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Kleines Weihnachtsprojekt, wer macht mit
: Natürlich wenig Stromaufnahme, Abschaltung bei 2V. Strombelastbarkeit: 200mA, kurzschlussfest Achja: Sämtliche Bauteile "Durch-Loch-Steck". Dann mal los, ich habe keinen Plan. Armin
funktionieren. Ich kenne viele > Anforderungen: Natürlich wenig Stromaufnahme, Abschaltung bei 2V. Sehr einfach TLV431 (NICHT TL431) als Komparator für 2V Abschaltspannung, PNP-Transistor als Leistungsschalter > Strombelastbarkeit: 200mA, kurzschlussfest Sicherung davor > Achja: Sämtliche
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PWM Glättung mittels LC Filter für Peltierelement
umang hat m.M.n. den richtigen Verdacht: Ich halte es bei der Kombination "(2x) 1mH bei 16A" für sicher, daß es sich um besagte Art von Drossel handelt. Diese Art (in dieser Beschaltung auch "Gleichtaktdrossel
in Frage? http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/425000-449999/438087-da-01-en-RINGK_DR_TLC_10A_101M_00_100myH_10A.pdf MfG André
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RGB LED Matrix mit PWM mal anders
/print/tlc5917.html Gibt auch noch "bessere" 5947 und so sind auch ganz gut geeignet. Gibt's dann auch bis 120mA. Ich würde aber dennoch ein Multiplexing vorziehen. Zwei Atmega32 mit jeweils dann 15 SoftPWM
Sonntag abend fertig Vorläufiger preis einer Platine: 1,5 MEAGA48 1 Fototransistoren 2 Platine 1,5 Steckverbinder 1-2 für Hühnerfutter 1 LEDs... = 8€ und ich brauche 25 davon ...mist naja vll kann ich ja noch 1 bis 2 euro einsparen wenn ich mich mal nach alternativen zu
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Treiber ICs eingestellt?
Bei mir kommt es bei 15mA pro Kanal auf maximal 120 mA gesamt. Die sollten ja wohl drin sein.
>Zur Not auch Schieberegister + Treiber. Hauptsache irgendwas zum ansteuern von LEDs mit 20mA. Muessen's denn 20mA sein. Zum Leuchtenlassen gehen ueblicherweise auch 2mA.
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
Mindestlast mit der Konstantstromsenke ist einem LM334 gewichen. Das spart 2 OPVs. Sie ist für 6,8mA dimensioniert. Passt das so? Statt der 12V für die OPs verwende ich nun 9V. Damit bin ich nicht mehr knapp unterhalb der maximalen Versorgungsspannung des TLC272. Die Schaltung
-100mV. Denn dann ist die Spannung am neg. Eingang wieder 0V (wie am pos. Eingang). Also 2,2V/22k -100mV/1k = 0V. Die Überlegungen mit den Dioden und der Widerstands Kondensator Kombination sind identisch
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
> Was nimmt man da heute? Ohne jede weitere Spec: Z.B. MCP6021 RRIO, 10MHz, 8.7nV/srqt(Hz), 0,5mV Offset, 1mA Supply, Unity Gain stable, 2,5..5,5V Interessant sind dann auch sogenannte Chopper-stabilisierte Opamps. Die fallen durch verdächtig niedrige Drift und Offset auf. In einem anderen
%2Cffe002af%2Cmu1MHz|658|0&quantity=&ColumnSort=1000011&page=1&stock=1 https://www.mouser.de/Semiconductors/Integrated-Circuits-ICs/Amplifier-ICs/Operational-Amplifiers-Op-Amps/_/N-6j73mZ1yzvvqx?P=1z0xwwoZ1ysnaz8Z1z0yz4qZ1z0z7v3Z1yuyxfjZ1yzxao2&
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Fehlersuche Lüfterplatine ebmpapst G3G160-AD54-22
Vielleicht > hängt das von der Drehzahl/Nutzung ab? (meine läuft etwa zur Hälfte der > Zeit auf 25%, zur anderen Hälfte auf 50%, einmal täglich 10min > Stoßlüften auf Maximum). Danke! Ich habe eine Drexel & Weiss X2 aus 2014 bei der ich aber die serienmäßigen G3G140 ziemlich schnell durch G3G160
Thomas R. schrieb im Beitrag #8004423: > Die Anlage ist CO2 > gesteuert und läuft daher meist auf Minimaldrehzahlen. Prima - CO2-Sensoren habe ich seit letztem Jahr auch verbaut sowie eine 1-10V-Steuerung der KWL vorbereitet, nur beides bislang noch nicht
