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Zündschaltung Simson
Noch was: D3 besser eine schnelle Diode nehmen, z.B. UF4007.
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Motorsteuerung überschwinger
ach du scheiße ich habe überschwinger von über 700V ??!?!?!. dann habe ich die freilaufdiode gegen UF4007 getauscht aber mit selbigen ergebniss. gelb ist die eingangsspannung vom treiber lila ist die gatespannung vom igbt hellblau ist die collector emmiter spannung warum ist mir das osziloskop
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sehr schneller Umschalter gesucht (Mosfet ?)
nur extrem hochohmig mit den beiden Zweigen verbunden sein? Braucht man unbedingt die beiden 1N4007 Dioden, wenn man schnell genug umschalten würde? Bzw. würde diese, wenn sie schnell genug wären, nicht eigentlich reichen? Oder stimmt es gar nicht, dass diese beiden ganz rechts wieder verbunden sind
sind ... ausser du kennst eine möglichkeit einen drehzahlabhängigen C zu verwenden ... 10.000 - 100 uF je nach drehzahl ... das wird wohl nix... und wichtig ist eh erst der wert wenn er auf nenndrehzahl ist
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Resonazmesser (Grid Diper) RM II Funkwerk Dabendorf/Köpenick
möglich ist es schon, daß das Originalmeßwerk einen Unfall erlitt. Ich würde vorsichtshalber eine 1N4007 Si-Diode polrichtig zur Begrenzung als Schutz einbauen. Da geht eher das Netzteil zu schaden. Eine kleine flinke Sicherung dürfte zum Schutz auch nicht schaden. Kommt darauf an wie paranoid man sein
Bezüglich Messwerke: Ist hier https://www.pollin.de/search?query=100µA&channel=pollin-de&sid=1wmFTEqCkUfXMwIu1902wWvsULsXT3 nichts dabei? Die sollten von der Größe her passen.
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Suche eine kleine [3 cm] Oszilloskop Röhre
ungeordneter Handwicklung noch sicher gegen Durchschläge ist, dann kann man auch noch handelsüblich Dioden UF4007 zum Gleichrichten und Folienkondensatoren 630V nehmen Hobby B. schrieb im Beitrag #7610134: > Martin M. schrieb im Beitrag #7610124: >> hoffentlich gibts mal Fotos von den fertigen Kleinoszis
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Und noch ein Geigerzähler
ist mit 200ns recht langsam und zieht einiges an Ladung zurück, was den Wirkungsgrad versaut, eine UF4007 o.ä. ist besser.
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Bistabile Kippstufe Ne555 schaltet manchmal nicht ab
die Ladevorgänge am Gate die Versorgungsspannung in die Knie zwingen - zum Abblocken reicht ein 10 uF - Elko.
nicht da ja eine standarddiode nur so 0,7V hat oder? Das ist egal, du hast ja ca. 3 Volt "Luft", 1N4007 oder 1N4148 wären Standardtypen, die ich da hätte und einsetzen würde.
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LED Rücklicht
fließen, wenn ich mich nicht verrechnet hab, 15mA und beim bremsen(9V) rund 32mA. Ausgegangen von Uf = 1,2V. Konstruktive Kritik ist erwünscht, denn ich will schließlich auch was lernen. Grüße Tobi
2 LEDs brauchst er jetzt 1.25 + 1.75 (LM317 drop out) + 2 x 2.1V (LEDs) + 0.35V (10R) + 0.7V (1N4007) = 8.25V Mindestspannung bevor was leuchtet.
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12AX7A Heizspannung bricht ein.
