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Slot-Car Motor mit TLC555 ansteuern
/u/40133156/TLC555.png Ich habe spaßeshalber die LED durch den Motor ersetzt und das ganze mit mehr Spannung betrieben. Allerdings tut sich am Motor nichts. Auch bei deutlich langsameren/schnelleren Frequenzen hat
Dein TLC555 wird nicht im Entferntesten den Strom liefern können, den dein Slotcar-Motor (ist das sowas wie eine Carrera-Bahn?) braucht, um anzulaufen. Da fehlt von daher mindestens ein etwas potenterer Transistor
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4 Bit zähler mit clock Fertiges Bauteil für Ampelschaltung
du einen schnelleren Quarz (z.B. 32768Hz) runterteilen, wenn nicht würde es auch ein AMV mit einem TLC555 tun. P.S: Ich würde aber noch mal über die µC Lösung nachdenken, damit ersetzt du die ganze Logikschaltung durch /einen IC/ und ein paar Zeilen Code.
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Signal invertieren in einer batteriebetriebenen Schaltung
es ging. Dann ist es wohl einer der CMOS-Versionen LMC555 oder TLC555. Stimmt's? Gruss Thomas
. In meinem speziellen Fall kann das passieren. Daher habe ich das bisher so umständlich mit einem TLC555 gelöst. Dem ist es egal, wie lange der Taster gedrückt wird. Einmal ausgelöst, schaltet er seinen Ausgang für die eingestellte Zeit auf HIGH. Da ich aber LOW für den Reset benötige, habe ich
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Signalgenerator (Rechteck / 1 - 2000 Impulse / Min)
Ich suche ein Schaltplan mit dem ich einen Signalgenerator (Rechteck) > zusammenbauen kann... NE555 https://www.mikrocontroller.net/articles/NE555 NE555 als astabile Kippstufe / astabiler Multivibrator http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0310131.htm Aber wie ArnoR schon geschrieben
CMOS-Version LMC555 und TLC555 hinweisen. Da gibt es von mir, am Besten gleich zum Start, einen vergleichenden Minikurs: "MC555 (CMOS) im Vergleich mit NE555 (bipolar)" http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer
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Stromkreis über Wecker schließen
brauchbaren Signal verlängert heisst retriggerbares MonoFlop. Aufbaubar mit 74HC123 oder CD4538 oder TLC555.
Wecker, eine etwas abstrahierte Form von dem zuvor gemessenen Signal. V(a) liegt am Ausgang des NE555 an.
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Relais 15 Sek. Abfallverzögerung
Ausgangstransistor mit Basisvorwiderstnd und am Relais eine Freilaufdiode. Viele hier im Forum würden auch den NE555 vorschlagen (evtl aber besser die CMOS Variante 7555/TLC555), mit dem das genauso gut geht. https://en.wikipedia.org/wiki/555_timer_IC Der CMOS TLC555 kann bis zu 100mA schalten, das sollte sogar direkt das Relais schalten können - allerdings nur, wenn der 555 das Relais gegen Masse ziehen darf: http://www.ti.com/product/tlc555
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Komparator/schmidt-trigger
mir es nochmal anschauen. Auf die schnelle habe ich noch einen 272cn cmos opv und einen Timer ne555 eventuel ist aus diesen oder dem lm358 als prototyp was machbar auch wenns nicht optimal ist? Wenns garnicht zu gebrauchen ist, würde ich sagen das der tl431 meine nächste option wäre.
