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einfache Ton-Signalauswertung
meint Rail to Rail, nehme ich an. Habe gerade gesehen das der LM1458 nicht wirklich passt... Wäre ein TS912 eine passende Alternative? Wie legt man das RC-Glied richtig aus, so dass bei 5V eine schöne Wellenlandschaft entsteht, aber die Zeit für den Spannungsanstieg beim Eintreffend des Signals und einen
die Robustheit bezüglich des Eingangspegels zu verbessern, werde ich das Eingangssignal mit einem TS912 um den Faktor 5-10 verstärken. Dieses Signal werde ich über den Komparator mit steigender Flanke/Timer so auswerten, wie das m.n. vorgeschlagen hat. Danke für euren Hirnschmalz;-)) Viele Grüsse
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PTC und Opamp
dazu hast du wohl 0V und 3.3V, nur läuft der LM358 nicht mit 3.3V, nimm also einen tauglichen, z.B. TS912. HanPe schrieb im Beitrag #3686264: > nun habe ich die Schaltung etwas vereinfacht und umgestrickt Die ist Murks, sie benötigt eine negative Versorgungsspannung für den OpAmp. Die hat man normalerweise
5.57 GradC (bei 150 GradC) ungenau. Zwischen 0.331V und 0.574V liegen 2mV/GradC, ein LM358 und auch TS912 ist aber auf 3 bis 7mV ungenau. Auch schlecht, du brauchst einen genaueren OpAmp, Reichelt hätte beispielsweise den MCP6051. Bleiben die passenden Widerstandswerte für R1 und R7 per Dreisatz auszurechnen
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TDA1023 zur Heizungsregelung
-10M-+-|<|-+---+---(--|-/ | +-----+ | | Therm | | 1N4148 | | | TS912 | | | | | 120k | | 120k 122k7 +---10M---+ Last | | | | | | | | | | | | +----+----+---+-----
10M-+-|<|-+---+---(--|-/ | +-----+ | > | Therm | | 1N4148 | | | TS912 | | | > | | 120k | | 120k 122k7 +---10M---+ Last | > | | | | | | | | | | | > +----+----+---
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Relais am Ausgang schwingt
Wie ist der TS912 versorgt? Kann die Basis der Steuertransistors weniger als -9V bekommen? Ansonsten einfach ein Fehler beim Aufbau der Schaltung. gruss Mcihael
sprunghaft von high zu low wechseln Ja....das ist definitiv falsch! Ich vermute, dass der zweite 912 im gleichen Gehaeuse sitzt und mit dem ersten versorgt wird? Sollte alles soweit funktionieren! Nochmal: Aufbaufehler Gruss Michael
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OP als Schmitt Trigger
13.5V über einen definierten Widerstadn den man mitrechnen kann. Mit den Rail-To-Rail OpAmp wie TS912 ist die Berechnung cniht mehr so ungenau, aber sie sind trotzdem langsamer als ein echter Komparator wie LM339.
MaWin schrieb im Beitrag #3099122: > > Mit den Rail-To-Rail OpAmp wie TS912 ist die > Berechnung cniht mehr so ungenau, aber sie sind > trotzdem langsamer als ein echter Komparator wie LM339. MaWin, darf ich dich mal fragen was du beruflich machst und was du gelernt
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Brauchbarer Stereo-Vorververstärker mit LM358N (Single supply)
Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf Ersetze den LM358 noch durch einen TS912 (oder einen noch besseren), dann hast du auch noch einen kleinen Klirrfaktor.
Den TS gibt es schon recht lange. Meiner ist aus den 90ern. Sicher gibt es auch noch andere Literatur. Jo. Man kann sich auch seinen Verstärker einfach zusammenlöten und solange durch messen herumprobieren
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OPV-unsymetrische Versorgung
Beitrag #2233002: > Ich kann nur 0-12VDC anbieten... Kein Problem --> SingleSupply-OPV (CA3130, TS912...=
supply precision OpAmp wie LT1077 in nicht-invertierender Verstärungsschaltung nehmen. CA3130, TS912...= sind bei unter 1mV natürlich Humbug.
