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+100V & - 20V mit uC-ADC messen
Inverter auch eine negative Vcc benötigt... Nein, man kann einfach einen Rail to Rail OPV wie einen TS912 nehmen.
Falk B. schrieb im Beitrag #6477955: > Nein, man kann einfach einen Rail to Rail OPV wie einen TS912 nehmen. Aus Sicht einer Analogsignalverarbeitung ist die Bezeichnung Rail-to-Rail mehr oder weniger ein Werbeversprechen. Sobald am Ausgang der kleinste Strom fließt, wird die Vresorgungsschiene
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Application Note AVR335 (Mikrofonverstärker)
Achso, das habe ich noch vergessen: Zur Zeit verwende ich den TS912IN, der erschien mir als ganz guter Kompromiss aus Preis und Leistung. Ich wollte einen OPV, der "Single Supply"- und "Rail to Rail"-fähig ist und im Betriebsspannungsbereich 3,3 V und 5 V einsetzbar
und 100 uF übernimmt. Genau. >Achso, das habe ich noch vergessen: Zur Zeit verwende ich den TS912IN, >der erschien mir als ganz guter Kompromiss aus Preis und Leistung. Ich >wollte einen OPV, der "Single Supply"- und "Rail to Rail"-fähig ist und >im Betriebsspannungsbereich 3,3 V und 5 V einsetzbar
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Spannungsüberwachung (mit NE555) gesucht
Schmitt-Trigger-Hysterese überwachen kann. Da ist sicher eine OpAmp-Lösung nicht aufwändiger, mit 1 TS914 (als ein Stellvertreter eines CMOS Rail-To-Rail-OpAmps) und 1 TS103 (oder 1 TS914 und 1 TS912 und 1 LM385) käme man hin. Grundlagen in der Elektronik, wie man einen Schmitt-Trigger dimensioniert
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Empfehlung universal OP-AMP?
Ist der R2R Operationsverstärker TS912 schon genannt worden? Der ist Anschlusskompatibel mit dem LM358. Den LM358 sollte man aber auch in der Rappelkiste liegen haben!
Verfügung habe MCP34071 - MCP3472 geht schon ab 3V NE5532 für Audio, besonders Rauscharm TS912 rail2rail 3-16V, aber langsam MCP6001 - MCP6004 rail2rail 2-6V, aber langsam
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Kalten Akku bei angeschlossener Stromquelle vorheizen
Größenordnung von ±2°C. Da die 1.8A des Heizelements zu viel sind für den gewählten Komparator (der TS912 kann max. 130mA am Output), benötigt ich noch einen MOSFET als Schalter, damit Heizelement und Indikator-LED von der Stromquelle direkt betrieben werden. Die Wahl fiel auf dem IRF7413 (n-Channel,
runter zu -20°C). > Da die 1.8A des Heizelements zu viel sind für den gewählten Komparator > (der TS912 kann max. 130mA am Output), benötigt ich noch einen MOSFET > als Schalter, damit Heizelement und Indikator-LED von der Stromquelle > direkt betrieben werden. Die Wahl fiel auf dem IRF7413 (n-Channel
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Analoge Spannung ohne Masseverbindung messen
OpAmp wie LM324, der Signale bis Masse aber nicht bis Plus messen kann, gegen einen Rail-To-Rail (wie TS912) oder over-the-top (wie CA3140, LT1490, INA117) OpAmp zu ersetzen.
du so aus, daß der Messbereich stimmt. Als OpAmp nimmt man am besten einen Rail-To-Rail-OpAmp wie TS912 oder LMC6484, der braucht keine zusätzliche negative Versorgungsspannung, oder falls der A/D-Eingang nur von 0 bis 2.5V geht, reicht auch ein Single Supply OpAmp wie LM324 oder LT1013, die mit 5V
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STM32L431RC - Probleme mit Stromsensorenauswertung
Du hattest zwischendurch um eine Empfehlung für einen "besseren" Op-Amp gebeten. Schau dir mal den TS912 an. Dessen Ein- und Ausgänge kommen näher an die Versorgungsspannung heran.
