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Resonanzfrequenz von L,R und c
-LC*w^2) (5) Vereinfachung: 0= w^2*L^2-R^2+w^2LC*R^2 (6) w^2= R^2/(L^2+LC*R^2) (7) w= +/-wurzel(R^2/(L^2+LC*R^2)) (8) Werte einsetzen (9) Von w zu f umrechnen. (10) Fertig. Hoffe geholfen zu haben.
ignoriert werden. Die Berechnung erfolgt mit der Thomsonschen Schwingungsgleichung: f = 1/(2*Pi*Wurzel(L*C)) f = 35,588Hz
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Regelbares "Labornetzteil" - Schaltplan
30V Wechselspannung ergibt hinter dem Gleichrichter eine Leerlaufspannung von ca.44V (30 x wurzel 2)
> V Wechselspannung ergibt hinter dem Gleichrichter eine > Leerlaufspannung von ca.44V (30 x wurzel 2) Wie wäre es mit einem kleinen Lastwiderstand? 3-5 Watt?
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Unterschied Gleichricht- Effektivwert Gesperrt
negative Anteile werden positiv), berechnest dann den Mittelwert über eine Periode und nimmst davon die Wurzel.
QUADRATE über eine Periode aufintegriert, das Integral dann durch die Periodendauer dividiert; die Wurzel daraus ist der Effektivwert.
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HF Transformer
Ummagnetisierungsverluste). Für die Sättigung gilt ja folgender Zusammenhang: B_Peak=(U_peak*wurzel(2))/(N*f*A) Die Flussdichte soll ja nicht größer als 0,3 T sein, da sonst die Sättigung eintritt. Ich würde gerne diesen Kern verwenden. https://www.fair-rite.com/product/toroids-5967003821
Für die Sättigung gilt ja folgender Zusammenhang: B_Peak=(U_peak*wurzel(2))/(N*f*A) => ist leider falsch ! B(peak) = (U(rms)*Wurzel(2))/(2*PI*f*N*Ae) Die Flussdichte soll ja nicht größer als 0,3 T sein, da sonst die Sättigung eintritt. Bei 1.1 MHz solltest du
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Stepper Problem NEMA17-05GM 1036 Stepps statt 1000 Stepps pro Umdrehung
denselben Scheiß mit exakt denselben (de facto falschen) Angaben an. Man müßte das Übel an der Wurzel packen. Aber: Man muss schon Chinesisch können, um die Wurzel überhaupt erstmal zu finden... Und ob man dann diese herausragenden Vertreter dieser 2000 Jahre alten Kulturnation davon überzeugen
c-hater schrieb im Beitrag #6576857: > Man müßte das Übel an der Wurzel packen. Aber: Man muss schon Chinesisch > können, um die Wurzel überhaupt erstmal zu finden... ...lach.... Hier wurde z.B. das korrekte Übersetzungsverhältnis von 26.85: 1 angegeben: https:
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Komplexe Funktionen Addieren
cos(wt)*(a*sin(b)+c*sin(d)) x+y = sin(wt)*const1 + cos(wt)*const2 x+y = k*sin(wt+phi) k = Wurzel(const1^2+const2^2) phi = arctan(const2/const1) PS: Ich habe meinen Vorschlag nicht nachgeprüft. Das überlasse ich dir.
Helmut S. schrieb im Beitrag #1896861: > k = Wurzel(const1^2+const2^2) > > phi = arctan(const2/const1) > > > PS: Ich habe meinen Vorschlag nicht nachgeprüft. Das überlasse ich dir. Für Kreativität bekommst du eine 2,3 Für deine mathmatischen
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Soundaktive RGB-LED's
Gleichspannung nach der Graetzbrücke hab? (ich nehme mal an das Netzteil des Subs hat 12v) 12V/wurzel2 = 17.9V DC Langsam verstehe ich das ganze. Ist noch ziemlich spannend. (:
>12V*Wurzel2 Wenn du 12*Wurzel2 an deinem Subwoofer messen kannst, fliegen Dir die Gläser aus dem Schrank. Nur weil dein Netzteil da drinnen 12 Volt macht, kommen die doch nicht am Lautsrecher an... Einen
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Spitzenwert eines Rechtecksignals
von 2,999V. U_ = -1V (Gleichspannung) Ueff = 2,8282V (Effektivwert Wechselspannung: 4V / Wurzel 2) Laut Wikipedia muss ich nun beides unter der Wurzel quadrieren und addiern. Dann komme ich auf 2,999V.
