt es bei 15mA pro Kanal auf maximal 120 mA gesamt. Die sollten ja wohl drin sein.
>Zur Not auch Schieberegister + Treiber. Hauptsache irgendwas zum ansteuern von LEDs mit 20mA. Muessen's denn 20mA sein. Zum Leuchtenlassen gehen ueblicherweise auch 2mA.
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
Mindestlast mit der Konstantstromsenke ist einem LM334 gewichen. Das spart 2 OPVs. Sie ist für 6,8mA dimensioniert. Passt das so? Statt der 12V für die OPs verwende ich nun 9V. Damit bin ich nicht mehr knapp unterhalb der maximalen Versorgungsspannung des TLC272. Die Schaltung
-100mV. Denn dann ist die Spannung am neg. Eingang wieder 0V (wie am pos. Eingang). Also 2,2V/22k -100mV/1k = 0V. Die Überlegungen mit den Dioden und der Widerstands Kondensator Kombination sind identisch
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
> Was nimmt man da heute? Ohne jede weitere Spec: Z.B. MCP6021 RRIO, 10MHz, 8.7nV/srqt(Hz), 0,5mV Offset, 1mA Supply, Unity Gain stable, 2,5..5,5V Interessant sind dann auch sogenannte Chopper-stabilisierte Opamps. Die fallen durch verdächtig niedrige Drift und Offset auf. In einem anderen
%2Cffe002af%2Cmu1MHz|658|0&quantity=&ColumnSort=1000011&page=1&stock=1 https://www.mouser.de/Semiconductors/Integrated-Circuits-ICs/Amplifier-ICs/Operational-Amplifiers-Op-Amps/_/N-6j73mZ1yzvvqx?P=1z0xwwoZ1ysnaz8Z1z0yz4qZ1z0z7v3Z1yuyxfjZ1yzxao2&
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Fehlersuche Lüfterplatine ebmpapst G3G160-AD54-22
Vielleicht > hängt das von der Drehzahl/Nutzung ab? (meine läuft etwa zur Hälfte der > Zeit auf 25%, zur anderen Hälfte auf 50%, einmal täglich 10min > Stoßlüften auf Maximum). Danke! Ich habe eine Drexel & Weiss X2 aus 2014 bei der ich aber die serienmäßigen G3G140 ziemlich schnell durch G3G160
Thomas R. schrieb im Beitrag #8004423: > Die Anlage ist CO2 > gesteuert und läuft daher meist auf Minimaldrehzahlen. Prima - CO2-Sensoren habe ich seit letztem Jahr auch verbaut sowie eine 1-10V-Steuerung der KWL vorbereitet, nur beides bislang noch nicht
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47 CD Rohlinge
90er unter MS-DOS gebrannt wurden und die sind heute noch lesbar. Ob ein aktueller USB-Stick mit TLC oder QFC die Daten auch nur 2-3 Jahre haelt darf bezweifelt werden. Von 25Jahren traeumen die nur. Vanye
man sau teure spezielle CD-Rohlinge für die Archivierung kauft. > Ob ein aktueller USB-Stick mit TLC oder QFC die Daten auch nur 2-3 > Jahre haelt darf bezweifelt werden. Von 25Jahren traeumen die nur. Der Stick ist nicht zur Archivierung, sondern zum Transport gedacht. Das tut er gut, und extrem
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Maximale kontinuierliche Schreibrate microSD
ueber die Welt nachdenken. Deshalb braucht man einen Buffer der fuer etwa 1s ausreicht. Ich ab einen SH2 mit intern 1MByte Ram genommen. :-) Olaf
Schau mal ob: S34ML08G2 für dich in Frage kommt. Gibts für faires Geld bei Digikey ab Lager und reicht pro IC für knapp 3 Stunden.
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MOC3063 direkt für 11W Heizung
Der Triac würde gehen: Z0402MF0AA2 oder Z0405MF1AA2 mit unter 2mA Ihold https://www.reichelt.de/triac-600-v-4-a-tp-202-3-z0405mf-1aa2-p219550.html?&trstct=pos_0 Im Datenblatt: Figure 4.
