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AVR versus ARM Gesperrt
Um Irritation zu vermeiden: Xmega vertragen maximal 3,6V VCC und auch an den I/O Pins.
nicht übern Weg gelaufen. Allerdings bräuchte man dann sinnvollerweise auch die CMSIS-DSP-Lib für 64 Bit.
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STM32 falsche Taktfrequenz
> Für welchen Controller? Falls es der F103 ist, dann geht nur > 24, 36, 48, 56 oder 72 Mhz, 64 gerade nicht. Upps, das hast du gut geraten. Ja, es ist der STM32F103rBT6. Wieso sollten 64Mhz nicht gehen? 8Mhz /2 *16 sind doch 64Mhz. Das ist auch die Default-Vorgabe in CubeMx. > Ich zerfiesele
ähnliche Fälle. By the way: Die Prozedur zum Ändern der Taktfrequenz erinnert mich sehr an Atmels Xmega.
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Sinus erzeugen mit Mikrocontroller
Shadow Register? Sowas hat nur der xmega. "However, changing TOP to a value close to BOTTOM when the counter is run- ning with none or a low prescaler value must be done with care since the CTC mode does not have the double buffering
ohne CTC nur auf 31.25 kHz. Zweite Anwendung: Hohe Batterielaufzeit. Reicht dir eine Auflösung von 64 Schritten, kannst du den Takt deiner CPU auf 25% setzen und damit gut 60-70% Strom sparen.
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Avr Xmega-A1 Explained
Habe einen AVR XMEGA-A1 Xplained von Atmel vor mir liegen. Ich programmiere in C auf meinem Linux System und flashe meinen Code mittels der PDI Schnittstelle und avrdude auf den xmega. Ich habe innerhalb meines Codes
Quellen zusammengebastelt und teilweise von einem Kollegen übernommen: - https://morf.lv/guide-to-xmega-usart-aka-serial-communication - http://www.jtronics.de/avr-projekte/xmega-tutorial/xmega-tutorial-usart.html Nun zu meinen Fragen: Als nächstes möchte ich mit dem integrierten Lautsprecher
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ATXMEGA DMA UART
mit eigener stdout. Mit einem ADC gehts wohl auch zB auf http://blog.world3.net/2011/11/using-the-xmega-dma-controller/
%2FImages%2FAtmel-8046-Using-the-XMEGA-DMA-Controller_Application-Note_AVR1304.pdf&usg=AFQjCNGr5fvynXb1EQ5HPDjabKwCea1zBA&sig2=q9Cd8KA64BBvJvsCq8wMKw etc. Ja, wirklich wenig guter Code ... Du kennst "Google" ?
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ARM-Cortex als Anfänger?
Danach kann man sich hocharbeiten zu 24A, 88, mega, xmega. Sind alles recht kleine Sprünge. ARM ist von der Komplexität sogar über xmega anzusiedeln.
du schreibst über ein ganz anderes Produkt als ich. Also, ich schreibe zum Beispiel über "MKE02P64M40SF0RM.pdf", das ist das RefManual zu den MKE02Z16VLC4, MKE02Z32VLC4, MKE02Z64VLC4, MKE02Z16VLD4, MKE02Z32VLD4, MKE02Z64VLD4, MKE02Z32VLH4, MKE02Z64VLH4, MKE02Z32VQH4, MKE02Z64VQH4, MKE02Z16VFM4, MKE02Z32VFM4
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Schneller Rechteckgenerator mit Offset und negativen Spannungen
) Batteriebetrieben Das ganze soll digital per MCU kontrolliert werden. Ich denke da an einen Xmega64A3U der 125MHz Timer-Takt und zwei DAC mit ausreichender Auflösung mitbringt. Leider habe ich nur sehr wenig Erfahrung in Analogtechnik, besonders bei den geforderten Frequenzen. Könnte mir jemand
Multiplexer mit symmetrischer Versorgung sollte eigentlich gut passen. Dann kann ich mit den beiden DACs im XMEGA die umzuschaltenden Spannungen erzeugen und eine davon mit einem OP Invertieren. Danke Achim für den Tipp mit der Charge Injection. Der Plot zeigt das ganze in LTSpice mit einem ADG938 folglich noch
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Frage zu DSP. Welche Methode ist die beste?