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47 CD Rohlinge
90er unter MS-DOS gebrannt wurden und die sind heute noch lesbar. Ob ein aktueller USB-Stick mit TLC oder QFC die Daten auch nur 2-3 Jahre haelt darf bezweifelt werden. Von 25Jahren traeumen die nur. Vanye
man sau teure spezielle CD-Rohlinge für die Archivierung kauft. > Ob ein aktueller USB-Stick mit TLC oder QFC die Daten auch nur 2-3 > Jahre haelt darf bezweifelt werden. Von 25Jahren traeumen die nur. Der Stick ist nicht zur Archivierung, sondern zum Transport gedacht. Das tut er gut, und extrem
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Maximale kontinuierliche Schreibrate microSD
ueber die Welt nachdenken. Deshalb braucht man einen Buffer der fuer etwa 1s ausreicht. Ich ab einen SH2 mit intern 1MByte Ram genommen. :-) Olaf
Schau mal ob: S34ML08G2 für dich in Frage kommt. Gibts für faires Geld bei Digikey ab Lager und reicht pro IC für knapp 3 Stunden.
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MOC3063 direkt für 11W Heizung
Der Triac würde gehen: Z0402MF0AA2 oder Z0405MF1AA2 mit unter 2mA Ihold https://www.reichelt.de/triac-600-v-4-a-tp-202-3-z0405mf-1aa2-p219550.html?&trstct=pos_0 Im Datenblatt: Figure 4.
Wenn das Teil wirklich 5 Ohm hat gilt: (11/230)^2*5 = 12 mW Das ist deutlich weniger als P_D (150 mW@25°C).
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Low Cost 5 s Verzögerung
Stefan M. schrieb im Beitrag #4035606: > NE555 der ist doch veraltet und hat Grenzen R kann nicht beliebig groß werden, C auch nicht wegen der Leckströme deswegen TLC555!
der Dunkelstrom ist. Spätestens dann sollte auch dir klar sein, daß das dem Betrieb des OK bei 2mA keineswegs entegen steht. Auch wenn die meisten Kennwerte des OK bei 10mA angegeben sind. An sich wäre es mir ja egal, daß du keine Ahnung hast. Nur sollst du nicht Neulingen deinen Unsinn als Wahrheit
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Umsetzung einer Art "Lauflicht"
schieberegister oder?! > Bleibt nur noch die Frage offen, was es da schönes gibt in SMD und und > 20mA Iout auf jedem Pin und günstig noch dazu ;-) Die Standard-Schieberegister koennen zwar 25mA pro Pin Sourcen oder Sinken, haben aber ein Limit von 50-70mA ueber VCC oder GND (Blick in's Datenblatt!). Nimmst Du 2 Stueck 8-Bit-Schieberegister, koenntest Du je 5 LEDs anschliessen, (z.B. 2xSource, 3xSink) und kaemst damit auf 16-23mA pro LED, wenn Du innerhalb der Spezifikation bleiben moechtest. Low-Current-LEDs
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K8055 mit LM335z - Spannungsschwankungen
Der TLV274 ist doch auf dem Vellemann-Brett. Der TLC274 geht in der obigen Schaltung auch, weil er nicht mehr als 2.5V liefern müsste, aber er ist nicht so besonders genau, bis zu 12mV Abweichung, ein TLC279C wäre besser. Reichelt hätte TS914 TS274
Zweck, dass die Spannung des Temperatursensors auf ein Spannungsniveau von 0-5V umgewandelt wird: 25°C <->0V 100°C<->5V Was aber passiert ist, dass der R4 (mit 8k2) dimensoniert seinen Widerstandswert ändert, sobald er mit dem LM335Z in Reihe geschaltet ist, bis 7k. Wie kann das sein? Wie kann ein
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Schnelle FFT in Assembler
M16C ist eben eine ganz andere Klasse als der AVR, nicht nur in der Rechenleistung/Ausstattung, sondern auch im Preis und Gehäuse: Unter 25 , 100 Pins bekommt man die normalen M16C nicht (es gibt spezielle
du hast doch 8 AD s am Atmel ! wenn du nun 8 mal teilst ? also bei 0 - bis 22khz/8 ( 2,75 khz) dann bei 2,75 - 5,5 5,5 - 8,25 8,25 - 11 11 - 13,75 13,75- 16,5 16,5 - 19,25 19,25- 22 oder ist der atmel da zu lahm ?