TLC272 und TL431 ziehen auch 2mA, das ist nicht besser als LM358. Das sind halt alles die billigsten der billigen Chips die bei dir rumliegen, damit lässt sich nichts stromsparendes bauen. Eher CD40106
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Ir lichtschranke die einen impulse gibt
#4036982: > Kevin D. schrieb im Beitrag #4036974: >> Welche version brauche ich denn genau von dem NE555? Hab da was von COM >> version gelesen. > > Ist völlig wurscht. Stimmt nicht ganz http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0206115.htm "NE555 oder LMC555/TLC555 / Bipolar- oder CMOS-Version
NE555N 4M8332
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Low Cost 5 s Verzögerung
Stefan M. schrieb im Beitrag #4035606: > NE555 der ist doch veraltet und hat Grenzen R kann nicht beliebig groß werden, C auch nicht wegen der Leckströme deswegen TLC555!
auch kein TLC/LMC555. Beispielsweise darf ein 1000uF/25V Elko bis 950uA Leckstrom haben. http://www.radiomuseum.org/forum/sencore_tabelle_der_grenzwerte_fuer_zulaessige_leckstroeme_bei_elkos.html Damit
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Rechtecksignal 0-5V auf 0-12V mittels OpAmp - geht das? Gesperrt
das vergessen, kein OpAmp macht aus 5V irgendwie 12V. Ohne Arme keine Kekse. Versorge deinen NE555 (oder LMC555) gleich mit 12V und du sparst dir den OpAmp. Einzige Lösung um aus 200Hz mit 5V zu 12V zu kommen: Ein Trafo, 1:2,5
schon mal an einen Komparator wie TLC3702 gedacht?
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Timer LMC555 abweichende Frequenzen
könnte, im Datenblatt sind dazu jedoch keine Angeben zu finden. Lediglich in dem Datenblatt des TLC555 (Seite 9/10) ist eine annähernde Formel hierfür zu finden, wobei auch hier nur ein Ergebnis von 280 kHz von mir errechnet wird. Könnt Ihr mir sagen, wie ich die simulierte Frequenz berechnen kann
, wie man dann das Ergebnis der Simulation berechnen kann. Mittels der Formeln des Datenblatts vom TLC555 (siehe Anhang) komme ich auch nicht auf das simulierte Ergebnis. Oder berücksichtig ein Simulationstool gleich mögliche parasitäre Kapazitäten?
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V2] Gesperrt
Eine Alternative zu ULN2803A, MIC5841, MIC5891, MIC2981, TLC59213 usw. MC33880PEG im 28 SOICW Package * mit einzeln wahlweise bis zu acht High- oder Low-Side-Schaltern (auch Parallelschaltung möglich), * mit SPI-Eingang, * RDS(ON) = 0.55Ω, * mit "Short
Jahresende noch wertbeständige Sachen kaufen wie: - Widerstände - Kondensatoren - Gehäuse? - ne555 Was fällt euch noch ein?
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IRLZ34N schaltung
entgegenwirkende Geometrie auf Chip-Ebene ausgeglichen. Bei den gängigen CMOS-Logikreihen wie CD4000, 74HC(T), TLC555, und etlichen anderen µC, usw. ist das eben nicht der Fall. Wolfgang A. schrieb im Beitrag #3980826: > Das bringt die Dinge in diesem Fall leider überhaupt nicht weiter. Doch das bringt sie
ArnoR schrieb im Beitrag #3980861: > Bei den gängigen CMOS-Logikreihen wie CD4000, 74HC(T), TLC555, und > etlichen anderen µC, usw. ist das eben nicht der Fall. Genau darum empfehle ich immer, genau in das Datenblatt des betreffenden Bauelements zu gucken und nicht in irgendeins, gar noch
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NE555 Schaltung ändern ?
Oder einen NE556, der hat zwei 555er drin.