Den TS912 sollte man mit den gleichen 3.3V wie den STM32 betreiben. Dadurch ist der ADC-Eingang ohne zusätzliche Bauteile gut geschützt. Allerdings brauchen die Eingänge des TS912 genauso viel Schutz wie der
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txt-Datei in LTspice einbinden
Hallo, ich habe mir von der ST-Website das Modell von einem TS912 runtergeladen. Hier mal der Link: http://www.st.com/internet/com/SOFTWARE_RESOURCES/HW_MODEL/SPICE_MODEL/ts912.txt Jetzt weiß ich aber beim besten Willen nicht, wie ich das bei LTspice einbinden
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PWM in Analogsignal umwandeln
eine > Type hilfreich, dann kann ich mich in das Datenblatt einlesen. Zum Beispiel kannst du den TS912 nehmen, der kann Rail-to-Rail, braucht also keine negative Versorgungsspannung. > Am liebsten wäre es mir gewesen die beiden Seiten galvanisch getrennt zu > haben (Optokoppler) Das kannst du ganz vorne vor dem Buffer machen. Tipp: Der TS912 enthält zwei Operationsverstärker. Einen davon kannst du als Buffer verwenden.
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Operationsverstärker
UB/2 also 2.5V legen, wäre ein OpAmp besser, der symmetrisch aussteuert. Nimm einen LT1677 oder TS922, in der ansonsten gleichen Schaltung aus nicht-invertierendem Verstärker und Tiefpass wie ArnoR schon schrieb.
höheren Tönen, aber die Aussteuerbarkeit wird messer wenn ein Rail-To-Rail OpAmp eingesetzt wird. Statt TS922 geht bei der Lichtorgel sicher auch TS912, oder einer der hunderten weiteren. > Ich habe noch eine zweite Frage: Welche Funktion hat C1, R2, R3 und C2, > R4? C1 kommt das Eingangssigna, R2/
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Anregungen fuer einen Rauschgenerator
nimm wie im Schaltplan angedeutet einen besseren OP als den LM324. Stichwort: Rail to Rail Op. z.B. TS912 oder OPA2340 und einen TLC555 als Timer Ausserdem empfehle ich dir eine Saubere Masseführung damit dir die Ladungspumpe nicht ins Signal streut. Gruss Helmi
Hy Helmi, ja heute ist FAST Weihnachten :D Wie es der Zufall will hab ich sogar TS912 da, gleich mal ausgetauscht (= Das war der Widerstand 1..10K. Sieht sehr gut aus das Rauschen... lg, Michael
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Möchte analoge Lüftersteuerung bauen
8pol. DIL-Gehäuse nicht > auch in einer Wald und Wiesen-Version, passend für die Bastler-Kasse? TS912
H. H. schrieb im Beitrag #7239951: > TS912 Finde ich bei den üblichen Verdächtigen nur in SO-8 :-( Du kennst eine seriöse Quelle für DIL-8?
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Temp-Messung mit PT100
OPA2340 , TS912 ,TS912
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24Bit AD-Wandler Spannungsmessgerät basteln
MAX328, 1pA typ.) wird abwechselnd die Eingangsspannung (über 10MOhm), 0V oder ein LT1019 auf einen TS912 geschaltet, der das Signal aufbereitet und an den ADS1115 weiter reicht. Per zweitem Analogmux lassen sich noch diverse Teiler zuschalten. Die Analogmuxe sind in etwa gleich teuer wie der ADC.