an eins, dass man eventuell mit 32Bit float Rechengenauigkeit nicht mehr hinkommt, sodass man auf 64 Bit upgraden muss. Das gilt auch für eine integer Implementation. Cheers Detlef clear fs=30000; fsh=fs/2; wp=[(5500-50)/fsh (5500+50)/fsh]; n=4; rp= 3; rs=60; f=5000:6000; [fb,fa]=ellip
Floating Point rechnet, lässt sich die Amplitude sehr gut bestimmen. Habe das sogar schon auf einem Xmega8E5 mit Software Floating Point für CTCSS Tonerkennung gemacht. Zuerst habe ich das mit Fix Point berechnet, war damit nicht zufrieden, weil die Rundungsfehler durch die Iterationen zu heftig waren.
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Sinus-VCO von ~1kHz bis ~1Mhz
Binärzähler statt uC! Siehe 28.02.2017 13:04 Schnelle Zähler sind 74AC161 oder 74LVC161, passt für 64 oder 128 MHz Takt. Dann 6 oder 7 Widerstände + OP + Filter.
abstimmbar sein und mitgeführt weren). Lurchi schrieb im Beitrag #4918905: > DDS in Software auf dem XMEGA ist grenzweritg Vor allem bis 1MHz. Man sollte schon einen expliziten Chip dafür nehmen. Damit ist dann auch egal, wie schnell der uC ist.
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XMEGA-ADC: DMA und Compare-Interrupt gleichzeitig geht nicht (?)
Hallo, ich habe einen XMega32A4U und möchte unter anderem die Versorgungsspanng überwachen. Der ADC läuft durch (free run), DMA holt sich regelmäßig das Ergebnis und legt es im RAM ab, das Hauptprogramm holt sich die Daten ab
ADC_BANDGAP_bm | ADC_TEMPREF_bm; ADCA.EVCTRL = ADC_SWEEP_0123_gc; ADCA.PRESCALER = ADC_PRESCALER_DIV64_gc; ADCA.CTRLB = ADC_CONMODE_bm | ADC_FREERUN_bm; ADCA.CH3.CTRL = ADC_CH_INPUTMODE_INTERNAL_gc; ADCA.CH3.MUXCTRL = ADC_CH_MUXINT_SCALEDVCC_gc; // Vcc ADCA.CMP = 600; // Vcc below 3.0V //ADCA.CH3
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Attiny417/814/816/817 und avr-gcc, avr-libc
(aus großen Cores werden Kompnenten raus-gexxxt, um die Derivatvielfalt zu erhöhen). Die Frage Xmega oder nicht-Xmega entscheidet sich vor allem an der Frage, welcher Code für SP-Änderungen erzeugt werden soll, z.B. [c]void bar (void*); void foo (void) { int a[10]; bar (a); }[/c]
Start-up Code, asm inc-files... Alles in 20MB. Und so werden sie also eingeordnet: avrxmega2 - XMEGA, > 8K, < 64K FLASH, < 64K RAM Interessant. Dann kann ich ja bestellen. ;-)
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ATMega644 mit 20,48MHz takten
meine 644 mit > 20 Mhz bei 3.3V laufen obwohlsie das laut Spezifikation > nicht können. Ich meine XMega256 mit 64MHz ..... man hat auch schon von 80MHz gelesen, lief bei mir aber nicht.
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Werden Atmels 8-Bit-Mikrocontroller teurer?
>>> Nachdem der µC fast doppelt so teuer geworden ist, ... > > Welcher µC war das? Renesas HD64F3800-Serie Preis ist bei unserem Distri 2015 von 3,1x€ auf 5,9x€ gestiegen. Nachdem die gesamte BOM ca. 10€ ausmacht, ist das ein ziemlich signifikanter anstieg. Udo (Gast) schrieb: > Die Frage stellst
programmieren, was langwierig und schlecht zu debuggen war. Und der Treppenwitz schlechthin waren die Xmega ohne CAN.