Abfallverzögerung umbauen > kann? Wie bereits angedeutet, Du kannst nicht mit einem einzigen NE555 (oder CMOS-Version LMC/TLC555) beides realisieren, - eine Einschalt- und eine Ausschaltverzögerung. Es wurde auch bereits angedeutet, dass zwei 555er für beide Funktionen benötigt werden, oder ein
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
pro Ebene knapp 0,3ms) - Die Farben der aktuell leuchtenden Ebene (144 RGB-LEDs) werden über 27 x TLC5940 gesteuert - Die Auswahl der Ebenen erfolgt über insgesamt 36 FETs (IRF4905) - Die Daten an die TLC5940 kommen über SPI vom Raspi (per DMA-Transfer) - Für die Spannungsversorgung gibt es 2 Netzteile
pro Ebene knapp 0,3ms) - Die Farben der aktuell leuchtenden Ebene (144 RGB-LEDs) werden über 27 x TLC5940 gesteuert - Die Auswahl der Ebenen erfolgt über insgesamt 36 FETs (IRF4905) - Die Daten an die TLC5940 kommen über SPI vom Raspi (per DMA-Transfer) - Für die Spannungsversorgung gibt es 2 Netzteile
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Würde diese Spannugsverdopplerschaltung funkionieren
ds/symlink/lmc7660.pdf Was natürlich zu beachten ist, man kann nicht mehr Strom erwarten als ein 555er liefern kann. Man setzt auch bei erhöhten Anforderungen besser einen CMOS wie den TLC555 ein und ebenso als Ladekondensatoren Kerkos ein. Ich sehe gerade, Reichelt bietet einen ICL 7660 für 0,55€ an. Einen TLC555 für 0,32€. Früher war der Unterschied beträchtlich höher, so dass die 555er Lösung für den Bastler wirtschaftlich war. Ich wollte diese Lösung nur als weitere Möglichkeit aufzeigen. Ich selber
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Neg. Spannung aus positiver DC
Hallo Christian, wie möchtest Du mit einem ne555-Timer eine (negative) Spannung erzeugen? Man kann aus einem NE555 einen Schaltregler bauen, aber das dürfte aufwendig werden. Um aus einer positiven Spannung, eine negative zu erzeugen, fällt mir
solltest Du am besten einen (potentialgetrennten) DCDC-Wandler nehmen. > Kommt man dahin mit einem ne555? Sowas geht zwar theoretisch; von den Daten her ist der 555 aber ungeeignet. Gruss Harald
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Programmierung
sich um Batt.Betrieb > handelt sollte der MC möglichst wenig Ruhestrom ziehen. Wäre nicht ein TLC555 die einfachere Wahl, da muss nix programmiert werden, und so eine einfache Schaltverzögerung bekommt der auch hin. Helmut Winkler schrieb im Beitrag #3888886: > u. häng die > Zeichnung dran.
Helmut Winkler schrieb im Beitrag #3889144: > Soweit ich weiss hat der TLC555 ein Ruhestrom von ca. 0,15 mA. das ist > für > die Anwendung zu viel. Ein normaler uC benötigt mehr. Wenn es nicht so genau auf die Zeit ankommt tut es auch ein CD4093, dessen Ausgang müsste
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TLC555 - Signal zu unsauber
Dannegger schrieb im Beitrag #3867643: > K. M. H. schrieb im Beitrag #3867322: >> ich erzeuge mit einem TLC555 ein Rechteck Signal von ca 100kHz > > 100kHz ist für den 555 schon ne Hausnummer. > > Ein 74HC4046 ist besser geeignet. > Oder programmier einen Attiny13 dafür. Quark! Es geht hier um TLC555
Dannegger schrieb im Beitrag #3867643: > K. M. H. schrieb im Beitrag #3867322: >> ich erzeuge mit einem TLC555 ein Rechteck Signal von ca 100kHz > > 100kHz ist für den 555 schon ne Hausnummer. > > Ein 74HC4046 ist besser geeignet. > Oder programmier einen Attiny13 dafür. Er kann als TLC555 2MHz.