kenne ich nun (4V). soll ich nun 7ms für ti einsetzen? Dann komme ich auf den Scheitelfaktor: Wurzel aus (ti/T) = 0.707 0.707 * 4V sind 2.828V Darf ich ti = 5ms benutzen? Beides -1 und 2,828 unter der Quadriert ergeben... genau 3V :). Stimmt das so?
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Quadratwurzelberechnung optimieren
mangels FPU mache ich die Berechnung von Quadratwurzeln selbst: - die Zahl "m", aus der die Wurzel gezogen werden soll, wird um 4 Bit rechts geshiftet - das Ergebnis wird in einer Schleife mit sich selbst multipilizert und dann (per sukzessiver Approximation) abhängig davon, ob es größer oder
Ergebnisses bringt. Was der Compiler bei einem echten 64Div einsetzt... dauert so lange wie die wurzel selbst^^
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Wie kann man die maximale Spannung des Rauschens ausrechnen
Wurzel aus der Bandbreite!
Beispiel: Du nutzt den Frequenzbereich von 80 bis 90kHz, dann sind das 10000Hz Bandbreite. Die Wurzel daraus sind 100 sqrt(Hz). Das ergibt dann ein Rauschen von 180nV*100 = 18µV.
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digitales Filter - Frequenz f=17Khz unterdrücken
Die anderen beiden Nullstellen liegen bei Z=-1/2+j*wurzel(3/2) Z=-1/2-j*wurzel(3/2) Wenn ich hier den Betrag bilde, ist |Z|=1
NEWBIE wrote: > Die anderen beiden Nullstellen liegen bei > > Z=-1/2+j*wurzel(3/2) > Z=-1/2-j*wurzel(3/2) > > Wenn ich hier den Betrag bilde, ist |Z|=1 So genau weiß ich das auch nicht mehr. Aber die Frage scheint zu sein, was der Winkel rho für Z1 ist. Daher steht
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Rundungsalgorithmus gesucht
Fehler dann nehmen. Aber geht das auch eleganter? Die E12er Werte kann man ja irgendwie mit der 12. Wurzel aus 10 berechnen... ?
Tobias P. schrieb im Beitrag #5318743: > Die E12er Werte kann man ja irgendwie mit der 12. Wurzel aus 10 > berechnen Nee, leider nicht, aber die Grenzen zwischen einem Wert und dem nächsten könnte man nach 12. Wurzel gestalten, sie liegt dann halt nicht immer in der exakten Mitte. Ich würde
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Schrittmotor Strom
(4*8)+Offset° nehmen. So etwas habe ich bei den Schrittmotor-Treibern von Allegro gesehen. Da Wurzel(sin(phi)^2 +cos(phi)^2)=1 hast du immer ein konstantes Drehmoment. Das Durchlaufen von 360° entspricht übrigens 4 Vollschritten.
Bülent C. schrieb im Beitrag #4139112: > Hat jemand noch Ideen? Weil I*Wurzel(sin^2+cos^2) = I, also konstant ist egal welchen Winkel man nimmt.
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Trafo effektiv Strom und Spannung
> Wieso ? Weil das eben so ist nach dem Gleichrichten mit einem Brückengleichrichter. Ueff * Wurzel(2). > OP : > Bekomme ich nach dem Gleichrichten auch mehr Strom so wie bei der > Spannung > > Gegenfrage : > Mehr Strom bei Spannung, oder mehr Strom bei mehr Spannung ? > Was willst Du wissen
rauskommt und ich richte diese gleich habe ich an den Kondensatoren eine Gleichspannung von 17V. (12V * Wurzel(2)) Wenn du nicht weißt wie ich darauf komme dann wirst du mir nicht helfen können denke ich!