>1pA typ.) wird abwechselnd die Eingangsspannung (über 10MOhm), 0V oder >ein LT1019 auf einen TS912 geschaltet, der das Signal aufbereitet und an >den ADS1115 weiter reicht. Per zweitem Analogmux lassen sich noch >diverse Teiler zuschalten. >Die Analogmuxe sind in etwa gleich teuer wie der
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LM358 Strommessung
INA Reihe von Ti oder man misst den Strom durch Messung des Magnetfelds auf der Leiterbahn z.B. MLX912XX Serie von Melexis.
Erdmagnetfeld auf +/-0.1A fehlmessen mit Schätzeisen wie: H. B. schrieb im Beitrag #6467428: > MLX912XX Serie von Melexis
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einfache Ton-Signalauswertung
meint Rail to Rail, nehme ich an. Habe gerade gesehen das der LM1458 nicht wirklich passt... Wäre ein TS912 eine passende Alternative? Wie legt man das RC-Glied richtig aus, so dass bei 5V eine schöne Wellenlandschaft entsteht, aber die Zeit für den Spannungsanstieg beim Eintreffend des Signals und einen
die Robustheit bezüglich des Eingangspegels zu verbessern, werde ich das Eingangssignal mit einem TS912 um den Faktor 5-10 verstärken. Dieses Signal werde ich über den Komparator mit steigender Flanke/Timer so auswerten, wie das m.n. vorgeschlagen hat. Danke für euren Hirnschmalz;-)) Viele Grüsse
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PTC und Opamp
dazu hast du wohl 0V und 3.3V, nur läuft der LM358 nicht mit 3.3V, nimm also einen tauglichen, z.B. TS912. HanPe schrieb im Beitrag #3686264: > nun habe ich die Schaltung etwas vereinfacht und umgestrickt Die ist Murks, sie benötigt eine negative Versorgungsspannung für den OpAmp. Die hat man normalerweise
5.57 GradC (bei 150 GradC) ungenau. Zwischen 0.331V und 0.574V liegen 2mV/GradC, ein LM358 und auch TS912 ist aber auf 3 bis 7mV ungenau. Auch schlecht, du brauchst einen genaueren OpAmp, Reichelt hätte beispielsweise den MCP6051. Bleiben die passenden Widerstandswerte für R1 und R7 per Dreisatz auszurechnen
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TDA1023 zur Heizungsregelung
-10M-+-|<|-+---+---(--|-/ | +-----+ | | Therm | | 1N4148 | | | TS912 | | | | | 120k | | 120k 122k7 +---10M---+ Last | | | | | | | | | | | | +----+----+---+-----
10M-+-|<|-+---+---(--|-/ | +-----+ | > | Therm | | 1N4148 | | | TS912 | | | > | | 120k | | 120k 122k7 +---10M---+ Last | > | | | | | | | | | | | > +----+----+---
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Relais am Ausgang schwingt
Wie ist der TS912 versorgt? Kann die Basis der Steuertransistors weniger als -9V bekommen? Ansonsten einfach ein Fehler beim Aufbau der Schaltung. gruss Mcihael
sprunghaft von high zu low wechseln Ja....das ist definitiv falsch! Ich vermute, dass der zweite 912 im gleichen Gehaeuse sitzt und mit dem ersten versorgt wird? Sollte alles soweit funktionieren! Nochmal: Aufbaufehler Gruss Michael
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OP als Schmitt Trigger
13.5V über einen definierten Widerstadn den man mitrechnen kann. Mit den Rail-To-Rail OpAmp wie TS912 ist die Berechnung cniht mehr so ungenau, aber sie sind trotzdem langsamer als ein echter Komparator wie LM339.
MaWin schrieb im Beitrag #3099122: > > Mit den Rail-To-Rail OpAmp wie TS912 ist die > Berechnung cniht mehr so ungenau, aber sie sind > trotzdem langsamer als ein echter Komparator wie LM339. MaWin, darf ich dich mal fragen was du beruflich machst und was du gelernt
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Brauchbarer Stereo-Vorververstärker mit LM358N (Single supply)
Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf Ersetze den LM358 noch durch einen TS912 (oder einen noch besseren), dann hast du auch noch einen kleinen Klirrfaktor.