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DDS Artefakte bei bestimmten Frequenzen Gesperrt
direkt nach dem DAC > platziert werden. Wie kann es dann sein, dass ich am Ausgangspin vom Xmega genau das gleiche höre, wie am Verstärkerausgang?
Stützstellen reichen, um die Mischprodukte auf ein unhörbares Maß zu reduzieren. - Dürfte mit dem XMega schwierig hinzubekommen sein - ist halt auch kein DSP.
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ESP auf GET-Request vom Atmel antworten
Wo kommt str her? > Was macht die UserId dort? Das ist auch nur ein Testschnipsel und der XMega hat 64k. Der "str" ist der Datenstring (bspw. Timer aktiviert) Die UserID ist, eine ESP-Sache, die ID die mir das gesendet hat. Also jeder Teilnehmer der dem ESP was sendet bekommt eine ID (0-4 also
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Liste von AVR mit PDI Programmierschnittstelle gesucht
281,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,13,14,15,16,17,18,19,20,21,22,23,24,25,26,27,28,29,30,31,32,33,34,35,36,37,38,39,40,41,42,43,44,45,46,47,48,49,50,51,52,53,54,55,56,57,58,59,60,61,62,63,64,65,66,67,68,69,70,71,72,73,74,75,76,77,78,79%29%29,%28i:8238,v:!%280,19%29%29,%28i:8394,v:!%280,27%29%29,%28i:8362,v:!%282,49%29%29,%28i:8282,v:!%280,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12%29%29,%28i:8431,v:!%281,42%
www.atmel.com/webdoc/GUID-DDB0017E-84E3-4E7... Siehe unter On-chip Debugging->tinyAVR, megaAVR, and XMEGA Devices MfG spess
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Problem mit RTC beim ATxmega64D3 mit internen 32kHz Oscillator
Hallo zusammen, ich habe hier einen ATxmega64D3 und möchte mit dem RTC möglichst genau einmal pro sekunde einen Interrupt auslösen. Ich möchtre den internen 32,768kHz Oscillator verwenden. Laut Datenblatt kann man entweder 1kHz Clk von der internen
stehen im Datenblatt. http://www.atmel.com/Images/Atmel-8210-8-and-16-bit-AVR-Microcontrollers-XMEGA-D_Manual.pdf Ob das falsch programmiert ist versuche ich ja gerade herrauszufinden. Ich weiss also nicht was dein Problem ist?
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Was sind eure Lieblings-ICs?
XMega256A3U alles was I²C spricht LMC7107 als OP
MC68000 im 64pin DIP Keramikgehäuse! Sehr schön, einen so riesigen Käfer habe ich nie zuvor gesehen.
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STM32 F746zg nucleo und ILI9488 TFT per SPI langsam ?
kann? Nicht mit SPI. Die Lösung ist ein SSD1963 am i80/SRAM Speicherinterface. Ist mit STM32F4 und Xmega128 möglich. Da bestimmt nur die beschriebene Speicheradresse im externen RAM ob das Daten oder Command Flag gesetzt ist. Gruß, dasrotemopped.
gering, da immer nur maximal eine Bildzeile im RAM zwischengespeichert wird. Das sollte auch ein Xmega packen (Kapitel 2.2): http://www.atmel.com/Images/Atmel-8046-Using-the-XMEGA-DMA-Controller_Application-Note_AVR1304.pdf Die Daten müssen natürlich in der Bytereihenfolge vorliegen, so wie es der
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XMega AVR, wie lange dauert der SDRAM Refresh genau?
schon eher zeitkritisch. >Läuft aktuell sehr gut, es sind auch noch einige Reserven da. Der Xmega kann mit bis zu 32 MHz getaktet werden, der SDRAM mit 64MHz. >Ich will nur nicht, das ein neuer Ansatz mit XMega und ext. SDRAM mir >das harte Echtzeitverhalten kaputt macht. Macht er nicht
Wissen, wann ein Umkehrpunkt kommt um rechtzeitig abzubremsen? Erhebliche Reserven? 32Bit und sogar 64Bit Quadratwurzel mit einem 8Bit-er. Ich werde mich nun an ein neues Design mit dem XMega wagen, die ineffiziente Software freut sich schon darauf. Danke.