Regler auch für später erhöhen, indem du in die Masseleitung vom 7805 Dioden in Flussrichtung (z.B.:1N4007)reinschaltest. Dann kannst du die Spannung pro verbaute Diode um etwa 0,6 bis 0,7 Volt erhöhen. Das ganze in Schrumpfschlauch und fertig. Gruß, Jens
Diehlmann D. schrieb im Beitrag #1841534: > Verbesserung des Klanges ergeben ... muß sich bei Uf=6,3V nicht ergeben, aber die Verstärkung könnte dann ein wenig höher werden und bei schlechter Verstärker-Dimensionierung in seltenen, ungünstigen Fällen evtl. Selbsterregung zur Folge haben. Wenn
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Gleichrichterschaltung 16V AC
sagen kann, worauf ich achten muss. Z.B. habe ich die hier gefunden: [https://www.amazon.de/IN4007-DO-41-Gleichrichter-Diode-1000V/dp/B00CW80M6A/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1492680611&sr=8-1&keywords=diode] 1000V beziehen sich wohl auf die Sperrspannung und sind daher auf jeden Fall ausreichend. Aber
Welche Dioden/Kondensator/Zuse schlagt ihr vor?? Brückengleichrichter B40C3200, Kondensator 4700 uF 25V "Fuse" statt Zuse: 2A Mittelträge > Wäre ein Lastwiderstand > parallel zum Kondensator sinnvoll, falls keine LEDs angeschlossen sind?? Habe ich bei mir eingefügt, damit das "Nachleuchten"
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Analoge Verzögerungsschaltung bis in den Stundenbereich hinein
Kondensator kostet allein schon 5,70€! http://de.farnell.com/wima/mks4c051006b00jysd/kondensator-5-10uf-63v/dp/1890152 Peter
die genannten Zeitwerte mit den Kondensatoren hin? Und bitte für die 2 Widerstände zu Pin3 des 4007 auch in der Simulation jeweils 2G als Wert einsetzen! Gruss
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230 Volt LED Lampe
ah... und zur 230V-LED.gif noch ne Anmerkung: ne 1N4004 reicht da auch nicht, 1N4006 oder 4007 muß sein wegen der 620V. da bleiben zwar nur ca 300mA, aber wenn sie dabei durchbricht, dann sind das auch kurzzeitige 200 Watt auf der Diode
Kondensatornetzteil gebaut - mit 19 weissen Leds ( IF=100mA, je 3,4 V VF). Als C1 hab ich gar einen 1 uF X2 genommen. ( Mit Parallelwiderstand, Serienwiderstand und glättungs Elko ). Läuft soweit gut, aber: Weiss jemand ob bei so einer Art von Netzteil ein Steckdosenleistungsmessgerät richtig funktioniert
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Diode aus einer Microwelle für einen Detektor nutzen?
Schokoriegelähnlichen Dioden meinst, das sind einfach mehrere in Reihe geschaltete Standarddioden so a la 1N4007, aber in einem Gehäuse.
antennasworkgermany schrieb im Beitrag #7264590: > ( Dat sind die Schwarzen fetten Dioden ) HVR-1X o.ä: 10kV 0,5A, Uf ca. 10V, trr >10us, nur für Netzfrequenz zu gebrauchen
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AVR soll Pumpe Steuern Relais geht an und aus?
0,33µF angegeben. Dass man einen C am Eingang braucht ist klar, aber dort sind doch schon hunderte uF mit dem Elko. Das reicht. Das ist kein Digital-IC, der mit Hunderten von MHz arbeitet. MfG Falk
den transi, mit 1n4148 kann zu klein sein. verwende eine 1N4004 oder vielleicht billiger eine 1N4007. der basisvorwid. mit 3k9 ist, denke ich ok, verwende noch einen pull-down basis-gnd mit mind 5k6 bis 10k. damit schaltet der transi sicher aus, bei "loslassen" vom aktiv high, d.h. low-setzen durch
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Hochspannungsbereich
würde ich jetzt auch nicht als in Stein gemeißelte Referenz betrachten. Ich habe auch schon mit UF4007 erfolgreich 20KV Gleichrichter aufgebaut. Da jede Diode einen Rückstrom hat, der mit der Sperrspannung steigt, symetrieren die sich alle. Eine avalanche Diode zu nehmen macht es nur zuverlässiger
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Optokoppler für 230V
datasheets/LND150.pdf Optokoppler mit VDE Zulassung und 1mA Strom. Sonst braucht man noch eine 1N4007 (ggf. Brücke), irgendwie 2-3 Widerstände. Z-Diode, wenn "aktiv" oberhalb bestimmter Schaltschwelle (sonst schon bei ca. 10 Volt, bis 500V !). A.W. kann ich auch die vollständige Schaltung mit dem
Bastelschaltung" mit Folien-Kondensator + R statt Konstantstrom-IC ist auch denkbar. Aber Kondensator ca. 0,1 uF / 250V AC (mind. 400DC) ist groß und kostet auch Geld. VDE-zugelassener Optokoppler ist Pflicht !