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Digital-Analog Wandlung ab PWM OpenDrain Output
ausgehen, dass der TLV271 deutlich besser gegen 0 zieht als der LM324? Oder sollte ich da lieber einen TS912 von ST einsetzten (hat jedoch nur 1MHz TF). Die beiden Typen sind pinkompatibel und bei Farnell erhältlich. Link zu TLV271: http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tlv271.pdf Link zu TS912 : http://
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Einstellbare Konstantstromquelle - Welcher OP Amp?
Dann brauchst du einen R2R-Opamp, ein- und ausgangsseitig. TS912 wäre so einer, geht aber nur bis 18V.
H. H. schrieb im Beitrag #7812755: > TS912 wäre so einer, geht aber nur bis 18V. Könnte man mit einer ZD in der negativen Versorgung aber verwenden. Mit fällt da gerade der OPA2990 ein. Der kann auch bis 40V. Gruß Jobst
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Galvanisch getrennte Spannungsmessung mit ADC
was dann wirklich etwas grenzwertig wäre...). Ich weiß jetzt nicht, was gängige OPs sind. Z.B. der TS912? Was würdest du vorschlagen? Grüße Gyarm
steigen exponentiell mit der Temperatur. >Ich weiß jetzt nicht, was gängige OPs sind. Z.B. der TS912? Naja, ein Wald- und Wiesen R2R OPV.
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Poti am PWM Controller gegen Hallsensor tauschen
rail-to-rail op amp, also einen der seinen Ausgang bis an die Betriebsspannungen aussteuern kann. TS912 könnte ein Kandidat sein.
>Ich hab mit dem TS271 gute Erfahrungen gemacht, geht bis 50mV an - Rail >und 0,2V an + ran. Leicht zu bekommen und billig. Ja der ist auch super. >Aber Achtung bei den Controllern mit Potieingang kann es auch
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[S] Ersatz für TL072 (DIL8) als Rail-to-Rail
TS912
Freu Dich nicht zu früh, wenn Du die gleiche Anstiegszeit am Ausgang brauchst. Da ist der TS eine lahme Ente.
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Spannungslinie invertieren 0 bis +5V
herausbekommen musst, reicht eine Versorgungsspannung von +5V und ein Rail-2-Rail Operationsverstärker wie TS912 (oder wenn es genau sein muss TS507 oder MCP6V11). Ist dein Sensorsignal wenigstens mit 250uA belastbar, tut es: [pre] +5V +5V | |
| | | >-----+-- Ausgang 0.1V..4.9V +--(--|-/ | | TS922 10k | | | Masse [/pre]
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Ansteuerung OVP + 12 / - 12V
mich interresieren, wie Ihr >einen "normalen" den "Rail-to-Rail"-Stempel aufdrückt.... hm, der TS912 / TS914 oder TS924 ist doch garnicht so teuer und wenn man alle anderen Kostenfaktoren mit einrechnet rentiert sich bei einer kleinen Stückzahl lieber ein Rail to Rail OP. Gruß, Dirk
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PWM Frequenzteiler in Hardware?
| | | | | >--+ | | | +--|-/ | | | | | TS912 10k v --100k--+--|+\ | | | | | >--out | +--------+-------------(--|-/ | | | | 10k 470nF X | |
| | > | | >--+ | | > | +--|-/ | | | > | | TS912 10k v --100k--+--|+\ > | | | | | >--out > | +--------+-------------(--|-/ > | | | | > 10k 470nF X | > | |
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Welchen DAC für +-5V?
und außerdem auch nicht vorhast, weniger als 10K Last an den Ausgang zu hängen, dann wäre ein z.B. TS912 statt des TLC272 eine gute Wahl. Den könntest du dann aus +5V und -5V (z.B. per ICL7662) versorgen. In jedem anderen Fall brauchst du wenigstens +/- 7V Versorgung für den OPV. Wobei sowohl der TS912
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TS914 oder LT1491?
wirklich Strom fliesst da nicht Ist auch 1mA bei 10V. Da kommt kaum ein R2R OPV "nah" an VCC ran. Der TS912/4 kommbt ein 0,5mA auf typ 50. max 150mV an VCC/GND ran. Es mag bessere R2R geben, aber ECHTES R2R ist meist nicht wirklich machbar, ein Dutzend mV bleibt irgendwie immer.
in Gewicht. Z.B. ein OV arbeitet von max.6 Volt (typisch für MOSFET-OV), anderer bis 16 Volt (wie TS914), und du hast 12 Volt. Klar: der erste paßt nicht. usw.