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Problem mit dem TLC9571 und Bascom
code] $regfile = "xm128a3def.dat" $crystal = 32000000 ' xmega128 is running on 32 MHz $hwstack = 64 $swstack = 40 $framesize = 40 $lib "xmega.lib" $external _xmegafix_clear $external _xmegafix_rol_r1014 'System Clock '=============================
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SD Karten Library für ATMega gesucht
vielleicht deine FatFs Library senden? Siehe Anhang. Das ist ein altes Projekt mir einem ATmega64.
selben Ergebnis. Meine Aussage ist dieses mal wirklich fundiert. Der Controller war ein AVR Xmega mit 3,3V ohne externe Bustreiber.
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Bootloader-Größenunterschied bei den Xmega's
Hallo, weiß einer, wieso bei den xmega16,32,64A4U die Bootloader-Größe 4KB groß, und bei 128A4U die doppelte Größe? Ist das Bootloader Programm bei 128 KB Flash doppelt so Groß wie bei den anderen Flash-Speichergrößen?
>weiß einer, wieso bei den xmega16,32,64A4U die Bootloader-Größe 4KB >groß, und bei 128A4U die doppelte Größe? Der Hersteller des Chips wollte das so. >Ist das Bootloader Programm bei 128 KB Flash doppelt so Groß wie bei den
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Was kann man mit 16Byte an RAM machen?
Kleiner als 12F675 (64 Byte RAM/1 kWorte Flash/128 byte EEPROM) tue ich mir und dem XC8/Pro nicht an. Groesser als 16F684/16F886 aber auch nicht. Dafuer gibt es dann doch besseres...
Projekte mit Mikrocontrollern, Eine Zeit lange habe ich einen Attiny13 in C-programmiert ( 1 KFlash, 64 Byte Ram ). Das geht relativ gut in C.
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Bootloader-Test; großes Hex-File erzeugen
Hallo, ich habe für ein Projekt den Atmel-Bootloader, Link: www.atmel.com/images/Atmel-8242-XMEGA-Boot-Loader-Quick-Start-Guide_ApplicationNote_AVR1605.pdf angepasst und eine eigene PC-Software zum Flashen geschrieben. Um das ganze für Controller mit Flash > 64k zu testen muss ich irgendwie
und das auch noch groß genug ist, damit im Hex-File ein Record mit Typ 2 auftaucht, also mehr als 64k Programmspeicher belegt. Gibt es ein probates Mittel, mit wenig Aufwand viel Speicher zu verbrauchen, ohne tausend mal [c] uart_puts(PSTR("kjhkjhkjhkhkjh")); [/c] zuschreiben? Grüße,
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avr-gcc: Anwendung bzw. Bootloader gezielt anspringen
Welcher Prozessor? Im ATXmega ist ein uebler Bug (zumindest in dem AtXmega64A3U, den ich hier vor mir habe), da werden die USB-Register bei einem solchen Einspringen (nach Appnote von Atmel) nicht korrekt gesetzt und der Bootlader ist dann nicht per USB erreichbar, also nutzlos
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Atmel Studio kennt keine Xmega-Bausteine
Alles angeklickt - die SAM-Bausteine hatten ihr Häkchen, alle anderen auch, aber die Xmega-Reihe war nicht zu finden. Hab auch Win 7 64 Bit und hab es extra neu installiert um zu gucken ob ich da was falsch gemacht hab. Aber es hat die Daten wohl nicht gefunden, obwohl ich den full-Installer
that Xmega128A1U is part of studio and it will be listed under XmegaA family devices, you have to select XmegaA family to select the Xmega128A1U device. I have attached one more video creating ASF project
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Leistungsstärkere Alternative für Atmega/Arduino
mit mehr RAM der hat nur 8KB SRAM ein migty mini 1284p hat 16KB SRAM und was ist mit arduino xmega? http://kampis-elektroecke.de/?page_id=876
genau dieser Hinsicht. zB die http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=dsPIC33FJ64GP206A haben 8 PWM, 40 MIPS, und ..