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Netzteil für Röhrenverstärker richtig dimensionieren
Vintage_Electronics_R2&hash=item1e6c463797 Ich habe gelesen, dass man zum Schutz von AÜ und Röhren 3 1n4007 in Sperrichtung zwischen Anode und Kathode schalten kann.
leichtes Brummen drauf, ich schätze 100Hz, schlägt da die Versorgung durch? Kann ich mit nochmehr uF sieben? Habe im Moment 120uF-220Ohm-450uF.
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Netzfrequenz
Sekundärwicklung einen 100nF Kondensator parallel, noch vor dem > Gleichrichter. > Oder gleich UF4007 oder diotec Schottky-Brückengleichrichter.
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Problem mit BLDC Schaltung
man sofort, wenn man sich das Datenblatt anschaut, was du offensichtlich nicht getan hast. Eine UF4003...UF4007 statt MUR120 geht auch, falls Conrad die hat. Eine MUR820 ist jedenfalls Overkill > Ben ___ schrieb im Beitrag #2145091: >> kondensatoren die üblichen abblockkondensatoren halt. >
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Sinn der Zenerdiode bei PNP
ganz schön in's Pusten kommen, wenn sich ein knatschleerer C10 über sie auflädt. Nimm lieber eine 1N4007 als D2. Die ist nicht viel teurer.
experimentiert, das wurde alles nichts. Die FETs sind reihenweise gestorben, die "Schweißleistung" mit den paar uF war völlig unbrauchbar, also sie schrie geradezu nach ordentlicher Dimensionierung. Zum Schluss hatte ich Fünf sehr potente FETs drin, alles auf Kupferschienen nebst dicken Elektrodenanschlüssen und
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Qualität billiger USB-Steckernetzteile
Vergleichsweise geringe Stückzahl bei offensichtlich hochwertiger Technik. Die supergerne verwendete 1N4007 (Weil in/wegen riesigen Stückzahlen allerbilligst beschaffbar) mal so als Beispiel. Wie soll die 5KV aushalten? Das geht wenn überhaupt nur mit entsprechender Vorschaltung. Viel Energie kann so ein
aufnehmen. Nach einigen Schlägen auf die Mütze streckt der also alle Viere. Baut man dagegen eine UF4007 ein, sieht die Sache gleich viel besser aus. Naja, vom Thema abgekommen. Es wurde doch alles gesagt.
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Transistoren - Die-Bilder
Ein Vorschlag für neuere Technik: Der UF3C120040K4S ist ein 1200Volt (65A, 0.05 Ohm) Silicum-Carbide JFET, bei dem ein SiC Mosfet mit einem SiC JFET eine Kaskode bilden: https://www.digikey.com/product-detail/en/unitedsic/UF3C120040K4S/2312-UF3C120040K4S-ND/12083419 Wäre sicher interessant, was sich die letzen Jahre getan hat.