Den TS gibt es schon recht lange. Meiner ist aus den 90ern. Sicher gibt es auch noch andere Literatur. Jo. Man kann sich auch seinen Verstärker einfach zusammenlöten und solange durch messen herumprobieren
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OPV-unsymetrische Versorgung
Beitrag #2233002: > Ich kann nur 0-12VDC anbieten... Kein Problem --> SingleSupply-OPV (CA3130, TS912...=
supply precision OpAmp wie LT1077 in nicht-invertierender Verstärungsschaltung nehmen. CA3130, TS912...= sind bei unter 1mV natürlich Humbug.
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Digital-Analog Wandlung ab PWM OpenDrain Output
ausgehen, dass der TLV271 deutlich besser gegen 0 zieht als der LM324? Oder sollte ich da lieber einen TS912 von ST einsetzten (hat jedoch nur 1MHz TF). Die beiden Typen sind pinkompatibel und bei Farnell erhältlich. Link zu TLV271: http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tlv271.pdf Link zu TS912 : http://
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Einstellbare Konstantstromquelle - Welcher OP Amp?
Dann brauchst du einen R2R-Opamp, ein- und ausgangsseitig. TS912 wäre so einer, geht aber nur bis 18V.
H. H. schrieb im Beitrag #7812755: > TS912 wäre so einer, geht aber nur bis 18V. Könnte man mit einer ZD in der negativen Versorgung aber verwenden. Mit fällt da gerade der OPA2990 ein. Der kann auch bis 40V. Gruß Jobst
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Galvanisch getrennte Spannungsmessung mit ADC
was dann wirklich etwas grenzwertig wäre...). Ich weiß jetzt nicht, was gängige OPs sind. Z.B. der TS912? Was würdest du vorschlagen? Grüße Gyarm
steigen exponentiell mit der Temperatur. >Ich weiß jetzt nicht, was gängige OPs sind. Z.B. der TS912? Naja, ein Wald- und Wiesen R2R OPV.
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Poti am PWM Controller gegen Hallsensor tauschen
rail-to-rail op amp, also einen der seinen Ausgang bis an die Betriebsspannungen aussteuern kann. TS912 könnte ein Kandidat sein.
>Ich hab mit dem TS271 gute Erfahrungen gemacht, geht bis 50mV an - Rail >und 0,2V an + ran. Leicht zu bekommen und billig. Ja der ist auch super. >Aber Achtung bei den Controllern mit Potieingang kann es auch
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[S] Ersatz für TL072 (DIL8) als Rail-to-Rail
TS912
Freu Dich nicht zu früh, wenn Du die gleiche Anstiegszeit am Ausgang brauchst. Da ist der TS eine lahme Ente.
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Spannungslinie invertieren 0 bis +5V
herausbekommen musst, reicht eine Versorgungsspannung von +5V und ein Rail-2-Rail Operationsverstärker wie TS912 (oder wenn es genau sein muss TS507 oder MCP6V11). Ist dein Sensorsignal wenigstens mit 250uA belastbar, tut es: [pre] +5V +5V | |
| | | >-----+-- Ausgang 0.1V..4.9V +--(--|-/ | | TS922 10k | | | Masse [/pre]
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Ansteuerung OVP + 12 / - 12V
mich interresieren, wie Ihr >einen "normalen" den "Rail-to-Rail"-Stempel aufdrückt.... hm, der TS912 / TS914 oder TS924 ist doch garnicht so teuer und wenn man alle anderen Kostenfaktoren mit einrechnet rentiert sich bei einer kleinen Stückzahl lieber ein Rail to Rail OP. Gruß, Dirk
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PWM Frequenzteiler in Hardware?