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Neue 8-Bit Tinys vorgestellt: 417/814/816/817 Gesperrt
> tiny817 is not of AVR_TINY architecture, it's actually a xmega2 > according to our classification. It's a XTiny!
schrieb im Beitrag #5044011: > Das, was du hier bei den neuen Tinys siehst, ist ja am Ende das > Xmega-Modell. Das ist nun auch schon (vom Design her) mehr als 10 > Jahre alt, da wussten sie das dann schon … Ah okay, wenn es einen Xmega mit CAN gegeben hätte, wäre mir das also schon früher aufgefallen
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ATMega2560 - was kommt danach ?
, dass die Xmega Serie bald aussterben oder noch teurer wird, als sie jetzt schon ist.
Stefan U. schrieb im Beitrag #4721361: > Danach komen Xmega Controller, die haben allerdings 32 Bit Nö. XMega arbeiten mit der AVR8 Architektur, sind allerdings legal höher zu takten und haben neue Peripherie. Innendrin werkelt aber der AVR8 Kern und z.B
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Atmel übernommen, AVRs tot? Alternativen?
mit ARM zu tun. Im Vergleich zum STM32 finde ich den Xmega DMAC einfacher. Gerade wenn es dann noch beim STM32 Fifo und Burst-Zugriffe gibt muss man schon ein wenig aufpassen.
nicht mehr sagen, seit es Cortex M3 und M4 mit integriertem DC/DC gibt. Ein NRF52 als Cortex-M4F mit 64 MHz dürfte so manchen MSP430 sowohl beim Verbrauch als auch bei der Prozessorleistung schlagen.
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Atmel mit oder ohne Arduino oder ganz anderer µC für Batteriemanagement
keine Ahnung, wie üblich. ASM Superprofi schrieb im Beitrag #4704496: > weil du sicher mit einem xmega > nicht klar kommen wirst Widerlicher Großkotz, solche Gestalten wie Du versauen sowohl die Stimmung hier als auch den Ruf des Forums insgesamt! Höre endlich auf, mit Deinem xmega zu nerven,
ausreicht um eine vernünftige Messung hinzubekommen.... eher weniger. Ich geh wieder mit meinem 100nA xmega spielen.
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Einstieg Mikrocontroller AVR vs ARM? Gesperrt
aber die Ausnahme. Das ist doch wurscht. Wenn ich einen EEPROM in einem Projekt brauche, egal ob XMega oder STM32, dann pappe ich einen 93C46 oder einen 24C01 für ein paar Cent ran. So habe ich das mit den ersten XMega dann auch gemacht, als mir die Errata der Kiste empfohlen haben, den EEPROM nur
Und das wird der XMega Familie weiter anhaften. Ich halte eine Wette, das die Dinger mit der Übernahme von Microchip demnächst auslaufen. > So ein frühes Exemplar habe ich auch noch im Einsatz- man muß halt > wissen
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Welcher µC für meinen Zweck?
Cortex M7 mit 216MHz, FPU, 2M-Flash und 512K-Ram Es gibt einen großen Bedarf an kleinen uC bis 64K Flash und 4K RAM der weitgehend durch günstige 8051 und PIC abgedeckt wird. Vergleichbare AVR und XMEGA sind doppelt bis dreimal so teuer, warum sollten die eingesetzt werden. Bei mehr RAM sind die
Ihr habt alle keine Ahnung. Wie üblich. Der XMEGA ist für extrem viele Anwendungen ausreichend und extrem konfigurierbar. Der A läuft stabil bis 64 MHz und kann via PLL stabil 200 MHz Timer generieren. Wer mehr braucht, macht entweder Bildverarbeitung
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AVR SD-Karte
wunderbar. Aber wenn ich auf die Karte schreibe, so kann ich zwar mit einer Karte die Daten weiterhin am xmega sehen, aber mit den andern beiden karten nicht. Am PC sehe ich aber, dass auf allen drei Karten die Daten geschrieben wurden. Habe mir deshalb einmal die Eigenschaften der Karten angesehen. die funktionierende
tool Hast du den von mir zitierten Beitrag nicht gelesen? Da wird weiter unten jeweils für Windows64 und Windows32 Schritt für Schritt erklärt, wie man den notwendigen Filtertreiber installiert und auch wieder los wird. Die Unterschiede zwischen den Karten sollte dir die Datenträger Verwaltung im
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ATXmega32E5 kein Bootloader möglich? SPM Flag exisitert nicht?!