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Messverstärker nach tangentsoft, Modifikationen
Rauschen ist vernachlässigbar gegenüber den anderen Widerständen, da der differentielle Widerstand bei UF=0V ziemlich groß ist. Eventuelle Offsetspannung kann man noch durch einen Kondi in Reihe zum Masseanschluß der BAV199 eliminieren. Sieht man in den Schaltplänen von Bruce Griffiths: http://ko4bb.com
offenem Eingang) so richtig zum tragen. Die Schutzdioden sollten ruhig größer sein (ggf. sogar 1N4007 oder ähnlich) wegen der kleinen Spannung tragen sie praktisch nicht zum Rauschen bei, lediglich ein bisschen zur Eingangskapazität - die Leckströme der Elkos bzw. der Bias des OPs werden deutlich größer
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Widerstände - OP als Komparator
noch mit einer spule in reihe) und dann vo da an den kondesator/seriewiderstände/ML358 diode: 1N4007 C: 10uF, 50V spule = ? (habe absolut keine ahnung) und nochmals: funktionert das mit einem 68-Ohm-widerstand? wie kommst du auf diesen wert? ..soll sich doch auch noch jemand anderes melden
Artikel-Nr.: 421332 - 62 1 x DIODE 1N4004 400V/1A Conrad: Artikel-Nr.: 162248 - 62 1 x SMD ELKO 10UF 50V 85° STANDARD Conrad: Artikel-Nr.: 421527 - 62 1 x WIDERSTAND KOHLE 0,5 W 5% 4K7 BF 0411 Conrad: Artikel-Nr.: 405337 - 62 1 x WIDERSTAND KOHLE 0,5 W 5% 1K5 BF 0411 Conrad: Artikel-Nr.: 405272
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Maximale Spannung erzeugen
Zündunterbrecher. Die machen 30KV und mehr, mit einfacher NE555 Schaltung und Reihenschaltungen aus 40 x UF4007. Für 150W sind die allemal gut. Wenn Du genug Messgeräte, Labornetzteile etc. gegrillt hast, weil DC-HV ihren eigenen Regeln folgt, kannst Du ja mal versuchen das mit 4 MOT auzubauen. Nur das
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Frequenzumrichter Eigenbau mit Arduino
einen FU allerdings auch unnötig ist. Als Bootstrap Diode eignet sich eine Diode wie z.B. die UF4007 oder auch die gute alte BA157-BA159, je nach gewünschter Sperrspannung. Sjhdjjd schrieb im Beitrag #5213845: > Die maximale Ausgangsamplitude > die du erzeugen kannst ist 187V und damit viel
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Backofen Gaggenau BO 210-110 komplett dunkel und tot
Schaltregler-IC] (z. B. TNY264, LNK364, UC3842 o. ä.) │ [Trafo] │ [D10] (Schnelle Diode, z. B. UF4007, 1A/1000V) │ [C2] (Glättung, 470–1000 µF, 16–25V) │ [R22] (Lastwiderstand, typisch 10–100 Ω, 0,5 W) │ 9,6V DC Ausgang (BR50/BR53) Was ist Eure Meinung dazu?
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Netzteil um Kondensator auf hohe Spannung zu laden
NiCd) bis 18V. Hab damit u.A. eine Fliegenklatsche gepimpt, mit 9V Block. Dioden verwende ich 4x je 2xUF4007 in Serie für einen Brückengleichrichter. Der Ladekond. sitzt der Größe wegen aussen drauf und hat 47nF/2300V :-). Mit einer mehrstufigen Kaskade sind auch >10kV drin. Der Wandler hat auch kein Problem
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Am Rande des Wahnsinns.
für Steuerung eins für RGB, brint nichts. Netzteil macht 5A. im Netzteil habe ich glaube 63.000 uF
stürzt nicht mehr ab, nur eine Farbe dran. Ich habe in die Versorgungsleitung was zu AVR geht eine 4007 geschaltet und einen Kondi mit 4700uF also die Bilder
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Wer hat Erfahrung mit Induktionsöfen >1kW
Strömen macht das einiges aus. Und prüfe, ob noch alle Bauteile in Ordnung sind, ich habe da die UF4007 in Verdacht. Übrigens haben die UF4001-4004 andere Werte (z.B. Flußspannung) als UF4005-4007. Hast Du ein Oszi? > Die Kondensatoren sind übrigens 4 Stück WIMA FKP1 mit > je 0,22µF/630V. Also insgesamt
Kühlkörper noch besser anordnen. > Und prüfe, ob noch alle Bauteile in Ordnung sind, ich habe da die UF4007 > in Verdacht. Übrigens haben die UF4001-4004 andere Werte (z.B. > Flußspannung) als UF4005-4007. Die Dioden sind ok, es sind auch alle 4 Mosfets noch ok. Das Problem tritt hauptsächlich dann
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H-Bruecke .....