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Schaltung zum Aufwecken im x-Minuten-Takt.
mit einem Timer TLC555 ! könnte das klappen, in Gegensatz zum NE555 ist der TLC CMOS und braucht weniger Strom http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/timer555.htm
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Sinusgenerator IC
> Genau den Effekt meinte ich... Es gibt auch OPs, zB. den TS271 (nicht zu verwechseln mit dem TLC271), bei denen kann man die "dynamics" via Iset einstellen/steuern.
wäre dann natürlich schon ein Vorteil dieser Lösung). > Wenn man z.B. 20kHz Rechteck erzeugt (555) und den zur > Symmetrierung durch 2 teilt, ist man schonmal die 2. Harmonische > los. > Ein Butterworth-Tiefpass 5. Ordnung mit f_g = 12kHz benötigt > 2 OPV (TL072) und passive Bauelemente. Die
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TLC555 spice modell von TI läuft nicht unter LTspice
Spice-Modelle zum Download bereitstellt. Aber jetzt stoße ich auf eine Problem: Ich würde gerne den TLC555 in meine LTspice-Simulation reinnehmen (Impulsverlängerung), aber bekomme nach Einbinden der TLC555.LIB in LTSpice (AutogeneratedItems) bei der Simulation eine LTspice-Fehlermeldung (angehängter
auf meiner Verksorgungsleitung, die ja beim NE555 sehr anders aussehen, als beim TLC555... Danke im Voraus für jede Hilfe
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NE555 or TLC555CP
Hallo zusammen, ich hoffe hier findet sich jemand der Zeit und Muße hat mir bei meinem Projekt unter die Arme zu greifen. Worum geht's: Ich möchte an meinem Motorrad die Option haben das Bremslicht blinken zu lassen (zur Info - es handelt sich um ein Rücklicht mit einigen LEDs). Soll heissen das dieses "Modul" gezielt ein und ausgeschaltet werden kann. Desweiteren soll das blinken zeitverzögert beginnen. Schalter auf "Off": Beim bremsen geht das Bremslicht ganz normal an und das wars. Schalter auf "On": Beim bremsen geht das Bremslicht für 1-2s an und fängt dann an zu blinken - Impuls/Pause
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Mosfet schützen Freilaufdiode oder Zener ausnutzung PrimärInduktion
und Source Das wäre noch ein Snubber, den keiner braucht. >nen ordentlichen Gatetreiber Der TLC555 reicht, der kann auch 100mA gegen GND schalten, kurzzeitg vielleicht noch mehr.
Zenerdioden ersetzt. Passt dieses Clamping zum SOA? Ich hab das jezt nicht nachgeprüft. > Der TLC555 reicht, der kann auch 100mA gegen GND schalten, kurzzeitg > vielleicht noch mehr. Und deshalb ist auch R1 erforderlich - sonst bleibt das Gate beim Abschaltimpuls auf < 1V bis es den Ausgangstransistor
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Unsichtbare Weißlichtblitze
Es läuft soweit. Mit dem TLC555 komm ich aber nicht unter 400ns runter. Dabei sieht man bei 60 Watt LED-Aufnahme (Shunt-Messung) noch ein leichtes Glimmen. Die Groß-LED braucht 100ns, bis voller Strom fließt. Das liegt vermutlich
selbstgemachtes Steckernetzteil, was die Hochspannung (150V, 1mA) und die Niederspannung (für den 555) beistellt. Wird ja auch langsam Zeit.... VG Fred
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[S] günstige Möglichkeit, zwei DC-Spannungen über mehrere Stunden zu überwachen
Versorgungsspannung (-5V) des OP, muß noch ein Spannungsinverter dazu. Man kann dafür etwas mit NE555 oder 7660 verwenden, um aus den +5V von USB auch noch die -5V zu machen. Pläne dafür gibt es im Netz genug, das muß nur ein paar mA können. Gruß. Tom