| | | | | >--+ | | | +--|-/ | | | | | TS912 10k v --100k--+--|+\ | | | | | >--out | +--------+-------------(--|-/ | | | | 10k 470nF X | |
| | > | | >--+ | | > | +--|-/ | | | > | | TS912 10k v --100k--+--|+\ > | | | | | >--out > | +--------+-------------(--|-/ > | | | | > 10k 470nF X | > | |
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Welchen DAC für +-5V?
und außerdem auch nicht vorhast, weniger als 10K Last an den Ausgang zu hängen, dann wäre ein z.B. TS912 statt des TLC272 eine gute Wahl. Den könntest du dann aus +5V und -5V (z.B. per ICL7662) versorgen. In jedem anderen Fall brauchst du wenigstens +/- 7V Versorgung für den OPV. Wobei sowohl der TS912
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TS914 oder LT1491?
wirklich Strom fliesst da nicht Ist auch 1mA bei 10V. Da kommt kaum ein R2R OPV "nah" an VCC ran. Der TS912/4 kommbt ein 0,5mA auf typ 50. max 150mV an VCC/GND ran. Es mag bessere R2R geben, aber ECHTES R2R ist meist nicht wirklich machbar, ein Dutzend mV bleibt irgendwie immer.
in Gewicht. Z.B. ein OV arbeitet von max.6 Volt (typisch für MOSFET-OV), anderer bis 16 Volt (wie TS914), und du hast 12 Volt. Klar: der erste paßt nicht. usw.
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OpAmp mit Offset und Gegenkopplung
einen OpAmp gefunden: http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=1;INDEX=0;FILENAME=A200%252FTS912IN%2523STM.pdf;SID=29IKoz-KwQAR0AAHLt-mM8d3055adf1bdad4abbc5cd833253c6fb In Sachen OpAmps bin ich leider nicht so versiert... Was bitte ist denn ein Load-Resistance, also Ladewiderstand? Ich finde
von mir angehängten recht ähnlich aus. Bin ich schonmal beruhigt ;-) Ich habe mir mal 3 von den TS912 gekauft. Sollten spätestens übermorgen eintreffen. Dann werd ich da mal etwas rumexperimentieren. Jetzt wo ich Gewissheit in Sachen Gegenkopplung und Offsetunterdrückung habe sollte das schon hinhauen
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Ist diese Schaltung so realisierbar
Eventuell auch T084 aber der braucht dann eine negative Spannung besser welche mit Rail to Rail wie TS912 oder OPA2340 Aber rechnen wir mal kurz: Biasstrom vom TS912 ca. 300pA Leckstrom vom HC4066 bei 5V ca. 1uA gesammt: ca. 1uA um andere Einflusse mit einzubeziehen sagen wir mal so 2uA Gesammtleckstrom
Eventuell >auch T084 aber der braucht dann eine negative Spannung besser welche mit >Rail to Rail wie TS912 oder OPA2340 >Aber rechnen wir mal kurz: >Biasstrom vom TS912 ca. 300pA >Leckstrom vom HC4066 bei 5V ca. 1uA >gesammt: ca. 1uA >um andere Einflusse mit einzubeziehen sagen wir mal so 2uA
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Spannungen vergleichen
Ich würde keinen schwingfreudigen Komparator nehmen, ein LM358, oder noch besser ein rail2rail TS912, sind da wesentlich gutmütiger und für langsame Messungen ausreichend. Der Pullup ist ja schon eingezeichnet, also ein LM393 Doppelkomparator würde genausogut funktionieren - kann nur sein dass er
Referenzspannung nicht genügend niederohmig ist, sollte man besser noch einen dritten OP ( LM324 oder TS914 vierfach) als Spannungsfolger nachschalten.
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Stereosignal: Monosignal "heraustrennen"
das selbe erfolgreich in meinem Sharp XL-DAB151 implementiert. Als OP verwende ich eine Hälfte eines TS912, den ich aus der 5V-Versorgung des Kopfhörerverstärkers speise. Wegen der 5V auch der R2R-OP. Ob der TS912 jedoch allen audiophilen Ansprüchen gerecht wird, kann ich leider nicht beurteilen :-)
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Elektrometerverstärker mit LM 358 N - Fragen!