kritisch. Schnelle dioden...Frankl schlaegt SB530 vor.... ich wuerde anfangs sogar mit 1 Ampere typen 1N4007 spielen. die inverter an den eingaengen koennen schmitt trigger sein oder jede invertierende gatterkombination ttl oder cmos. wie im schaltplan angegeben soll anfangs 12 volt stromversorgung benuetzt
besorgt du das die spannung nicht über die grenzen geht. Hast du eine bremswiederstand, oder genug uF im stromversorgung um das energie zu speichern ohne das die spannung zu hoch wird? Oder besser eine batterie, es halt eine stabile spannung eben wenn du viel energie zurückspeisen. Man kann es nicht
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Elko verträgt falsch gepolt wieviel Spannung / DC Blocker
überhaupt herkommen sollte ... Es gibt z. B. Haarföns, bei denen die Heizleistung über eine Diode (1N4007) reduziert wird. Dann fließt Gleichstrom im Netz. Da viele Trafos mit Gleichstromkopplung am Netz angeschlossen sind, inkl. des großen Trafos des Energieversorgers, bezweifle ich aber, dass der Gleichspannungsanteil
L_OUT. Das hochohmige DMM mit einem Innenwiderstand von ca. 10M Ohm klemmt man nun parallel zum 4,7 uF Folienkondensator (gelb-schwarz). Jetzt pendelt sich, je nach Netz-Schieflage ein positiver oder negativer DC-Wert von wenigen 100mV am Folienkondensator ein. Der DC-Wert kann jetzt nur maximal
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Bau einer einstellbaren HV-Quelle 100kV/100µA - erste Fragen
sehr hoch. Die Lagenisolation ist ein Graus und schnelle Schaltdioden mit 20KV haben wir uns aus 25* UF4007 gebastelt. Kein Ansatz den ich nochmal wählen würde. Schon bei 20KV kamen wir nicht ohne Verguss / Öl aus. Die Ionisation ist das Problem. Schon bei 20KV kroch das Öl die Kabel hoch um sich
ungern direkt auf den Ausgang legen. Davon war ja auch nie die Rede! > Andere Möglichkeit: 10 UF4007 hintereinander und dann mit > Ladekondensator arbeiten. Damit hätte ich dann die Scheitelspannung, die > sich auch gut per Tischmultimeter (bis 1000V) messen lässt. OMG! Lebst du im tiefsten
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Oszillator YIG 1,9-4,4 GHz Avantek ASF-9882/7841
nimmt also sinnvollerweise einen Threestate-Phasen-Frequenzdetektor mit Ladungspumpe, wie z.B. im ADF4007. Oder im schon erwähnten ADF4150, wenn es denn Frac-N sein soll.
Der Abstimmspule habe ich einen Tiefpass bestehend aus einen 100 Ohm Widerstandes und einen 2200 uF vorgeschaltet. Da wurde das Phasenrauschen schon besser. Aber die Betriebsspannung hat auch eine enormen Einfluss auf die Frequenz. Hier muss ich erst mal klare Verhältnisse schaffen, ehe ich mit
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Ventilsteuerung, abhängig von Druck
blind? :S Naja, so ähnlich :-) Das mit dem Kurzschluss ziehe ich zurück, hehehe, aber die Diode D2 (UF4007) ist falschrum gezeichnet und den Anschluss V+ VENT finde ich gerade nicht im Plan. > also wäre eine 1N 5819 in ordnung? Ja, die kannst du ruhig nehmen. Lieber ein bisschen zu gross als einmal
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Voltcraft FSP 11330 Spannung bricht zusammen
Wärmeentwicklung. Der Elko auf der Steuerplatine ist aber nicht die einzige Siebung, oder? Mind. 30000 uF sollten es schon sein und wenn es geht moderne Elkos mit niedrigem ESR und hohem Temperaturrating (105 °C). Ich kenne solche Netzteile auch nur mit der klassischen LM723-Standardbeschaltung und einem
S1B T1 V17 1N5402 D2 1N5404 V18 1N4002 D9 4002 D3 1N4007 V19 1N5402 D1 1N5404 V20 BS62-3.6A D4 4A2 V21 1N4148 D6 1N4148 V22 V23 V24 V25 V26 2N3055 Q 2N3055 V27 D313 Q1 D313/800
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Hameg HM 605 defekt
noch da! Solche Ratschläge sind bei Allerwelts-Bauteilen (Widerstand, Kondendator, BC549C, 1N4148/4007) höchst sinnvoll, bei Sachen wie hier, oder zB AF379, AA113, CFY11 usw. eher der letze Weg. Und: Ich messe an Punk 6 "ChF Pulse" Null, nada! Testhalber auch auf Kanal2 probiert, 0 mV! Spannungsversorgung
Das müsste mein gemeinter Kondi auf der Bildrohrplatte gewesen sein. Diesen meinte ich. Entweder 1 uF oder 10 uF.