Ich nutze einfach AtmelStudio 6 und 7. Ich habe einen Bootloader für die Xmega/Mega geschreiben, der läuft (bereits auf div. Megas/Tinys und auf Xmega256A3, XMega32A4 und Xmega64A1). In der boot.h finden sich folgende Probleme: [c] #if defined (SPMCSR) # define __SPM_REG
Bei den ATMegas war das ganz einfach mit avr/boot.h. Bei den XMega gab es irgendwo im netz eine boot.h die ich dann bei xmega defined einbinde (anstelle avr/boot.h). Wie bereits gesagt, ich flashe die Daten sowieso via WLAN/Bluetooth oder USB (auf jeden Fall
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ATmega SPI und Programmierschnittstelle
sowie möglichst vielen IO pins. Controller würde ich gern einen Mega8/16 oder 328 einsetzen. Kein Xmega aufgrund der Preise und der schlechten austauschbarkeit bei defekt. Nun zu meinem Problem: Da die Megas über die SPI schnitstelle programmiert werden ist diese ja belegt. Ich möchte allerdingens
Andy _. schrieb im Beitrag #4673839: > Kein Xmega aufgrund der Preise und der schlechten austauschbarkeit bei > defekt. Was meinst Du mit schlechter Austauschbarkeit? Wegen SMD? Pins am Gehäuse trennen, Pins auslöten, Pads etwas von Lötzinn befreien
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Umstiegsbreatung uC Atmel/STM
Moby A. schrieb im Beitrag #4674883: > Bietet 8-Bit XMega auch Und wann kam der letzte neue XMega raus? Der neueste 8051 die EFM8 Laser Bee kam Anfang 2016 raus und dagegen sehen alle XMega sehr alt aus. Niemand nimmt XMega für neue Designs. Abgesehen davon sind die XMega kompliziert :-)
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Spannungsmessung ATmega
etwas mehr zur Hardware und vermutlich auch zum Code preisgeben. Das es kein Mega sondern ein Xmega ist wissen wir ja inzwischen, damit fallen auch die 5V Referenz Spannung weg, mit genau welcher UB der Xmega läuft wissen wir aber immer noch nicht.... das die interne Referenz um weiten sinnvoller ist, wurde schon mehrfach erwähnt, wie der Xmega tatsächlich initialisiert wurde, wissen wir aber auch nicht, ADC kalibriert? wissen wir auch nicht.... Ist immer wieder das selbe und macht noch nicht einmal auf dem Clo Spaß das zu lesen ;-)
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[xMega] FatFs: Erklärung zufällig unregelmäßige Speicherzeiten?
eingrenzen. Schlechte Idee... Die Block("Sektor")größe ist fix 512B, und die Cluster-Größe sollte man auf 64 Sektoren = 32 KiB lassen, um optimale Performance zu erzielen.
Wear-Levelling ist, wieso macht der Controller auf der Karte nicht alles automatisch, sondern mein xMega muss noch zweimal 512 Bytes hin- und herschaufeln? Einige 100 Millisekunden timeout der Karte, in der sie nix annimmt und rechnen muss, wären für mich in Ordnung. 2. Kennt jemand einen verfügbaren
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Das Ende von 8bit?
ui schrieb im Beitrag #4647036: > m.n. schrieb: >> Sieh Dir mal die Xmega an! > > wie war das mit 32-bit Architekturen, die sich nicht durgesetzt haben^^ > ;) > Außerdem, dann sind wir ja genau da: Kein DMA für 8-bitter! Alter, hol mal Luft und sieh Dir mal die Xmega
A. K. schrieb im Beitrag #4647335: > Welche aktuell verbreiteten 32- und 64-Bit Prozessoren enthalten > eigentlich BCD-Operationen, abgesehen von x86? Insbesondere auch in > voller Breite, denn in 8 Bits wärs ja absurd. In x86-64 sind die AAx/DAx Befehle übrigens rausgeflogen
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EA dog 204-a Initialisierung
ich hoffe ihr könnt mir helfen!! Ich versuche verzweifelt das EA DOG 204-A an meinen ATXMEGA64A3U zu initialisieren, doch es tut sich nichts auf dem Display. Hier die Codeschnipsel: [c] //Initialisierung des Displays void LCD_init (void) { _delay_ms(100); PORTE.OUTSET = 0b00000000
Bitmustern und fehlerträchtig. Wir wissen doch nicht mal, wie nun alle Pins deines Displays am XMega hängen. Da fehlt jeglicher Kommentar oder ist sogar noch irreführend.