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OpAmp mit Offset und Gegenkopplung
einen OpAmp gefunden: http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=1;INDEX=0;FILENAME=A200%252FTS912IN%2523STM.pdf;SID=29IKoz-KwQAR0AAHLt-mM8d3055adf1bdad4abbc5cd833253c6fb In Sachen OpAmps bin ich leider nicht so versiert... Was bitte ist denn ein Load-Resistance, also Ladewiderstand? Ich finde
von mir angehängten recht ähnlich aus. Bin ich schonmal beruhigt ;-) Ich habe mir mal 3 von den TS912 gekauft. Sollten spätestens übermorgen eintreffen. Dann werd ich da mal etwas rumexperimentieren. Jetzt wo ich Gewissheit in Sachen Gegenkopplung und Offsetunterdrückung habe sollte das schon hinhauen
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Ist diese Schaltung so realisierbar
Eventuell auch T084 aber der braucht dann eine negative Spannung besser welche mit Rail to Rail wie TS912 oder OPA2340 Aber rechnen wir mal kurz: Biasstrom vom TS912 ca. 300pA Leckstrom vom HC4066 bei 5V ca. 1uA gesammt: ca. 1uA um andere Einflusse mit einzubeziehen sagen wir mal so 2uA Gesammtleckstrom
Eventuell >auch T084 aber der braucht dann eine negative Spannung besser welche mit >Rail to Rail wie TS912 oder OPA2340 >Aber rechnen wir mal kurz: >Biasstrom vom TS912 ca. 300pA >Leckstrom vom HC4066 bei 5V ca. 1uA >gesammt: ca. 1uA >um andere Einflusse mit einzubeziehen sagen wir mal so 2uA
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Spannungen vergleichen
Ich würde keinen schwingfreudigen Komparator nehmen, ein LM358, oder noch besser ein rail2rail TS912, sind da wesentlich gutmütiger und für langsame Messungen ausreichend. Der Pullup ist ja schon eingezeichnet, also ein LM393 Doppelkomparator würde genausogut funktionieren - kann nur sein dass er
Referenzspannung nicht genügend niederohmig ist, sollte man besser noch einen dritten OP ( LM324 oder TS914 vierfach) als Spannungsfolger nachschalten.
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Stereosignal: Monosignal "heraustrennen"
das selbe erfolgreich in meinem Sharp XL-DAB151 implementiert. Als OP verwende ich eine Hälfte eines TS912, den ich aus der 5V-Versorgung des Kopfhörerverstärkers speise. Wegen der 5V auch der R2R-OP. Ob der TS912 jedoch allen audiophilen Ansprüchen gerecht wird, kann ich leider nicht beurteilen :-)
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Elektrometerverstärker mit LM 358 N - Fragen!
? Fast, ein paar mV bleiben auch dort stehen. Ist allerdings von der Lastabhängig. Versuch mal TS912/TS914
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Genauigkeit von 100nF Kondensatoren
. > eine Kapazität als Halteglied benutzen können will. Das hättest du dann auch sagen sollen. TS914 wäre ein Quad-OPV in CMOS. Siehe auch [[Standardbauelemente]] XL
Welcher OP passt, hängt von der Versorgungsspannung ab: Der TS912 geht für etwa 4 - 16 V und ist dafür Rail to Rail. Der TL074 geht für etwa 8-32 V und ist nicht Rail to Rail - braucht also jeweils an den Eingängen/Ausgängen etwa 1-3 V Abstand zur Versorgungsspannung
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[S] Wald und Wiesen Operationsverstärker
Nimm lieber z.B. den TS914 oder TS912 die LM358 sind für Filteranwendungen nicht so der Hit (es sei den du hast ne +/- Versorgung mit ausrechend Luft nach oben und unten). CSD liefert auf Anfrage auch im Briefumschlag.