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Freilaufdiode auf Platine platzieren?
Selbstinduktion von der Diode begrenzt wird. Damit ist der zu erwartende Spannungssprung: Ub(Ventil)+ Uf(Diode)
Selbstinduktion von der Diode begrenzt wird. > Damit ist der zu erwartende Spannungssprung: Ub(Ventil)+ Uf(Diode)
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
!)) und das explizit auf die Beschaltung von Relais oder Schützen mit beispielsweise eher einer 1N4007 (weil man die ja eh da hat) aus bestimmten Gründen der 1N4148 vorgezogen. Da ich aber leider einen Gedächtnisverlust nach dem Tod meines Sohnes erlitt, kann ich mich da nicht mehr richtig dran erinnern
lassen. Ah - jetzt verstehe ich, was Du meinst. > Die 1N5408 hat etwa zwischen 800mV-1000mV Uf Abfall zwischen 0 > und 2A, also genau richtig für einen Pb Akku. Ich lese aus Datenblättern der 1N5408 ein Uf, das bei 600mV beginnt und bei 2A bei ca. 860mV liegt: http://cdn-reichelt.de/documents
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Mal wieder Wanderkiste?
Infrarotdioden / Infrarottransistoren THT. - SFH320FA Fototransistoren Abschnitt vom Reel - viele UF4007 Dioden - neues Reel BC848CLT1 Transistoren - verschiedene Quarze - ca. 100 Temperatursensoren NTC 100kOhm vom Reel vorkonfektioniert - Dioden vom Reel MBRS130LT3G - Würth Speicherdrosseln 7447789233
2x 10 SMD-LED 4x Poti liegend 4x Poti stehend diverse Elkos diverse Folienkondensatoren 4x 1N 4007 6x UF 4007 2x Step-Down-Converter 1x LED-Kette Wer mal Zeit hat, könnte die Sachen noch ein bisschen besser sortieren, ich habe meine Teile in die Gruppen einsortiert, aber einige Päckchen sind
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LED's ohne vorwiderstand Oo
etwas. Sie beschreibt das Verhalten der Stroeme und Spannungen an einer Diode. ID = IS*(exp(Uf/(n*Ut))-1) ID ist der Strom durch die Diode Uf die Flussspanung Ut die Temperaturspannung k*T/q T = Temperatur,k = Bolzmannkonstante, q = Elementarladung n = Emissionskoeffizient Is = Sperrstrom
22µF-Kondensator-Aufladen). Das schränkt die Auswahl aber nicht sonderlich ein. Kannst auch 4× 1N4007 verlöten, wenn dir das lieber ist. > Und warum ist der > IRF830 mit mehr als 4 Ampere dimensioniert, wenn durch die Dioden doch > nur 20mA fließen sollen? Weil der billig ist, einfach verfügbar
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Einschaltversögerung retriggern
Dein Relais an PLUS hängt, hat sich der folgende Satz erledigt (ich lass es mal stehen:) [pre] Eine UF4007 oderso könnte passen. Balken zum Relais, wenn es andere Seite an GND hängt. [/pre] Die Betriebsspannung für den Sender kann man sich leicht an einer roten LED abgreifen. Vorwiderstand, rote LED
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Röhrenverstärker Berechnen
einsetzen. Ich vermute, die wenigsten nutzen noch eine Gleichrichterröhre. Da tut es eben eine 1N4007 für 2 Cent auch. Sie leuchtet nur nicht so schön. https://www.reichelt.de/gleichrichterdiode-1000-v-1-a-do-41-1n-4007-dio-p219368.html?search=1n400 mfg klaus
schrieb im Beitrag #6448246: > Ende der 60er Jahre schon die ECC88 in Kaskodeschaltung Die ECC88 hat Uf/k_max = 150V.