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8V AC zu 12V DC mit Nachlauf
Bevor Du nun anfängst, würde ich mal die Leerlaufspannung der 8V messen. Multipliziert mit der Wurzel aus 2 liegt man vermutlich über 25V und die Lampe ist für 12V ausgelegt. Gruß Jobst
Er will die gemessene Leerlaufspannung mit Wurzel 2 multiplizieren und nicht die 8V. walta
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Berechnung an einem RC- und RCL-Glied
aufheben. Das ist bei der Resonanzfrequenz der Fall. Die Resonanzfrequenz beträgt f=1/(2*pi*Wurzel(L*C))
und wie sieht das mit 0.8A aus? > hier entfällt ja xc und xl nicht? Z = 5V/0,8A = 6,25Ohm Z=Wurzel(R^2+(Xl-Xc)^2) Z^2 = R^2 + (Xl-Xc)^2 (Xl-Xc)^2 = Z^2-R^2 Xl-Xc = +/-Wurzel(Z^2-R^2) w*L -1/(w*C) = +/-Wurzel(Z^2-R^2) w^2*LC -/+wC*Wurzel(Z^2-R^2) -1 = 0 w^2 -/+ (w/L)*Wurzel(Z^2
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wurzelziehen aus 32-bit int mit msp430 in C
Zahl übergeben wird und dieses in 'Minus' speichert. Auch wenn die Wurzel auf negative Zahlen eigentlich so nicht definiert ist.
http://www.diaware.de/html/wurzel.html ev. erklärt das das Minus...
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Xilinx Cores simulieren
Danke soweit schonmal. Aber ich brauche dann auch noch Dividierer, Wurzel ziehen und Expotentialfunktionen. Ist das alles so zu lösen? Wohin könnte ich mich mit meinem eigentlich Problem melden? Weil auf unserem Uniserver funktioniert das Simulieren der Komponenten. Aber
Michael Burger schrieb im Beitrag #2219856: > Aber ich brauche dann auch noch Dividierer, > Wurzel ziehen und Expotentialfunktionen. Ist das alles so zu lösen? Für Division und Wurzelziehen habe ich State-Machines, die ich aber nicht rausgeben darf. Was willst Du denn machen? Eventuell läßt
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Reihenschaltung mehrerer Hochpässe
-3dB beträgt. Bei zwei gleichen Hochpässen verschiebt sich die Grenzfrequenz also um den Faktor Wurzel(2) nach oben. Bei zwei Tiefpässen sollte sie sich entsprechend um den Faktor 1/Wurzel(2) nach unten verschieben.
Formel :-) Kannst Du Deine Ausführungen evtl noch um einen RC-HP erweitern und schaun, ob Du auf Wurzel(3) kommst?
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Fehlerfortpflanzung in einer Messkette
Herstellungstoleranzen der Widerstände. >Addiert man nicht die Fehlerquadrate und zieht dann die Wurzel? Ja, das nennt man geometrisches Addieren. Habe ich doch getan, um auf die 1,4% zu kommen...
v nur auf 5% genau zu messen als die Masse. Steht dann unter der Wurzel nicht (0,05)² + 2(zwei)*(0,05)² Die 2(zwei) wegen des Quadrates.
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acos / arcos Funktion für C
Länge des Vektors vor und sei es nur um den Vektor auf Einheitslänge zu bringen. Und da ist die Wurzel so gut wie unvermeidbar.
Ohne Wurzel krieg ich das auch nicht hin :-) Aber ich merke gerade, dass meine Abhandlung dazu etwas länger ausfallen wird und ich muss jetzt weg. Nur soviel. Der Weg geht über 2D-Transformations-Matrizen
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VU-Meter mit XMEGA
Hallo, @ Michael: die Wurzel wird in jedem Anzeigeintervall (10ms) nur einmal berechnet, daher findet deren Berechnung an anderer Stelle statt. Die beiden Interrupts (kurz und lang) benötigen etwa 30 + 270 Taktzyklen (worstcase
Moin, Hans-Jörg H. schrieb im Beitrag #5469953: > die Wurzel wird in jedem Anzeigeintervall (10ms) nur einmal berechnet, > daher findet deren Berechnung an anderer Stelle statt. Ist nicht dein Ernst? Wozu eine Wurzelberechnung, wenn du danach eh' "logarithmierst
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Umrechnung komplexer Strom in Amplitude: Betrag mit 2 multiplizieren?