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Analog buffer gesucht
RC + TS912 / TS924
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Signalausgabe 0 ... 10V
PS.: Rail to Rail OP benutzen z.B. TS912 / TS924
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D/A Wandler mit integriertem Verstaerker
Signal eine Gleichspannung im Bereich 0-10 Volt macht. Als OP eignet sich da wohl LM324 oder auch TS924. Dimensionierung Tiefpass als auch OP steht wohl in jedem besseren Tabellenbuch als auch auf vielen Grundlagen Web sites.
Dass der OPAMP bis knapp zur oberen und zur unteren RAIL am Ausgang regeln kann. zB gilt für den TS912 bei 100kOhm last (glaub ich) eine High-spannung am Ausgang von 4,95V (bei 5V betriebsspannung) und eine Low Spannung von 50mV. Ein normaler OPAMP kann hier nich mitreden, hat meist so 1-2V "drop"
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Konstantstromquelle
ein einfacher Blick ins Datenblatt hätte das geklärt, es gibt schon Gründe für modernere OpAmps wie TS912, da aber kein Schwein weiß welche Versorgungsspannung du deiner Schaltung gönnst, kann man nichts dazu sagen.
einfacher Blick ins Datenblatt hätte das geklärt, > es gibt schon Gründe für modernere OpAmps wie TS912, > da aber kein Schwein weiß welche Versorgungsspannung > du deiner Schaltung gönnst, kann man nichts dazu sagen. Tut mir leid. Min 12V ist die Versorgung. Die Schaltung soll bei 12 und bei 24V
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Op-Amp Fehler ?
5V. Mehr is nunmal nich möglich bzw. wenn du mehr willst brauchst du einen Rail-to-Rail OP wie die TS914 oder TS912. Ingo
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Levelshifter 3,3V <-> 1,8V
Mir fallen auf Anhieb drei Sachen ein. 1. Rail to Rail OP's (TS912 / TS914) VCC auf 1,8V und 3,3V legen. 2. Spannungstteiler in den Ausgang des FPGA und Pull UPs auf 3,3V für die Inputs. Serienwiderstand nicht vergessen und prüfen wieviel Strom über die Clamping
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Konstantstromquelle 1mA
TS912 sollte gehen.
einen LM334 nach Schaltung Figure 3 aus dem Datenblatt. Oder einen OpAmp mit Referenz, wie den TS103, und schalte wie folgt: +--Pt100------+ | | +------|-\ | | | >---+ 1k2 +--|+/ | | | +-- Uref | dabei ist der Pt100 zwar nicht massebezogen, aber
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LM324+CNY70 Unempfindlich
TS914 (entspricht TS912, aber Quad)
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
noch 5V können die OPA zerschossen worden sein? was kann ich überprüfen in der Schaltung? hält ein TS912 mehr aus? lg Stefan
5V > können die OPA zerschossen worden sein? was kann ich überprüfen in der > Schaltung? hält ein TS912 mehr aus? Sieht so aus als ob der defekt ist. Maximale Betriebsspannung beim OPA ist 5.5V , der TS912 haelt 16V aus.