werden. Als OP habe ich drei verschiedene Typen, mit asymetrischer Versorgung, probiert - LM358, TLC272 und LT1013 - der LT1013 funktioniert am besten, ist aber auch der Teuerste. Erstaunlicherweise hat der LM358 besser abgeschnitten als der TLC272! Die Firmware für den Tiny in diesem Schaltplan
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Thermomix Rezeptchips
voller Nullen: 5000000 6eb3 4cd5 6074 a913 48e4 d37c b2f9 c1b2 5000010 c284 61da 3dc7 94c4 d5ec f555 ad58 79d7 5000020 de0f 7578 0b07 8c96 78a8 831b 0501 a95c 5000030 0fa4 b74b 2ebf 7dc7 a383 9388 80c9 aae4 5000040 2bb6 d0fd 55c5 5139 2468 e58d 6de3 6229 5000050 5ca6 eb34 082d 2051 52e3 8feb 9e85
188f 62d1 5f84 5001000 ed36 c754 0146 9e3a 8744 3fcd 2b9b 182c 5001010 2d4c 1ca6 dc73 4e49 55cd 555f dd8a 9077 5001020 e7fd 5087 b970 ca68 8187 30b8 5510 9aca 5001030 f440 7bbb ecf2 d877 383a 3c89 0e98 ab4a 5001040 bf62 0cdd 5355 1695 4882 5ede d236 2a96 5001050 c365 b24e 85d0 0e12 2e35 f8b8 e459
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Beta, Gamma Detektor mit BPW 34 Photodioden, optimierte Schaltung
) Spannungsänderungen an der Versorgung durch die Signalisierung (Led, Piezo-Beeper). MIt einem TLC 555 zur Signalverlängerung jedenfalls bin ich diesbezüglich völlig auf die Nase gefallen, das ging garnicht. Der verursacht brutale Peaks auf der Versorgungsleitung, die Du auch durch Abkopplung mit 100µF hinter 1000 kOhm für den TLC555 nicht aus der OP-Versorgung rausbekommst. Es ging letztlich mit einem monostabilen Multivibrator in diskret-Bauweise (Transistoren). Zu den energieselektiven Messungen: ich bin in den IC-Sockel
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Impulsschaltung Lasergewehr
eingeschränkter > Betriebsspannungsbereich 3V für den Laser sollten ja ohnehin vorhanden sein. Eine 555er brauchen auch min. 4,5V am Eingang... Daher könnte man fast ein Bauteil sparen ;)
CC schrieb im Beitrag #3804464: > Eine 555er brauchen > auch min. 4,5V am Eingang Weshalb in dem Schaltplanvorschlag ein LMC555 statt eines ordinären NE555 auftaucht: "1.5V Supply Operating Voltage Ensured". Auch der TLC555 geht bis 2V.
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NE555-Monoflop schaltet in Wandnähe nicht ab!
#3794874: > Der Triggerschalter ist leider auch über ein ziemlich langes Kabel (80 > cm) mit dem NE555 verbunden Aber der 555 ist schon ein bipolarer NE und nicht ein LMC oder TS oder TLC? > Der Triggerschalter ist leider auch über ein ziemlich langes Kabel (80 > cm) mit dem NE555 verbunden Verdrillen
Ok, vielleicht hätte ich 'normal' genauer präzisieren sollen. Normaler NE555 heißt in meinem Fall bipolar. NE555 von ST, um ganz genau zu sein der hier: http://www.conrad.de/ce/de/product/177113/Linear-IC-STMicroelectronics-NE555-Gehaeuseart-DIL-8-Ausfuehrung-Praezisions-Timer
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Funkfernbedienung-Tastendruck verlängern (stromsparend)
langen Druck der anderen Taste ausführt. Dabei dachte ich an eine einfache Timer-Schaltung mit einem NE555. Mein Problem ist nun aber der zusätzliche Stromverbrauch durch die erweiterte Schaltung. Die Fernbedienung hat eine 12v und ca 18mA Batterie. Reicht es schon aus einen NE555 in CMOS Ausführung,
entworfen die doch nun den Zweck erfüllen müsste und im Ruhezustand auch stromsparender ist als ein LMC555/TLC555 Timer. Ich hätte dazu nun aber mal noch ein paar Fragen. Wieviel Strom braucht der LX2240B IC denn nun wirklich am Tasteneingang,D2 z.B., da ich da im Datenblatt dazu nicht ganz schlau
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Sensor anschließen ?