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PWM und I2C: EMV-Probleme?
jetzt eine Platine mit zwei Lagen, beide Seiten mit SMD bestückt. Die 16 LEDs ziehen maximal 16x3x25mA, das macht 1,2 Ampere. Da ich mehrere solcher Module habe und die nicht alle direkt mit 5V ansteuern will (wegen Leitungsverlust und so), habe ich noch einen Step-Down-Koverter auf der Platine geplant
nochmal komplett neu zu machen, aber vielleicht solltest du dir mal die LED Treiber von TI anschauen (TLC5922, TLC5946) Mit dem 3 TLC5922 könntest du 16 RGBs ansteuern und das ganz ohne PWM. Du brauchst dafür dann auch keinen stepdown, weil der Treiber bis 17V LED Spannung verträgt (Verlustleitung beachten
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Konstantstromquelle
Die Schaltung von Christoph kann man als Vorlage nehmen, wenn man sie wie folgt abändert: R1 = 2k2 T1 = BS250 (p-FET) ZD = LM336-2,5 Spannungsteiler anpassen für 0,6mA über 2k2 OPAmp TLC271 Anderfalls sorgen die Offset-Drift des OPAmp, die Drift der ZD und die Stromverstärkungsdrift des T1
Vorspannung soweit leitet, um die nicht benötigte Spannung an der Last einzuhamstern. Möglichkeit 2: Weil der FET immer einen gewissen Spannungsabfall produziert, schafft der OPV es nicht, die Ausgangsspannung auf die 1.25V zu bringen. Möglichkeit 3: Offsetspannung - 220mV sind beim OP284 eher
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25Hz High Side Switching
Was willst Du mit 25KHz und 4A? Die Elektronik der Lüftermotoren wird da durchdrehen. Die 25kHz sind für den PWM-Eingang und da reichen 5V/1mA dicke aus.
Peter D. schrieb im Beitrag #7557148: > Was willst Du mit 25KHz und 4A? > Die Elektronik der Lüftermotoren wird da durchdrehen. > Die 25kHz sind für den PWM-Eingang und da reichen 5V/1mA dicke aus. Ja klar ist mir bewusst. Zur Erläuterung, das Ganze sollen
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Verständnisfrage:ULN2803 zum Ansteuern mehrerer LED
schrieb im Beitrag #4228116: > Nein, erstens wird durch die LEDs ohne Strombegrenzung mehr als 500mA > fließen und zweitens dürfen alle Kanäle zusammen nicht mehr als 2.5A > schalten. Äh... Nein Max INSGESAMT 500mA, also alle Ausgänge zusammen, auch wenn das einer alleine auch kann!