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Fehler zum nachbauen :-)
Fehler aber man braucht doch immer das, was man grade nicht da hat glaube kennen wir alle.... Keine UF Diode als 5A Version da? na kein Problem nehmen wir halt 5 kleine UF4007 :-)
parallelgeschalteten Dioden haben nur eine unwesentlich höhere Strombelastbarkeit als als eine einzelne UF4007.
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Spannung Effiziet erhöhen, Trafo Magnetverluste
20V Eingang' auf 400V würdest Du nur folgendes brauchen: UC3844 HV-Trigger Transformer Mosfet UF4007 500V Kerko + ein wenig Hühnerfutter an R+C Aber bitte, tob Dich aus. Wickel Dir einen Kern, sammel Deine Erfahrungen worauf es dabei ankommt, besorge Dir das ganze Wickelmaterial und fummel
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Bosch Induktionsherd geht nicht mehr
schon bei einem 350W Modell von der Leistung her ausreichend. http://german.alibaba.com/product-gs/uf-uu9-8-10-5-type-common-mode-choke-filter-inductor-542700372.html
auch D9 okay? Was sind C14 und C16 für Kondensatoren? Ich hoffe, kein Tantal (bei Werten über 1 uF verm. Tantal) yogy
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Kleine HV Basteleien.
SI-Gleichrichter dürften zu langsam sein. Das dürfte auch Verluste machen. Man kann es zu Beginn mal mit einer UF4007 probieren, die sind nicht perfekt (Leckstrom), aber einigermaßen schnell und vor allem sehr billig (5 Cent bei Reichelt). Sonst vielleicht sowas: https://www.farnell.com/datasheets/2046425.pdf
ich sicher 20, 30 gleiche Elkos beschaffen. Da wäre ich dann auch bei 6 oder 10 kV, mit popeligen 1N4007 direkt an der Steckdose. Wenn man Elkos parallelschaltet, wie man es ja für die Dosenwürger und Münzschrumpfer braucht, besteht die Gefahr, daß einer davon durchbricht und der Megawatt-Impuls in
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Labornetzgerät als Projekt
B80C1500 (oder größer bzgl. U und I) 1N823 = z.B. TL431 + zwei Widerstände 1N914 = 1N4148 BYY91 = 1N4007 BYX38 = P600 OA200 = ??? (50V, 200mA, General Purpose Diode) (Angaben ohne Gewähr)
beschränkt ,-) >> >> Leider muss fürs Layout die Schaltung um-gezeichnet werden. > > Die 15000 uf/25V sind mit 25V etwas knapp, da man 18V AC am Trafo > einsetzt. 35/40V Typen schlage ich da vor. Stimmt natürlich. Nur bei meinem Gerät hatte ich eine 2x13.5V Trafo. Da sind natürlich die 25V Typen
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Wo sind die Audion-Bauer?
) Beim Googeln bin ich noch auf ein Colpitts-Audion mit Bipo für 80m gestoßen: http://www.dj4uf.de/projekt/audion/audion.html Dort wird auch ein (irgendwie) abenteuerlicher Direktmischer von 1973 vorgestellt: http://www.dj4uf.de/projekt/audion/audion.html (ist natürlich kein Audion)
Ein erprobtes Eigenbau-DIP-Meter wird dort auch vorgestellt: http://www.dj4uf.de/projekt/dipmeter/dipmeter.html Sowas steht ja für mich noch an... Das wirft bei mir übrigens die Frage auf, ob ein RK-Audion-Dipmeter nicht besser wäre: Also ein Dipmeter, bei dem man die
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CP/M auf ATmega88
625110500 Q http://www.idhw.com/textual/guide/noin_ram_chip_ibm.html >* MSC 9638 C USA - MT 4C4007JDJ - 6 MT4C4007J - 1 MEG x 4 DRAM 5V, EDO PAGE MODE, OPTIONAL SELF REFRESH - Micron Technology http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/120124/MICRON/MT4C4007J.html Wenn ich's recht überblicke
Wandler drauf ist, kann ich nicht entziffern (Fertigmodul) sieht aber sehr klein aus, so wie 0,1 - 1uf - 5 Stück davon. Peter