Wenn das Teil wirklich 5 Ohm hat gilt: (11/230)^2*5 = 12 mW Das ist deutlich weniger als P_D (150 mW@25°C).
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Low Cost 5 s Verzögerung
Stefan M. schrieb im Beitrag #4035606: > NE555 der ist doch veraltet und hat Grenzen R kann nicht beliebig groß werden, C auch nicht wegen der Leckströme deswegen TLC555!
der Dunkelstrom ist. Spätestens dann sollte auch dir klar sein, daß das dem Betrieb des OK bei 2mA keineswegs entegen steht. Auch wenn die meisten Kennwerte des OK bei 10mA angegeben sind. An sich wäre es mir ja egal, daß du keine Ahnung hast. Nur sollst du nicht Neulingen deinen Unsinn als Wahrheit
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Umsetzung einer Art "Lauflicht"
schieberegister oder?! > Bleibt nur noch die Frage offen, was es da schönes gibt in SMD und und > 20mA Iout auf jedem Pin und günstig noch dazu ;-) Die Standard-Schieberegister koennen zwar 25mA pro Pin Sourcen oder Sinken, haben aber ein Limit von 50-70mA ueber VCC oder GND (Blick in's Datenblatt!). Nimmst Du 2 Stueck 8-Bit-Schieberegister, koenntest Du je 5 LEDs anschliessen, (z.B. 2xSource, 3xSink) und kaemst damit auf 16-23mA pro LED, wenn Du innerhalb der Spezifikation bleiben moechtest. Low-Current-LEDs
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K8055 mit LM335z - Spannungsschwankungen
Der TLV274 ist doch auf dem Vellemann-Brett. Der TLC274 geht in der obigen Schaltung auch, weil er nicht mehr als 2.5V liefern müsste, aber er ist nicht so besonders genau, bis zu 12mV Abweichung, ein TLC279C wäre besser. Reichelt hätte TS914 TS274
Zweck, dass die Spannung des Temperatursensors auf ein Spannungsniveau von 0-5V umgewandelt wird: 25°C <->0V 100°C<->5V Was aber passiert ist, dass der R4 (mit 8k2) dimensoniert seinen Widerstandswert ändert, sobald er mit dem LM335Z in Reihe geschaltet ist, bis 7k. Wie kann das sein? Wie kann ein
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Schnelle FFT in Assembler
M16C ist eben eine ganz andere Klasse als der AVR, nicht nur in der Rechenleistung/Ausstattung, sondern auch im Preis und Gehäuse: Unter 25 , 100 Pins bekommt man die normalen M16C nicht (es gibt spezielle
du hast doch 8 AD s am Atmel ! wenn du nun 8 mal teilst ? also bei 0 - bis 22khz/8 ( 2,75 khz) dann bei 2,75 - 5,5 5,5 - 8,25 8,25 - 11 11 - 13,75 13,75- 16,5 16,5 - 19,25 19,25- 22 oder ist der atmel da zu lahm ?
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PWM und I2C: EMV-Probleme?
jetzt eine Platine mit zwei Lagen, beide Seiten mit SMD bestückt. Die 16 LEDs ziehen maximal 16x3x25mA, das macht 1,2 Ampere. Da ich mehrere solcher Module habe und die nicht alle direkt mit 5V ansteuern will (wegen Leitungsverlust und so), habe ich noch einen Step-Down-Koverter auf der Platine geplant
nochmal komplett neu zu machen, aber vielleicht solltest du dir mal die LED Treiber von TI anschauen (TLC5922, TLC5946) Mit dem 3 TLC5922 könntest du 16 RGBs ansteuern und das ganz ohne PWM. Du brauchst dafür dann auch keinen stepdown, weil der Treiber bis 17V LED Spannung verträgt (Verlustleitung beachten