Maximum Ratings at 25°C free-air temperature (unless otherwise noted) MIN MAX UNIT Total substrate-terminal current -2.5 A also /8 > 300mA OK mit keine 8x 0,5A hast du Recht, mit 150mA wärst du vorsichtig.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
der PTC. Der Aufbau erfolgte auf einer Streifenrasterplatine. Messstrom bei R-Test = 0 Ohm: 2mA Betriebsstrom wenn er piept: 20mA wenn er nicht piept: 0mA Arbeitsbereich 0….70kOhm
steht, dass die Taschenlampe plötzlich im Schatten des Fensterrahmen liegt ist erkennbar. 1. Tag: 6,9mAh 2. Tag: 2,7mAh 3. Tag: 10mAh 4. Tag: 15mAh 5. Tag 3,1mAh 6. Tag 9,6mAh 7. Tag 16,4mAh Summe: 63,6mAh
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POV Sphere mit WS2812 Stripe
durchgerechnet (natürlich erst nach dem Bestellen des LED-Streifens...) und komme zu folgenden Timings: 1,25µs bei 800kbit/s (50 + 144 * 3*8 * 1,25) µs = 4370 µs pro streifen/Zeile. Jetzt habe ich natürlich nicht bedacht dass ich das ja noch mit der horizontalen Auflösung multiplizieren muss: 4370µs * 288
nicht > flackert. Ist aber nur was für gute Augen und ruhige Finger... bei den Stripes mit 144 LED/m sind das bei 5 mm LED Außenmaß nur gut 2 mm Abstand bis zum nächsten LED-Gehäuse ;-)
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8x8x8 LED Cube: realisierung mit PIC
gleich einen Chip nehmen, der PWM Kanäle in Hardware bereit stellt. Mir persönlich gefällt da der TLC59116 von Texas Instruments. Der hat 16 PWM Kanäle jeweils mit eigener Konstantstromquelle, die pro Kanal bis zu 100mA leisten kann. Den muss man dann nur über I2C ansteuern. Zusammen mit einer Matrix
@R2D2: irgendeinen Treiber IC will Max glaube ich schon noch dazwischen schalten. Dennoch sehe ich beim Wunsch-PIC im Datenblatt ein Maximum von 250mA total, und pro I/O Pin sogar nur 4mA. @Max: was
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24V AC auf 5V DC
ECO-Design Richtlinie (ErP). Eingang 100...240 V~. Ausgang 5 V-/1 A. Ausgangsseitiges Anschlusskabel 1,5 m mit Hohlstecker 5,5/2,1 mm, Pluspol innen. mfg
Eingangsspannung und 1A max. http://www.reichelt.de/Wandler-Module-DC-DC/TSRN-1-2450/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=124097&GROUPID=4956&artnr=TSRN+1-2450 Der hier kann 18V-75V allerdings nur mit 400mA max. http://www.reichelt.de/Wandler-Module-DC-DC/TMR-2-4811WI/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=121750&
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OPV-Schaltung für Thermopile
eigentlich diesen Widerstand einschließen und nicht R4. Außerdem stehen ja die Anschlußbezeichnungen (2,4) dran. C2 kannst Du weglassen, C1 10µF, C4 C6 100nF, C3 C5 10nF. Viel Spaß beim Experimentieren.
So hab die Schaltung nun mal aufgebaut und folgende Werte verwendet: R1=10k R2=10k R3=10k R4=30k R5=1k R6=1M C1=10u C2=fällt weg C3=10n C4=100n C5=10n C6=100n OPV=TLC272 Bekomm eine leicht wellige Ausgangsspannung von 1V, die sich nur leicht in der Frequenz ändert
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Messschaltung
Ausgang VO immer 1.25V anliegen. Da der Widerstand R1 mit 3k1 deutlich größer als der PT100 ist, fließt durch beide näherungsweise konstant 1 mA. Der 470-Ohm-Widerstand dient nur dazu, den Spannungsregler ein wenig zu belasten
nicht durch einen LM317 zu ersetzen, der braucht nämlich einen wesentlich höheren Mindeststrom (10mA) zum arbeiten. Sehr oft sieht man in einfachen Experimentiernetzteilen 2 * LM317 hintereinander, der erste macht die Strombegrenzung und der 2. die Spannungseinstellung. Peter
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Hilfe bei Schaltungsdesign um den LM723
reichlich Stoff zum Lesen; damit dürften einige deiner Fragen lösbar sein. ;-) http://www.pegons-web.de/2power1.html Wieviel maximaler Ausgangsstrom? Wie kommst du auf R1=R3 = 25k5? Der sollte < 10k sein. Wie groß ist das Poti (Wert)? Normalerweise wird das als Spannungsteiler beschaltet und *nicht*
nötig. Beim Einsatz von drei parallel geschalteten 2N3055 sollten die 0,2R Widerstände R6, R8 und R12 lediglich jeweils an einen Emitter von den 2N3055 angeschlossen werden!