Guck mal auf dem PCB des Sensors nach, ob da ein TLC555 o.Ä. drauf ist. Da wird dann an Pin3 das 6-7KHz Rechtecksignal rauskommen.
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Einen Blut-Zapper bauen Gesperrt
| | | + | | 3M3 +-4-8-+ 56k 9V | | +---7 | |E | - BZX | 190k | TLC 3--|< BC | + 79B 10uF | | 555 | | 556 9V 5V1 | +---6 | o | - | | +---2 | Haut | + | | | +--1--+ o 9V | | 100nF | | | - +---+---+-----
| | + > | | 3M3 +-4-8-+ 56k 9V > | | +---7 | |E | - > BZX | 190k | TLC 3--|< BC | + > 79B 10uF | | 555 | | 556 9V > 5V1 | +---6 | o | - > | | +---2 | Haut | + > | | | +--1--+ o 9V > | | 100nF | | | - > +-
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Projektidee RGB Pixel mit Touch
leider keine Zeit, Tests mit der von mir favorisierten Lösung mit Schieberegistern für IS471F und dem TLC zu machen :-(
überzeugt ;-) So würde mich mal auf ein paar Sachen festlegen: Als RGB-LED Treiber würde ich mal den TLC5973 verwenden, Ansteuerung ist ja Analog zum WS2812 so bleibt in der Beziehung alles flexibel. Der TLC5973 hat eine 12-Bit Auflösung pro Farbe was mir besser gefällt wie die oft nur 8-Bit Für den
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Reset - NE555 - Widerstandswert
außer du erwischt ein Montags-Modell. (Milchmädchen-Rechnung: Du baust ja einen Spannungsteiler aus 555 und Widerstand...) einen "Min"-Wert gibt das Datenblatt nicht an. Kannst ja mal eine Tüte NE555 durchmessen, ob du ein besonders sparsames Exemplar findest. Alternative: TLC555 Da liegt der
und nimm das Datenblatt, das GENAU zu DEINEM 555 gehört, denn: 555 =| 555
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Bewässerungsanlahe für Pflanzenplantage - welcher Schlauchquetscher?
mit Bodenfeuchtesensoren herum. Kapazitativ geht recht gut, ich habe die besten Erfahrungen mit nem TLC555er gemacht. Bisher habe ich lange, dünne Platinen mit 2 Leiterflächen drauf verwendet. Problem ist aber das ganze dauerhaft wasser- und korrosionsbeständig zu bekommen. Man liest hier hin und wieder
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Chopperbetrieb für Magnetventil
Wie wäre es mit Bild 4 von hier: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/pwm555.htm Das ganze zeigt nur das Prinzip, die genauen Werte und Bauteile musst Du natürlich passend zu Deinem Ventil und der Spannung wählen. Bei "deutlich mehr als 24V" musst Du natürlich einen passenden Spannungsregler vor den 555er packen. Da gerade der TLC555 nur sehr wenig Strom braucht, sollte es ein einfacher Linearregler tun.
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NE555 als Multivibrator
2 Dioden Methode. Wenn mein Output Signal 130kHz beträgt brauche ich doch nicht umbedingt einen lmc555. Laut Datenblatt schafft der Ne555 bei 5V Betriebsspannung 300kHz. Das müsste doch reichen oder seht ihr das anderes? Mal abgesehen vom Vorteil, dass der LMC555 weniger Strom zieht. Danke für die
Beitrag #3623258: > Wenn mein Output Signal 130kHz beträgt brauche ich > doch nicht umbedingt einen lmc555. Laut Datenblatt schafft der Ne555 bei > 5V Betriebsspannung 300kHz. > Das müsste doch reichen oder seht ihr das anderes? Reicht. Der TLC555 kann sogar 2MHz, falls Du's mal brauchen solltest.