Sarah E. schrieb im Beitrag #7419648: > Der Strom ist sinusförmig. Spitzenwert = Effektivwert * Wurzel(2) Spitze-Spitze-Wert = Spitzenwert * 2
allerdings noch der Effektivwert bestimmt werden und dort wird dieser doppelte Strom (10 A) durch Wurzel 2 geteilt. Da würde man doch eigentlich 5 A durch Wurzel 2 teilen. Frage daher hier grundsätzlich mal ob es denn grundsätzlich schon richtig ist, dass die Amplitude einer sinusförmigen Funktion
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Könnte bitte jemand meine Schaltung kontrollieren? L200C Regelnetzteil
30VAC bei einer Brückengleichrichtung gibt summa sumarum 30VAC * Wurzel(2) -> 42.42 bei der Nomminalspannung des Trafos. Liegt die Leerlaufspannung aber etwas höher (was sie oft liegt!), bist du noch weiter über den 40VDC. Dein Trafo ist falsch ausgelegt!
30 Volt Trafo ist zu viel. Gleichgerichtet gibt das eine Spannung von 30V * Wurzel2 und damit über 40 V!
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Potenzieren in csharp
schon. Nur diskutiert dann jeder darüber, welche Operation noch dazu > zählen soll. Was ist mit der Wurzel? Oder Währungen? Die Wurzel ist ja nur eine Potenz, das fiele also schon mal weg. Währungen oder Einheiten sind eine lineare Skalierung und deshalb schon darstellbar. Es ist ja nicht so, als müsste
Felix U. schrieb im Beitrag #6372722: > Die Wurzel ist ja nur eine Potenz, das fiele also schon mal weg. Nicht bei Integer, wonach gefragt wurde.
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Effektivwert oder nicht?
Bernd schrieb im Beitrag #4451619: > Dann Wurzel(Einzelwerte^2/1000) ????
> Dann Wurzel(Einzelwerte^2/1000) Effektivwertmessung?
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Wie berechne ich den Wirkwiderstand?
Wenn ich das richtig verstanden habe, suchst Du DIESEN hier: R=Wurzel(Z²-X²) Wobei Z der Scheinwiderstand ist. MfG Paul
Widerstand und Kapazität mit Leitwertoperatoren rechnen. Y=1/R und B=jwC Dann gibt es keine negative Wurzel.
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Rauschspannung OPV Schaltung berechnen
die Rauschspannung am Ausgang Uaus berechnen. Das ist gegeben: Rauschspannungsdichte: 1µV / Wurzel(Hz) T = 80°C = 353,15 Kelvin R1 = 100k Frequenz = 0.5 MHz Bolzmannkonstante: 1,38 * 10^-23 Berechnung: Rauschen am Widerstand: Formel: Wurzel(4*k*T*f*R) Wurzel(4 *(1,38 * 10^-23) *353,15 *500000 *100000) = 31,22µV Rauschen am OPV: 1*10^-6 * Wurzel(500000) = 707,10µV Gesamtrauschen: = Wurzel(31,22^2 * 707,10^2) = 22,07mV Ich rechne das zum erste Mal, ist das so korrekt gerechnet?
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LED's ohne vorwiderstand Oo
@Karl: Ist das nicht umgekehrt ? Spitzenwert(Amplitude) = 230V und Effektivwert 230 / Wurzel (2) ?? Ansonsten sorry !
Also Effektivwert: U = u_dach / Wurzel (2) Spitzenwert: = u_dach bzw. u_dach = U(Effektivwert) * Wurzel (2) ! So jetzt sollte es aber stimmen.