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Mikrocontroller Einstieg (AVR,PIC)
in den heute gängigen ARMs der diversen Hersteller genauso vorhanden (und manches davon auch in Xmega AVRs). Wenn der TE also schon von den ihm (von Arduino her) vertrauten AVRs weg wechseln will, dann sollte man die kleineren ARMs auf alle Fälle mit in Betracht ziehen als mögliche Alternative
Zahl vor dem K gibt den Speicher (Flash/RAM) an: 3 -> 8kB/512B, 4 -> 16kB/768B, 5 -> 32kB/1536B, 6 -> 64kB/3936B. Abgesehen von IOs und Speichergröße sind die PICs identisch und haben auch das selbe Datenblatt. Somit könnte man erstmal Programmieren und dann den passenden PIC suchen, wo das Programm reinpasst
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Xmega programmieren (Olimex AVRISP-MKII?)
das Flash und eine für das EEPROM erstellt? Wird vor dem Programmieren geprüft, ob es der richtige Xmega-Typ ist (64A3 vs. 32A4)?
Alexxx schrieb im Beitrag #4606142: > Wird vor dem Programmieren geprüft, ob es der richtige Xmega-Typ ist > (64A3 vs. 32A4)? Ja, das macht AVRDUDE für Dich. Werner
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avr/4.8.3/../../../../avr/bin/ld: warning: -z relro ignored.
avr-gdbtui bin/avr-gdb :/opt/cross/avr> rpm -qf bin/avr-gdbtui cross-avr-insight-6.8.1-36.1.x86_64 Ist das evt ein Compiletime Option, die Suse unguenstig gesetzt hat? Irgendeine Moeglichkeit, dass zu ueberschreiben?
bin/avr-gcc Name : cross-avr-gcc Version : 4.8.3 Release : 1.1 Architecture: x86_64 Install Date: Mo 21 Mär 2016 17:59:20 CET Group : Development/Libraries/C and C++ Size : 99543046 License : GPL-3.0+ Signature : DSA/SHA1, Fr 21 Nov 2014 16:34:24 CET, Key ID
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ATMEL (Microchip) erhöht die Preise
Strukturen, würde damit aber dann auch die 5-V-Fähigkeit einbüßen – dann kann $KUNDE auch gleich Xmega nehmen, hat er wenigstens noch das Eventsystem mit dazu. Die wesentlichen Stückzahlen bei AVRs würde ich bei den kleineren Typen vermuten, nicht zuletzt auch im Schlepptau von Arduino & Co.
hat? ATmega16 und ATmega164 sind pinkompatibel. ATmega32 und ATmega324 sind pinkompatibel. ATmega64 und ATmega644 sind nicht pinkompatibel.
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Rauscharmer OPV für Audio
gerne wissen, ob das stimmt, das das AT45DB161D 2mb Besitz. BTW ich habe es im Datenblatt vom XMega nicht gesehen aber kann man die 2 12bit Kanäle nicht als 1 24 bit laufen lassen? Bei Timern geht dad ja oftmals.
: > DAC hat übrigens 12 bit Aha. 11 hätte mich auch schwer gewundert, und 8x 0,205V gibt nur 1,64V. Mit 12 Bit macht es Sinn (16 x 0,205V = 3,28V). Also musst du um 4 Bit schieben. Zum Unterscheid von 8 und 12 Bit: Pro zusätzlichem Bit hast du 6dB mehr Dynamik. Bei 8 Bit sind das 8x6 = 48dB