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Einfache Spannungsmessung mittels A/D Wandler
/code] R1 = 3k9, R2 = 1k, I_max ~ 0,531mA Die Schaltung misst jede Sekunde 4 mal im 100 ms Takt um die Werte in der Software zu mitteln. Genutzt wird die 1,25V Referenzspannung um genauer auflösen zu können. Hiermit erziele
, zero drift, Reichelt 2.7-5.5V) AD8622 (10uV) NCS333 (10uV 1.8..5.5V, 30uV in dual und quad Versionen) LMP2015/LMP2016 (800nV typ. 10uV max. 2.7..5.25V) EC6761 (15uV 2.2-5.5V R2R auch dual) AD8671 (20uV, Reichelt)
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Frage zu DDS - Hat jemand schon sowas gesehen ?
Aber Berres kennt wohl die Serienschaltung auch nicht wirklich, denn dann würde er wissen, dass 2x 50 OHM in Serier 25 OHM ergeben und damit ZU VIEL LAST darstellen (diesen TIPP gab er oben) Elektrotechnik hat ja wohl wenig damit ZU TUN! Berres! Das ist ELEKTRONIK
zu Treiben, mit 100 Ohm Last (50 Ohm am Ausgang und 50 Ohm Last in Reihe!) liegt das Limit bei etwa 2 V, wovon 1 V an der Last ankommt bzw. 20 mA.
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Acc-Sensor -> Filter/OPV -> ADC(µC) -> PC -> Filter
lieben Dank an alle schonmal! Grüße Reggie EDIT: 6. Wie komme ich nach der Verstärkung auf m/s²? An der Stelle ändere ich doch komplett die im Datenblatt angegebene Empfindlichkeit am Sensorausgang. EDIT2: Im Datenblatt des OPVs steht "Low Noise ...Typically 25 nV/√Hz at f = 1 kHz", was
Moin, Reginald L. schrieb im Beitrag #4580872: >> Da werden wahrscheinlich weniger als 50mA >> fliessen. > Da hast du natürlich Recht, es sind 45mA. Hm. 100 || 100 || 470 = 45.2 Ohm 3.3V/45.2 Ohm = 73mA (+ bisschen was Querstrom des Reglers) Da klemmt was - wiegesagt, kann auch wegen
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LM358 gegen TS272
und die übergeordnete Steuerung codiert ihre Kommandos mit einer Pulslängeninformation am ihrem 0-20mA Ausgang. Am invertierten Eingang liegen 1,8V Referenz an. Bei 20mA sollten 5 Volt am nicht invertierenden Eingang sein. Unterschreitet der Strom die 4mA, so schaltet der Komparator mit einer leichten
J. V. schrieb im Beitrag #7587551: > Bei 20mA sollten 5 Volt am nicht invertierenden > Eingang sein. Laut Datenblatt sind dort aber nur 3,5V zulässig @ 25C und Vcc=5V
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Entwicklung eines Bussystems
Abstrahlwinkel: 125° Lumen min.: 280 Lumen max.: 975 Kelvin min.: 5700 Kelvin max.: 6100 mA test.: 700 mA mA typ.: 700 mA mA max.: 3000 mA V typ.: 2.9 V V max.: 4 V Sperrspannung: 5 V Watt: 2,03 W Die wichtigste Frage ist halt nun: "Wie
mA Watt: 2,03 W klingt eher nach "nur" 0,7 A
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Amplitude bei einem Quadrature Oszillator bricht nach ca. 1 Stunde ein
hast wahrscheinlich recht, das macht das Leben einfacher. Schaltung siehe Anhang. Waren doch nur 1,25 V ptp im Normalfall, nicht 2,5 V. Gruß Peter
Mach mal den Spannungsteiler für die 2.5V niederohmiger: => 1 kOhm statt 10 kOhm
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Funktionsgenerator
DAC wie DAC0800 oder AD/TLC7524. Wenn das nicht nötig ist, ist die Schaltung einfacher: [pre] --+ Q0|--10k--+---------|+\ TLC271 oder so an 12V oder mehr | 5k | >-+-- ergibt 0-10V Ausgang
Auch im DB des 74HC(T)245 gibt es keine Unterschiede, die darauf hindeuten würden. Vcc=4.5V, Ioh=6mA, Iol=-6mA, Ta=25°C HC HCT Voh 4.32 4.32 Vol 0.15 0.15 (*) Siehe Kapitel 7 Input- bzw. 8 Output Circuits http://www.nxp.com/documents/user_manual/HCT_USER_GUIDE.pdf
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20 x 16 bit PWM auf einem günstigen RISC-SoC!?