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Schaltung für Strombegrenzung
sls aus. Wieso 3 x U x I, mit U=230V I=35A da die Spannung zwischen den Phasen aber 230 x wurzel(3) ist kann man dann natürlich auch rechnen wurzel(3) * (wurzel(3)*U) * I, damit ist (wurzel(3)*U)=400 Damit hat man also 24 kW, 3 Fritteusen mit 400V 10A, denke das ist dann Drehstrom, also
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Erhöhung der AD-Auflösung durch oversampling ? Gesperrt
Wenn ich ein unkorreliertes Signal mittle, dann sinkt das Rauschen auf 1/Wurzel(Mittelungsanzahl). Dies ist ganz allgemein gültig. Ob du da von 10 auf 13 Bit Auflösung kommst ist allerdings mehr als fraglich. Mehr als 11 stabile Bit's werden wohl nicht drin sein. Grüsse
Beitrag #3363750: > Wenn ich ein unkorreliertes Signal mittle, dann sinkt das Rauschen auf > 1/Wurzel(Mittelungsanzahl). Wenn man hier "auf" durch "um einen Faktor" ersetzt, paßts.
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Auto Verstärker bei Bass defekt?
gerade 4 Ohm Lautsprecher / Verstärker hast, dann gilt doch: P = U_vier^2 / 4 -> Bei 100W hättest du Wurzel(400) als Spannung. Hättest du nun 8 Ohm Lautsprecher / Verstärker, so gilt: P = U_acht^2 / 8 -> Bei 100W hättest du Wurzel(800) als Spannung. Wenn du nun aber 8 Ohm LS an einem 4 Ohm Verstärker betreibst, dann hast du eben nur Wurzel(400) als Spannung und nicht Wurzel(800). Gegencheck: P = U_vier^2 / 8 = 400 / 8 = 50W Das heißt konkret dass ein Wechsel zu 8 Ohmern einfach deine Leistung/Lautstärke halbieren würde. 8 Ohm
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Tranzimpedanzwandler Rauschen
Tranzimpedanzwandler - OPA380 - Bandbreite 5Mhz - Ie=100nA - Cdiode 10pF - Rf 10kOhm - Cf 2pF - En=5,9nV/Wurzel(Hz) - in=10fA/Wurzel(Hz) Urgesamt= wurzel((en*wurzel(5MHz))²+ 4*k*t*f*Rf) = wurzel((5,9nV*2236,1)² + 4*1,38e-23*300*5MHz*10000Ohm) = 31,6uV Ua= I*Rf= 1mV jetzt ist die Frage
unterschiedlichen Rauschquellen sind nicht korreliert, also werden sie geometrisch addiert. (Summe=Wurzel(Summe der Quadrate))
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Komplexe Darstellung einer harmonischen Schwingung
meinem wohltemperierten Taschenrechenr beides Mal das Gleiche. Sin (0,75 * Pi) = 0,707 = 1/2 Wurzel aus 2 cos (0,25 * Pi) = 0,707 = 1/2 Wurzel aus 2 Du solltest unbedingt die in den Links angedeutete Mathematik studieren, lernen und so gut können, daß Du es dem Postboten beim Brief und Werbung
wohltemperierten Taschenrechenr beides Mal > das Gleiche. > > Sin (0,75 * Pi) = 0,707 = 1/2 Wurzel aus 2 > > cos (0,25 * Pi) = 0,707 = 1/2 Wurzel aus 2 > > Du solltest unbedingt die in den Links angedeutete Mathematik studieren, > lernen und so gut können, daß Du es dem Postboten beim Brief
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Warum gibt es keine wirklich guten Spannungsreferenzen?
7,3 Jahren? 8ppm nach 1000h. Danach rechnest Du wie folgt: x ist der Zeitraum 8ppm * wurzel(x/1000h) 1 Jahr = 365 *24h = 8760h Daraus ergibt sich 8ppm * wurzel(x/1000h)= 8ppm * wurzel(8760h/1000h)= 8ppm * wurzel(8,760)= 8ppm * 2,9597... =~ 8ppm*3 = 24 ppm Damit hättest Du die Jahresdrift ausgerechnet. Nach 4 Jahren würdest Du die Drift bei +- 24ppm*wurzel(4) = 24ppm*2 = 48ppm erwarten, also die Skalierung erfolgt mit Wurzel(Zeit). Beachte, dass es Referenzen gibt, bei denen der Wurzelterm im Nenner bei der Langfristdrift im Datenblatt nicht vorhanden
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True RMS - Behauptungen richtig??