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Artikel
Word Clock Variante 3
verwendet einfarbige P-LCC2 LEDs und ist 160x160mm groß. Hardware. Die verwendeten Spaltentreiber sind TLC5916 zusammen mit FZT851 als Zeilentreiber. Betriebsmodus ist 1:5 Multiplex. Damit ergibt sich eine Konstantstrombetrieb der LEDs und ein relativ geringer Bauteilpreis. Als Controller kommt ein ATMega88
Fädeldraht ist inzwischen mit dem aktualisierten Layout nicht mehr nötig. Was noch denkbar ist, wäre ein NE555, der als retriggerbarer Monoflop vom Multiplexsignal einer der Zeilen auf resettet wird und bei Ablauf des Timers die LED-Versorgung abschaltet. Platz wäre dafür noch genug vorhanden. Die Buchse für
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200V 2kW DC Motor Endstufe hat immer wieder gleichen Defekt
einen Widerstand zur Betriebsspannung der PWM (ca. 12V?). An den Kollektor schließt du ein Monoflop (TLC555 oder CD4538, ...) an, das an einer geeigneter Stelle in die PWM-Erzeugung geht und die abschaltet wenn Überstrom ist. Den Monoflop deshalb, damit die Schaltung nicht hochfrequent schwingt, sondern
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PWM Led TLC555
LED blinken lassen ohne einen µController einzusetzen. Da bin ich wahrscheinlich am besten mit einem TLC555 bedient oder? Ist es mit so einem IC auch möglich, eine PWM zu erzeugen? Gruß Bernd
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Auflösung Temperaturmessung 1N4148 Atmega328
reproduzierbar Hier gibt es ein Diagram zur Sperrstromabhängigkeit über Temperatur: http://www.ne555.at/images/stories/analog/Diode/Ir_data.jpg Sie ist nicht linear, aber ich sehe keinen Grund, dass sie nicht reproduzierbar ist.
Lebensdauer relativ gleich bleibt. Wenn ich die Kennlinie hier richtig interpretiere http://www.ne555.at/images/stories/analog/Diode/Ir_data.jpg verläuft der Strom exponentiell bezüglich der Temperatur, d.h. die Auflösung der Temperaturmessung über den Sperrstrom würde bei hohen Temperaturen besser
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Flankensteilheit Rechteckspannung
TLC555 statt NE555 verwenden. Bringt 15-20ns statt 100ns.
Brunner M. schrieb im Beitrag #3450443: > Es sollten so nicht größer als 50ns gehen. Also dann, TLC555. Gruss Klaus.
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Ultraschall Sender: Spannung
) Weiter im Text… Ich habe dann folgende Schaltung aufgebaut: http://www.robotroom.com/Infrared555.html Habe mir auch das Buch dazu besorgt. Die Überlegung dahinter: der Empfänger spricht nur auf die 38kHz an und bei anderen Frequenzen reagiert er nicht. Doch kannst du mir sagen, ob das Nutzsignal
beim GND meint 10µF. Von den 16 Pins... meinst du den Opamp? muss nicht sein, für 40KHz geht der TLC ebenso gut, notfalls auch ein 358er, die Verstärkung ist dann halt bissl geringer. Schöne Ergebnisse hatte ich auch mit den TL061 oder 081 Typen, ggfs. verändern sich dann die Werte 1K/0,01µF ein wenig
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Frage zu 555 Timer Schaltung
auf die ich hier etwas näher eingehe... Der 7555 ist eine CMOS-Version, so wie dies auch der LMC555 und der TLC555 sind. Im Datenblatt des 7555 liest man, dass der 7555 mit dem LMC555 identisch ist. Beide sind CMOS, ob sie allerdings ganz spezifikationsidentisch sind, müsste man genauer untersuchen
LMC555 und TLC555 thematisiere. Hier zwei davon, die Dich interessieren könnten. "555-CMOS: 50%-Duty-Cycle-Generator" http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ast555.htm "LMC555 (CMOS) im