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Schaltungstip für HF-Detetector mit OPV
besser. https://www.st.com/en/amplifiers-and-comparators/rail-to-rail-op-amps/products.html der TS912/914 wird von vielen Einzelhändlern angeboten https://www.st.com/resource/en/datasheet/ts914a.pdf The output reaches VCC- +50 mV, VCC+ -50 mV, Supply voltage operating range from 2.7 to 16 V
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ATmega128 Akustische Drehzahlmessung & Schallpegelmessung
des ADCs möglichst voll ausgenutzt werden. Wie am besten? - Über einen Rail-to-Rail OP z.B. TS912 mit einer geringen Verstärkung? - Einen True-RMS IC z.B. AD536A - Oder einen LogAmp wie den AD8310 ? Man kann zwar auch direkt über den internen Gain des AVRs gehen, dann geht aber mit 8 Bit
erreicht werden, also mit V=140 ergibt sich 4,984V. Zur weiteren Verwendung kommen die R2R OPs: TS912, LMC6484 (bzw. MCP6001, LTC6088) zum Einsatz. Die Auswertung erfolgt über die ADC Eingänge vom AVR Atmega128. Die Simulation der Schaltung in LTSpice ergibt jedoch ein nicht so schönes Ergebnis
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Babyphone selbstgebaut
Ich verwend derzeit den TS912 als OpAmp. Ich hab am Anfang irgendeinen 7805 aus meinen Steckbrett-Wühlboxen als Längsregler verwendet. Dann kam ich auf die Idee das ganze symmetrisch zu machen und hab mir zwei neue 7805er aus
Den zweiten OPV vom TS912 hab ich übrigens inaktiv geschalten (- Eingang auf GND, Ausgang auf +) damit der nicht blöd rumschwingt.
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Sensoren für PH-Messung: DFRobot Gravity Analog pH vs. EZO TM class embedded pH circuit
25fA-4pA 1.35mV, 20 EUR), LMC6482A (20fA-4pA 0.75-3.8mV 2 EUR), LPC660/LPC662/LMC6041 (2fA-100pA), TS912 (10mV, 1-300pA) MAX4239 (1pA typ/2.5uV max geringer Strom und genaue Spannung) OPA111/128/129 (40fA typ 300fA max - 20pA max 0.5-2pA), LMP7701 (typ 200fA, max 50pA bias 40fA typ 37uV max 500uV) MCP6471
1.35mV, 20 EUR), > LMC6482A (20fA-4pA 0.75-3.8mV 2 EUR), LPC660/LPC662/LMC6041 (2fA-100pA), > TS912 (10mV, 1-300pA) MAX4239 (1pA typ/2.5uV max geringer Strom und > genaue Spannung) OPA111/128/129 (40fA typ 300fA max - 20pA max 0.5-2pA), > LMP7701 (typ 200fA, max 50pA bias 40fA typ 37uV max 500uV
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LM358 OpAmp
Mein Liebling ist z.Zt. der LT1490 (dual-OP). Der macht das. Billiger ist der TS912, aber auch nicht so gut.
niederohmigen Kopfhörer? Dann vergiss das alles, die meißten OPs machen bei 600 Ohm Last schon zu. Der TS921/922/924 ist sehr schön, kann 32 Ohm Lasten direkt treiben, hat geringes Rauschen, ist rail-to-rail und läuft ab 2,7 V unsymmetrisch. Erhältlich sind die bei Farnell, Hersteller ist ST.
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Nichtinvertierender Verstärker schaltet durch
einen Rail to Rail Op für deinen Zweck. Bei denen kann der Eingang bis an V- angesteuert werden. TS912/Ts914 ist so ein Kandidat für dich.
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Sensor Werte adaptieren
negative Versorgungsspannung bekommen. Eventuell reicht ein "rail-to-rail"-OP, Klassiker (gut erhältlich) TS912 / TS914.
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OP bei Beschleunigungssensoren
Nicht ganz, aktuell sind heutzutage Rail-to-Rail OPs (z.B. der TS912). Das heißt, wenn Du den mit 5V betreibst, kannst Du auch die vollen 5V benutzen - die älteren OPS brauchen ein paar Volt Abstand zur Versorgungsspannung (wurde ja oben schonmal angesprochen).
3 OPs sind selten. Besser kriegt man 4 fach. z.B. TS914.
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FFT in C für einfache Analyse
. Die verwendeten OPs (OPA2340) sind Rail to Rail OPs die kannst du auch durch andere ersetzen (TS912 oder so) Gruss Helmi
der die oben genannten typen ersetzen >kann. sind ja doch ein paar stufen. Es gibt auch 4 fach (TS914) http://www.st.com/stonline/books/pdf/docs/4475.pdf Ist zwar nicht OPA2340 geht aber auch. Gibs bei Reichelt Gruss Helmi
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Adapter 2.5 IDE HDD --> SD-Karte o.ä.