Messgeräte setzen immer einen Sinus voraus und > rechnen einfach den Spitzenwert der Spannung durch Wurzel 2. Bei denen wird der arithmetische Wert gemessen und mit dem Formfaktor für Sinus (≈1,11) multipliziert.
mit Einweggleichrichtung waren nicht darunter. Demnach hätte man (fast immer) den Faktor Pi/Wurzel(8)≈1,1107 .
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Sicherung für Heizstäbe ausrechnen
vorhanden also 3.6kW pro und alle 3 = 10.8kW Jetzt reche ich um die Sicherung auszuwählen 207V*Wurzel3=358.53V 10.8kW/(358.53V*Wurzel3)= 17.4A Das wäre der Maximale Strom daher eine 25A Sicherung ist das so korrekt ?
Marko schrieb im Beitrag #3848578: > Jetzt reche ich um die Sicherung auszuwählen > 207V*Wurzel3=358.53V > > 10.8kW/(358.53V*Wurzel3)= 17.4A Das wäre der Maximale Strom daher eine > 25A Sicherung Du meinst wenn die Netzspannung sinkt, steigt deine Stromaufnahme? Die 1200W gelten fuer
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arithmetischer Mittelwert PWM-Netzspannung
das hast du eigentlich schon gemacht! ungestörte Wechselspannung Us = 325V ueff = Us/wurzel2 = 325V / 1,414 = 230 V gestörte Wechselspg. Ueff * DutyCycle
berechneten. Bei höheren werten stimmts fast! Erklär mir mal noch wieso du nicht wie ich (325V / wurzel_2) * DC gerechnet hast, sondern (325V / wurzel2) * wurzel_DC gruß
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HF-Leistung messen mit Oszilloskop
2206191.htm Und genau dort steht, was der TO mit seiner Berechnung sagt! Uss Halbe geteilt durch Wurzel Zwei ist der Effektivwert.
: > Und genau dort steht, was der TO mit seiner Berechnung sagt! > > Uss Halbe geteilt durch Wurzel Zwei ist der Effektivwert. Zeig mal wo! Aber ich habe keine Lust mich mit Schwachköpfen abzugeben, deshalb steige ich hier aus.
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Bau eines einstellbaren Trafonetzteils - Absegnung
= 2,25K/W -Errechnung der Trafospannung Ueff: Ueff = Ue + Udiode / 0,9 (Netzunterspannung) / Wurzel2 (Gleichrichtung) = 28,47V + 1,4 / 0,9 / Wurzel2 = 23,47V -Errechnung der Spannunsfestigkeit: Trafospannung * Leerlauffaktor * Gleichrichtung * Netzüberspannung - Udiode = 24V * 1.11 * Wurzel2 *
Wie lang möchtest du 1A ziehen? Der Trafo muss immer spitzen mit 1 * Wurzel 2 = 1,414A liefern - da gibt's keine Reserven. Der B80C2300 scheint mir auch recht klein zu sein - den wirst du unter Spitzenlast ordentlich köcheln. KBU6B scheint mir besser geeignet.
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Royer hat schlechten Wirkungsgrad
Okey, bedeutet ja, dass: Imax = 10 W / 12 V = 0,8333A aber es fließt ja: Ip = Uein * pi * wurzel ( C / L ) Ip = 12 V * pi * wurzel (66nF / 9,7 µH) = 3,11 A 3,11A > 0,833A,
@ WirelessPower (Gast) >Imax = 10 W / 12 V = 0,8333A Kann schon sein- >Ip = Uein pi wurzel ( C / L ) >Ip = 12 V pi wurzel (66nF / 9,7 µH) = 3,11 A >3,11A > 0,833A, Die 3,1A sind der (Blind)Strom im Schwingkreis (Maximalwert, Ampliude). Effektiv sind es ca. 2,2A. Wäre die Spule ideal
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aktives Quarz Bandpass-Filter
z.B typische werte für 4MHz Quarz: L = 100mH C = 0,015pf R = 100ohm Co= 5pF Q = 1/R * wurzel2(L/C) = 26000 Ein Quarz hat daher 2 Resonanzfrequenzen, Parallel und Seriel Seriell : -------- fs = 1 / (2 pi wurzel(L*C)) Paralell : ---------- fp = 1 / (2 pi wurzel(L*C)) * wurzel
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Aliasing white noise
Die Rauschleistung auf der Digitalseite wird doppelt so hoch sein, die Effektivspannung also die Wurzel aus 2 mal so viel. michael schrieb im Beitrag #3864581: > wenn ich breitbandiges weißes Rauschen digitalisiere entseht größeres > weißes Rauschen. Nein, die Rauschleistung in der Analogbandbreite
oder 54,92nW an einem 1Ohm widerstand, glaube ich der effektivwert der rauschspannung ist die wurzel aus 54,92nV^2 = 234,4uV das wäre meine Rechnung, ich weiss ja selber nicht obs stimmt... danke für die Fragen!