verdammt viele Timer. ARM & Co auch. >Hauptsache 20 x sauberes PWM und möglichst bezahlbar ;) TLC5940 & Co haben 16x 12 Bit PWM und 120mA Stromquellen dazu.
nach meinen Suchergebnissen nur >100 pins in Frage. Ziemlicher Overkill zum dimmen von 6 RGB- und 2 WW-Ketten... >>Hauptsache 20 x sauberes PWM und möglichst bezahlbar ;) > > TLC5940 & Co haben 16x 12 Bit PWM und 120mA Stromquellen dazu. LED-Ketten werden normalerweise über Festspannung angesteuert
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OPV mit Offsetkorrektur und 5-9V Versorgungsspannung
ich bin auf der Suche nach einem gescheiten Operationsverstärker, um eine Spannung zwischen 0 und 9mV in 2 Schritten auf 0-5V zu verstärken. Bisher habe ich nicht den passenden gefunden, vielleicht diesen auch übersehen. Betrieben soll das Ganze mit einer Versorgungsspannung von bis zu 9V/GND und
und viel zu wenig Bit und viel zu geringe Samplerate (38ksps) für ernsthaftes Audio. Wenn du aus +9mV 5V machst, was machst du dann aus -9mV, ein Mikro liefert doch Wechselspannung. Du musst eher 2.5V als Nullpunkt ansetzen, also darfst du nur auf +/-2.5V verstärken, was bedeutet, daß du die gestärte
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[V] Halbleiter und ICs (aufgelistet, einzel verpackt)
ist. Alles einzeln verpackt, teilweise originalverpackt und - wenn nötig - ESD geeignet. *NEU* (m.M.n. Interessantes habe ich unterstrichen) 4x 4N35 OPTOKOPPLER (1,04€) 2x _ADS1110A0IDBVT_ 16BIT ADC,SIGMA DELTA, SOT23 (7,00€) 2x _AUIR3315S_ High side power switch 32C 14A Curr. sense
Spannungsregler, +5,0V, 0,16A, TO-92 (0,33€) 1x LP2950ACZ3.3 Spannungsregler, +3,3V, 0,16A, TO-92 (0,33€) 2x _LP2951ACM_ Spannungsregler, 1.24-29V, 100 mA, SO-8 (1,48€) 1x _LM2575T-5_ Spannungsregler, 1,0 A, TO-220-5 (1,25€) 2x LM317-220 Spannungsregler, TO-220 (0,5€) 1x LM317-TO92 Spannungsregler
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Schalregler mit 25MHz
Heute habe ich mal wieder ein ganz besonderen Wunsch. Ich suche einen Schaltregler, der mit mindestens 25MHz taktet. Am besten wäre ein fertiges Modul mit 350mA/700mA-Output. Gibt es so etwas überhaupt? MfG Samuel Canadi
angestrebt. 240*2^16 = 15.728.640 Da man dem Schaltregler jedoch mindestens 2 Schaltzyklen Zeit lassen sollte, käme man auf über 30MHz. Dann habe ich meinen Anspruch auf 200Hz gesenkt, was dann zu etwa 25MHz führt.
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Anfängerfrage: 20 High-Power LEDs per MCU steuern (mit PWM)
))^2 / (H * (T * m / H/m)^2) = 0,00077756030998916838 / (T^2 * m^4 / H) (Einheiten-Nebenrechnung: T = Wb / m², also T² = Wb²/m^4, also (T^2 * m^4 / H) = Wb²/H; H = Wb/A, also Wb²/H = Wb²/Wb*A = WbA; Wb = Vs, also WbA = VsA = Ws = J => ist eine Energie => passt, uff) = 0,77756.../mJ und weil das kleiner ist als die 1,03 mJ (aus der Beispielrechnung), wäre dieser Kern also zu schwach für den genannten Fall, d.h. ca. 25-30% übersättigt, also 0,25 mJ die / Schaltreglertakt statt
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LEDs fallen aus
das die Vorwärtsspannung (Vf) Temperaturabhängig ist. Nehmen wir ein Deinem Beispiel mal an das bei 25°C und 20mA die Vf 3.2V beträgt. 7*3.2=22.4V ; I = (26V-22,4V) / 100R = 36mA Haut also schon bei 25°C nicht hin. Nun hast Du aber große Streuungen in der Vf verschiedener Dioden + eine große Temperaturdrift
#4429913: > Wie sich zeigt sind die hersteller Angaben wirklich > Müll!! Wo sagt denn der Hersteller 2.2V@20mA ...? Auch meinst Du wohl den Verkäufer. Eher sieht die Messung nach Müll aus.