Zheino-44pin-intern-Solid-State/dp/B00SF1NYO0/ oder Transcend: https://www.amazon.de/Transcend-TS32GPSD330-interne-32GB-schwarz/dp/B00AQT2LCU/ mit letzteren habe ich gute Erfahrungen in >10 Jahre alten NI-Chassis gemacht als Ersatz für die eingebaute Festplatte. Der älteste Rechner war von 1998
gefunden einen IDE 44 mSATA 250 GB mit weiter oben empfohlener SSD: https://www.amazon.de/Transcend-TS32GPSD330-interne-32GB-schwarz/dp/B00AQT2LCU/
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Zwei OPV sollen einen MOSFET schalten, aber wie?
Mehr Infos: Es handelt sich bei dem OPV um einen TS912. Ich wollte es so gestalten, dass beim anschlagen eines OPV dessen Ausgang auf High geht. Eingangsspannung kommt von einem Blei-Gel Akku, die Last ist eine kleine LED-Lampe. Wird die Lampe zu
in der Tat mit einem P-FET umgehen (und entsprechender Invertierung der Komparatoren). Wobei dein TS192 ja schon 400 µA (typ. - maximal fast ein mA) Ruhestrom hat. Zuzüglich den Ruhestrom deiner Referenz. Also wird der Ruhestrom vom Pull-Up eher kein Problem sein.
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Unterschied LM358 bei Conrad
und DT, das sollte im Datenblatt stehen bei st.com Für rail-to-rail gibts bei mehreren Händlern den TS912/TS914 ebenfalls von ST. http://www.conrad.de/ce/de/product/151759/ allerdings etwas teurer
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Datenblatt URL ändern?
TS912 http://www.st.com/st-web-ui/static/active/en/resource/technical/document/datasheet/CD00000501.pdf
TS914 http://www.st.com/web/en/resource/technical/document/datasheet/CD00000990.pdf
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Audio-Signal-Erkennung
Grundgeräuschpegels und eine etwas längere Abfallzeit, damit es nicht ständig ein- und ausschaltet. Für 5V wäre der TS912 / TS914 vielleicht geeigneter, der kann fast den gesamten Spannungsbereich ausnutzen.
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Arduino INA219 Wirkungsgrad
> Reltourel Das ist neuschreib für rail-to-rail Der bekannteste Typ scheint mir der TS912/TS914 zu sein https://www.st.com/en/amplifiers-and-comparators/rail-to-rail-op-amps/products.html
Durchschnittswertbildung intern kann. Also 8 Sekunden. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina226.pdf?ts=1741425053450&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.ti.com%252Fproduct%252Fde-de%252FINA226
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suche Schaltplan für einfachen Dreieck-Generator 1kHz
Amplitude hängt vom Ausgangspegel des OPs ab. Für eine Stabile Amplitude wäre ein Rail-Rail OP (z.B. TS912) von Vorteil.
Hallo, auch wenn der TS nicht gesagt hat, was er mit einfach meint, so möchte ich doch anmerken, daß weder ein Sinus, noch ein Dreieck, noch ein Rechteck ohne vernünftige Randbedingungen "einfach" zu erzeugen sind. Was also
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Steuerbare Konstantstromquelle mit OP und Transistor
Danke für die Antworten bisher. Ich verwende übrigens einen TS912, weil ich dachte ein R2R-Op kann da nicht schaden. Der hat allerdings nur 30° Phasenreserve wie ich gerade sehe.
kann aber keinen MCP600x finden, obwohl ich meine, davon vor einiger Zeit ein paar (als günstige TS91x- Alternative) bestellt zu haben. ———————————— ¹) Anmerkung: Diese Ergebnisse sind nicht mit denen aus meinem letzten Beitrag vergleichbar, da ich einen anderen Mosfet und einen anderen