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DC-Messung mit Impuls => Crest-Faktor => Meßgerätempfehlung
Das Duty cycle ist die Einschltzeit zur Repetitionszeit. Der Crest Faktor ist die Wurzel aus der Repetitionzeit durch Einschatzeit. Die Leistung ist proportional zum Duty. Wenn ich daraus die Wurzel ziehe, geht's proportional zur Amplitude. Dier Wurzel aus dem Inversen ist dann die
sowieso schon) Der Gesamt Effwert ist dann nach Phythagoras zu ermitteln: DC² + AC², daraus die Wurzel. Bei Halbleitern ist die thermische Zeitkonstante kürzer als die angegebene Impulsfolge. Da muss man worst-case betrachten, also die Leistung der Einzeliumpulse berücksichtigen oder die Reduzierungskuven
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Dämpfung von Rauschen in dB
die Dämpfung in dB? Jetzt nochmal zu deiner Frage. Wie muss sich die Bandbreite innerhalb der Wurzel ändern, um die Rauschspannung um Faktor 1000 zu reduzieren?
Rauschspannung im Verhältnis 1000:1 und um welches Verhältnis sich die Bandbreite ändern muss. Es gibt eine Wurzel, das geht im Kopf!
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Gehirnströme hörbar machen
passend umrechnen. Mit je zwei aufeinanderfolgenden Samples wird der "Pythagoras" gerechnet, also Wurzel aus (x^2 + y^2). Dazu gibt es die einfache Näherung "der größere Zahlenwert plus 0,4142*der kleinere" (das ist Wurzel(2)-1). Die so berechnete Amplitude wird dann auf den PWM-Timer gegeben.
passend umrechnen. Mit je zwei aufeinanderfolgenden > Samples wird der "Pythagoras" gerechnet, also Wurzel aus (x^2 + y^2). > Dazu gibt es die einfache Näherung "der größere Zahlenwert plus > 0,4142*der kleinere" (das ist Wurzel(2)-1). > Die so berechnete Amplitude wird dann auf den PWM-Timer gegeben
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Fragen zu AT
entscheiden;-) Du darfst nicht vergessen das Ganze mit 3,14 zu multiplizieren. Und dann die Wurzel ziehen.
> Und dann die Wurzel ziehen. Habe noch was vergessen. Meine russische Freundin ist da. Ich glaube ich lasse mir mal von der die Wurzel ziehen !
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16 bit Wurzel Attiny Asm
Quadratwurzel 16-8 Bit ; ; in : r17:r16 Wert ; out : r16 Wurzel ; sqrt16: push r0 push r1 push r14 push r20 push r21
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Leistung einer Lampe messen
Sollte der Tiefpass nicht nach der Wurzel kommen?
Fritz Ganter schrieb im Beitrag #4043526: > Sollte der Tiefpass nicht nach der Wurzel kommen? Schlimmer: Es kommt gar keine Wurzel. Asche auf mein Haupt.
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Projekt bitte mal anschauen Mega8 (Schaltplan, Layout, ASM Code)
brauchen wir noch den strom also i (in A) = Zugeführte Leistung (in Watt) /(U (in Volt)*cos phi*wurzel(2))
brauchen wir noch den strom also i (in A) = Zugeführte Leistung > (in Watt) /(U (in Volt)*cos phi*wurzel(2)) da hat sich ein fehler eingeschlichern streich die wurzel(2) dan stimmt die formel für 230V wechselstrom motoren