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Raspberry Pi mit 74595 Schieberegistern
Natürlich. Da gibts LED-Treiber IC, in denen schon alles integriert ist. zb http://www.ti.com/product/tlc5955 2 Stück von denen, und die 96 benötigten Kanäle sind geritzt.
Daniel H. schrieb im Beitrag #3662485: >> zb >> http://www.ti.com/product/tlc5955 >> 2 Stück von denen, und die 96 benötigten Kanäle sind geritzt. > > Solche Lösungen waren mir leider bisher nicht bekannt und ich wüsste > ehrlich gesagt auch nicht wo man so etwas beziehen
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
Kleiner Fehler bei dir Falk I = 2.5V / (R2+R4) = 1mA Also im Fall von Pt1000 R2+R4 = 25K = 100uA Pt500 R2+R4 = 12.5K = 200uA Gruss Helmi
>oder Fühlereingang 1-2 und 3-4 brücken. Genau so >> Für Pt500 must du den Konstantstrom verkleinern. Also von 1 mA auf 0.2 > mA >Wie muss ich das machen. An R2+R4 fallen 2.5V ab. Die bestimmen den Konstantstrom
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NE555 - warum Elko?
2C%271%27%2C%272%27%2C%271%27%2C%2710000%27%2C%278400%27%2C%2710%27%2C%278000%27%2C%276720%27%2C%27100%27%2C%276000%27%2C%275040%27%2C%271000%27%2C%274000%27%2C%273360%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27109c8%27%2C%276%27%2C%27%27%2C%270%27%2C%2714010%27%5D http://www.segor.de/#Q=ELRAu10-63%252F105%25C2%25B0lowESR&M=1 https://www.reichelt.de/Tantal-Kondensatoren/TANTAL-0-1-35/
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Analoge Verzögerungsschaltung bis in den Stundenbereich hinein
, Airwireing. Und siehe da, da fließt ordentlich Strom, das Multimeter zappelt so zwischen 0,5 und 2mA. Hmmm? Also Oszi ran, Strommessung über 100 Ohm an VCC (Kanal 1). Uuups, dort fließt ja richtig Strom, Spitzen über 3mA kurz vor dem Umschalten (Pin 9 auf Kanal 2)! Aha, Datenblatt sagt was von Transconductancetest
... auch nicht platzsparender. Hinweis: Reichelt hat Widerstände bis 9M1 . Für Werte ab 10M wird's schwierig und teuer. Meine 2G Teile sind fast schon Schätze... Gruss
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10 RGB-LED Dimmer Ansteuerung für Raumbeleuchtung
......3,6V Durchlassstrom...................................20mA [Netz] 5.2V, 2.5A Hoffe, dass mir jemand eine oder andere Vorgehensweisen vorschlagen kann. Danke in Voraus Grüße, Paul
75mA wunderbar.... ich brauch nur 60mA (3x20mA) und notfalls kann man ja Transistoren benutzen... werden die den heiß, wenn man 75mA übersteigt? ich mach mir da keine Sorgen... ich werd mir so 20-25 Stücke
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Bei Controller Board (LCD) Standby umgehen
Ebay-Links erlaubt sind: https://www.ebay.de/itm/TV-HDMI-LED-LCD-AV-VGA-Controller-board-kit-for-LM220WE5-TLC1-TLC3-1680X1050-22/163168215269?hash=item25fd9560e5:g:4ugAAOSwNLJbTrnp:rk:1:pf:0
Jens M. schrieb im Beitrag #5726769: > Der USB-Anschluss ist da um das Ding zu programmieren. > Du müsstest ja eh den Ausgang irgendwie in deinen Monitor löten. > 2 zusätzliche Drähte für 5V und GND werden
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Ansteuerung von LEDs mittels Schieberegister
, ein 16 Bit Schieberegister + Latch + Stromquellenausgänge bis 80mA. Gibts für 2,irgendwas bei Farnell. MfG Falk
können auch diese Typen schon mit großen Helligkeiten liefern (Vishay, Osram, Kingbright), 18mcd bei 2mA sehen schon recht fett aus.