? Fast, ein paar mV bleiben auch dort stehen. Ist allerdings von der Lastabhängig. Versuch mal TS912/TS914
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Genauigkeit von 100nF Kondensatoren
. > eine Kapazität als Halteglied benutzen können will. Das hättest du dann auch sagen sollen. TS914 wäre ein Quad-OPV in CMOS. Siehe auch [[Standardbauelemente]] XL
Welcher OP passt, hängt von der Versorgungsspannung ab: Der TS912 geht für etwa 4 - 16 V und ist dafür Rail to Rail. Der TL074 geht für etwa 8-32 V und ist nicht Rail to Rail - braucht also jeweils an den Eingängen/Ausgängen etwa 1-3 V Abstand zur Versorgungsspannung
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[S] Wald und Wiesen Operationsverstärker
Nimm lieber z.B. den TS914 oder TS912 die LM358 sind für Filteranwendungen nicht so der Hit (es sei den du hast ne +/- Versorgung mit ausrechend Luft nach oben und unten). CSD liefert auf Anfrage auch im Briefumschlag.
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Analog buffer gesucht
RC + TS912 / TS924
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Signalausgabe 0 ... 10V
PS.: Rail to Rail OP benutzen z.B. TS912 / TS924
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D/A Wandler mit integriertem Verstaerker
Signal eine Gleichspannung im Bereich 0-10 Volt macht. Als OP eignet sich da wohl LM324 oder auch TS924. Dimensionierung Tiefpass als auch OP steht wohl in jedem besseren Tabellenbuch als auch auf vielen Grundlagen Web sites.
Dass der OPAMP bis knapp zur oberen und zur unteren RAIL am Ausgang regeln kann. zB gilt für den TS912 bei 100kOhm last (glaub ich) eine High-spannung am Ausgang von 4,95V (bei 5V betriebsspannung) und eine Low Spannung von 50mV. Ein normaler OPAMP kann hier nich mitreden, hat meist so 1-2V "drop"
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Konstantstromquelle
ein einfacher Blick ins Datenblatt hätte das geklärt, es gibt schon Gründe für modernere OpAmps wie TS912, da aber kein Schwein weiß welche Versorgungsspannung du deiner Schaltung gönnst, kann man nichts dazu sagen.
einfacher Blick ins Datenblatt hätte das geklärt, > es gibt schon Gründe für modernere OpAmps wie TS912, > da aber kein Schwein weiß welche Versorgungsspannung > du deiner Schaltung gönnst, kann man nichts dazu sagen. Tut mir leid. Min 12V ist die Versorgung. Die Schaltung soll bei 12 und bei 24V
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Op-Amp Fehler ?
5V. Mehr is nunmal nich möglich bzw. wenn du mehr willst brauchst du einen Rail-to-Rail OP wie die TS914 oder TS912. Ingo
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Levelshifter 3,3V <-> 1,8V
Mir fallen auf Anhieb drei Sachen ein. 1. Rail to Rail OP's (TS912 / TS914) VCC auf 1,8V und 3,3V legen. 2. Spannungstteiler in den Ausgang des FPGA und Pull UPs auf 3,3V für die Inputs. Serienwiderstand nicht vergessen und prüfen wieviel Strom über die Clamping
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Konstantstromquelle 1mA
TS912 sollte gehen.
einen LM334 nach Schaltung Figure 3 aus dem Datenblatt. Oder einen OpAmp mit Referenz, wie den TS103, und schalte wie folgt: +--Pt100------+ | | +------|-\ | | | >---+ 1k2 +--|+/ | | | +-- Uref | dabei ist der Pt100 zwar nicht massebezogen, aber