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Auflösung Temperaturmessung 1N4148 Atmega328
liegt bei ca. -2mV/K. Sprich, bei 300°C sind es nur noch ~100mV (ist das wirklich so? Wann wird das nichtlinear und geht in die Sättigung?). Egal. Du musst also eine Spannungsänderung von ~600mV auf 5V verstärken,
Falk Brunner schrieb im Beitrag #3517112: > Bei 25°C und 1mA hat man vielleicht 700mV Flußspannung, der > Temperaturkoeffizient liegt bei ca. -2mV/K. Sprich, bei 300°C sind es > nur noch ~100mV (ist das wirklich so? Wann wird das nichtlinear und geht
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Projekt LED-Cube 8x8x8
ziemlich das erste was wir in Mess und Regeltechnik gelernt haben... d.h leuchten die Leds mit 10mA ... was reichen müsste und wenn ich noch berücksichtige das es ein mischstrom ist dann sind es sogar 11.25mA...
dir an, wie hell das wird. Genau so hell wird dann jede einzelne LED in deinem Cube sein. Und bei 30mA und 1:8 ist das nicht viel. (*) das wiederrum bedeutet, dass du 30mA durch einen 1:2 Multiplex auf 15mA absenken kannst, ohne dass es groß auffällt. Aber je höher der Multiplexgrad wird, desto steiler
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TLC59116 LED Driver und LEDs in Reihe
LEDs verteilt, das wäre ja ideal, damit leuchten alle gleich hell. Ich habe mir jetzt einmal den TLC59116 von TI herausgesucht. Das ist ein 16-channel CC LED driver. Im Bild "Typical Application" ist zu sehen, dass dieser einen nur kleinen Aufwand an Hardware hat (I2C + Address-Pins, RESET, einen Widerstand
maximale gesamte Verlustleistung. Ein TSSOP28 auf PLatine bringt ungefähr 1 Watt weg, macht bei 20mA ca. 6.25V pro Pin die nach dem LEDs im Schnitt "übrig" bleiben dürfen wenn alle 8 gleichzeitig längere zeit aktiv sein können.
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Step Up mit MC34063
Die Verwendete Spule ist folgende: http://www.reichelt.de/Funkentstoerdrosseln-Ringkern/TLC-5-0A-10-/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=105597&GROUPID=3182&artnr=TLC+5%2C0A-10%C2%B5
Masuuk schrieb im Beitrag #3540899: > laut Datenblatt hat der IRL3803 bei 2A (neuer maximaler Strom) eine V_GS > von max 2.5V. Nicht in dem, wo ich grad reinschau. Da sind es bei 2,5V und 25°C etwa 1A. Kannst ihn natürlich vorheizen, bei 175° ist er besser. > Wenn man
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Masseelektrode InAmp?
EMG-Biofeedback, genügt einfach und preiswert einen selbst gebauten Instrumentationsverstärker mit dem TLC274 (Quad-Opamp-LinearCMOS). Drei von den vier Opamps benötigt man dafür. Der maximale Biasstrom (25ºC) beträgt 60 pA. Verwendet man den Creme-de-la-Creme-Instrumentationsverstärker INA111 für hochqualitativere
Bias-Strom beachtlich. Aktionspoteniale, die entlang der Nervenfasern laufen haben einen Peakwert bis 100 mV (ca. +70 mV ; -30 mV). Die so genannten Ionenpumpen entlang der Fasern sorgen für die Aufrechterhaltung des Ruhepotentials und die Ionenventile für das Weiterleiten der Impulse (Aktionspot.). Gäbe es